Schwuler Reinfall

Die Ferienzeit näherte sich in stürmischen Schritten und wie üblich sollte es zum Camping in Richtung des damals noch existierenden Jugoslawien gehen. Mein Bruder konnte, im Gegensatz zu meiner Schwester, nicht mit, sondern wollte mit Kumpels einige Wochen am neuen Vereinshaus bauen. Es musste zum Beginn der Saison fertig sein. So fiel im Familienrat die Entscheidung, dass er dableiben sollten und wir dafür den sehr sportlichen, aber handwerklich weit weniger begabten, Sohn des Trainers mitnehmen würden.

Das führte bei mir innerlich zu Freudensprüngen. Denn mit dem Süssen hatte ich schon früh unter der Dusche gewixxt, wir kickten zusammen und in meinen feuchtesten Träumen stellte ich mir immer vor, mit ihm einmal „richtigen“ Sex zu haben. Ehrlich gesagt stellte ich mir überhaupt nicht vor, von ihm einen Korb zu bekommen. Es war mir also absolut klar, ihn demnächst in den lauen Nächten an der Adria zu verführen und den Beginn einer wundervollen schwulen Beziehung zu erleben.

Schließlich hatte er meinen schwul- sexuellen Aufdringlichkeiten nie wirklich Widerstand entgegen gesetzt. Im Gegenteil. Nur küssen wollte er nicht. Aber wir rieben unsere Schwänze aneinander, wie gesagt auch unter der schummrigen Beleuchtung der Dusche des alten Vereinsheims, bis unser Saft floss. Auf der Heimfahrt von der Schule radelten wir oft den kleinen Umweg über das Wäldchen oder den Baggersee. Das beiderseitige Stichwort hieß „Eierzeigen“.

Aber natürlich zeigten wir uns nicht nur die Eier, sondern sorgten im Handbetrieb dafür, dass sie sich gründlich leerten. Kurz: Wir waren also beste und vertraute Kumpel. Und meine Phantasie, was ich im Urlaub so erstmals alles mit ihm anstellen würde, und er dann natürlich mit mir, waberte immer mehr. Heimlich und nackt wollte ich jede Nacht zu seinem kleinen Zelt schleichen, oder er zu meinem, wir würden alles an unseren Körpern erkunden, das Sperma flösse nur so und er würde sich mir hingeben, wie sich eine geile Soldatennutte jungen notgeilen Rekruten hingibt. Zumindest stellte ich mir immer vor, wie eine Soldatennutte das so tut.

Oder wie ein Trainer seine ganze Mannschaft verwöhnt, indem er sie nackt antreten lässt und dann sämtliche Ärsche fickt. Der Phantasie waren ja, damals wie heute, auch keine Grenzen gesetzt. Und so wie in meiner Vorstellung das Sperma nur so floss, so floss es in meinen einsameren Nächten auch aus mir nur so heraus. Kurz: Ich würde ihn bekommen und er flösse ebenfalls über. Und ich würde ihn ficken. Und er mich auch. Bei der Karotte im Hintern dachte ich, er wäre es. Und kam schon wieder.

Es nahte also der ungeduldigst erwartete Tag der Abreise. Sie verzögerte sich bis in den Mittag hinein, weil mein Vater mal wieder nicht fertig wurde. Eigentlich wollten wir am frühen Morgen fahren, um im Auto der Hitze zu entgehen. Es war nämlich schon sehr sommerlich. An eine Flugreise konnte damals noch nicht gedacht werden. Das war nur was für reiche Leute.

Wir hatten dafür aber einen nagelneuen türkisen VW-Käfer 1200. Und das war eine riesige Verbesserung gegenüber dem alten Fiat 500, auf dessen Rücksitz wir Kinder bis dahin immer verbannt wurden, bis unsere Beine wirklich zu lang geworden waren und auch der Motor seinen Geist aufgab. .

Ich weiß nicht mehr, wie man es damals trotz des winzigen Anhängers schaffte, in diesen Kleinwagen das gesamte Campinggepäck plus Familie unterzubringen. Vielleicht wurden meine Vorfahren auch nur FKKler, weil es im Auto beim besten Willen keinen zusätzlichen Platz für überflüssige Klamotten gab. Wir rannten ja ohnehin vor Ort nur noch nackig durch die Gegend, sobald man am Meer angekommen war.

Irgendwann ging’s also los. Im Käfer, natürlich auch noch ohne Klimaanlage, aber schon mit Kurbel- Schiebedach, dem ganzen Stolz meines Erzeugers, war es gut warm. Wir trugen zur Abfahrt deshalb auch nur ganz kurze Sporthosen, die damals ohnehin eher eng und körperbetont anlagen. Bei den Mädels waren Hotpants groß in Mode. Ich hätte mich durchaus auch schon nackt reingesetzt, aber bis zum Campingplatz bestanden meine Alten auf eine ordentliche Bedeckung der Blöße.

So gedresst quetschten wir uns also auf den Rücksitz. Mein Kumpel saß in der Mitte zwischen mir und meinem Schwesterherz. Das war ein schwerer taktischer Fehler meinerseits, wie es sich herausstellen sollte. Zwei mal hupen, winke-winke, los ging es… Hinter Innsbruck kam die erste Übernachtung, weil es nun doch schon spät geworden war.

Meine Schwester, mein Kumpel und ich kamen ins Zweibettzimmer eines Dorfgasthofes mit Etagendusche. Er und ich ins große französische Bett mit nur einer Decke, sie daneben auf ein durchgelegenes Sofa. Eigentlich wollte ich mich ihm sofort nähern. Aber der Typ schlief sofort ein und meine Schwester hörte nicht auf, mit mir zu quatschen. Irgendwann pennten beide und ich begann zu onanieren.

Mein Bein rieb an seinem, meine Hand verwöhnte meinen eigenen Schwanz, meine andere Hand war an seinem Arsch, er drehte sich ab und wachte absolut nicht auf. Dafür meine Schwester: „Hör auf damit, Du Ferkel, das Bett quietscht.“ Ertappt. Als sie endlich Ruhe gab, setzte ich mein Werk an mir fort. Warum nur wurde der Idiot neben mir nicht wach? Es wäre mir egal gewesen, hätte sie dann etwas mitbekommen.

Zwei Jungs treiben es miteinander. Na und? Am Baggersee hatte sie es ja auch schon gesehen, wie ich mit einem anderen Boy Spaß hatte. Aber der Typ neben mir reagierte auf nichts. Ich leckte irgendwann mein eigenes Sperma und schlief mit meinen feuchten Träumen ein.

Ich erwachte, ohne Decke, die er endgültig okkupiert hatte, vom erneuten Gegackere von ihm und meiner Schwester über irgendeine von beiden gemeinsam verehrte schmalzige Band, die ich wiederum nicht ausstehen konnte. Der Kassettenrekorder dudelte. Beinahe hätte ich Ohrenkrebs bekommen, packte also lieber mein Handtuch und marschierte allein in meiner Unterhose und frustriert über den Flur zur Dusche.

Was für ein sch… Beginn des Tages nach einer sch… Nacht :(( Mit einem von mir begehrten Kerl gemeinsam im Bett und außer eigenem Handbetrieb am Schwanz war nichts war gelaufen. Außer mir erschien alles bestens gelaunt zum Frühstück und es ging im VW weiter Richtung Wurzenpass und Slowenien.

Auf der Hutablage hatten wir ein paar Kissen, sodass man doch etwas dösen konnte. Ich träumte, mein Kumpel streichelte mich am Knie. Tatsächlich waren wir aber am Pass angekommen und in jeder der engen Kurven berührten wir uns zwangsläufig. Er döste auch schon wieder. Auf der anderen, linken, Beinseite wurde er aber tatsächlich befummelt.

Meine Schwester. Mit den Fingerspitzen nähert sie sich dem Saum seiner Shorts, glitt dann langsam wieder zurück zur Innenseite seines Oberschenkels und zurück. Es schien ihm zu gefallen, denn er beantwortete ihre sanften Annäherungen, indem er sein Knie an das ihre presste.

Ich hatte nicht vor, ihr das Feld kampflos zu überlassen und beteiligte mich meinerseits an diesen Aktivitäten. Sie spielte weiter an seinem linken Bein, ich am rechten. Er hatte einen ganz leichten, süßen blonden Flaum an den Oberschenkeln, der mich beinahe wahnsinnig machte und in dem ich leicht zwirbelte. Warum merkte er nicht, dass ich es doch viel besser konnte?

Obwohl er sich noch immer dösend stellte kam langsam unübersehbar eine körperliche Antwort auf unser Bemühen. Es regte sich etwas an seinem Unterkörper. Meine Schwester wurde mutiger und krabbelte zu seinem linken Ei. Ich nahm mir seinen etwas größeren rechten Hoden vor.

Als unser Käfer abrupt abbremst, weil vor uns ein langsames Gefährt auftauchte, verschwanden unsere Finger schon zur Hälfte in seiner Hose. Auf dem Weg zu seiner Arschritze begegneten sich unsere Finger. „Geht es Euch hinten gut?,“ erkundigt sich mein Vater, als ihm ein lustvoller Seufzer entwich. „Prächtig“, entgegnet meine Schwester schlagfertig und tat so, als ob sie angestrengt aus dem Fenster die Berge bewundere. Dabei hatte sich immer rascher ein Hügel in der Hose meines Freundes entwickelt.

Der Berg schnalzte dann plötzlich, wie eine soeben aufgeweckte Schlange, lang und hart in Richtung Bauchnabel. Meine Schwester reagierte wieder als erste und hob das Hosengummi leicht an. Dankbar nutzte sein Schwanz die dargebotene Öffnung. Unaufhörlich schob sich seine Eichel neugierig ins Freie. Wir spielten jetzt zu zweit an ihr. Kurz vor dem Nabel schien die volle Länge seines Teils ausgefahren zu sein und das Wachstum kommt zum Stehen, während das gesamte Rohr pulsierend noch weiter an Dicke zunahm.

Ich wollte schon zugreifen, aber meine Schwester schubste meine Hand mit finsterem Blick schlicht weg. Es ergab sich ein kurzer Kampf der Finger, aber sie war erneut schneller. Sie beginnt ihn leicht wixxen, während mir der Rückzug an seine Arschspalte bleibt. Seine Atmung ging schneller, je schneller sie ihn wixxte und desto tiefer mein Finger sein Loch erforscht. Ohne Vorwarnung schießt es aus ihm heraus. Die Spritzer gehen bis an sein Kinn. Sein Bauch und sein Shirt sind total versaut, während noch immer ein kleines Rinnsal aus seinem Schwanz läuft.

„Gib‘ mir mal Dein Taschentuch“, wies sie mich an und begann ganz mütterlich mit der Säuberung meines Kumpels, dieses Verräters. „Ist ihm schlecht?“, erkundigt sich meine Mutter besorgt. „I wo, im Gegenteil. Es geht ihm prächtig. Wir haben nur etwas mit dem Saft gekleckert.“ Um welche Art Saft es sich handelte, verschwieg sie wohlweislich. Und zum Glück hatten die alten Käfer nur winzige Rückspiegel. Sein nasser Schwanz zieht sich zufrieden wieder in das Hoseninnere zurück.

Was wünschte ich mir, dass seine Hand nun zu mir käme. Das Gegenteil ist aber der Fall. Er greift in den Schritt meiner Schwester, in deren Hose sich auch bereits eine dicke nasse Stelle abzeichnet. Ungeniert streift sie plötzlich die Bux mit einem Ruck nach unten und sein Finger verschwindet in ihrer Möse, während der Daumen den Kitzler bearbeitet.

Ich platze beinahe vor Geilheit und Eifersucht. Zugegeben macht er es nicht ungeschickt. Offensichtlich hat der Dreckskerl schon mehr Erfahrung mit Girls, als ich wusste. Um nicht zu schreien, biss sie ins Kissen, während er ihr beim Fingern einen Orgasmus nach dem anderen verschaffte

„Kurze Pause“, verkündet mein Vater und biegt auf einen Parkplatz ab. „Ihr werdet da hinten so unruhig“… . „Gute Idee“, säuselt meine Schwester und zieht schnell das Höschen hoch. Sie ist, wie wir Jungs, nackt unter den engen Shorts. Ich klettere auch raus, verschwinde hinter einem Busch und hole mir einen runter. Mein Sperma klatscht nutz- und fruchtlos in die Blätter.

Ich war noch nicht ganz fertig, als sie hinter mich trat und mir auf den nackten Arsch haute . „Damit Du es weißt, der gehört mir. Komme mir nicht in die Quere“, zischte sie mir ins Ohr, während ich noch immer hilflos abrotzte. „Kinder kommt“, rief meine Mutter. Sie ahnte gar nicht, wie recht sie damit hatte.

Belämmert schlich ich zum Auto zurück und verzog mich, dem Heulen nahe, auf meinen Rücksitz. Wenigstens war der Druck aus meinen Eiern weg. Und sie hatte recht. Nachts schlich er sich zu ihrem Zelt. Er gehörte ihr und er ist heute mein Schwager. Wenigstens wurde ich der Pate eines der beiden Neffen und meiner Nichte, die dann nach und nach zur Welt kamen. Aber nie kam es, trotz meiner Träume, mit ihm zu einem „richtigen“ Geschlechtsverkehr unter Kerlen.

Zu Hause nahm ich reumütig wieder Kontakt zu meinem stockschwulen Jugendkumpel Werner auf. Aber in diesem Urlaub konnte ich mich dann nächtens wenigstens zuvor noch mit zwei kroatischen Boys und dem Nachbarn der beiden Kerle anderweitig trösten, während die beiden Jungverliebten turtelten, bis es irgendwann sogar meinem Herrn Papa auffiel. „Schnellmerker“, lästerte meine Mutter. „Das ging doch zwischen denen bereits während der Herfahrt los.“ Offensichtlich war wenigstens der Schminkspiegel der Sonnenblende groß genug, um ein gewisses Geschehen auf der Rückbank nicht übersehen zu können.

Kurzgeschichte. Copyright Bisexuallars „Erinnerungen“

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