Unverhoffetes Wiedersehen …Teil 3

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Susanne setzt sich mit ihrem sexy Po auf die Kante ihre Tisch und öffene ihre Beine so weit wie möglich. Ihre Schamlippen glänzten vor Geilheit. „So jetzt lass uns anstossen“ – ich näherte mich ihr – mein Penis genau in richtiger Höhe und dann vereinigten wir uns. Bei manchen Frauen ist ja schon so dass man(n) das Gefühl hat einzudringen – doch bei Susanne war das anders: Ihre Muschi war so was von feucht und aufnahmebereit – mein Penis wurde sofort und ohne Widerstand komplett aufgenommen. Was für ein Gefühl – blank in der Frau welche ich zwar so lange kenne aber doch jetzt erst richtig kennenlerne. Sie lächelte mich an: „Teil 1 anstossen klappt ja wunderbar – jetzt lass uns noch schnell mit dem Bier anstossen“. Ein großer Schluck, ein fordernder Zungenkusse. Ja diese Frau will es und sie kriegt es: „So meine Liebe – jetzt wird gefickt“. Meist fange ich ja mit sanften Stößen an und schaue dann wie meine Partnerin reagiert. Nur ehrlich gesagt konnte ich mir kaum vorstellen das hier und heute Blümchensex angesagt ist.Also zog ich meinen Penis fast ganz wieder raus – nur die Spitze stecke gerade noch in ihr um dann richtig kräftig zuzustossen. Eigentlich erwarte ich das übliche „nicht so schnell“ oder „nicht so fest“ oder was ähnliches. Aber nein – sie schaut mir tief in die Augen und sagt: „Besorg es mir schnell und heftig – ich will es schnell und ich will dass Du mich mit Deinem Sperma abfüllst“. Wer läßt sich so was 2 mal sagen ? Ich nicht – also fickte ich Susanne so tief, schnell und feste wie möglich. Ihre Pussy triefte nur so und es klatschte deutlich hörbar bei jedem vor und zurück. Lange halte ich das nicht mehr aus – Susanne stöhnt auch immer lauter und so kam es wie es kommen mußte: Mein Orgasmus deutete sich an – ich spürte dieses magische Pochen im Penis – der Druck wie er sich aufbaut und dann wie er sich entleert. Alles rein in sie – ich glaube das war ein guter Schuß Sperma – obwohl der Blowjob ja noch nicht lange her war. Aber wenn wundert es – bei so einer geilen Frau. Wenn sie vorher feucht war dann würde ich sagen jetzt war sie nass. Unsere Säfte vermischen sich und das ist auch gut so. Sie strich sich ihr Haar aus dem Gesicht, lächte mich an und sagte: „Endlich mal jemand der auch einen Quicki wirklich ausleben. Das waren maximal 2 Minuten – 2 geile Minuten. Laß Deinen Schwanz bitte in mir so lange es geht. Du glaubst garnicht wie ich das geniese endlich wieder als Frau (wahr) genommen zu werden.“ Normalerweise ziehen wir Männer ja den Penis kurz nach dem Orgasmus raus – aber klar warum nicht mal stecken lassen. Irgendwie lachte uns dann das halb ausgetrunkene Bier an, wir stiessen nochmals an „Auf den Sex“. Wir nuckelten an unseren Flaschen – immer mal wieder ein Kuss und langsam aber sicher wurde meine Penis dann doch kleiner und irgendwann rutsche ich auch aus ihr raus. Ich trat einen Schritt zurück: Susanne hatte immer noch ihre Beine gespreizt – unter ihr eine kleine Pfütze aus unsere Säften – aber eins fehlte noch bzw. war zu viel. Susanne hat immer noch ihren BH. Ohne zu fragen wanderte meine Hände zu ihren Brüsten – unter den BH und weiter zum Verschluss der sich ausnahmsweise (und sehr männerfreundlich) vorne befand. Was für geile Brüste – genau die richtige Größe – nicht zu viel – nicht zu wenig und schön fest. Was will man mehr? „Gefallen sie Dir? Ich wollte mir noch etwas zum Nachtisch aufbewahren und so dachte ich….“ . „Gut gedacht – sehr gut“.
Wer hätte das gedacht das wir beide mal Sex haben? Aber so kann es gehen – die Zeiten und Menschen ändern sich. Petra stand nun auf – kniete sich kurz vor mich – meinen leider etwas schlaffen Penis in ihrem Mund – aber trotzdem die Zunge fühlt sich gut. Sie schaut mir in die Augen und kommt wieder hoch – sofort weiter mit einem Zungenkuss. Komischer Geschmack hier die Reste ihres Saftes und von meinem Sperma auf ihren Lippen. „Du Thomas – was meinst Du war das ein OneNight Stand oder der Beginn einer echten Sexbeziehungen?

Fortsetzung folgt

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