Es wurde wieder Herbst. Der schöne warme Sommer war vorbei. Nun war es morgens kühl, tagsüber erfreute die doch noch wärmende Sonne und abends wurde es schon merklich früher dunkel.
Über den Sommer ruhte mein zweites Ich: Katharina von Steinberg, die geile sexsüchtige Gräfin.
Langsam erwachte das Gemüt der Lust wieder in mir und ich plante mal wieder auf eine geile Transenparty zu gehen um als „Saisonauftakt“ mal wieder richtig geil zu vögeln.
Am Tag der Wahl fand ich mich bereits zeitig um 15 Uhr im Hotel ein.
Mit der großen Utensilien Tasche auf dem Zimmer angekommen entkleidete ich mich ganz.
Whow! der Sport und das gesunde Essen im Sommer hatten meinen Körper sehr gut werden lassen. Langsam begann auch bei dem Anblick mein Transenschwanz sich zu melden. Also los!
Im Bad cremte ich meine langen Beine fein mit Enthaarungscreme ein. Während diese wirkte legte ich meine Abendgarderobe zurecht.
Feine schwarze Nylonstümpfe mit Naht, Strapse, schwarze hohe Pumps mit Pfennigabsatz, ein knappes durchsichtiges Höschen, eine schwarz-rote Corsage und das Kleine Schwarze mit Pailletten für Drüber. Meine Haarpracht war eine blonde Perücke im Pagenkopfschnitt.
Schnell noch den Schmuck bereitgelegt und ab ins Bad, Beinchen waschen.
Etwa zwei Stunden später war‘s so weit: Katharina hatte phantastisch glatte Beinchen, rasierte Eier und Transenschwanz sowie eine peinlich reinlich gespülte Arschvotze.
Das Gesicht mit Makeup und Schminke, die Lippen blaserot.
Sorgfältig zog ich Nylons, Strapse und die anderen Sachen an, setzte die Perücke auf. Oh war ich jetzt geil und bereit. Eine letzter Blick in den Hotelspiegel, Drehung – ja das ist das Katharinchen, die geile Gräfin.
Also Mantel drüber und durch die Hotelgänge die Treppe runter mit pochendem Herzen aus Angst gesehen zu werden in die Tiefgararge gestöckelt.
Nach eine kurzen Autofahrt durch spätabendliche München parkte ich beim Club ab.
Mit Täschchen, leichtem Duschgepäck und was Frau sonst noch braucht klingelte ich an der Tür.
Mir wurde aufgetan, ich trat ein. Es war schon gut was los. Im Umkleidebereich traf ich schon zwei nette Schwesterlein und dann gings zur Bar.
Mit einem Prosecco in der Hand, umspielend mit meinen rotlackierten Nägeln, musterte ich die Gesellschaft.
Plötzlich bemerke ich jemand hinter mir. „Hallo schönes Kind, ich bin Ralf“ – ein stattlicher Kerl 190 groß und in einem schwarzen Lackbody hatte sich mir genähert. Ohne mich umzudrehen ging ich leicht in Rückenlage legte meinen Kopf in den Nacken, leicht zur Seite gedreht und sagte sanft „Hallo Ralf mein Lieber, du gehst ja gleich richtig ran, Katharina mag das:“, Dabei strömte aus meinem Nacken und Dekolleté ein feiner Duft von Chanel No. 5, das ich üppig auf meinem Körper gesprüht hatte.
Daraufhin umfasste Ralf meine Hüften mit seinen großen Händen von hinten, zog mich an sich. Ich spürte was großes festes an meinen Pobacken. Genau das richtige für die Gräfin schoss es mir durch den Kopf. Mit der freien linken Hand griff ich hinter mich und packte ihn an seinem linken Pobacken. Er war sauber glatt rasiert. So standen wir eine Weile befummelten uns und smalltalkten mit den Anderen im Kontaktbereich an der Bar. Ich schmiegte mich dabei rücklings an Ralf an.
Irgendwann, unser Gefummel wurde schon recht heftig, hauchte ich Ralf an „Komm!“ und leckte mir geil meine roten glänzenden Lippen.
Wir gingen in einen der Räume. Auf dem Sofa ritt eine Dame ihren Lover und stöhnte sich zum Höhepunkt. Unsere Wahl fiel auf eine Spielwiese in der Ecke. An beiden Wänden des halbrunden Eckmöbels waren Spiegel. So konnte ich uns zusehen. Mich im Spiegel beim vögeln zu sehen macht mich wahnsinnig und rasend.
Ich kniete hin, Ralf stand vor mir. Sein bestes Stück zeichnete sich schon fest unter dem Body ab. Seine Arschbacken fest im Griff zog ich ihn zu mir. Er öffnete seinen Body und ein schon beachtlich harter Lustprügel klatschte von oben auf mein Gesicht.
„Los blas ihn, Stute!“ befahl Ralf. Ich musste meinen Kopf leicht nach hinten beugen um an seine Eichel zu kommen. So mächtig war er gebaut. Den blonden Pagenkopf in den Nacken schüttelnd begann ich mit den roten Lippen und der Zunge langsam seine Eichel und die Harnröhre zu liebkosen. Dabei blickte ich mit geilem verklärten Hundeblick zu nach oben in sein Gesicht.
Ich spürte, dass ihn das sehr geil machte.
Immer fordernder drängte er sein Becken in mein Blasgesicht. Sein Prügel drang immer tiefer in meine Maulfotze ein. Fest umschlossen meine Blaslippen seinen Schwanz im Grunde meines Gaumens saugte ich seine Eichel. „Aaaaah, das machst du gut du Sau“ bestätigte mich Ralf in meinem Tun. Als er den Gaumengrund überschritten hatte musste ich leicht würgen. Da fasste er mit seinen starken Händen meinen Nacken und …. Drückte mich nach vorn zu sich auf den Satchel. Tief stieß seine Lanze in meine Kehle wobei ich tapfer versuchte zu entspannen um die Kehlstöße zu verdauen.
Ralf zog sich ebenso plötzlich wieder von seinem Fickstoß zurück wie er zustieß. Das war meine Chance. Ich saugte ihn beim Rausziehen hart an, was mit einem pulsartigen Schwellen seines Prügels quittiert wurde. Als er mit einem leichten Plopp meine Maulvotze verließ rann der reichliche Saft seines Glückstropfens aus meinen Mundwinkeln und tropfte am Kinn ab.
Jetzt erst sah ich dass sich um uns noch drei Personen geschart hatten. Ein DWT in einem schwarzen Nyloncatsuit und Pumps, ein weiterer Mann mit passablem Gerät und ein im Dienstmädchenkostüm gekleideter TV.
Ralf befahl „Monika, komm her!“ worauf sich das Dienstmädchen meldete mit „Ja mein Herr.“. „So Katharina, steh auf!“ sprach mich Ralf an. Er wies Monika an mir das kleine Schwarze auszuziehen sowie mein Höschen abzustreifen. So bereit für Mehr stand ich nun inmitten der Runde. Ein verstohlener Blick in die Spiegelwände zeigte mir meinen geilen Stapsarsch der von den anderen gierig gemustert wurde.
Der Mann und der DWT legten sich nun auf die Spielwiese und befummelten sich gegenseitig. „So Gräfin gehe ins Doggy und blas die beiden Schwänze.“ war Ralf‘s nächste Anweisung, der ich sofort gerne folgte. Ich nahm jeden der beiden Freudenspender vor mir mit einem festen Ringgriff in die rechte und linke Hand und sah mir die Ständer einfach nur an. Dann blies, schleckte und saugte ich die harten Knüppel im Wechsel wie ich lustig war.
Dabei spürte ich wie sich jemand zärtlich um meine Arschvotze zu kümmern begann.
ENDLICH!
Eine feste Zungenspitze umkreiste die vor Geilheit zuckende Rosette, feuchtete sie mit guter , warmer Spucke an und begann mit der Zunge zu ficken. So ging das eine Weile und durch seitliche Blicke in die Spiegel erkannte ich das Dienstmädchen Monika mir die analen Freuden mit Hingabe und Liebe verabreichte.
Als Monika aufhörte zu lecken und zu rimmen wurde mir eine Einwegspritze ans Poloch gesetzt und ein Depot an Gleitmittel ergoss sich in meinen Lustkanal. Danach schmierte Monika, fein mit schwarzen Latexhandschuhen bekleidet, mit einem sehr glitschigen Lube ein.
Zunächst setzte sie einen Finger an und drang vehement in mein Arschloch ein. Kurz stöhnte ich laut auf. Mit kleinen und dann größeren kreisenden Bewegungen löste sie meine doch noch etwas feste Rosette. Schmatzend nahm ich den Fingerfick auf. Ihr zweiter Finger drang ein. Die leicht nach unten gekrümmten Finger glitten beidseitig an meiner Prostata entlang, dabei musste ich das erste Mal halb grunzend und stöhnend vom Schwänze blasen ablassen.
Halb war ich in Trance geglitten.
Ich tastete nach rechts, dort lagen Kondome. Ein Päckchen wurde geöffnet und dem Schwanz des vor mir liegenden Herrn der Gummi übergestreift. „Komm, Liebes setz ich auf mich und reite“ wünschte er, als wüsste er was ich als nächstes brauche.
Rittlings setzte ich mich auf seinen Bauch und griff rücklings seinen hart erigierten Stachel. Ein prächtiger guter Schwanz, selbst geblasen und heiß ersehnt.
Mit aller Vorsicht setzte ich seine geschwollene Eichel an, löste die Spannung aus meinen Schenkeln. Pochend glitt der bestimmt 18×4 große Hammer in mich. Durch leichtes Ziehen meiner Clit und dem Sack ging es ganz gut. Der ganze Schwanz steckte nun in seiner ganzen Pracht in meiner Votze.
Zu Gewöhnung kreiste ich mit meinem Becken auf seinen Hüften. Langsam begann er sein Becken rhythmisch nach oben zu stoßen. Ich gab ihn die Freiheit u und er fickte mich hart von unten.
Im Spiegel rechts und links sah ich wie sein Becken ganze Arbeit leistete. Im Nähmaschinen gleichen Fickrhythmus klatschten seine Eier von unten gegen mich dabei kreiste ich leicht schwebend über ihm.
Meine Geilheit schien ins Unermessliche katapultiert zu werden. Anfangs noch rittlings auf ihm sitzend und die Hände in seine Brust verkrallt richtete ich meinen Oberkörper auf. Die Hände seitlich in die Hüften gestützt genoss ich meinen geilen Ritt auf ihm. Als er leicht verkrampfte forcierte ich meine Reitbewegungen. Beim Ab entspannte ich meine Arschmuskeln im Becken beim Auf umschloss ich mit aller Kraft seinen Pfahl – wieder und immer wieder.
Plötzlich atmete er schwerer, stieß härter und bestimmter zu. Als sich sein Orgasmus abschoß vibrierte er am ganzen Körper und pumpte seinen Freudensaft in das Gummitütchen tief in meinem zuckenden Arsch.
Vorsichtig stieg ich von meinem Hengst ab. Der noch steife Schwanz wurde aus dem Parier befreit und ich leckte ihn sauber.
In der Zwischenzeit befasst sich Monika die Gute mit dem DWT. Beachtlich wie stark sie seinen Nylonschwanz her geblasen hatte.
Mir war nach mehr zumute, und mehr bedeutete ich wollte Ralf. Er hatte sich die ganze Fickerei mit angesehen und offensichtlich nicht schadlos daran aufgegeilt.
Mein Blick zu ihm sprach offenbar Bände worauf er sagte: „So, Katharina, Knie dich hin“.
Seiner Anweisung folget ich wortlos. „Monika und Charlene, kommt mal her.“ Das Duo gehorchte dem Meister und blickte zu ihm auf.
„Charlene“, so hieß der DWT, „leg dich unter Katharina mit dem Kopf unter ihren Schwanz“. Bereitwillig richtete ich meinen Oberkörper auf, so dass sich Charlene in 69er Stellung unter mich legen konnte.
Der Blick in die Spiegel zeigte meinen geil verpackten Körper.
Charlene lag nun richtig und ich beugte meinen Oberkörper wieder nach vorn und fing sofort an ihren Nylonschwanz zu blasen. Sie war auch bereits mit meiner tropfenden Clit beschäftigt, ihren Lauten nach schmeckte es vorzüglich.
Ralf war mit der Inszenierung noch nicht fertig. „Monika, du Stück“, sprach er die Kleine Dienstmagd rüde an „Setz dich auf Charlenes Schwanz und lass dich ficken.“ Eine klarer unmissverständlicher Befehl, dem Monika sofort folgt.
Ich gab, zugegeben etwas wiederwillig Charlenes gut schmeckenden Schwanz frei und Monika setzte sich wie befohlen darauf.
Anscheinend war ich heute die Gewinnerin. Aus der Not des verlorenen Schwanzes machte eine Tugend. Im Tüll der dienstmädchenuniform begann ich Monikas Miniclit zu suchen.
Unter den Rüschen des Dienstmädchen Kleides fand ich ein wohlschmeckendes kleines tropfendes Schwänzchen.
Dann spürte ich dass es Ernst wird. An meiner Arschvotze kündigte ein lauwarmer großer Schwall Gleitmitel den Himmel auf Erden an. Ralf kniete hinter mir. In den Spieleln sah ich seinen riesigen Hengstschwanz hart und mächtig stehen, bereit mir den Himmel auf Erden bereiten zu wollen.
Plötzlich klatsche mir eine große starke Männerhand auf die Arschbacken. Mehrmals links und rechts dass es nur so fetzte. Ich schrie auf.
„So ist es Brav, meine Stute. Schrei so lange du noch kannst!“ hörte ich Ralf sagen. Nach diesen Worten setze er seinen Riesenlümmel an meiner gierig zuckenden Votze an.
Ich glaubte zu explodieren als sein massiver, harter und heißer Pfahl in mich eindrang. Begleitet von beherzten Poklatschern, die meine Geilheit weiter steigerten. Als er in ganzer Länge eingefahren war, seine Hüften auf meinen Backen aufklatschten schrie ich laut auf. Das Ausgefülltsein bewirkte dass mein Bauch sich weit einzog. Damit konnte ich Ralf mit den Beckenmuskeln stark stimulieren. Der von mir erzeugte Druck wirkte sich auf die tief steckende Schwanzspitze aus. „Du kannst ja richtig melken, du geiles Stück!“ keuchte mein Hengst hinter mir. Ja genau das brauchte er!
Indes ritt Monika fleißig auf Charlene und bekam ihr Zofenschwänzchen hart von mir gesaugt. Charlene unter mir kümmerte sich gut um meinen triefenden Schwanz.
Ralf fing nun an zu Ficken. Dafür hielt ich meinen Lustkanal wieder möglichst locker, damit die Lustgrotte gut an den massiven, salatgurkengroßen Schwanz gewöhnen kann
Vorsichtig nun glitt er zurück um wieder zielstrebig in mich zu dringen.
Mit um einem spitzen Schrei beim ersten Fickstoß spuckte ich Monikas Schwanz aus. „Jaaaaaaaa ….. fick mich mein geiler Hengst!“ quiekte ich schwer atmend durch den Raum.
Was nun kam hatte ich mir nicht mal in meinen Träumen ausgemalt.
Ein mega Großschwanz stieß mich in meine schmatzende, spritzende Arschvotze. Hart, tief und fordernd. Nach der Gewöhnungszeit begann ich nun wieder mit meinen Analmuskeln, die nun an die Massive Bearbeitung gut gewöhnt waren, den Fickprügel zu massieren.
Ein Blick zur Seite zeigte ein Speigelbild einer perfekt fickenden, saugenden, blasenden Fickmaschine aus wollüstigen Körpern. Charlene unter mir, Monika rittlings als Reitzofe auf ihr, ja und Ralf als Fickmeister nahm Frau Gräfin Katharina von Steinberg mit voller 20+ Länge auf den Stachel.
Charlene war es die zuerst kam. Windend, mampfend an meiner Nudel hängend spritze sie Monikas Sklavenvötzchen mit Saft voll. Als Monika spürte dass sich Charlene in ihr ergoss spritze sie mir ohne Vorwarnung in mein Gesicht. Die erste Ladung landete genau mitten drauf. Ich öffnete meinen Mund stülpte die Blaselippen über ihr Geschlecht und die weiteren Stöße gossen den warmen Saft in meinen Rachen. Die beiden Mäuse unter und vor mir sanken leicht in die Entspannung zurück, Ralf war immer noch dabei mir die größte beste Lust zu bereiten.
Mittlerweile stand er hinter mir und, hämmerte meine Transenvotze voll. Seine geschwollene, dicke Eichel schrammte an meiner an meiner Prostata vorbei und ich spürte langsam in mir den analen Orgasmus nahen.
An Ralfs Härte und an seinen schnellen Stößen spürte ich dass er es auch wollte, zu kommen!
Fordernd hielt ich hin. Massierte ihn so hart und fest ich konnte mit meine gut trainierten Muskeln im Analkanal. Als ein Atmen schwer wurde, wurden die Stöße unkoordinierter. Wir wollten es jetzt beide.
Knallhart rammte er nun sein Gemächt in vollkommener Länge in meine entspannte offen stehende Arschvotze: „Aaaaaahhhhhhh… „ kam es von meinem Gebieter. Er wuchtete seinen Hammer in mich. Tief, fest. Zuckend mit kleinen Bewegungen in der Tiefe meines Anus schwoll er weiter an. Ich droht zu verplatzen. Meine Prostatta schickte ihre Hormonstöße heiß in meinen Körper
Da spürte ich wie sich eine mächtige Ladung warmen Saftes in die Tiefe meines Darmes ergoss.
Mit maximaler kontaktion meines Unterleibes bekam Charlene zu spüren, dass ich so weit war. Sie quetschte meine Eier leicht zusammen. Grugelnd, spuckend und schmatzend schoß mein Saft aus meinen Lenden den Charlene gierig auf nahm.
Ralf hatte inzwishcn auf etwa die Hälfte zurückgezogen wobei er sich immer noch seines Spermas entledigte. Ich spürte wie sein Saft am Schwanz vorbei meine Schenkel und an den Nylons runterlief. Warm und zäh. Charlene kam das zu Gute, ein neuer Geschmack für sie aus meinem Arschsaft und Ralfs Wixe.
Ganz langsam entspannten wir uns. Ich sank zitternd ganz auf Charlene nieder, spreizte die Beine längs nach hinten. Ralf sank mit mir zusammen, sein Hengstschwanz immer noch leicht zuckend in meiner Rosette.
Als er vorsichtig den Fleischriemen rauszog blieb mein Arschloch weit offen stehen und Charlene schluckte das tropfende Gemisch des Geilsaftes genüsslich auf. Da kam Monika, zärtlich von hinten und leckte am gräflichen Po. Sie sollte mich säubern.
Was sie auch vorzüglich tat.
Durch das Lecken wurde ich schon wieder geil, der Abend war noch jung …

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