Ostsee-Report 03

gefunden in den tiefen des WWW ….
byBerliner©
Teil 03 „Die zweite Nacht“

Nach dem Erlebnis in der Sauna ging ich hoch in unsere Ferienwohnung. Ich borgte mir etwas Geld aus der Geldbörse meines Vaters und schrieb meinen Eltern einen Zettel, dass ich in die Spielothek gehe. In der Wohnung wollte ich auf gar keinen Fall bleiben, da meine Mutter schließlich auch bald wieder zurück kommen würde. Und ich hätte ihr nur schwer gegenübertreten können.

So machte ich mich auf. Die Spielothek war nur einige Minuten Fußmarsch von unserer Ferienanlage entfernt. Ich wollte erst einmal abschalten und auf andere Gedanken kommen. Es machte eine riesige Laune die neuesten Spiele zu zocken. Die Stunden vergingen und draußen wurde es langsam dunkel. Es muss etwa 22.00 Uhr gewesen sein. Das Besucherbild in der Spielothek veränderte sich jetzt rasant. Es waren keine Kinder und nur noch sehr wenige Jugendliche in meinem Alter anzutreffen. Stattdessen füllte sie sich mit Erwachsenen. Aber ich wollte noch nicht zurück. Ich warf ein paar Münzen nach und startete eine neue Spielrunde.

Plötzlich schreckte ich zusammen. Eine mir bekannte Stimme sprach in lautem Ton: „Also hier steckst du den halben Tag!“ Und schon legte mir mein Vater seine kräftigen Händen von hinten auf die Schultern. Dann folgte die besorgte Stimme meiner Mutter: „Ist es nicht langsam Zeit Schluss zu machen, schließlich hast du schon das Abendbrot verpasst?“ „Lass ihn doch, wir haben ihn doch gefunden!“ entgegnete ihr mein Vater. Anschließend fragte er mich: „War wohl doch etwas langweilig heute Vormittag, oder?“ Mit dieser Frage hatte er mich nun gänzlich aus dem Konzept gebracht. Schlagartig war das heute Erlebte zurück und mir wurde heiß Mein Kopf fing an vor Schamesröte zu glühen. Nun warf meine Mutter lauthals in die Runde: „Ach was, ich glaube nicht!“ Ich hätte im Erdboden versinken können, brachte in dieser Situation kein Wort heraus und hatte versucht den Anschein zu erregen, dass ich mich auf das Spiel konzentrieren würde.

Doch daran war nicht zu denken. Ich traute mich nicht hinauf zu blicken und rutsche immer tiefer in den Sitz meines Fahrsimulators. Mit meinen Händen hielt ich mich verkrampft am Lenkrad fest und versuchte das Auto irgendwie im Rennen zu halten. „Was machst du denn da?“ fragte mich mein Vater entnervt. Er verfolgte mit regem Interesse was ich mit meinen Auto veranstaltete. Ich war mittlerweile weit abgeschlagen auf dem letzten Platz. Und da leuchtete auch schon die Schrift „GAME OVER“ auf.

„Lass mich mal!“ forderte mich mein Vater auf und war drauf und dran mich aus dem Sitz zu ziehen. Ich beugte mich seinem Willen und stand auf. Sein Blick war bereits gespannt auf den Monitor gerichtet und nahm mich nicht mehr war. Meine Mutter hingegen verfolgte kopfschüttelnd die Handlung meines Vaters. Eh ich mich versah, hatte er mich aus dem Cockpit verdrängt und ich stand nun da wie ein begossener Pudel.

Ich wusste kaum wie mir geschah. Meine Mutter sah mich an und unsere Blicke trafen sich zwangsläufig. Schüchtern sah ich in ihre mitleiderfüllten Augen, die mir auf eine gewisse Art mein mulmiges Gefühl ihr gegenüber nahmen.

Dennoch konnte ich ihr nicht länger in die Augen sehen und wandte mich sofort wieder von ihr ab, um zu sehen wie sich mein Vater bei dem Spiel anstellte.

Es war armselig. Er schaffte es nicht den Wagen auf der Strecke zu halten und wurde bereits überrundet.

Auf einmal fing meine Mutter lauthals an zu lachen. Ihre Lache war so ansteckend, dass ich kurz darauf mit einstimmte. Die Laune meines Vaters verschlechterte sich blitzartig und er begann zu fluchen. Unserer Laune tat dies keine Abbitte und im Nu hatte sich meine Anspannung gegenüber meiner Mutter gelöst. Offensichtlich bereute sie es nicht was heute Vormittag geschehen war.

Sie war voller Lebensfreude und es machte den Anschein als hatte sie keine Bedenken gehabt. Ich allerdings war mir nicht hundertprozentig sicher, ob ihre Lockerheit echt war oder ob sie mir nur etwas vorspielte um ihre Unsicherheit zu überspielen. Schließlich war ich ja derjenige, der die Sauna fluchtartig verlassen hatte. Ob unsicher oder nicht? Ihr Verhalten tat es mir auf jeden Fall sehr gut, denn ich war von Gewissensbissen geplagt. Es half mir sehr wie locker – ja fast wie selbstverständlich – sie damit umzugehen schien.

Nicht ganz unerwartet sprang mein Vater wutentbrannt auf und ließ uns wissen: „Ich habe keine Lust mehr. Lasst uns gehen!“ Meine Mutter und ich verkniffen uns das Lachen und fügten uns seinem Wunsch. Es war mittlerweile auch schon recht spät. Meine Eltern schlenderten direkt vor mir Arm in Arm zurück zur Ferienwohnung. Ich lief hinter ihnen und musterte den Hintern oder vielmehr die Arschbacken meiner Mutter, die verpackt in enganliegenden Jeanshosen sexy hin und her schaukelten. Mein Vater hatte seine Hand um ihre Hüfte gelegt und obwohl die Situation nach außen hin sehr harmonisch wirkte, lag zwischen den beiden eine gewisse Disharmonie. Mein Vater mochte es gar nicht wenn man über ihn lachte.

In der Wohnung angekommen setzten wir uns, wie am Abend zuvor, ins Wohnzimmer vor den Fernseher um noch einige Minuten gemeinsam Fernsehen zu schauen. An diesem Abend verließ zuerst meine Mutter die Runde und ließ uns Männer zurück. Wir hatten uns Fußball eingeschaltet und verfolgten gespannt die Zusammenfassung vom Tage. Sie war ins Badezimmer verschwunden und ich hörte wie das Wasser der Dusche anfing zu prasseln. Ich ließ den Tag noch mal Revue passieren und stellte mir vor wie sie sich jetzt nackt unter der Dusche einseift.

Nach einer Viertelstunde stand mein Vater auf und verschwand ebenfalls im Badezimmer, wo meiner Mutter den Geräuschen zufolge noch immer duschte. Wie gerne wäre ich in diesem Moment an seiner Stelle gewesen. Zu gerne hätte ich sie dabei gesehen wie sich ihren Körper einseift. Es war bei uns üblich, dass sich meine Eltern hin und wieder zusammen bettfein machten. An diesem Abend ertappte ich mich, wie sich ein Gefühl von Eifersucht in mir breit machte. Sie waren etwa eine zehn Minuten gemeinsam im Bad und fast die gesamte Zeit lief die Dusche.

Um mich abzulenken, zappte ich durchs Programm und fand doch tatsächlich noch einen Film der mein Interesse weckte. Es war ein Science-Fiction Streifen, der etwa bis Mitternacht lief. Dann ging auch ich ins Badezimmer und machte mich fertig für die Nacht. Ich duschte und putzte mir die Zähne und war voller Hoffnung, dass die Nacht noch etwas für mich bereithielt.

Nachdem ich fertig war, ging ich ins Schlafzimmer. Schon von außen konnte ich erkennen, dass noch Licht im Zimmer brannte. Ich bildete mir ein, dass meine Mutter schon sehnsüchtig auf mich wartete. Ich betrat das Zimmer und sah meine Mutter im Bett liegen. Sie las einen ihrer Romane und würdigte mich keines Blickes. Was war los? Sie nahm keinerlei Notiz von mir. Und meine Hoffnungen, ihr heute noch einmal näher kommen zu dürfen, schwanden.

Ich ging ernüchtert auf meine Seite des Bettes und zog mich im Schein der Nachttischlampe aus. Ich hatte gedacht, dass sie wenigstens jetzt zu mir rüber schauen würde und so zog ich mich wesentlich gemächlicher aus als sonst. Beim Ausziehen meiner Jeans und der Shorts setzte ich mich auch nicht wie in der Nacht zuvor geniert auf die Bettkante, sondern blieb aufrecht stehen, damit sie etwas zu sehen hatte. Aber ohne Erfolg, noch immer war sie vertieft in ihren Roman.

Enttäuscht legte ich mich ins Bett. Dann nahm ich meinen Mut zusammen und ergriff die Initiative. Ich fragte sie gerade raus: „Soll ich noch schnell deinen Rücken eincremen?“ Sie drehte den Kopf zu mir und meine Hoffnung flammte auf. „Dass hat Papa vorhin schon gemacht, aber danke!“ antwortete sie gleichgültig und widmete sich sofort wieder ihrem Buch. Was war geschehen? Hatte ich mir nur etwas eingeredet und die Sache in der Sauna überbewertet? Hatte sie nun doch Zweifel? Oder war sie vielleicht sogar bereits von meinem Vater im Badezimmer beglückt worden?

Ich reagierte ein wenig verärgert und sagte: „Na dann nicht!“ und wandte mich von ihr ab. Sehr gerne hätte ich in dieser Nacht noch einmal ihre weiblichen Rundungen gestreichelt, aber ich war mir sicher, dass es nicht mehr dazu kommen würde. Eh ich mir noch weitere Gedanken darüber machen konnte, war ich auch schon eingeschlafen.

Am nächsten Morgen wachte ich früher auf als gewohnt. Es war vielleicht gegen 6.30 und meine Mutter lag noch neben mir. Verschlafen öffnete ich die Augen um einen Blick auf den Wecker zu werfen, der auf dem Nachttisch meiner Mutter stand. Doch meine Augen sahen etwas viel Spannenderes. Die Bettdecke meiner Mutter war zurückgeschlagen und das tiefausgeschnittene Nachthemd meiner Mutter war seitlich verrutscht. Ich konnte ihre linke Brust aus nächster Nähe betrachten und musste keine Angst haben dabei ertappt zu werden. „Welch eine Gelegenheit!“ dachte ich mir. Mein Vater grunzte laut im Nachbarzimmer und meine Mutter schien tief und fest zu schlafen.

Mein Schwanz war schlagartig zum Leben erwacht. Ich spürte wie er sich durch meine Schenkel nach oben arbeitete und immer prächtiger wurde. Vorsichtig rutsche ich ein wenig dichter an sie heran. Ich war nun hellwach und hätte am liebsten mit der Hand nach der nackten Brust gegriffen. Ich hätte auch gern ihre Nippel zum Leben erweckt, denn diese standen bei Weitem nicht so geil hervor wie noch zwei Tage zuvor am Strand oder so wie gestern in der Sauna. Mein Blick war erstarrt und ich fing an mit der rechten Hand über meinen Schwanz zu reiben.

Plötzlich öffnete meine Mutter ihre Augen. Und sie realisierte sofort wohin ich starrte. Erschrocken nahm ich die Hand von meinem Schwanz und stellte alle Bewegungen ein. Ich fühlte mich ertappt. Doch meine Mutter fing an verführerisch zu lächeln. Sie sah mir direkt in die Augen und unternahm nicht das Geringste ihre nackte Brust zu verhüllen. Ein sinnliches: „Guten Morgen!“ kam über ihre Lippen. Doch ich schaute weg. Zu groß waren meine Bedenken.

Meine Mutter stand kurzentschlossen auf und ging in Richtung der Fenster. Während der Schritte zum Fenster steckte sie ihre Haare mit Hilfe eines Gummis zu einem kecken Pferdeschwanz zusammen. Sie sah zum Anbeißen aus. Erst jetzt sah ich welches Höschen sie diese Nacht getragen hatte. Es war ein weißen Spitzchenhöschen, welches tief blicken ließ. Vorn war der dunkle Schambereich klar zu erkennen. Von hinten sah ich deutlich ihre runden Arschbacken. Die rote Färbung ihrer Haut war einen leichten Braunton gewichen. Sie zog die Vorhänge auf und wir beide sahen, dass es draußen grau und verregnet war.

„Mhhhm, ein Tag zum Liegenbleiben!“ sagte sie in einem unerwartet freudigen Ton und bewegte sich zurück zum Bett. An der Bettkante angekommen sagte sie herausfordernd: „Müssen wir wohl heute wieder in die Sauna gehen!“ Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte. Ich hatte die Wahl darauf einzugehen oder so zu tun als würde ich die Doppeldeutigkeit ihrer Worte nicht verstehen. Ich war mir auch nicht wirklich sicher wie sie es gemeint hatte. Zu groß war meine Unsicherheit nach ihrer Reaktion heute Nacht auf mein Angebot sie einzucremen.

Ich entschied mich für ein koordinierten Rückzug und antwortete sehr sachlich: „Ach, das Wetter wird schon noch!“

Daraufhin fing sie an mich zu necken: „Na dann steh auf!“ ordnete sie an. Ich ging nicht darauf ein, denn unter der Decke befand sich ja schließlich noch mein steifer Schwanz. An Aufstehen war also nicht zu denken.

Fest entschlossen mich aus dem Bett zu werfen, griff sie meine Bettdecke und fing an daran zu zerren. Mit aller Kraft hielt ich die Bettdecke fest. Meine Mutter erkannte, dass sie so keine Chance hatte mich aus dem Bett zu holen.

Sie kam nun an meine Seite des Bettes und griff zu meinen Hüften, um mich kitzeln zu können. Wehrlos wie ich war – ich musste schließlich die Decke festhalten – schaffte sie es mich zum Lachen zu bringen. Ich rollte mich von einer Seite auf die andere um ihr keine Angriffsmöglichkeit zu bieten. Bei diesem Spiel, welches immer wilder wurde, stieß ihre Hand auf meine Erektion. Sofort zog ich mein Becken zurück und sie kitzelte mich weiter. Aber ich war mir sicher, dass sie gespürt hatte, was ich unter der Bettdecke versteckte.

Dann ließ sie von mir ab. Und bewegte sich ohne ein Wort zurück zu ihrer Seite des Bettes. Sie griff zielstrebig nach der Feuchtigkeitslotion auf ihrem Nachttisch und ich ahnte was sie vor hatte. Ich richtete meinen Oberkörper auf und verschnaufte einen Augenblick. Und schon warf sie mir die Lotion zu. Sie stand neben dem Bett und zog sich ungeniert ihr Nachthemd über den Kopf, lächelte mich an und legte sich mit dem Bauch zuerst auf ihre Hälfte des Bettes.

In diesem Augenblick wurde mir klar, dass meine Chance gekommen war und sie jetzt das Gleiche wollte wie ich auch. Ohne zu zögern schmiss ich meine Bettdecke zur Seite und setzte mich mit der Begründung, dass es bequemer für mich wäre, auf ihre Oberschenkel. Ohne einen Einwand oder einen Zweifel an meiner Begründung ließ sie mich gewähren.

Diesmal wollte ich wesentlich entschlossener vorgehen als in der ersten Nacht. Ich war in diesem Moment so spitz, dass es mir egal war, dass mein steifer Schwanz meine Schlafanzughose ausbeulte. Es war ein Gefühl wie gestern in der Sauna. Ich hatte meine Hemmungen komplett verloren

Obwohl mein Schwanz sie nicht berührte, war ich mir sehr sicher, dass sie ganz genau wusste in welchem Zustand er sich befand. Und es war mir in diesem Moment der Geilheit auch recht so. Sie sollte ruhig wissen, dass ich spitz war.

Ich gab etwas Lotion auf ihrem Rücken und begann sofort ihre Taille einzucremen um mich anschließend nach oben zu ihren hervorquellenden Brüsten vorzuarbeiten. Ich merkte wie ihr meine forschen Berührungen gefielen. Ich rückte ein wenig weiter nach vorne und saß nun fast auf ihren Arschbacken. Ich war drauf und dran meinen Schwanz aus der Hose zu holen und ihn zwischen ihren Arschbacken zu reiben. Doch ich hatte Skrupel. Die Tatsache, dass ihr meine Streicheleinheiten gefielen, musste nicht bedeuten, dass sie mir jetzt alles erlauben würde.

So begnügte ich mich vorerst mit Liebkosungen ihrer Brüste. Als ich bei ihnen angekommen war und mich an ihnen vergnügte, fing sie leicht an zu schnurren. Ich wurde mutiger oder vielleicht einfach auch nur noch geiler. Ich rutschte wieder zurück auf ihre Oberschenkel und griff an den Bund ihres Höschens.

Von ihr kam noch immer kein Widerspruch. Mit einem Ohr auf einen Einspruch wartend, zog ich es ihr behutsam Stück für Stück von den Arschbacken. Und obwohl ich es ihr fast komplett runtergezogen hatte, wartete ich zu meiner Freude vergeblich auf einen Kommentar. Ich zögerte noch einen kurzen Augenblick um ihr die Möglichkeit zu geben etwas einzuwenden und zog es ihr dann komplett bis auf die Oberschenkel herunter.

Ich hatte gehofft etwas von ihrer Pussy sehen zu können. Aber dadurch, dass sie ihre Beine dicht zusammen hatte war im Prinzip nichts zu sehen. Ich legte nun meine beiden Hände auf ihre nackten Arschbacken um die Lotion, die noch an meinen Händen haftete, darauf zu verreiben. Mein Wunsch war es mich langsam zu ihrer Lustgrotte heranzuarbeiten.

Doch dann geschah etwas Unerwartetes. Mit einen Ruck durchfuhr mich ein Blitz. Hektisch fast panisch sprang sie unter mir liegend mit einer seitlichen Drehung auf, sodass ich auf meine Seite des Bettes stürzte. Mein Gesicht drückte sich tief ins Kopfkissen und ich wusste nicht was geschehen war. Zuerst glaubte zu weit gegangen zu sein oder sie falsch berührt zu haben. Aber dann realisierte ich, dass es leise war. Und dies sollte nichts Gutes heißen.

Im Gegensatz zu mir hatte meine Mutter bemerkt, dass es still im Nachbarzimmer geworden war. Sie hatte gerade noch ihre Decke über mich werfen können und stand auf um ihren Bademantel zu greifen.

Und schon öffnete sich die Tür und mein Vater stand im Zimmer. „Guten Morgen!“ sagte er und sah wie sich meine Mutter gerade den Bademantel anzog. Aufgrund der schnellen Reaktion meiner Mutter schien die Situation für ihn unverdächtig und er verließ das Zimmer kehrt wendend. Erst jetzt verwirklichten wir beide wie knapp das Ganze war. Meine Mutter drehte sich zu mir, um zu sehen , ob sie mit dem Wurf ihrer Decke das Wesentliche verdeckt hatte und vergewisserte sich, dass ich mich nicht verletzt hatte. Dann erst atmete sie tief durch und die Panik wich langsam aus ihrem Gesicht.

Stattdessen glaubte ich nun Enttäuschung in ihrem Gesicht erkennen zu können. Auf so ein abruptes Ende war keiner von uns eingestellt

Sie zwinkerte mir voller Zuversicht zu, drehte sich um und verließ das Zimmer um meinem Vater zu folgen. Ich blieb zurück im Bett mit meiner aufgestauten Geilheit und fing nun notgedrungen an, selber an mir Hand anzulegen. Ich klemmte mir die Bettdecke meiner Mutter, die nach ihr roch zwischen die Beine und fing mit Fickbewegungen an die Bettdecke zu bearbeiten. Ich hatte gerade angefangen, da war es auch schon wieder vorbei. Ein gewaltiger Druck entlud sich in meine Schlafanzughose.

Ich glaubte mein Sperma würde durch den Stoff der Hose schießen und ihn durchlöchern. Erst jetzt konnte ich wieder klar denken und mir wurde bewusst, dass ich soeben meine zweite Schlafanzughose vollgesaut hatte. Noch eine hatte meine Mutter beim packen meines Koffers sicher nicht eingeplant. Aber dies war in Anbetracht der Ereignisse der letzten 48 Stunden eher ein geringes Problem. Ich stand auf und spürte, dass der neue Tag oder die nächste Nacht „es“ bringen werden.

Ende Teil 03

*

Vielen Dank für die Bewertungen des zweiten Teils. Ich habe mich sehr darüber gefreut und hoffe, dass auch dieser Teil gut ankommen wird. Vielen Dank auch für die Anregungen und Phantasien zur Fortsetzung. Einige von Euch werden ihre Ideen wiedergefunden haben. Bis bald.

Die Geschichte stammt nicht von januar1960 …. auf Nachfrage gebe ich gerne den orgianl Link weiter

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