Pfütze

Pfütze könnte man fast sagen zu einem dieser winzigen, versteckten Moorseen, so klein, dass man wohl mit fünf Zügen von einem Ufer zum anderen schwimmen kann. Da sitzen wir nun und lassen uns von der Sonne grillen, schauen auf Birken, die sich leicht im Luftzug bewegen. Bis auf einige Vogelstimmen ist es ziemlich still, kein Mensch weit und breit. Hier lässt sich dieser heiße Tag besser aushalten als in der Stadt, stellen wir einstimmig fest.
Ich hatte mich mit meiner besten Freundin Vera in der Stadt getroffen, wir waren was Kaltes trinken, es war schwül und stickig. Dann war Max, ein Kumpel aus Schulzeiten zu uns gestoßen, erzählte von einem neuen See, den er entdeckt hatte und zu dem er gleich noch fahren wollte. Als er uns einlud mitzukommen, überlegten wir nicht lange. Badesachen würden wir nicht brauchen, meinte er, denn zum Schwimmen sei der Tümpel zu klein. Nach einer knappen halben Stunde Fahrt und kurzer Wanderung durch ein verwildertes Waldstück hatten wir dann unser Ziel erreicht.
Max hat eine Liegedecke mitgenommen, die er auf dem festen Torfboden ausbreitet und darauf haben wir drei einigermaßen Platz. Wir entledigen uns unserer Schuhe und Kleider, nur die Slips lassen wir an. Max will einen Joint bauen, aber sein Feuerzeug mag nicht mehr, also lässt er es wieder sein. Mir ist auch gerade gar nicht so danach. Ob wir uns einen Sonnenbrand holen werden, meint Vera bedenklich, immerhin hat die Sonne uns hier voll auf dem Teller. Eure sekundären Geschlechtsmerkmale könnten zu viel abbekommen, die sehen noch recht blass aus (unsere Brüste meint er also), sagt Max gespielt ernst, aber wir können ja umziehen, schlägt er vor, ein paar Meter weiter rücken, wo der Schatten der Bäume anfängt. Also machen wir das. War schon klar, wohin du zuerst guckst, necke ich ihn.
Dann stelle ich fest, dass mein Smartphone hier überhaupt keinen Empfang hat, Veras ebenso. Max hat ein anderes Netz, aber auch bei ihm ist Funkstille. Hier ist der ideale Ort, um mal richtig abzuschalten, meint er. Also machen wir das.
Max testet die Wassertemperatur mit den Händen, hmm, ganz genehm meint er. Dann streift er schnell seine Boxershorts ab und meint „ich probier‘s“. Er steigt entschlossen mit einem Fuß ins Wasser, verliert aber das Gleichgewicht, stößt einen Schrei aus und ist mit einem lauten Platsch verschwunden. Gleich taucht er wieder auf und prustet „Mann ist das tief, das geht ja senkrecht runter!“ Dann schwimmt er zur anderen Seite, wo etwas Schilf wächst, nur ein paar Schwimmzüge braucht er bis dorthin, kehrt wieder um, spielt im Wasser, legt sich auf den Rücken, strampelt, lässt sich treiben, Gesicht, Brust und Penis schauen halb aus dem Wasser… Jetzt muss er aber aufpassen wegen Sonnenbrand meine ich zu Vera und grinse. Ist schon klar, wohin du zuerst guckst, meint sie schnippisch. Wir kichern und lachen.
Nun dockt Max wieder an unserem Ufer an, stemmt sich heraus und schüttelt sich das Wasser ab. Auch er hat nichts zum Abtrocknen dabei, war ja auch nicht geplant. Aber geil ist es, total erfrischend, behauptet er. Ich krabble ans Ufer und stecke einen Fuß ins Wasser. Bah, nee, das hat ja höchstens 18 Grad, was für Eskimos! Das Stichwort reicht für eine Alberei über Eskimos, ob die überhaupt baden, ob die sich dazu ausziehen usw. Max hüpft derweil mit etwas Abstand zu unserem Liegeplatz wild herum, meint, er kann sich auch trocken schütteln. Pass auf, dass dein primäres Geschlechtsmerkmal nicht abfällt, neckt Vera. Schon klar, wohin du wieder zuerst guckst, meint Max und wir lachen alle. Vera hat derweil kein Interesse am Wasserkontakt.
Macht mal ein bisschen Platz, fordert Max, ich brauch jetzt Sonne. Er legt sich neben mich auf den Bauch, sein Kopf neben meinen Füßen und atmet mit einem genussvollen Seufzen aus. Der Schatten der Bäume ist inzwischen weiter gewandert, die Sonne scheint jetzt wieder fast vollständig auf uns. Ich bin auf meine Ellbogen gestützt, sehe den knackigen Männerhintern neben mir, der Anblick erregt mich irgendwie. Links neben mir liegt Vera, die Augen geschlossen, eine Hand auf einer Brust, die andere auf ihrem Bauch. Die ganze Szene finde ich erregend, ich fühle ein sanftes Ziehen in meinen Brustwarzen. Schließlich lege ich mich ab und schließe die Augen, die Erinnerung an den Anblick gerade eben begleitet mich noch eine Weile bis in einen Schlummerzustand.
Dann spüre ich eine ganz leichte, kitzelnde Berührung an meiner linken Brustwarze, ein Insekt wohl, das ich mit einer Handbewegung vertreibe, ohne meine Augen zu öffnen. Nach einer Weile erneut dieses Kitzeln, wieder wische ich das lästige Ding weg. Dabei stoße ich aber kurz auf etwas festeres, das keine Fliege sein kann, denke ich, öffne aber meine Augen nicht. Ich warte erst mal, bis es wiederkommt. Ich wünsche mir, dass es wiederkommt. Und es kommt wieder. Ich blinzle und sehe einen Finger, der ganz sachte meinen Nippel berührt, Veras Finger. Und mein Nippel wird jetzt fast augenblicklich größer und ziemlich fest, ich öffne die Augen und schaue meine Freundin an. Dann schaue ich zur anderen Seite, Max liegt noch unverändert und ist anscheinend weggedöst. Ich wende mich wieder Vera zu und stöhne leise, sie macht mich geil und weiß das auch, sie lächelt mich an und drückt dann ihren Finger erst auf ihre Lippen, dann auf meine, um mir zu bedeuten, ich soll leise sein.
Wir hatten das noch nie getan, nie intime Berührungen ausgetauscht, obwohl ich schon gelegentlich in meinen erotischen Tagträumen daran gedacht hatte. Jetzt ist es plötzlich so weit.
Ihr Mund nähert sich meinem, sie beginnt mich ganz langsam auf die Lippen zu küssen und endlich fühle ich ihre Zunge, wie sie ganz leicht zwischen meinen Lippen entlang streicht. Das erregt mich jetzt ziemlich und ich will stöhnen, schaffe es aber, es zu unterdrücken. Unsere Zungen bewegen sich endlich sanft umeinander, tanzen miteinander, während sie weiter mit ihren Fingern an meinem Nippel spielt, ihn bald streichelt, bald drückt oder daran zupft.
Längst spüre ich meinen Kitzler, wie er pulsiert und zieht, wie sich meine Muschi in Wellen zusammenzieht. Ich möchte jetzt am liebsten zwischen meinen Schamlippen mit den Fingern spielen, traue mich nicht. Aber Vera ahnt es, sie streicht mit ihrer Hand zärtlich über meinen Bauch hinunter zu meinem Slip und streichelt durch den Stoff meines Höschens sanft über meinen Schamlippen, während sie nun mit ihrem Mund meinen Nippel liebkost. Ich halte das nicht mehr lange aus, ich muss jetzt meinen Slip ausziehen um sie endlich direkt an meiner Muschi fühlen zu können.
Dann fällt mir Max wieder ein, ich schaue mich nach ihm um, er liegt noch immer ruhig auf dem Bauch und schlummert. Nur ein Bein hat er inzwischen etwas angewinkelt, so dass ich seine Eier sehen kann, die ich jetzt am liebsten streicheln würde. Oh Mann, das wird mir bald zuviel, meine Muschi muss schon klitschnass sein. Und endlich finden Veras Finger den Weg zu meinem Kitzler, kosen ihn mit kreisenden Bewegungen, holen Flüssigkeit zwischen meinen Schamlippen, mein Becken beantwortet die Stimulation mit schwingenden Wellen. Mein Atem geht heftig, ich versuche, so leise wie möglich zu sein, will Vera wieder und wieder küssen, unsere Zungen finden sich.
Jetzt hört sie auf, meine Muschi zu stimulieren, im nächsten Moment spüre ich aber ihre Finger an meinem rechten Nippel, den sie mit dem Saft aus meiner Möse massiert. Es fühlt sich an, als gäbe es nur noch eine direkte Verbindung zwischen Nippel, Kitzler und Vagina, ich weiß kaum, wo das Pulsieren eigentlich passiert. Ich fasse nach Veras Hand und halte sie fest, um sie zu stoppen, weil es mir sonst kommen wird. Und dann kann ich nicht mehr leise sein… Wann hat Vera ihren Slip ausgezogen? Ich habe es nicht mitbekommen. Ich streiche mit meiner Hand über ihre Brüste, über ihren Bauch hinunter zu ihrer Muschi, kraule ihre Schamhaare. Wir küssen uns wieder, unsere Zungen spielen miteinander.
Aber was macht Max? Als ich nach ihm schaue, liegt er auf der Seite auf einen Ellbogen gestützt und spielt mit seinem steifen Schwanz. Er knetet ihn, schiebt die Vorhaut langsam hin und her und lächelt mich an. Er kann zwischen meinen geöffneten Schenkeln gut meine feuchte Muschi sehen, was mich nur noch geiler macht. Ich wende mich wieder Vera zu, die ebenfalls Max entdeckt hat und dann anfängt, meine Nippel zu küssen und zu lecken. Ich schließe wieder meine Augen, spiele mit einer Hand an Veras Muschi, die sich schön feucht anfühlt, die andere Hand bewege ich Richtung Max, spüre sein Bein und streiche daran entlang hoch, langsam und vorsichtig, bis ich seine Hand spüre, die sich weiter langsam bewegt. Ich taste mich weiter voran, meine Fingerspitzen berühren die weiche Haut und schließlich kann ich seinen Schwanz ganz umfassen. Seine Hand macht Platz für meine.
Veras Mund ist über meinen Bauchnabel nach unten geglitten, sie hat meinen Kitzler entdeckt und zieht das Häutchen darüber etwas zurück um mit der Zungenspitze daran zu spielen. Ich komme jetzt noch besser mit der Hand an ihre nasse Muschi, fahre mit meinem Mittelfinger zwischen ihren geschmeidigen Schamlippen hin und her, um dann immer wieder auf ihrer Clit zu kreisen. Zwischen den Beinen hat sie keine Haare, nur ganz kurze Stoppeln verraten, dass sie sich da vor kurzem rasiert haben muss. Ist da eine dritte Hand bei meiner Muschi? Ja, das ist Max, er tastet an meiner Muschi herum, streicht an meinen Schamlippen entlang, während Vera mich weiter leckt. Derweil knete und reibe ich kräftiger an Max‘ Schwanz. Ich muss stöhnen, meine Muschi zieht sich immer wieder rhythmisch zusammen, mein Becken macht Wellen.
Vera begibt sich nun in eine andere Stellung, auch sie möchte wohl geleckt werden und bringt ihre Möse über meinem Gesicht in Position, dann leckt sie mich weiter, während Max mit einem oder zwei Fingern meine Scheide fickt. Wie gerne würde ich jetzt Max‘ Schwanz in den Mund nehmen, lecken, lutschen und mich dann von ihm vögeln lassen. Aber da ist Vera, die das verhindert. Mit einem Finger dringe ich in ihre nasse Vagina ein, meine Zunge findet ihren Kitzler, der sich jetzt schön rund und fest anfühlt. Sie beantwortet es mit Bewegungen ihrer Hüfte, mit denen sie mir das Tempo vorgibt.
Von Max höre ich ein genüssliches Stöhnen und auch Veras schneller werdenden Atem verrät ihre Erregung. Gerade als ich meine Hand von Max‘ Schwanz lösen will, um damit an Veras Nippel zu spielen, fängt es an, mir heftig zu kommen, so heftig, dass ich nur noch die pulsierenden Wellen in Bauch, Muschi und Schenkeln spüre und alles andere vergesse.
Vera hat aufgehört, meine Muschi zu stimulieren und als ich meine Augen wieder öffne, sehe ich, wie sie die Eichel an Max‘ Schwanz leckt und küsst, während sie mit der Hand den Schaft zusammendrückt und knetet. Ich fahre mit einem Finger durch meine nassen Schamlippen, die noch sehr empfindlich sind. Mit der anderen Hand mache ich an Veras Muschi weiter, lasse zwei Finger in ihrer Vagina hin und her gleiten, die sich immer wieder mal fester zusammenzieht. Veras Becken macht langsam tanzende Bewegungen, sie ist ziemlich nass in ihrer Muschi, ihr Saft sickert herunter über ihren Kitzler, an dem ich wieder zu nuckeln beginne. Ich schmecke ihren leicht salzigen Saft, rieche den Duft ihrer erregten Möse. Was sie jetzt wohl mit Max‘ Schwanz macht? Ich kann es leider nicht sehen und meine Hände sind ja anderweitig beschäftigt.
Den Saft aus meiner Möse kann ich jetzt mit zwei Fingern aufnehmen und suche damit nach Veras Brüsten, um ihre Nippel damit einzureiben – was mir nicht gleich gelingt. Schließlich finde ich eine ihrer Brustwarzen und massiere sie mit meinem Schmierstoff. Allmählich werde ich wieder geil, stelle mir vor, von Max gevögelt zu werden, seinen großen, harten Schwanz in mir aufzunehmen, während Vera mich leckt und kost. Aber gerade da kommt es Vera, ihre Scheide zieht sich rhythmisch pulsierend zusammen, sie richtet sich auf und stöhnt laut, drückt mir heftig ihre Möse ins Gesicht, dann sinkt sie über Max und mir zusammen. Ihr Atem beruhigt sich langsam wieder.
Nun fehlt nur noch Max in der Reihe der „Gekommenen“, denke ich. Überhaupt ist es erstaunlich, dass er das alles so lange mitmacht und nicht schon längst gekommen ist, oder?
Gerade da ist ein Donner zu hören, der uns aufschreckt. Wir schauen uns um, die Sonne hat sich inzwischen hinter Wolken verkrochen, der Wind ist zwar noch nicht stärker geworden, aber es sieht ganz nach einem Gewitter aus, das bald loslegen könnte. Also ziehen wir uns schnell an, packen unsere Sachen und machen uns auf den Rückweg zum Auto, als es auch schon anfängt zu tröpfeln. Max‘ Auto erreichen wir gerade noch rechtzeitig, dann fängt es an, heftig zu regnen.

Und wie ist die Geschichte dann weiter gegangen? Wollt ihr es wissen? Dann schreibt was dazu…

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