Zur Hure erzogen – Teil 39

Als ich das nächste Mal auf die Uhr sah, war es fast neun Uhr Vormittag.
„Scheiße… Schule, ich bin viel zu spät“, schoss es mir durch den Kopf. Wie der Blitz war ich aus dem Bett. Obwohl ich mich wirklich rasch fertig machte, schaffte ich es erst Ende der zweiten Stunde in der Klasse zu sein. Wir hatten gerade Geschichte, und die Lehrerin regte sich dementsprechend auf. Eine Entschuldigung murmelnd, nahm ich Platz.
In der Pause kam dann meine Freundin Kathi zu mir und zog mich beiseite. „Nachträglich alles Gute zum Geburtstag. Wo warst du denn gestern? Deine Mutter soll angerufen und gesagt haben, dass ihr wichtige Termine habt. Am Telefon hab ich dich auch nicht erreicht!“
„Wichtige Termine ist gut.“ Ich grinste dreckig.
„Erzähl“, forderte sie gierig.
„Also aufgewacht bin ich, weil mich meine Mutter geleckt hat. Auch am Arschloch – das war enorm geil. Nachdem es mir gekommen ist, hat sie mich in ihr Schlafzimmer geführt. Da waren drei Männer, die ich alle schon gekannt habe: Der eine war der Bernd. Das war der Typ, der mich entjungfert hat. Und dann auch noch der Manfred und der Marco. Die haben mich einer nach dem anderen durchgefickt. Ich musste nur am Rücken liegen und die Beine breit machen. Mir ist es natürlich bei jedem der drei gekommen, bei Bernd sogar zweimal.“
„Cool, na da ist klar, dass du nicht in die Schule gekommen bist!“, war Kathi beeindruckt.
„Aber geh, das war ja erst der Anfang. Wir sind dann shoppen gegangen und meine Mama hat mir ein paar geile Sachen gekauft. Dann ist sie mit mir in ein Stundenhotel gegangen, und da sind dann fünf total geile Typen gekommen, die sie von ihrem Job her kennt. Die haben alle einen Wahnsinns-Körper und solche Schwänze.“ Ich zeigte mit den Händen eine Länge von ca. 25 cm. „Das sind richtige Fick-Profis. Du kannst dir nicht vorstellen, wie die’s mir besorgt haben.“
„Bist du irre, das ist soo geil“, war Kathi begeistert. „Wie oft bist du denn da gekommen?“
„Ich weiß es nicht mehr“, sagte ich. „Ich hab total die Kontrolle verloren gehabt. Sieben oder acht Mal waren es aber mindestens. Und die Kerle natürlich auch. Die haben mir jede Menge reingespritzt, und das Gesicht haben sie mir zugekleistert!“
„Wahnsinn! So was möchte ich auch mal erleben. Deine Mutter ist soo cool! Wenn du das so erzählst, spür ich, wie ich feucht werde.“
„Das krasseste kommt aber noch“, fuhr ich fort. „Mama hatte einen ziemlichen Notstand, weil sie die Männer hauptsächlich mir überlassen hat. Sie ist nur einmal gefickt worden und hat es sich sonst nur selber gemacht. Und du weißt ja, dass das für sie zu wenig ist. Darum sind wir am Nachhauseweg noch in ein U-Bahn-Klo. Da waren nur Sandler. Die waren total abgefuckt und haben gestunken. Aber wir haben es trotzdem mit denen getrieben.“
Jetzt war Kathi ein wenig angewidert. „Am U-Bahn-Klo. War das nicht grauslich? Mit so abgefuckten Pennern? Da kann man sich ja alle möglichen Krankheiten holen. Haben die wenigstens Gummis benutzt?“
„Scheiß auf Gummis! Die haben mir alle reingespritzt! Das sind Typen, die nicht so oft eine Frau kriegen, und die lassen beim Ficken ihren ganzen Frust raus. Da hab ich ein paar Ohrfeigen abgefangen, und die haben mich angebrunzt und in so eine Pissrinne eingetunkt wo die Männer draufschiffen. Ich hab eine neue Corsage und so einen weiten Spitzenrock angehabt, die waren total versaut!“
Kathi, das geile Stück, war nun doch wieder begeistert. „Waahhnsinnn … Carina … Scheiße, da wäre ich gerne dabei gewesen. Das muss soo geil gewesen sein! Ich bin jetzt total feucht. Ich brauch unbedingt einen Schwanz!“
„Kein Problem, da kann ich dir helfen. Ich hab mich für die zweite große Pause mit dem langen Rothaarigen aus der achten am Burschen-Klo im dritten Stock verabredete. Aber eigentlich hätte ich mehr Lust auf ein reiferes Semester – sprich: unseren Herrn Direktor!“
„Überlässt du mir den Achtklässler? Cool“, freute sich Kathi. Und ich hatte das Problem gelöst, das mich schon seit dem Morgen etwas beschäftigt hatte, weil ich dem Rothaarigen nicht vergraulen wollte. Aus Erfahrung wusste ich, dass er zwar nicht schlecht war, aber der Direktor mit seinem großen und vor allem dicken Penis war mir doch deutlich lieber.
„Übrigens hat dich Professor Müller gestern auch gesucht. Er hatte einen ziemlichen Notstand, aber keine Sorge, ich hab mich drum gekümmert“, grinste Kathi.

Es war für mich schon fast zur Routine geworden, am Morgen kurz mit dem Mathelehrer in der Besenkammer oder im Bücherlager eine Nummer zu schieben, manchmal blies ich ihm einen, meistens poppte er mich von hinten durch. Und dann beglückte ich noch in den großen Pausen Jungs aus den verschiedensten Klassen. Mittlerweile wusste bereits jeder, dass ich die größte Schlampe der Schule war und jeden drüber ließ. Ich musste aber auch oft an das geile Erlebnis mit dem Direktor und seiner Sekretärin zurückdenken.

Heute war ich zu spät gekommen, und der Matheprof war nicht mehr da. Darum wollte ich es wieder beim Direktor versuchen. Als ich das Vorzimmer betrat, lächelte Susi Berger mich freundlich und wissend an, enttäuschte mich aber gleich wieder.
„Hallo Carina! Du möchtest zum Direktor, nicht wahr?“
„Ja… darf ich gleich rein?“ fragte ich die hübsche Mittzwanzigerin.
„Tut mir leid, er ist auf Geschäftsreise. Er kommt erst nächste Woche wieder zurück.“
„Oh…“, machte ich enttäuscht. „Na gut.“ Ich drehte sich um und wollte gehen.
„Warte, Carina…“ sagte die Sekretärin schnell. „Hast du etwas Zeit?“
„Ja, natürlich. Was ist denn?“ Ich blieb stehen.
„Ich möchte dir etwas zeigen. Kommst Du bitte mit?“ forderte sie mich auf, öffnete das Büro des Direktors mit dem Schlüssel und betrat den Raum. Ich folgte ihr, neugierig darauf, was die das Fräulein Susanne mir zeigen wollte.
Susi schloss die Tür hinter sich und drehte den Schlüssel herum.
„Worum geht’s denn?“ fragte ich.
Susi sah mich geheimnisvoll an.
„Nun… ich wollte wissen, ob dir gefallen hat, was wir das letzte Mal gemacht haben…“ Ihre Stimme klang leicht heiser.
„Das war der Überhammer, Frau Berger. Schade dass der Direktor nicht da ist, … sonst könnten wir das jetzt gleich wieder machen“, grinste ich sie an. „Aber was wollten Sie mir denn jetzt zeigen?“
„Das hier…“, murmelte Susi und fing an, ihre Bluse zu öffnen. „Ich wollte dich fragen, ob du an meinem Busen lecken möchtest…“
Ich war überrascht und wusste nicht zuerst nicht, was ich sagen sollte.
Eigentlich wäre mir ja ein harter Schwanz lieber gewesen, und ich hatte mich kurz geärgert, dass ich Kathi den Achtklässler überlassen hatte, bevor ich nachgeschaut hatte, ob der Mathelehrer oder der Professor da waren. „Eine Lesben-Nummer mit der Schulsekretärin. Warum nicht“, überlegte ich.

Sie zeigte mir ihre beachtliche Oberweite, die in dem knappen BH sehr einladen aussah und blickte mich auffordernd an.
„Wenn Du das nicht möchtest, dann ist es okay, Carina“, sagte sie lächelnd. „Ich hab mir nur gedacht … weil du ja einen … gewissen Ruf in der Schule hast. Aber wenn du nicht mit mir alleine …“
„Nein, nein“, ich lächelte ihr ins Gesicht, „ich würde es gerne mit Ihnen…“
Sie strahlte: „Super!“ und ließ die Bluse über die Schulter fallen. Dann trat sie an mich heran

Ich schloss einen Augenblick lang die Augen, fühlte die flinken Finger der Sekretärin über meine noch verhüllten Brüste gleiten, dann den kühlen Luftzug, als meine Bluse sanft von meinen Schultern geschoben wurde. Ich machte die Augen wieder auf, Susi Berger stand ganz dicht bei mir..
„Du hast wirklich wunderschöne Brüste, Carina …“ murmelte Susi mit verträumtem Blick, ließ ihre Hände zu meinen kleinen Tittchen gleiten und fing an, sie sanft zu massieren.
Das war etwas ganz Anderes als die harten Ficks mit den Männern, die ich am Tag davor gehabt hatte. Ich hätte es kaum vermutet, aber schon diese leichte Berührung, ließ meine Spitzen fest werden, ein Kribbeln machte sich in meinem Schoß breit. Da es, als ich von Zuhause weg gegangen war, kühl gewesen war, trug ich einen String. Jetzt stellte ich fest, dass ich den Slip mit meinem Geilschleim vollcremte.

„Ohh… Frau Berger … das… das fühlt sich gut an…“, murmelte ich wohlig, und tatsächlich genoss ich die zärtlichen und geschickten Liebkosungen der Sekretärin in höchstem Maß. Ich lehnte mich nach vorne, hob den Kopf an, und bot der etwas größeren Frau meine Lippen an. Mit genüsslich geschlossenen Augen tastete ich nach dem Verschluss von Susis BH und öffnete ihn, ohne zu überlegen. Nun konnte sich ihre ganze Pracht voll entfalten. Das Kleidungsstück fiel, und ich ließ meine Hände über die zarte Haut der Frau gleiten. Ich öffnete die Augen langsam, als ich Susis Lippen auf meinen spürte. Wie von selbst streckte ich meine Zunge der anderen entgegen und fing an, mit ihr zu spielen. Es wurde ein langer, genüsslicher Kuss, der leidenschaftlicher wurde, je länger er dauerte. Männer hatte ich schon viele geküsst, aber bisher nur zwei Frauen, nämlich meine Mutter und Kathi.

Wir ließen unsere Hände eifriger über den anderen Körper gleiten, griffen fester zu.
„Mmmhh … Carina… fass meinen Busen an… ah… bitte“, keuchte Susi hektisch, sie öffnete den Reißverschluss meines Rocks und beförderte ihn auf den Boden, so dass ich nur noch mit meinem sexy String bekleidet vor ihr stand.
Ich erfüllte ihr den Wunsch, und ich ging noch weiter, ließ meine Zunge über den Hals der Sekretärin nach unten gleiten, auf die erregten Brustwarzen und fing eifrig an, daran zu lutschen, was Susi immer lauter werdendes Stöhnen entlockte.
„Oh, jaaa… Carina, du machst das… so gut… lutsch an meinen Knospen… mmmhhh… ooohhh wow. Ja, Süße, du machst mich ganz feucht!“ stöhnte sie gepresst. Sie ließ ihrerseits nun ihre Hände auf meinen knackigen Hintern streifen, massierte die prallen Halbmonde emsig und zupfte meinen Slip zur Seite, so dass sie die nackte Haut meiner nassen Schamlippen streicheln konnte.

Auch ich war jetzt enorm erregt. „Oh, ooohhh… Sie… mich auch… Frau Berger… das… aaahhh… shit, das ist gut…“, stöhnte ich an die vollen, festen Brüste der Frau als ihre Fingerspitzen meine Möse berührten. Ich biss leicht in die steifen Nippel vor mir, was die Sekretärin mit einem begeisterten Quietschen quittierte.
„Ah, gut… Das war zu spüren“, keuchte sie jetzt etwas lauter. Meine Zunge und Zähne an ihren schweißnassen Titten jagten sichtlich Stöße der Lust wie elektrischen Strom durch ihren ganzen Körper, die Erregung sammelte sich bestimmt schon in ihrer mittlerweile pitschnassen Pflaume.
Mit einer Hand packte sie mein Handgelenk, führte die Hand dorthin, wo sie berührt werden wollte, zwischen ihre Beine, die sie jetzt leicht spreizte.

„Hijah, aaahhh, massier meine Muschi, Carina! Ohh, jaaa… pack sie… fest…“, forderte sie mich auf. Genau in dem Augenblick als ich ihr mit festem Griff in den Schritt griff, schob sie von hinten den Mittelfinger am dünnen Steg meines Strings Slips vorbei zwischen meine prallen Schamlippen.
Es erstaunte mich wieder einmal, dass nicht nur ein dicker Männer-Penis, sondern auch ein schlanker Frauen-Finger ein enorm intensives Gefühl in meiner Scheide erzeugen konnte.
„Ooohhh… jaaaa… rein dami… tiefer… ooohhh meine Güte!! Ist das schön!“ stöhnte ich lüstern an die üppige Oberweite von Susi. „Fi… ficken Sie mich… ooohhh… mit dem… Finger, aaahhh…“ Ich leckte die Brustwarzen noch wilder, saugte fester und gieriger an den steifen Knöpfchen. Susi tat, was ich von ihr verlangt hatte und fing jetzt an, mich mit langsamen, aber tiefen Stößen ihrer Hand zu ficken, steckte mir den Mittelfinger so tief es in dieser Stellung ging zwischen die engen Liebeslippen. Ich stöhnte im Rhythmus der Bewegungen an Susis Brüste und packte meinerseits die Pflaume in meiner Hand jetzt kräftiger an. Dann zog ich ihr ruckartig den Slip nach unten, über die schlanken Schenkel.
„Weg damit… der stört…“, keuchte ich und schob die Hand wieder zwischen Susis Beine. Ich fing an, mit den Fingerspitzen die Möse der Sekretärin zu öffnen, fummelte einen Finger in die straffe Dose und steckte ihn gleich beim ersten Stoß so tief ich konnte. Meine lesbischen Erfahrungen halfen mir zu wissen, wie ich zu agieren hatte. Die Antwort war heftiges Keuchen von Susi Berger, gestammelte Worte der Lust und zwei, drei harte, schnelle Fickstöße von der Hand, die meine Spalte von hinten bediente.
Ein Weilchen standen wir so da, fickten einander gegenseitig die Mösen mit den Fingern und atmeten immer lauter und tiefer. Dann wurde es Susi offenbar langsam etwas zu unbequem.

„Komm… Carina. Wir legen uns hin. Dort, auf den Teppich.“ sagte sie außer Atem. Meine geschickten Finger an ihrer Zwetschke hatten ganze Arbeit geleistet. Susi zog ihren eigenen Finger aus meiner straffen Furche heraus und deutete mir die Richtung.

Willig ließ ich mich von ihr auf den weichen Teppich führen, der vor dem Schreibtisch des Direktors lag.
„Du machst so etwas nicht zum ersten Mal“, sagte sie halb fragend, halb feststellend, während sie mir bedeutete, mich auf den Rücken zu legen.
„Ja“, gab ich offen zu, „ich bin zwar total verrückt nach Männern und ihren Schwänzen, aber hin und wieder ist es mit einer Frau auch schön. Das ist ja ganz was Anderes.“
Als Susi Berger mir mit sanftem Druck bedeutete, ich solle die Schenkel öffnen, tat ich das nur allzu gerne, spreizte meine Beine weit und eifrig und sah vor Erregung bebend, wie sie sich dazwischen kniete.
Die junge Brünette senkte ihren Mund auf mein Knie und fing an, meine Haut mit der Zunge zu lecken.

Langsam ließ sie ihre nassen Liebkosungen immer weiter nach oben gleiten – über meine Schenkel und meine zarte Haut. Mein Atem ging schneller, lauter, als ich das Ziel der nassen Zunge erahnte.
„Jaa… jaa… Dort… lecken Sie mich dort… ooohhh“, stammelte ich. Ich hatte die Augen weit aufgerissen, blickte auf den Kopf der Sekretärin, der immer näher an meinen Schritt kroch, fühlte die kräftigen Hände, die meine Schenkel weit offen hielten.
Susis Zunge erreichte schließlich den Steg meines Strings, der fest über meine feuchten Schamlippen lag. Sie atmete genüsslich meinen sinnlichen Geruch ein und zupfte den Stoff geschickt zur Seite, damit sie meine nackten Lippen küssen konnte.

Als ich den Mund der Frau auf meiner warmen Möse spürte, ächzte ich wollüstig und inbrünstig auf. Wie durch einen Nebel fühlte ich, wie Susi mit der Zungenspitze meine Spalte öffnete und sich in meinen Unterleib hinein drängte.
„Oh ja, Frau Berger! Das ist gut! Die Zunge! Stecken Sie sie hinein!“ stöhnte ich jetzt laut. Die schmatzenden Geräusche da unten machten mich schier verrückt. Mit langen, geschickten Bewegungen ließ Susi ihre bewegliche Zunge immer wieder durch meine enge Spalte rutschen, presste sie so tief sie konnte in meine saftige Ritze hinein.
Ich griff nach unten, zog meine Schamlippen auseinander, so dass meine heiße, rote Klitoris sichtbar wurde. Ohne zu zögern nahm Susi das kleine Knöpfchen zwischen ihre Lippen und fing an, gierig und kräftig daran zu saugen.
Als sie schließlich noch den Mittelfinger tief in meine Auster bohrte und anfing, mich mit kräftigen Bewegungen zu ficken, war ich nicht mehr zu halten. Der ersehnte Höhepunkt kündigte sich an. Tief unter meinem Schambein begannen die Kontraktionen, meine Möse wurde nasser und heißer. Susi bemerkte es, und ging noch entschlossener ans Werk, vögelte mich mit dem Finger jetzt rasend schnell, krümmte ihn immer wieder in mir und massierte so meinen G-Punkt. Sie lutschte und leckte an dem erregten Kitz als gäbe es kein Morgen. Es dauerte nicht lange, dann ging ich hoch wie Dynamit.

„Ooohh Scheiße! Fuck! Es kommt… mir! Susi… bitte… lutschen Sie! Ja, so… tiefer! Ist das geil!“ schrie ich begeistert auf, während meine Hüften zügellos dem saugenden, lutschenden Mund entgegen ruckten.
Heiße Wogen der Lust schossen auf diesem geilen Orgasmus durch meinen ganzen Körper, ließen meine Nippel noch härter werden. Ich packte Susis Kopf und presste ihn gegen meinen Schritt, wollte immer weiter von dieser Zunge geleckt werden.
Ich war begeistert wie gut die Sekretärin es mir besorgte. Dass Frau Berger ein geiles Stück war, hatte ich ja schon mitbekommen, aber dass sie ganz offensichtlich auch viel Erfahrung mit Frauen hatte, hatte ich nicht erwartet.

Unbeirrte leckte, lutschte, fickte Susi mich durch meinen intensiven Gipfel. Sie ließ keine Sekunde locker, saugte an dem harten, kleinen Knöpfchen und stieß den Finger so tief sie konnte in meine Weiblichkeit. Ihre Zärtlichkeiten verlängerten meinen Höhepunkt und ließen mich heiß erbeben. Ich klemmte mit den Schenkeln Susis Kopf fest und hielt ihn genau dort in meinem Schoß wo ich wollte, dass sie nie mehr aufhört, mein Lustzentrum zu lutschen.
„Ooohhh… wow… wow… verflucht… wo!“, keuchte ich entgeistert, als die Spasmen in meinem Unterkörper langsam verebbten. Mein Haar hing mir zerzaust ins Gesicht. Mein Blick begegnete Susis Lächeln, die mich von unten her ansah.

„Gut, nicht?“ grinste sie und hauchte einen letzten Kuss auf meine Fotzenlippen, was mir erneut ein leises Quietschen entlockte.
„Gut… ist untertrieben… wow… das war verflucht heiß… aaahhh… Das war himmlisch!“

„Freut mich, und jetzt bin ich dran! Du weißt ja sicher, wie’s geht“, forderte Susi mit feuchten Augen. „Hier, schau wie nass ich geworden bin!“ Sie kniete sich vor mich hin und zog ihre prallen, festen Liebeslippen etwas auf, ein paar Tropfen ihres Saftes glitzerten darauf.

„Mit dem größten Vergnügen!“ sagte ich und wollte mich aufsetzen.
„Warte… Du gehst nicht leer aus. Bleib einfach so liegen“, forderte mich die Ältere auf und kniete sich in 69er- Stellung umgekehrt über mich. Sie brachte ihren Schritt dicht über mein Gesicht. Ihr langes, dunkles Haar fiel wieder auf meine angezogenen Schenkel und verursachte mir gleich wieder eine Gänsehaut.

„Oh, das ist gut! Etwas tiefer Frau Berger“, bat ich, damit ich ihr Geschlecht ebenfalls lecken konnte. Ich legte meine Hände auf die festen Hinterbacken der Frau über mir und zog sie etwas nach unten. Gleichzeitig hob ich den Kopf an und platzierte meinerseits einen langen, warmen Kuss auf Susis Muschi.

„Jaa, Carina, das… ist ein guter Anfang… wow… ich liebe deine Muschi… so fest und eng… Küss mich noch mal… da“, erklang Susis Stimme zwischen ihren Beinen, und ohne Zögern fing sie wieder an, eifrig an meiner Möse zu lecken. Ich erfüllte ihr den Wunsch, presste meinen Mund fest auf ihr Pfläumchen und ließ meine Zunge arbeiten.
Ich griff um die Oberschenkel herum und legte meine Finger an die Muschel der Sekretärin, öffnete die Lippen etwas und fing an, mit der Zunge an den inneren Schamlippen zu lecken.
Es schien ihr zu gefallen, denn lautes Keuchen und Stöhnen erklang, warmer Atem strich über meinen Schritt und meine entblößte Fotze.
Ich hechelte erregt an die Muschi der Frau über mir, fühlte deren feste, große Brüste auf meinem Bauch und ihre flinke Zunge wieder in meine Dose rutschen. Meine Finger gruben sich fester in das Fleisch der Sekretärin, gierig fing ich jetzt an, den Kitzler vor mir zu lecken, nahm ihn zwischen die Lippen und saugte zwei, drei Mal hart daran, was Susi einen begeisterten Lustschrei entlockte.

„Aaahh, jaa! Das ist… aahh… geil. Komm, lutsch an meiner Klit. Oh… das machst du… sehr gut! Nicht aufhören… Du kleines… geiles… Biest, ja, komm!“ Susi hatte ihre Augen fest geschlossen, ihr Unterkörper zuckte heftig, sie versuchte ganz still zu halten, damit ich besser lecken konnte, presste ihren Schoss weiter nach unten, auf mein Gesicht. Sie wollte noch mehr von meiner Zunge haben.
Ich überraschte sie, als ich, ohne mein Lecken und Saugen auch nur für eine Sekunde zu unterbrechen, zwei Finger tief von hinten in ihre Möse rammte und anfing, sie mit der Hand leidenschaftlich zu vögeln.

„Caariiinaa! Oooh. Was machst du… Oooh Fuck! Jaa, es … kommt mir… gleich. Fick… härter! Ooohh, das gibt’s nicht… Ja… verflucht! Jeeetzt! Es kommt… kommmt…!“ stöhnte sie unablässig, als sie fühlte, wie harte Krämpfe ihre ganze Vagina packten und ihren attraktiven Körper erzittern ließen. Heiße Wogen durchwallten sie von ihrer Scheide aus, ließen die Sekretärin wie verrückt bocken und rucken. Ich hatte Mühe, den Kontakt mit ihrem Kitzler nicht zu verlieren. Darum saugte ich mich an ihrer Schnecke fest und lutschte diesen fantastischen Orgasmus aus der Klit der unbändig tobenden Frau über mir. Gnadenlos hielt ich den Kitzler zwischen meinen Lippen, saugte ihn kräftig und rieb den Lustknopf gleichzeitig heftig mit der Spitze meiner Zunge, ohne dabei die Fickstöße meiner Hand zu unterbrechen.
Susi raste auf mir, ihre Schenkel bebten und zitterten, ihre Möse krampfte sich heftig um die eindringenden Finger. Ein unglaublich langer, anhaltender Gipfel durchwogte den perfekten Körper der jungen Sekretärin. Völlig hemmungslos ließ sie sich gehen, schrie ihre inbrünstige Lust mit kurzen, spitzen Schreien heraus. Dazwischen holte ich mit heiserem Keuchen Luft.

Eine scheinbar endlose Weile später entspannte sich ihr Körper langsam, ihre Atemzüge kamen immer noch kurz und abgehackt.
„Aaahhh… Carina… ooohhh wow… das… das war… unglaublich… geil… ooohhh meine Güte… mmmhhh… sorry, aber… aber ich konnte einfach nicht… weiter lecken…“, murmelte sie entschuldigend, immer noch über mir kniend.
Ich grinste nur breit und verpasste der hochroten Klit der Sekretärin einen festen Zungenschlag, was Susi zu einem erneuten lang gezogenen Stöhnen veranlasste.
„Macht doch nichts, Frau Berger!“ antwortete sie grinsend. „Es war auch geil für mich… ihre Fotze schmeckt herrlich!“
„Aahh… danke, Kleine… deine… auch… und jetzt werd ich mich wieder drum kümmern!“ versprach sie, als sie den Kopf wieder zwischen meine Schenkel senkte und meinen String wieder zur Seite zog.
Jetzt war es an mir, begeistert zu quietschen, denn Susi verlor keine Sekunde. Sie drückte ihren offenen Mund fest meinen Schritt und ließ von der ersten Sekunde an ihre geschickte Zunge kräftig arbeiten. Sie presste meine Futlappen kräftig auseinander, zog gleichzeitig mit den Fingern meine Spalte auf und steckte dann ohne Warnung den Mittelfinger tief in meine pitschnasse Fuge hinein. Mit offensichtlicher Routine presste sie die Knöchel an die Schamlippen, und fing an, in meiner Fotze den G-Punkt zu massieren. Einem Mann wäre so etwas nicht eingefallen. Nur eine Frau konnte wissen, welche Gefühle sie damit entfachen konnte.
Ich verlor fast den Verstand, diese heftige Attacke hatte ich nicht erwartet, aber es fühlte sich unwahrscheinlich geil an. „Ooohhh… was macht denn die mit mir?“ dachte ich verzweifelt, als ich den ungewohnten Druck auf meinem empfindlichsten Punkt fühlte. Es dauerte ein, zwei Sekunden, bis die Wellen zu meinem vernebelten Geist drangen, aber dann schlugen die Gefühle ein wie eine Bombe. Ich hörte, wie ein gutturales Stöhnen meiner Kehle entsprang. Ich wollte laut schreien vor Glück, und trotzdem kriegte ich fast kein Wort heraus. Verzweifelt stammelte ich an Susis Schritt, der immer noch so nahe vor meinem Gesicht lag und so aufregend und erotisch roch.
Ich hätte nach diesem Orgasmus noch ewig so weitermachen können, und Susi Berger wohl auch. Aber sie sagte, dass sie nun unbedingt arbeiten müsse. Es sei wahrscheinlich ohnehin schon auffällig, dass das Sekretariat so lange nicht besetzt sei.
Als wir unsere Kleidung wieder zurecht machten, sagte sie: „Ich glaube, du kannst jetzt ,du‘ zu mir sagen. Zumindest wenn wir alleine sind.“
„Gerne… Susi“, sagte ich. Sie nahm mich in die Arme, und nach einem kurzen Kuss huschte ich aus dem Büro.

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