Pervert Life – Prolog

Unsere Geschichte beginnt natürlich nicht gemeinsam. Ich möchte Euch ja von unserem Sexleben erzählen, und das fing ja schon an bevor wir uns kennen lernten. Wir, das sind Sandra und Frank (p.s. die Namen sind alle abgeändert, es soll ja anonym bleiben)

Damit Ihr den Erzähler direkt auch kennenlernt fange ich unverschämter Weise einfach mal mit mir an. Geboren wurde ich 1969, ein Kinder der Siebziger. Meine ersten Erfahrungen mit Sex machte ich im Alter von 10 oder 11 Jahren. Ich war mit einem guten Freund aus der Nachbarschaft unterwegs da fanden wir am Straßenrand im Dreck ein Pornoheftchen liegen. Total fasziniert schauten wir uns das Heftchen an. Genau erinnern kann ich mich nicht mehr, aber es waren fast nackte Frauen zu sehen die Männern den Penis lutschen und dann in die Vagina der Frauen einführten. Das Heft wurde sorgfältig eingebudelt und in den nächsten Tagen kamen Dirk und ich öfters zurück um immer wieder in dem Heftchen zu blättern. Kurze Zeit später war es aber leider verschwunden. Zwei oder drei Jahre später fand ich im Büro meines Vaters in einer Schreibtischschublade ein paar Pornoheftchen. Ich war alleine und versuchte es wieder nachzumachen was die die machten. Nun wurde mein Schwanz steif und zum aller ersten Mal holte ich mir einen runter. Danach war es um mich geschehen, dieses Gefühl war einfach zu geil. Immer wenn keiner da war ging ich ins Büro und holte mir einen runter. Nicht nur Pornoheftchen dienten mir als Wichsvorlage, auch die Bravo meiner Schwester oder die Zeitschrift Cinema wurden besudelt. Dabei war ich sehr experimentierfreudig. Wenn meine Eltern nicht da waren steckte ich meinen Schwanz in die Ritze zwischen den Matratzen, saß auf dem BD und hielt den Wasserstrahl gegen meinen Schwanz, legte mich auf´s Geländer und rieb meinen Schwanz daran. Ja sogar auf dem Spielplatz an der Seilbahn tat ich es und spritze mir dabei in die Hose.
Irgendwann Mitte der 80´er bekamen wir unseren ersten Videorekorder. Die Porno´s die mein Vater sich besorgte konnte er gar nicht so gut verstecken als das ich sie nicht gefunden hätte. Zum ersten Mal sah ich im Fernsehen wie es Männer und Frauen miteinander trieben. Natürlich wurde sich fleißig dabei einen runtergeholt. Es war die Zeit in der meine Eltern immer wieder mal andere Pärchen kennenlernten. Manchmal übernachteten diese auch bei uns oder wir bei denen. Erst viel später wurde mir klar, daß meine Eltern Swinger waren und sie es mit den Leuten trieben, während wir Kinder nichts ahnend schliefen. Auch mein guter Freund Dirk bekam die Porno´s zu sehen und manchmal holten wir uns gemeinsam einen runter. Eines schönen Tages waren Dirk und ich im Gewerbegebiet (da wohnten wir mit unserer Firma) auf Baustellen am spielen. Das Wetter war schön und wir hatten Langeweile, warum sich also nicht einen runterholen. Ich wollte unbedingt wissen wie das mit dem Blasen geht, fragte ihn als einfach ob ich es mal machen dürfte. Er nickte nur. Und wenige Sekunden später hatte ich den ersten sexuellen Kontakt in meinem Leben mit einem Mann und seinen Schwanz im Mund. Ich versuchte es so zu machen wie in den Filmchen, da zuckte es schon bei Dirk und seine Ladung landete bei mir im Mund. Ein total neuer Geschmack und zwar ein leckerer Geschmack. Leider hatte Dirk nun keine Lust mehr mir auch einen zu blasen. War aber auch nicht so schlimm. Seit diesem Augenblick bin ich Bi.

Sandra hatte Ihre ersten sexuellen Erfahrungen nicht so früh wie ich. Sie wuchs in einer Stadt ca. 30 km entfernt von mir auf. Auf dem Gymnasium hatte Sie wie die anderen Mädchen im Alter von 14 Jahren noch wenig Kontakte zu Jungs, damals waren noch andere Zeiten. Es gab kein Internet, keine Handy´s. Und wie alle Mädchen hatte Sie eine beste Freundin, Sonja. Sie ist ein klein wenig älter, vom Gesichter her könnten es aber fast Zwillinge sein so ähnlich sehen sich die beiden. Sandra schon ein klein wenig mollig mit schon fast ausgeformten Busen, Sonja deutlich molliger mit sehr großem Busen. Wie unter Mädels so üblich wurde viel getuschelt über Liebe und Sex, es waren die Zeiten von Dr.Sommer und und der Zeitschrift Bravo, die übrigens von Sandra´s Eltern verboten war zu lesen. Halt eine sehr konservative Familie. Gelegentlich durfte Sandra auch bei Saonja schlafen und umgekehrt. Es geschah in einer dieser Nächte.

Sandra´s Eltern waren außer Haus und wie immer schliefen die beiden in einem Bett, kuschelten zusammen. Natürlich dürfte das Thema Liebe und Sex nicht ausgelassen werden. Man weiß es nicht mehr genau wer Anfing, ich glaube es war Sonja die Sandra anfing an Ihrem Busen zu streicheln. Sandra wurde sehr erregt und Sonja fragte sie „Komm, tue es auch, streichle meine Brüste“. Und genau wie Sandra es tat streichelte Sie über Sandras Brust. Er über dem Nachthemd, dann darunter. Zum ersten Mal hatte Sie eine andere Brust in der Hand als ihre Eigene. Die Girls kuschelten so nah einander das es unvermeidlich war-der erste Zungenkuß.
Und es gefiel den beiden. Langsam zogen Sie sich Ihre Sachen aus und kuschelten nun ganz nackt, küßten sich innig und streichelten sich. Da spürte Sandra wie Sonja´s Hand langsam Richtung ihrer Vagina ging die sie schließlich erreichte und streichlte. Sandra wurde es Heiß und Kalt zugleich, es war einfach nur wunderschön und so ließ sie sich treiben und von Sonja unter zärtlichen Küssen zu Ihrem ersten Orgasmus gewichst. Später tat Sandra dann das gleiche bei Sonja. Danach schliefen Sie erschöpft und eng einander gekuschelt ein. Die beiden waren verliebt-und zwar in einander. Offen zeigten Sie das nicht außer zusammen Händchen halten-aber das machen viele Mädchen in deren Alter. Wenn Sie aber alleine waren dann wurden Sie schnell zärtlich miteinander. Wochen später waren Sonja´s Eltern ein ganzes Wochenende unterwegs und Sandra durfte dort schlafen. Wie sie mir später erzählte sind die beiden fast das ganze Wochenende im Bett geblieben und haben es immer wieder getrieben, sich gegenseitig von Orgasmus zu Orgasmus geleckt und gefingert. Ein gutes Jahr lang ging das so. Aber Sandra´s Mutter mochte Sonja nicht, ihr paßte Ihre offene Art nicht. Und dann wechselte Sabine noch auf eine andere Schule. Beide waren dabei nie lesbisch, sie erzählten immer wieder über Jungs. Aber die meisten hatten kein Interesse an den beiden zum damaligen Zeitpunkt. Mit dem Schulwechsel ging es dann langsam aber stetig auseinander, beide fanden neue Freunde und so endete (vorerst) die Beziehung zwischen den beiden. Ich verrate Euch nicht zu viel wenn es später sogar einen Dreier mit Sonja und Sandra geben wird. .

Bei mir sollte es jetzt nicht mehr lange dauern bis zum ersten sexuellen Kontakt zu einem Mädchen. Ich war 15 als ich in einem Trompetencorps Mitglied wurde. Der Verein hatte seinen Übungsraum nämlich bei einem unserer Nachbarbetriebe. Der Chef dieses Betriebes war gleichzeitig auch Vereinsvorsitzender, seine Stieftochter 13-jährige Stieftochter Anja war ebenfalls im Verein und spielte Trompete. Anja und meine Schwester waren auf gute Freundinnen, beide hatten das gleiche Hobby, nämlich reiten. Anja hatte sogar ein eigenes Pferd. So wurden wir auch gute Freunde, ich war auch öfter mit in den Stall unterwegs, Dana und ich verstanden uns sehr gut. Wenige Monate später geschah es im Reitstall, wir ulkten und tobten rum da gab mir Anja plötzlich einen dicken Kuß und fragte mich, ob ich mit ihr gehen wollte. Innerlich jubelte ich, endlich eine erste Freundin. Und dann noch eine so hübsche dazu. Sie war deutlich kleiner aber hatte schon einen kleinen Busen der deutlich unter ihren oft knappen Shirts zu sehen war. Natürlich sagte ich ja und so lagen wir im Stroh und küßten uns noch ein Weilchen, fuhren dann Hand in Hand nach Hause. Zwei Wochen später hatte Dana´s Stiefeltern Kegelabend. Meine Schwester war bei Anja drüben und irgendwann rief Dana an ob ich nicht auch rüber kommen wollte. So saßen wir vor der Glotze zu dritt und schauten Fernsehen. Auf der Couch hielt es uns aber nicht, Anja und ich verdrückten ins in ihr Zimmer. Dort knutschen wir unter der Decke weiter, leise stöhne sie auf als ich erstmals ihre kleinen Titten in die Hand nahm und streichelte. Ihre Hand war schon unterwegs in Richtung meines Schwanzes da klopfte meine Schwester an die Tür, Ihre Stiefeltern seien eben auf den Hof gefahren. So verging die Zeit. Wir zogen uns schnell an und rüber ins Wohnzimmer artig vor die Glotze. Ich bin mir heute noch sicher wenn uns meine Schwester nicht gestört hätte dann hätten wir mit einander gevögelt, wir waren beide geil. An Verhütung hätten wir nicht gedacht, darf gar nicht dran denken wenn es passiert wäre und ich sie geschwängert hätte. Zwei Wochen später machte Anja ganz ohne Vorwarnung Schluß, sie hatte einen anderen Typen kennengerlernt (gerade 18 Jahre und mit einem coolen Auto). Darüber kam ich lange Zeit nicht hinweg, noch Jahre später mußte ich an Anja denken. Da wir Nachbarn waren konnten wir uns kaum aus dem Weg gehen. Sie wurde etwas älter und sah jeden Tag einfach nur geiler aus. Und ich konnte nicht mehr an Sie ran. Mir blieben nur die Pornohefte und Filme meines Vaters sowie die wenigen Bilder von Anja, die meine meistbenutzen Wichsvorlagen wurden. Was später aus Anja wurde weiß ich nicht, ich habe gehört sie soll einige Jahre in einem Puff in unserer Stadt als Hure gearbeitet haben. Meine Entjungferung sollte noch lange nicht so weit sein, es sollte noch knapp 10 Jahre dauern.

Sandra hatte nicht viel Zeit für Jungs. Sie war zwar täglich mehrere Stunden am blasen-allerdings auf einem Blasinstrument. Sie spielte nämlich Flöte seit ihrem 11. Lebensjahr. Inzwischen war 17 Jahre, sehr gut auf dem Instrument und spielte in mehreren Orchestern. Inzwischen waren auch einige Jungs gute Freunde von Ihr. Aber einen festen Freund hatte sie nicht. Immer wieder machte Sie Orchesterfahrten, so auch diesesmal. Übernachtet wurde in einer Jugendherberge. Natürlich wurde auch was Alkohol getrunken und Sandra trank gerne mal ein Glas mit. An diesem Abend unterhielt sie sich lange mit einem Orchesterfreund. Je länger der Abend desto gelöster wurde man. Es war Sandra die den Typen (ich weiß seinen Namen nicht) ansprach ob er noch mit auf Ihr Zimmer kommen möchte. Er sagte jedenfalls nicht nein und kaum im Zimmer angekommen fingen die beiden schon an zu knutschen. Die beiden zogen sich aus, zum ersten Mal sah Sandra einen harten Schwanz. Er holte ein Gummi aus seiner Hose, zog es sich selbst über und legte sich zu Sandra auf´s Bett. Vorspiel oder sonstwas gab es überhaupt nicht. Besonders er hatte ziemlich Alkohol getankt. Er spreitzte Ihre Beine und drang ohne Umweg oder mit besonderer Rücksicht in Sie ein. Es tat doch schon ziemlich weh und lies auch nur langsam nach. Als es endlich schön für Sandra wurde war es bei ihm schon soweit. Er füllte das Gummi unter lautem Stöhnen mit seinem Sperma. Dann zog der Kerl sich an, verabschiedete sich wenigstens noch höflich und ging. Das war´s dann schon-so wurde Sandra defloriert. Wenige Wochen später hatte Sie einen neuen Freund der auch Horn spielte. Gut ein Jahr waren die beiden ein Paar, aber in Sachen Sex gibt es nichts Erwähnenswertes zu schreiben. Sie hätte ja gerne mit ihm geschlafen, aber außer ein wenig Petting wollte er nicht machen. Er war zwei Jahre älter als Sandra und hatte sich entschieden zur See zu fahren und Offizier zu werden. So gingen die beiden auseinander und Sandra war wieder gerade Neunzehnjährig wieder Solo. Sie trat in ein neues Symphonieorchester ein. Dort spiele ich seit knapp zwei Jahren Trompete
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Meine Eltern waren inzwischen geschieden und wir wohnten in einer kleinen Wohnung, aber zumindest hatten meine Schwester und ich ihre eigenen Zimmer. Kaum war ich 18 Jahre geworden beantragte ich die Mitgliedschaft in einer Videothek. Und lieh mir reihenweise Pornos aus. Immer wieder neue Filmchen, egal wie pervers. Ich wollte alles sehen. Auch in Sexshops durfte ich rein und ich legte mir eine große Pornoheftsammlung an. Alles Wichsvorlagen gelagert in meinem Bettkasten. Bei Frauen ging gar nichts bei mir, ich traute mich nicht die Mädels anzusprechen. Also kaufte ich mir Gummipuppen. Eine hatte ich immer da und die wurde gut benutzt. Hier begann auch mein Fetisch für Nylon. Ich kaufte bei Beate Uhse Strapse und zog den Puppen Frauenkleidern. So wurden diese dann gefickt. Ging eine kaputt wurde eine neue gekauft. Mit dem sehen diverser Toilettensexpornos began nun auch mein zweiter Fetisch, der Toilettensex. Die ersten Schritte war das ich mich in der Wanne selbst vollpißte. Später schiß ich mich voll in der Wanne und rieb mich ein. Eine bleibende Erinnerung war ein Porno mit einer Gruppensexorgie in Öl. Auch das machte ich nach, legte unsere Diele mit Folie aus, rieb meine Puppe und mich mit Öl ein und trieb es dann so. Das ganze auch mit Torten oder mit Scheisse. Egal was ich in den Pornos sah, ich probierte es aus mit den Puppen. Wie sollte ich nur jemals eine Frau finden die das alles mitmacht? Also kaufte ich Happy Weekend. Aber da gab es keine Frauen die alleine suchten (bzw. nur gegen Geld). Dafür aber Männer. Das war mir jetzt egal, ich wollte perversen Sex haben. Also schrieb ich mehrere Männer an. Und schließlich antwortete einer. Der wollte es ganz pervers mit NS und KV. Schließlch traute ich mich und wir machten einen Termin. Er holte mich am Bahnhof in Gelsenkirchen ab und wir fuhren zu ihm. Ich war schon ziemlich nervös. Bei ihm angekommen zogen wir uns erstmal aus und schauten einen Porno. Dabei bliesen wir uns gegenseitig unsere Schwänze. Dann führte er mich in sein Schlafzimmer das mit Folie ausgekleidet war. Da ich ziemlich Druck auf der Blase hatte mußte ich ihm nun in seinen Mund pissen. Der Geschmack meiner Pisse gefiehl ihm sehr. Dann drehte er mich auf´s Bett, zog sich ein Gummi über, schmierte meinen Arsch ein und penetriete ganz langsam meinen Hintern. Das war supergeil. Er zog mich einige Minuten gut durch und dann sollte ich ihm in den Mund kacken. Aber das klappte irgendwie nicht, ich konnte einfach nicht. Erst als ich mich auf´s Klo setzte ging es. Er hielt seine Hand drunter, schnappte sich meinen Kaviar und aß ihn einfach auf. Dann durfte ich ihn ficken. Ich zog mir ein Gummi drüber und fickte seinen Arsch. Der war ziemlich weit und gar kein problem reinzustecken. Meiner erster Arschfick, zwar keine Frau aber egal. Ich hielt nicht lange durch und spritzte schnell ab. Mehr lief dann nicht mehr, wir duschten noch und dann brachte er mich wieder zum Bahnhof. Ein ähnliches Date hatte ich noch einmal in Düsseldorf, in einem Keller fickte ein Kerl mich tief in meinen Arsch. Sein Schwanz war so groß das ich zwei Tage danach kaum sitzen konnte. Und dann überschlugen sich die Dinge.

Ich war inzwischen 24 Jahre alt. Ein Kumpel hatte mich vor einiger Zeit in einen Musikverein mitgenommen. Nun fing da ein Mädchen an am Tenorhorn, die 18 jährige Simone. Meinem damaligen Geschmack nach eine Traumfigur, leicht mollig, groß, lange Haare. Wir kamen uns näher, unterhielten uns oft, hatten viel Spaß. Gleichzeitig hatte ich im Happy Weekend weiter nach Frauen gesucht. Ich schrie viele Damen und und dann kam eine Antwort: Von einer Frau aus Frankfurt. Was für ein geiles Geschoß war das, sie hatte unglaublich viel Ähnlichkeit mit dem Pornostar Traci Lords (ein unglaubliche Frau). Und nach den Briefen hatte die Sau echtes Interesse. Angeblich sogar auf NS und KV.
Auch mit Simone lief es gut. Nach einem gemeinsamen Kinoabend in Düsseldorf spazierten wir über die Kö. In einer Passage drängte sie mich in eine Ecke und hauchte mich an: „Küss mich, mein Süßer“. Nach fast zehn Jahren das zweite Mal, daß ich ein Mädchen küssen dürfte. Aber Simone war nicht zufrieden „Küss mich richtig, auf Zunge“. Wie bitte? Wie geht das? Die Antwort kam sofort wie ich auf einmal Ihre Zunge in meinem Mund steckte. Sofort schoß das Blut in meinen Schwanz, war das geil. Das erwiederte ich sofort. Das war so schön. Bestimmt zehn Minuten standen wir da und knutschen uns ganz wild. Hand in Hand spazierten wir dann über die Kö, knutschen uns immer wieder. War ich glücklich. In der nächsten Woche kam Post aus Frankfurt, sie wollte mich dort treffen, ich solle einen Vorschlag machen. Eigentlich wollte ich ja nicht, aber in nur eine Woche in der nächsten Probe erklärte mir Simone das es ein schöner Abend war, aber mehr wolle sie nicht. So leicht wollte ich Simone aber nicht ziehen lassen. So leicht wollte ich Simone nicht loslassen. Der zweite war: Du fährst nach Frankfurt und machst ein Date aus. Am Freitag abend war dann Probe mit dem Symphonieorchester in dem ich spiele. Eine unserer Flötistinen sprach mich an und gab mir eine Einladung zu einem Videoabend mit Freunden in drei Wochen. Die war ein halbes Jahr jetzt bei uns und ich hatte kaum mit ihr gesprochen.

Sie hieß Sabine.

… to be contiuned

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