World of Warcraft-Story: Die Druidin Tadasha

Tadasha drehte sich einmal um die eigene Achse, aus zusammengekniffenen Augen scannte sie die Talsenke im Wald von Teldrassil, die sie sich auf ihrem nachmittäglichen Spaziergang für eine kleine Rast ausgesucht hatte. Der Wind raschelte in den dunklen Blättern und sie wurde das Gefühl nicht los, dass jemand sie beobachtete.
Dennoch konnte sie niemanden entdecken. Der Wald gaukelte ihr Einsamkeit vor, nur in den Baumwipfeln sangen die Vögel ihre Lieder.
Sie seufzte leise und schloss die Augen, lehnte ihren Rücken gegen den breiten Stamm des Baumes hinter ihr. Mit geschickten Fingern öffnete sie die Schnürung ihrer Ledertunika, so dass ihre zarten Brüste offen lagen. Ein weiterer skeptischer Blick durch den Wald, dann schob sie auch ihre lederne Hose hinab bis an ihre Knöchel. So verharrte sie eine Zeit lang an den Baum gelehnt und genoss das Gefühl der sommerkühlen Luft an ihrer Haut.
Sie fühlte sich schuldig und mutig zugleich. Es war etwas anderes, sich daheim in ihrer Baumhütte auszuziehen oder in der Weite der Natur. Durch das Mehr an Raum gewann auch ihre entblößte Haut eine größere Bedeutung. Allzu selten präsentierte sie ihren Elfenkörper in all seiner schönen Nacktheit. Wenn sie in einer ihrer Tierformen war, ganz Fell und Klauen, dann waren Nacktheit und Lust etwas Natürliches für sie, aber in dieser Form genierte sie sich, selbst in der Einsamkeit des Waldes.
Mit den Daumen fuhr sie sanft über ihre Brustwarzen, streichelte und kniff, bis sie sich verhärteten und zu kleinen Knospen wurden. Dann streichelte sie auch die Unterseite ihrer Brüste, all diese weiche, violette Haut, so zart und verletzlich. Tadasha warf die Ledertunika vollends ab und drückte ihren Rücken gegen die Rinde des Baumes.
Sie genoss es, sich so ihrer ganzen Verletzlichkeit bewusst zu werden.
Langsam glitt sie an dem Baum entlang nach unten, bis in eine sitzende Haltung. Sie spreizte ihre langen, muskulösen Beine vor sich und drückte die Fersen fest ins feuchte Moos des Waldbodens.
Mit der rechten Hand fuhr sie fort ihre Brüste zu streicheln, dann ihren straffen Bauch und weiter hinab über ihren Venushügel bis zum dunkelvioletten Schamhaar, das in dieser Elfenform ihre Geschlechtsteile verbarg.
Ein erneuter nervöser Blick um sich zu vergewissern, dass da wirklich niemand war. Vogelgesang. Windgeheul. Und das Gefühl, nicht allein zu sein.
Tadasha beschloss, sich davon nicht abhalten zu lassen.
Schon den ganzen Tag war sie aufgeregt und erregt gewesen, hatte es kaum erwarten können aus der geschäftigen Stadt zu fliehen und ein paar ruhige Momente für sich selbst zu finden. Die wollte sie sich jetzt nicht verleiden.
Zärtlich zog sie an ihrem Schamhaar, ließ es durch die Finger gleiten, mehrmals zur Entspannung. Dann teilte sie mit den Fingern ihre Schamlippen und begann, ihre Klitoris zu streicheln. Nur ganz sanft, mit den Fingerkuppen und kreisenden, klopfenden Bewegungen.
Auf diese Weise wurde sie immer schnell feucht.
Als es begann, sich richtig gut anzufühlen und sie ein klares Ziehen der Erregung in ihrer Vagina spürte, bis hinauf zum Bauchnabel, übte sie langsam mehr Druck aus und ließ ihre Finger tiefer gleiten.
Sie genoss es wie nass sie bereits war.
Sanft tauchte sie einen Finger in ihre Grotte, nur ein kleines Stück weit, dann zog sie ihn wieder hervor und betrachtete das feuchte Glitzern ihres Saftes auf ihrer eigenen Haut. Voller Genuss und in freudiger Erwartung des salzigen Geschmacks steckte sie den Finger in den Mund und leckte ihn sauber.
Erneut zog es in ihrem Unterleib. Sie wackelte ein wenig mit dem Becken, es war schwer, jetzt noch ruhig zu sitzen. Schnell schickte sie ihre Hand erneut auf Wanderschaft, rieb schneller und fester, zögerte nicht mehr, ihren Mittelfinger in seiner ganzen Länge einzusetzen.
Und ständig das nervenaufreibende Gefühl beobachtet zu werden.

Earon, Druide der Klaue, verharrte beinahe lautlos in seinem Versteck, ganz eins mit den Schatten, ein verstohlen beobachtender Jäger auf der Pirsch. Er war Tadasha aus Darnassus gefolgt, stets mit etwas Abstand und in seiner Katzengestalt, in der er am besten getarnt war. Sie schien nervös, hatte den riesigen schwarzen Panther der ihr gefolgt war aber nicht bemerkt.
Er hatte endlich herausfinden wollen was sie allein im Wald trieb, denn schon länger hatte er ein Auge auf sie geworfen, wollte sie nicht mehr aus den Augen lassen.
Und jetzt, wo er es wusste, verfluchte er den Verräter für seine Neugierde.
Was für eine süße Qual sie aus einiger Entfernung zu beobachten, wie sie sich selbst genoss. Seine hypersensiblen Sinne nahmen jedes Detail auf. Ihren erdigen Geruch. Ihre schnelle Atmung. Wie sich eine einzelne Ader an ihrem Hals pochend mit Blut füllte, wenn sie ein Stöhnen unterdrückte.
Und er hier. Kauernd. Versteckt. So erregt, dass er am liebsten geknurrt oder gewimmert hätte. Er wollte sich auf sie stürzen, sie in diesen herrlich geschwungenen Nacken beißen und sie von hinten nehmen. In dieser Gestalt. In einer anderen. Es war ihm gleich. Sein Penis sollte in sie eindringen, von ihr umschlossen werden und ihm ein Gefühl für ihre Enge vermitteln. Er wollte stoßen, stoßen… Earon biss sie Reißzähne fest zusammen. Es ging einfach nicht.
Und dennoch…
Auf leisen Pfoten schlich er näher, ständig war er sich seines pochenden Glieds bewusst. Noch näher. Und noch ein Stück. Wenn sie jetzt den Arm ausstrecken würde, könnte sie ihn berühren. Fasziniert beobachtete er ihre geschäftigen Finger, so zart, so humanoid, ganz anders als seine krallenbewehrten Pfoten. Er könnte ebenfalls die Elfenform wählen, eine Form, in der er sich selbst Erleichterung verschaffen könnte oder in der er sie nehmen könnte, wie es sich gehörte, aber dann würde sie ihn entdecken.
Als Tadasha vor lauter Lust leise wimmerte und einen zweiten Finger in sich steckte, musste er ein Knurren unterdrücken. Aufgeregt tänzelte er auf der Stelle. Ein Wunder, dass sie ihn nicht längst entdeckt hatte. Oh Elune, was tun?
Mit einem wilden Knurren ließ er seine Verstohlenheit fallen, stand sichtbar vor ihr, ergeben, ganz Katze, ganz Mann.

Als der schwarze Panther – ein Druide, wie sie selbst – plötzlich neben ihr auftauchte erschrak Tadasha. Sie stieß einen kleinen, spitzen Schrei aus und zuckte zurück. Da saß sie in all ihrer Geilheit und präsentierte ihm ihren entblößten Körper. Wie lange er sie wohl schon beobachtete? Was er alles gesehen hatte? Nun, an der Antwort auf diese Frage gab es wenig Zweifel. Der Druide fixierte sie aus leuchtenden Augen. Keine Tieraugen, die Intelligenz eines Nachtelfen loderte in ihnen – und etwas anderes, wilderes.
Bald hatte sie ihn erkannt.
„Earon?“
Anstatt einer Antwort überwand die riesenhafte Katze den Abstand zwischen ihnen und leckte sanft über Tadashas Hals. Zuerst wollte sie sich entziehen, aber dann schlang sie stattdessen die Arme um den Nacken des großen Raubtiers und vergrub den Kopf in seinem Fell. Ihre Beine zitterten sanft, das Pochen in ihrer Klitoris brachte sie beinahe um den Verstand. Beinahe wäre sie gekommen, vorhin, bevor er aufgetaucht war.
„Du hättest das nicht sehen sollen“, murmelte sie in sein weiches Fell.
Seine Antwort war ein unbestimmtes Grummeln. Er löste sich aus ihrem Klammergriff und rieb seinen Schädel an ihren Brüsten, leckte mit seiner breiten, trockenen Katzenzunge über die errigierten Brustwarzen und suchte danach erneut ihren Blick. Fragend.
„Wir sind Kinder Elunes“, antwortet sie leise, „wir sind beide Druiden. Es kann nicht falsch sein, was wir hier tun.“
Zufrieden mit der Antwort ließ er sich auf seine Vorderpfoten herab und begann, ihren klatschnassen Schambereich zu lecken. Tadashas Herz raste. Obwohl er ein Nachtelf war, wirkt es falsch, den Körper einer Raubkatze zwischen ihren verletzlichen menschlichen Schenkeln zu sehen. Es war verrucht, pervers und verdreht. Man sagte ihr, so solle es nicht sein.
Und doch – oder gerade deswegen – war es so gut.
Stöhnend warf sie den Kopf in den Nacken, grub ihre Finger fest in sein Nackenfell. Mit einer Pranke schabte er an ihrem Oberschenkel entlang, köstliche Schmerzen und heiße Panik. Earon schüttelte seinen großen Kopf, dann wurde er in sekundenschnelle zum Elf.
Immer noch zwischen ihren Beinen verwendete er nun auch die neugewonnenen Finger um ihr höchste Befriedigung zu verschaffen. Zwei Finger um die Vorhaut der Klitoris zu spreizen, die andere Hand, um in sie einzudringen. Seine Zunge tanzte unaufhörlich über ihre empfindliche Haut.
Tadasha stöhnte. Irgendwann zog sie den nackten Elfen zu sich nach oben um ihn zu küssen, erneut sich selbst zu schmecken. Sein Mund drängte gegen den ihren, ihre Körper aneinandergepresst fühlten sich herrlich an. Ganz von selbst schlangen sich ihre Beine um seinen Unterkörper, so dass sie sich an der verführerischen Härte seines Penis reiben konnte. Er war heiß, hart und männlich. Genau das, was sie jetzt brauchte.
Mach dir keine Gedanken mehr, wer er ist. Er ist wie du. Das ist genug.
In verschlungener Umarmung drang er in sie ein. Seine ersten Stöße waren sanft, aber bestimmt. Sie presste immer wieder ihre inneren Muskeln zusammen um ihn mehr zu reizen, ihr das zu geben, was sie brauchte. Als er schneller zustieß bewegte sie sich mit ihm.
Als er sie umdrehte, um sie in der Hündchenstellung zu nehmen, ließ sie es geschehen.
Sie stöhnte und sein Becken klatschte gegen ihr Hinterteil, seine Hoden übten mit jedem Stoß sanften Druck aus. Seine Hände grub er unsanft in ihre Seiten, sie genoss den Schmerz.
Sobald Earon die Form wechselte, wieder zur Katze wurde, veränderte sie sich mit ihm. Glatte, verschwitze Haut wurde zu goldenem Fell, seine Finger an ihren Seiten zu tödlichen Pranken. Tadasha schnurrte kehlig und ließ es zu, dass er seine Reißzähne in ihrem Nacken versenkte.
Immer noch war er in ihr, immer noch stieß er unbarmherzig zu. Die Verwandlung hatte ihren Geschlechtsakt nicht unterbrochen.
Sie schnurrte und jaulte, herrliche Gefühle brausten durch ihren Körper, sie war voller Verlangen und gleichzeitig wild und frei genug, um es ausleben zu können. In dieser Gestalt war er viel kraftvoller, er füllte sie auf eine Art aus, die ihm als Nachtelf nicht möglich gewesen war. Sie waren zwei Tiere beim natürlichsten Tanz der Welt.
Es könnte noch mehr sein, so viel besser, enger… versponnene Gedanken in ihrem jetzt a****lischen Gehirn.
Ohne zu überlegen wechselte sie zurück in die kniende Elfenform, er über ihr, schwere, wilde Raubkatze auf ihrem Rücken, harter, großer Pantherpenis in ihrer Grotte. Tadasha stöhnte, Tränen traten ihr in die elfischen Augen. Seine Pranken, die an ihren plötzlich viel zarteren Hüften keinen Halt mehr fanden, schrammten zu Boden, so dass er eher über ihr stand, während er sie penetrierte. Zu verletzlich, zu zart. Sie schrie auf, voller Lust, aber auch voller Angst, dass er ihr in seiner Wildheit wehtun könnte. Zu viel.
Scheinbar bemerkte er, was in ihr vorging und wechselte ebenfalls zurück in seine Elfengestalt. Sofort wurde die Spannung in ihr geringer, übergroß wurde zu genau richtig.
Längst zitternd zog sie ihr Becken vor ihm zurück und warf ihn auf den Rücken, um ihn zu besteigen. Sie wollte ihn reiten, wie sie es nur in dieser Form vermochte.
Tadasha kletterte auf den Nachtelfen, bewunderte nur beiläufig seinen strammen Bauch, ließ sich über ihm nieder, genoss, wie er in sie glitt.
Sie beide stöhnten.
Dann saß sie ganz auf ihm, konnte sich auf seiner Brust abstützen. Keine Zeit für langsame Bewegungen, längst keine Lust mehr dazu.
Sie wollte jetzt, dass es ein Ende fand, endlich wollte sie kommen und ihrem Körper die Erleichterung verschaffen, die er verdiente. Also ritt sie ihn mit harten, kurzen Bewegungen. Außer Atem war sie längst, ihr Stöhnen war etwas zwischen Keuchen und Schreien.
Schon bald spürte sie, wie sich ihr Orgasmus in ihr aufbaute, ihr Kopf wurde geflutet von Eindrücken, Erinnerungen. Sein Pantherkopf zwischen ihren Beinen. Pulsen und Pochen. Die Wellen des Orgasmus näherten sich und dann Schwärze.
Sie gab sich ganz dem Gefühl hin, ihr war plötzlich egal, was mit ihm war, ob er kam, was er fühlte. Der schillernde Rausch riss sie mit sich, sie ritt auf ihm, spürte Nässe zwischen ihren Beinen – seine, ihre, es war gleichgültig.
Und dann war es vorbei.
Tadasha blinzelte und versuchte, einen klaren Kopf zu bekommen. Sie hielt inne in ihren Bewegungen und musterte den keuchenden Nachtelfen unter sich. Er lächelte selig und zog sie enger in seine Arme. In dieser Position verharrten sie einige Momente, sein Herz klopfte so laut, dass es auch das ihre hätte sein können und dann, ohne dass sie darüber gesprochen oder es ausgemacht hätten, verwandelten sie sich beide.
Die beiden Druiden wurden zu den Tieren, die in ihnen steckten, die ihre natürlichste Form waren. Er ein schwarzer Panther, sie ein goldener Gepard, kleiner und zarter, als die wuchtige Katze. Schnurrend leckten sie einander sauber, kuschelten sich eng aneinander und schliefen in dieser Haltung ein.
Sie waren nichts als zwei Kinder Elunes, die einander gezeigt hatten, was Liebe ist.

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