Überraschung beim Shoppen

Es wurde wieder höchste Zeit, mal neue Sachen zum Anziehen zu kaufen. Oft ist es mir zu voll in den Geschäften, aber diese Mal hatte ich Glück. Ich hatte in einem Laden ein paar Hosen und Hemden gefunden, es war kaum ein anderer Kunde da. Samstagabends, etwa eine halbe Stunde vor Ladenschluss – das sollte mehr als genug Zeit für mich sein. Wenn es gut aussieht, passt und der Preis stimmt, brauche ich nicht lange. Auf dem Weg zur Umkleidekabine blieb mein Blick an der Verkäuferin kleben. Ich erfreute mich gedankenverloren an ihrer weiblichen Ausstrahlung, ihren schönen, leicht geöffneten Lippen. Ertappte mich bei dem Gedanken, wie ihre anderen Lippen wohl aussehen mögen… In der Umkleidekabine angekommen, fühlte ich eine gewisse Enge in der Unterhose, als ich mich ausziehe um eine Jeans anzuprobieren.
Ich hatte mich umgezogen und verließ die Umkleidekabine, um ein paar Schritte zu gehen, und zu fühlen, wie die Hose sitzt, überprüfte im Spiegel, ob es gut passt. War einen kleinen Moment lang in Gedanken verloren, dann fühlte ich plötzlich die Hände der Verkäuferin, wie sie von hinten prüfend an meinen Hosenbund griffen, wie die Daumen leicht hineinschob und die Hose nach außen zog. „Die Länge sieht gut aus, aber vielleicht könntest du von der Weite her noch eine Nummer kleiner nehmen“, sagte sie im geübt freundlichen Tonfall ihres Berufs. Ich merkte, wie sich mein Puls beschleunigte und bedankte mich mit einem verlegenen Nicken bei ihr, nahm die andere Hose die sie mir reichte mit mühsam ruhiger Hand entgegen. Mein Blick glitt unwillkürlich über ihre Brüste und ich hoffte, dass meine Reaktion nicht allzu offensichtlich war.
Als ich grade dabei war, die zweite Hose hochzuziehen, schob sie plötzlich den Vorhang zur Umkleidekabine zurück. „Ich glaub, dieses T-Shirt würde echt gut dazu passen! Ist auch heruntergesetzt, probier es gern mal an!“ Ich nahm ihr das Shirt ab, mir entging nicht, wie ihre lächelnden Augen kurz meinen nur halb beruhigten Schritt entlangfuhren. Als ich komplett umgezogen wieder draußen stand erwartete sie mich bereits grinsend. Ihre Hand legte sich völlig schamlos in meinen Schritt. „Jetzt scheint alles gut zu sitzen!“ So schnell ihre Hand kam, so schnell nahm sie sie wieder beiseite, und wandte sich ab. Leise sagte sie dabei ganz beiläufig: „Habe eben zwischendurch die Eingangstür schon einmal abgeschlossen, Kommt wohl eh keiner mehr…“. Ich drehte mich zu ihr um, und merke, wie mein Blut sich nach unten verteilte. Ich ergriff mit beiden Händen ihre Oberschenkel und wanderte unter ihrem Rock weiter herauf. Meine Hände konnten ungehindert jeden süßen Winkel erkunden, ich fühlte, dass sie keinerlei Unterwäsche trug. Ihre Feuchtigkeit hatte sich schon auf den Innenseiten ihrer Oberschenkel verteilt, mühelos glitt ich mit zwei Fingern in sie hinein. Mit der anderen Hand befreite ich meinen vor Erregung pochenden Schwanz aus der Hose und drang von hinten in sie ein. Mitten im Laden aber von draußen nicht zu sehen, genoss ich es, wieder und wieder in ihre enge warme Muschi zu stoßen, direkt vor uns ein Ganzkörperspiegel. Ich konnte sie von hinten nehmen, und ihr dabei in die Augen schauen – der einzige Nachteil dieser ansonsten schönen Stellung war ausgeglichen und ich fühlte, wie nach einigen Minuten die Erregung meine Eichel gefährlich zum Glühen brachte. Ich wollte aber noch länger genießen. Ganz leicht nahm ich den Rhythmus und die Intensität meiner Stöße zurück. Ich glitt aus ihr raus. Mein harter Penis glänzte von ihrer Feuchtigkeit. Sie drehte sich zu mir um und ich drückte sie sanft nach hinten, bis sie auf den Boden lag, ich kniend zwischen ihren Beinen. Ich wandere mit meiner Zunge ganz langsam von ihren Zehenspitzen immer weiter hinauf, Stück für Stück, die Seite wechselnd. Wir schauten uns tief in die Augen, sie berührte sich mit einer Hand, schob zwei Finger tief in ihren zitternden Schoß.
Ich bemerkte eine Bewegung aus dem Augenwinkel, dazu etwas wie Atemgeräusche… Wir waren nicht allein! Ein weiterer Mann ist hier, ich drehe mich um und sehe, wie er mit seinem erigierten Schwanz in der Hand langsam näher kommt. „Oh, das ist mein Mann, keine Angst. Wir sind da etwas, nun ja speziell drauf…“, sagte sie in einem teils entschuldigenden, teils verruchten Tonfall. „Es macht uns scharf, wenn er mich beobachtet, wie mich ein anderer verwöhnt. Ich hoffe, das ist ok für dich?!“ Nach dem ersten Schreck musste ich zugeben, dass ich die Situation sehr anregend fand, ich widmete mich weiter ihrer hungrig machenden Haut und näherte mich immer mehr ihren Schmuckkästchen, schmeckte ihr Geschlecht, während ich aus dem Augenwinkel sah, wie er sich daran aufgeilte und sich immer fester rieb. Die kleine Pause machte auch meinen Unterleib schon wieder ungeduldig, gierig nach einem Finale. Ich packte sie an den Fußgelenken und glitt wieder in ihre warme, feuchte Höhle hinein. Als ich wieder tief in ihr drin war, griff ich ihn überraschend an den Schwanz und zog ihn sanft näher ran, bis er direkt neben seiner Frau war, der ich immer wieder und wieder meine Lanze hineinstieß. Wo sich diese Situation schon einmal ergeben hatte, wollte ich es einfach genießen, hoffnungslos angespitzt wie ich eh schon war. Ich stieß sie immer kräftiger und sah dabei zu, wie sie seinen Schwanz streichelt, zwischendrin immer wieder mit der Zunge reizt. Als er schließlich kam, zum Teil auf ihre schöne aufgeheizte Haut, sah ich blitzartig ihre Wangen erröten, ihr Unterleib wandte sich unter meinen immer stärker fordernden Stößen. Ein bis zwei Minuten später konnte ich mich nicht mehr länger zurückhalten und mein Schwanz begann in ihr zu zucken. Ich erfreute mich an ihrem lauten Stöhnen, während ich in ihr kam.
Alle drei atmeten eine Weile erschöpft und befriedigt durch. „Ist ok für mich!“, antwortete ich der süßen Verkäuferin schließlich etwas spät. „Und danke für die Beratung, nehme ich alles so mit.“. „Sehr erfreut!“sagte sie, noch immer etwas außer Atem. „Wir müssten nun den Laden fertig machen, aber beehre uns gern mal wieder!“, sie zwinkerte mir zu. „Wenn mir meine Sachen zu eng werden, immer wieder gern!“, antwortete ich. Etwas wackelig machte ich mich auf den Rückweg durch die Fußgängerzone, um ein nettes kleines Geheimnis reicher.

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