Serap Teil 8 – Unser Leben nimmt neue Dimensionen an

Wenn ihr die ganze Geschichte verstehen wollt, lest Kapitel 1-7 zuerst. Ansonsten viel Spaß.

Der erste Tag, nach vier Wochen Urlaub, zog sich wie Kaugummi.
Nicht das ich nichts zu tun hatte oder eine gewisse Stundenzahl ab arbeiten musste.
Ganz im Gegenteil. Ich hatte sehr viel zu tun und meine Mitarbeiter hatten in diesen vier Wochen ihre Jobs für die nächsten 2 Jahre gesichert. Soviel hatten wir noch nie zu tun.
Es war mehr die Spannung auf das Wiedersehen mit Serap.
Wer kennt das Gefühl nicht, die Vorfreude auf einen geliebten Menschen.
Ich hatte das Gefühl, wenn ich eine Akte fertig bearbeitet hatte, kam jemand in mein Büro und brachte zwei neue!
Ich arbeite gerne, aber ich war nie der Workaholic. Ich habe mir auch immer Zeit für meine Familie und für mich genommen. Das musste sein, denn sonst wäre ich nicht glücklich, aber ich wusste auch, dass ich mein Pensum erledigen musste um mir, uns und meinen Angestellten einen solchen Lebensstil zu ermöglichen. Meine Devise war, und ist immer noch, wenn viel Arbeit ist, wird gearbeitet und wenn wenig ist, machen wir mal Pause.
Ich bin der letzte, der zu seinen Angestellten sagt, er dürfe nicht an die Schulaufführung seines Kindes weil zu viel Arbeit ist.
Im Gegenteil, den diese Mitarbeiter sind die besten und leisten, auch ohne Druck zu machen, tolle Arbeit.
Meine Assistentin Christine betrat plötzlich das Büro und meinte zu mir: „Komm Frank, genug für heute. Morgen ist auch noch ein Tag! Du hast doch sicher noch was vor?“

Wie gut sie mich doch kannte. Nicht um sonst war ich drei Jahre mit ihr zusammen, bevor sie entdeckte, das sie mehr auf Frauen steht.
Ich war damals fertig mit der Welt, hatte ich den Ring für den Heiratsantrag doch schon in der Tasche. Nach vielen Gesprächen und Tränen beiderseits, blieben wir gute Freunde. Und den Ring den ich damals für sie gekauft habe, trägt sie heute noch, als ihren Ehering, an Ihrem Finger. Sie ist mit der Frau verheiratet, wegen der sie mich verlassen hat. Und das sehr Glücklich.
Genau wie Jutta und Ich.
Chris, wie wir sie nennen, ist auch heute noch meine beste Freundin und mein gutes Gewissen. Niemand kennt mich, außer Jutta, so gut wie Sie. Sie weiß von allem, meinem „Ehevertrag“, meinen OneNightstands, und meinem Gefühlsleben. Sie war es auch, die mich an diesem Abend mahnte: „Nichts gegen deine Freundin, aber wenn du Jutta verarschst, gibt es Krach mit mir. Denn das hat sie nicht verdient!“
Was das heißen würde, wusste ich genau.
Ich wollte Jutta nicht verarschen, aber auch Serap nicht. Ich wusste selbst nicht, wie mir das passieren konnte und wie es weitergehen sollte. Um mit jemand außerhalb reden zu können, lud ich Chris noch zu einem oder zwei „Bier“ ein. Das machen wir öfters, wenn wir privat reden müssen oder wenn uns etwas belastet. Wir verließen das Büro gemeinsam und machten uns auf den Weg zu unserer Stammkneipe. Ich erzählte ihr haarklein, wie es dazu kam, dass ich zwei Frauen liebe. In allen Einzelheiten, vom Bergsee über die Waldhütte und auch vom Blowjob in Südafrika. Sie hörte aufmerksam zu. Als ich fertig war , meinte sie nur, „Ich beneide dich nicht, aber ich habe Verständnis für dich!.“ Und dann gestand sie mir, dass es damals bei mir und Ihrer jetzigen Frau Britta auch so war. Sie habe lange gebraucht, um sich klar zu werden, mit wem sie für den Rest ihres Lebens Tisch und Bett teilen will. Das einzige was sie damals nicht wollte, war jemanden zu verarschen. Das sie sich für Britta entschieden hat, machte mich heute noch traurig und trotzdem war ich froh darüber, denn sonst hätte ich nicht Jutta kennen und lieben gelernt. Nach zwei Stunden intensiver Unterhaltung und Diskussion verabschiedeten wir uns von einander, nicht ohne das mich Chris auf ihre unnachahmliche Weise wieder mahnte.
Ich war mir noch nicht ganz im klaren, wie ich mich verhalten sollte. Jutta wollte von meinen Sexeskapaden nichts wissen, obwohl sie wusste, dass es welche gab, aber die jetzige Situation war komplett anders.

Doch jetzt freute ich mich auf das Wiedersehen mit Serap.
Es waren nur fünf Minuten Fahrtweg bis zu ihrer Wohnung, die kamen mir jedoch länger vor als der Flug nach Kapstadt. Vor der Tür war ich aufgeregt wie ein kleiner Junge vor dem ersten Date. Noch schnell mein Outfit gecheckt( blödsinnig, den ich trug Jeans und T-shirt) die Blumen und die Halskette, die ich aus dem Urlaub mitgebracht habe in die Hand genommen und dann ab zu meiner Angebeteten. Auf den ersten Blick sah ich das neue Klingelsc***d.

Serap K……..
&
Frank S……..

Ich war nicht begeistert davon, aber ich war beeindruckt welchen Mut Serap mittlerweile aufbrachte. Ich läutete. Die Wartezeit kam mir ausgesprochen lange vor. Als die Tür aufging stand eine wunderschöne Frau vor mir. Das Äußere war das selbe geblieben, aber meine Kleine hatte ein inneres Strahlen und ein befreites Lächeln. Ich wusste, dass Sie sich endlich auch so fühlte, wie ich es mir erhofft habe. Sie schaute mich ganz verdutzt an und fragte: „Warum klingelst Du? Warum kommst du nicht einfach rein?“ „Weil du mir keinen Schlüssel zu deiner Wohnung gegeben hast, sondern nur zu deinem Herzen.“ Sie lachte und viel mir um den Hals. Da ich leider die Hände voll hatte, konnte ich sie nicht in den Arm nehmen, was jedoch keinen Unterschied gemacht hätte, so fest wie sie mich an sich drückte. Unsere Zungen tanzten einen waren Tango, gepaart mit einem heftigen Salsa. Als ich wieder zum Luft holen kam, überreichte ich Ihr die Mitbringsel und erklärte ihr auch den Grund.
Es war ein feine goldene Kette mit zwei Tauben die in ihren schnäbeln Ringe tragen. Etwas kitschig aber da sie von mir keinen Ring an den Finger bekommen würde, sollte es das Symbol für unsere Beziehung sein. Verschüchtert und verlegen blickte, meine nun „Angetraute“ auf die Kette und dann mir ins Gesicht.
„Ist das dein ernst?“ stammelte Sie immer noch ungläubig.
„Klar, es mein ernst!“ flüsterte ich ihr ins Ohr, als ich ihr die Kette anlegte.
Ich selbst wusste nicht wie, aber ich würde es möglich machen. Wobei ich sagen muss, dass das Leben mit Serap und Jutta, so wie ich es geplant hatte, nicht nur von mir abhängig war. Jutta wusste noch nichts von Serap, und Sie konnte noch einen gewaltigen Strich durch meine Rechnung machen. Doch das waren nicht die Gedanken für ein freudiges Wiedersehen zweier Verliebter.
Serap wusste, das ich heute Abend nach der Arbeit zu ihr kommen würde und hatte deshalb etwas für uns gekocht. Sie fragte mich: „Möchtest du zuerst etwas essen oder direkt den Nachtisch?“
Ich war noch in der Bewunderung ihres Äußeren vertieft und bekam die Frage dar nicht richtig mit.
„Ich glaube ich nehme erst das Dessert!“ Riss sie mich aus meinen Gedanken und begann auch schon an meinem Gürtel zu hantieren. Flugs war meine Hose offen und mein Freudenspender stand wie eine eins. Das tat er schon seit Serap die Tür geöffnet hatte, bisher aber von der Hose gut verborgen. „Da freut sich noch jemand auf mich!“lachte Serap, „Dem muss ich auch mal guten Tag sagen!“ Sie beugte sich nach vorne und gab meinem vorwitzigen Pilzkopf einen dicken Kuss.
„So begrüßt man Freunde!“ schielte sie mich von unten an. Ich war überrascht durch die herzliche Begrüßung die meinem Lümmel widerfuhr. Serap zog mich an meinem Gürtel Richtung Gartenterrasse und hockte sich auf die Liege. Sie brachte mich in Position und ich lies sie willig gewähren. Bisher war ich immer derjenige, der die Führung übernommen hat. So jedoch hatte sie das Heft in die Hand genommen.
Mit einem Ruck schob sie meine Hose samt Boxer bis zu den Knien und begann mich mit Küssen zu übersäen, erst langsam an meinem Bauch, rund um mein bestes Stück und an den Innenseiten meiner Schenkel.
War es der Aufbau von erotischer Spannung oder brauchte sie Anlaufzeit um sich etwas Mut anzueignen. Ich wusste es nicht, es war mir auch, ehrlich gesagt, „Scheißegal“.
Als hätte sie in den letzten drei Wochen nichts anderes geübt, brachte sie meine Sacksahne zum kochen, ohne die Einspritzdüse zu berühren. Sie küsste mit ihren Lippen, sie leckte mit ihrer Zunge und sie hauchte mit ihrem Atem und jede Berührung löste in mir Schauer der Begeisterung aus. Ich wusste, das kann ich nicht lange durchhalten. Als ob sie meine Gedanken gelesen hätte, stülpte sie ihren Mund über meine Genusswurzel. Das war jetzt zu viel für mich. Ich schrie ihr nur noch zu: „ Achtung! Ich komme.“ und wollte sie an den Haaren nach hinten ziehen, da war es bereits zu spät.
Heiß wie Lava schoss meine Fickmilch in ihren Mund und Rachen. Die Bläserin hatte, wegen ihrer Unerfahrenheit, nicht mit dem Druck gerechnet und verschluckte sich heftigst. Einige Fäden des Ejakulats flossen aus ihren Mundwinkeln, aber Serap war nicht gewillt meinen Schwanz aus ihrem Mund zu entlassen. Erst als ich mit etwas Nachdruck um die Freiheit meines Gliedes bat, schenkte sie ihm wieder die Unabhängigkeit.
„Wow!“ Trotz oder wegen ihrer fehlenden Praxis, war das einer der besten Blowjobs , die ich je bekommen habe.
„Hast du das noch nie gemacht oder hast du in den letzten drei Wochen mit jemandem geübt?“
Das war der falsche Spruch, denn jetzt wurde meine kleine Katze zur wilden Löwin.
„Spinnst du! Ich habe das zum erstem Mal gemacht und sicher nicht mit jemand anderem! Ich war dir Treu!“ um dann etwas kleinlaut anzufügen, „auch wenn ich fast den Spanner im Restaurant abgeschleppt hätte! Dein Anruf und das was du gesagt hast, was ich mit ihm machen soll haben mich ziemlich erregt!“ Dann erzählte sie mir die ganze Geschichte, die sich vor drei Tagen im Restaurant zugetragen hatte und wie Sie dann an den Bergsee gefahren ist um ihren Hormonspiegel wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Von der der ganzen Sc***derung sichtlich geil geworden, ich hatte die Hose mittlerweile komplett ausgezogen, sagte ich zu Serap: „Ich habe das nur gefragt, weil deine oralen Fähigkeiten so super sind, das hast du ja gemerkt.“ Ein Lächeln huschte auf ihr rot werdendes Gesicht. „ Du meinst, Ich hätte das gut gemacht?“ „Nicht Gut,du warst Super“ dann willst du, dass ich dir öfter einen blase?“ Da war sie wieder, meine schüchterne und an sich selbst zweifelnde Serap. „Nur wenn es dir auch Spaß gemacht hat.“ „Und Wie!!“ Das hätte ich besser nicht gesagt, denn Fluchs hatte sie ihre Lippen über meinen steil nach oben ragenden Pilz gestülpt. Das konnte ich nicht zulassen. Ich bin kein Mann, der sich von einer Frau bedienen lässt und sie dann unbefriedigt zurück lässt. Mit sanfter Gewalt hob ich Sie von mir herunter und drückte sie auf die Sonnenbank. Mit flinken Armen hatte ich ihre Schenkel gespreizt und konnte direkt auf ihre Blütenblätter schauen. Zu meiner Überraschung trug sie keine Unterwäsche unter ihrem Pareo und wie sie mir sofort erklärte, eigentlich nie, wenn sie zuhause war. Das freute mich zu hören und sofort begann ich sie von ihrem rechten Knie aufwärts mit meinen Mund zu verwöhnen. Der rechte Oberschenkel wurde von mir auf die gleiche, fiese, erregende Weise bearbeitet, wie vorher meine Körpermitte. Ein wohliges Stöhnen und heftiges Atmen zeigte mir deutlich, wonach sich mein Kätzchen verzehrte. Doch kurz vor dem Honigtopf stoppte ich mein tun, was mit einem mürrischen Raunen kommentiert wurde. Dann wiederholte ich das gleiche auf dem linken Bein. Und wieder die gleiche Reaktion, nur eine Spur lauter und heftiger. Eigentlich wollte ich mein tun vor der Nektarquelle wieder unterbrechen, aber da habe ich die Rechnung ohne meine kleine Wildkatze gemacht. Sie faste sich meinen Hinterkopf und drückte ihn sich so heftig auf ihre überlaufende Votze, dass ich keine Luft mehr bekam. Sie hatte gewonnen! Ich machte einfach da weiter, wo sie es haben wollte. Mit spitzer Zunge stupste ich an ihren Kitzler und mit breiter Zunge leckte ich durch die Himmelspforte. Serap begann unter Stromschlägen zu zucken und ihre Bewegungen wurden immer unkontrollierter. Ich hielt kurz inne um sie etwas verschnaufen zu lassen und um Sie weiter zu reizen. Bei den ersten beiden Unterbrechungen entfernte sie Sich etwas von ihrem Höhepunkt um mich bei der Dritten anzubrüllen: „Du….. Sch…uft, L..ass mi..ch endlich..Komm………!“ Bei diesem Wort drückte ich meine Zunge mit aller Kraft auf ihren Lustknubbel und mit einem Urschrei explodierte Ihre Möse und lieferte auch das nötige Löschwasser direkt mit. Ich war über und über mit Ihren Säften bedeckt. Sie hatte mal wieder eine so heftigen Orgasmus, dass ihr Loch spritze wie das „Domänen Pias“ in Brüssel. Erschöpft blieb sie liegen und flehte nur noch. „Bitte Frank, Fick mich, ich will deinen Harten in mir spüren! Ich habe es so vermisst.“ Zu gerne leistete ich dieser Bitte folge, wer konnte einer schönen Frau so einen Wunsch abschlagen. Die langen,glatten Beine meiner angebeteten legte ich über meine Schultern und setze zum entscheidenden Stoß an. Ein so gut geschmiertes Loch. Mit so wenig Widerstand drang ich in sie hinein, dass erst meine Schwanzwurzel meinen Vortrieb stoppte. Ein Aufbäumen Ihrerseits war der Lohn für mein Handeln. Langsam und kraftvoll schob ich meinen Speer ein und aus. Jeder Stoß wurde mit einem heißeren Stöhnen begleitet. Bei jedem einfahren schob ich noch etwas nach um ihren Muttermund zu sprengen. Diesen letzte Druck quittierte Serap immer mit einem noch heftigeren anspannen ihrer Fotzenmuskeln, wodurch auch mein Abgang etwas beschleunigt wurde. Ich wollte mich schon aus ihr zurückziehen um die Position zu Wechseln, als Serap mich anflehte. „Spritz…..Spritz mir alles in meinen Möse. Ich K..omm.eeeeeeeeeeee“ Der Rest ging in einem a****lischen Gebrüll unter. Ich fickte weiter in das konvulsierende Loch und durch die Kontraktionen ihrer Muskeln brachte auch Sie mich zum Abschuss. Gleichzeitig mit meinen Abgang hatte Serap nochmals einen Klimax bei dem Sie die Kontrolle über Ihre Blase verlor und ihren gesamten Urin über meinen Unterleib versprühte. Völlig erschöpft und zu keiner Regung mehr fähig sank ich auf ihren leblosen Körper und wir beide rangen ca. 5 Minuten nach Luft. Serap war die erste , die sich wieder bewegte. Sie deutete mir an, aufzustehen und dann begann sie meinen inzwischen erschlafften Pimmel sauber zu lecken. Ich weiß nicht, wie sie das anstellte, aber es regten sich wieder Lebensgeister in meinem Komma. Sie war, und ist es immer noch, eine göttliche Bläserin.
Doch zunächst mussten wir uns Stärken. Serap stellte das Essen auf den Herd und dann verschwanden wir beide in der Dusche. Selbst hier konnten wir die Finger nicht voneinander lassen und verbanden das Angenehme mit dem Nützlichen Wir seiften uns gegenseitig ein und überzogen unsere Körper mit Streicheleinheiten. Als wir wieder angezogen waren, gab es ein leckeres Abendessen und wir verbrachten den Abend Arm in Arm auf dem Sofa mit leiser Musik.
Wir berichteten von den Erlebnissen der letzten drei Wochen, wobei ich das Erlebnis mit Jutta in Kapstadt extra verschwieg. Ich wollte und konnte mich nicht dazu durchringen Serap davon zu erzählen. Ich wusste noch nicht, wie Sie darauf reagieren würde.

Es war bereits weit nach Mitternacht als wir uns ins Schlafzimmer verlagerten. Wir schliefen wie immer nackt, wie es sich mein Kätzchen in Frankreich angewöhnt hatte und, wie sie mir verriet, jetzt auch zuhause nicht mehr anders wollte. Nach ein paar Minuten und etlichen Gute Nacht Küsschen spürte ich wieder ein leichtes Kribbeln in meiner Lustzone. Es kam nicht von mir, denn ich war echt müde aber es lies mir auch keine Ruhe. Serap hatte Ihre Fingernägel in der Region des Leuchtturms geparkt und trommelte mit ihnen auf meiner Haut. So etwas weckt den müdesten Krieger wieder auf. Ich wollte mich zur Seite drehen und Serap einen Kuss geben, was jedoch aufgrund ihrer Lage nicht möglich war. Sie hatte ihren Kopf bereits in meinen Kampfregion verschoben und wartete nur auf den günstigen Moment zum Überfall. Mit einem Hinterhalt kam ich ihr zuvor. Auf Kommando hob ich ihr Becken in die Höhe und lies mein Schlabberwerkzeug zwischen ihre Schenkel gleiten. Erschrocken und doch vorwitzig drängte sie mir entgegen. Der Duft ihres Saftes berauschte meine Sinne. Ich musste diesen Edlen Tropfen degustieren und wollte nichts davon verschwenden. Zärtlich fordernd lies ich meinen feuchten Lappen immer wieder durch die Blume meiner Gefährtin streichen. Wie schon am Nachmittag, wurde jede Berührung mit einem wolligen Stöhnen beantwortet. Serap blieb auch nicht untätig. Sie hatte ihre Fingernägel am meinen Eier und kraulte die empfindliche Sacknaht entlang. Ihre weichen Lippen stupften immer wieder leicht den flauschigen Kopf meines Schwanzes. Immer gerade soviel, dass die Lustschauer durch meinen Körper flossen, aber wenig genug, um mich nicht zu schnell den Gipfel besteigen zu lassen.
„Entweder hatte diese heiße Frau mich angelogen und vorher schon Männer mit dem Mund verwöhnt oder sie ist ein Genie.“ Mit ihrem Einfallsreichtum und ihrer Spontanität, mit dem Gespür, im richtigen Moment das Richtige zu tun und ihrer angeborenen Geilheit, war sie die perfekte Liebesdienerin. Das sie mich angelogen hat, glaubte ich keine Sekunde, wusste ich doch aus den vorherigen Dates, dass sie ein feines Gespür für die Situation hat und sehr lernfähig und auch -willig ist.

Doch jetzt wollte ich die Nacht genießen und leckte was das Zeug hielt. In der 69er Position benutzte ich meine Finger dazu, dieses gierige Loch noch weiter zu dehnen um mit meiner Zunge soweit wie möglich hinein zu ficken. Der ständige Strom fließender Lustsäfte benetzte mein komplettes Gesicht. Der betörende Duft und das schmatzende Geräusch ließen meine Sinne überschwappen. Mehr erahnend als sehend lag die Rosenblüte ihres Hintereingangs über mir. Eine leichtes Kopfheben und meine Schleckwurzel transportierte das natürliche Schmiermittel zu ihrem zweiten Fickloch. Mit Leichtigkeit bohrte sich mein Finger in diesen Lusttempel. Ich hatte das Gefühl, eine Vakuumpumpe sauge an jedem Glied meines Fingers. Immer heißer brannte die Glut in ihrem Ofen.
Sie hatte aufgehört meinen Schwanz zu bearbeiten, was ich gar nicht richtig mitbekam, denn zu geil war dieser Augenblick. Sie war nur noch ein zuckendes Bündel Lustfleisch.
„Mehr Hmmm Mehr mmh tiefer, jajaja tiefer………“ röchelte sie zwischen meinen Beinen hervor.
Sie wollte mehr, sie sollte mehr bekommen. Ich stieß noch eine zweiten Finger in ihr brennendes Arschloch hinein. Ich hatte das Gefühl, es würde sie zerreißen. Immer heftiger hämmerte ich meine Handglieder in sie hinein und lies meine Zungenspitze über ihre Klit streicheln. Urplötzlich bäumte sie sich auf und schlug dabei meine eigene Hand in mein Gesicht. Ich konnte gar nicht so schnell reagieren. Dann sauste sie so schnell wie sie sich aufgerichtet hatte auch wieder nach vorne. Ich fühlte, wie sie meinen Steifen in ihrem Mund saugte und ihr gesamter Körper anfing zu verkrampfen. Mir zerquetschte es fast meine Finger in ihrem Arsch.
Aus meiner Lendenregion kamen erstickte Schreie und heftiges Röcheln. Ziemlich sicher hätte sie das ganze Haus geweckt, hätte sie sich nicht meinen Schwanz einverleibt.
Die schleimbildenden Organe in ihrer Möse müssen an diesen Tag Überstunden gemacht haben. Mein Gesicht, mein Hals und ein großer Teil meines Kopfkissens waren mit ihrem Met durchtränkt.
Als meine Liebste wieder einigermaßen aus dem Orgasmusnirvarna zurückgekehrt war, schob ich sie zärtlich von mir runter und ging in die Küche um ihr etwas zu trinken zu holen. Zurück im Schlafzimmer hockte sie mit tränenden Augen auf dem Bett.
„Was ist den Los? Hab ich dir weh getan?“
„Nein, Du hast mir nicht weh getan. Es war Alles Super, zu super!“
Da versteh einer die Frauen, Alles ist Super und sie heulen trotzdem noch!
„Wieso zu super? Warum heulst du den?“ bohrte ich etwas nach.
„Ich hatte einen Superorgasmus und du hattest nichts davon! Ich möchte, dass du auch einen Höhepunkt hast!“
„Hohoho!“ fiel ich ihr ins Wort, „ Erstens muss ich nicht jedes Mal einen Höhepunkt haben und zweitens ist das kein Geschäft bei dem es zu gleichen teilen verteilt wird.
Du hast bereits, und du wirst in Zukunft, mir einige tolle Höhepunkte schenken! Da bin ich mir sicher!“
„Und!“ bei diesem Satz erhob ich meine Stimme etwas, „war es auch toll für mich zu sehen, wie herrlich geil es für dich war.“
Dann nahm ich sie in den Arm und Serap flüsterte, schon wieder lächelnd, „Oh ja, das war es!“
Ich witzelte noch etwas, dass sie mir nun ein Teil ihrer Bettseite abtreten müsste, da meine total eingesaut sei. Ungläubig schaute sie sich das Malheur an und fragte: „War ich das?“
Als ich mit dem Kopf nickte, rückte sie ein Stück zur Seite und bot mir den Platz unter ihrer Decke an. Eng aneinander gekuschelt schliefen wir ein. Am nächsten morgen, um 6:30 klingelte der Wecker. Am liebsten hätte ich im Büro angerufen und für heute alles abgesagt. Aber das hätte gegen meine eigenen Prinzipien verstoßen und so quälte ich mich aus dem Bett. Zu meinem erstaunen war Serap schon in der Küche als ich aus der Dusche kam. Nackt stand sie am Herd und brutzelte mir krossen Speck mit Spiegeleiern. (und das von einer Muslima). Sie hatte nur Eier. Wir unterhielten uns beim frühstücken über ihre Pläne für den heutigen Tag und dann machte ich mich auf ins Büro.
Ich war nicht der letzte der heute zum Dienst antrat. Aber bei unseren unregelmäßigen Arbeitszeiten störte das auch keinen. Etwa eine Viertelstunde nach mir erschien Chris in meinem Büro. In der Rechten einen riesigen Aktenordner und in der linken meine große Kaffeetasse. Die hatten mir meine Mitarbeiter zum Geburtstag geschenkt. Es war so verwunderlich, weil ich mir meinen Kaffee immer selbst hole, um mal ein paar Schritte Bewegung zu bekommen.
„Ich glaube, den kannst du heute brauchen“ grinste mich meine Assistentin frech an, noch vor dem Guten Morgen. „ Ja, Danke, das kann ich!“
War es eine so tolle Nacht wie du aussiehst?“ wollte es meine EX jetzt genau wissen.
„Ja das war sie!“ bestätigte ich, ohne auf nähere Details einzugehen.
Ohne weiteren Kommentar begann sie mit dem Tagesgeschäft. Routiniert erledigten wir unsere täglichen aufgaben und dann kam sie auf den großen Ordner zu sprechen. Eine internationale Baumarktkette wollte, das wir ihre Events, (Neueröffnungen, Firmenfeiern,Sponsorauftritte bei Sportveranstaltungen, etc..) organisieren und koordinieren. Und das für die nächsten 5 Jahre. Das war ein Millionendeal und das konnten wir uns nicht entgehen lassen. Eigentlich hatte ich Serap gesagt, dass ich zum Mittagessen nach Hause komme und wollte ihr absagen, als Chris einen Gegenvorschlag anbot.
Sie solle doch ins Büro kommen, und mit uns beiden hier essen.
Ich durchschaute Chris Absicht.
Sie wollte Serap, als eine der beiden Frauen an meiner Seite, kennenlernen. Ich telefonierte mit Serap und sie sagte, das sie genug gekocht hätte für drei. Ob wir nicht zu ihr kommen wollten. Chris stimmte zu, und so fuhren wir zur Mittagszeit in Serap´s neues Zuhause.
Es sei noch angemerkt, das es in meinen Unternehmen die Regel gibt, dass beim Essen nicht über das Geschäft gesprochen wird. Pause ist Pause und kein Arbeitsessen!
Serap hatte nicht zu viel versprochen, von der Portion wären noch drei satt geworden.
Anfänglich war meine bessere Hälfte etwas schüchtern und wusste nicht, wie sie auf Chris reagieren sollte. Dann aber, ich hatte Chris vorgestellt, tauten beide miteinander auf und es entwickelte sich ein nettes Plauderstündchen, das leider viel zu schnell vorbei war. Zurück ins Büro und an die Arbeit. Chris verlor kein Wort über Serap, aber ich wusste, sie würde mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg halten.
Nach der einen oder anderen hitzigen Debatte und vielen Überstunden sagte Chris nur ein Wort; „Bier?“ Ich wusste was das bedeutete, jetzt würde sie mir ihre Sichtweise mitteilen. Genau dem war dann auch so. Ich konnte mich schon immer auf die Menschenkenntnis von Chris verlassen, das hat sie mir während der 14 jährigen Zusammenarbeit und in den Jahren davor, schon oft bewiesen und darauf, dass sie ehrlich zu mir ist, auch wenn es nicht das ist, was ich hören möchte. Wie würde ihre Meinung zu Serap ausfallen. Ich war gespannt wie ein Flitzebogen. Wieder einmal trafen wir uns in unserer Stammkneipe. Chris druckste zuerst etwas herum, was aber noch nichts heißen soll. Dann suchte sie nach den richtigen Worten. Zu meiner Erleichterung fand sie nur positive Attribute für mein Kätzchen. Als Fazit lies sie noch wörtlich verlauten. „Meinen Segen hast Du, sobald Jutta Bescheid weiß.“ Ich hätte ihr um den Hals fallen können vor Glück und ich hätte sie erwürgen können,wegen des schlechten Gewissens, dass Sie mir wieder einhauchte. So war sie nun mal, meine Chris, und ich lege sehr viel Wert auf ihre Meinung. Erleichtert und doch mit einem mulmigen Gefühl, machte ich mich auf den Weg zu meinem neuen Zuhause. Ich musste mit Serap über Jutta reden und auch ihren zukünftigen Ex-Mann.
Serap war nicht zuhause und dadurch war ich gezwungen vor der Tür zu warten. Ist normaler Weise weniger ein Problem, denn meinen Laptop habe ich immer dabei und kann auch von hier aus, im Firmennetzwerk, arbeiten. Doch leider war das das gleiche Problem wie mit dem Schlüssel.Ich hatte kein WLAN-Passwort und die Internet Verbindung war zu langsam. Also warten, den Serap ging nicht ans Handy und zu mir nach Hause brauchte ich auch nicht, denn da waren alle ausgeflogen. Ich war schon wieder auf dem Weg ins Büro , als das Hausbesitzerpaar gerade nach Hause kamen. Nach eine kurzen Begrüßung und der Sc***derung, warum ich vor verschlossener Türe stand, boten Sie mir an, mich über die Gartentür auf die Terrasse zu lassen. Ein Angebot, das ich gerne annahm.
Hier war dann auch das Internet besser und ich konnte noch einige Dinge für den morgigen Tag erarbeiten. Ich weiß nicht, wie lange es dauerte und Serap stand hinter mir.
„Was machst du denn hier auf der Terrasse?“ Fragte sie bestürzt.
„Ich habe immer noch keinen Schlüssel.“
„Oh. Den hab ich total Vergessen! Ich wollte ihn dir heute beim Mittagessen geben aber durch Chris habe ich es verschwitzt.“
Sie rannte in die Küche und kam mit einem kleinen Schmuckkästchen wieder. Ich packte es aus und darin befand sich ein Wohnungsschlüssel an einem Herzanhänger.
„So hast du den Schlüssel und mein Herz immer bei dir.“
Ich war gerührt mit wie viel Liebe sie das sagte. Ich nahm Sie fest in den Arm und küsste Sie. Beim Abendessen sprach ich das heikle Thema an. Ich wollte, nein Ich musste es Jutta sagen.
Serap wurde immer bleicher. Der Schreck darüber und die ungewisse Reaktion von meiner Ehefrau machten ihr Angst. Nicht nur ihr! Serap´s Reaktion kam nicht überraschend für mich. Unter tränen sagte sie zu mir:
„Ich will nicht der Grund für eure Trennung sein und deshalb trenne ich mich von Dir. Obwohl ich dich Lieb, kann ich das Jutta nicht antun.“
Hier musste ich meine Katze bremsen. Es war typisch Serap, die ihr eigenes Glück hinten anstellt.
„Erstens, weiß ich nicht, was Jutta dazu sagt, und zweitens, habe ich zu entscheiden, mit wem Ich den Rest meines Lebens verbringen möchte. Und drittens, Liebe ich euch beide.“
Wenn es nach mir alleine gegangen wäre, hätte ich keine der beiden Frauen aufgegeben.
Immer noch mit heulenden Augen nahm ich meine stolze Freundin in den Arm und führte sie zum Sofa.
Wir kuschelten uns eng aneinander und schliefen bald darauf ein.

Serap und ich haben uns darauf geeinigt, das wir am Samstag unseren Partnern die Situation erklären wollen. Serap musste ihre Familie vom Flughafen abholen und Jutta hatte Frei und keiner der Jungs war Zuhause.
Ich nahm Jutta zärtlich in den Arm und stotterte meine Geschichte runter. Ich erklärte ihr in allen Einzelheiten wie es dazu gekommen war und auch von dem Urlaub in Belezy. Die Sex erwähnte ich nur am Rande. Auch von Chris´s Mahnungen erzählte ich ihr. Ihre Reaktion war überraschend, aber auch verständlich.
Als erstes bekam ich eine gescheuert und zwar nicht von schlechten Eltern. Das nächste waren Tränen in unser beider Augen. Kein Vorwurf, keine Frage nach dem Warum! Nur die Frage , wie ich mir das vorgestellt hätte.
Ich erklärte ihr meine Vorstellungen, obwohl ich mir selbst noch nicht im Klaren darüber war, wie das zu bewerkstelligen ist. Nach kurzem schweigen sagte sie nur noch:
„Ich will mit Serap reden!“
Ich rief Serap an und bat sie morgen Mittag zum Kaffee.
Die sagte zu, wenn auch mit einem mulmigen Gefühl in der Magengrube. Noch dazu, dass sie selbst eine Baustelle hatte. Ihr Familie, besser gesagt ihr Mann, denen sie heute mitteilen würde, das sie nicht mehr bei ihnen wohnte und das sie die Scheidung wollte. Ich sicherte Serap zu, das ich im Wagen vor dem Haus auf sie warten würde. Sie wollte Mesut noch nichts von mir erzählen und wir beide waren keinesfalls sicher wie er reagieren würde. Würde er Aggressiv? Mit Sicherheit! Würde er Gewalttätig? Möglicherweise! Deshalb die Vorsichtsmaßnahmen.
Jutta sagte, sie müsse alleine sein und ich packte noch meine Fotoausrüstung zusammen.
Als ich das Haus verließ und mich von Jutta verabschiedete, bekam ich sogar einen Abschiedskuss, wie jeden Tag, wenn einer von uns das Haus verlässt. Dabei konnte ich mit halben Ohr hören, das sie mit Chris telefonierte.
Als ich mich etwa hundert Meter von Serap´s altem Heim postierte, waren sie noch nicht wieder zurückgekehrt. Glück gehabt! Ich montierte die Kamera um eventuell Beweisfotos zu schießen.
Als sie in die Straße einbog hatte sie meinen Wagen erkannt und mir, durch Lichthupe, zu verstehen gegeben, dass sie mich erkannt hatte. Sie parkte direkt vor dem Haus, so das ich alles mitbekam. Zu meiner Verwunderung passierte nichts. Serap drückte ihre Kinder zum abschied und stieg in ihr Cabrio. Beim Vorbeifahren konnte ich in eine erleichtert lächelndes Gesicht sehen. Hab ich Mesut falsch Eingeschätzt? Ich würde es erfahren. In unserem Liebesnest berichteten wir und gegenseitig von den Reaktionen unserer Ehepartner. Serap erzählte, das sie es ihrer Familie bereits während der Heimfahrt klar gemacht hatte und so eine Eskalation von Mesut vermied. Er hatte es überraschend gefasst und ruhig aufgenommen. „Da kommt noch irgend etwas! Da bin ich mir sicher!“ hatte sie eine schlimme Vorahnung.
Mit schaudern blickte sie dem morgigen Tag mit Jutta entgegen. Ich beruhigte Sie und sagte „Sie wird dir schon nicht den Kopf abreißen.“ Wie recht ich damit hatte, wusste ich zu dem Zeitpunkt ja noch nicht.
„Komm, Lass uns etwas verrücktes machen!“ schlug ich vor. „Was meinst du damit?“ hatte sie meine Aussage noch nicht ganz verstanden. „Mit dir erlebe ich nur verrückte Sachen“ schob sie den Ball an mich zurück.
„eine Kissenschlacht oder uns mit Wasserbomben bewerfen oder nackt im Rhein baden gehen.“
Wir lachten beide über solche kindischen Ideen.
„Ich hab eine bessere,“ kam sie jetzt etwas aus sich heraus,“ lass uns zum Bergsee fahren und auf dem Parkplatz eine riesen Show abziehen. Dorthin wo alles begann“
„Was meinst du mit Riesen Show?“
„Ich möchte heute von dir nach allen regeln auf dem Parkplatz, unserem Parkplatz, verwöhnt werden. Wenn möglich mit Zuschauern und anderen Paaren, die sich auch lieben.“
Ich war baff! Vor drei Monaten, wusste diese heiße Frau nicht mal was ein Orgasmus ist und jetzt so etwas. Die Idee gefiel mir trotzdem.
Wir machten uns ausgehfertig. Das hieß, ich wie immer in Jeans und Hemd, dieses mal ohne Unterwäsche, aber Serap holte die heißesten Teile aus ihrem Kleiderschrank, die sie finden konnte. Einen rote Bustier, einen schwarzen Rock, der den Namen Gürtel eher verdient hätte, schwarze Strümpfe und 12cm Highheels, bei denen ich mich fragte wie man damit laufen kann.
Ich wollte gar nicht mehr weg! Am liebsten hätte ich mein Kätzchen direkt hier vernascht.
Beim rausgehen kam der Knaller des Abends. Sie meinte, sie hätte Hunger und wir sollten uns noch einen Döner mitnehmen.
Döner? So wie sie angezogen war, mit mir, in ein türkisches Restaurant? Ich glaubte ich hätte mich verhört! „Ist das dein Ernst?“ fragte ich nochmals nach.
„Ja, Ich bin so Happy und jeder kann sehen wie glücklich ich bin!“
Okay! Auf zum Türken an der Ecke!
Dort angekommen, hatte ich nichts mehr zu melden. Serap stieg aus dem Wagen aus und schritt in die Dönerbude, als sei es für sie das normalste auf der Welt.
Die Frau, die vor sechs Wochen, Ihren Mann um Erlaubnis gefragt hat, ob sie Brötchen holen durfte, stolzierte nun in einen Türkischen Laden, in dieser Aufmachung und mit ihrem deutschen Stecher im Schlepptau.
Wenn meine Augen nicht angewachsen wären, sie wären jetzt aus ihren Höhlen geplumpst. Ich war sehr Stolz auf meine Katze.
Der Laden war nur zur Hälfte gefüllt, aber es waren auch einige Personen anwesend, die Serap kannte. Ich rechnete fest damit, dass sich Serap hinter mir verstecken würde, aber sie ging sogar auf dieses Pärchen zu und begrüßte sie herzlich. Sie unterhielten sich auf türkisch, was ich natürlich nicht verstand. An der Mimik konnte ich aber ablesen, dass dort keine Spur von Ablehnung und von Ausgrenzung war. Ganz im Gegenteil. Ich wurde von Serap vorgestellt und man bot uns an, unseren Döner mit den beiden, hier im Lokal zu essen. Serap sagte sofort zu, ohne mich zu fragen. Das hätte sie auch nicht gemusst!
Als die beiden Damen sich mal die Nase pudern waren, knuffte mich Cedat in die Seite und flüsterte:
„Wurde auch endlich Zeit, dass Serap sich von diesem erzkonservativen Mesut trennt.“
So was musste ich Serap unbedingt erzählen, denn das würde ihr Selbstbewusstsein noch weiter wachsen lassen. Ich befürchtete nämlich, dass das Heute nur eine momentane Phase sei und sie bald einen Rückfall in ihre Angst haben würde.
Aber dieser Abend gehörte Ihr! Denn wenn Jutta morgen doch den Kopf abreist, wäre das unser letzter gemeinsamer Abend. Und an dem wollte ich Serap glücklich sehen.
Nach einem lustigen Abendessen, bei dem viel gelacht wurde, beschloss ich mit meinem Kätzchen, noch etwas durch die Stadt zu flanieren. Stolz und erhaben, schritt, nein schwebte, sie durch die Innenstadt. Jeder konnte sie sehen und bewundern.
Auf dem Weg zum Bergsee glänzten ihre Augen, wie ich sie noch nicht gesehen habe.
Genau so, wollte ich die Frau an meiner Seite haben.

Der Bergsee war gut besucht und wir blieben noch einige Minuten im Auto sitzen, den um diese Jahres und Uhrzeit war es auch noch möglich, dass Familien mit Kindern hier waren. Und die wollten wir nicht unbedingt schockieren. Ab dem Zeitpunkt, als wir sicher waren , dass nur gleichgesinnte anwesend waren, legte Serap los. Ich konnte ja in den letzten Jahren schon einiges an sexueller Erfahrung sammeln, aber was Serap dann abzog habe ich in dieser Form noch nicht erlebt. Sie stieg aus und nahm auf der Pritsche meines Pick-Up´s platz. Ganz unverfroren sah sie dem Pärchen auf der andern Seite des Platzes zu, wie die junge, korpulente Frau vor ihrem Begleiter kniete und seinen Schwanz in Ihrem Mund versenkte. Zwischen Serap´s Beinen konnte ich bereits den feuchten Fleck erahnen, der sich dort gebildet hatte. Ihre Hände spielten nervös an ihrem Rocksaum und strichen immer wieder über den zarten Stoff Ihrer Nylons. Ich schaute ihr gebannt zu und bewunderte ihre Bewegungen. Die ganze Situation war so erregend, das meine Hose zu eng wurde. Aber ich wollte warten, wie sich die Situation entwickelt.
Serap wurde immer hibbeliger und brachte ihre Hände immer näher an ihren Schoss.
Auf der anderen Seite hatte sich ein älterer Herr zu den beiden gesellte und hielt, ungeniert der jungen Frau seinen kleinen Knubbel entgegen. Die schien sich richtige darüber zu freuen. Sie griff sofort zu und lutschte abwechselnd an beiden Riemen, wobei sie beide fest mit ihrer Faust umschlossen hielt.
In der Zwischenzeit war ein weiterer Wagen auf den Parkplatz eingetroffen. Das Pärchen darin schien noch etwas unentschlossen zu sein und bleib zunächst im Auto sitzen. Man konnte aber deutlich erkennen, dass die Action die beiden nicht unberührt ließ.
Serap schaute nur noch auf die Drei am anderen Ende. Mittlerweile hatte sich ihre Finger schon verselbstständigt und waren am Rande ihres Lustgebirges angekommen. Der ältere der beiden Geblasenen konnte nicht mehr an sich halten und stöhnte seinen Orgasmus in den Wald.
Er schoss seinen gesamten Sackinhalt in das Gesicht der jungen Frau, die es auch dankend annahm. Das war zu viel für meine Katze. Ihre Finger drängten in Ihre Lustzone und rubbelten an Ihrer nassen Spalte. Ich schien völlig vergessen zu sein. Mittlerweile hatte ich auch meinen schmerzenden Stift aus seinem Gefängnis befreite. Wir beobachteten beide das Treiben auf der anderen Seite. Die Frau stand gebückt, und mit runter gelassener Hose vor ihrem Partner. Ich konnte nicht erkennen in welsches Loch er sie fickte, aber, dass er Sie nagelte, daran bestand kein Zweifel. Ihre spitzen Schreie drangen bis zu uns. Der Ältere Herr bekam auch einen geblasen, Nein eher sah es so aus, als vögelte er die Mundfotze der geilen Kleinen. Sie wurde zwischen den beiden Schwänzen, wie ein Ball, hin und her getrieben. Ein heftiges Stöhnen neben mir lenkte mich von dem Dreier ab. Serap fickte sich mit ihren fingern, die Augen ungläubig auf unsere gegenüber gerichtet. Ohne den Kopf zu bewegen raunte sie mir zu: „Ich möchte, dass du meinen Mund jetzt genauso fickst wie Sie es bekommt.“
„Nichts lieber als das“ dachte ich mir, stellte mich gerade hin und lies Serap vor mir knien.
Mein Kätzchen öffnete willig ihren Mund. Langsam schob ich mich in die feuchte Grotte hinein. Immer tiefer schob ich vorwärts. Sie saugte wieder wie ein Staubsauger. Ich nahm Ihren Kopf in meine Hände und deutete so an, dass sie still halten sollte. Langsam vor und zurück. Immer Schneller wurden meine Bewegungen, immer darauf achtend, dass ich meine unerfahrene Bläserin nicht überfordere. Als ich ein schönes Tempo erreicht hatte, fickte ich Sie in den Gierschlund. Sie spielte mit ihrer Zunge an meinem Schaft, der immer wieder ein und ausfuhr. Es schmatze wie eine Fotze. Bei einigen Stößen hatte ich mich verschätzt und er flutschte aus ihrem Mund. Beim dritten oder vierten Mal, holte Serap tief Luft und sagte: „Jetzt hätte ich gerne etwas in meiner Fotze.“
Ich weiß nicht, wo sie ihn herhatte, aber plötzlich hatte sie den Deoroller in der Hand.
Sie hockte sich hin, weil es ihren Knien langsam weh tat, und spreizte ihre Beine so weit Sie konnte. Flup, war der Deostift in Ihrer Möse verschwunden. Sie sah mich flehend an, ich solle doch weitermachen. Von Oben hatte ich eine tolle Sicht auf Ihre festen Titten und die zerrissene Strumpfhose mit der gefüllten Fotze. Hätte ich nicht auf Serap´s Abgang warten wollen, ich hätte sofort gespritzt. Ich packte sie wieder an den Ohren und stellte mich zwischen die weit auseinander ragenden Schenkel. Von Anfang an stieß ich heftig zu. Sie musste ab und an einen Würgereiz unterdrücken, aber sie behielt meinen Steifen immer in ihrem Mund. Ihre Bewegungen wurden immer heftiger, ihre Hand drückte immer tiefer in Ihre Muschi. Dann entzog sie sich meinem Griff und schrie Ihren Höhepunkt gen Himmel. Ich musste sie stützen, sonst wäre sie von der Laderampe gestürzt. Wir hatten unseren Akt, wie auf einer Bühne auf der Pritsche des Pick-up´s vollzogen. Erst jetzt bemerkte ich, das die anderen Anwesenden um mein Auto herum standen und sogar anfingen Beifall zu klatschen. Die beiden unschlüssigen hatte sich gegenseitig gefingert und Lars, so hieß er, hatte dabei, in Ungedanken, an meinen Reifen gewichst. Frederic und Isabella, das Junge Pärchen, hatten nur staunend zugeschaut. Serap kam langsam wieder zu sich und Isabella reichte ihr eine Flasche Wasser. Als mein Kätzchen realisierte, was sie da veranstaltet hatte, lief sie rot an wie eine Tomate.
Jetzt brauchten alle Raucher erst einmal eine Zigarette. Sigrid, Lars Partnerin watschelte, mit runter gelassener Hose, zu Ihrem Auto und holte Küchenrolle, um Lars spuren zu verwischen. Ich wies darauf hin, sie solle es sein lassen und würde morgen damit in die Waschanlage fahren. Es entwickelte sich ein nettes, ungezwungenes Geplauder bei dem mich Frederic fragte, ob ich ihm den Pick-up zur Verfügung stellen würde. Ebenfalls für eine kleine Show. Ich hatte nichts dagegen.
Auf ein Zeichen von Frederic kam Isabella schnellen Schrittes auf ihn zu und kniete sich in den Kies. Ich hatte keine Ahnung wo er es her hatte, als er Ihr ein Halsband mir Ösen anlegte. Sie Bedankte sich für das Halsband und er befahl ihr auf die Ladefläche meines Autos zu steigen. Sofort und ohne zögern wurde der Befehl ausgeführt. Er dirigierte Sie in die richtige Position. Die Füße auf die Kante und mit dem Arsch soweit wie möglich nach vorne, die Hände aufgestützt und den Kopf erhoben. Er ging nochmal zu seinem Wagen und kam mit einem kleinen Fläschchen zurück. Wir alle waren gespannt auf das was jetzt passieren sollte. Keiner sagte ein Wort. Dann, als er anfing, sich seinen Arm bis zum Ellenbogen einzucremen, wusste ich was er vorhatte. Serap schaute wie gebannt auf Frederic und auch Sigrid und Lars hatten keine Ahnung was er vor hatte.

Isabella stand die Angst ins Gesicht geschrieben. Sie und ich wussten, was jetzt kommen würde. Frederic ölte auch das Loch, das er stopfen wollte, gut ein. Er fing mit zwei Fingern an.
Langsam, fast zärtlich, drückte er die Finger immer heftig in Isabella´s Fotze.
Es passte nicht so wirklich zu seinen vorherigen Befehlston. Beim dritten Finger, schaute ich in Ihr Gesicht und es war einem geilen Grinsen gewichen. Alles in Ordnung, dachte ich, weil ich an das angstvolle Gesicht von vorher dachte. Der Vierte brachte Isa dann zum Stöhnen. Sie war kurz vor einem Orgasmus. Mit einem kräftigen zwick in Ihre Brustwarze holte Frederic von 99 auf null zurück. Er fickte sie Heftig! Wieder ging die Kurve bei seiner Freundin nach Oben. Aber er ließ es nicht zu. Diesmal war es ein Fingerschnippen auf ihren Kitzler. Er wusste genau was er tat! Er formte mit seinem Daumen ein Krönchen und schob, nur bis zum ersten Glied, in das geweitete Loch. Immer wiederholte er diese Prozedur von Aufgeilen und Rückholen.
Wir Zuschauer waren auch nicht untätig dabei. Lars hatte von hinten, zwei Finger in Sigrids Möse gebohrt und fickte sie damit. Serap, ganz gebannt von dem Schauspiel, hatte ihre Hand um meinen steifen gelegt und wichste im gleichen Rhythmus, wie Frederic zustieß.
Serap schaute kurz zu mir nach hinten und ich konnte das geile Verlangen in Ihren Augen sehen.
„Bitte, Fick mich!“ Flüsterte sie mir zu. Ich drückte Ihren Oberkörper etwas nach vorne, prüfte mit dem Finger die Feuchtigkeit, was absolut überflüssig war, und schob mich bis zur Schwanzwurzel in Sie hinein. Nun war es an mir , den Rhythmus aufzunehmen. Bei jedem Stoß kam sie mir entgegen. Eine Eier klatschten an ihren Kitzler. Sie stöhnte mit Isabella und Sigrid um die Wette.
Ich hatte die Brüste meiner Gespielin aus ihrem Käfig befreit und zwirbelte etwas an den hart vorstehenden Nippeln. Serap durchzuckten Blitze der Gier. Sie drehte sich nicht mal zu mir um als sie sagte: „Fick mich hart in den Arsch!“
Ich verschmierte etwas von ihrem Lustschleim auf Ihrem Anus und führte meinen, zum bersten gefüllten, Prügel in Ihre Darm. Ein kurzer geiler Schrei bewegte die anwesenden uns kurz anzublicken. Dann konzentrierte sich alles wieder auf Isabella und Frederic. Ich hielt kurz still, das sich Serap´s Arschfotze an den Eindringling gewöhnen konnte. In dem Augenblick stieß Frederic der stöhnenden Isabella seine ganze Hand bis zum halben Unterarm in die Lusthöhle. Mit einem Schmerzensschrei kam die wiederholt vor dem Abgang stehende auf ihren Ausgangspunkt zurück.
Nach Außen wirkte es, als wolle Frederic seine Hand aus Ihrem Mund rauskommen sehen. Immer wieder hämmerte er seine Faust in Ihren Unterleib, um sie dann bis zu den Knöcheln herauszuziehen. Das durchbohrte Fickfleisch jammerte vor Schmerz und Lust zugleich. So wie der Dampfhammer in Isabella fuhr, rammte ich auch in Serap´s Arsch.
Auch Sigrid wurde von ihrem Lars , wenn auch etwas zurückhaltender, mit den Fingern, in Fotze und Arsch gefickt. Die drei Frauen wurden fast gleichzeitig von einem Tsunami der Extase überrollt. Serap fiel einfach nach vorne auf den Boden. So schnell und unerwartet, dass ich sie nicht halten konnte. Isabella bäumte sich auf und lag gestreckt auf der Pritsche und Sigrid ging in die Knie.
Wir Männer kümmerten uns um unsere Frauen und als die sich soweit erholt hatten, versicherten wir uns gegenseitig unsere Unversehrtheit. Nach einem stärkenden Schluck und der Obligatorischen Zigarette stellte Sigrid fest, das keiner der drei Männer bei diesem hervorragenden Schauspiel zum Spritzen gekommen war. Das mussten wir bejahen. So forderte sie ihre Mitstreiterinnen auf, es Ihr gleich zu tun. Sie kniete sich vor Ihren Lars und verleibte sich seinen halb steifen Penis ein. Die anderen beiden Damen taten ihr gleich und wir Herren standen mit hinter dem Rücken verschränkten Händen vor ihnen und genossen. Serap beobachtete ganz genau, was die anderen beiden, vor allem Isabella, taten. Sie wollte noch lernen, obwohl sie das gar nicht nötig hatte.
Lars der, offensichtlich, jüngste und unerfahrenste von uns kam als erstes. Mit einem leichten Seufzer der Erleichterung schoss er alles in Sigrid´s Mund. Ich kam als zweites an die reihe. Ich wollte nicht in dem Mund ab rotzen. Mit dem letzten Zungenschlag zog ich aus Serap heraus und zielte auf Ihr prächtig dargebotenes Dekolletee. Dann war Frederic an der Reihe. Isabella entließ ihn aus ihrer Maulfotze um ihn die letzten Sekunden in Ihr bereits verschmiertes Gesicht zu wichsen. Zufrieden und glücklich über den netten Abend standen wir alle nebeneinander und lachten. Alle? Nein! Serap hatte noch nicht genug!
Wer macht das jetzt sauber?“ platzte sie in das Gelächter.
Den Vieren stand das Fragezeichen auf die Stirn gebrannt. Ich wusste sofort was sie meinte.
Also nahm ich nochmals einen großen Schluck Wasser und richtete meinen abgeschlafften Schlauch auf die Sauerei, die ich angerichtet hatte. Ein kräftiger Strahl traf Ihre Brüste und sie wusch sich mit den Händen mein Sperma von Ihrem Körper. Dabei bekam sie nochmals einen kleinen Orgasmus. Frederic, das alte Ferkel, tat es mir gleich, nur zielte er nicht auf die Oberweite sondern dahin wo seine Wichse war. In Isabella´s Gesicht! Die war nicht sehr erbaut darüber aber ließ es ohne Kommentar über sich ergehen. Nur Sigrid und Lars sagten, dass dies „noch“ nichts für Sie sei. Jedem wie es ihm gefällt!
Wir zogen uns, soweit nötig, wieder an, unterhielten uns noch etwas, rauchten und tranken und gingen dann, jeder für sich seines Weges. Nicht ohne uns zu versichern, wie geil das heute war und dass man so etwas gerne wiederholen würde.

Auf dem Nachhauseweg brach Serap plötzlich in Tränen aus. Ich hielt an und fragte was den Los sei? Ob es etwas gab, dass ihr nicht gefallen hätte oder was sie nicht gerne gemacht hätte?
Sie verneinte! Alles sei wunderbar gewesen und sie hätte Ihre Körpermitte noch nie so gerne und heftig gespürt. Es sei jedoch schade, das es das erste und einzige mal war? Ich verstand nicht genau, worauf sie hinaus wollte. Ich hatte es verdrängt! Bis sie mich an das morgige Treffen mit Jutta erinnerte. Ich nahm sie in den Arm und versuchte sie zu trösten.
So war mein Kätzchen halt! Immer das Negative für sich vorstellen!
Ich beruhigte sie, dass Jutta noch nichts definitives gesagt hätte und ich auch noch ein Wort mitzureden hätte. Das war zwar nicht die reine Wahrheit, ich würde bei Jutta bleiben, aber es beruhigte Serap ein wenig. Zuhause gingen wir gemeinsam unter die dusche und schliefen dann, eng umschlungen in einen unruhigen Schlaf. Das morgige Gespräch über unser dreier Zukunft lies keinen von uns ungerührt.

Das ist aber schon der Stoff für den nächsten Teil. Wenn Ihr ihn den lesen wollt!

Ansonsten Lob an Mich und Rechtschreibfehler dürft ihr behalten.
Gruß nobody67 und Kätzchen.

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