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Thomas und ich hatten nun schon eine ganze Weile intensiv Sex miteinander, an dem Ort der Wohnung und so ziemlich in jeder Stellung. Dass Thomas dabei den aktiven Part einnahm, empfand ich als wundervoll. Ich war gerne seine Stute, die sich vor ihm hinkniete und darauf wartete, seine gleitgel-beschmierte Eichel an meiner Arschfotze zu spüren.

Nach unserem letzten Sexdate fragte er mich, ob ich es mir vorstellen könnte Damenunterwäsche für ihn zu tragen. Binnen einer Woche bekam ich ein großes Paket mit Corsagen, Strumpfhaltern, Strümpfen, Catsuits, BHs, Strings in allen möglichen Designs und Farben.

Schon am vorabend unseres nächsten Treffens legte ich mir ein Set aus drei passenden Teilen heraus: Schwarzer Spitzen-BH, schwarzer Strumpfhalter und schwarzer String.

Nach einem langen Bad, ausgiebiger Rasur und gründlichen Eincremen, füllte ich mich mit einem großen langen Plug. Ich wollte bereit sein, wenn Thomas die ersten Male in mich stößt. Danach zog ich den Spitzen-BH an und legte die Silikon-Prothesen ein. Ich hatte die Prothesen schon einige Mal versucht. Schon die Verpackung sah teuer aus und tatsächlich wippten sie in dem BH genau wie echte Brüste. Es war ein unglaubliches Gefühl. Danach band ich mir den Strumpfhalter um und befestigte hautfarbene Strümpfe mit einem schwarzen Spitzenband links und recht an jeweils drei Strapsen. Danach zog ich mir den kleinen String an, der vorne gekonnt groß geschnitten war, um meine Beule zu verbergen, aber hinten kaum etwas verdeckte. Ohnehin waren BH, Strumpfhalter und String hinten wie ein Korsett mit einer Schnürung versehen. Thomas konnte seinen Schwanz durch die Schnürung in meine Fotze schieben, ohne dass ich mich des Strings entledigen musste. Ich zog mir noch ein schwarzer Netzkleidchen darüber und hörte schon das Klingeln. Es musste Thomas sein – und er war es.

Thomas stand schon vor der Tür und ich achtete darauf, dass niemand weiter im Hausflur stand, als ich ihn einließ. Er hatte trotzt des warmen Wetters eine lange Jacke an und eine Tasche dabei. Er begrüßte mich mit einem Kuss auf den Mund – das erste Mal – und machte mir viele Komplimente zu meiner sexy Figur in schwarzer Wäsche. Als ich vorging, machte er sich schon an meinem Hintern zu schaffen. Als er sich auszog, wusste ich warum er eine lange Jack getragen hatte. Unter seinem Shirt zeichnete sich ein Ganzkörper-Lederharness ab, der in einem stählernen Schwanzring endete. Sein drahtiger Schwimmerkörper wurde davon gut in Szene gesetzt.

Wir setzten uns erstmal auf die Couch, tranken etwas und zockten ein paar Stunden ein paar Games. Ich hatte das Gefühl, Thomas wollte wie ich die Situation, mich in Wäsche zu sehen noch etwas genießen und die Vorfreude erhöhen.

Aber irgendwann konnte ich es nicht mehr erwarten. Der Alkohol hatte mich völlig enthemmt. Während Thomas zockte, verschwand ich ins Nebenzimmer und holte einen Schwanzdildo mit Saugnapf, den ich vor ihm auf dem Parkettboden befestigte. Ich nahm vorsichtig den Plug aus meinem eingeölten Arschfötzchen und setze mich vor ihm auf den Dildo. Ich fädelte seinen steifer werdenden Schwanz in den stählernen Cockring und fing an, ihn zu blasen und dabei den Dildo zu reiten. Ich merkte schnell, wie sein Schwanz richtig dick und hart wurde. Während ich seinen Schwanz blies, brachte mich der Dildo zu meinem ersten handfreien analen Orgasmus. In meinen schwarzen String schoss ich Salve um Salve ab. Thomas zog mich hoch und zog mir meinen String aus, den er mir mit der feuchten Seite ins Gesicht band. Danach schubste er mich mit den Knien voran auf die Couch. Er positionierte mich noch etwas und schon spürte ich seine pralle Eichel an meinem Anus.

Wie so oft drang er mit einem Stoß bis zum Ende ein. Ich wusste schon, warum ich mich mit langen dünnen Plugs bereits präparierte. Er drückte immer stärker mit seinem Becken gegen meinen Po, umfasste meine Brüste und stieß mit Anlauf immer wieder hart in mich hinein. Ich merkte schon, wie ich an der Schwelle des nächsten Orgasmus stand. Mit jedem Stoß berührte er meine Prostata und schließlich merkte ich wie ich in großen Schüben immer wieder auf die Couch entleerte. Ich merkte nicht, wie er das meiste meines Spermas mit der Hand auffing. Nachdem ich fertig in mir zusammensackte, drückte er mir mein eigenes Sperma in den Mund, das ich brav schluckte. Ich dachte gar nicht darüber nach, sondern fühlte mich in meiner Rolle wohl. Er riss mich herum, drückte mich vor sich auf die Knie und spritzte mir sein Sperma in den Rachen. Schuss um Schuss füllte er meinen Mund.

Wir verbrachten gemeinsam ein spritziges Wochenende. Ich zog mich noch mehrere Male für ihn um und ließ mich von ihm endlos durchvögeln.

Wochen und viele Treffen am Wochenende und manchmal auch unter der Woche erreichte mich wieder ein unbestelltes Paket. Ich ahnte schon, dass es von Thomas war. Ich fand wieder neue Unterwäsche-Sets, aber auch ein paar neuer Brüste. Sie waren deutlich größer als das erste Paar und ließen sich mit einem speziellen Kleber auch dauerhaft befestigen. Das erklärte auch die vielen offenen BHs und Netzoberteile. Am Boden des Pakets fand ich aber noch drei weitere Kartons. Zwei Echthaarperücken und ein Karton voller Make-up.

Darüber hatten wir nicht gesprochen, aber irgendwie erschien es mir eine natürliche Evolution unserer letzten Dates.

Bis Thomas von seiner Dienstreise kam, hatte ich zehn Tage. Ich übte täglich das Anlegen der Perücke, das Auflegen des Make-Ups und das Laufen in High Heels. Ich hatte noch viel zu lernen, aber ich war mit dem Ergebnis am letzten Tag vor seiner Rückkehr zufrieden. Er schrieb mir vor, wie aufgeregt er sei und dass er kaum erwarten könne. Mir ging es auch so.

Am Tag zuvor legte ich mir wieder mein Outfit raus. Ich hatte mir auch noch ein paar Acessoires bestellt.

Ich konnte den Feierabend am Freitag kaum erwarten – und ich ging schon früher. Ich badete lange, rasierte mich und cremte mich mit einem süßlich duftenden Öl ein. Nachdem das Öl eingezogen war, klebte ich mein neues Paar Brüste an. Ich fand in der Kiste noch die Beschreibung: Körchengröße F. Sie waren mehr als zwei Kilogramm schwer und ich liebte es, wie sie herunterhingen. Darüber zog ich ein weißes Netz-Stranpshemd an, dem ich weiße Netz-Strümpfe befestigte. Um meine Taille schnürte ich weißes Taillen-Korstett aus weißen Lack. In mein Hintertürchen steckte ich einen passenden Glas-Plug. Ich hatte mir noch einen durchsichtigen Penis-Käfig gekauft, den ich in einem geeigneten Moment anlegte. Ich hoffe, Thomas würde sich über die Geste freuen. Ich hatte mir lange überlegt, ob ich den Käfig kaufen sollte. Er entmannte mich nur noch mehr. Darüber zog ich einen weißen Lack-String an, der mein Hinterteil unbedeckt ließ.

Nachdem ich die Perücke richtig befestigt hatte, kam der schwierigste Teil: Mich gründlich und sexy zu schminken. Ich hatte jetzt mehrere Tage geübt und manche Pinselstriche gingen mir mittlerweile flott von der Hand. Ich zog noch ein paar Silberne Slings an und bereitete schon einmal zwei Cocktails zu. Als es klingelte, legte ich mir noch ein weißes Lederhalsband um und schaute noch einmal in den Spiegel:

Das weiße Taillenkorsett zauberte eine schlange Taille und die riesigen Silikonbrüste ließen mich wie eine Barbie-Puppe aussehen. Die Illusion war fast täuschend echt.

Ich öffnete Thomas die Tür, der sichtlich zufrieden mit meiner Verwandlung war. Nachdem ich die Tür geschlossen hatte, fing ich reflexhaft an seinen Schwanz zu blasen. Es fiel mir schwer, seinen langen Schwanz aus meinem Hals zu lassen.

Thomas zog sich noch im Flur aus und ging in einem Lederharness mit mir in’s Wohnzimmer, wo wir zunächst bei den Cocktails etwas Smalltalk machten. Thomas konnte kaum die Augen von mir lassen und fing an meine Oberschenkel zu streicheln. Als er meinen String ein Stück beiseite zog, entdeckte er meinen Schwanzkäfig, den er wohlwollend betrachtete.

Als wir an meinem großen Standspiegel vorbeigingen, habe ich mich selbst kaum erkannt. Ich sah aus wie eine großbusige Prostituierte. So wollte er mich haben.

Ich legte mich auf das Bett und nur mein Kopf lugte über den Rand. So kniete er sich vor mich und fing an mein Maul zu ficken. Erst vorsichtig, aber dann immer gnadenloser bis mir meine Spucke in Strömen in die Nase lief. Währenddessen spielt Thomas mit meiner Hüfte und meinen riesigen Brüsten. Ich fickte mich unterdessen so gut wie ich konnte, mit meinem Analplug. Der Zugriff auf meinen Schwanz war mir durch den Käfig versagt. Mein Penis konnte sich aus der gläsernen Hülle nicht befreien. Ich genoß dieses Gefühl.

Irgendwann zog Thomas seinen Schwanz endgültig aus meinem Mund, begab sich auf die andere Seite des Bettes und legte sich meine Beine um die Schultern. Er hatte mich noch nie in der Missionarsstellung genommen und sichtlich gefiel ihm die Zurschaustellung meiner weiblichen Reize.

Er nahm mich wie sein Mädchen. Zärtlich und dann immer härter hämmerte meine Arschfotze. Mein Schwanz wollte aus seinem Käfig, aber auch ohne Hilfe stieß mich Thomas zu einem intensiven Orgasmus. Nach einer kleinen Pause sollte ich zu dem Standspiegel stöckeln, vor dem mich Thomas von hinten ausdauernd nahm. Ich kam wieder handlos und füllte meinen kleinen Lack-String wieder mit Schüben von Sperma. In diesem Moment merkte ich, wie Thomas‘ Schwanz immer stärker zuckte und er das erste von vielen Malen an diesem Wochenende Sperma in meinen Arsch pumpte.

Ohnehin gab es an diesem Wochenende kaum ein Halten für Thomas. Er fickte mich so wund wie selten zuvor. Insbesondere hatte es ihm ein schwarzes Wetlook-Ensemble angetan. Es war eine schwarze Straps-Corsage, bei der meine großen Brüste nur durch ein dünnes schwarzes Netz-Top verhüllt waren. Dazu trug ich Wetlook-Strümpfe und ein paar rote High Heels. Um das rot wieder aufzufangen, band ich mir noch einen roten Ballknebel und ein schwarzes Lederhalsband um. Die daran befestigte Kette drückte ich Thomas in die Hand, der mich auf dem Bett knien ließ.

Er legte ein Polster-Sofa unter meinen Kopf und fesselte mit Hilfe von Handschellen meine Hände auf den Rücken. Kräftig an der Kette ziehend fickte er mich lange und ausdauernd in meinen geweiteten Arsch. Ich pumpte wieder wieder Sperma in meinen String, bis ich nicht mehr konnte. Mir kamen es wie wunderbare Ewigkeiten vor, bis Thomas irgendwann meinen Arsch vollspritzte.

Als wir am nächsten Morgen am Frühstückstisch saßen, sprach mich Thomas auf ein Erlebnis seiner Dienstreise an. Ich hatte noch meine großen Brüste an und eine cremefarbene Corsage mit passenden Strümpfen und String. Er erzählte mir von einer Chatgruppe über Transvestiten und wie er ein ähnliches Pärchen kennengelernt hatte. Ob wir uns einmal mit diesem Pärchen treffen wollten?

Außer Thomas hatte mich noch nie jemand anders in Damenwäsche gesehen. Wollte ich das?

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