Zur Hure erzogen – Teil 23

Als ich ziemlich erledigt nach Hause kam, ging ich ins Badezimmer, um mich zu duschen. Meine Mutter wollte aber gleich ganz genau wissen, wie es gewesen war und folgte mir.
„Ziemlich heftig, … aber geil“, antwortete ich ihr, während ich mich nackt auszog.
„Ui, das sieht man“, stellte sie fest, als sie die Striemen auf meinem Hintern sah. „War er dir zu hart?“
„Nein, es war schon OK so. Ich mag das.“
„Das habe ich mir gedacht. Für eine erste kleine SM-Session war das wahrscheinlich der richtige Kunde – nicht zu hart, aber auch nicht zu weich.“
„Ja, es war super geil“, gab ich zurück. „Weißt du Mama, wenn es mir ein Typ so gut besorgt, dann vergesse ich total auf die Sache mit Tim.“
„Das ist auch gut so“, meinte sie, „Schau, wenn du mit Tim zusammen geblieben wärst, wärst du vielleicht irgendwann einmal eine brave Ehefrau geworden. Oder du hättest irgendeinen Job angefangen und vielleicht Karriere gemacht. Aber sei ehrlich: Ist das so was Erstrebenswertes?“
„Nein, Mama, aber …“
„Frauen wie wir sind nicht für eine Beziehung geschaffen. Wir sind dazu da, Männer zu befriedigen. Dafür sind wir geboren, und das macht uns glücklich. Willst du eine Beziehung oder willst du ein Sex-Püppchen sein, dass von möglichst vielen Männern möglichst oft gefickt wird?“
Es hörte sich zwar krass an, aber wenn ich es recht betrachtete, dann hatte sie recht.
„Sex-Püppchen“, antwortete ich leise.
Mama grinste.

Da ich total verspannt war, nahm ich ihr Angebot, mich zu massieren, gerne an. Ich legte mich im Schlafzimmer auf den Teppichboden. „Am Boden geht das Massieren besser“, hatte meine Mutter gemeint und setzte sich nackt rittlings auf meine Hüften. Dann begann sie mich mit ihren geübten Händen zu bearbeiten. Zunächst tröpfelte sie ein wenig Öl auf meinen Rücken und verrieb es mir kräftigen und kreisenden Bewegungen auf meinem Rücken. Mal verspürte ich einen Schmerz, mal war es wie eine Wohltat. Doch das Resultat war das gleiche: Ich gab gelegentlich ein wohliges Stöhnen von mir. Jenny konnte nicht nur einen Schwanz innerhalb kürzester Zeit mit den Händen zum Abspritzen bringen, sondern hatte auch eine Menge Erfahrung mit „richtigen“ Massagen.
Langsam näherte sie sich meinem Po. Mit sanfter Berührung strich sie mit einer Hand zwischen meinen Arschbacken entlang. Das war ziemlich angenehm, und ich schnurrte wie ein Kätzchen.
Doch als sie den Druck ihrer Hand verstärkte, war es mit dem Schnurren vorbei. Ich stöhnte auf. Welch ein Lustgefühl sie in mir hervorrief! Ohnmächtig nahm ich zur Kenntnis, dass ihre Finger nun komplett zwischen meinen Pobacken angekommen waren und sich langsam in Richtung meiner Vagina bewegten.
Ich presste mein Gesicht zwischen meine Arme. Welch ein Gefühl! Ich merkte wie meine Spalte nass wurde und hob mein Becken an, um Jenny den Zugriff zu erleichtern. Sie nahm meine Einladung an, und im Nu spürte ich einen Finger in meiner nassen Grotte. Ich schrie auf. Dieses Gefühl machte mich enorm geil.
Ich stöhnte wie ein geiles ungeficktes Luder, das ich ja definitiv nicht war. Sie hatte mich im Griff. Ich gehorchte ihr und den leichten Bewegungen ihrer Finger, die meinen prallen Kitzler massierten und gleichzeitig in meiner nassen Spalte wühlten. Meine Mum spielte mit mir wie sie wollte. Ich hatte das Gefühl ihr ausgeliefert zu sein, und ich wollte mich gar nicht dagegen wehren.
Als sie mit den Fingern der einen Hand in meiner Ritze herumbohrte und gleichzeitig mit der anderen Hand meine Pospalte spreizte und einen Finger in den Schließmuskel bohrte, war es um mich geschehen.
„Aaahhh … Mamaaa .-. uuaah!“. Ich schrie wie besessen und gab mich ihr ganz hin! Sie brachte mich mehrfach zum Höhepunkt. Immer wenn einer abebbte verstärkte sie den Druck langsam bis es mir erneut kam.

„Komm, dreh dich um“, forderte sie mich auf, noch während mein Orgasmus am Abklingen war. Gleichzeitig stieg sie von mir herunter.
Ich drehte mich auf den Rücken und richtete mich auf, wobei ich mich an den Unterarmen abstützte. Wir lächelten einander an. Beiden wurde es uns wieder einmal bewusst, welch außergewöhnliche Mutter-Tochter-Beziehung wir hatten.
Sie setzte sich wieder rittlings auf meine Beine und bewegte sich ganz dicht an mich heran. Unsere nackten Brüste berührten sich, ihre groß und rund, meine klein und keck.
Unsere Gesichter waren einander äußerst nah, und unsere Nasen berührten einander sogar. Dann beugte sie sich langsam weiter nach vorn, unsere Lippen trafen sich.
Ich öffnete meinen Mund, und sie schob ihre Zunge sanft zwischen meine Lippen. Ich berührte sie mit meiner eigenen Zunge, unsere Münder öffneten sich zu einander hin, und ich schmeckte den süßen Atem meiner Mutter. Ihre Hand streichelte meine Wange, schob sich dann zu meiner Brust herab, und ich keuchte in ihren Mund, als ihre Fingernägel meinen harten Nippel zwirbelten.

Ich griff nach unten, an ihre Fotze. Meine Fingerspitzen rieben über ihr Geschlecht. Jetzt war sie es, die in meinen Mund keuchte. Während ich mit der Hand die Scham meiner Mutter rieb, fasste sie mir ebenfalls zwischen die Beine und begann meine Muschel zu stimulieren. Wir waren beide so nass, dass man es knatschen hörte, als wir einander gegenseitig masturbierten.

Jenny war aber noch immer mütterlich-fürsorglich und wollte mir noch immer selbstlos etwas Gutes tun. Sie zog sich von mir zurück und sagte mir, dass ich mich hinlegen solle. Dann kletterte sie zwischen meine Beine, die sich wie automatisch spreizten. Sie kniete sich vor mich und begann, an meinen Beinen zu lecken.
Von unseren vielen lesbischen Spielen wusste sie bereits, dass ich auch nach mehreren Orgasmen immer noch bereit für neue Höhepunkte war.
Mein leises Stöhnen wandelte sich wieder in ein lautes, als sie jetzt ihre Zunge über meine saftige Klitoris gleiten ließ. Ich winkelte meine Knie an, um ihr besseren Zugang zu ermöglichen.
Sie tauchte ihre Zunge tief in meine von den Orgasmen triefend nasse Muschi ein, um meine Klit mit Hilfe ihrer Nase zu reiben. Meine Hüften bewegten sich im Rhythmus ihrer fickenden Zunge, und ich bohrte meinen Kitzler in ihre Nase.
Als mein Körper bei ihrer Berührung wippte und bockte, drang ihr Zeigefinger wieder in meine Muschi ein, und sie fuhr damit ein und aus. In diesem Moment war ich bereits wieder kurz vor dem Höhepunkt. Sie zog ihren Finger heraus und ersetzte ihn durch ihre Zunge.
Ich fühlte, wie ihr Finger meine Schamlippen rieb, dann sanft in Richtung meines Arschlochs glitt und die glitschige Fingerkuppe gegen meinen Schließmuskel drückte. Dann ging mein Hintertürchen auf, und ihr Finger rutschte wieder hinein.

Ich war heiß und ergriff zwei Handvoll von ihrem Haar und begann, meine Hüften in ihr Gesicht zu rammen. Ihre Zunge drang tief in meine Muschi ein, während ihr Finger meinen Arsch fickte und ihre Nase meinen Kitzler massierte.
Plötzlich explodierte mein Körper wieder in einem monumentalen Orgasmus, und jeder Muskel zuckte, während ich meine Lust hinausschrie. Welle auf Welle der Ekstase durchraste meinen Körper und ich fühlte wie meine Haut kribbelte. Ich kostete die bombastischen Glücksgefühle meines Höhepunkts aus bis ich völlig erschöpft war.

Meine Mutter grinste über beide Ohren, ihr Gesicht war über und über mit meinen Körpersäften verschmiert. Sie zog ihren Finger aus meinem Arsch und kletterte auf mich. Sie übersäte mein Gesicht mit weichen, sanften Küssen, dann küsste sie mich voll auf die Lippen, und unsere Zungen fanden einander sofort. Ich liebte es, meinen Saft zu schmecken und von ihrer Zunge zu lecken.
Mamas Brüste schwangen im Gleichklang mit unserem keuchenden Atem, und ihre Hüften begannen sich zu bewegen, wobei ihre glatte Muschi über meine streifte.
Jede von uns stöhnte jetzt in den Mund der anderen als sich unsere Lust aufbaute, höher und höher in Richtung unseres gegenseitigen Höhepunkts stieg. Die Hitze unserer Körper verwandelten das Schlafzimmer in einen glühend heißen Ofen, füllten es mit den Gerüchen unseres Schweißes und unseres Liebesspiels. Mein Körper antwortete auf ihren, meine Hüften pressten sich nach oben ihren Stößen entgegen, Meine Mutter machte mich so verdammt heiß!

Nach einigen Minuten unterbrach Jenny unseren leidenschaftlichen Kuss und forderte ihr Recht.
„Jetzt bin ich dran“, sagte sie
Mein Gott, wie ich es liebte, diesen Satz zu hören.
„Ja, Mama“, stöhnte ich. „Ich will deine Fotze lecken.“

Wir drehten uns, sodass ich jetzt oben auf ihr lag. Beginnend an ihrem Hals ließ ich meine Zunge langsam an ihrem nahtlos braunen Körper nach unten wandern. Ihre gewaltigen Titten ließ ich links liegen und verweilte auch nur kurz, um den Schweiß, der sich in ihrem Bauchnabel gesammelt hatte, zu schmecken, und glitt dann weiter nach unten zur schmackhaftesten aller Grotten.
Ich legte eine kleine Pause ein bevor ich ihren zitternden Venushügel berührte, um den Duft ihrer Lust zu schmecken. Das berauschende Aroma benebelte mich und steigerte meine Begierde sogar noch – das hätte ich in meinem derzeitigen Zustand nicht für möglich gehalten.

Sanft berührte ich mit der vorderen Zungenspitze ihre Schamlippen, und schob meinen Kopf aus dem Weg, als sie ihre Hüften nach oben in mein Gesicht drückte. Als ihr Becken sich wieder auf das Bett senkte, versuchte ich es noch einmal.
Dieses Mal presste ich meinen ganzen Mund auf ihren klitschnassen Venushügel. Ich wurde mit einem dicken Strom ihres Saftes belohnt, der direkt auf meinen Mund spritzte. Ich schluckte das süße, nach Moschus riechende Zeug, und wunderte mich wieder einmal, dass diese Frau, die mich so unglaublich geil machte, meine Mutter war.

Ich begann, ihre Muschi mit meinen Lippen zu massieren, während meine Zunge in sie eindrang und ihre steife Klitoris angriff. Schon bald stöhnte sie laut, und ich wurde noch einmal lüsterner. Scheinbar ohne mein eigenes Zutun glitt meine Hand zwischen meine Beine, und ich fing an, mit meiner Klit zu spielen, während ich meine Mutter ausschleckte.

Nach mehreren Minuten des Zungen- und Fingerspiels und einigem Stöhnen und Ächzen kamen wir nun zusammen zu einem Höhepunkt. Dieses Mal war sie es, die schrie und anschließend zusammenbrach.
Als unsere Lust fürs erste gestillt war, kletterte ich auf meine Mutter und küsste sie tief und leidenschaftlich. Ich genoss das Gefühl unserer ineinander verflochtenen Körper. So lagen wir einander in den Armen, ermüdet von der Hitze, der Anstrengung und dem heißen Geruch unseres gemeinsamen Liebesspiels.

„Männer sind so arm“, sagte meine Mutter irgendwann.
„Warum?“, wunderte ich mich.
„Na kannst du dir vorstellen, dass du nur ein, zwei oder maximal drei Orgasmen hintereinander haben kannst?“
„Nein“, antwortete ich, „aber ich kann mir auch nicht vorstellen, einen Schwanz zu haben. Ich glaube, ich würde mir das Ding dauernd im Reißverschluss einklemmen!“
Wir lachten über die Vorstellung.
„Aber auch wenn ich so ein Ding nie haben möchte, bin ich wahnsinnig geil drauf!“, fuhr ich fort.
„Ja, du bist ja auch meine Tochter“, meinte meine Mutter. „Aber wir können auch mal ohne Kerl ziemlich viel Spaß haben!

„Komm mit. Wir beide machen jetzt etwas ganz Geiles.“ Sie nahm mich an der Hand und führte mich in unser großes verfliestes Badezimmer.
Dann forderte sie mich auf, mich hinzulegen:
„Wichs dich, hol dir einen runter.“
Ich gehorchte. Dank Fußbodenheizung waren die Fliesen angenehm war, und voreinander zu masturbieren, war bei uns etwas ganz Selbstverständliches. Ich griff mir zwischen die Beine und ließ die Finger durch meine immer noch nasse Lustspalte gleiten.

„Ja, greif richtig rein. Ja, so ist es schön. Wichs weiter du geile Sau!“
Es erregte mich, wenn sie so herrisch mit mir sprach. Wichs weiter, wenn ich mich jetzt auf dich hocke. Mund auf!“
Der letzte Befehl war unnötig, denn vor geiler Wollust waren meine Lippen längst offen, meine Zunge leckte lüstern darüber. Ich wusste schon, worauf es hinauslaufen würde. Bisher hatte ich das nur mit Männern gemacht. Mit einer Frau war es neu für mich.
Ich wühlte in meiner klaffenden Spalte, meine Vagina schäumte regelrecht vor Geilsaft. Mit der ganzen Hand wetzte ich über die Lustwarze und wichste mich in einen wilden Rausch.

Ich sah, wie meine Mutter über mich stieg und sich über meinen Kopf, mein Gesicht hockte. Ungeheuer erregt starrte ich nach oben.
Buchstäblich in uns auswendig kannte ich die Fotze meiner Mutter, die jetzt nur mehr wenige Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt war. Doch aus dieser Perspektive sahen die Fotzenlippen viel größer und ordinärer aus. Prall wölbten sich die Fleischwülste beiderseits der Fickspalte, die in dieser Stellung besonders weit klafft. Wie ein kleiner Schwanz stand am oberen Ende der Liebesstift, der von unserem wilden Sex sichtlich erregt war, ab. Ich sah die weißen Perlen der Lüsternheit und roch den Mösensaft der Frau über mir.

Ich griff mit beiden Händen an den Arsch meiner Mutter und wollte sie voller Gier auf meinen Mund ziehen, da hört ich ihre Stimme, die jetzt sehr gebieterisch klang:
„Du sollst doch wichsen, du geile Hure! Wer hat die gesagt, dass du aufhören und mich anzufassen sollst? Wirst du wohl mit deinen Pfoten in deine Fut zurückgehen! Los, wichs dich, du geile Sau du!“

Erschrocken ließ ich los. War es nicht das, was meine Mutter, die immer geile Schlampe, wollte? Ich rieb mich jetzt noch heftiger, um sie wieder zu versöhnen.

Mama kniete sich jetzt nieder, sodass ich genau in ihre Lustritze blicken konnte.
Und dann strullt sie los! Sie ließ ihr Pipi laufen, überschwemmt meinen Mund und mein Gesicht mit einem Strom dampfender, aromatischer, aufgeilender Pisse.

Jenny genoss sichtlich mit unglaublicher, unbeschreiblicher Heftigkeit, wie sich Strahl auf Strahl aus ihrer Spalte auf ihre Tochter unter ihr ergoss, in den Mund plätscherte, dass sie es richtig sehen konnte. Sie genoss, wie sie mein Gesicht, den Kopf, die Haare, die Haut benässte … benässte mit ihrer aromatischen, duftenden Pissbrühe!

Zuerst schluckte ich ganz mechanisch, um den Mund leer zu bekommen, der so überraschend mit Flüssigkeit gefüllt war. Selbst wenn ich es gewollt hätte, hätte ich nichts gegen diese Demütigung unternehmen können, denn sie kniete so über mir, dass jeder Widerstand zwecklos gewesen wäre.

Doch ich wollte mich ja gar nicht wehren. Ich öffnete den Mund weit, um möglichst viel von dem Natursekt schlucken zu können. Ich schmeckte und schlürfte die Brühe in hingebungsvoller Dankbarkeit.
Ich fühlte mich gedemütigt, aber so wie die paar Mal wo ich von Männern für Natursektspiele benutzt worden war, erregte es mich auch jetzt, dass meine Mutter mich einfach als Toilette benutzte, als Klosettschüssel, in die man einfach hineinbrunzt, ohne sich lange Gedanken zu machen.

Kaum, dass ich die warme salzige Brühe gekostet und hinuntergeschluckt hatte, öffnete ich meinen Mund wieder in ergebener Gier, ließ mich von neuem begehrlich zwischen die aufgesperrten Lippen brunzen, den Rachen vollseichen. Und ich schluckte von neuem, wieder und immer wieder, ließ mir Schwall auf Schwall des Frauenurins in die Kehle pissen.

Immer noch wühlte Hand meine in meiner Möse. Mami wusste schon, warum sie mir befohlen hatte mir die Fotze zu bearbeiten. So konnte ich meine Besudelung in wilder Gier genießen. Mein ganzer Leib bebte und zuckte unter meiner immer noch schiffenden Mutter.
Wenn mein Mund in diesen Momenten leer gewesen wäre, dann hätte ich wohl vor geiler Brunst gebrüllt. Aber so wurde nur ein Gurgeln und ein Röcheln daraus.

Ich wollte die warme Nässe in meinem Gesicht haben und hob den Kopf etwas an. Meine erfahrene Mutter verstand mich auch ohne Worte. Ich musste die Augen schließen, während ich mein Gesicht in ihrem Urin badete. Überall spürte ich die intime Flüssigkeit aus ihrem Körper.

Jetzt zielte meine Mutter wieder zwischen meine Lippen. Ich schluckte und schluckte. Ich wusste, dass es pervers war, aber es tat mir unsagbar wohl. Meine Mutter kannte meine bizarren, a****lischen Triebe, und für mich gab es nur wildes genussvolles Mitmachen!
In gierigen Schlucken trank ich die geile Brühe aus dem heißen Leib dem auch ich entstammte.

Später sagte mir meine Mutter, dass sie noch nie eine Frau in so jugendlichem Alter gekannt hatte, die sich zur Toilette hatte degradieren lassen – und schon gar nicht mit einer solchen Leidenschaft und Gier. Sie hatte ja aus meinen Erzählungen gewusst, dass ich Ähnliches schon mit Männern gemacht hatte, aber sie war sich nie sicher gewesen, ob ich das nicht nur den Typen zuliebe gemacht hatte. Jetzt sah sie aber, dass es mir ein innerstes Bedürfnis war, Pisse zu trinken und sie auf meiner Haut zu spüren.
Mit mir konnte sich meine Mutter gehen lassen, ohne Maß und Ziel. Sie konnte sich ihrer ausschweifenden Brunst hingeben. Und sie tat es!
Nichts hieltsie mehr zurück, ihren bizarren Lüsten jetzt hemmungslos nachzugeben und sich auf und an ihrer Tochter ungezügelt auszutoben! Sie lenkte den Pinkelstrom genau auf meine Lippen und hielt ihn zwischendurch an, wenn ich schlucken musste, sodass sie mir so viel wie möglich einflößen konnte.

Und dann brach die aufgestaute Lüsternheit aus ihr hervor:
„Du Sau du … Du dreckige Sau! Pisse saufen, das ist das Richtige für dich… du geile Mädchensau“, presst sie unter mächtigem Stöhnen hervor, ihrer Stimme kaum noch mächtig. „Du Sau du … dur dreckige verpisste Sau du…! Ja, sauf sie nur … meine Brunze … das ist genau … das Richtige .. für solche Schweine … wie dich …! Ja, daaa!“
Und wieder zielte sie mit einem gelben Strahl zwischen meine süchtig geöffneten Lippen. Dass es ihre Tochter war, die sie da anbrunzte, war ihr in diesem Moment nicht bewusst.
Bereitwillig reckte ich mich dem ungewöhnlichem Trank entgegen. Und wieder musste ich sie die Lippen schließen, um den Mund leerzubekommen, um zu trinken.

„Mach schon auf,“ drängte meine Mutter hechelnd, „ich hab noch viel für dich! Du Pinkelsau, trink dich satt, du dreckiges Stück, sauf meine Schiffe du Klomuschel. Ja, meine Klomuschel bist du! Sauf, mach schon auf!“
Und wieder setzte sie mir einen wohlgezielten Strahl tief in die Kehle. Sie brunzte jetzt weiter, als ich den Mund schließen musste. Sie pisste mir in die Nasenlöcher, über die geschlossenen Augen, in die Haare.
Doch jetzt ist ihre übervolle Blase endlich leer und so forderte sie mich auf:
„Los, leck mich jetzt.“
Sie ließ sich nun auf mein Gesicht sinken, so dass ihre Fut genau auf meinem Mund saß und ich nur mehr die Zunge herausstrecken musste.

Eigentlich war auch meine Mutter ziemlich fertig von unserem ausgelassenen Treiben, aber es tat ihr sichtlich gut, meine willige Zunge in ihrer triefenden Spalte zu fühlen. Es war kein wirkliches Lecken, was ich da machte, sondern eher ein Zungenkuss. Meine Lippen hingen an ihren Schamlippen und meine Zunge umspielte ihren Kitzler.
„Oooohhh, jaa, du…! “, stöhnte die derart von mir bediente Frau. Sie drückte noch einmal und es tropften noch ein paar letzte Pisseperlen in meinen schon so reich bedachten Mund.

Doch dann ließ sie sich von meinem Gesicht gleiten und streckte sich neben mir auf den Fliesen aus. Nun, wo wir langsam zur Ruhe kamen, nahm ich erst den starken Geruch ihrer Pisse wahr, die überall meinen Körper besudelt hatte.
Aus sie witterte das brünstige Aroma, es putschte sie schon wieder auf – und da hatte sie auch schon einen neuen lüsternen Wunsch.

Sie schaut mich an, die ich noch mit geschlossenen Augen und schwer atmend neben ihr lag. Hin und wieder leckte ich mir die verschmierten Lippen. eine Hand hatte ich in meinem Schritt liegen, doch ich bewegte sie nur träge, streichelte wie besänftigend zwischen den geschwollenen Fotzenlippen. Meine andere Hand lag wie kraftlos zwischen unseren beiden Körpern. Meine Mutter berührte sie mit der ihren.

Mir wurde bewusst, wie heiß meine Hände waren. Heiß und feucht! Wichsschleim, Pisse, Schweiß der Erregung…
Da unterbricht meine Mutter die Ruhe nach dem Sturm.
„Ich habe Durst.“
„Soll ich dir etwas zu trinken holen, Mama?“ fragte ich, die ich keine Ahnung von den Gedanken hatte, die diese Frau bewegten.
„Holen nicht, … aber geben…“, antwortete sie besondere Betonung – so, dass ich mir immer noch nichts Besonderes dabei dachte, als ich fragend meinte: „Wie bitte?“
„Wie? Ganz einfach: Du revanchierst dich mit deiner Pisse … und machst mir in den Mund!“

Ich zuckte wie von der Tarantel gestochen zusammen,
„Nein, das geht doch nicht!“
„Und warum nicht, wenn ich bitte fragen darf“, meint meine Mutter erstaunt. Auf so eine Reaktion war sie offenbar nicht gefasst.
„Na ja, … ich weiß nicht … Du kannst so etwas machen, aber ich doch nicht. Ich kann dir doch nicht in den Mund machen, nein.“
Ich hatte mich so in die Rolle der Unterwürfigen hineingelebt, dass mir so eine Handlung ganz und gar unmöglich erschien.
„Und warum nicht? Ich bin ja auch keine Domina, sondern genauso devot wie du“, sagte sie. „Und abgesehen davon: Das hat gar nicht unbedingt was mit Dominanz zu tun. Ich mag es ganz einfach, angepisst zu werden. Und ich will jetzt die Seiche aus deiner Spalte trinken … du kleine Sau du“, fügte sie mit einem Lächeln hinzu. „Flüssigkeit musst du ja genug in der Blase haben – nachdem was du heute schon getrunken hast.“

„OK“, dachte ich mir und nahm den Ball auf:
„Ich soll dir jetzt also ordentlich in den Mund pissen?“
„Jawohl, das sollst du! In den Mund sollst du mir pissen. Ich will sie trinken, deine Honigbrunze. Du sollst mir reinbrunzen soviel du nur kannst! Komm schon runter!“

Nach so einer Aufforderung fühlte ich mich als brave Tochter natürlich verpflichtet, der Anordnung meiner Erziehungsberechtigten Folge zu leisten. Ich kniete mich über meine Mutter, sodass ich schon ihre Lippen und ihre Zunge an meiner Muschi spürte. Die Schenkel spreizte ich weit, sodass meine Spalte einladend über Jenny Gesicht klaffte. Plötzlich wurde mir auch der Druck auf meiner Harnblase bewusst. Kein Wunder nach dem vielen Pinkelwasser, das ich aus der Fotze meiner Mutter geschluckt hatte.

Jenny spürte sicherlich das Zucken meiner Schamlippen über ihrem Mund und schmeckte die ersten heißen Tropfen. Gierig griff sie unter meine Arschbacken und hob mich fast ein bisschen hoch.
„Warte!“ hörte ich ihre Stimme unter mir, „warte noch, bis es dir kommt. Ich leck dich erst fertig und wenn es dir kommt, pinkelst du los!“
Dann ließ sie meine zuckende Fut wieder auf ihren Mund sinken und begann gierig meine Spalte zu schlecken.

Ich wand mich unter der lüsternen Behandlung. Zügellos überließ ich mich der Lustwelle, die von meinem Geschlecht auf den ganzen Leib übergriff und ihn schüttelte. Jenny spürte das und wurde davon zusätzlich aufgeputscht. Sie saugte sich an der Fotze über ihrem Gesicht fest. Mit beiden Händen packte sie mich an den Arschbacken.

Ich brüllte unbeherrscht auf, schrie vor wilder Lust, die ihren Gipfel erreicht hatte: „Aaaaahhh, aaauu, och, och, aahhh…!“
Ich wusste genau, dass mein schrilles Gewinsel Musik in den Ohren meiner aufgegeilten Mutter war. Ich wand mich in heftiger Ekstase, und sie musste mich mit aller Kraft festhalten, damit ich ihr nicht vom Gesicht glitt. Ich röchelte und wimmerte vor den Übermaß an durchdringenden lustvollen Empfindungen.
Sie musste mich in dieser Situation gar nicht mehr daran erinnern zu pinkeln. Wie von selbst öffneten sich meine Schleusen und ein heißer Sturzbach, ein würziger Wasserfall ergoss sich über das Gesicht meiner Mutter und verschmierte ihre Schminke. Ein Strom Pisse floss zwischen ihre Lippen und tief in ihre Kehle.
Ich ließ es hemmungslos laufen und verschwendete keinen Gedanken daran, ob es der Frau unter meiner ausrinnenden Fotze nicht zu viel würde.

Genussvoll und anhaltend strullte ich los. Ich genoss die Erlösung von der ungeheuren Spannung der letzten Stunde. Während meine bewusst, gezielt und wohlgeplant mit ihrer geilen Schifferei begonnen hatte, gab ich meiner a****lischen Lust hemmungslos nach. Ich genoss mein Auslaufen als Teil einer Woge von Beglückung, die alles Denken, alles Überlegen auslöschte.

Jenny schlürfte und schluckte. Sie trank so viel sie konnte. Aber das meiste musste sie bei einem so mächtigen Strom aus den Mundwinkeln wieder herauslaufen und über Gesicht und Körper fließen lassen. Wohlig warm rannte der gelbe Saft über ihre Brüste und ihren Bauch. Sie spürte sicherlich das Brennen, als die Flüssigkeit ihren Schritt erreicht und zwischen die überreizten Mösenlippen lief. Sie griff sich zwischen die Beine, um dieses Gefühl des Prickelns und Brennens noch besser auszukosten. Wild rieb sie ihren Kitzler, bis sie endlich den ersehnten erneuten Höhepunkt lustvoller Beglückung erlebte. Ein Anblick, der auch für mich wahnsinnig befriedigend war. Es war überwältigend.
Lange lagen wir nach diesem exzessiven Sturm des leidenschaftlichen Genießens stumm nebeneinander auf dem Fliesenboden.

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