Wellnesswochenende Teil II

Dies ist eine Fortsetzung von Wellnesswochenende (Teil I),
http://xhamster.com/stories/wellnesswochenende-teil-i-651117
————————————————————————————————————————–
Katja konnte sich nur an Weniges erinnern, was sie gerade mit Viky am Handy besprochen hatte. Während des Telefonats hatte sie sich zu sehr auf ihre Stimme und das Unterdrücken von Lustseufzern konzentrieren müssen. Durch ihre Selbstdisziplin gelang es ihr, sich nichts von ihrer innere Erregung und dem spektakulären Gefühlsfeuerwerk, welches im Höhepunkt ihren ganzen Körper erbeben lies, anmerken zu lassen und so zu verbergen, dass sie von mir gerade in den siebten Himmel gevögelt wurde. Der Preis dafür war, dass sie sich nicht mehr sicher war wo genau sie sich nun mit Viky verabredet hatte. Katja meinte sich erinnern zu können sich mit Viky auf den „Smart-pool“ geeinigt zu haben. Dies war ein angenehm temperiertes Becken mit mehreren in den Pool eingelassenen Liegen, in die verschiedene Massagedüsen integriert waren. Der Clou an diesem Becken war, dass man jene Massagedüsen individuell über eine Smartphone App steuern konnte.

Am Smart-Pool angekommen, konnten wir jedoch weder Viky noch Tom sehen. Von insgesamt acht Massageliegen waren nur noch zwei frei. Wir gingen unverzüglich ins Wasser um diese in Besitz zu nehmen und dort auf Viky und Tom zu warten. Ich beschloss für die nächsten Minuten meine Augen zu schließen und erst einmal das geile Erlebnis in der Umkleide zu verarbeiten und mich erst dann der Smartphone App für die Düsen zu widmen. Katja dachte anscheinend ähnlich, da sie es sich ebenfalls bequem machte. Nach wenigen Minuten spürte ich jedoch ihr Gesicht, das mich mit einem frivolen Grinsen anlächelte. „Du hattest dich vorhin über etwas gewundert.“ hauchte sie mir geheimnisvoll so zu, dass nur ich es hören konnte. Aber ich verstand nicht worauf sie hinaus wollte.

Katja setzte sich in meine Blickrichtung auf den Rand ihrer Liege und checkte schnell die Umgebung ab. Auf der 2 Meter entfernten Massagestation links von uns lag eine ca. 35 Jährige Brünette mit verschlossenen Augen, rechts ein ca. Enddreißiger, der tief in seine Kopfhöhermusik eingetaucht zu sein schien. Nur ein ca. 30 jähriges Paar auf der gegenüberliegenden Seite des ca. 12m langen Pools hatte einen direkten Blick auf uns. Dieser war aber auch nur gegeben, wenn die, das Becken teilende, Wasserwand abgeschaltet war. Katja warte bis der Wasservorhang wieder fiel und so die Sicht auf uns behinderte.

Während sie mit ihrem Becken vorsichtig über den Rand ihrer Liege hinausrutschte sagte sie zu mir: „Holl ganz tief Luft, tauch ab und sieh ganz genau hin.“ Ich tat wie mir geheißen. Gleichzeitig hatte Katja ihren Badeanzug so zur Seite geschoben, dass ihre Mumu in voller Pracht zu bewundern war. Was jetzt folgte war so heiß, dass ich fast vergaß wieder aufzutauchen um Luft zu holen. Aus Katjas Fötzchen tauchten zunächst ganz feine weiße Fäden auf, die sich sogleich zu einer weißen Wolke vergrößerten. Jetzt erinnerte ich mich wieder. Ich hatte mich ja gewundert, dass mein Saft vorhin nicht aus ihr floss als ich meinen erschlafften Penis aus ihr zog. Es war mein Liebessaft, den ich ihr vorhin tief in ihre Grotte gespritzt hatte. Und es war viel, sehr viel.

Der Anblick der vor der Fotze schwebenden Wolke, Katjas Finger, die damit zu spielen begannen und der Gedanke, dass dieses Sperma womöglich in den Mündern und Mägen der zwei sexy Mädchen gelangte, die uns vorhin erwischt und uns so frivol angelächelt hatten, brachte mich fast um meinen Verstand. Beinahe hätte es eine zweite weiße Wolke gegeben. Meine Eichel wollte auf der Stelle wieder in Katjas enges Fötzchen geschoben zu werden. Und auch mein Penisschaft sehnte sich dannach von Kajas warmen Vaginalmuskel umarmt zu werden. Mir drohte schwarz vor Augen zu werden. Mit einem kräftigen Hustenanfall tauchte ich auf. Während ich um frischen Sauerstoff rang entspannte sich auch wieder mein Glied in meinen Shorts. Als ich auf die Stelle blickte, an der sich soeben noch die Wolke befand, war nichts mehr zu sehen, da sie sich bereits unsichtbar fein verteilt hatte. Katjas Augen und angeregtem Gesicht zu urteilen bestand die weiße Wolke nicht nur aus meinem Sperma sondern auch aus ihrem ganz frisch produzierten Muschi-Nektar. Ich sah mich um. Keiner schien etwas bemerkt zu haben.

„Jetzt ist es an der Zeit die smarten Massagendüsen zu testen. Ich muss mich da unten ganz sauber machen.“ Unterbrach Katja meine Gedankengänge. Ich erkannte aber sofort ihre Lüge. Katja hatte gerade 20 Minuten lang mein Sperma durch ihre Beckenbodenmuskulatur in ihr zurück gehalten. Ihr ging es sicherlich nicht darum jetzt die letzten Spermareste mit Hilfe der Düsen aus ihrer Vagina zu spülen. Sie war nur so aufgegeilt, dass sie noch einmal kommen wollte. Sie startete die App und legte sich genüsslich mit dem Bauch nach unten auf ihre Massagestation, sodass die Düsenöffnungen genau über ihrer Klitoris und ihren zwei Brustwarzen positioniert waren und ihr Kopf auf ihren an der Kopfablage verschränkten Armen ruhte. Da sie in dieser Position ihr Smartphone nicht bedienen konnte, durfte ich diese Aufgabe übernehmen.

Um nicht auffällig zu werden, schaltete ich bei ihr und mir als erstes sämtliche Blubberdüsen ein. Neugierige Blicke würden so von der aufgewühlten Wasseroberfläche abgehalten. Dann legte ich mich selbst auf meine Massagestation und tat so als spielte ich ein Game auf dem Smartphone. In gewisser Weise war es tatsächlich ein Spiel. Nur rotierte ich keine Tetrisblöcke sondern die Regler für Katjas Düsen und kontrollierte so indirekt ihr Kribbeln im Unterleib, die Zuckungen ihrer Vagina und die Härte ihrer Nippel, die sich trotz ihres schwarzen Badeanzugs bereits deutlich abzeichneten. Da mich der Anblick meiner immer erregteren werdenden Katja selbst anturnte, musste ich schon bald mein inzwischen steif gewordenes Glied zwischen meinen Beinen verstecken. Gut dass ich die langen Shorts trug. Bei den kurzen wäre unten mindestens die Eichel rausgeblitzt.

Ich variierte ständig die Stärke der Strahlen. Mal sanfter, mal härter. Mal Wasser, mal Luft. Mal warm, mal kalt. Leider kenne ich die weiblichen Empfindungen und so auch Katjas bei sexueller Aktivität nicht aus eigener Haut, aber ihr Gesicht verriet mir, dass es ihr sehr gefiel und ich sie mehrmals an den Rand des Orgasmus brachte, sie aber in einem diabolischen Tease and Denial Spiel nicht kommen ließ. Ich kannte ja das Gefühl kurz davor zu sein. Dieses Kribbeln, das sich von der Eichel, respektive Klitoris, zunächst über den Unterleib ausbreitet bis es in die letzten Haarwurzeln ausstrahlte. Diese Spannung, die einem den Atem und Verstand raubte. Die Momente in denen man nur um noch Erlösung durch das unglaubliche Endorphin und Dopamin Feuerwerk bettelt, das in den folgenden Sekunden des Orgasmus entzündet würde. Ausgehend von diesen Erfahrungen musste Katja mehrmals am Rande des Wahnsinns gestanden haben

Sie war gerade wieder kurz davor zu kommen als ich die Düsen erneut ausschaltete und plötzlich das Rufen einer vertrauten Stimme vernahm. „Hi Julian!“ Es war Tom. Vor Schreck fuhr ich über das Display und drehte ungewollt Katjas Klitorisdüse voll auf. Der unvermittelt warme Wasserstrahl traf zielsicher ihre Lustperle und ließ sie innerlich explodieren. Endlich öffneten sich in Katja die Schleusen und Unmengen an Dopamin und anderen Glückshormon fluteten durch ihren vor Geilheit vibrierenden Körper. Voller Erregung tauchte Sie mit dem Kopf unter. Die sich im ganzen Körper ausbreitende Wärme und das Wohlgefühl bauten einen derartig schönen Druck auf, der sich in einem kurzen Schrei entladen musste. An der Oberfläche war dieser Gottseidank nur als Geblubber wahrnehmbar war und Unterwasser wurde er hoffentlich von den Düsengeräuschen übertönt.

Während ich mich umdrehte tauchte Katja wieder auf. Sie war zwar völlig entkräftet und ihr Körper bebte noch immer, aber ein überglückliches Lächeln zierte ihr ohnehin verzückendes Gesicht. Tom und Viky waren zum Glück noch so weit entfernt, sodass sie nichts mitbekommen konnten. Als sie bei uns angekommen waren begrüßten wir uns. Jedoch bemerkten beide, dass wir ziemlich erschöpft waren. Als Notlüge gaben wir an, bereits 15 Bahnen geschwommen zu sein und auch erst gerade gekommen zu sein. Für Katja stimmte zumindest das gerade Gekommen sein 😉

———————————————————————————————————————————-
Fortsetzung folgt.

Da dies meine erste Geschichte ist, bitte ich um Kommentare und Bewertungen. Verbesserungsvorschläge (bzgl. Schreibstil, Plot) sind überaus erwünscht. Ich freue mich über jede ernsthafte Kritik.

Bitte verzeiht den ein oder anderen Typo/Grammatik/Rechtschreibfehler, kommt oft von Unachtsamkeiten bei Satzumstellungen u.ä.:)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.