Swingersex auf Norderney

Katja und Timo kamen von der Wattwanderung zurück. Es war ein regnerischer, windiger Tag auf Norderney und sie hatten kaum ein Wort von dem verstanden, was Wattführer Jupp der Gruppe über die Insel und das Wattenmeer erzählt hatte.
Umso erfreuter waren sie, als sich im Laufe der Wanderung ein Ehepaar aus ihren Hotel an sie wandte und vorschlug, doch nach der Wanderung mit allen zusammen die Sauna des Hotels zu besuchen.
Das Hotel war im Sommer eine beliebte FFK-Unterkunft und berühmt-berüchtigt für feucht-fröhliche Partys unter den Gästen.
So waren sie gespannt, was der Saunagang mit sich bringen konnte…

Die beiden stapften jetzt über die jet fast bis zur Hüfte mit Schlamm vollgespritzt waren. Kurzerhand stiegen die beiden jetzt einfach ins Stiefelbecken, anstatt, wie üblich, die Gummistiefel dort nur rein zu halten und abzuspülen.
So verschlammt konnte man nicht ins Hotel zurück…

„Man sieht sich gleich in der Sauna“ rief Klaus den beiden hinterher.
„Bis gleich.“ entgegnete Katja.

Zurück im Hotel hatten die zwei kurz geduscht und waren dann in den Keller gegangen.
Die Sauna war durchaus groß und bot Platz für wohl gut und gerne 20 Leute.
Fast die komplette Mannschaft der Wattwanderung saß schon da und war am schwitzen.
Hauptsächlich ältere Paare, viele hatten schon graue Haare, aber auch ein ganz junges Paar, was eigentlich so gar nicht in Gruppe passte.
Lisa und Simon aus Braunschweig machten öfters auf Norderney Urlaub und testeten immer mal wieder andere Hotels.
Timo schätze die beiden auf Anfang 20.

„Setzt euch zu uns“. Manfred, ein Elektroinstallateur aus Hessen, winkte Katja und Timo neben sich und seine Ehefrau Ursula.

Nach dem dritten Aufguss rückten die Paare auf einmal wie auf ein Zeichen näher zusammen und begannen sich zu streicheln. Anscheinend war in Abwesenheit von Timo und Katja vereinbart worden die geimeinsame Saunazeit sinnvoll zu nutzen und sich als Gruppe zu vergnügen.

Katja guckte erstaunt Timo an und wusste nicht so recht, wie sie darauf reagieren sollte.
Er signalisierte ihr aber recht schnell, dass es wohl ganz spaßig sein könnte einfach mit zu machen.

Einige waren bereits in vollem Gange.
Katja schaute hinüber zu Gerald und Monika. Die beiden hatten sie beim Kennenlern-Abend am ersten Tag im Hotel kurz gesprochen.
Gerald kam gebürtig aus Ghana und hatte Monika im Hotel kennengelernt.
Katjas Blick wanderte musternd an Gerald herab. Sie musste fast grinsen. Schon oft hatten sie gehört, dass dunkelhäutige Männer gut gebaut seien.
Sein Körper war der Wahnsinn, Hände mit denen er Hühner erdrücken konnte und ein Kreuz wie ein Wrestler.
Bisher hielt sie es für ein Klischee. Aber… auch sein Penis war der eines Bullen.
Sie wunderte sich, wie Monika ihn überhaupt ganz in den Mund nehmen konnte. Jetzt war sie ein bisschen neidisch. Timo war zwar auch ganz gut gebaut, aber mit Gerald konnte er nicht mithalten.
Sie hatte Angst vor dem Hühnen, aber bei dem Gedanken, wie der Deutsch-Afrikaner sie von hinten nehmen würde, wurde sie ganz feucht.

Während Timo ihre Brüste liebkoste blickte sie zu dem jungen Paar rüber.
Beiden waren sehr schlank und von blasser Hautfarbe. Lisa hatte schöne lange rote Haare und hier und da ein paar Sommersprossen.
Unten hatte sie einen kleinen Busch stehen lassen, der wie ihre Haare rötlich leuchtete.
Sie hatte Simons steifen Schwanz gegriffen und rieb ihn genüsslich von oben nach unten, während er seine Finger in ihrer Muschi verschwinden lies.

Auch Manfred und Ursula waren eifrig beschäftigt. Beide waren sehr mollig. Er hatte ein ordentliches Bäuchlein und sie sehr große Brüste, die allerdings altersbedingt schon tief hingen.
Sein Schwanz war nicht gerade groß, aber sie blies ihn inbrünstig.
Dabei hockte sie in 69er Stellung auf ihm, sodass er mit den Fingern ihre äußeren Schamlippen zur Seite schieben konnte und seine Zunge in die feuchte Möse stecken konnte.
Ursula wichste jetzt immer schneller Manfreds Schwanz, sodass er auch für den Sex hart genug blieb.
Sie guckte zu dem jungen Paar rüber und rief den beiden zu.: Lisa, Simon! Mögt ihr mal Partner tauschen?“
„Hm… klar. Warum nicht?“ Simon griff Lisas Hand und die beiden gesellten sich zu Manfred und Ursula.
Lisa strich sanft über Manfreds Bäuchlein, während er vorsichtig ihren Körper massierte.
Es sah aus, als wäre sie aus Porzellan und er hätte Angst, sie könnte zerbrechen.
„Bist ja ziemlich gut gebaut, junger Mann“ meinte Ursula und schnappte sich Simons Schwanz, um ihn kräftig zu lutschen.
Vorauschauend hatte das Orga-Team Gummis mitgebracht, sodass sich die Teilnehmer keine Sorgen machen darüber machen mussten, wer verhütet und wer nicht.
Mannis kleines Rohr stand immer noch gut und er deutete Lisa an ein Gummi drüber zu ziehen.
Diese nahm ein Pariser aus der Verpackung und rollte es mit ihrem Mund auf seinem Schwanz ab.
Dann setzte sie sich vorsichtig auf Manfred. Ihre Vagina war noch sehr eng und sie bekam seinen Schwanz erst nicht rein. Mit etwas Spucke massierte sie den Eingang und führte ihn dann ein.
Ursula beobachtete die beiden. Es sah faszinierend aus, wie so eine junge, zerbrechliche Frau ihren dicken, alten Ehemann abritt.
Bei dem Anblick bekam sie so Lust, dass sie Simons Penis griff und sich in die Missionarstellung begab. Er steckte ihn auch schnell rein und stieß immer schneller zu.
Mittlerweile war die ganze Sauna-Gesellschaft zu einer Swinger-Mannschaft geworden.
Von überall hörte Mann Gestöhne, Lustschreie und Geräusche von Penissen die hart Vaginen penetrierten.

Mitten in das wilde Geficke rief Gisela hinein: „ Denkt an den Wettbewerb. Ich habe das Gefühl wir sollten ihn jetzt starten.“

Es war vereinbart, dass es am Ende einen Abmelk-Wettbewerb geben sollte, wobei dass Paar einen Massagegutschein gewinnen sollte, dessen Er am weitesten abspritzte.

„Alle Paare zu mir und in einer Reihe aufstellen.“ Gisela klang jetzt wie ein Feldmarschall.

Die Schwänze wurden rausgezogen und wer gerade geritten hatte, erhob sich um mit dem Partner zu Gisela zu gehen.
Timo und Katja waren gerade gut dabei und hätten gerne noch ein paar Minuten länger Spaß gehabt, aber wollten nicht als Außenseiter darstehen und brachen ihr Lustspiel ab.

Auch Gerald zog sein langes Gemächt aus Monikas Möse, die dabei kurz aufschrieh.

Manfred war wohl auch nicht eingeweiht und Lisas Muschi war einfach zu hinreißend.
Just im dem Moment als sie von ihm steigen wollte um mit Simon rüber zu gehen, musste er abspritzen. „“Oooohhh….“ Seine Plautze zuckte und er schoss einige Schübe in Lisas Vagina.
Zum Glück hatten sie ein Gummi verwand.
Trotzdem war die Situation für alle Beteiligten sehr peinlich. Mannis Schrei war so laut, dass sich alle zu den beiden umsahen.
Lisa saß mit Schamesröte im Gesicht auf ihm und wäre sie nicht so am schwitzen, hätte man ihr angesehen, wie unfreiwillig komisch sie die Situation fand.
„Mach dir nichts draus, Manni.“ , sagte Uwe. „Simon, bei deiner entzückenden Freundin hätte es niemand lange ausgehalten.“
Simon grinste zurück haltend. Er ging dann mit Lisa und gesellte sich zu den anderen Paaren.

„Schwänze in die Hand Ladys. Auf mein Kommando wird gewichst und dann gucken wir, wer der Spritzer des Abends wird.“

Timo wusste, wie gerne Katja Massagen mochte und raunte ihr ins Ohr: „Orgasmuskontrolle“.
Sie sollte mehrfach verzögern, damit sein Orgasmus intersiver als die der anderen Männer werden würde.

„Uuuund losss“…

Die Paare standen jetzt auf einer Linie und es wurde kräftig gewichst. Blowjobs waren verboten. Nur Handarbeit erlaubt.
Monika umschloss mit beiden Händen Geralds Bullenpenis und hoffte sich so einen Vorteil zu verschaffen.
Die ersten spritzen schon. Mal schoss dick- mal dünnflüssiges Sperma aus ihren Schwänzen.
Simon spritze auch gut ab. Lisa wusste, wie sie ihrem Freund den Saft am besten rausholen konnte.
Bei Uwe wurde es nichts mehr. Sein Penis wollte einfach nicht mehr hart werden. Mareike gab ihr Bestes und massierte den Schwanz mit verschiedenen Techniken, aber er war wohl zu aufgeregt.
Am Ende waren nur noch die Paare Timo/ Katja und Gerarld/ Ursula übrig.
Man warf sich missgünstige Blicke zu und die Frauen legten sich kräftig ins Zeug.
Timo stieß Katja leicht in die Seite.
Sie wusste, jetzt musste sie schnell machen und dann abrupt aufhören.
Sie wichste wie ein Presslufthammer und lies dann schnell nach, um wieder normal weiter zu machen.
„Oh jaaaa…“ Gerald konnte es nicht länger halten. Ursula melkte ihm die Sahne ordentlich aus den Eiern.
Er spritzte mehrfach und sein Sperma hatte von der Reichweite schon alle anderen überholt.
Danach baumelte sein Pennis wie der eines Pferdes zwischen seinen Beinen.
Alle Blicke richteten sich jetzt auf Timo und Katja. Das Publikum feuerte die beiden an…
Katja grinste und rubbelte immer schneller. Es müsste doch reichen, so lange, wie die beiden jetzt schon zugange waren.
Sie legte ihre andere Hand um seinen Po, hielt den Penis hoch und rieb so schnell es ging am Schaft entlang.
„Jaaaaa“ Endlich spritzte auch Timo. Katja schüttelte den Schwanz noch etwas und hoffte dadurch die Reichweite zu erhöhen.
Aber das brauchte sie gar nicht. Sein Sperma schoff in hohem Bogen vorwärts und traf fast ein Paar, dass mittlerweile gegenüber von den beiden Stand und sie beobachtet hatte.

„Ich glaube wir haben einen Gewinner. Das war ja ganz ordentlich, Timo.“ Gisela schritt die Spermatropfen ab und stellte dann fest: „ Timo ist der Spritzer des Abends. Einen Applaus, bitte.“

„ Und als Preis gibt es einen Ganzkörpermassagegutschein. Wer von euch zwei hat denn das Vergnügen?“

Timo entgegnete: „ Katja. Sie liebt Massagen.“

„Na dann“, meinte Gisela.

„Weiß einer, wer hier massiert?“, fragte Timo in die Runde?

Still blickten alle in die Ecke.
Dort stand Geralt neben Ursula und grinste.

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