Meine Zwillingsschwester und ich 2

Ansonsten ist es aber tatsächlich so, daß ich nicht verhüte. Jetzt höre ich schon die Aufschreie, ja, aber dann wirst Du doch schwanger! Ja und? Ich bin bereits Mutter, schon vergessen? Und meine Schwangerschaft habe ich sehr genossen, wie auch meine Mutter. Ich bin einfach ein dauergeiles Girl, daß seit seiner Entjungferung einfach ständig fickgeil ist.

Ich liebe es, wenn ein Mann sich in mir austobt, uns beide an den Rand des Wahnsinns treibt und sich dann im Orgasmus in mir entlädt. Und alle Männer auf unserem Gut sind gesund, weil die sich regelmäßig testen lassen. Ich habe, als meine aktive Fickzeit begann, den Kerlen schnell klargemacht, daß ich zu haben bin.

Besonders als Manfred, der Vater meiner Kleinen, das Weite suchte, war mir klar, daß ich, solange ich das Verlangen in mir spüre, nicht auf einen strammen Schwanz verzichten will. Oder zwei. Oder drei. Egal. Ich staune heute noch darüber, daß ich die Schule so gut schaffte, weil ich manchmal in der Stunde raus aufs Klo mußte, um meine Pussy zu befriedigen.

Meine Zwillingsschwester ist übrigens genauso drauf. Neulich kam ich vom Sport. Aus ihrem Zimmer hörte ich Geräusche; eindeutig rhythmische Geräusche. Ich ging zur offenen Tür und sah, wie sie in ihrem Fick – ehemals Fernsehsessel – halb lag, den Slip am Boden und ihre geile Pflaume rieb.

Unsere Fotzen sind das Einzige, an dem wir unterschiedlich sind. Ihre hat die perfekte Form einer Lotusblüte mit ausgeprägten, aber nicht zu großen Schamlippen, die deutlich zu sehen sind, einem langen und dicken Kitzler und einem sagenhaft erotischen Eingang. Mir schoß bei dem Anblick sofort der Saft in die Punze.

Meine sieht dagegen aus wie eine Pflaume. Unsere Titten sind durch meine Schwangerschaft gleich groß und haben auch die gleiche Form. Ihre sind von der Entwicklung her größer. Sie gleicht mehr unserer Mutter. Ich komme mehr auf unsere Oma. Jedenfalls lag Senta da und keuchte ihre Lust laut heraus. Ich konnte nicht anders. Ich fetzte mir die Klamotten runter, ging auf die Knie und lutschte meiner Schwester die Möse aus. Sie kam schreiend, mehrmals. Irgendwann merkten wir, daß wir nicht alleine waren. Unsere Mutter stand in der Tür, ebenfalls eine Hand unter ihrem Rock, auch sie war hoch erregt.

Wir brachen das Ganze ab und übersiedelten ins Elternschlafzimmer. Das Bett ist hier breiter. Und dann gab es kein Halten mehr. Drei geile Weiber, aufgeheizt bis unter die Haarspitzen, gaben sich der lesbischen Lust hin. Irgendwann sind wir total erschöpft und vollkommen befriedigt eingeschlafen.

Dann war der Geburtstag unserer Großmutter, die mit ihren 40 Jahren eine total erotische und attraktive Frau ist. Ihr zweiter Ehemann fordert sie regelmäßig. Manchmal wird es ihr auch etwas viel. Dann darf er sich anderweitig vergnügen. So kam unsere Mutter und auch Senta bereits in den Genuß seiner Potenz.

Mich hat er bisher verschont. Obwohl meine Fickspalte dank regelmäßigen Sports und spezieller Gymnastik wieder genauso fest zupackt wie vorher. Na, mal schauen, dachte ich. Was dann allerdings passierte, wissen nur eine Handvoll bei uns. Bei dieser Fete wurde heftig gebechert. Inzwischen hatte Manfred wenigstens ab und an mal Kontakt zu seiner Tochter aufgenommen.

Sie war an diesem Wochenende bei ihm und seinen Eltern. Jedenfalls waren wir alle hackedicht. Und dann kam einer auf die Idee, nackt schwimmen zu gehen. Im nahe gelegenen See. Naja, jedenfalls grabschte mich unter Wasser einer an. Geil war ich ohnehin schon.

Da es aber stockduster war, konnte ich meinen potenziellen Beglücker nicht erkennen. Kaum am Ufer hatte ich schon seinen harten Stab zwischen meinen Pobacken. Ich ging in die Knie und streckte mein Hinterteil raus. Im nächsten Moment steckte der Schwanz in mir und mein Ficker stöpselte mich sehr gekonnt zum Höhepunkt. Dort hielt er mich und fickte weiter, bis zu meinem zweiten und dritten Orgasmus, die ich nur noch rausschreien konnte.

Ich spornte meinen Stößer mit Dirty Talk an, feuerte ihn an, mich derbe zu ficken, seine notgeile Schlampe in Stücke zu vögeln. Und dann kam es ihm. Mit Macht jagte er sein Sperma in meine Kaverne, daß ich die Englein singen hörte. Seine Hände kneteten meine Titten durch und ich kam ein viertes und fünftes Mal, als er sich, gereizt durch meine Kontraktionen in meiner Fotze noch einmal ergoß.
Mann, hatte der eine Ausdauer! Ich drehte mich kurz um und erstarrte! Mein Ficker war mein eigener Vater! Ich machte keinen Wind darum, sondern knutschte ihn noch und entschwand ziemlich breitbeinig. Doch das war noch nicht das Ende. Am Haus passte mich Omas Stecher ab und legte mich am Primelbeet flach. Er merkte natürlich, daß mich schon jemand besucht hatte.

Ich war aber noch so geil, daß ich es mit ihm auch noch getrieben habe. Dann, als ich meinen finalen Orgasmus erlebte, gingen bei mir die Lichter aus. Ich lag nur noch da, leicht zitternd im Unterleib. Nach etwa einer Stunde stand ich vorsichtig auf und wankte ins Haus. Ich schnappte mir eine Flasche Wodka, ein Glas und einen halben Kasten Bier und verzog mich auf mein Zimmer. Irgendwann fiel ich ins Koma, aus dem ich erst am nächsten Nachmittag wieder aufwachte.

Als ich aus dem Koma wieder hochkam und die vielen kleinen Flugzeuge vor meinen internen Augen als Fliegen identifizieren konnte, stand mein kleiner Bruder in der Türe. Mal gerade 13 Jahre alt, aber schon eine ordentliche Latte. Ich schnauzte ihn kurz angebunden an, er solle gefälligste das Weite suchen. Doch er blieb stehen. Da fiel mir auf, daß er total nackt war. Mein Kopf fühlte sich an wie eine Gasuhr und mein Unterleib war ebenfalls nicht schmerzfrei.

Scheiße! Endlich begriff ich, warum der Dreikäsehoch da stand und seinen Eumel wichste – ich war nicht nur splitternackt, sondern er hatte auch eine super Einsicht in meine Möse. Die war noch geöffnet und ließ permanent Sperma nach draußen. Na, bei diesem Anblick mußte er ja geil werden!

Also winkte ich ihn zum Bett und begann, seinen Pimmel zu wichsen. War jetzt auch egal. Ich hatte es vergangene Nacht mit meinem Vater und dem Freund meiner Oma getrieben. Da spielte diese Episode auch keine Rolle mehr. Er war etwas enttäuscht, daß ich nur wichste. Ich erklärte ihm, daß meine Muschi Schonung brauche und wenn ich seinen Hammer in meinen Mund nähme, dann könne er sich über meinen Mageninhalt freuen.

Aber ich zeigte ihm ein paar neue Wichstechniken. Ich nahm etwas Öl, was ich für meine Körperpflege verwende und rieb seinen Harte und seine Hoden sanft ein. Eine richtige Massage wurde das. Immer wieder fing er an zu bocken, um möglichst schnell abzuspritzen. Doch ich hielt ihn zurück und sagte ihm, er solle es genießen.

Schließlich wurde er ruhig und ich begann einen gefühlvollen Wichs. Immer wieder trieb ich ihn hoch bis kurz davor, nur um ihn dann wieder etwas abzukühlen und wieder von vorne zu beginnen. Irgendwann bettelte er dann doch um den Abschuß. Ich hatte das Ganze mit meiner Videokamera festgehalten. Jetzt zelebrierte ich noch den Abschuß, indem ich seine Vorhaut hart zurückzog und in der Stellung hielt.

Sein Kolben zuckte wie verrückt, aber der Spermaausstoß kam kontrolliert und konzentriert. Schub um Schub spritzte es aus ihm heraus, bis sein Eierbeutel leer war. Eine beachtliche Menge hatte sich da auf seinem Bauch angesammelt und sein Gesicht war entspannt und friedlich.
„Wenn Du das öfter haben willst, mußt Du aber sonst die Finger von Dir lassen. Und mal schauen, vielleicht laß ich Dich ja auch mal in meine Fotze.“ Er nickte nur, stand auf, nahm seine Unterhose und verschwand.

Selbst geil geworden durch diese Aktion begann ich meine Pflaume zu bearbeiten und kam innerhalb von Minuten zu einem gewaltigen Orgasmus. Ich war dabei so laut, daß meine Zwillingsschwester Senta ins Zimmer kam. Sie sah die Bescherung und stürzte sich gleich auf meine gerade befriedigte Möse. Ihre Leckaktion verpaßte mir noch einmal einen Orgi und mittlerweile war ich endgültig wach geworden.
Als wir nach unten gingen – ich hatte nur einen Kimono an – schaute mich meine Mutter seltsam an. Oh nein! Sie hatte es wohl voll mitgekriegt, wie mein Erzeuger mir letzte Nacht die Punze versilbert hatte. Ich ging zu ihr hin. „War es schön?“ fragte sie nur. „Ja“, sagte ich leise. „Er ist schon ein toller Stecher, der Klaus!“ Dabei seufzte sie.

„Mom, es tut mir leid, ich war ziemlich betrunken. Ich habe das erst gerafft, als es schon vorbei war. Ich habe es nicht absichtlich gemacht.“
„Bleibt ja in der Familie“, meinte sie nur. „Besser, er fickt hier bekannt, als draußen fremd!“ Dabei lachte sie schon wieder etwas.
Dann nahm sie mich in die Arme.
„Hauptsache, Du hattest Spaß!“
Naja, Omas Stecher ist dann auch noch über mich hergefallen“, meinte ich zerknirscht. „Da unten am Primelbeet. Meine Mumu ist für heute geschlossen!“

Mama lachte jetzt laut.
„Geschieht Dir recht, wenn Du den Kanal nicht voll genug kriegst!“
„Doch, voll war der auf jeden Fall, randvoll! Läuft jetzt noch aus!“
Ich genehmigte mir ein Bier. Dieses Wochenende war anscheinend Saufen angesagt. Na, kein Problem. So langsam wurde ich wieder klar im Kopf. Papa kam auf mich zu und schaute mir in die Augen. Ich sah mich kurz um und fiel ihm um den Hals.
„Danke!“ flüsterte ich ihm ins Ohr, „war geil gestern Nacht!“
„Mit Dir auch“, kam es zurück und dabei drückte er mir seinen Harten gegen den Bauch.
„Du, heute nicht“, meinte ich nur, „mir tut alles weh.“

Er nickte und meinte dann, er werde sich heute mit seiner Frau beschäftigen. Omas Stecher war nicht so leicht abzuwiegeln. Er wollte geblasen werden. Ich versuchte, ihm zu erklären, daß dies ein Malheur geben könnte, aber nun gut. Also verpaßte ich ihm ein Blaskonzert. Irgendwann meinte er, er müsse das in einen Schnauzenfick verwandeln. Und schon reiherte ich ihm den Harten voll.
Es kam immer noch ganz schön viel heraus und er war nur geschockt.
„Ich habe es Dir gesagt!“ meinte ich verärgert.
Er verzog sich dann zum Duschen. Für den Rest des Abends hatte ich jetzt Ruhe. Sollten die doch ihre eigenen Weiber beglücken!

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