Melkmaschine

Melkmaschine

Wenn es um irgendeine Sauerei geht, fällt automatisch der Name Rudi. Aber nicht immer ist er der Auslöser. Diesmal war er „nur“ dabei in der Kneipe, als wir uns über die Blaskünste unserer Damen austauschten. Seine Penispumpen waren plötzlich im Gespräch und dann fiel der Begriff „melken“ in der Runde. Es war nur eine Frage der Zeit bis wir auf eine richtige Melkmaschine kamen. Als wir unser Quantum hatten, ging es heim. Unterwegs machte Egon auf einmal das Thema Melkmaschine wieder auf. Ich gab zu, dass der Gedanke schon geil sei, aber wie und wo…..
Ich hatte das Ganze schon wieder vergessen, als Egon mich ansprach, ob ich echt „daran“ Interesse hätte. Der Gedanke geilte mich direkt auf und ich sagte ihm das auch. Er grinste und meinte, dass er vielleicht etwas wüsste.
Als wir das nächste Mal in die Kneipe wollten, hatte er – wie meinte – eine bessere Idee und fuhr mit mir in eins der nächsten Dörfer. Unterwegs erzählte er mir nur, dass dort zwei schwule – ehrlich schwule – Brüder einen kleinen Hof haben. Mehr nicht.
Dort angekommen wurden wir ganz nett begrüßt und ins Haus gebeten. Im Gespräch am Tisch erfuhr ich dann, dass sie wie viel kleine Bauern – wegen der „Freilaufställe“ ihre Milchwirtschaft aufgegeben haben. Und der Stall und die Geräte sind halt alle noch da – auch die Melkmaschine! Und damit waren wir ohne langes Rumgerede beim Thema.
Mit dem Bier in der Hand gingen wir durch einen langen Flur in ein anders Zimmer und da stand das Gerät. Irgendwo war der Kompressor und nur das Melkgeschirr stand blitzblank glänzend und strahlend mitten im Raum. Rundherum standen bequeme alte Sessel und Chaiselonges. Auffällig war nur die Länge der Schläuche. Sie waren so lang, dass sie bequem zu den Möbeln reichten. Eine Wand war blendend strahlend weiß und gegenüber an der Wand war ein Beamer. Jetzt erkannte ich auch die Richtung der Sessel und Couches zur Leinwand. Eine alte Kommode stand noch da und darauf ein Pott Melkfett.
„Na dann“ meinte Egon und alle 3 fingen an sich auszuziehen – machte ich dann logo auch. Egon ging zu der Kommode und holte aus einer der Schubladen einen größeren Melkbecher heraus. Bei seinem Kolben ist das verständlich. Alle haben einen Adapter zum Wechseln. Peter und Paul waren wie ich eher „Normalos“ was das Format anging. Aus einer Schale neben dem Melkfett nahmen wir Kondome und streiften sie über. Wer will schon die Leitungen putzen…. Dann strich ich so wie die anderen Schmiere auf das Kondom und suchte mir einen Platz. Jeder nahm einen der Melkbecher – und ich sah einen Stöpsel in der Öffnung stecken. Logisch, weil sonst das Vakuum für die anderen Melkbecher abhaut. Also raus damit und Schwanz rein schieben.
Von wegen! Plopp und mein Dödel wurde schlagartig bis zum Anschlag eingesaugt und schon ging auch das Melken los. Mit einem lauten Stöhnen sank ich auf meine Couch und die anderen gröhlten vor Begeisterung. Schnell hatte ich mich an das mahlende Saugen an meiner Wurzel gewöhnt und konnte jetzt richtig genießen, während die anderen sich unterhielten, wie lange ich wohl beim ersten Mal durchhalten würde.
Wenn die wüssten: nicht nur ich hatte Ausgang. Auch meine Eva war ladylike unterwegs und vorher hatten wir unter der Dusche noch einen – laaangen – Quickie gehabt. Ich mag es sie von hinten zu nehmen und dabei den dicken Rosebud in ihrer Rosette auf meinen Schwanz drückend zu spüren. Also war ich gar nicht so geladen.
Auf der Leinwand lief ein Porno in dem 2 Super-Hasen mit einem halben Dutzend Rüben – nicht nur gelbe Rüben, sondern weiße, rote, braune und tiefschwarze. Sie knabberten nicht nur daran, nein: genau wie die Melkmaschine saugten sie die Länge bis zum Anschlag ein. Die anderen auf ihren Sesseln waren mir egal und ich konzentrierte mich ganz auf das Blaskonzert vor mir. Beide Schnecken wechselten zwischen den Schwänzen hin und her, so dass jede alle mal im Hals hatte. Dabei massierten sie die Bälle, dass die Jungs ganz schön zappelten. Damit machten sie die Hengste nur noch heißer. Dann hatten sie gleichzeitig jede zwei Schwänze fickend im Mund. Man sah ihnen direkt die Anstrengung an. Zwischendurch nahmen die Typen die Mädels mal am Kopf und fickten sie wild stoßend wie eine Puppe in den Kopf. Einer hatte richtige Low-hanger und die Girls zogen den Beutel mit den Eiern straff nach unten. Eine machte dazu mit Daumen und Zeigefinger einen Ring. Die andere griff mit der ganzen Hand um den Sack und zog nach unten. Egal wie – die Kerle stöhnten geil auf bei dem Handling ihrer Diamanten. Den Abgang zeigten sie in Großaufnahme in den offenen Mund und über das Gesicht. Bei dem Schwarzen hatte ich mit mehr gerechnet, aber der Gelbe gab dafür alles. Der erste Strahl ging wie eine Gießkanne über das ganze Gesicht, der zweite auch noch. Und dann traf jeder Schuss genau den offenen Mund. Und das noch 4 oder 5 mal. Nichts ging verloren, als sie alles schluckte. Das gab mir auch den Rest und ich opferte meine Sahne heftig stöhnend der Maschine. Dabei wand ich mich wild zuckend vor Lust auf der Couch.
Ich kam wieder zu mir wegen der Kommentare der anderen im Stil von und ähnliches. Während ich noch nach Luft rang, merkte ich, dass mein Schwanz – weiter von der Melkmaschine massiert – weich, aber nicht kleiner wurde. Auf der Wand lief jetzt ein Film nach dem Geschmack der Brüder und ich relaxte weiter. Doch der Schwulenporno machte mich dann doch auch an.
Drei Männer – keine Top-Models – kamen in ein Zimmer sprachen miteinander, tranken etwas und gingen auf die Terrasse. Dort zogen sie sich aus und stiegen in den Pool. Zurück im Zimmer sah man ihre großen und schön steifen Schwänze. Einer legte sich quer auf den Tisch, so dass sein Kopf etwas über den Rand hing. Damit konnte der zweite seinen langen und nicht so dicken Riemen in seinen Hals schieben und tief ficken. Man sah deutlich wie die Fleischwurst den Schlund dehnte. Der Dritte war zwischen seine Beine getreten und hob die Unterschenkel an. Hatte er eingecremt?? Auf jeden Fall schob er problemlos zügig und gleichmäßig seine Stange Mortadella durch die Rosette. Jetzt fickten sie im Takt ihren Untermann, dessen Schwanz kerzengerade steil vom Bauch ab stand. Dann wechselten sie und fiedelten im Gegentakt – einer rein und der andere raus und umgekehrt. So sah das auch nicht schlecht aus, aber wenn sie beide gleichzeitig einfuhren und aufschlugen gefiel mir das besser. Die – optische – Wucht brachte auch mich nochmal ganz nach oben und ich schoss selbst ab. Das war auch genau der Moment, als der „Untermann“ mit einer einzigen Wichsbewegung die Vorhaut des Liegenden zurück zog und den Schwanz zur Explosion brachte. Wie eine Fontäne stieg der Strahl hoch und steil und fiel zurück auf den Bauch – bestimmt 4 mal.
Als ich wieder ruhiger wurde, wollte das Weißbier raus und ich ging zur Toilette – die Tür hatte ich schon vorher erkannt. Toilette? Von wegen: ein Badezimmer vom Feinsten. Beim Tür öffnen ging automatisch das Licht und ich sah mich selbst in der verspiegelten Wand – und meinen Rücken in der ebenfalls verspiegelten Wand gegenüber. Dazwischen war Alles was man sich wünschte: WC, Bidet, Waschtisch, Luxuswanne und eine Duschecke ohne Wanne mit Bodenablauf. (Den Freunden hatten WIR damals bei UNS gesagt wegen der besseren Reinigung. Stimmt auch – besonders nach den diversen versauten Spielchen im Bad. Meine langbeinige Eva hat ja einen tollen ganz hohen Wasserfall!)
Also rein und da hatte ich eine Blitzidee. Vor mir baumelte immer noch der Pariser mit dem ganzen Sperma. Ich stellte ich über das WC-Becken und ließ es einfach laufen. Im Spiegel sah ich meine Sahne durch den gelben Saft schweben und das Kondom sich immer mehr prall füllen. Allein das war schon wieder geil machend. Dann machte es „Flutsch“ und das Ganze verschwand im WC. Ich spülte ab, reinigte meinen Dödel und ging zurück ins Zimmer.
Auf der Leinwand wurde gerade gefistet auf Teufel komm raus – und das war eher nicht mein Ding. Ich setzte mich nur hin und beobachtete die anderen. Egon wirkte auch nicht sehr engagiert und so machte ich ihm ein Zeichen. Ich nickte zu den beiden und machte den Eier-Klammer-Griff nach. Er verstand sofort, stöpselte ab und wir knieten uns zu den anderen. Bevor sie unsere Absicht ahnten, hatten wir ihre Klöten in der Hand und massierten sie. Sie genossen das offensichtlich und gingen ganz schön ab. Nebenbei erkannte ich auf der Leinwand, etwas das mir entgangen war. Die Typen im Film waren Peter und Paul. Es waren nicht 2 Paare sondern wechselweise immer die Zwei. Jetzt sah ich doch genauer hin.
Ich war bei Peter und als der Pauls Arm wieder – im Film – tief im Hintern hatte, quetschte ich ihm die Eier fest und schob einen Finger in die Rosette. Er jaulte auf und schrie richtig „guuut“ durchs Zimmer. Aber davon kam er noch lange nicht …..
Paul wurde im Video mit mächtigen Dildos gefüllt. Als nun ein richtiger Hengstriemen eingeführt wurde, machte Egon das selbe wie ich: Eier-Kontroll-Griff und einen Finger in den Arsch. Auch er röhrte vor Begeisterung.
Wir hatten noch eine ganze Weile zu tun, bis auch sie zum Ende kamen. Sie blieben ebenso total erschöpft liegen und nur Egon musste jetzt mal raus.
Nach einem kurzen Moment wechselte das Bild auf der Wand. Ein Badezimmer ….
DAS Badezimmer mit Egon der freundlich in die Kamera grinste, die mir entgangen war. Ich sah die beiden an und genau so grinsend meinten sie, hier würde jeder zum Filmstar. Ich maulte und wusste, das traf fast jeden.
Egon hatte mich also gesehen und tatsächlich stellte er sich auch über das WC und versenkte sein übervolles Kondom schussartig im Abfluss. Dödel waschen, Finger waschen, raus und Licht geht aus. Film geht wieder an. Als er wieder rein kam, meinte er, das sei eine klasse Idee gewesen. Das Gefühl war schon was ganz Neues.
Nackt wie wir waren: jetzt quatschten wir über alles Mögliche bis wir dann doch heim wollten. Die beiden luden mich beim Abschied ein doch gern wieder zu kommen. Ich dankte und nahm mir vor bestimmt nicht zu lange damit zu warten. (Ein Auslandsjob ließ das dann viel später werden – nein: nicht Santa Fu, St. Adelheim oder Plötze. Ausland und Job!)
Bleibt nur noch die Frage von meiner Eva: wie wurde aus meiner Rübe so eine Dickrübe?????

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