Tagebuch eines keuschen Ehesklaven, Teil 3

So endlich geht es weiter. Ich war dienstlich stark eingebunden und kam nicht dazu, weiter zu schreiben.

Kontakte zu befreundeten Paaren werden immer noch gesucht.

Teil 3

Am Mittwoch Abend spiele ich ein Tablett spiel und rege mich darüber auf, das ich immer wieder verliere. Wir liegen im Bett und ich lasse mein Tablett auf den Boden fallen, weil ich so frustriert bin.
Claudia sagt „Das find ich jetzt echt doof, das Du so reagierst.“
Ich bin noch so aufgeregt und sauer, dass ich nicht nachdenke und sage „Das ist mir grad egal, das Spiel geht mir auf den Sack“. Weiter reden wir eigentlich nicht drüber, aber Claudia findet es scheinbar wirklich doof.
Claudia fährt mit ihren Kollegen Donnerstags auf die Insentive-Reise, sie kommen am Samstag Abend wieder. Es handelt sich quasi ausschließlich um eine Privatveranstaltung, bei der sie eine Menge Spaß haben. In den Tagen, in denen sie unterwegs ist, höre ich wenig von ihr. SIe haben quasi durchgehend Programm und sie kommt nicht dazu zu schreiben. Abends schreiben wir ein wenig und ich frage sie, ob sie nun die Dessous mitgenommen hat und die Bilder macht. Sie schreibt
„Hab sie mitgenommen aber Du kriegst keine Bilder“
„Wieso nicht?“ schreibe ich zurück, ziemlich frustriert „Ich hab doch immer alles brav gemacht“
„Du hast gestern so Scheiße reagiert wegen Deinem doofen Tablett-Spiel, da hast Du keine Bilder verdient“
Das find ich jetzt wirklich doof. Sie ist so selten mal alleine unterwegs im Hotel, da kann sie es doch mal nutzen und Bilder etc. machen. Hotels haben ja so was verruchtes, man ist an einem fremden Ort und kann viele geile Ideen umsetzen. Und jetzt weigert sie sich einfach?
„Ach komm schon“ schreib ich „Das hat doch jetzt damit nichts zu tun. Du hast doch gesagt Du machst solche Bilder vielleicht
„Du hättest Dich einfach benehmen sollen. Vielleicht mache ich solche Bilder ja auch, aber Du kriegst sie erstmal nicht. Ich hab Dir gesagt Du sollst Dich benehmen und fertig. Jetzt hör auf ständig danach zu fragen sonst gibt es sie definitiv nicht für Dich.“
Na toll. Da bin ich jetzt echt genervt von. Ich schreibe ihr einfach garnichts mehr zurück. Abends gehen sie mit den Kollegen weg und sie kommt erst ganz spät nachts nach Hause. Ich nehme es zur Kenntnis aber was soll ich da jetzt machen. Ich überlege, ob wir das Spiel abbrechen sollten, weil ich es so doof finde. Aber, ich rufe mir immer wieder ins Gedächtnis, dass ich es ja eigentlich so haben wollte. Da will ich nicht beim gleich das Spiel abbrechen, weil es nicht nach meiner Nase geht. Ich WILL ja, dass sie alles bestimmt und mich beherrscht.
An dem Freitag Abend sind sie auf einer Hüttengaudi-Party. Claudia schreibt mir zwischendurch, dass sie gleich beim reinkommen angesprochen wurde.
Ich frage, von wem sie angesprochen wurde und worum es geht. Es dauert ewig bis eine Antwort kommt, dann schreibt sie „Fred aus Köln. Ganz nett, wir unterhalten uns noch“. Das geht mir schon fast zu weit. Was soll das heißen sie unterhalten sich nett und wieso kennt sich schon seinen Namen und weiß wo er herkommt…? Ich bin wieder an der Grenze, das Spiel abzubrechen. Sie schreibt mir später, dass sie ihn losgeworden ist und sie jetzt nur noch untereinander feiern.

Am nächsten Morgen telefonieren wir nochmal und ich sag ihr, dass ich es nicht so geil fand am Vorabend. Sie antwortet, das ich es doch so wollte und ja abbrechen kann, wenn es mir nicht passt. Es scheint ihr zu stinken, dass ich jetzt so viel auszusetzen habe.
Abends kommt sie heim und wir reden nochmal drüber. Ich erkläre ihr meine Einstellung zum Hotel und sage, dass ich es deswegen so doof fand, weil sie ja so selten mal die Gelegenheit für sowas hat. Und dann nutzen wir es nicht. Da sagt sie „Ich habe Bilder gemacht. Die kriegst Du aber noch nicht. DIe musst Du Dir erst wieder verdienen. Also sei schön brav in Zukunft, reg Dich nicht mehr so auf und tu was ich sage. Dann kriegst Du ab und zu mal als Belohnung ein Bild.
Und genau so verlaufen die nächsten Tage auch. Sie verlangt weiterhin Dinge von mir und gibt mir immer wieder Aufgaben. Und wenn ich ein paar davon zu Ihrer Zufriedenheit erledigt habe, schickt sie mir eins der Bilder. Und diese sind extrem scharf. So Bilder hat sie noch nie von sich gemacht.
Auf dem einen Bild trägt sie Winterstiefel, halterlose Strapfse und ein kariertes Hemd, das offen ist und nur am Bauch mit einem Knoten verschlossen word. Sie trägt kein Hösschen und man sieht ihre geile Muschi. So ein Bild gab es bisher noch nie von ihr. Was das Bild noch geiler macht, ist das sie vor dem Fenster steht und keine Gardinen dran hängen. Ich stelle mir immer wieder vor, das jemand vorbeigelaufen ist und sie so gesehen hat.

Die nächsten verlaufen immer weiter so. Ich muss jeden Morgen das Bett machen, Freitags putze ich die Wohnung und ab und zu muss ich Besorgungen machen. Ich bin dauerhaft im Käfig eingesperrt und darf nur dann raus, wenn ihr danach ist. Immer wieder darf ich es ihr oral besorgen, aber wenn ich nicht brav war oder sie was auszusetzen hatte, darf ich nicht kommen. So trainiert sie mich immer weiter zu ihrem gehöhrigen Sklaven. Ab und zu lässt sie sich was besonderes einfallen und manchmal bringe ich weitere Ideen ein.
Ich berichte ihr zum Beispiel von Masturbatoren, das kannte sie vorher nicht. Ich schlage vor, sowas könnte man als Strafmittel nutzen. Die Idee gefällt ihr sehr gut, sodass sie vorschlägt, wir fahren in einen Sexshop.
Wir fahren in einen großen E-Mund, der ca. 40 Minuten entfernt ist. Wir laufen durch’s Geschäft und schauen uns die ganzen Spielsachen an. Als wir bei den Masturbatoren sind, schauen wir uns die Sachen genauer an. 2 Stück gefallen ihr besonders gut. Einer davon kommt mit einem Vibrationsei, bei dem anderen steht nichts drauf. Sie nimmt ihn aus dem Regal, drückt ihn mir in die Hand und sagt „Geh mal an der Kasse fragen, ob der auch mit Vibration kommt“. Ich zögere. Wie, fragen.
„Ist Dir wohl peinlich?“ grinst sie „Gut so… die Verkäufe können doch ruhig wissen, dass Du mich nicht ficken darfst“. Sie grabscht mir an den Arsch als sie das sagt und dann schiebt sie mich Richtung kassen.
Ich frage die Verkäuferin und kriege die Antwort, dass das Teil ohne Vibration kommt. Ich gehe zurück zu Claudia und da steht schon eine zweite Verkäuferin und die beiden unterhalten sich über die Masturbatoren. Die Verkäuferin fragt „Soll das ein Scherzgeschenk sein? Oder ist es für den echten Gebrauch?“
Claudia schaut mich an „neenee, soll schon wirklich benutzt werden“
Die Verkäuferin schaut zu mir und lächelt „Ahja, dann würde ich Euch dieses Modell empfehlen“ Sie holt eins aus dem Regal, das riesig ist und alle möglichen Funktionen hat…
Wir schauen uns noch eine Weile um und entscheiden uns für ein günstigeres Teil. Wir wollen erstmal schauen, ob das auch funktioniert.
Beim Bezahlen fragt Claudia die Kassiererin „Unten das Pornokino, kommt man da als Paar gratis rein?“
Die Verkäuferin antwortet „Du ja, aber er muss bezahlen. 15€“.
Wir gehen raus und ich habe einen Klumpen im Hals als ich Claudia frage „Willst Du mal reingehen? Wenn Du willst, kannst Du ja alleine gehen und mir auf dem Handy schreiben, wenn ich nachkommen soll“
Sie überlegt lang… fast zu lange und sagt dann „Nein, lass mal heim und Dein Spielzeug testen“
Wir fahren nach Hause und ich kann es kaum erwarten. Ich darf aus dem Käfig raus. Erstmal darf ich es Claudia oral besorgen. Nachdem sie gekommen ist, nimmt sie das neue Spielzeug. Sie schmiert ihn dick mit Gleitmittel ein und stülpt ihn über meinen harten Lümmel. Ich stöhn auf. Das Gefühl ist der Hammer. Es ist wirklich fast wie eine echte Möse. Sie fängt an meinen Schwanz damit zu verwöhnen. Auf, ab, dreht ihn, drückt ihn. Ich komme nach wenigen Minuten fast zum Orgasmus. Ich durfte schon 3 Wochen nicht mehr spritzen. Als ich kurz davor bin hört sie plötzlich auf… ich zucke wie wild aber komme nicht zum Orgasmus. Als ich mich wieder beruhigt habe, stülpt sie das Spielzeug wieder über meinen Schwanz und bumst mich quasi damit. Es dauert nur 2 Minuten und ich komme wieder fast zum Orgasmus. Da werden ihre Bewegungen ganz langsam, genüßlich führt sie meinen Schwanz in die Spielzeug-Muschi ein und wieder raus. Plötzlich steht sie auf und geht ins Bad
Ich höre das Waschbecken laufen. Sie kommt mit dem gereinigten Masturbator zurück und schaut mich an
„Was ist?“
Ich bin ganz verwirrt „Wieso hörst Du auf? Lass uns weitermachen“
„Nee. Kommen darfst Du nicht. Wollte nur mal sehen wie gut das Ding ist“ sie lacht mich an… oder vielleicht lacht sie mich aus, ich kann es nicht sagen
„Oh gott, bitte… sei nicht so gemein. Bitte lass mich kommen.“
„Nö. Nächste Mal vielleicht“
Ich bin völlig außer Atem vor geilheit, mein Becken zuckt.
„Bitte. Claudia, ich bin so kurz davor, bitte…“
„Du willst unbeingt kommen? OK, dann mach es Dir jetzt selbst. Sofort“
Ich liege auf dem Bett, sie steht daneben, über mir und schaut auf mich herab
„Was? Wie? Selbst machen. Wo soll ich hinspritzen?“
„JA! Das ist mir egal, aber wehe Du saust das Bett ein. Du willst doch komme. Du hast eine Minute Zeit. Los jetzt, die Uhr tickt“
Ich greife meinen Schwanz und fange an zu wichsen. Sie steht über mir mit verschränkten Armen und schaut zu. Ich kann das nicht. Das ist so peinlich und ich bin zu nervös. Aber ich will unbedingt erlöst werden.
Ich schließe die Augen, dann sehe ich ihren Blick nicht. Ich wichse meinen Schwanz immer schneller und härter. Ich öffne die Augen ein wenig und sehe wie sie immer noch da steht und auf meinen Schwanz start, sich die die Lippen leckt und leicht lächelt.
Nach ca. 40 Sekunden merke ich wie ich dem Orgasmus nahe komme. Ich packe mit der anderen Hand meine Eier und knete sie, da komm ich explodierend zum Orgasmus. Mein Schwanz zuckt in meiner Hand und schießt den Saft raus. Ich ziele auf meinen Bauch und es schießt mir hoch bis an den Hals. Sie lacht kurz auf und schaut mir dabei zu wie ich mich selbst einsaue.
„Das war geil“ sagt sie „und sehr interessant. Jetzt mach Dich sauber wir essen gleich“. Damit dreht sie sich um und geht aus dem Schlafzimmer.
Ich gehe ins Bad, dusche mich ab und zieh mich wieder an. Ich komme in die Küche und sie steht am Herd. Ich umarme sie von hinten und küsse sie an den Hals. Ich flüster ihr ins Ohr
„Danke, ich liebe Dich“
„Ich Dich auch“ antwortet sie und wir küssen uns.

So, der Teil ist jetzt etwas kürzer geworden, damit ich ihn gleich posten kann. Ich schreibe in den nächsten Tagen Teil 4, da kommt meine Diät wieder ins Spiel.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.