Parallelwelt IX

Nackt lief ich weiter, mit meinem Ständer in der Hand und hätte mir so gerne einen gewichst. Dazu kam nun noch das ich ein ganz trockenen Mund hatte und auch mein Magen sich meldete. So konnte man kein Rennen gewinnen, dachte ich, zu mal ich nicht der sportliche Typ war. Ein kleines Felsmassiv tauchte mit einen mal vor mir auf und ich war schon drauf und dran es wegen der Strapazen zu umgehen. Doch wo würde man einen Leuchtturm am ehesten finden? Also suchte ich eine geeignete Stelle um noch oben zu kommen. Bei meiner Suche hatte ich gleich doppeltes Glück, denn zuerst entdeckte ich eine kleine Quelle wo ich meinen Durst stillen konnte und gleich daneben ein schmaler Pfad, der nach oben führte. Wieso das Wasser hier leicht bitter schmeckte und nicht so süßlich, wie am See, erfuhr ich erst viele Jahre später. Der bittere Gehalt ist eine Art Aminosäure, die vom Moos absorbiert wird und dabei einen Duftstoff produziert, der die Potenz enorm an kurbelt. Das ist die einfache Erklärung, so genau habe ich das auch nicht verstanden. War mir in dem Augenblick auch völlig egal. Wichtig war das ich meinen Durst stillen konnte und so auch die Kraft hatte, für einen zügigen Aufstieg.

War der Weg Anfangs noch breit und leicht zu begehen, wurde er aber, um so höher man kam, immer schwieriger und schmaler. Ich musste mich vorsichtig vortasten und immer wieder meinen Stand prüfen, um nicht abzustürzen. Dabei war mein Penis wieder der absolute Feind, da es nicht einfach war sich an einem Felsvorsprung, entlang zu hangeln und keine Hand frei zu haben und keine Hose um den Störenfried richtig zu verpacken. Immer wieder stieß ich mit dem Penis irgendwo an oder er schrammte an der Wand entlang. Es war mehr als schmerzlich und als ich einen breiteren Vorsprung erreicht, drehte ich mich um, um zu verschnaufen. Dabei sah ich am Horizont die Weiße Stadt, die umgeben war von einem blauen Meer aus Baumkronen, dann waren da auch noch einige kleine Siedlungen und da wahr die raue See, aber kein Leuchtturm, was mich freute, denn dann musste ich wohl auf dem richtigen Weg sein.

Dann fiel mir auf das ich an dieser dunklen Felswand, wie weißes Leuchtfeuer war, das man Meilen weit sehen konnte. In Panik versucht ich nun schneller nach oben zu gelangen und hoffte das man mich hier oben noch nicht entdeckt hatte. Oben, völlig entkräftet angekommen, dann die Ernüchterung, das Felsmassiv war ein abschüssiges Plateau, mit Bäumen und Sträuchern, aber weit und breit kein Leuchtturm. Riesige Enttäuschung machte sich breit, da ich ja nun wieder ohne Plan war und nicht wusste wo ich mich hin bewegen sollte. Da sah ich die nächste Dame der Schwarzen Garde und da hatte ich dieses mal keinen Zweifel. Denn sie war mit einer Hautengen Lederhose, ein Lederkorsett, das ihren üppigen Busen hoch drückte, gekleidet. Und was sie neben sich hatte war eindeutig ein riesiger, sehr muskulöser, dunkelhäutiger Sklave, der mit einem Geschirr aus Lederbändern und einem kleinen Lendenschurz neben ihr kniete.

Dieses Mal musste ich nicht überlegen und rannte sofort los, soviel Angst hatte ich und wollte mich auf keinem Fall erwischen lassen. Obwohl mit Schrammen am Körper und eigentlich, von der Kletterpartie matt, rannte ich wie ein Wilder um mein Leben und hoffte das ich im Wald ein versteck finden konnte. Ein rückwärtiger Blick zu dieser Transe, lies mich erkennen, das sie die Leine von ihrem Sklaven löste und dann hörte ich sie rufen, „ Los Simba, fange mir den weißen Arsch!“ Und als ich das Muskelpaket hinter mir her stürzen sah, wurde ich noch schneller und hetzte nun zwischen Bäumen und Gestrüpp hindurch. Ich spürte wie mein Adrenalin durch meinen Körper strömte, mich beflügelte und mich gegen die Schmerzen, der Äste unempfindlich machte und ich glaubte, da ich viel Kleiner und wendiger war, eine Chance gegen den schwarzen Hühnen hatte. Ich glaubte auch, das ich ihn abgehängt hatte und als eine kleine Grube entdeckte, versteckte ich mich da drinnen.

Mein Atem ging schnell und schwer und ich spitzte meine Ohren, aber hörte nur diese kleinen Echsenvogel summen und das rauschen der Blätter. Ich wartete eine ganze Weile und dachte schon das ich es geschafft hatte, da hörte ich Schritte, die sich langsam nährten. Ich hielt mir die Hand vor den Mund um mich nicht durch mein lauten Atem zu verraten. „Und Simba, mein Großer, kannst du die Arschfotze schon riechen?“ hörte ich nun ganz deutlich die Domina in meiner Nähe fragen. „Ja, Herrin, er ist ganz nah.“ gab ihr Sklave zur Antwort und ich hörte wie er dabei immer wieder stark durch die Nase einatmete. Ich dachte noch, er kann mich doch nicht wirklich erschnüffeln, da packten mich zwei riesige Hände an den Oberarmen und hoben mich wie eine Marionette aus meinem Versteck.

Und dann hielt mich der Sklave so, das ich der schönen Transe direkt in die braunen Augen schauen konnte und meine Bein baumelten dabei in der Luft. Ihr Gesicht mit den blond gefärbte Haare, schön geschminkte Augen und volle Lippen, sahen mich zwischen Geilheit und Verachtung an und ich ahnte schon, das es ihr Spaß machen würde mich Leiden zu sehen. Sie griff nach meinen Brustwarzen, kniff fest hinein, zog sie lang und drehte sie, das ich aufjaulte. „Du bist ja keine gute Jagdbeute.“ sagte sie mit einem angewiderten Blick. Schmerzverzerrt entschuldigte ich mich, „Es tut mir leid Domina.“ Eine kräftige Ohrfeige folgte. „Mein Simba, legt mehr Arrangement an den Tag. Was hat sich Morgan nur dabei gedacht? Mein Großer, drehe das nutzlose Fickfleisch mal um!“ Meinen eine Oberarm kurz loslassend, umfasste mich dieser Riese und drehte mich so das ich nun der Domina in den Schritt schauen konnte. Die schippte mit einem Finger gegen meine Eichel. „Dauergeile Sklaven mag ich gar nicht!“ sagte die Domina und drückte nun meine Beine auseinander und schob mir gleich vier Finger in den Arsch und sagte dann zu ihrem Sklaven, „Simba, mein Großer, wie lange durftest du nicht spritzen?“ Fasst weinerlich kam seine Antwort, „Herrin Jennifer, ich weiß es nicht mehr, wann ihr mir den Käfig angelegt habt.“ Die lachte. „Ja, das ist schon sehr lange her und willst du heute einmal dieses Miststück in den Arsch ficken?“ Sofort kam ein freudiges, „Ja, Herrin, das würde ich sehr gerne.“ Sie öffnete ihre Hose und holte einen beachtlichen Penis hervor. Dann werden Ich auf Befehl der Domina, einfach fallen gelassen und konnte den Aufprall gerade noch mit dem einen freien Arm abfangen.

Jennifer stellte ihren Stiefel fest auf meine Brust und bohrte den Pfennigabsatz tief in mein Fleisch. Mit den Worten, „Komm, mein Großer!“ Befreite sie den Penis ihres Sklaven aus seinem Gefängnis und ich wollte es nicht glauben was da immer größer und größer wurde. Es muss in dieser Welt, der ständigen Geilheit eine höllische Qual sein und erst recht wenn man einen so mächtiges Teil zwischen den Beinen hat. „Los und nun fick seinen Arsch!“ forderte die Domina und die großen Pranken griffen nach meinen Hüften und drehten mich so, das er seinen Penis hart, mit voller Wucht in meinen Arsch jagen konnte und ich vor Schreck und Schmerzen nur laut aufschreien konnte. Das gefiel Jennifer. „Ja, pfähle ihn ordentlich!“ Und rammte mir selber ihren Schwanz tief in den Rachen, das es mir schwer viel ihren Penis zu verwöhnen. „Das will ein guter Schwanzlutscher seien?“ höhnte sie und jagte mir immer wieder ihren Penis so tief in den Rachen, das ich mehr damit zu tun hatte, mich hier nicht zu übergeben, als mich um ihren Schönen Penis zu kümmern. Ich war hier jetzt zwischen zwei Presslufthämmer geraten, die sich wohl in mir, mit ihren Spitzen trafen. So kam es mir jeden falls vor wenn beide gleichzeitig zustießen und meinen Körper stauchten und mir die Luft nahmen.

Dieser Fick war so heftig, das ich irgendwann völlig das Bewusstsein verlor und als ich erwachte lag ich alleine auf dem Waldboden. Mein Anus schmerzt und mein Mund fühlte sich taub an. Ich richtete mich mit wackligen Beinen auf, an meinen Schenkel lief ein fremder Saft herunter und mein Gesicht klebte vom Sperma der Domina. Doch wo waren sie, ich war völlig allein und desorientiert. So setzte ich weiter meinen Irrlauf, mit einem steifen Penis, den mein Leiden nicht im geringsten störte, durch diese fremde Welt fort.

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