Zur Hure erzogen – Teil 48

Am nächsten Tag schlief ich mich gründlich aus. Es war ein angenehmes Gefühl zu wissen, dass ich nicht mehr zur Schule gehen musste. Als ich aufwachte, war ich geil. Ich trug schon seit längerer Zeit keine Pyjamas mehr und schlief nur noch nackt, sodass ich mich ohne Hindernis streicheln konnte. Als ich feucht genug war, griff ich, noch immer im Halbschaf, auf das Nachtkästchen, auf der immer ein Vibrator bereit lag. Ich schob mir den Plastikpimmel in die Möse und massierte mich zu einem wohligen Morgenorgasmus.

Ich brannte darauf, meiner Freundin Kathi vom gestrigen Tag zu erzählen. Aber ich rief sie erst am Abend an, als ich sicher sein konnte, dass sie auf ihrem Zimmer war und ungestört reden konnte

„Hey, Kathi! Was gibt’s?“ fragte ich fröhlich.
„Hallo, Carina. Alles in Ordnung? Ich hab schon gehört, dass sie dich rausgehaut haben. Wie ist das passiert? Sind sie auf die Bumsereien mit den Lehrern draufgekommen?“
„Auf die Bumserei mit den Lehrern nicht, keine Sorge. Aber dass ich halt auch alle Jungs drüberlasse hat scheinbar für Aufregung gesorgt. Die haben wohl wirklich Angst, dass ich die armen Burschen verderbe“, sagte ich und konnte mir ein Grinsen ins Telefon nicht verkneifen.
„Wahrscheinlich haben sie vor allem Schiss, dass die Schule ins Gerede kommt“, folgerte Kathi richtig. „Das ist ja ganz furchtbar für dich. Was machst du denn jetzt?“
„Ich war anfangs ziemlich fertig und bin zu meiner Mutter ins Puff gefahren, weil ich mit ihr reden wollte“, erzählte ich in schnellen Worten. „Aber sie hat gerade einen Kunden gehabt und ich bin mit einer Kollegin von ihr ins Gespräch gekommen. Die hat dann aber auch wegmüssen und ich bin alleine dagesessen. Dann hat es geläutet. Ich hab zuerst nicht gewusst, ob ich aufmachen soll… aber dann habe ich es halt gemacht. Da war ein Typ, der natürlich gedacht hat, dass ich auch eine Hure bin. Und da bin ich halt mir ihm aufs Zimmer gegangen…“

„WAS? Du hast es im Puff mit einem Kunden getrieben? Wie eine richtige Hure?“ Kathi war entsetzt, aber ich wusste, dass das keine moralische Entrüstung war, sondern dass sie sich einfach wunderte, dass ich mich das getraut hatte.
„Ja… so ein Freier ist auch nur ein Mann, und ich stehe auf Männer!“
„Ja, klar, weiß ich ja. Und war es wenigstens gut?“
„,Gut‘ ist der falsche Ausdruck. Er hat mich benutzt, wie man halt eine Hure benutzt.“
„Oje… also nicht so toll?“
„Das kann man auch nicht sagen… Irgendwie war das schon auch ein Kick… Aber danach ist es wirklich gut geworden!“
„WAS? Hast du noch einen Kunden gemacht?“
„Als ich mit dem Typen fertig war und rausgekommen bin, hat Melanie – also die Hure mit der ich vorher schon gesprochen hatte – einen Kunden, irgendso einen Asiaten, gehabt, der einen Dreier wollte. Und da haben wir es halt zu dritt gemacht. Und ich kann dir sagen: DAS war wirklich geil!“
„Alter Schwede“, platzte Kathi heraus. „So wie richtige Huren?“
„Melanie IST ja ein Profi. Wir haben es ihm ordentlich besorgt! Aber du kannst mir glauben, dass wir auch nicht zu kurz gekommen sind. Mir hat er eine schöne Ladung in den Arsch gespritzt!“
„Also ohne Gummi!“
„Ja, klar… Das ist da so üblich“, klärte ich Kathi auf. „Er war auf jeden Fall zufrieden und gut befriedigt. Tja, und als wir mit ihm fertig waren, hab ich endlich meine Mama getroffen, und da haben wir Mädls – es war noch eine weitere hübsche Hure da – noch einen ordentlichen lesbischen Vierer gemacht. Der war verdammt gut!“
„Oh Scheiße, da wäre ich gerne dabei gewesen. Wenn die anderen da nur halb so gut sind wie deine Mutter, dann muss das irre gewesen sein.“ Sie erinnerte sich sicher an den Dreier, den wir beide einmal mit meiner Mutter gemacht hatten.
„Ja, die können schon was. Dort arbeiten nur Frauen, die naturgeil und nymphoman sind. Das merkt man natürlich, und die haben halt auch jede Menge Erfahrung!“, berichtete ich.

„Pfah, ist das geil“, war Kathi beeindruckt. „Und was hast du heute gemacht. Suchst du eine neue Schule?“
„Nein“, sagte ich, „ich hab das mit meiner Mutter besprochen. Ich möchte jetzt auch eine Hure werden!“
„Was? Wirklich? Hat sie dich also so weit gebracht?
„Sie hat mich gar nicht dazu bringen müssen. Es war meine Idee. Natürlich kann ich erst mit 18 mich offiziell als Hure anmelden. Aber ich möchte es mal am Babystrich ausprobieren.“
„Wirklich? Ist das nicht gefährlich?“ fragte sie besorgt.
„So schlimm wird es schon nicht sein“, antwortete ich. „Umbringen wird mich schon keiner. Und wenn es einer ein bisschen härter mag… mir soll es recht sein…“
„Naja, wenn du das so siehst. Geil klingt es ja schon…“, gab sie zu. „Und was hast du heute gemacht, am ersten Tag ohne Schule?“
„Heut hab ich nur ausgeschlafen und mich entspannt“, sagte ich.
„Klar, das verstehe ich… einfach nur entspannt, hm?“ fügte sie neckisch hinzu.
„Naja… wenn man zwei, drei kurze Nummern mit dem Dildo als entspannend bezeichnet…“
„Das gilt, Kleine, das gilt… war’s gut?“ wollte Kathi wissen.
„Sehr gut“, gab ich zur Antwort. „Aber natürlich nicht so gut, wie ein echter Schwanz.“
„Nichts ist so gut, wie ein echter Schwanz, Carina…“, sagte Kathi.

„Hattest du denn einen?“ fragte ich neugierig.
„Jaaa… könnte man so sagen!“
„Lass hören, Süße! Wer hat’s dir denn besorgt?“ Ich spitzte die Ohren und fragte mich, wen meine hübsche Freundin vernascht hatte.
„Naja… gestern war ich nach der Schule ein Weilchen beim Direktor…“ sagte sie. „Da hab ich auch erfahren, dass du rausgeworfen worden bist. Unsere Klassenlehrerin hat das ja noch nicht so offiziell gesagt gehabt. Das hat sie erst heute bekannt gegeben, aber eben ohne einen Grund zu nennen. Der Direktor hat gemeint, dass ich mit dem Ficken in der Schule in Zukunft besser aufpassen soll.“
„Ja, wenn du die Schule fertig machen willst, dann ist das wohl besser… Aber wie war es mit dem Direx? Der hat echt einen guten Pfosten, nicht wahr?“
„Es war heiß… er hat’s mir wieder zuerst von hinten besorgt… im Knien auf dem Boden… und dann hat er mich auf den Tisch gelegt und hat’s mir noch Mal im Stehen gemacht. Ich hatte meine Beine auf seinen Schultern. Dadurch ist er fantastisch gut reingekommen…“
„Das klingt herrlich, Kathi… Von dem würde ich mich auch gerne wieder besteigen lassen. Das wird jetzt aber schwieriger.“
„Naja, du kannst dich ja mal so mit ihm treffen“, meine sie, „der will sicher. Und es haben ja auch andere Mütter geile Söhne!“
„Oh ja, zum Glück“, sagte ich. „und heute? Lindberg? Oder hat’s dir Hagen besorgt? Oder sogar beide zusammen?“ Ich wusste, dass Professor Müller nicht an der Schule war, er war für ein paar Tage bei irgendeiner Konferenz.
„Keiner von denen…“ sagte Kathi rätselhaft.

„Wow! Ein Neuer!? Jetzt will ich natürlich alles wissen!“ rief ich. „Na los, rück raus! Von wem hast Du dich vernaschen lassen!?“
„Hm. Vernaschen ist nicht ganz der richtige Ausdruck. Ich bin gevögelt worden, dass ich dachte, die Welt geht unter.“ sagte Kathi. „Verstehst du, als dieser Kerl seinen Schwanz in meine Möse geschoben hat, ist mir schon der erste abgegangen. Das hat noch keiner geschafft!“
„Wer? Kathi! Du machst mich ganz verrückt! Sag schon!“
„Du kennst ihn nicht… ehrlich. Er ist neu in unserer Klasse, hat heute seinen ersten Tag gehabt.“
„Ach so! Am ersten Tag gleich! Wie heißt er denn?“
„Sven. Er… schaut unglaublich gut aus, sitzt neben mir, und… das wirst du mir vermutlich nicht glauben… aber er hat den größten Schwanz, den ich je erlebt habe.“
„Das glaub ich dir wirklich nicht, Süße… hör mal, wir beide hatten doch schon fast Mühe mit dem Direktor!“ antwortete ich ungläubig. Allerdings war mir klar, dass Kathi noch nicht ganz so viel Erfahrung hatte, wie ich.
„Glaub mir, es ist so“, beharrte sie. Dem Sven sein Kolben ist ein schönes Stück länger und vielleicht sogar noch dicker als der vom Direktor.“
„Wirklich?“, sagte ich.
„Ist wahr, Ehrenwort, Süße!“
„Wow… das klingt super… Was habt ihr denn getrieben?“ fragte ich. Meine Stimme war etwas unstet, Kathis Geschichte erregte mich.

„Jetzt macht mich schon so eine Story geil…“, dachte ich. Ich lag bequem auf dem Bett, aber unter der Decke lag immer noch der Dildo, mit dem ich es mir tagsüber besorgt hatte. Meine Hand befingerte abwesend den Kunststoffschwanz.
„Er hat mich in der Schulstunde angebraten… ich meine, er hat mir auf Anhieb gefallen. Es hat so ausgesehen, als hätte er ein ganz schönes Paket in der Hose, aber dann hat er meine Hand genommen und auf seinen Schritt gelegt… ich war sowas von überrascht!“
„Das glaub ich dir jetzt aber!“ meinte ich.
„Ja… und ich sag dir, als ich das gespürt habe, ist meine Zwetschke augenblicklich feucht geworden wie nur was! Das hat sich so unglaublich groß angefühlt, dass ich gemeint habe, der nimmt mich auf den Arm! Nach der Stunde sind wir dann auf den Dachboden… und da hat er ihn ausgepackt… oder besser, ich hab ihn aus seiner Hose raus geholt. Mann, Carina… ich sag’s dir, der ist behangen wie ein Pferd, er ist unglaublich groß und so stark… Teufel, wenn ich dran denke, werd ich gleich wieder rattengeil!“
„Na, rate Mal, wer noch!“ murmelte ich. „Wenn ich dich so reden höre, das macht mich tierisch nass! Erzähl weiter!“
„Hm…“ machte Kathi, Ich konnte mir vorstellen, wie sie am anderen Ende der Leistung die Augen schloss und daran dachte, was dieser Sven mit ihr gemacht hatte. Ich nahm an, dass sich ihre Hand zwischen ihre Beine stahl und sie sich sanft streichelte, während sie weiter erzählte. „Ich hab ihn zuerst steif gewichst… stell dir vor, ich hab kaum meine Hand um sein Ding legen können, und dabei war er noch nicht mal halb hart! So groß ist er… er hat an meinen Möpsen gelutscht und ich an seiner Eichel… ich hab ihn fast nicht in den Mund reinbekommen… Als ich ihn dann halbwegs drinnen gehabt habe, ist er erst wirklich groß geworden.“

„Uh-huh… oh Mann… weiter, Kathi… nicht aufhören…“, sagte ich heiser. Ich massierte jetzt meine blanken Schamlippen mit der Spitze des Dildos. Kathis Geschichte machte mich herrlich scharf, ich versuchte mir die Szene vorzustellen, die meine Freundin mir sc***derte.
„Er… er hat mich hoch gehoben… als würde ich gar nichts wiegen… und hat mich einfach auf seine Stange gesteckt… naja, einfach ist etwas übertrieben!“
„Whoa… das hatte ich… noch nicht… ich… ooohhh, meine Güte…“, stöhnte ich jetzt mit zitternder Stimme, als ich den Druck auf meine Möse verstärkte.
Kathi ahnte wohl, was ich trieb. „Was… machst du, Carina?“ wollte sie wissen.
„Ich… ich besorg’s mir… mit dem Dildo… während du erzählst…“, gab ich bereitwillig zu. „Stört… stört es dich…?“
„Nein… überhaupt nicht… find ich geil… ich mach’s mir auch… mit den Fingern… ooohhh… Also… er hat mich hoch gehoben… und seine Stange an meine Muschi gebracht… aaahhh… ich hab gedacht, der kriegt ihn nie rein… der war sooo gewaltig… er hat mich ganz langsam sinken lassen. Er hat mich regelrecht auf… aufgespießt… whoa… und dann… ist es nicht weiter gegangen… ich… ooohhh… ich hab fast nicht mehr können… Ich hab nicht gewusst, wohin mit dem Ding… er hat mich immer weiter runter gedrückt… hat an meinen Titten gelutscht, damit ich noch feuchter geworden bin… whoa… whoa… Carina… das… ist gut…“ Ihre Stimme wurde unruhiger, ihre Finger rollten sanft ihren Kitzler. Ich wusste, dass sie sich immer wieder die Fingerspitze in die Scheide steckte.

Ich hatte mittlerweile die Hälfte des Dildos in meine Ritze geschoben, atmete etwas tiefer, drückte ihn ganz langsam und genüsslich zwischen meine Beine.
„Und… und dann? Was… hat er dann gemacht?“ hechelte ich. Je länger meine Freundin erzählte, um so geiler wurde ich und wünschte mir, ein dicker, langer Pfosten würde zwischen meinen Schenkeln arbeiten und mich wieder richtig gut durchvögeln.
„Er… ooohhh wow… ich hab mich an ihm fest gehalten… Ich hab gefürchtet, das geht nicht… Carina, er war so mächtig … hat mich so gut gespreizt… und dann hat er… hat er… ihn… aahh… ganz plötzlich… ganz… ganz rein… gesteckt… ooohhh… verflucht, Carina… Ich hab geglaubt, der steckt ihn… bis zum Hals rauf… whoa… Ich hab seine Bälle gespürt… ooohhh jaaa… die… die waren… so dick… und dann… bin ich… whoa… whoa, gleich… auch schon… gekommen… aahhh“ stöhnte Kathi verzweifelt. Ich wusste, dass sie ihren harten, kleinen Knopf jetzt kräftiger und schneller rubbelte. Die Erinnerung an diesen Kolben ließ sie ganz offensichtlich hoffnungslos geil werden.

„Ooohhh… verdammt, Kathi… gleich… gleich nach einem Stoß!? Das… aaahhh… das geht doch nicht…“, flüsterte ich. Ich ließ den Dildo mit kurzen, genüsslichen Bewegungen zwischen meinen Schamlippen vor und zurück rutschen, steckte ihn aber noch nicht ganz rein.
„Jaaa… ooohh doch, das geht… Ich… ich bin sooo schnell gekommen… whoa… whoa… das ist gut… wow… und… und dann hat er… gefickt… ooohhh Gott!“ keuchte Kathi atemlos. Ihre Finger tanzten wahrscheinlich wild auf ihrem harten Kitz.
„Ach du meine Güte… whoa… das war so scharf… er hat so… tief… gestoßen… aaahhh… Carina, mir… mir kommt’s bald…“, stöhnte sie.
„Mir… aaaauch… whoa… ich… ooohhh… was… ist dann… passiert?“ Meine Stimme versagte unter den Gefühlen, die meinen ganzen Unterkörper erfassten. Meine Brustwarzen waren steif, mein Atem flog, der Gummikolben flutschte jetzt schnell in meiner glitschigen Möse ein und aus, glänzte vor Nässe.

„Dann… aaahhh… ooohhh… Ich bin… wow… zwei Mal… aaahhh…
gekommen… gekommen… aaahhh… Ahhh… Carina! Es kommt mir! Ohhh, jaaa… verflucht! Shit! Ist das geil!Jaaa, jaaa, oooh Gott! … Es kommmt!“ rief sie, als ein heftiger, intensiver Orgasmus ihren fickrigen Körper bocken ließ.
Mir ging es nicht anders. Ich stöhnte schnell und gepresst in den Hörer und rammte mir den Dildo jetzt ganz in die Fotze, ohne Rücksicht zu nehmen. Ich hörte Kathi kommen, die Wogen erfassten mich unerwartet stark, mein Körper verkrampfte sich einen köstlichen Augenblick lang, dann explodierte die Lust unter meinem Schambein.

„Ich auch! Ja, jeeetzt“ Ooh, Kathi! Ist das scharf. Ahhh, ahhh, sooo geil… so guut, jaaahhh“, schrie ich ins Telefon.
Ich fickte mich selbst durch diesen fantastischen Gipfel, lauschte dem kehligen Stöhnen meiner Freundin und den nassen Geräuschen, die zwischen meinen Beinen lauter und lauter wurden.

Als mein Orgasmus langsam abklang und sich mein Atem beruhigte, zog ich den Dildo nicht gleich raus. Unsere Unterhaltung war noch nicht zu Ende, und ich dachte mir, dass Kathi wohl noch mehr zu erzählen hätte. Als ich meine ihre Sprache wieder fand, murmelte ich wohlig in den Hörer.
„Aaahhh… das war gut…“, sagte ich. „Hast mich ganz schön geil gemacht mit deiner Story, Kathi…“
„Ich mich selbst auch… whoa… was für ein Orgasmus! Shit… ist das geil… ich hätte nicht gedacht, dass wir mal zusammen Telefonsex machen würden. Das hab ich ja noch nie gemacht“, antwortete Kathi atemlos.
„Ich…. aaaahhh… auch nicht… sooo heiss… oh shit… ich bin so gut gekommen… whoa… mmmhhh… Willst du das wieder mal machen?“ murmelte ich wohlig. Helles Lachen meiner Freundin antwortete mir.
„Du bist so ein geiles Stück, Carina… Ja, das machen wir wieder… aber zurück zu meinem Tag…“, meinte sie.
„Wo… wo waren wir? Ich wette, das war’s noch nicht, oder?“ wollte ich wissen.
„Puh… nein… das war’s allerdings noch nicht. Wenn Du hören willst, was der Kerl dann gemacht hat… dann lass den Dildo gleich drin…“, antwortete Kathi verschmitzt.
„Klar will ich… der… mmmhhh… der bleibt… wo er ist… Süße… bis Du fertig bist…“, versprach ich. „Los… gib mir alle Details…“
„Okay… also… er hat’s mir zwei Mal im Stehen besorgt… und dann hat er ihn rausgezogen… oder besser, er hat mich hoch gehoben… ich hab schon gedacht, er hätte gespritzt, aber ich habe nichts gemerkt… da hat er gesagt, er will mich von von hinten bumsen… Du kennst mich, Carina… der Stellung kann ich nicht widerstehen. Also hab ich mich hingekniet… und er hat ihn gleich rein gerammt… ohne zu warten… und ob du’s glaubst oder nicht – als er drin war, bin ich schon wieder gekommen! Schon wieder nach nur einem Fickstoß!“
„Wooow…“, meinte ich erstaunt. „Der Kerl scheint’s echt drauf zu haben!“
„Oh ja, das hat er, Kleine… er hat meine Möse über seinen Pfosten gerissen, dass ich gedacht habe, er rammt ihn mir bis zum Hals! Das Ding ist so unglaublich lang und dick, mir ist fast die Zwetschke geplatzt… ich bin noch einmal gekommen, und dann war er auch soweit… Mann, Cariina, ich sag dir, der hat mich vollgespritzt wie noch kein Kerl vor ihm… sein Saft ist nur so aus mir raus getropft…“
„Das glaub ich… aaahhh… ist das geil, wenn du sowas erzählst, Kathi. Machst du es denn wieder mit ihm?“ fragte ich neugierig. Meine Lust war noch da, lauerte unter der Oberfläche, ich wusste, dass es nicht viel brauchen würde, bis ich wieder kommen konnte.
„Warte! Ich bin noch gar nicht fertig, Carina!“ unterbrach mich Kathi. „Das war noch lange nicht alles!“
„Das hab ich irgendwie gehofft!“ keuchte ich erregt. „Ich… ich will noch Mal kommen, Kathi… ahhh… macht mich das fickrig!“
„Mmm… wenn’s danach geht, musst du noch mehr als einmal kommen… macht mich auch geil, dir das zu erzählen. Ich wünschte, ich hätte den Schwanz schon wieder in mir drin…“, deutete Kathi an. „Ich hab meine ganze Hand auf meinen Schamhügel liegen. Ist geil, wenn ich das so presse und knete… und so nass auf den Futlippen….!“
„Du Drecksau! Wie oft habt ihr’s denn getrieben!?“ wollte ich wissen.
„Nicht so schnell, Carina… also… nachdem er mich vollgepumpt hat, sind wir zurück… Wir hatten noch Englisch. Und natürlich hat er die ganze Stunde unterm Tisch an mir rum gefummelt. Du wirst es nicht glauben, aber er hat mir glatt in der Schulstunde einen abgerieben!“
„Du verarschst mich!“ staunte ich. Ich hatte sogar in meinen Bewegung inne gehalten, hielt den Dildo still und hatte die Augen weit aufgerissen. „Wie ist das denn gegangen?“
„Naja, er hat seine Hand zwischen meinen Schenkeln… ganz versteckt, verstehst du? Er hat mit einem Finger meinen Kitz massiert und meine Schamlippen gestreichelt… durch den Slip hindurch… shit, bin ich vielleicht heiß geworden… Ich hab ihm gesagt, er solle aufhören, aber er hat nur gegrinst und weiter gemacht… Und da ist der Moment gekommen, wo ich selbst nicht mehr aufhören wollte… ich war so verdammt nah dran… hab mal gestöhnt, so leise ich konnte, aber der Lehrer hat’s gehört… da fragt der mich irgendwas, und ich hab fast nicht antworten können. Ich war fast dabei, zu explodieren… hab’s nicht aufhalten können… Shit, ich hab gedacht, die ganze Klasse kriegt’s mit, dass ich einen Orgasmus habe! Als er sich dann wieder zur Tafel gedreht hat, ist es mir abgegangen wie der Teufel… Ich hab kaum noch gewusst, was ich machen soll, und Sven hat die ganze Zeit weiter mein Knöpfchen gestreichelt… er hatte den Slip zur Seite geschoben und meine Pussy gestreichelt… kein Wunder, dass ich’s nicht halten hab können!“

„Ooohhh… das… das kann ich mir vorstellen… wow… das ist… wild… mitten in der Stunde… Das hab ja noch nicht einmal ich gemacht“, keuchte ich. „Wie… wie hast du das bloß geschafft still zu sein… ooohhh… Kathi… Du geiles Biest…!“
„Ich hab keine Ahnung“, gab Kathi mit heiserer Stimme zu. „Aber ich hab ihm Rache geschworen… ich wollte nicht nach Hause… ohne nochmals… aaahhh… diesen herrlichen… großen… Monsterschwanz auszuprobieren… und das haben wir gemacht… in seinem Auto…!“
„Ooohhh Kathi… mir wird schon wieder… ganz anders… Wie habt ihr’s denn… da gemacht? Ich… ooohhh… ich steck mir… den Dildo wieder rein…“. Meine Stimme bebte vor Lust, ich atmete schon wieder tiefer, der Umfang dieses herrlichen Spielzeugs dehnte meine Schamlippen erregend, ich schob ihn ganz langsam bis zum Anschlag in meine Möse, zog ihn wieder raus, ich wollte meine Lust so lange hinauszögern wie nur möglich. Ich hätte nie gedacht, dass es so geil sein könnte, jemanden zuzuhören, der von Sexspielen erzählte.
„Ich… aaahhh… Karin… aaahhh… ich liebe das… ist das geil… dir das zu… erzählen. Whoa… das müssen wir wirklich öfters machen… aaahhh… ich werde auch scharf… ich steck… mir zwei Finger in die… Pflaume… whoa… ahhh… oohhh ja… das ist gut… hmmm… also… also er… ist auf dem Rücksitz gesessen, und ich… hab mich am Vordersitz fest gehalten… ooohhh… ich hab mich so hoch anheben müssen, weil… aaahhh… weil sein… Kolben sooo lang ist… aaahhh… und dann… hab ich mich… ganz langsam drauf gesetzt… whoa… … wow… das kommt gut… ooohhh Carina… ich reib meinen Kitz… aahhh… ooohhh shit… ist das heiß… mit dir zu wichsen, du geile Hure! Du ist doch jetzt eine richtige Hure, oder?!“ Sie fing jetzt auch wieder lauter an zu stöhnen. Ich sah sie in Gedanken vor mir, wie sie sich die Finger kraftvoll zwischen die Schenkel schob.
„Noch bin ich’s nicht. Aber ich wird‘ eine werden… eine richtige Hure! Erzähl weiter!“

„Ja… dann hat er mich… plötzlich gepackt… aaahhh… an der Taille… und hat mich wieder aufgespießt… ooohhh Scheiße… so tief, so hart… und ich bin gekommen… gekommen… aaahhh… er hat mir geholfen… mich auf ihm zu vögeln… wow… war der groß… so unglaublich… groß… aaahhh… Ich hab ihn so nass gemacht… seine Eichel… war in meinem Bauch… whoa… er hat mich so massiv gebürstet… ooohhh Carina, ich brauch nicht mehr lange…“, kündigte sie an. Ihre Finger bewegten sich jetzt sicher schnell und zielstrebig in ihrem engen Döschen.
„Ich auch nicht… verflucht… aaahhh… geil…“, ächzte ich verbissen. Meine Hand arbeitete den Dildo mit harten, ruckartigen Stößen so tief in meinen Unterkörper wie ich konnte. Nasse, klatschende Geräusche erklangen unter der Decke. Ruckartig beschleunigte ich meine Fickstöße noch.

„Ooohhh… jaaaa… er hat wieder gespritzt… ooohhh Carina… das war noch mehr… als beim ersten Mal… whoa… ich… aaahhh… bin gekommen… als er… gepumpte hat. Ooohhh war das gut… sooo gut… ich hab gedacht… das hört nie auf… mein… mein Orgasmus war sooo intensiv… Ich bin bald soweit… aaahhh… und dann… hat er mich… auf den Rücken gelegt… und es mir gleich wieder besorgt… aaahhh… ich… hab seine Eier gespürt… an meinem Hintern… whoa… und bin… gleich… wieder… ooohhh verdammt… Carina… Er hat noch Mal… gespritzt… ich… oh… ooohhh… ooohhh… Mir kommt‘s! Es kommt mir! Carina! So geil!! Er hat… so guuut gefickt! … Aaajj, Carina, jaaa! Jaaaa, Ohhh Gott! Oohh! Jaaa! Sooo schööön“, kreischte sie so leise sie konnte, denn sie war ja in ihrem Elternhaus. „Meine Möse die verkrampft sich… total… um meine Finger!“

Ihre Laute reichten, um mich ebenfalls zum Höhepunkt kommen zu lassen. Im Gegensatz zu ihr, konnte ich meine Lust hemmungslos herausschreien.
„Oh Gott! Kathi! Ja! Ich komme auch… ohhh shit, ist das hart! Whoas… ohh meine Güte! Fuck! Jaaa! Jaaaa! Jaaaaa!“ stöhnte ich hemmungslos. Ich rammte mir den dicken Dildo gnadenlos in die enge Ritze, meine heftigen Spasmen packten das Plastikding bei jedem Stoß, es klatschte laut und vernehmlich, meine Säfte machten den künstlichen Schwanz pitschnass. Ich reckte meinen flachen Bauch in die Luft, machte fast eine Brücke, mein ganzer Körper erbebte wie verrückt unter den Wogen dieses intensiven Orgasmus. Harte, lange Wogen durch zuckten mich. Meine Brüste pochten, die Schamlippen bebten um den Gummischwanz herum.

Danach waren wir lange Zeit still. Außer heftigem Keuchen und Stöhnen war nichts zu hören. Dann beruhigten wir uns beide etwas. Beide versuchten wir, wieder zu Atem zu kommen und genossen die wohligen Nachwehen der eben erlebten Orgasmen.
„Und dann hat er mich nach Hause gefahren“, sagte Kathi schließlich übergangslos.
Ich musste lachen.
„Na, das reicht ja wohl für einen Tag, was?“ meinte ich grinsend zu meiner Freundin, während ich langsam den Dildo aus meiner engen Feige zog und ihn beiseite legte.
„Hehe… das kannst du sagen… obwohl der Kerl hier vor dem Haus schon wieder seine Hand an meiner Möse hatte… shit, wenn uns mein Vater gesehen hätte! Ich hab ihm gesagt, dass wir das auf morgen verschieben müssen“, murmelte Kathi.
„Wow… was für eine Story!“, seufzte ich.
„Nicht wahr? Das war so ziemlich das heißeste, was ich je erlebt habe, von der Nummer die wir mit den drei Lehrern gemacht haben, mal abgesehen. Ich kann’s kaum erwarten, zuzusehen, wie er dich auch mal vögelt!“
„Oh!“ machte ich erstaunt. „Du würdest diesen Hengst mit mir teilen!?“
„Hör mal, Süße… nach all den Kerlen, die mich dank dir gebumst haben, ist das ja wohl das Mindeste, was ich tun kann! Ich bin überzeugt, er wird dich nur allzu gerne flach legen!“
„Wow! Danke! Na, da freu ich mich drauf!“ sagte ich grinsend. „Hör mal, ich bin fix und fertig… ich geh unter die Dusche und dann ins Bett. Wir sehen uns! Und danke… für den Anruf… und das andere…“
„Klar! Schlaf gut, Süße… Das Vergnügen war ganz auf meiner Seite, Carina! Gute Nacht!“ sagte Kathi und legte auf.

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