Tagebuch (Teil II)

Vorbemerkung:

Des besseren Verständnisses wegen empfehle ich, zunächst den 1. Teil zu lesen, den ich hier nur sehr gerafft zusammenfasse:

Meine Mutter übergab mir das sehr stark homoerotische gespickte Tagebuch ihres Vaters, meines Opas, den ich leider nicht mehr kennenlernen durfte. Sie vermutet, dass ich meine sexuelle Veranlagung von ihm vererbt bekam.

Er beschreibt darin sehr pikant und offen, auch mit offensichtlichem Vergnügen und gelegentlichem Augenzwinkern, zunächst seine ersten Erfahrungen mit dem Stallburschen Hans, der Magd Olga und einem reichlich fleischeslustigen Pfarrer.

Dessen Unterstützung ermöglichte es ihm aber, nach dem Tod des Vaters und der damit verbundenen Aufgabe des elterlichen Bauernhofs, eine militärische Karriere. Bei besagtem Pfarrer lernt er dann auch seine große Liebe Thomas kennen.

Dieser vermittelte ihn nach bestandener Kadettenanstalt und erstem Dienst in einer regulären Kaserne, in welcher er sexuell missbraucht wurde, an einen äußerst lebenslustigen homosexuellen Oberst, dem er in Potsdam somit nicht nur in üblicher Weise als Bursche dient. Der führte ihn dann auch ins durchaus bereits frivole Nachtleben des damaligen Berlin ein.

Ich reduziere mich auch im 2. Teil dieser Veröffentlichung überwiegend auf den rein sexuellen Inhalt der Niederschrift, die wesentlichen Zeit- und Karrieresprünge seines Lebens und auch auf das, auch in seinen Widersprüchen zwischen Verklemmtheit und Aufbruch sichtbare, Sittengemälde der Jahrtausendwende vom 19. zum 20. Jahrhundert….

Familienleben

Mein Vorgesetzter wurde tatsächlich Generalmajor und ich wurde an seiner Seite zum Feldwebel befördert. Wir hatten weiterhin eine sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit. Diese betraf nicht nur dienstliche und militärische Dinge, sondern auch sein Privatleben. So erfuhr ich doch einige sehr intime Dinge.

Seine offensichtlich vermögende Frau hatte wesentlich jüngere gut bestückte Liebhaber, was ihn aber nicht im Mindesten störte. Im Gegenteil. Diese Konstellation gab ihm den Freiraum, nach außen einerseits seine zweifellos überwiegende Bi- und Homosexualität zu kaschieren und diese andererseits auch unbelästigt von übergrossen ehelichen Pflichten ausleben zu können.

Zwei seiner vier Kinder, die er jedoch alle sehr mag, ähneln ihm sehr, zwei dagegen eher einem früheren Bettgespielen seiner Gattin. Ich lernte den einmal kurz kennen. Er war nicht sonderlich hell im Kopf, aber, schon bei angezogener Hose sichtbar, offensichtlich kräftig mit allen männlichen Vorzügen ausgestattet, welche der Gattin so sehr zusagten.

Irgendwann ersetzte sie ihn dann aber durch einen noch jüngeren Freudenspender, der bei ihr erst offiziell als Hausbursche seinen Dienst verrichtete und später mit dem Erwerb eines ersten Automobils als Chauffeur diente. Der Kerl hätte durchaus auch mir gefallen, wäre er nicht doch sehr in Anspruch genommen und auf männliche Reize auch nicht ansprechbar.

Ihr Gatte und ich stiegen dagegen immer häufiger miteinander ins Bett, wenn ihn das entsprechende Bedürfnis überkam. Und das überkam ihn trotz fortgeschrittenen Alters oft. So ließ ich eben auch bei Tage an günstigen Stellen mal kurz die Hosen runter und beugte Machtübergabe den Schreibtisch. Es gehörte dazu und war nie unangenehm. Es war ihm aber durchaus auch ein Bedürfnis, einschlägige Etablissements aufzusuchen, in denen junge Frauen und vor allem sehr junge Männer ihren Dienst an älteren Herren verrichteten.

Irgendwann erfuhr mein Vorgesetzter auch von meiner gar nicht platonischen Beziehung zu Thomas, als er eines Nachts auf die Idee kam, mir eine außerordentliche wichtige Depesche aus dem Generalstab zu überbringen, die ich am nächsten Tag bearbeiten sollte. Das Klopfen an Türen war nicht seine Spezialität. Er stürzte in mein Zimmer und mein ausgefahrener Pimmel steckte so tief in Thomas und wir waren so sehr splitternackt, dass die Situation gar nicht mehr offensichtlicher sein konnte. Er tat, als bemerke er dies alles nicht, sagte nicht einmal Entschuldigung sondern übrreichte mir ungerührt das Papier mit dem Befehl, gleich am frühen Morgen bei ihm zu erscheinen.

Als wir etwas verunsichert vor ihm standen brachte er die Hoffnung zum Ausdruck, die jungen Herren hätten viel Spaß gehabt. Er versprach von sich aus, niemand, auch nicht dem konservativen Vater von Thomas, den er wie gesagt gut kannte, davon zu berichten. Dieses Versprechen hielt er.

Auf dieser Basis war auch meine Beziehung zu Thomas wesentlich unkomplizierter geworden. Wir konnten auf meine private Stube zurückgreifen, wann immer es unsere Dienstpläne ermöglichten. Junge Männer müssen sich austoben, meinte er. Alte Männer auch. Damit meinte er sich und sein Verhältnis zu meinem Hintern. Damit war eine weitere gefährliche Klippe meiner Beziehungen umschifft.

Das Liebesspiel zwischen Thomas und mir verfeinerte sich zudem auch immer mehr. Wir hatten keinerlei Scham und Geheimnisse voreinander. Die pure Lust am schnellen Vergnügen wurde auch durch gegenseitige Körpermassagen und um Übungen aus der Kamasutra ergänzt. Für die schnellen Entspannungen war dem gegenüber immer mein Vorgesetzter gut.

Mein geliebter Thomas und ich waren dagegen ein perfektes Liebespaar, das seine Spiele immer mehr ausdehnte. Ein halbstündiger Geschlechtsakt in großer Intensität war keine Seltenheit, wo wir früher wesentlich schneller ejakuliert hatten. Ich liebe ihn wirklich.

5. Juli 1903

Mein Vorgesetzter war bester Laune und zitierte uns wieder einmal zu sich. Er eröffnete uns, mit seiner Familie zur Sommerfrische in den Bergen nach Österreich fahren zu wollen und er lege Wert darauf, dass wir mitfahren sollten. Wir benutzten die Bahn und hatten unglaubliche Mengen an Gepäck zu schleppen.

Der aktuelle Liebhaber seiner Frau, er erwies sich als gebürtiger Russe, und wir hatten mit einem Reichsbahnbediensteten jede Menge zu tun, alle Koffer, vor allem die der Damen, in den Abteilen unserer Reisegesellschaft unterzubringen, bevor die Dampflok schnaubend losfuhr.

Zuvor führte er mit uns noch ein pikantes Gespräch. Meine Herren, eröffnete er, ich bitte um Ihr Gehör und absolute Vertraulichkeit. Wir drei wissen um die unnachahmlichen Freuden der Liebe unter Männern. Allerdings müsse er uns nichts zu den Problemen des geltenden §175 des Strafgesetzbuchs vortragen. Wir liefen danach Gefahr, bei Unbedachtheit denunziert und streng bestraft zu werden. Denn zweifellos verstießen wir alle drei gegen das Gesetz.

Der Paragraph träfe zudem nur uns Männer, ungerechterweise nicht die Frauen. Aber all das sei politisch nicht zu ändern, auch wenn es durchaus bereits entsprechende Bemühungen gebe, aktuell allerdings auch eher wieder Verschärfungen.

Seine Tochter, kam er jetzt auf den Punkt, hätte dessen ungeachtet eine lesbische Beziehung zu einer hochgestellten Dame. Sie wünsche sich aber ein Kind und formal einen Mann. Seine Gattin und er hätten aufgrund seiner familiären Herkunft, Stellung und Erscheinung an ihn, Thomas, gedacht.

Thomas sperrte wie ich den Mund auf und wir waren völlig perplex. Er wäre mit Thomas als Schwiegersohn aber sehr einverstanden, fuhr er ungerührt fort. Er hätte auch bereits mit seiner Frau und seiner Tochter grundsätzlich über die Vermählung mit einem am besten homosexuellen Mann geredet. Es wäre für alle Seiten von Vorteil. Keine der jetzigen geschlechtlichen Beziehungen müsste aufgegeben werden und sie freuten sich alle auf hübsche Kinder und eben auch Enkel.

Formal wäre Thomas dann nicht mehr potenziell der Homosexualität verdächtig, was ihm bei zunehmendem Alter als unverheirateter Mann durchaus passieren könne, fügte er hinzu. Er wisse aus dessen Personalakte, dass dazu von einem missgünstigen Kameraden bereits ein Verdacht geäußert wurde. Thomas schluckte hörbar. Er solle es sich daher gut überlegen. Es stehe ihm frei, auch Nein zu sagen. Aber er solle nur die Vorteile einer solchen Vereinbarung sehen.

Die Bitte an mich, wandte er sich zu mir, sei weniger folgenreich. Sein Sohn hätte, so wie er, wohl weniger mit dem weiblichen Geschlecht am Hut. Er hätte ihn kürzlich inflagranti nackt mit einem absolut inakzeptablen Nachbarjungen erwischt, wolle aber nicht, dass sein Sohn wie ein Strassenköter benutzt und geschlechtlich aufgeklärt werde. Er hätte daher nichts dagegen, wenn ich ihn zum Manne machte.

Thomas solle sich zugunsten der Tochter beim Sohn im Gegensatz zu mir dem gegenüber also bitte zurückhalten. Alles sei nach seiner Vorstellung aber so, dass nichts erzwungen werden müsse. Die Konstellationen in der Sommerfrische könnten aber, da genügend Zimmer zur Verfügung stünden, dies möglich machen. Wir sollten uns die Sache überlegen. Alles KÖNNE sein, nichts MÜSSE sein.

6. Juli

Wir liegen eng umschlungen im Bett meines Zimmers. Thomas ist sehr aufgewühlt, dass er verkuppelt werden soll und andererseits irgendein Schwein ihn zu denunzieren beabsichtigt. Ich versuche, ihn zu beruhigen. Irgendwie liegen dem Vorschlag des Generalmajors angesichts der strafrechtlichen Verlogenheit im Reich ja richtige Überlegungen zugrunde. Es gibt zur Zeit einige in der Presse und vor Gericht hochgespielte Affären. Und diese sogar im engsten Umfeld von Kaiser Wilhelm II.

Tomas entspannt sich etwas. Wir küssen uns leidenschaftlich. Ich befreie seinen Hintern von lästigem Textil, übe den Geschlechtsverkehr an ihm aus und teile ihm mit, sein Trauzeuge werden zu wollen. Er lacht jetzt noch entspannter. Wir tauschen in großer Leidenschaft unsere klebrigen und wohlschmeckenden Körperflüssigkeiten aus. Das Bett in seiner Stube bleibt so verständlicherweise die ganze Nacht unbenutzt.

7. Juli

Wir machen eine Trinkwasserkur. Es schmeckt salzig. Thomas und ich sowie die beiden für uns vorgesehenen älteren Sprösslinge meines Vorgesetzten planen ein Picknick. Der Generalmajor unternimmt mit den kleineren Kindern, die aber auch schon in der Pubertät sind, eine Bergtour. Seine Gattin und ihr junger Russe wollen zuerst in ein Café, dann zu einem Konzert und später ins Spielcasino gehen. Und dann vermutlich auch wieder ins Bett.

Das Picknick macht viel Spaß. Sie parliert mit Thomas, ich mit ihrem Bruder, der sich zunehmend als intelligent und äußerst interessiert zeigt. Wir gehen irgendwann getrennt spazieren, um uns später wiederzusehen. Der junge Mann lässt es sich anmerken, aus gutem Hause zu sein. Wir plaudern etwas gestelzt auch wieder über Humboldt. Er erzählt, dass ihn dessen Fahrten nach Amerika an den Amazonas besonders fasziniert hätten und fragt, ob ich wisse, dass die Wilden vom Kleinkind bis zum Greis dort alle immer völlig nackt herumliefen.

Das sei logisch, antworte ich ihm. Kleidung sei im tropischen Klima dort völlig überflüssig. Im Übrigen weise ich darauf hin, dass wir im Dorf auf dem Land als Kinder ebenfalls oft nackt gewesen und ungeniert durch die Gegend gerannt seien. Und zwar weniger wegen eines feucht-heißen Klimas, sondern um teure Kleidung und Schuhe zu schonen und dass wir so, wie Gott uns schuf, im Sommer auch immer in unserem Waldweiher gebadet hätten.

Er hätte noch nie ohne Badekleidung gebadet, staunt er. Ich sage ihm, wie schön dass sei und ich gerne bereit sei, es mit ihm einmal zu probieren, wenn wir eine entsprechen einsame Stelle entdeckten. Er solle sich am Fluss einmal umsehen. Ich bemerke zu meinem Vergnügen, dass er in der Hose einen sehr harten Pimmel bekommen hat.

Wir gehen dann zu dem anderen jungen Paar zurück und packen unsere Sachen zusammen. Man muss schließlich nichts überstürzen. Nachts liegen Thomas und ich wieder zusammen und er sagt, er KÖNNE sich, wie auch sie, jetzt durchaus vorstellen, der Schwiegersohn unseres Vorgesetzten zu werden. Sie HÄTTEN ein intensives Gespräch miteinander geführt. Aber er HÄTTE ein großes Problem, jammerte er. Er HÄTTE wirklich noch nie mit einer Frau und keine Ahnung, wie das so sei. Ich verspreche ihm, ihn aufzuklären. Schließlich habe ich ihm die Erfahrungen mit Olga von unserem Hof und mit der Tänzerin voraus.

8. Juli

In dieser Nacht lief im Gegensatz zur vorangegangenen wenig. Wir waren beide etwas müde und zu aufgeregt. Ich soll einen jungen Mann, der vor kurzem noch ein Junge war, wie im alten Griechenland in die Liebe unter Männern einführen und Thomas für meinen Vorgesetzten für einen Enkel oder eine Enkelin sorgen.

Tagsüber stand aber zunächst wieder Sommerfrische auf dem Programm. Der Sohn flüstert mir zu, am Fluss eine einsame Stelle zum Nacktbaden gefunden zu haben. Ob ich wirklich mit ihm dorthin ginge, damit es wie bei den Wilden am Amazonas sei? Ich erneuere mein Versprechen. Allerdings beginnt es zu regnen und wir wollen natürlich zunächst auf schönes Wetter warten. In einer Bibliothek lassen wir uns einige Bände von Humboldt geben.

Unter dem Tisch erhalten wir vom Bibliothekar ein sehr offenherziges und nicht Minderjährigen zugängliches anderes Exemplar mit Skizzen und Erläuterungen des Forschungsreisenden zum Thema Nacktheit. Einige der Indianer hatten sehr große Pimmel, die optisch mit allerlei Zierrat vergrößert wurden. Die Vermutung, dass Humboldt homosexuell gewesen sein könnte, ist beim Studium dieser exakten Beschreibungen sicher nicht von der Hand zu weisen.

9. Juli

In dieser Nacht war ich allein im Zimmer. Thomas ist jetzt bei ihr. Beide kommen nach dem Frühstück aber etwas bedrückt angeschlichen. Er könne nicht. Sein Pimmel würde trotz aller Bemühungen nicht hart. Mist. Sie fragt, ob ich ihm dann nicht zu einem prallen Teil verhelfen könne. Es müsse doch gehen und sie sei mit den Penissen von Männern aber leider auch völlig unerfahren. Nackt hätte sie bestenfalls ihre Brüder gesehen. Oder antike griechische Marmorstatuen.

Wir lachen, nur Thomas schaut etwas gequält. Gleich oder später, frage ich? Gleich sagt sie. Keine Zeit verlieren. Wir gehen auf ihr Zimmer und verdunkeln etwas. Ich bestelle zur Lockerung der Atmosphäre eine Flasche Sekt. Der junge Kellner wundert sich über diese Bestellung am frühen Vormittag nicht. Da ich ihn nur mit meiner Unterhose bekleidet empfange wird er sicher seine Vermutungen anstellen, dass es hier demnächst nicht nur um einen netten Plausch am Morgen geht.

Diskret zieht er sich gerade zurück, als Thomas mit ihr auch noch splitternackt aus dem Bad kommt. Der Kellner tut so, als hätte er nichts gesehen und mit rotem Kopf zieht er die Tür hinter sich zu. Sie wussten nicht, dass er noch anwesend war und kichern verlegen. Hoffentlich bekam der arme Kerl jetzt nichts Steifes in seiner Hose.

Mir hätte es in dieser Situation durchaus auch gefallen, zu versuchen, zusätzlich den Jungen zu verführen. Aber leider bin auch ich unten herum nicht uneingeschränkt leistungsfähig und schließlich geht es hier allein um den beabsichtigten Zeugungsakt des Paares. Etwas angeheitert verziehen wir uns aufs Bett. Sie hat, wie gesagt, noch nie mit einem Mann und er noch nie mit einer Frau geschlafen. Dagegen bin ich ja schon ein Weiberheld.

Auch sie hat unten keine Haare. Ich lege seine Hand an ihre Möse und schütte etwas Sekt darüber. Sie kichert, wie schön es prickele. Ich weise ihn an, sie dort zu streicheln und nehme seinen weichen Pimmel in den Mund. Sie staunt, wie der unter meiner Behandlung sehr schnell in Form kommt und sie hätte noch nie ein ausgefahrenes menschliches männliches Geschlechtsteil in dieser Größe gesehen. Auch ich habe natürlich eine Erektion.

Jungfrau ist sie, dank ihrer erfahrenen Geliebten, nicht mehr. Ohne Problem kann sie sich also nun von oben draufsetzen und sein nun total hartes Glied verschwindet langsam bis zum Anschlag völlig in ihr. Seine Spermien müssen somit sicher nicht sehr lange Wege zurücklegen, um an die weiblichen Eierstöcke zu kommen. Ich lecke seine Eier, während jetzt beide wie ein „normales“ Paar heftig zu kopulieren beginnen. Sie hat sogar einen Höhepunkt, als ich ihren Kitzler streichle und sie unten ebenfalls lecke, wie es mir damals die Tänzerin gezeigt hat.

Auch seine Hoden und sein hin und her stoßender Schaft kommen meinerseits nicht zu kurz. Da kann sich Thomas auch nicht mehr zurückhalten. Sein Samen wird tief in sie eingebracht. Die, hoffentlich, werdende Mutter wird von uns noch zärtlich überall gestreichelt, hat nochmals einen offensichtlichen weiblichen Orgasmus unter unseren verspielten Fingern, will sich dann aber ausruhen und bittet uns zu gehen. Sie legt sich ein Kissen unter den Hintern um erhöht zu liegen damit nichts vom fruchtbaren männlichen Ejakulat verloren ginge, meint sie.

10. Juli

Wir wiederholen zwei mal die Prozedur vom Vortag. Sie ist ein ausgesprochen nettes Mädchen, mit der man wohl die berühmten Pferde stehlen könnte. Wir reden sehr offen über unsere homosexuelle Veranlagung und ihre lesbische Liebe. Wieder einmal bekomme ich bestätigt, ein guter Lecker zu sein. Sie berichtet, wie ihre ältere Freundin sie befriedigt und verwöhnt. Aber sie könne sich dem gegenüber nicht richtig vorstellen, wie es Männer miteinander machen und ob wir es ihr nicht zeigen wollten. Ob wir dazu wirklich den Hintereingang benutzten. Ich sage ungeniert ja. Das sei beim Mann eine besonders ansprechbare Zone.

Wir lecken uns unsere Pimmel nochmals gegenseitig hoch und sie will sie wieder berühren und sogar schmecken. So hart, staunt sie. Ich nehme Vaseline und reibe die Spalte von Thomas‘ Po sorgfältig ein, während sie interessiert zuschaut. Ich dringe sanft aber ausdauernd in ihn ein. Lege Dich mit gespreizten Beinen unter ihn, forderte ich sie auf. Mit meinem harten Stab in seinem Hintern spritzt er mit seinem erneut in sie ab. Vielleicht ist er gerade in diesem Moment werdender Vater geworden, wenn es bisher noch nicht geklappt haben sollte. Auch ich spritze tief in ihm.

11. Juli

Thomas und das Mädchen haben jetzt zunehmend Gefallen aneinander gefunden. Zwischenzeitlich klappt ihr Verkehr und somit der wohl dutzendste Zeugungsvorgang auch ohne meine gütige Mithilfe. So schlecht sei es gar nicht mit einer Frau, meint er. Bevor ich eifersüchtig reagiere, versichert er aber, es sei mit mir und meinem Pimmel sehr viel schöner.

Dennoch komme ich in diesen Tagen weniger auf meine Kosten. Die beiden rammeln jetzt bei Tag und Nacht und arbeiten am Projekt Kind. Er verschlingt schon sechs Eier zum Frühstück, was bei den Damen und bei meinem Vorgesetzten auf heiteres Wohlwollen stößt. Zwar hat sie derzeit ihre fruchtbarste Phase, aber man weiß ja nie, ob es tatsächlich schon geklappt hat. Ich habe aber endlich Zeit, auch im eigenen Interesse, mein Projekt „Sohn“ umzusetzen.

Es klopft später an meine Tür und mein Vorgesetzter erzählt strahlend, seine Tochter und Thomas wollten sich verloben. Mein Geliebter hätte gerade um ihre Hand angehalten. Er schlägt vor, dass wir darauf einen Champagner trinken. Der junge Kellner wundert sich über nichts mehr. Mein Vorgesetzter fragt, ob wir jetzt nicht auch etwas Spaß haben wollten.

Er könne mich jetzt auch schwängern, ohne so viele Eier gegessen zu haben, kokettiert er. Wir ziehen uns aus und dehnen das Vergnügen bis zum Abendessen und dann auch nochmals zur Nacht aus. Gerne halte ich ihm, wie gewohnt, meinen Hintern hin. Es ist nicht zärtlich, aber wohltuend. Und, wie ich immer bemerke, erstaunlich ausdauernd. Und ich denke dabei liebevoll an Thomas.

12. Juli

Es wird endlich gutes Wetter und der Sohn und ich verkünden, eine Wanderung unternehmen zu wollen. Die kleinen Geschwister wollen mit, aber das hätte unseren eigentlichen Absichten ja diametral im Wege gestanden. Mein Vorgesetzter bemerkt es sofort und verspricht ihnen ein alternatives Programm mit Schokolade und Kuchen, was sie sofort von uns ablenkt. Seine Frau und deren Russe wollen sie in das Café begleiten. Thomas und seine angehende Frau sind wohl auch schon wieder miteinander oder anderweitig beschäftigt und werden nicht gesehen.

Wir zwei Kerle packen also Proviant ein, ziehen unsere Wanderstiefel an und verabschieden uns als gingen wir auf Expedition. Mein Vorgesetzter klopft mir anerkennend auf die Schulter. Offensichtlich bereitet ihm auch die Vorstellung großes Vergnügen, seinen eigenen Sohn an mich zu verkuppeln.

Nach einer Stunde Wanderung in jetzt brütender Hitze haben wir endlich die von ihm als geeignet erachtete Stelle am Fluss erreicht. Sie ist tatsächlich einsame. Das Wasser ist ordentlich kalt und es fließt sehr schnell. Ich ziehe mich zuerst aus und halte die Zehen hinein. Warte hier, sage ich ihm. Ich stellte fest, dass etwas weiter unterhalb in eine Kurve eine Sandbank kommt, zu der man sich gefahrlos mitreißen lassen konnte.

Ich will es zunächst allein ausprobieren, denn ich habe Erfahrung im Wildwasserschwimmen. Unser Dorfbach ist im Frühjahr ebenfalls eher ein wildes Gewässer und nie ist bei den Mutproben von uns Jungen etwas passiert. Das Wasser leitet einen nämlich immer an der tiefsten Stelle elegant um die Felsen herum, wenn man sich nicht dumm anstellt.

Auf der Sandbank lande ich nach kurzer Zeit des kalten Vergnügens wie geplant an und ich sehe, dass er jetzt auch nackt ist und ebenfalls in den Bach steigt. Nur Mut! Er wird verliert sofort den Halt und wird mitgerissen Ich helfe ihm an Land, als er ankommt. Er war begeistert. So etwas hätte er noch nie gemacht.

Einen schmalen Pfad gehen wir oberhalb des rauschenden Baches zu unserem Ausgangspunkt zurück. Die sommerliche Hitze wärmt uns aber sehr rasch und wir wiederholen den Spaß ein halbes Dutzend mal. Als wir das letzte mal unterwegs sind, hören wir Stimmen. Er versteckt sich schamhaft hinter Büschen, während ich ungeniert meine Nacktheit präsentiere. Es werden schon nicht zwei alte Jungfern sein, die um Hilfe rufen. Im Gegenteil. Zwei hübsche blonde Jungs kommen ebenfalls den Pfad entlang. Sie fragen, ob sie stören. Nein sage ich, hier ist Platz für alle.

Sie wählen eine andere, nicht einsehbare Stelle, unterhalb von unserem Lager. Er taucht wieder hinter den Büschen auf, wir gehen in entgegen gesetzter Richtung weiter und legen uns dann auf unsere Decken in die Sonne. Der Sohn meines Vorgesetzten wird nach einiger Zeit, auch unten herum, neugierig, ob die beiden Kerle wohl auch nackt seien. Schau‘ nach, sage ich spaßhaft und er schleicht sich wie ein Indianer in der Hocke davon. Ein hübsches, sportliches Kerlchen mit einem hübschen männlichen Glied über einem verlockend schaukelnden Hodensack. Mit immer größerem Wohlgefallen sehe ich seinen knackigen Hintern.

Mit rotem Kopf und jetzt ganz beachtlich großem, steil aufgerichteten, Pimmel kommt er nach kurzer Zeit zurück. Und, fragte ich, ob er etwas gesehen hätte? Die lägen aufeinander, sagt er. Das müsse ich auch sehen. Jetzt zu zweit pirschen wir wieder hin. Der eine Junge wird vom anderen gerade von hinten penetriert. Sie bemerken uns nicht. Ich fasse ihm ungeniert in den Schritt. Wir kriechen mit zwei gewaltigen Erektionen zurück.

Die müssen wir klein machen, sage ich. Von kaltem Wasser hätte ich aber jetzt genug gehabt. Ohne Kommentar gehe ich in die Offensive und und nehme seinen Pimmel in den Mund. Er will wissen, was ich mache, aber er wehrt sich nicht. Ich mache ihn klein, wie es die Wilden immer machen, sagte ich spontan so ungerührt wie nicht wirklich informiert.

Der Reiz ist für ihn zu groß. Nur kurze Zeit später habe ich einen großen Schub seines Ejakulats im Hals. Fast hätte ich gehustet. Und sofort schrumpft sein Teil um die Hälfte. Geht doch, sage ich. Besser als kaltes Wasser. Jetzt Du! Brav stürzt er sich auf meinen Pfahl und nach kurzer Zeit ist auch mein Pimmel wieder im Normalmaß. Das hätte er noch nie so gemacht, stammelt er wieder, jetzt mit total süß verschmiertem Mund. Komm, forderte ich ihn auf, abwaschen. Wir stürzen uns nun doch nochmals in die Fluten.

Unten an der Sandbank stehen die beiden anderen Jungs. Sie sind wohl auch fertig und wir kommen, so nackt, wie wir alle miteinander sind, ins Gespräch. Sie seien Abiturienten aus München. Ob das Schwimmen in dem tobenden Wasser nicht gefährlich wäre, wollen sie wissen. Nein, erkläre ich. Wir gehen mit ihnen nun gemeinsam und unverkrampft im Gänsemarsch den Pfad zurück. Wie kleine Kinder kreischend stürzen wir uns, jetzt zu viert, wieder ins schäumende Nass. Wenn das Wetter gut wäre seien sie morgen wieder da, sagen sie. Wir eventuell auch.

Bei der Rückkehr meint mein Begleiter, es sei gar nicht so komisch, nackt durch die Gegend zu laufen. Er verstünde die Wilden im Dschungel jetzt besser. Wir unterhalten uns lange. Auch über unsere beiden neuen Bekannten. So etwas, was die taten, hätte er sich nicht öffentlich getraut. Und nicht öffentlich?…. , frage ich direkt zurück. Ja, sagt er leise, dann schon. Das wünsche er sich. Aber es sei nicht erlaubt. Alles sei erlaubt, sage ich, was zu Grundbedürfnissen des Menschen gehöre. Ob er es gerne hätte, wenn ich ihn heute Nacht besuchte? Ja sagte er. Dann lass‘ Deine Türe offen, sage ich.

13. Juli

Ich schleiche mich am frühen Morgen in mein Zimmer zurück und begegne auf dem Flur ausgerechnet meinem Vorgesetzten, der in gleichfalls nicht sehr ordentlichem Zustand gemeinsam (sic!!) mit dem Russen aus dem Zimmer seiner Frau kommt. Ob die auch zu Dritt Spaß hatten? Es sieht ganz danach aus. Sicher werden sie sich mit ihr nicht über eine Morgendepesche unterhalten haben.

Beinahe hätte ich vor ihm gewohnheitsmäßig salutiert. Aber er wirkt sehr entspannt. Ob ich gut geschlafen hätte, will er wissen. Nein, lache ich wahrheitsgemäß. Ich habe nicht geschlafen. Mein Sohn auch nicht, forscht er weiter? Nein, der erst recht nicht, antwortete ich augenzwinkernd. Wir lachten jetzt beide los. Der Russe guckt etwas begriffsstutzig.

Tatsächlich war es eine sehr schöne, wenngleich anstrengende, Nacht. Ich hatte mich bestens vorbereitet, gründlich gebadet, dezent ein maskulines Parfüm aufgetragen, jede Menge Vaseline besorgt und natürlich ganz frische Wäsche angezogen. Ich ließ mir auch noch eine Flasche Schaumwein bringen. Daran könnte ich mich gewöhnen, auch wenn edler Champagner sicher besser schmeckt. So ausgestattet schlich ich mich zum Zimmer des jungen Herrn. Wie verabredet war dessen Tür nicht abgeschlossen. Ob ich es sei, flüsterte es von innen. Zunächst sehe ich ihn gar nicht. Es brennt nur ganz wenig Licht und total romantisch eine Kerze.

Verständlicherweise ist er aufgeregt. Komm‘ zu mir, flüstere ich. Ich stelle fest, dass er nackt ist. Er hat ein wunderbar festes Fleisch mit einer glatten Haut, stelle ich erneut fest. Ich ziehe ihn an mich und er verabreicht mir einen schüchternen Kuss. Daraus wird schnell eine sehr intensive Vereinigung unserer Münder. Ich streichle seinen Rücken und gehe tiefer und immer tiefer. Unsere unteren Körperhälften sind eng aneinander gepresst. Sein Hintern, dessen Backen ich mit beiden Händen umfasse, ist wunderbar.

Er nestelt an meiner Hose. Ich will Dich wie einen nackten Wilden bei mir haben, meinte er. Daran sollte es nicht fehlen. Er nimmt wieder meinen Pimmel in den Mund, als mein Beinkleid nach unten fällt. Er ist ein Naturtalent und ausgehungert nach der ersten körperlichen Liebe unter Männern. Zwischen seinen festen Backen findet sich ein enges rosarotes Loch, das ich mit meiner Zunge, mit Fingern und Vaseline vorbereite. Behutsam dringe ich ein. Er zittert vor Lust am ganzen Leib.

Beim Sonnenaufgang sind wir beide völlig verausgabt. Ich durfte mich im Bett in IHM, er sich in der Badewanne in MIR austoben. Es war ein herrliches Plantschen. Seine anfängliche Schüchternheit und Unerfahrenheit wich sehr schnell totaler jugendlicher Fleischeslust, gepaart mit ordentlicher Potenz und, bezüglich seines Geschlechtsteil, vorzüglich angewandter Ausstattung.

Ich erlaube mir die Beurteilung, dass er absolut zur Homosexualität neigt und für die Frauenwelt wohl verloren ist. Als er völlig entspannt einschläft, decke ich ihn zu und schleiche mich aus dem Zimmer. Es ist auch für mich und meine Wollust durchaus ein riesiges Geschenk, sein erster Mann gewesen zu sein.

14. Juli

Unser Aufenthalt nähert sich seinem Ende. Bei der Tochter meines Vorgesetzten ist die Regel ausgeblieben und ihr Busennippel verändert sich bereits leicht. Die Mama geht davon aus, dass es mit der Schwangerschaft geklappt hat und plant bereits die offizielle Verlobung und Heirat, noch bevor der Bauch, für alle zu sehen, zu dick wird.

Thomas schläft noch immer mit ihr, aber nicht mehr mehrfach innerhalb von 24 Stunden. Sie hat ihn ordentlich am Tag wie in der Nacht gefordert. Mit der Erreichung des Ziels schwindet offensichtlich auch wieder ihr heterosexuelles Interesse an ihm. Aber auch platonisch scheinen sie sich blendend zu verstehen.

Der Sohn will dagegen unbedingt mit mir wieder an den Fluss und es mit mir dort „machen“. Er hofft auch, die Münchener wieder zu sehen. Allein sein exhibitionistischer Gedanke, es ungeniert vor den beiden mit mir zu treiben, verursacht bei ihm eine starke Erektion.

Sein Trieb ist also voll erwacht. Und tatsächlich treffen wir die beiden Hübschen an. Thomas wollte eigentlich auch mitgekommen, als ich ihm von unseren Badeabenteuern berichte und wie ideal die nicht einsehbaren Stellen seien. Aber er überlegt es sich dann doch, ob er sich vor seinem jungen künftigen Schwager ausgerechnet an einer öffentlichen Stelle als einer offenbaren will, welcher der Männerliebe nicht abhold ist.

Die beiden entzückenden Münchener Abiturienten haben da natürlich keine Rücksicht zu nehmen. Wir winken uns gegenseitig zu und sie fragen wieder sehr höflich, ob sie uns nicht etwa störten. Dabei waren sie ja sogar vor uns da. Offensichtlich hatten sie sich in dieser Zeit auch schon etwas mit sich beschäftigt. Die nur mühsam unter einem Handtuch getarnten großen aufrecht stehenden Pimmel zeugen davon.

Wir übersehen nicht, wie interessiert sie uns zuschauen, als wir uns endlich gleichfalls ausziehen. Mein Lehrling ergreift sofort die Initiative. Spielen wir mal Amazonas?, fragte er keck. Die Münchener gucken etwas ratlos. Er meint, rein juristisch die widernatürliche Unzucht unter Männern, erläutere ich ironisch. Dafür seien sie immer zu haben, sagen die beiden fast im Chor. Wir müssten nur aufpassen, dass kein Gendarm vorbeikäme. Der Vorsicht halber verlagern wir unsere Decken auf eine weiter oben und nicht einsehbar gelegene Stelle zwischen dichtem Buschwerk.

Außerdem stehe ich Schmiere und lasse die drei so wenig wie den Pfad aus dem Blick. Dies hängt damit zusammen, dass ich Thomas die Nacht versprochen hatte und meinen Samen etwas schonen will. Dennoch gefällt mir natürlich, was ich sehe. Beide Kerle kümmern sich mit ihren Pimmeln reizend um den Hintern meines Begleiters. Erst gestern entjungfert hat er heute schon die Glieder zwei und drei zur uneingeschränkten Verfügung. Auch die Münchener strotzen vor Potenz.

Damit bin ich etwas entlastet und kann auch genügend Kraft für Thomas aufsparen. Allerdings macht es mir große Freude, als voyeuristischer Augenzeuge der „Unzucht“ der jungen Männer in fast allen Spielarten beizuwohnen. Ihre stolze Männlichkeit vorne und Hintern bereiten auch optisch größtes Vergnügen. Der Sohn meines Vorgesetzten genießt das Spiel hingebungsvoll und lüstern in allen Variationen.

Als sie miteinander fertig sind wenden wir uns zu viert wieder dem Vergnügen des Wildwasserschwimmens zu. Im Gegensatz zum Amazonas hat es hier wenigstens keine stechenden Mücken, erkläre ich später. Dafür stechende Münchener, meinen die. Ich freue mich auf die Nacht mit meinem geliebten Thomas.

Ende des 2. Teils
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