Die lang herbeigesehnte Premiere unseres Dreiers stellte alles in den Schatten, was ich bis dahin erlebt hatte.
Und das ging nicht nur mir so, meine beiden Frauen schwärmten während des Nachspiels im Anschluss an den 2. Orgasmus in den höchsten Tönen von allem, was wir bis dahin gemeinsam erlebt hatten.

Tina: „Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber für mich als Frau war es das Allergeilste, was ich bisher in Sachen Sex erlebt habe! Ich dachte immer, dass ich nur auf Schwänze stehe – und deiner ist auch echt ein Prachtexemplar und du weißt mit ihm umzugehen, Tommy“, schmeichelte sie mir. „Aber nur eine Frau kann wissen, wie eine andere Frau empfindet und was ihr unendliche Lust bereitet – und das hast du eindrucksvoll bewiesen, Escha – seit dem heutigen Tag bin ich mir sicher, bi zu sein! Und ich hoffe, wir werden noch öfter das Vergnügen miteinander haben“, grinste sie.

„Aber ja!“, freute sich Agnieszka. „Tina, du bist so hübsche Frau und ich liebe deine Haut, deine Busen, Muschi – einfach alles an dir! Natürlich werden wir noch öfter Spaß zusammen haben; vielleicht auch mal zu zweit, wenn Tomek nichts dagegen hat“, entgegnete sie und zwinkerte mir fragend zu.

„Ich wäre der letzte, der etwas dagegen hätte, wenn ihr beide zusammen ins Bett geht – im Gegenteil, ich freue mich total für euch, dass es euch soviel Spaß macht und dass ich euch gewissermaßen zusammengeführt habe“, beeilte ich mich, ihnen zu versichern.

„Aber wir wollen es so halten, wie ich es in den letzten Wochen bei euch gemacht habe: Immer, wenn ich mit Tina gebumst habe, habe ich Escha gleich darauf in allen Einzelheiten davon erzählt. Wir sollten keine Geheimnisse voreinander haben, dann kann es das wunderbarste Dreiecksverhältnis überhaupt werden.
Und ich hoffe, dass weiterhin keine von euch beiden was dagegen hat oder eifersüchtig ist, wenn ich alleine mit der anderen ins Bett gehe“, fügte ich hinzu. „Ich habe euch beide sehr gerne und mein Schwanz wird für jede von euch genug Leistung bringen.“

„Da könntest du noch dritte oder vierte Frau vertragen“, lachte Agnieszka schon wieder etwas geil. „Wenn ich daran denke, was dein junger Schwanz leisten kann – unglaublich.“

„Ja“, pflichtete ihr Tina bei, „Ich habe auch schon so manches mal gestaunt, wie oft du spritzen kannst, Tommy! Apropos, die schöne Fickerei ist doch wohl hoffentlich noch nicht zu Ende? Ich würde dich gerne nochmal ausgiebig in meiner Muschi spüren, wenn du wieder kannst – und vielleicht würde ich dich auch gerne mal hinten reinlassen, wenn du vorsichtig bist“, stellte sie in Aussicht.

„Wenn ihr meinen Schwanz genau betrachtet seht ihr, dass er schon wieder auf dem besten Wege zum nächsten Einsatz ist“, sagte ich stolz und zeigte auf meinen Riemen, der sich tatsächlich schon wieder aufrichtete.

Und an Tina gewandt: „Du sagtest eben, dass du vielleicht Analsex mit mir wolltest – hast du auf dem Gebiet keine oder schlechte Erfahrungen gemacht?“, wollte ich wissen.

„Fast keine“, kam es etwas traurig von ihr zurück. „Und die waren sehr schlecht. Der Typ hat kein Gel genommen und mir seinen Schwanz trocken viel zu schnell in den Arsch gesteckt und hat viel zu doll gerammelt. Meine Schreie hat er angeblich so gedeutet, dass es mir besonders gut gefallen hätte, der Idiot. Danach hab ich ihn aber auch rausgeschmissen und das Thema als erledigt angesehen.
Aber als ich mitbekommen habe, wie geil ihr beide anal gevögelt habt und das Gefühl, als Escha mir die Rosette geleckt hat, hat mich umdenken lassen. Hast du was zu gleiten da?“, fragte sie hoffnungsvoll.

Ich ging ins Bad und kam kurz darauf mit Vaseline und Massageöl zurück. Als ich das Schlafzimmer betrat, küssten die beiden Frauen sich bereits wieder leidenschaftlich und ich sah ihre vier Hände überall und nirgends auf dem Körper der anderen.

Agnieszka lag auf dem Rücken und hatte Tina auf sich gezogen.
Ich ließ eine schöne Menge dezent duftendes Massageöl auf meine Handfläche laufen und begann ganz sanft, Tinas Rücken damit einzureiben.
Es machte mir besonders viel Spaß, weil sie auch etwas speckig war und ich beim Massieren immer schön was in der Hand hatte.

Ich ließ mir viel Zeit und verwöhnte ihre Arschbacken besonders ausgiebig.

Mein Schwanz hatte sich zu seiner vollen Größe aufgerichtet und er war knüppelhart. Ich hatte etwas Bedenken, weil Tina ja ein wenig ängstlich war, aber sie sah ihn im Augenblick zum Glück ja nicht.

Ich nahm mir einen Klecks Vaseline aus dem Glas und rieb mit dem Zeigefinger ihr Poloch ein. Ich merkte wie sie kurzzeitig den Schließmuskel automatisch zusammenkniff und machte langsam.
Nach und nach entspannte sie sich unter den Küssen und Liebkosungen von Escha wieder etwas und ich konnte das erste Glied meines Zeigefingers mit viel Vaseline in ihr verschwinden lassen und rieb sie von innen etwas ein.
Das schien ihr gut zu gefallen, denn sie stöhnte wohlig unter meinen Bewegungen.

Mein Schwanz war jetzt puterrot und ein Tropfen Sperma hatte sich an seiner Spitze gebildet – er brannte förmlich auf seinen Einsatz!

Immer mit der Ruhe, meine Bester, dachte ich. Ich rieb ihn besonders dick mit der Gleitcreme ein und führte die Eichelspitze direkt an Tinas Hintertürchen.

Der Schließmuskel zuckte etwas und sie war anscheinend bereit, es mit mir zu probieren. Also dann, ich drückte die Eichel mit Hilfe meiner Hand in ihren herrlichen Arsch und wartete erstmal ab.

Es zuckte und drückte um meinen Schwanz, aber dieses Gefühl ließ recht schnell nach, woraufhin ich mein Ding ungefähr bis zur Hälfte in sie schob. Wieder ein Stöhnen von Tina, aber das klang nicht unbedingt nach Schmerz.

Ganz langsam drückte ich weiter, bis ich bis zum Anschlag in ihrem Arsch war. Geschafft!

Tina unterbrach die Kussorgie mit Agnieszka. „Oh Gott, Tommy – ich spür dich so gut, mach mal bitte eine ganz vorsichtige Bewegung“, bat sie mich.
Dem kam ich natürlich gerne nach und veränderte meine Position nur um einen Hauch.

„Jaaaah, so, genau das meine ich!“, jubelte Tina. „Oh Gott, ist das geil, wie du mir den Arsch fickst“, freute sie sich weiter.
„Jetzt ruhig ein bisschen mehr, aber wirklich nur ein bisschen!“, bat sie.

Ich verstand, was sie meinte und begann, sie ganz sanft zu stoßen, aber überhaupt nicht fest. Vor und zurück, vor und zurück – und immer mit der nötigen Sanftheit.

„Oh mein Gott, Tommy – du weißt genau, was ich brauche, ja, bitte mach weiter, genau so!“, schrie sie voller Wollust.

Nachdem ich schon zwei mal gespritzt hatte, war ich in Hochform und bei der Stoßfrequenz konnte ich lange durchhalten, obwohl auch Tina einen herrlich engen Arsch hatte.

Ich beugte mich etwas weiter runter und biss sie jetzt sanft in den Nacken, woraufhin sie sofort wieder ihre Zunge in Eschas Mund steckte.
Mein polnisches Prachtweib war begeistert und streichelte sich mit einer Hand ihre Muschi. Sie hatte sich etwas unter Tina herausgedreht, wahrscheinlich waren ihr beide Körper auf ihr dann doch zu schwer. Aber das hatte auch den Vorteil, dass ich sehen konnte, wie sie ihre dicken Schamlippen massierte.

So eine geile Konstellation hatte ich noch in keinem Porno gesehen. Das kam aus der Lust heraus – irgendein Regisseur oder Kameramann, der die Partner zusammendirigierte, wäre auf so was geiles vermutlich nie gekommen.

Plötzlich wurde Tinas Stöhnen lauter und unkontrollierter.

„Oh Gott, das gibt’s doch nicht! Das kann doch nicht sein!“, schrie sie. „ICH KOMME! ICH KOOOOMMMMEEEEEEE!“

Ich fickte sie jetzt eine Nuance heftiger und sie hatte tatsächlich einen analen Orgasmus! Sie schrie, kratzte und kniff um sich, aber ich war noch nicht gekommen und musste jetzt aufhören, sie in den Arsch zu ficken – ich wollte ja nicht, dass sie den Verstand verlor.

Agnieszka hatte die Situation sofort erfasst.

„Tomek, komm, steck mir deinen Schwanz in die Muschi“, forderte sie. „Fick mich, fick mich noch mal richtig durch!“

Ich kletterte auf Escha und hämmerte ihr mein Teil sofort bis zum Anschlag in ihre Spalte. Sie brauchte es jetzt etwas fester, das wusste ich. Und nach meinen vorsichtigen Stößen in Tinas Arsch war es eine Wohltat, jetzt so richtig nach Herzenslust loszuvögeln.

Tina wurde von ihren Gefühlen völlig übermannt und weinte glücklich, während sie unbewusst ihre Muschi streichelte.

Direkt daneben lag ich auf Agnieszka und gab alles. Meine Polin war so richtig in ihrem Element und feuerte mich an, nicht nachzulassen, und sie nur ordentlich durchzuficken!

Ich war wie im Rausch und blendete alles andere aus. Es hätten jetzt Engel um mein Bett tanzen können, ich hätte es nicht mitbekommen.

Als ich merkte, wie Escha sich nach und nach aufbäumte und damit ihren dritten Orgasmus ankündigte, begannen meine Eier sich zusammenzuziehen und kurz darauf schoss ich alles, was ich noch hatte in sie hinein!

Wir schrien beide ziemlich laut als wir kamen und ich vögelte sie noch einige Momente weiter, bis ich merkte, dass nun wirklich nichts mehr ging.
Erschöpft rollte ich von ihr runter und landete direkt neben meinen beiden geilen Stuten.

Tina küsste mich und ich wischte ihr die Tränen vom Gesicht.

Mir war auf Anhieb klar, dass das der schönste Tag in meinem Leben war – da kam nichts anderes mit!

Und ich wollte (und sollte!) noch viele solcher Tage erleben…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.