Notnageln 6

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Es klingelte, wie spät ist es? schoss es ihr in den Kopf. Es musste Monika sein. Schnell warf sie sich einen Morgenmantel über und öffnete die Tür. Tatsache, Monika! „Hallo Liebes! Och, ich habe kein Auge zu getan heute Nacht, deswegen bin ich etwas früher hier.“ Entschuldigte sie sich. „Kein Problem, kannst schon mal Kaffee machen“. „Schläft er?“ Monika deutet mit dem Kopf nach oben, wo sich das Schlafzimmer befand. Sabine nickte, „Ich zieh mir schnell etwas an“.

Etwas ratlos stand sie vor dem Kleiderschrank. Sie ertappte sich bei dem Gedanken, heute mal nichts drunter zu ziehen. Sie liebte diese Fantasien, wenn sich ihre Nippel durch die Bluse oder dem Shirt drückten, die Männer sie gierig anschauten und am liebsten ihre Glied raus holen würden um vor ihr zu wichsen. Vielleicht sitzen sie auch abends alleine auf der Couch und holen sich einen runter, während sie ihre harten Nippel vor Augen haben die sich unter dem Stoff abzeichneten? Sternchen tanzten vor ihr Augen und sie musste sich am Schrank fest halten.

Natürlich entschied sie sich Unterwäsche zu tragen, ein luftiges Kleid, es versprach warm zu werden. Der Kaffee war fertig, Monika hatte schon einen Pott bereitgestellt. „Der Kerl ging mir die ganze Nacht nicht aus dem Kopf“ begann Monika zwischen zwei Schlucken. „Nicht so laut!“ flüsterte Sabine „Mir auch. Ich war heute Morgen so rattig, aber…“ mitleidig streichelte Monika ihr über die Schulter. „Es sollte wahrscheinlich so sein, dass das mit dem Steinbruch in die Hose ging.“ flüsterte sie nun. „Es ist lange her, dass mich jemand so wund gefickt hatte. Und die Ausdauer!“ „Ging mir auch so, es hat richtig gebrannt!“ gestand Sabine. „Du brauchst mehr Übung, hol dir doch einen Vibrator.“ Das traute sie sich nicht. So groß war die Stadt nicht und wenn sie jemand aus so einem Shop raus kommen sah… nicht auszudenken. Monika erkannte die Vorbehalte ihrer Freundin.

„Wir können auch einen Online bestellen und zu mir schicken lassen.“ Sabine verzog das Gesicht missbilligend. „Oder eben so…“ Monika hielt die drei mittleren Finger hoch. „Hör auf jetzt!“ Sabine war das unangenehm. „Ich jedenfalls habe mich für heute vorbereitet!“ sie klappte ihren Wickelrock auf und die blanke Muschi kam zum Vorschein. „Monika!“ zischte Sabine, schaute sich erschrocken um, sich vergewissernd, dass ihr Mann nicht zur Tür herein kam. Schnell bedeckte sie ihre Freundin mit dem Rock wieder „Du willst doch nicht etwa heute wieder…?“ sie sprach es nicht aus. „Na klar, ich muss mir ein Guthaben erwirtschaften, falls mein Auto mal kaputt geht!“ sagte Monika lachend „und irgendwie musst du ja auch dahin kommen, sozusagen das Taxigeld.“ Jetzt kicherten beide.

„Komm lass uns fahren.“ Der morgendliche Berufsverkehr war abgeebbt, Monika war wie aufgedreht „Weißt du was das Schöne an den 70ern war?“ begann sie zu philosophieren „Die engen Schlaghosen! Da wusste man gleich woran man ist“. Sabine musste lachen. „Schau doch mal!“ Monika deutete auf eine Gruppe junger Männer „Bei den Buchsen siehst du gar nichts mehr, die Katze im Sack!“. Nun lachte Sabine lauthals über die Gedankengänge der Freundin. „Vielleicht werden sie dadurch länger“ bot sie als Alternative an „können sich richtig aushängen!“ Beide lachten. Der Mann nebenan am Steuer grinste zu den beiden rüber, in der Hoffnung einen Flirt mit den lachenden Frauen beginnen zu können. „Trägst du Hosen aus den 70igern?“ rief lachend Monika durchs offene Fenster. Verwirrt schaute der Mann, Sabine drückte sich in den Sitz. Wie peinlich!

Im Büro fand sie nicht die rechte Konzentration auf die Arbeit. Das Telefon klingelte, intern, ah Monika. „Hast du schon angerufen? Ist das Auto fertig?“ kam es aus dem Hörer. „Nein, mach ich nachher in der Mittagspause“ „Alles klar, lass uns draußen treffen, nicht in der Kantine!“ Sabine wusste warum, aber ihr war es auch lieber wenn ihre resolute Freundin dabei war. Die Minuten zogen sich zu Stunden, der Stapel an Arbeit wurde nicht kleiner… endlich Pause.

Die Freundinnen eilten in den kleinen Park hinter dem Bürotrakt. „Hast du die Nummer dabei?“ Monika konnte es kaum erwarten. „Ja klar!“ Sie tippte die Nummer „Stell auf Lautsprecher!“ rief Monika. Die Frauen steckten die Köpfe zusammen um nicht zu weit vom Mikrofon entfernt zu sein.

„Car Service, Guten Tag“ kam es aus dem Lautsprecher.

Sabine wusste nicht recht wie sie sich melden sollte, „Ja… hier ist Schmidt“.
„Schmidt?“

„Die armen unschuldigen Mädels von gestern!“ rief Monika dazwischen. Lachen am anderen Ende.
„Na? Geht’s wieder besser?“

„Eingebildeter Fatzke, aber es geht besser!“ antwortete Monika scherzend. „Ich bin wie ein Seemann nach Hause gegangen!“ Alle drei lachten.

„Auto ist fertig!“ nahm er Sabines Frage vorweg, die schon Luft holte.
„Au fein, dann hole ich es nachher ab.“ freute sich Sabine.
„Es gibt da noch ein kleines Problem mit den Stösselstangen.“ Sabine schaute ungläubig bis ein schmutziges Lachen aus dem Hörer erklang und sie den Gag verstand.

„Du bist ein Schwein!“ Sabine ärgerte sich über sich selbst.
„Unser kleiner Scherzkeks, spielst du gerade an dir herum?“ Monika grinste hämisch und deutete aufs Handy und machte mit der hohlen Hand eine auf und ab Bewegung.

„Wenn ich an unsere Duschorgie denke“ kam es zurück. „Und ihr? Habt ihr das Röckchen schon hoch geschoben?“
„Wir sitzen nackt im Büro und warten auf den Büroboten.“ log Sabine „Monika hat auch nichts drunter“.
„Und bei Sabine ist schon ein kleines Pfützchen auf dem Stuhl!“
„Ah“ stöhnte es aus dem Hörer „Und ich hatte schon Angst ihr seid unanständig. Ich frage mich nur, warum mein Hintern so weh tut.“
Sabine wurde verlegen, Monika fand aber gleich die richtigen Worte „Vielleicht weil du den ganzen Tag rum sitzt und dir einen runter holst?!“.
„Ne ne ne, da ist so eine kleine Frau, die tut so als könnte sie kein Wässerchen trüben, fummelt aber gerne an fremder Leute Ärsche rum!“
„Waaaaaas?“ Monika tat entsetzt.
„Ich denke Frauen sprechen über alles?“
Nun schaute Monika ungläubig Sabine an. „Sag bloß…“ Monika stockte, lachen kam aus dem Hörer. „Sag bloß du hattest deinen Finger in meinem…“ fragte Monika nach.
Sabine schaute betreten nach unten und nickte.
„Das war schön! So schön! Das sollten wir wiederholen.“
„Hört auf Mädels, ich halts nicht mehr aus!“ flehte die Stimme.
„Es hat mich total heiß gemacht als du meine Nippel beim Fotoshooting massiert hast“ folterte Sabine den Zuhörer.
„Gut das du dich vorher noch so schön rasiert hattest“ Monika fand auch Gefallen am verbalen quälen, „dein Slip war so schön durchsichtig und hat sich an dein Döschen geschmiegt. Ich will auch mal so schöne Fotos von mir haben.“
„Ich hebe hier schon die Tischplatte an!“ die Stimme wurde vorwurfsvoller.
„Oder wir beide zusammen?!“ sponn Sabine den Gedanken weiter.
„Warum sind wir damals nicht drauf gekommen? Wir hätten so schöne Sachen im Bad machen können!“ Monika war begeistert.

Aus dem Telefon kam nur ein ächzen.

„Ich liebe es, wenn der Strahl aus dem Wasserhahn auf meine Möse prasselt.“ schwärmt Monika.
„Und die Brause erst, das kitzelt so schön!“ Sabine ist hin und weg. „Sabine, was machst du da? Ziehst du den Slip beiseite?“ Die Frauen mussten sich den Mund halten um nicht los zu lachen.

„Siehst du das, wie geschwollen die sind?“ Sabine konnte sich kaum halten. Am anderen Ende war es still. „Bist du ohnmächtig geworden?“ ruft Monika in den Hörer „drückt dir dein Schwanz den Unterkiefer zu?“.
„Ihr macht mich fertig! Kommt gleich was, damit ihr es bis zum Feierabend schafft.“ In diesem Moment erklang das bekannte Geräusch einer öffnenden Flasche.

„Schau nach!“ Monika war ungeduldig.
„Wie denn wenn ich telefoniere..?“ Die Frauen waren ratlos.
„Runter scrollen und Nachricht öffnen!“ kam es nachsichtig aus dem Hörer.
„Hörst du uns noch? Oh! Ah!“ Das Bild öffnete sich und eine sauberere Kombi als am Vortag erschien, aus deren Mitte sein Schwanz hing.
„Ich wusste es, du Schwein!“ Monika tat entrüstet.
„Das hat ein Nachspiel!“ drohte Sabine. „Wir müssen aber jetzt wieder rein, bis nachher.“
„Da schickt der uns ein Bild von seinem Schwanz, unglaublich! Das bekommt er wieder!“ Monika bog zum Klo ab und zerrte Sabine mit sich. Sie schaute ob die Luft rein war: „Hol das Handy raus.“ klappte ihren Rock auf. „Du auch!“ Sabine schob ihr Kleidchen hoch. Beide Frauen stellten sich dicht aneinander, damit die Mösen auf dem Bildschirm passten. „Warte!“ Monika drehte den Schritt von Sabines Slip und zog ihn zwischen die Lippen. „So ist es geil!“ und klick, das Bild ist perfekt. „Jetzt hat er was zum wichsen“. Beide verließen feixend die Toilette.

Der Tag schleppte sich dahin, die obligatorische Runde des Chefs, ja ja, bla bla, ihr viel es schwer ruhig zu bleiben. Endlich 16.00 Uhr, sie stiegen in das Auto und stellen sich im Berufsverkehr an. Sie nutzen die Warterei um sich noch etwas zurecht zu machen. Sabine öffnete das Bild noch einmal und hielt es der Freundin hin. „Damit du nicht vergisst wie er aussieht.“ Sagte sie schelmig. „Hör auf, ich halts kaum noch aus.“ erwiderte sie unwirsch.

Endlich bogen sie auf den Hof. Sabine sah schon ihr Auto mit aufgeklappter Motorhaube stehen. Interessiert schauten die beiden in den Motorraum, auf der Spur nach Veränderungen. In dem Moment kam er aus der Halle heraus. „Hallo die Damen!“ begrüßte er die beiden. „Alles fertig, wenn ich ihnen das mal zeigen darf“ professionell präsentierte er den Motorraum. Er schlang eine Hand um Sabines Hüften und schob sie vor sich. „Also..“ er drückte mit seiner Brust ihren Oberkörper nach vorn, sodass beide vorne übergebeugt unter der Motorhaube verschwanden, sein Becken drückte gegen ihr Gesäß. “Also das ist die Lichtmaschine” er führte ihre Hand an das kalte Metall. „Und das die Batterie“ ihre Hand wanderte weiter zu dem schwarzen Kasten. „Da drückt etwas!“ Sabine wackelt mit dem Hintern. „Das kann ich mir jetzt auch nicht erklären.“ sagte er schmunzelnd.

„Ich will das aber auch mal sehen“ Monika schob sich zwischen die beiden. Natürlich interessierte sie das nicht die Bohne, ihr Hintern rieb sich an seinem Becken. Sie spürte seinen harten Schwanz durch den dünnen Stoff ihres Wickelkleides. Kein störender Slip dämpfte den Druck seines Gliedes an ihren Backen. „Das habe ich jetzt nicht verstanden, können sie mir das noch einmal erklären?“ Zufrieden spürte sie das aufbäumen seines Schwanzes.

Sabine hatte Vertrauen gefasst und ihre Schüchternheit war verflogen. „Steckt der Schlüssel?“ Bevor sie eine Antwort bekam setzte sie sich ins Auto, diesmal aber darauf achtend, dass ihr Kleidchen nach oben rutschte. „Wissen sie noch wie sie mein Kleid beschmutzt hatten?“ Sie drehte die Innenseite nach außen und zeigte so ihren Slip. „Ich weiß auch noch wie ich nach dem Haubenöffner gesucht hatte“ er beugte sich in den Wagen um die Stellung von gestern zu demonstrieren. „Da habt ihr aber tolle Sachen gemacht“ Monika näherte sich ihm von hinten, schob ihre Hand durch seinen Schritt und tastete nach seinem Schwanz. „Ich hab da was!“ „Ich auch!“ Die Hände der Frauen trafen sich an seinem Pfahl. „Ich hab da auch was“ seine Hand erkundete Sabines Schritt, die ihre Beine gespreizt hatte um ihm Raum zu geben.

„Wir sollten rein gehen“ ihm war nicht wohl so mitten auf dem Hof. Es gab genug Leute, die ihn kannten. „Willst du deinen Schwanz nicht zeigen?“ Monika tastet nach seinen Eiern. „Vielleicht steht hier so manche einsame Hausfrau am Fenster und holt sich beim Anblick deines Schwanzes einen runter?“ Ihr Blick suchte die Fenster ab. „Mir reichen zwei“ er räkelte sich aus dem Auto. Die schlaksige Arbeitskombi spannte nun erheblich in seinem Beckenbereich. Grinsend schauten die Frauen auf die Beule. „Waren wir das jetzt?“ fragte Monika scheinheilig „oder das Bild von heute Mittag?“ „Wir gehen jetzt rein!“ Ihm war es sichtlich unangenehm so auf dem Hof zu stehen. „Ja, wir müssen noch die Formalitäten erledigen“ Monika grinste und drückte ihre Zunge gegen die Wange, sodass diese ausbeulte.

Kaum hatte er die Tür verschlossen, zog Monika an ihrem Band und der Wickelrock öffnete sich. Sie wirbelte ihn über ihren Kopf und winkte zu Sabine es ihr gleich zu tun. Sie kämpfte mit ihrem Reißverschluss. Bereitwillig half er ihr. Sie schaute kokett über die Schulter und machte immer wieder ein Hohlkreuz um mit ihren Hintern seinen Schwanz zu berühren. „Das kleine Luder muss man festhalten!“ Monika presste Sabine an sich, damit er endlich den Reißverschluss auf bekam. Sie stieg lasziv aus ihrem Kleid, sie war nicht mehr die schüchterne Person von gestern. Fordernd stellte sie sich mit ihrer Rückseite vor ihn, damit er den BH öffnete. „Wozu du so etwas trägst“ Monika zeigte wenig Verständnis. „Deswegen!“ Ihre langen Nippel erschienen unter dem BH. „Das ist doch kein Grund“ Monika umfasste ihre Brüste. „Finde ich auch“ von hinten schob sich seine Hände zum Busen. Sabine zerfloss zwischen den beiden. Vier Hände tasteten an ihren Brüsten, sein Schwanz drückte auf den Hintern, die Hitze der Freundin übertrug sich von vorne auf sie.

Sabine öffnete die Bluse der Freundin und zog sie über die Schultern. Sie musste kurz von dem Busen ablassen um aus den Ärmeln zu schlüpfen. Er ging in die Hocke um ihr den Slip herunter zu ziehen, der Duft ihres Mösensaftes stieg ihm in die Nase. Als sie ein Bein hob um aus dem Slip zu steigen, schnellte seine Zunge zwischen ihre Pobacken. Sie sank leicht vorne über in die Arme der Freundin. Das andere Bein noch und ihr Hintern reckte sich ihm breitbeinig entgegen. Sein Gesicht versank zwischen ihren Backen, die Nase kitzelte an der Rosette, während die Zunge über die triefende Möse huschte. Monikas voller Busen drückte ihr ins Gesicht, sie lutschte und knabberte an den Nippeln. „Macht er das schön?“ Von ihrem Busen kam nur ein „Mmmmmpf!“ Er knetete mit der einen Hand seinen Schwanz, mit der anderen zog er ihre Pobacke auseinander um seine Zunge noch tiefer in die Möse schieben zu können. Trotzdem er sich bemühte regelmäßig zu schlucken, lief sein Speichel, vermischt mit ihrem Saft über sein Kinn.

Sabine war etwas enttäuscht als er sein Zungenspiel einstellte und sich erhob. Seine Arbeitskombi ist ihm zu eng geworden, die beiden Frauen halfen ihm beim entkleiden. Sie zogen an den Druckknöpfen, der Overall sprang auf und sein steifes Glied wurde sichtbar. „Heute keinen Slip an?“ stellte Monika fest und packte den Schwanz an der Wurzel während Sabine sein Oberteil herunter zerrte. Um seine Hosenbeine über die klobigen Schuhe zu stülpen, kippten sie ihn rücklings in einen offen stehende Kombi. Lachend zerrten sie an seinen Hosenbeinen, bis diese mit einem Ruck über die Schuhe sprangen. Da lag er nun breitbeinig nackt in dem Kombi, die Beine baumelten über die Stoßstange. Sein Schwanz ruhte auf seinem Bauch. Langsam glitten die Hände der Frauen mit den Fingernägeln an seinen Oberschenkeln aufwärts. Sein Schwanz bäumte sich auf je näher sie diesem kamen.

„Wir hatten heute das Thema mit den engen Hosen aus den 70igern“ hauchte Monika als sie seine Eier in den Händen wog.“ „Man hat gleich gesehen, was da in der Hose ruht“ führte Sabine weiter aus und wanderte mit ihren Nägeln an seinem Schaft entlang. „Oder schon lebt“ ergänzte sie ihren Satz und umschloss mit ihrer Hand fest seinen Schwanz. Er hob seinen Kopf um dem Spiel der Frauen zu folgen. „Hast du nicht so eine?“ Monika lies der Gedanke nicht mehr los. „Ich? Nein! Inzwischen gibt es Farbfernsehen, Jimmy Hendricks ist tot!“ Was wollen die nur, dachte er. Wichst lieber meinen Schwanz! „Frechheit!“ Sabine zog mit einem heftigen Ruck seine Vorhaut zurück. Er stiess einen Schmerzensschrei aus.

„Hast du keine enge Hose?“ Monika liess nicht locker. „Nein!“ kam es gequält von ihm zurück. „Was ist mit deinen Shorts? Macht dich das nicht geil, wenn der Schwanz vom Stoff gepresst wird?“ Monika wollte unbedingt eine Lösung. „Die sind dreckig“ er wollte einfach nur gewichst werden. „Hier!“ Sabine hielt ihren Slip hoch. „Ihr seit verrückt!“ protestierte er. „Och bitte!“ Sabine wickelte ihre Hand in den Slip und liess den rauhen Stoff über seinen Schwanz gleiten. Monika griff seine Eichel, sodass der Pfahl senkrecht in die Höhe stand. „Bitte!“ bettelte auch sie, warf ihm einen Dackelblick zu und liess ihre Zunge über seine Spitze tanzen. „Da pass ich nie rein“ presste er vor Selbstbeherrschung hervor. „Wir drehen ihn um!“ präsentierte Monika die Lösung und liess die Zunge an der Unterseite der Eichel auf und ab gleiten.

Sabine schritt zur Tat, fädelte seine Füße in den Slip ein. Zusammen zogen sie ihn aus dem Auto um dann den Slip über seine Oberschenkel zu zwängen. Dieser spannte bedrohlich. Im ausziehen waren die Frauen erfahren, aber wie packt man einen steifen Schwanz in eine viel zu enge Hose? Er dachte nicht im Traum daran die beiden zu unterstützen. Er genoss das Hantieren an seinem Schwanz. „Das muss doch gehen“, immer wieder schaute der mächtige Pfahl zum Bund heraus. Er sollte aber in die Querlage vom Slip verdeckt werden. Er schloss die Augen, wartete darauf den Frauen beim hantieren ins Gesicht spritzen zu können. Die Frauen kicherten, als das eigentliche Vorderteil zwischen seine Pobacken verschwand. Endlich war es geschafft, der steife Schwanz war nun vom Slip verdeckt. Obwohl dieser zum zerreißen gespannt war, schaffte er es nicht den harten Schaft an den Körper zu pressen.
Es hätte ein künstlerisches Foto sein können, in der grauen, dunklen und schmierigen Werkstatt standen die drei nackten Körper als einziger Farbtupfer. „Sieht das nicht geil aus?“ Monika strich über den Schwanz. Die Frauen umkreisten ihr Kunstwerk, ihre Hände wanderten mit ihnen über seine Hüften, Hintern und Schwanz. Wie zufällig berührten ihn ihre nackten Körper. Er genoss es mit geschlossenen Augen, es war nur das schwere Atmen der drei und die hohen Schuhe der Frauen zu vernehmen. Der gespannte Slip drückte unbarmherzig auf seinen Schwanz, seine Eier wurden von dem viel zu engen Schritt an seinen Körper gepresst. Ganz leicht strichen die Hände über den Stoff.

Sein harter Schwanz rutschte immer wieder unter dem Bund hervor, Monika drückte ihn prompt zurück. „Ich kann mich gar nicht satt sehen. Stell dir vor, du sitzt am Schreibtisch und jemand kommt herein mit so engen Hosen und so einem Steifen!“ Monika schnalzte mit der Zunge und fuhr sich durch den Schritt. „Oder diese Fahrradpolizei stoppt dich“ Sabine schaute gierig den Mechaniker an. „Die haben doch so enge Hosen und der steht genau vor deinem Fenster.“ Ihre Augen leuchteten. „Oder ein Kellner…“ die beiden schaukelten sich hoch. Die Fantasien der Frauen erregten ihn immer mehr. Zwanghaft versuchte er mit geschlossenen Augen an etwas anderes zu denken um nicht in den Slip zu spritzen.

Er schritt zur Tat, packte Sabine und schob sie vor sich her zur Fahrertür eines Wagens. „Setz dich rein!“ Sie ahnte was er vor hatte, Monika klatschte begeistert in die Hände „Au ja, wir spielen etwas!“ Er klappte die Tür zu, Sabine legte beide Hände ans Lenkrad und kurbelte das Fenster herunter. „Guten Tag meine Dame“ begrüßte er sie. „Was haben wir denn falsch gemacht?“ Er füllte mit seinem Becken das offene Fenster aus, Sabine blickte direkt auf seinen Schwanz unter dem gespannten Slip. „Ich weiß nicht“ trällerte sie treu doof. „Sie weiß es nicht“ sagte er in Richtung Monika. „Sie weiß es also nicht“ wiederholte Monika grinsend. Er spannte mehrmals seinen Muskel an, sodass der Schwanz unter dem Slip kurz wippte. Voll erregender Spannung starrte Sabine auf sein Glied vor ihren Augen was wohl jetzt passieren würde.

Er beugte sich zum Fenster herunter und seine Hand glitt von ihrer Schulter zwischen ihre Brüste hindurch bis runter an den rechten Beckenknochen und wieder zurück. „Fällt ihnen was auf?“ Schwer atmend folgte sie mit den Augen seiner Hand. „Nein…“ Wieder wanderte seine Hand an ihrem Körper entlang. „Ihnen fällt nichts auf?“ „Meine Nippel stehen?“ fragte Sabine zaghaft. Er richtete sich auf, sein Becken füllte wieder das Fenster aus. „Ihre Nippel stehen!“ wiederholte er zynisch zu Monika gewandt. „Tztztztz“ Kam es nur von ihr. Dabei tanzte sie unruhig von einem Bein aufs andere und presste die Schenkel zusammen. Wieder beugte er sich durch das Fenster und ließ seine Hand über den Körper streichen, diesmal auch über ihren Bauch. Sie öffnete die Beine in der Hoffnung von ihren Qualen erlöst zu werden. „Sie sind nicht angeschnallt!“ Belehrte er sie. „Hier sollte der Gurt verlaufen.“ Seine Hand folgte dem imaginären Verlauf des Gurts.

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