Schwarze Milf auf Ficktour (Teil 2)

Letztes Wochenende habe ich mich mit einem xHamster-User im CinemaxX Stuttgart in der Plieninger Straße getroffen. Warum ich von dem Film nichts mitbekommen habe, erfährst du in folgendem Tagebucheintrag.

25.03.2017 (Samstag)

Meine letzte Geschichte Schwarze Milf auf Ficktour (Teil 1) hat David offenbar so gut gefallen, dass er beschlossen hat, mich anzuschreiben. Wenige Stunden nach Veröffentlichung der Geschichte bekam ich folgende Nachricht von ihm:

„Hi Lilani, ich heiße David und bin 29 Jahre alt. Seit ein paar Wochen wohne ich mit meiner kleinen Schwester Lisa (11) im Zentrum von Stuttgart. Ursprünglich kommen wir aus Frankfurt. Meine Eltern sind Junkies, weshalb ich das Sorgerecht für meine Schwester habe. Zufälligerweise war ich am selben Tag wie du in den SchwabenQuellen. Ob du es glaubst oder nicht: Ich habe dich in dem Gastronomiebereich der Therme mit dem alten Opa sitzen sehen, genau so wie du es beschrieben hast. Ich dachte mir an diesem Tag: „Wow, was für eine Hammerfrau. Aber warum ist die mit diesem alten Opa zusammen?“ Man hat es dir angemerkt, dass dich das Gespräch ein bisschen gelangweilt hat. Der Typ hat ja gar nicht mehr aufgehört zu reden. Vielleicht bilde ich es mir ein, aber ich glaube, wir hatten mal kurz Blickkontakt. Ich war etwa 10 Meter von dir entfernt im Wasser gesessen und habe….dich angestarrt. Ich meine, dass sich einer deiner Blicke mal zu mir verirrt hat. Naja, aber ich kann mich auch täuschen. Nimm es mir bitte nicht übel! Ach, was ich dich eigentlich fragen wollte: Willst du am Wochenende mit mir den Film „Die Schöne und das Biest“ anschauen? Ganz in der Nähe von der Therme ist ein Kino. Kennst du das? Falls du dich jetzt fragst, warum ich genau diesen Film anschauen will, dann erkläre ich dir das gern: Am Samstag geht meine Schwester Lisa mit ihrer neuen Freundin Emma und deren Mutter in diesen Film. Ich habe diese Freundin erst einmal gesehen und vertraue der ganzen Sache nicht. Am Ende trifft sie sich heimlich mit einem Jungen? Sie doch erst 11! Naja, ich habe jetzt zwei Karten für die letzte Reihe besorgt, damit ich heimlich einen Blick auf sie werfen kann. Der Kumpel, den ich eigentlich mitnehmen wollte, hat mir gerade abgesagt. Er meint, ich soll mehr Vertrauen in meine Schwester haben. Also, lange Rede kurzer Sinn: Ich habe noch eine Karte für dich. Lust auf Kino am Samstag? Danach entscheidest du, was mir machen. Na, wie sieht es aus? Liebe Grüße, dein David“

Ich kann mich erinnern, dass da so ein Typ die ganze Zeit im Wasser saß. An sein Aussehen hätte ich mich aber jetzt nicht mehr erinnern können. Zum Glück hat er ein aussagekräftiges Profilbild. Er sieht nett aus…vielleicht etwas jung, aber nett. Außerdem finde ich seine Geschichte irgendwie witzig. Süß, wie er auf seine kleine Schwester aufpasst. Also…ab ins Kino!

Kurz vor Beginn der Filmvorführung treffen wir uns an der Kinokasse. „Hi Süße! Schön, dass du gekommen bist.“ Er lächelt herzlich und begrüßt mich mit einem Wangenküsschen. Trotz seines Alters wirkt er sehr gentlemanlike. Er ist sehr modisch gekleidet: Enge, blaue Jeans, weißes Hemd und schwarzes Sacko. Seine dunklen Haare trägt er kurz und gegelt. Ich habe ein beiges Kleid an, figurbetont mit ausladendem Dekolleté, und dazu passende Plateau Pumps. Wir gehen geschwind zum Kinosaal, um vor seiner Schwester da zu sein. Ich habe meine prallen Melonen so stark in das Kleid gequetscht, dass sie bei jedem Schritt zu wippen beginnen wie Abenteurer beim Überqueren einer Hängebrücke. Nur noch ein paar Treppenstufen und wir sind in der obersten Reihe angekommen. Wir sind die ersten Kinobesucher an diesem Abend. Kurz darauf kommt sein Schwester, ihre Freundin und deren Mutter. Alles im grünen Bereich. Der Saal ist ziemlich leer, im hinteren Drittel sind wir fast die einzigen. Diese Gelegenheit lass ich mir nicht entgehen: Ich ziehe meine Pumps aus und drehe mich um 90 Grad, so dass ich mit meinen gepflegten Füssen an seinen Innenschenkel in Richtung seines primäres Geschlechtsorgans wandern kann. Er sitzt entspannt. Offenbar hat er damit gerechnet, dass ich gleich zur Sache komme. Ok, er kennt ja auch meine Tagebucheinträge aus dem Internet. Während ich mit dem einen Fuß auf seiner Jeans herumtrample, damit sein Schwanz steif wird, stecke ich ihm den anderen Fuß in sein Maul. Ich genieße es, wenn Männer hat meinen rotlackierten Zehen lutschen. Von Sekunde zur Sekunde wird die Wölbung in seiner Hose größer. Es fühlt sich an, als würde ich auf einer dicken, warmen Wurst stehen – ein angenehmes Gefühl. Meine schwarzen Zehen scheinen ihm zu munden, denn er nimmt sich jede einzeln vor. Besonders meine große Zehe hat es ihm angetan. Er lutscht daran herum wie ein Baby an seinem Schnuller. Ich fühle mich wie eine afrikanische Göttin. Auch ich habe Lust auf eine Vorspeise: Ich knie mich vor ihn hin, öffne langsam seine Hose und ziehe sie ihm bis zum Boden runter. Mit einer Hand nehme ich mir seine Hoden vor, mit der anderen Hand umklammere den Penisschaft, damit das deutsche Stahlrohr nicht verrutscht, wenn ich daran herumblase. Zuerst lecke ich an seiner Eichel als wäre es Erdbeereis, danach führe ich mir seinen dicken Luststab in meine Kehle ein. Der Würgereiz, den ich verspüre, wenn meine Lippen beim Blasen seinen Unterleib erreichen, ist wie eine Belohnung. Ich sage es noch deutlicher: Wenn das Würgen beginnt, fängt der Spaß an. Obwohl ich schon seit Jahren nicht mehr auf dem Strich arbeite, blase ich immer noch wie eine dauergeile Negerhure. Kein Wunder, dass der junge Deutsche sein Erbgut nicht lange bei sich behalten kann. Sein Penis zuckt heftig, als er mir eine ordentliche Portion Sperma in mein Schlampenmaul spritzt. Bevor seine Sahne aus meinem Mundwinkel läuft, fange ich die Flüssigkeit mit einem Finger auf und lecke ihn sauber, damit nichts auf den dunklen Kinoboden tropft. Nach getaner Arbeit setze ich mich neben ihn und entspanne mich. Während er ein kleines Nickerchen macht (kein Scheiß!), fingere in meiner schwarzen Muschi herum. Von seinem erschlafften Schwanz tropft es auf den Sitz. Es macht mich total heiß, ihn so wehrlos zu sehen. Nach etwa 15 Minuten – so viel Pause gönne ich ihm – halte ich mich an seinem Vordersitz fest und reibe meinen Arsch an seinen Schwanz. Es dauert nicht lange, bis das Ding wieder steht wie eine Eins. Ich kann meine Lust kaum noch kontrollieren. Hastig greife ich zwischen meine Beine, suche seinen Schwanz und schiebe ihn mir von hinten in meine nigerianische Pflaume. In dem Moment, wo seine Eichel meine Pforte passiert, durchzieht ein Kribbeln meinen ganzen Körper. Nach ein paar Aufwärmbewegungen erhöhe ich die Schlagzahl. Jedoch achte ich darauf, dass mein Arsch nicht auf seinen Unterleib knallt, damit die anderen Kinobesucher nicht Verdacht schöpfen. Sein 19 cm Lustknüppel kann einiges. Meine Negermuschi glüht wie Feuer. Schon nach kurzer Zeit verspritze ich die erste Ladung meines Muchisafts. Scheiße, eigentlich wollte ich dieses Mal keine Sauerei hinterlassen. Jetzt lehne ich mich zurück, so dass er sich von hinten an meinen prallen Eutern festhalten kann. Er beißt mich zärtlich in den Nacken. Sein Penis steckt tief in mir drin. Ein mächtiges Gefühl. Ich führe nur langsame, kreisende Hüftbewegungen aus. Beidhändig massiere ich mir die Fotze zum Höhepunkt. Die zweite Ladung Muschisaft landet direkt auf der Rückseite des Vordersitzes. Ich glaube, der Typ kann nicht mehr. Auch egal. Befriedigt sattel ich ab und gehe einen Schritt zu meinem Sitz. Auf dem Weg dorthin trete ich in meine eigene Vaginalflüssigkeit, die überall auf dem Boden verteilt ist. Ekelhaft.

Ich rücke mein Kleid zurecht und ziehe mir meine Schuhe wieder an. David sitzt mit heruntergelassener Hose in seinem eigenen Sperma. Nach kurzer Zeit pennt er wieder ein, was für ein Waschlampen. Er hat mir nicht mal in meine Negerpussy gespritzt – nach dem Blasen war bei ihm Feierabend. Wenigstens habe ich seinen Schwanz nochmal steif bekommen. Als der Film vorbei ist, mache ich auf den nach Hause weg. Wenn David nicht gestorben ist, dann schläft er noch heute in der letzten Reihe im CinemaxX Stuttgart.

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