Meine versaute Tochter

Meine versaute Tochter

Aus den tiefen des www…

So langsam lichtete sich der Nebelschleier in meinen Augen
und ich entdeckte beim Blick nach unten den Grund dafür, dass ich wach geworden
war. Das traumhafte Geschöpf was sich da hingebungsvoll und routiniert an meinem
schon steinharten Schwanz zu schaffen machte, war keine Geringere als meine
wunderschöne 19-jährige Tochter Nathalie.

Sie war vom lieben Gott wahrlich reich beschenkt worden. Sie
war 1,67 m groß und wog dabei fantastisch verteilte 53 kg. Sie war sehr schlank
und hatte eine Wespentaille wie aus dem Bilderbuch. Ich konnte sie problemlos
mit beiden Händen umfassen. Für ihr Alter und ihre ansonsten zierliche Figur
hatte sie enorm große Brüste (C-Körbchen). Ich habe nie in meinem Leben
perfektere Brüste gesehen als ihre, und ich hatte wirklich Vergleichsmöglichkeiten.

Ihre Knospen waren fest und sahen auch im nicht
erregten Zustand aus wie Kirschen auf einem Törtchen. An ihren Haaren und ihrer
samtweichen Haut konnte man auf die Abstammung ihrer französischen Mutter
Sandrine schließen, denn ihre Mähne war pechschwarz und ihre Haut war leicht
gebräunt.

Und dieses Fabelwesen kniete nun zwischen meinen Beinen und
blies mir meine Genusswurzel, dass ich die Englein singen hörte und
schnurstracks hellwach war. Trotz ihrer Jugend hatte sie es mit viel Training
schon zu erstaunlichen Fähigkeiten in dieser Disziplin gebracht. Sie stülpte
ihre vollen Lippen genüsslich über meine pralle Eichel und blickte mich dabei
mit ihren rehbraunen Augen so verführerisch und gleichzeitig unschuldig an,
dass ich am liebsten sofort abgespritzt hätte.

„Guten Morgen Paps“, hauchte sie mir zart in meine Eichel.
„Ich wollte mir nur kurz mein Frühstück holen. Ich bin ein bisschen spät dran.“

Das war von ihr nicht nur so daher gesagt. Sie war ein
richtiges Spermaluder. Was für andere am Morgen die Tasse Kaffee war, war für
meinen kleinen Engel eine Portion Sperma in ihren göttlichen Blasmund. Und in
der Regel war ich der Glückliche, der zu Tisch bitten durfte.

Nun, wie kam es zu dieser außergewöhnlichen Situation. Als
meine geliebte Frau Sandrine vor drei Jahren mit 33 bei einem Autounfall ums
Leben kam, war Nathalie 16 Jahre alt. Sandrine war die Frau, der ich vom ersten
Moment an verfallen war. Sie war die Liebe meines Lebens. Sie war nicht nur
eine echte Schönheit, sie war auch eine nymphomane und tabulose Liebhaberin.
Hinzu kam ihr Fetisch für sexy Kleidung und High-Heels in allen Variationen.
Wir konnten uns dieses teure Hobby problemlos leisten, weil sie gut geerbt
hatte und ich als erfolgreicher Anwalt sehr gut verdiente.

Im Dachgeschoss unseres großen Hauses besaß sie ein riesiges
Zimmer, das für ihre ca. 300 Paar Heels und ihre zahlreiche Kleidung. Sie hatte
einen ausgezeichneten Geschmack und verstand es vortrefflich, ihre Kleidungsstücke
zu kombinieren. Neben sehr figurbetonter Kleidung hatte sie ein nicht zu
übersehendes Faible für Leder. Allein zwei Schränke waren gefüllt mit den
heißesten Lederklamotten, die ich je gesehen hatte.

Unser Liebesleben war der Hammer. Es gab keinen Tag, an dem
wir nicht mindestens zweimal miteinander fickten. An manchem Wochenende kamen
wir fast gar nicht aus dem Bett. Immer wieder überraschte sie mich mit geilen
Rollenspielen und Sex an gewagten Orten. Ihr Tod riss mich förmlich aus dem
Leben. Ich war fast zwei Monate nicht in der Lage zu arbeiten und benötigte
psychiatrische Behandlung. Nur langsam kehrte ich ins Leben zurück. Das Zimmer
meiner Frau hegte und pflegte ich, als wäre sie noch unter uns. Regelmäßig
wurde das Zimmer geputzt, gelüftet und ihre Kleidungsstücke gereinigt und
gepflegt. Es war schon fast krankhaft, so als würde ich glauben, sie stehe auf
einmal wieder vor mir und alles wäre nur ein böser Traum gewesen.

Aber das einzige, was mir geblieben war, war meine Nathalie.
Sie half mir sehr über diese schwierige Phase in meinem Leben hinweg. Sehr
schnell stellte sich heraus, dass sie nicht nur das fantastische Aussehen von
ihrer Mutter geerbt hatte, sondern auch die Triebhaftigkeit und das sexuelle
Verlangen. Schon mit 15 Jahren besorgte sie es sich in ihrem Zimmer mit der
Hand und allen möglichen Gegenständen selbst und machte dabei keinerlei
Anstalten, ihr Tun vor uns zu verheimlichen. Wir wären ja schließlich auch
nicht besonders leise, sagte sie, womit sie allerdings Recht hatte.

Nach Sandrines Tod hatte sie sich eindeutig schneller
gefangen als ich, obwohl ihre Mam ihr auch sehr fehlte. Sie machte es sich zur
Aufgabe, sich um mich zu kümmern, obwohl es ja eigentlich andersherum hätte
sein müssen. Mehr und mehr begann auch ihr Interesse für das Zimmer von
Sandrine im Dachgeschoss zu wachsen, obwohl ich ihr das Betreten des Zimmers
ausdrücklich verboten hatte. Sie wusste zwar ungefähr, was sich hinter der
verschlossenen Tür befand, aber sie bettelte immer stärker darum, es einmal
betreten zu dürfen.

Knapp 3 Jahre nach Sandrines Tod kam ich etwas früher aus
dem Büro nach Hause. Da ich nicht damit rechnete, dass Nathalie zu Hause war,
ging ich schnurstracks die Treppe hinauf, um in etwas bequemere Kleidung zu
schlüpfen. Als ich an der obersten Stufe angekommen war, sah ich, dass die Tür
zu besagtem Zimmer nur angelehnt war. Langsam ging ich drauf zu und wollte
gerade wütend das Zimmer betreten, als ich durch den Türspalt meine Tochter
erblickte. Was ich sah verschlug mir fast den Atem. Nathalie hatte sich einen
schwarzen Leder-Minirock und dazu eine weiße Bluse angezogen. Der Rock passte
ihr wie angegossen, sie hatte wohl dieselbe Größe wie Sandrine, nämlich 36. Die
Bluse spannte oben ein wenig, weil Nathalie schon mit ihren 18 Jahren einen
größeren Vorbau besaß als Sandrine. Dazu hatte sie sich in ca. 12 cm hohe
schwarze Pumps mit einem 2 cm hohen Plateau und einem waffenscheinpflichtigen
schlanken Absatz gestellt. Sie waren ihr noch ein wenig zu groß, aber ich war
überrascht wie sicher sie schon darin stehen und sogar ansatzweise laufen
konnte. Wäre der etwas unbeholfene Laufstil nicht gewesen, ich hätte glatt
gedacht meine Sandrine wäre von den Toten auferstanden. Nathalie trug ihre
pechschwarzen langen Haare offen und sah hammergeil in dem Outfit aus.

Ich glitt durch die Zimmertür und versteckte mich hinter dem
ersten Schrank direkt neben der Tür. Von dort aus beobachtete ich das weitere
Tun meiner schönen Tochter und merkte, wie mich ihr Anblick mehr und mehr
aufgeilte. Fast wie ferngesteuert nahm ich meinen schon halb steifen Schwanz aus
der Hose und in die Hand und begann ihn zu wichsen. Es war das erste Mal seit
Sandrines Tod, dass mich der Anblick eines weiblichen Wesens dermaßen antörnte.

Nathalie betrachtete sich in dem großen Spiegel und begann
sich über den gesamten Körper zu streichen, wobei sie bei ihren Brüsten
deutlich länger verharrte als nötig. Man konnte jetzt deutlich erkennen, dass
sie unter der Bluse nichts drunter trug, denn ihre Knospen standen wie eine
Eins und suchten den Weg durch den dünnen Blusenstoff nach draußen. Meiner
süßen Tochter gefiel das was sie im Spiegel sah offensichtlich genauso gut wie
mir, denn ich meinte neben ihrem Dauer-grinsen im Gesicht auch ein leichtes
Stöhnen ausgemacht zu haben. Immer wieder versuchte sie ein paar Schritte in
den zu großen Heels zu laufen, was auch von Mal zu Mal besser klappte.

Die Modenschau ging weiter. Nathalie schälte sich aus dem
Rock und der Bluse, so dass ich sie zum ersten Mal seit Jahren nackt sah. Mein
Gott war sie schön, obwohl sie noch ein halbes Kind war! Sie blieb aber nicht
lange so, weil sie sofort das nächste Kleidungsstück ins Visier genommen hatte.
Sie hatte den Leder-Fetisch von Sandrine wohl mit der Muttermilch eingesogen,
denn das nächste heiße Teil was sie aus dem Schrank zog, war eine schwarze eng
geschnittene Lederhose. Nachdem sie sich elegant hineinbugsiert hatte, setzte
sie dem Ganzen definitiv die Krone auf. Sie ging zum Stiefelregal und wählte in
paar kniehohe schwarze Lederstiefel mit Plateau aus, deren Absätze noch höher
waren als bei den Pumps, die sie zuerst getragen hatte.

Nachdem sie diese
heißen Teile angezogen und die Balance gefunden hatte, rundete sie das Outfit
noch mit einem bordeauxfarbenen Leder-Bolero ab. Ihr Gesichtsausdruck verriet,
dass sie sich wie im Paradies fühlte. Permanent strich sie mit ihren Händen
über das Handschuh-weiche Leder vieler Kleidungsstücke und betrachtete und
befühlte die hohen Absätze der Pumps und Stiefel in den Regalen. Sie hatte
offensichtlich ihre Bestimmung gefunden. Als sie dann vor dem Spiegel zufrieden
posierte, war es um mich geschehen. Dieser Anblick war so megageil! Die
Lederhose saß knalleng und modellierte ihren herrlichen Apfelpo, den sie genau
in meine Richtung streckte. Obwohl die Stiefel noch höher waren als die Pumps
zuvor hatte sie doch deutlich mehr Halt darin, weswegen sie schon sehr souverän
darin stand und auch kleine Schritte lief. Das alles hatte mich so scharf
gemacht, dass ich nicht mehr an mich halten konnte und in hohem Bogen in den
Raum abspritzte.

Da dies leider nicht ganz geräuschlos von statten ging,
erschrak Nathalie und blickte mich entsetzt an. In diesem Augenblick wäre ich
beinahe im Erdboden versunken. Was hatte ich getan! Ich hatte meine
minderjährige Tochter heimlich beobachtet und mich dabei selbst befriedigt.
Ertappt und trotzig löste ich die Situation sofort auf, indem ich sie
beschimpfte, weil sie heimlich in das Zimmer ihrer Mutter gegangen und ihre
Sachen anprobiert hatte. Auch sie hatte ein schlechtes Gewissen, entschuldigte
sich, zog die Sachen aus und ging weinend in ihr Zimmer. So bizarr diese
Situation auch gewesen war, so veränderte sie doch unser beider Leben aufs
Äußerste.

In den folgenden Wochen wurde mir mehr als deutlich, dass
Nathalie an diesem Nachmittag ihr Faible für sexy Kleidung und High-Heels
entdeckt hatte. Ihr ganzes – nebenbei bemerkt recht üppiges – Taschengeld gab
sie ab sofort nur noch für Klamotten und Schuhe aus. Schon ein paar Tage nach
unserem Streit kam sie mit zwei Paar Pumps nach Hause. Das eine waren weiße
Lederpumps mit einem 8 cm hohen Absatz und das andere waren schwarze
Velourslederpumps mit einem 10 cm Absatz.

In der Folgezeit gab es keinen Tag, an dem Nathalie nicht
ihre weißen Lederpumps anhatte. Egal ob draußen oder sogar im Haus, sie
stöckelte immer auf diesen Teilen herum. Ich nahm diese Entwicklung zwar aus
gesundheitlichen Gründen etwas besorgt zur Kenntnis, aber mein Fetisch für
High-Heels setzte sich durch, so dass mich ihr Anblick eher aufgeilte als
besorgte.

Ihre Fortschritte waren beeindruckend. Sie klagte nie über
schmerzende Füße und schon nach knapp 3 Wochen verstaute sie die 8 cm Pumps und
tauschte sie gegen die schwarzen höheren Velourslederpumps. Es war das letzte
Mal in ihrem bisherigen Leben, dass sie Schuhe mit einem Absatz von weniger als
10 cm getragen hatte. Sie trainierte das Gehen in diesen Pumps fast wie eine
Besessene. Sie machte spezielle Kräftigungsübungen für die Waden, die sie sich
aus dem Internet heruntergeladen hatte.

Auch ich lebte wieder auf, da ich wieder permanent dieses
verräterische Klacken von hohen Absätzen im Haus hören konnte, was gut 3 Jahre
nicht der Fall war. Wir sprachen ganz offen über dieses Thema und ich machte
ihre Komplimente wegen ihrer Outfits und ihres inzwischen sehr eleganten Gehens
in ihren 10 cm-Pumps. Es war wirklich beeindruckend, wie sicher und sexy sie
inzwischen in diesen Schuhen gehen konnte.

Und dann kam ihr 19ter Geburtstag. Ich hatte lange überlegt,
womit ich ihr eine große Freude machen könnte. Aber nach den Ereignissen der
letzten drei Monate gab es eigentlich nur ein Geschenk, welches diese Bedingung
erfüllte. Ich schenkte ihr das Ankleidezimmer von Sandrine mit sämtlichem
Inhalt! Ich hatte lange mit mir gekämpft, weil dies mein Heiligtum, das
Vermächtnis und die Erinnerung an Sandrine war. Aber wie konnte ich dieses
Vermächtnis mehr in Ehren halten als es vertrauensvoll in die Hände unseres
gemeinsamen Fleisch und Blutes zu legen, welches diese Geste definitiv würde zu
schätzen wissen. In ihrer Person würde meine geliebte Frau quasi wieder zum
Leben erweckt.

Als ich Nathalie den Zimmerschlüssel an ihrem Geburtstag
feierlich überreichte, wusste ich, dass dieses Geschenk definitiv der
Volltreffer schlechthin war. Ungläubig und in Tränen aufgelöst fiel sie mir um
den Hals dass ich dachte sie würde mich erdrücken. Mein hübsches kluges
Köpfchen wusste sehr wohl welche Bedeutung dieses Geschenk hatte. In den
nächsten Tagen bekam ich sie praktisch nur zu Gesicht, wenn ich zu ihr ins
Ankleidezimmer hinauf ging. Dort fand ich meine dauer grinsende Tochter wie sie
eine Mammut-Modenschau hinlegte, die sich gewaschen hatte. Sie probierte
wirklich jedes Kleidungsstück und jedes Paar Schuhe oder Stiefel an. Und sie
machte es im Stile einer echten Lady. Ehrfürchtig wurde jedes Teil nach der
Anprobe wieder sorgfältig in den Schrank gehängt. Am liebsten hätte sie in
diesem Zimmer auch noch geschlafen.

Die mittlerweile heftigen Wichsbewegungen von Nathalie an
meinem brettharten Schwanz holten mich aus meinen Gedanken in die Gegenwart
zurück. Dort bog meine süße durchtriebene Tochter mit ihrem morgendlichen
Blow-Job so langsam auf die Zielgerade ein. Ich spürte bereits das Ziehen in
meinen Eiern und als sie diese auch noch begann etwas zu kneten, schoss ich ihr
meine Spermaladung direkt in ihren anbetungswürdigen Schmollmund.

Wie eigentlich immer schaffte sie es, keinen Tropfen meines
Liebessaftes zu vergeuden und schluckte diesen genüsslich herunter als wäre es
ein Schluck Kaffee. Nachdem sie meine Morgenlatte saubergeleckt und sich
anschließend aufreizend langsam über die Lippen geleckt hatte, sagte sie nur:
„Mmh, Dein Sperma ist immer noch am Leckersten, Paps.“ Sprach es und verschwand
aufgedreht und quietschfröhlich ins Bad.

Nach einer halben Stunde kam sie zurück ins Schlafzimmer
gestöckelt, um sich von mir zu verabschieden. Sie machte eine Lehre als
Bankkauffrau und hatte heute Berufsschule. Die Jungs in ihrer Klasse würden
heute wieder einiges von ihr geboten bekommen, denn sie hatte eines ihrer
typischen Sommer-Outfits an. Ein leichter schwarzer Stoff-Wickelrock, ein
enganliegendes weißes Top und schwarze Riemchen-Sandaletten mit 11 cm
Stiletto-Absatz würden an diesem Tag sicherlich für so manchen verrenkten Hals
beim männlichen Geschlecht sorgen.

Nachdem sie sich von mir mit einem leidenschaftlichen
Zungenkuss, wie es ihn eigentlich zwischen Vater und Tochter nicht geben
sollte, verabschiedet hatte, nahm sie ihre Tasche und verließ gut gelaunt das
Haus. Ich grinste in mich hinein und dachte so bei mir: „Was hast Du nur für
ein geiles kleines Luder aus deiner Tochter gemacht.“

**

Nachdem meine süße Tochter aus dem Haus gestöckelt war, ließ
ich meine Gedanken abschweifen und die Geschehnisse der letzten 9 Monate seit
dem besagten neunzehnten Geburtstag noch einmal Revue passieren.

Seit ich meiner Tochter den Schlüssel zu Sandrines
Ankleidezimmer übergeben hatte, wurden meine Sinne jeden Tag aufs Äußerste
gereizt, und das lag einzig und allein an ihr. Da war zum einen dieses
permanente Klacken von hohen Absätzen auf den Fliesen- und Laminatfußböden des
Hauses. Ich sah meine Tochter nur noch in High-Heels, egal ob sie zur Arbeit
oder zum Shoppen ging oder sich einfach nur im Haus aufhielt. Sie war
mittlerweile schon perfekt darin und hatte die 12cm-Absätze schon als
„Wohlfühlhöhe“ ausgemacht, sollte das Outfit besonders heiß und sexy sein,
griff sie auch gern schon auf Sandrines 14cm-Schätzchen zurück. Es war wirklich
beeindruckend wie elegant und sicher sie sich schon in diesen heißen Teilen
bewegte. Selbst Sandrine war nie besser darin, und die war wahrlich eine
Meisterin.

Letztlich waren die Heels aber nur die I-Tüpfelchen auf den
Outfits, mit denen sie fortan täglich meine Augen erfreute. Ich kann mich nicht
erinnern, in den ersten sechs Wochen ein Outfit doppelt an ihr gesehen zu haben.
Sie probierte alles aus, kombinierte viele Kleidungsstücke miteinander, wobei
sie ähnlich viel Geschmack und Stil bewies wie ihre verstorbene Mutter.
Spätestens jetzt war mir klar, dass sie hundertprozentig ihre Gene geerbt
hatte.

Nur sehr selten verzichtete meine Nathalie bei ihren Outfits
auf Leder. Fast immer trug sie mindestens eine Hose, einen Rock oder eine Jacke
aus diesem edlen Stoff. Und immer trug sie dieses Material mit Würde und
augenscheinlich großem Wohlbefinden.

An mir ging diese Reizüberflutung natürlich nicht spurlos
vorbei. Obwohl ich wusste, dass das nicht richtig war, lief ich zu Hause
permanent mit einem Dauerständer herum. Ich hatte größte Mühe, diesen vor
meiner Tochter zu verstecken, was mir aber immer häufiger misslang. Ich hatte
auch mehr und mehr das Gefühl, dass sie es bewusst darauf anlegte, ihren alten
Vater aus der Fassung zu bringen. Immer häufiger fielen ihr Gegenstände
herunter, nach denen sie sich dann aufreizend langsam bückte. Komischerweise
passierte ihr das immer nur, wenn ich im Zimmer war und ich freie Sicht auf sie
hatte. Ihre Ausschnitte in meiner Gegenwart wurden immer tiefer und die
zufälligen Berührungen im Vorbeigehen immer zahlreicher. Wenn sie das Haus verlassen
hatte oder ich abends zu Bett ging, nutzte ich ausnahmslos die Gelegenheit, um
mir selbst Erleichterung zu verschaffen. Dabei hatte ich immer die Bilder
meiner Tochter in diesen heißen Outfits vor Augen.

So ging es fast vier Wochen lang, bis zu jenem Freitagabend.
Ich hatte es mir in einer kurzen Sporthose vor dem Fernseher bequem gemacht. Da
es draußen recht warm war, hatte ich auf ein T-Shirt verzichtet. Nathalie hatte
angekündigt, dass ihre Freundin Andrea sie später abholen wollte, da sie noch
auf der Geburtstagsparty einer ehemaligen Schulkollegin eingeladen waren. Viel
früher als man das bei Frauen kennt, kam Nathalie fertig gestylt ins
Wohnzimmer.

Ich war ja in den letzten Wochen einiges gewohnt gewesen,
aber an diesem Abend hatte sie sich selbst übertroffen. Sie hatte sich in einen
nicht zu kurzen weißen Ledermini geschält, der über ihren Knien endete und
herrlich über ihrem Knackpo spannte. Als Oberteil hatte sie eine braune
taillierte kurzärmelige Bluse gewählt, die sie über dem Rock trug. Aufgrund
ihrer prallen Oberweite musste sie einen Knopf mehr auflassen als normal, da
diese doch sehr spannte.

Es war offensichtlich, dass sie – wie so oft – auf
einen BH verzichtet hatte. Ihre schlanken Füße steckten in weißen Peeptoe-Pumps
mit 14 cm Absatz und einem 2 cm hohem Plateau. Fuß- und Fingernägel hatte sie
in einem leichten Rot dezent lackiert und die vollen Lippen in dem passenden
Farbton geschminkt. Ihre dunkle Mähne hatte sie zu einem langen Pferdeschwanz
zusammengebunden. Sie sah einfach geil aus. Aufreizend kam sie auf mich
zugestöckelt und setzte sich direkt neben mich auf die Couch. Dabei schlug sie
ihre schlanken Beine übereinander, was den knallengen Lederrock dazu
veranlasste, deutlich höher zu rutschen.

Ich wusste nicht recht wie mir geschah. Ihr Anblick und ihr
betörender Duft turnten mich extrem an und verunsicherten mich gleichzeitig.
Meinen Ständer in der dünnen Sporthose konnte ein Blinder mit nem Krückstock
sehen. Ein Verstecken war bei meiner spärlichen Bekleidung definitiv nicht mehr
möglich. Es wäre auch zu spät gewesen, da meiner Tochter die Erektion offenkundig
nicht entgangen war. Als sie das Zelt entdeckt hatte, leckte sie sich einmal
kurz und aufreizend über die Lippen.

Plötzlich fragte mich meine Tochter: „Du Paps, findest Du
mich eigentlich schön?“

Ich war völlig verstört und konnte nur zurückstammeln „Warum
fragst Du, natürlich finde ich dich schön.“

„Warum zeigst Du es mir dann nicht mal?“, entgegnete sie
sofort. Dabei begann sie ganz leicht mit ihren perfekt manikürten langen
Fingernägeln meinen linken Oberschenkel hinauf zu streifen.

Ich versuchte mich zu beherrschen und wies sie darauf hin,
dass ich doch ihr Vater sei und das nicht dürfe. „Wer will uns das denn
verbieten? Oder liebst Du mich nicht, Daddy?“

„Aber natürlich liebe ich Dich, mein Schatz. Du bist mein
Ein und Alles, das weißt Du doch.“

Plötzlich schwang sie sich auf und setzte sich direkt auf
meinen Schoß. Dabei schaute sie mich mit einer Mischung aus einem Vamp und
einem unschuldigen scheuen Reh mit ihren tiefbraunen Augen an und sagte leicht
schmollend: „Ach Paps, das sagst Du jetzt nur so!“ Dabei drückte sie mir ihre
von der engen Bluse nur unzureichend verborgenen Halbkugeln fast ins Gesicht.

Um Fassung ringend antwortete ich stotternd: „Nein glaube
mir Nathi, Du bist das heißeste und Anbetung ’s-würdigste Geschöpf, was ich in
deinem Alter je gesehen habe.“

Sie blickte mir tief in die Augen, legte ihre großen Brüste
nun endgültig frei und hob sie von unten mit beiden Händen an. Sie drückte mir
den schon steifen Nippel ihrer rechten Brust förmlich in den Mund und fragte
lasziv „Findest Du wirklich? Dann beweise es. Ich will, dass Du mir alles
beibringst, lass‘ mich Deine Sandrine sein und fick‘ mich wann und wie immer Du
willst. Ich möchte Dich glücklich machen und alles von Dir lernen.

Die Sex-spielchen mit meinen Mitschülern langweilen mich. Ich möchte von einem
richtigen Mann gefickt und in alle Liebestechniken eingeführt werden. Und wer
könnte das besser machen als Du. Sieh‘ es einfach als den Abschluss deiner
Erziehung an.“ Und mit einem Blick, der Metall zum Schmelzen gebracht hätte,
sagte sie „Ich werde eine gelehrige Schülerin sein, versprochen“ und steckte
mir ihre Zunge in den Mund.

Jetzt war es um mich geschehen. Mein Widerstand war
gebrochen und ich wollte nur noch eines, nämlich meiner bildhübschen geilen Tochter
den Verstand raus ficken.

Also ließ ich mich nicht länger bitten und nahm ihre
herrlichen vollen Titten in die Hände und ihren so aufreizend dargebotenen
Nippel in den Mund. Ich saugte und lutschte diese steinharte Knospe wie ein
Besessener. Nathalie warf ihren Kopf in den Nacken und stöhnte ein langes
„Ahhhhh, darauf habe ich seit 3 Jahren gewartet, Paps!“. Sie warf sich dabei so
sehr ins Hohlkreuz, dass sie mir ihre Brüste praktisch ins Gesicht drückte.
Mein Gott was waren das für zwei schöne Exemplare, die ich da liebkosen durfte.

Sie waren groß, hingen aber gerade so wie Mutter Natur das vorgesehen hat. Sie
waren wir ihr gesamter Teint leicht gebräunt und die Nippel dunkelbraun und
stark hervorstechend. Inzwischen war ich auch an ihrer linken Brust nicht
untätig. Ich hatte ihren Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger genommen und
angefangen, diesen heftig zu zwirbeln. Nathalies Stöhnen wurde lauter und ihren
Lippen entwich ein „Fester, massier‘ sie fester, oh jaaaa!“ Mittlerweile hatte
ich bei ihrem rechten Nippel längst meine Zähne zur Hilfe genommen, was ihr
offensichtlich sehr gut gefiel.

Ich glaube, wenn ich gewollt hätte, hätte ich meine geile
Tochter alleine durch meine Brust-Massage zum Orgasmus bringen können. Aber ich
wollte nun ihre nasse Muschi verwöhnen. Dazu bat ich sie, sich auf dem Sofa
hinzustellen und sich nach vorne auf mein Gesicht fallen zu lassen. Als ich ihr
mühevoll den engen Lederrock nach oben geschoben hatte, erlebte ich die nächste
Überraschung, denn ich konnte direkt auf ihre blank rasierte Fotze schauen!

Dieses kleine Luder hatte nicht nur keinen BH angezogen, sie hatte auch gleich
das Höschen im Schrank gelassen. Jetzt gab es kein Halten mehr. Ich zog sie zu
mir ran, so dass sie sich mit beiden Händen an der hinter dem Sofa befindlichen
Wand abstützen musste. Meine Zunge fand zielsicher ihre schon feucht glänzende
Möse und spaltete ihre bronzefarbenen Schamlippen. Ihr Kitzler lugte vorwitzig
hervor, was ich sofort als Einladung zu einem wahren Zungen-Stakkato verstand.

Nathalie krallte sich an mir fest und presste mir ihren
Unterleib immer fester ins Gesicht. Und dann war es soweit, mit einem
gigantischen Urschrei kam sie und überschwemmte regelrecht mein Gesicht. Sie
spritzte richtig ab und zuckte am ganzen Körper. Hätte ich sie nicht
festgehalten, sie wäre nach hinten übergekippt.

Ich umfasste ihren Knack-Lederarsch, hob sie hoch und legte
sie rücklings auf das Sofa. Sie war noch ganz weggetreten und atmete schwer,
während ich ihr rechtes Bein hochhob und damit begann, den schlanken Absatz ihres
rechten Pumps in den Mund zu saugen und daran zu lutschen. Ich wollte ihr noch
ein wenig Zeit geben runter zu kommen, bevor ich die nächste Attacke auf ihre
süße Muschi ritt.

Ohne Vorwarnung steckte ich ihr dann mit einem kräftigen Ruck
den Zeige- und Mittelfinger der linken Hand bis zum Anschlag in ihre immer noch
aufklaffende geschwollene Möse. Sie quittierte dies mit einem überraschten
spitzen Schrei und hatte schlagartig wieder ihre Augen geöffnet. Während meine Finger
gleichmäßig in ihren klatschnassen Liebestunnel ein und aus fuhren, saugte ich
ihren Lustknopf in meinen Mund und begann daran zu knabbern.

Nathalie war von ihrer ersten Orgasmus-welle noch gar nicht
ganz herunter gekommen und raste nun schon wieder mit Riesenschritten auf die
nächste zu. Sie krallte sich mit der rechten Hand ins Sofa und mit der linken
Hand in meinen Haaren fest. Sie gab nur noch unverständliche Laute von sich.

Auf einmal fing sie wieder wild an zu zucken und erreichte ihren zweiten Orgasmus,
der zwar nicht ganz so heftig war wie der erste, aber auch eine sehr laute und
feuchte Angelegenheit. Als ich meine Finger aus ihrer Möse zog, schmatzte es
laut und es kam ein Schwall dickflüssiger Liebesmilch hinterher.

Jetzt konnte ich nicht mehr länger warten. Mein Schwanz war
so hart, dass es wehtat. Ich musste ihn jetzt einfach in dieses vor mir
liegende Feuchtbiotop rammen und meinen süßen Engel ficken. Und das tat ich
dann auch. Ich legte mir ihr rechtes Bein auf die linke Schulter und stieß mit
aller Kraft zu. Ich war viel zu geil, um jetzt noch einen auf gefühlvoll zu
machen.

Ich wollte einfach nur ficken wie ein wilder Stier. Ich schob sie dabei
fast vom Sofa runter, so sehr hämmerte ich auf sie ein. Aber anstatt sich zu
beschweren, feuerte mich mein Fleisch und Blut noch an, es ihr heftiger zu
besorgen und bloß nicht aufzuhören. Das sagte sich so leicht, denn ich stand
kurz vor der Explosion und ich spürte, dass es auch bei Nathalie nicht mehr
lange dauern würde, bis sie erneut abheben würde.

Obwohl ich es drauf anlegte, kamen wir nicht zusammen. Meine
Tochter war mal wieder schneller und schrie ihren dritten Orgasmus durch das
ganze Wohnzimmer. Die Kontraktion ihrer Liebesmuskeln brachte dann aber auch
mich über die Klippe und ich spritzte ihr eine gewaltige Ladung in ihre gierige
Fotze.

Nachdem wir ein paar Minuten erschöpft nebeneinander gelegen
haben, brach Nathalie als erste das Schweigen mit den Worten: „Paps, das war
megageil. Viel besser als meine bisherigen Ficks.“

„Wie viele Ficks waren das denn schon und mit wem“, fragte
ich. „Ein paar mit Mitschülern. Aber das waren alles Schnellspritzer, einen
Orgasmus hatte ich dabei nie. Du hast mir gerade den ersten Orgasmus meines
Lebens geschenkt, der nicht durch meine eigenen Hände ausgelöst wurde. Das
werde ich mein ganzes Leben nicht vergessen. Es war grandios mit Dir, aber ein
bisschen meckern muss ich dennoch.“

Ich war völlig überrascht und hatte nicht die leiseste
Ahnung was ich falsch gemacht haben könnte. Auf einmal stand sie auf, drehte
sich zu mir und ging in die Hocke. Sie hielt sich ihre rechte Hand unter ihre
Muschi und ließ sich mein Sperma langsam in ihre Handfläche laufen. Und mit
ihrem unschuldigsten Teenie-Blick sagt sie zu mir: „Paps, das nächste Mal
schießt Du mir dein kostbares Sperma aber nicht in meine Muschi, sondern in
meinen Mund, verstanden? Ich will nichts davon verschenken. Ich liebe Sperma!“
Sprach es und ließ sich meinen Lendensaft langsam aus ihrer Hand in den Mund
laufen. „Hmh, einfach lecker dein Saft. Den brauche ich ab sofort täglich!“

Ich saß erschöpft auf dem Sofa und war fassungslos. Meine 19-jährige
Tochter war nicht nur unglaublich schön und sexy, sie war auch noch Natur-geil
und Sperma-süchtig. Dass sie dazu auch noch absolut tabulos und versaut war,
sollte ich in den nächsten Wochen und Monaten noch zu Genüge erfahren.

**

Sie presste und rieb sich auch noch den letzten Tropfen meines Nektar ’s aus ihrer nassen
Fotze. Sie tat so als wäre das das Normalste von der Welt und vergleichbar mit
dem Auskratzen einer Schüssel Pudding. Ständig steckte sie sich ihre
verschleimten Finger in den Mund und leckte sich anschließend lasziv über die
Lippen. Ihr Gesichtsausdruck dabei tat sein Übriges, dass mir mein Schwanz
schon wieder stand wie eine Eins.

„Oh, meine Art der Körperhygiene hat ihm wohl gefallen“, sagte sie bewundernd auf den ca.
22 cm langen und 6 cm dicken Schwanz blickend.

„Und ob“, entgegnete ich. „Das war die geilste Show, die ich in den letzten Jahren
gesehen habe“.

Sie kniete sich auf den Boden, nahm mir meinen steifen Lümmel aus der Hand und sagte „Das
ist wohl eine Frage des Verursacherprinzips. Ich bin schuld daran, dass er so
hart und so groß ist, also muss ich wohl auch dafür sorgen, dass er wieder in
deine Hose passt. Das ist wirklich ein beeindruckendes Exemplar, Paps! Aber
diesmal möchte ich deinen Saft sofort in meinem Mund haben, hast Du
verstanden?“.

Was sollte ich dazu noch sagen. Es wäre auch eh zu spät gewesen, weil Nathalie bereits
ihre rotglänzenden Lippen über meine Eichel gestülpt hatte. Sie legte gleich
ein anständiges Tempo vor, was meine Säfte sofort zum Brodeln brachte. Sie war
aber noch sehr ungestüm bei der Sache, so dass ich mich – als ihr neuer
Lehrmeister – dazu veranlasst sah, ein paar Korrekturen vorzunehmen. So wies
ich sie darauf hin, dass sie ihn noch tiefer in den Mund bekommen muss, dass
sie auch die Eier lutschen und sich verstärkt um das Bändchen auf der
Unterseite der Eichel kümmern sollte.

Nathalie hörte sehr aufmerksam zu und versuchte gleich die ersten Hinweise in die Tat
umzusetzen. Sie war in der Tat eine sehr gelehrige Schülerin, denn schon nach
wenigen Minuten kündigte ich meinen zweiten Abgang an. Mit einem Urschrei
spritzte ich ihr eine gewaltige Ladung in ihr Blasmaul, was sie überrascht und
erfreut zur Kenntnis nahm. Nachdem sie alles heruntergeschluckt hatte, sagte
sie „Wow Paps, das war aber nochmal eine ganz schöne Portion. Da bin ich aber
froh, dass ich einen so potenten Lehrmeister habe.“

Nachdem ich wieder zu mir gekommen war, fragte ich sie, wann denn ihre Freundin Andrea
kommen würde, um zu der Geburtstagsparty zu gehen. Sie schaute mich an und
sagte mir mit ihrem hübschesten Lächeln ins Gesicht, dass sie dies nur so
gesagt habe, damit ich keinen Verdacht schöpfe. Dieses kleine Luder hatte
tatsächlich alles genau so geplant.

Sie suchte ihre Bluse zusammen und stöckelte aufgedreht die Treppe hinauf, nicht ohne mir
von dort oben noch einen Handkuss zuzuwerfen.

Ich hatte verloren! Ich hatte es nicht geschafft, den Reizen meiner geilen Tochter länger
zu widerstehen. Ich lag geschafft auf dem Sofa und freundete mich immer mehr
mit der Niederlage an. Ich begann Pläne zu schmieden, wie ich die sexuelle
Ausbildung meiner Tochter fortsetzen würde. Sie wollte es offensichtlich so
haben, also beschloss ich, sie in den nächsten Monaten zur perfekten und
tabulosen Liebhaberin auszubilden.

Am nächsten Morgen hatte ich nicht mitbekommen wie meine kleine Nathalie das Haus verlassen
hatte. Ich hatte beschlossen heute etwas später ins Büro zu gehen, weswegen wir
uns morgens nicht über den Weg liefen.

In meiner Mittagspause signalisierte mir mein Handy den Eingang einer SMS. Nachdem ich
meinen Text am Computer zu Ende geschrieben hatte, nahm ich mein Handy aus
meiner Anzugjacke und erkannte sofort, dass sie von meiner Tochter war. Erfreut
öffnete ich die Botschaft und staunte nicht schlecht, bei dem was ich da zu
sehen bekam.

„Hallo Paps, ich hoffe Du hast gut geschlafen. Ich freue mich so sehr auf heute Abend,
dass ich es nicht mehr ausgehalten habe. Ich musste es mir unbedingt selbst
besorgen und das ist das Ergebnis.“

Der Anhang zu dieser Mail enthielt ein Bild ihrer klitschnassen und überall mit Muschisaft
übersäten Möse. Sie war frisch rasiert und der knallrote Kitzler lugte
neugierig aus seinem Versteck hervor. Bei diesem megageilen Anblick überkam
mich spontan das Verlangen mein Handy-Display mit der Zunge zu bearbeiten. Wie
sollte ich nur den restlichen Arbeitstag überstehen, ohne vor Geilheit verrückt
zu werden. Und es war erst 12:30 Uhr!

Keine Minute länger als unbedingt nötig verweilte ich in der Praxis und raste mit
einem Affenzahn und halb steifem Schwanz nach Hause. Schon an der Tür empfing
mich mein kleiner Schatz überschwänglich. Mir blieb gerade noch genug Zeit, sie
von oben bis unten zu betrachten. Sie hatte sich für mich wieder wahrlich ins
Zeug gelegt. Sie trug nicht viel, aber was sie sich um ihren jugendlichen
Luxuskörper gelegt hatte, ließ meinen Mund trocken werden.

Sie hatte sich in einen knallengen schwarzen Ledermini geschossen, der so gerade eben
ihre Pobacken bedeckte. Als Oberteil trug sie eine knallrote kurz Armige und
tailliert geschnittene Satinbluse, bei der mindestens ein Knopf zu viel offen
war. Es war gut zu erkennen, dass sie auf den Ballast von Unterwäsche
verzichtet hatte. Die Krönung waren aber wie immer ihre traumhaften Heels, die
sie zu diesem Outfit gewählt hatte. Es waren schwarze Peep toe-Lackpumps mit
einem 14 cm hohen schlanken Absatz und einem ca. 2 cm hohen Plateau.

Ihre knallrot lackierten Fußnägel waren gut sichtbar, ihre langen schwarzen Haare
hatte sie wie so oft zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden und ihre Lippen
glänzten genauso rot wie ihre Nägel und ihre enge Bluse. Das ganze Bild wurde
abgerundet durch ihr strahlendes Lächeln, welches eine Mischung aus Vorfreude
und purem Sexappeal vermittelte. Sie sah einfach traumhaft aus, meine Hose drohte
schier zu zerplatzen.

„Hallo Paps, schön dass Du endlich zu Hause bist. Ich dachte schon Du kommst gar nicht
mehr.“ Sprach es, umarmte mich und steckte mir ihre Zunge bis zum Anschlag in
den Mund.

Ich hatte gerade noch genug Zeit um meine Aktentasche abzustellen, dann lag mir dieses
bezaubernde Wesen auch schon in den Armen. Sofort erwiderte ich ihren
Zungenkuss und begann damit, ihren herrlichen Lederarsch zu kneten. Mann was
fühlte sich das geil an, diese prallen und strammen Arschbacken durch dieses
Handschuh-weiche Leder zu massieren. Wie hatte ich dieses Gefühl vermisst!

Nach unserem schier unendlich langen Kuss löste sich mein Schatz von mir, leckte
sich lasziv über die Lippen und fragte mich mit ihrem unschuldigsten Blick „Was
willst Du mir heute beibringen, Paps? Ich bin so gespannt und zu allem bereit!“

„Heute zeige ich Dir, wie Du mit deinem zuckersüßen Mund einen Mann zum Wahnsinn
treibst und anschließend zeige ich Dir, was man alles mit einer weiblichen
Muschi anstellen kann. Also los, dann hol‘ mal meinen Schwanz raus und fang an
zu blasen!“

Ehe ich mich versah, kniete meine süße Tochter auch schon vor mir und nestelte an
meiner Anzughose. Sie hatte sichtlich Mühe, meinen Lümmel aus seinem Gefängnis
zu befreien, denn er war allein durch Nathalies Anblick bereits bretthart. „So
und nun verwöhn‘ ihn mal richtig. Schön den Schaft entlang lecken, an der
Eichel lecken und natürlich die Eier nicht vergessen.“ Wie schon tags zuvor
stellte sie sich wirklich sehr geschickt an und brachte mich schnell auf
Touren.

Wie mein Schwanz von ihren knallroten glänzenden Lippen umschlossen war
und sie mich mit ihrem l****a-Blick aus ihren rehbraunen Augen von unten
anschaute, ließ meine Säfte bereits nach kurzer Zeit brodeln. Aber ich musste
mich unbedingt zusammenreißen, um die Unterrichtsstunde nicht vorzeitig
unterbrechen zu müssen. Inzwischen hatte ich einen weiteren Knopf an Nathalies
Bluse geöffnet, so dass ich von oben freien Blick auf ihre Wonnekugeln hatte.

Nathalie hatte offensichtlich großen Gefallen daran, einen Schwanz zu blasen und man
merkte ihr definitiv an, dass dieser nicht ihr erster war. Sie war mit großer
Hingabe bei der Sache und setzte meine Hinweise sofort gelehrig um. Ich
beschloss nun einen Gang höher zu schalten. Ich nahm ihren Kopf und drückte
ihren Mund langsam aber bestimmt auf meine Nudel. Nathalie riss die Augen
leicht auf und begann nach kurzer Zeit zu würgen. Sofort gab ich ihren Mund
frei und erklärte ihr, dass sie es unbedingt schaffen muss, einen Schwanz, und
sei er auch noch so groß und dick, komplett zu schlucken. „Der sog. Deepthroat
gehört zum absoluten Handwerkszeug einer guten Schwanzbläserin. Und Du willst
doch eine werden, oder?“

„Natürlich Paps, aber wie bekomme ich das hin? Er ist so groß!“

„Hab‘ nur Geduld mein Schatz, das ist eine Frage des Trainings und geht nicht von heute
auf morgen. Du kannst mit allem trainieren, was einem Schwanz ähnlich ist.
Fang‘ klein an und steigere Dich langsam. Du wirst sehen, irgendwann kannst Du
den Würgereflex kontrollieren und auch noch so große Schwänze in deinem Rachen
aufnehmen. So und nun mach mal schön weiter, denn ich will Dir gleich eine
erste Ladung in deinen süßen Mund spritzen.“

Ganz offensichtlich wollte sie dasselbe und legte einen Endspurt hin, dem ich nichts
mehr entgegen zu setzen hatte. Alle Dämme brachen und ich flutete ihre
Mundfotze mit einer großen Ladung meines Liebesnektar ’s. Sie ließ sich keinen
Tropfen entgehen und säuberte meine immer noch steife Lanze genauso
hingebungsvoll wie vorher. „Hm, das war wieder köstlich, Paps! Ich werde
fleißig üben, damit ich möglichst schnell den Deepthroat hinbekomme,
versprochen.“ Angesichts ihrer schon bewiesenen Lernfähigkeiten hatte ich nicht
den geringsten Zweifel, dass sie es in sehr kurzer Zeit schaffen würde.

„So Du kleine süße Schwanzbläserin, und jetzt zeige ich Dir, was man alles mit einer
weiblichen Muschi anstellen kann, damit Du weißt, was Du künftig mindestens von
deinen bestimmt zahlreichen Liebhabern verlangen kannst. Lege dich dort aufs
Sofa und genieße.“

Voller Vorfreude und mit einem vielsagenden Grinsen stöckelte meine süße Tochter auf
ihren hohen Hacken vor mir her Richtung Sofa. Ich hatte das Gefühl, dass sie
extra mit ihrem anbetungswürdigen Arsch wackelte, um mich noch schärfer zu
machen. Hätte ich nicht gerade erst frisch abgespritzt, ich hätte mich gleich
wieder auf sie gestürzt. So wartete ich aber den sich mir bietenden
verführerischen Anblick genießend ab und folgte ihr in geringem Abstand.

Sie ließ sich langsam auf das Sofa sinken und legte ihr linkes Bein aufreizend langsam
über die Armlehne. Ihr eh schon sehr kurzer Rock rutschte bei dieser Aktion
noch weiter nach oben, so dass ihre Perle schon sehr gut sichtbar war. Nachdem
ich mich ganz ausgezogen hatte, legte ich mir ein weiches Kissen auf den Boden
und kniete mich drauf. „So, dann werde ich dich mal in die Geheimnisse
deiner Möse einführen und dir zeigen, was man damit alles machen kann. Ich
verspreche Dir, dass Du mich später anbetteln wirst, aufzuhören. Ich werde dich
nachher hoch ins Bett bringen, denn Du wirst dazu nicht mehr in der Lage sein,
wenn ich mit dir fertig bin.“

„Huch Paps, das hört sich ja heiß an. Ich kann es kaum erwarten.“

Schon bevor ich anfing, sah ich ihre Perle feucht glänzen. Ich küsste mich langsam die
Innenseiten ihrer Oberschenkel hoch und tastete mich mit der Zunge an die
äußeren Schamlippen heran. Sofort stöhnte meine Kleine leise auf und schnaubte
leicht durch ihre Nasenflügel. Ich schleckte über die äußeren Lippen und
befreite ihr Lustknöpfchen mit der Zungenspitze aus seinem Versteck. Fast wie
von selbst öffnete sich die hellbraune Lotusblüte meiner Süßen wie eine
aufgehende Knospe.

Nathalie sonderte soviel Geilsaft ab, dass mein Gesicht
schon nach wenigen Minuten patschnass war und glänzte. Mittlerweile hatte ich
damit begonnen, mit den Zeigefingern die Schamlippen noch weiter
auseinanderzuziehen um noch besser an ihren Honig zu gelangen. Als ich das
nächste Mal ihren Kitzler mit der Zungenspitze berührte, hatte meine sexy
Liebesschülerin ihren ersten Orgasmus. Viele weitere sollten an diesem Abend
noch folgen, denn ich beschloss, sie die nächste Zeit nicht mehr von dieser
Welle herunterzulassen.

Ich schürzte die Zunge und fickte sie damit regelrecht. Es war mir in diesem Moment
völlig egal, ob sie gerade einen Orgasmus hatte oder nicht. Nach einem erneuten
kleinen Abgang meiner Süßen schaltete ich noch einen Gang höher. Ich erhob mich
etwas, nahm den Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand zusammen, drehte die
Fingerkuppen leicht gebeugt nach oben und drang mit den beiden Fingern in ihren
Liebestunnel ein.

Sofort fanden meine beiden Fingerkuppen ihren G-Punkt, den
ich unmittelbar begann mit den beiden Fingern zu penetrieren. Nathalie wusste
gar nicht wie ihr geschah. Schon nach kurzer Zeit riss sie die Augen auf, hielt
die Luft an und schaute fassungslos auf das was nun geschah. Sie begann wild
und unkontrolliert zu zucken und plötzlich spritzte es in hohem Bogen aus ihrer
Möse. Sie saute mich vollkommen ein, was mir aber nichts ausmachte. Ich hatte
es ja darauf angelegt. Ich rubbelte immer weiter und Nathalie spritzte immer
weiter. Mittlerweile hatte sie ihren Atem wieder gefunden und schrie wie am
Spieß. Ich war wirklich froh, dass die Häuser in unserer Siedlung relativ weit
auseinander standen, sonst hätte ich Angst gehabt, dass einer unserer Nachbarn
die Polizei ruft.

Kurz bevor ich dachte meine Kleine würde bewusstlos werden, gönnte ich ihr eine kleine
Pause. In dieser Pause schleckte ich ihren Saft von meinen Fingern und ließ sie
nicht aus den Augen. Sie atmete schwer und lächelte mich befriedigt an.

Während sie sich etwas erholte, kümmerte ich
mich in der Zwischenzeit um ihre herrlichen Möpse, die einladend aus ihrer
Satinbluse hervorlugten. Meine Aufmerksamkeit galt nun insbesondere ihren
steinharten Nippeln. Ich zwirbelte sie zwischen den Fingern, küsste sie,
lutschte an ihnen und biss durchaus unsanft in sie hinein. Da Nathalie immer
noch weit oben auf der Orgasmus-welle ritt, brauchte es nicht viel, bis es ihr
erneut heftig kam.

Dann wollte ich mich wieder um ihre junge unschuldige Möse kümmern. Ich krabbelte wieder
nach unten und begann sofort wieder mit der Zungenspitze nach ihrem inzwischen
überreizten Kitzler zu suchen. Dieser präsentierte sich mir knallrot und hart.
Ich hatte das Gefühl, dass er mindestens doppelt so groß war wie normal. Sofort
begann ich eine erneute Attacke auf diesen Minipenis. Unterstützt wurde meine
Zunge dabei von erst einem und anschließend einem zweiten Finger, den ich in
ihr klatschnasses Fötzchen schob. Diesmal penetrierte ich meinen Schatz
langsamer, aber gleichmäßig, so dass sie auch diesmal keine wirkliche Chance
hatte, von ihrer Orgasmus-welle herunter zu kommen.

Zwischendurch ertappte ich
mich dabei, dass ich mit meinem Ringfinger der rechten Hand „wie
zufällig“ ihre süße runzlige Rosette berührte und leicht rubbelte.
Nathalies Reaktion war erfreulich und überraschte mich inzwischen nicht mehr
wirklich. Auch dort war mein Finger ganz offensichtlich nicht der erste seiner
Art.

Und es schien ihr auch zu gefallen. Aber um dieses spezielle Löchlein
wollte ich mich in den nächsten Tagen noch ausgiebig kümmern. Ich war fest
entschlossen, Nathalie zu einer genau solchen Anal-Stute zu machen wie das ihre
versaute Mutter war. Bei der musste ich zum Schluss sogar beinahe fragen, wenn
ich sie mal in ihre Fotze ficken wollte. Sie bestand immer darauf, in den Darm
gestoßen zu werden. Dort war sie wesentlich leichter reizbar und konnte eigentlich
nur auf diese Weise richtig befriedigt werden.

Auch wenn meine Gedanken etwas abschweiften, so ließen meine Finger und meine Zunge doch
weiter Taten folgen. Mit sanften Stößen und schnellen Zungenschlägen bescherte
ich meiner Süßen den x-ten Orgasmus an diesem Spätnachmittag. Sie war kaum noch
in der Lage, sich normal zu artikulieren. Ihre Beine hingen nur noch recht
kraftlos über der Sofalehne, das Sofa, ihr geiler Lederrock und natürlich auch
ich waren vollkommen mit ihren reichlich geflossenen Liebessäften eingesaut.
Auf dem Ledersofa hatte sich eine riesige Pfütze gebildet.

Aber ich hatte aber immer noch nicht genug. Nach dem ich sie mit einer weiteren
G-Punkt-Massage erneut zum Abspritzen gebracht hatte, wollte ich noch eins
drauf setzen. Ich legte meine Finger der rechten Hand ganz eng aneinander und
begann damit, langsam meine Hand nach vorne in Nathalies patschnasses
Feuchtbiotop zu schieben. Erst als ich den Daumen mit dazu nahm und kurz davor
war, ihren engen Ring zu durchdringen, verstand meine Süße, was ich vorhatte.

Nochmals riss sie leicht entsetzt die Augen auf, doch da war es schon passiert.
Meine ganze Hand steckte bis zum Gelenk in der Fotze meiner Tochter. Und wieder
stöhnte und schrie sie das ganze Haus zusammen. Ich war mir aber sicher, dass
dies reine Lustschreie und keine Schmerzensschreie waren, denn dafür war sie
nach ihren vielen Abgängen viel zu gut geschmiert gewesen. Auf diese Art und
Weise verschaffte ich ihr noch zwei weitere heftige Orgasmen.

Als sie dann in der Tat bettelte, ich solle aufhören, tat ich ihr den Gefallen, jedoch
nicht ohne vorher meine aufgestaute Erregung in fünf riesigen Schüben auf ihre
glänzende Bluse zu wichsen. Ich war selbst überrascht über die Menge, die ich
da noch zu bieten hatte, aber die süße Folter meiner Tochter hatte mich
offensichtlich selbst wieder richtig geil gemacht.

Nathalie war fix und fertig. Nachdem ich sie gesäubert hatte, nahm ich sie auf den Arm,
trug sie die Treppe hoch in ihr Zimmer und legte sie in ihr Bett. Als ich ihr
Zimmer verließ, schlief meine Tochter schon.

**

Ich war gerade dabei, dass Frühstück zuzubereiten, als ich auf der Treppe Schritte
hörte. Meine Süße war zum Leben erwacht und kam freudestrahlend die Treppe
herunter geschwebt. Sie war barfuß und bis auf ein dünnes hellblaues T-Shirt
nackt. Ihre großen Brüste hüpften bei jedem Schritt und wurden vom dünnen Stoff
des enganliegenden Textils sehr sexy modelliert und präsentiert. Eh ich mich
versah hing mir der kleine Wildfang am Hals und steckte mir ihre gierige Zunge
in den selbigen. „Guten Morgen, mein kleiner Folterknecht“.

„Guten Morgen, mein Schatz. Gestern sind mir wohl ein wenig die Pferde durchgegangen,
was?“

„Unterstehe Dich, dafür um Entschuldigung zu bitten. Das war der geilste Abend meines
jungen Lebens und ich möchte keine Sekunde davon missen. Ich bin Dir unendlich dankbar
für dieses Erlebnis und ich werde mich ganz sicher irgendwann dafür
revanchieren.“ Als sie die letzten Worte sprach, streichelte sie schon
wieder zärtlich über meine sich inzwischen abzeichnende Beule in meiner Jeans.
Ihr sinnlicher Blick dabei hätte einen Eisblock zum schmelzen gebracht.

Während des Frühstücks wurde das am Vortag Erlebte nochmals ausführlich aufgearbeitet.
Unsere Unterhaltung hatte einen äußerst scharfen Zungenschlag. Es war Samstagmorgen
und es stand die Frage im Raum, wie wir gedachten, den Tag zu verbringen.

„Paps, ich brauche etwas Schickes zum Anziehen. Melanie meine Arbeitskollegin heiratet
in zwei Wochen standesamtlich und da wollen wir mit einer kleinen Delegation
hin.“

„Und da Du ja fast gar nichts zum Anziehen hast…“, frotzelte ich etwas.
„Schicke Klamotten kann Frau niemals genug haben“, lächelte mich mein
Schatz an. Wie könnte ich ihr widerstehen. Ich wollte es auch gar nicht, denn
ich freute mich wieder auf eine erotische und höchst ästhetische Modenschau.

Was war meiner verstorbenen Frau und mir da nur für ein Fabelwesen gelungen. Nathalie
saß mir ungeschminkt und mit leicht zerzausten offenen Haaren gegenüber und
während sie mit ihrer Zungenspitze lustvoll an einer Kirschtomate leckte
versprühte sie mehr Sexappeal als die meisten Frauen in ihrem gesamten Leben.
Und dabei würde sie doch erst in knapp zwei Monaten 20 Jahre alt werden.

Als Nathalie dann begann, den Tisch abzuräumen, hatte ich das Gefühl, dass meine
Kleine beim Gehen noch mehr mit ihrem herrlichen Apfel-Popo wackelte als
normalerweise. Ihr enges T-Shirt bedeckte ihren Po gerade mal zur Hälfte, so
dass meinen Augen reichlich was geboten wurde. Als sie sich dann auch noch nach
dem Hängeschrank reckte, war es um mich geschehen. Ich konnte diesem Anblick
nicht mehr länger widerstehen. Ich stand auf, stellte mich direkt hinter sie,
drückte ihr mein Becken gegen den Po und knetete von hinten ihre geilen Möpse
durch das dünne T-Shirt.

Wie ich mir schon dachte, hatte es meine Süße tatsächlich darauf angelegt, denn sie war von
meinem Überfall nicht im Geringsten überrascht. Sie hieß mich mit einem
wohligen Seufzer und erfreuten Stöhnen willkommen, indem sie mir ihren Knackpo
noch mehr entgegen drängte. Sie stützte sich weit nach vorne gebeugt auf ihren
Ellenbogen ab und ließ sich meine Liebkosungen gerne gefallen. Nachdem ich mich
intensiv um die steinharten Nippel meines Schatzes gekümmert hatte, ging ich
auf die Knie, um mich zu ihrem schon wieder feucht glänzenden Fötzchen
vorzuarbeiten.

Nathalie stellte sich etwas breitbeiniger hin, damit ich
ungehindert an ihr Lustknöpfchen gelangen und dieses aus seinem Versteck
hervorholen konnte. Ein tiefes wohliges Stöhnen war ihre Antwort. „Oh ja
Paps, das ist so schön. Wenn Du so weiter machst, dann komme ich gleich schon
wieder.“

Doch nun änderte ich die Vorgehensweise. Ich erhob mich leicht und sagte ihr,
„heute werde ich mich ein bisschen mehr mit deinem süßen runzligen
Arschlöchlein beschäftigen, mein Schatz. Ich werde Dir zeigen, dass Analsex das
absolut Größte und Geilste ist. Für deine Mutter gab es nix Schöneres.“

Gesagt, getan. Ich küsste sie auf ihre Rosette, schürzte die Zunge und
versuchte, so ganz allmählich ihren Schließmuskel zu entspannen. Dann nahm ich den
Zeigefinger der linken Hand und drückte vorsichtig gegen das kleine runzlige
Loch. Mit der rechten Hand verwöhnte ich weiter ihren steinharten Kitzler.
„Entspann Dich, es wird dir gefallen“, versuchte ich die spürbare
Anspannung bei Nathalie zu lösen. Dann war das erste Fingerglied drin und
sofort schob ich den Finger ein Stück weiter. Nathalie hielt kurz die Luft an,
um dann umso lauter weiter zu stöhnen.

Auf der Arbeitsplatte stand noch die Packung mit der Margarine, die ich nun öffnete,
meinen Zeige- und Mittelfinger der linken Hand eintauchte und kräftig
einschmierte. So vorbereitet schob ich nun beide Finger in Nathalies Mokkaloch
und begann sie erst langsam und dann immer kräftiger mit den beiden Fingern zu
ficken. Schon nach kurzer Zeit merkte ich, dass sich meine Süße zunehmend
entspannte und sich mir immer mehr entgegen drängte. Sie genoss es ganz
offensichtlich anal entjungfert zu werden.

Diese Reaktion ihres Körpers war für
mich das letzte Zeichen, die Sache nun zu vollenden. Wieder nahm ich etwas Margarine
aus der Packung und schmierte mir meinen mittlerweile freigelegten stahlharten
Schwanz ein. Vorsichtig aber bestimmt, setzte ich ihn an dem kleinen runzligen
Loch an und schob mein Becken langsam aber ohne Zwischenstopp nach vorne und
trieb meinen Prügel so ganz langsam bis zum Anschlag in Nathalies heißen Darm.

Nun gab es kein Halten mehr für mein kleines Mädchen. Sie stöhnte und schrie
mit voller Inbrunst. Ich nahm ihre beiden Brüste kräftig in die Hand und nutzte
sie als eine Art Haltegriff, denn nun wollte ich richtig loslegen und meiner
Tochter endlich zeigen, wie ein richtiger Arschfick aussieht. Ihr Loch war nun
ausreichend geweitet, unabhängig davon war ich viel zu geil, um darauf noch
Rücksicht zu nehmen. Seit dem Tod meiner Frau hatte ich keinem weiblichen Wesen
mehr in den Darm gestoßen und ich war einfach nur happy, dass meine kleine
Schönheit insoweit in die Fußstapfen ihrer heißen Mutter trat.

Ich rammelte drauf los, als gäbe es kein Morgen mehr. Nathalie war nur noch
williges Fickfleisch und gab nur noch unverständliche Grunzlaute von sich.
Trotz der extrem geilen und für mich auch emotional sehr bedeutsamen Situation
hatte ich erstaunliches Stehvermögen. Nathalie hatte inzwischen begonnen, sich
selbst den Kitzler zu reiben. Mit Erfolg, denn mit einem lauten „Ohhhh,
ist das geil, das ist der Wahnsinn, das ist der Hammer, ich koooooomme! Oh ja,
ja ist das toll! Fick weiter, bitte fick weiter, mach mich fertig!“ Und
ich gab alles und hämmerte meinen Kolben weiter wie eine Dampframme in das nun
nicht mehr jungfräuliche Arschloch meiner süßen Tochter.

Doch auch der geilste Fick hat eine biologische Grenze. Nach einer gefühlten Ewigkeit
spürte ich meine Säfte unaufhaltsam in meinen Eiern brodeln. Und dann war es
soweit, ich spritzte ab, als hätte ich meine Sahne über Wochen aufgespart.
Fünf, sechs, sieben Schübe heißes Sperma schleuderte ich gegen die Darmwand
meiner Tochter, die ich dadurch ein weiteres Mal über die Klippe brachte.
Völlig fertig sackte ich anschließend auf Nathalie. So blieben wir bestimmt
fünf Minuten liegen, bis sie als erste etwas sagte: „Wow, war das geil!
Wenn ich gewusst hätte, wie geil Arsch ficken ist, hätte ich mir schon viel
früher etwas da hineingeschoben. Das müssen wir jetzt immer machen, Paps. Ich
bin jetzt schon ein glühender Verehrer von Analsex.“

Erst jetzt merkte ich, dass ich die Titten von Nathalie immer noch fest umklammert hielt.
In meinem Lustrausch muss ich sie wohl ziemlich hart rann genommen haben, denn
sie leuchteten knallrot. „Sorry mein Schatz, aber das war einfach zu geil.
Ich wollte Dir nicht wehtun“, entschuldigte ich mich als vorsichtig ihre
traumhaften Halbkugeln losließ und zuvor noch einmal zärtlich streichelte.
„Kein Problem Paps, ich mag es, wenn sie etwas härter ran genommen werden.
Auch meine Nippel mögen das und werden dann noch härter.“ „Ich liebe
Dich, Du bist einfach ein Traum. Ich bin stolz auf Dich, und Mama wäre das
auch.“

Mein nun nicht mehr ganz so harter Schwanz steckte immer noch zur Hälfte im Arsch meiner
Süßen. Ich zog ihn nun ganz raus und schon begann meine Sahne aus ihr
raus zulaufen. Noch bevor es jedoch auf den Boden tropfte, war meine
Sperma-süchtige Tochter schon da und fing meine Soße mit der Hand auf. Als sie
alles raus gepresst hatte, betrachtete sie ihre gut gefüllte Handfläche und
sagte „wäre doch schade drum“. Sprach es und ließ sich alles in den
Mund laufen. „Was bist Du nur für ein geiles Sperma-Luder, eben ganz die
Mutter.“

Inzwischen war es ca. halb elf und ich hörte wie Nathalie oben im Bad die Dusche
abstellte. Ich ließ das Erlebte bei einer Tasse Kaffee und der Samstagszeitung
in der Küche noch einmal Revue passieren. Ich war gespannt, mit welchem Outfit
mich meine Süße gleich wieder erfreuen würde. Es würde das erste Mal sein, dass
wir beide zusammen shoppen gehen. Draußen war es angenehm warm und der Tag
konnte kommen.

Gegen elf Uhr hörte ich dann endlich das mir ach so vertraute Klacken von hohen Absätzen
auf den Treppenstufen. Allein der Sound ging mir sofort in die Hose. Als
Kenner, und als solchen konnte ich mich definitiv bezeichnen, kann man schon an
dem Sound der Heels erkennen, um was für Schuhe es sich wahrscheinlich handelt
und ob die Trägerin eine Könnerin ist oder nicht. Der Sound, der nun an meine
Ohren drang, war wie Musik für mich. Der Klang ließ mich auf recht schlanke und
sehr hohe Absätze schließen. Das war eigentlich nicht allzu schwer zu erraten,
da Nathalie keine Schuhe mit weniger hohen Absätzen besaß, aber doch etwas
erstaunlich denn schließlich musste sie ja den ganzen Tag darin herumlaufen.

Plötzlich stand meine Süße in voller Pracht in der Küchentür, schmiss sich extrem in
Pose, indem sie sich mir im Profil zeigte und dabei ihren Knackpo und ihre
Möpse deutlich herausstreckte. „Na Paps, nimmst Du mich so mit?“

„Nathalie,was Du in dem Outfit brauchst, ist kein Einkaufsberater sondern ein Bodyguard.
Du siehst mal wieder Hammer-geil aus!“

Meine Süße hatte sich in eine atemberaubend enge weiße Lederhose geschossen. Sie glänzte
und saß so eng, dass sie keine einzige Falte warf. Auch das Oberteil war sehr
geschmackvoll gewählt, aber nicht ohne eine große Portion Sex-Appeal zu
versprühen. Sie hatte ein hellgrünes Neckholder-Shirt gewählt, welches den
halben Rücken freiließ und einen recht aufschlussreichen Seiteneinblick zuließ.

Man konnte von der Seite die Ansätze von Nathalies herrlichen Halbkugeln
erahnen. Das Shirt saß ebenfalls hauteng und wie fast immer hatte meine Tochter
auf einen BH verzichtet. Ihre Nippel waren leicht erregt, was sie in diesem
Shirt unmöglich kaschieren konnte, aber mit Sicherheit auch gar nicht wollte.

Farblich genau auf dieses Shirt abgestimmt waren die Heels. Sie hatte sich für
hellgrüne Peeptoe-Pumps mit einem ca. 12 cm hohen schlanken Absatz entschieden.
Da die Pumps kein Plateau besaßen, standen ihre Füße darin ziemlich senkrecht,
was extrem sexy aussah. Abgerundet wurde das Outfit durch die geschmackvoll
lackierten Finger- und Fußnägel und ihre offenen Haare. Ich konnte nicht anders
als sie zu umarmen. Dabei verirrten sich meine Hände natürlich sofort auf ihren
knackigen Lederarsch. Bei einem knackigen in Leder gehüllten Po konnte ich
schlichtweg nicht anders, als diesen ausgiebig zu liebkosen und zu kneten.

Bevor ich ihr meine Zunge in den Mund steckte, nahm ich die linke Hand von
ihrer Pobacke und ersetzte sie durch ihre rechte Brust. Kräftig knetete ich sie
und zwirbelte hart ihren immer steifer werdenden Nippel. Mit einem leisen
Stöhnen löste sich Nathalie von mir und fragte mit einem sinnlichen
Augenaufschlag und einem verschlagenen Blick „Heißt das, dass Du mit meinem
Outfit zufrieden bist, Paps?“ „Zufrieden? Ich liebe es, so wie ich
Dich liebe mein Schatz! Aber nun lass uns gehen. Ich will ein bisschen mit Dir
angeben.“

Wie ich so mit meiner süßen Maus durch die Fußgängerzone lief, fühlte ich mich wie ein
verliebter Teenager. Niemand wäre wohl auch auf die Idee gekommen, dass wir
Vater und Tochter waren. Nathalie sah nicht nur Hammer-mäßig, sondern auch
definitiv älter als 19 aus und mich hielt die Beziehung zu ihr ebenfalls jung.

Dass ein paar Jahre zwischen uns lagen, war für jeden sichtbar, aber mit
Sicherheit nicht unser tatsächliches Verwandtschaft ’s Verhältnis. Daher genossen
wir beide die Situation auch in vollen Zügen. Sehr häufig lag eine Hand von mir
auf Nathalies Po und auch sonst suchten wir bei jeder Gelegenheit Körperkontakt.

Überall wo wir uns aufhielten, war Nathalie der Mittelpunkt. Tatsächlich jeder
Mann schaute ihr nach, wenn sie in ihren atemberaubenden Heels an ihm
vorbei stöckelte. Einige pfiffen ihr auch hinterher und ich war definitiv der am
meisten beneidete Mann der Stadt. Ich fühlte mich wie ein König und hatte meine
Prinzessin im Arm.

„Hast Du schon eine bestimmte Vorstellung, was Du auf der Hochzeit Deiner
Arbeitskollegin tragen möchtest?“, fragte ich Nathalie als wir auf eine recht
edel aussehende Boutique zusteuerten.

„Ich fände etwas aus Satin ziemlich cool“, entgegnete mir Nathalie. „Ich habe mich in
letzter Zeit zunehmend in diesen Stoff verliebt. Er sieht edel aus, ist aber
gleichzeitig sehr bequem. Vielleicht finden wir etwas in dieser Richtung.“

„Findest Du nicht, dass diese Lederhose für ein Klamotten-Shopping etwas unpraktisch ist.
Das dauert ja ewig bis Du da raus und wieder rein bist, so eng wie die an
deinem Luxuskörper sitzt?“

„Ach das geht schon.“ Und mit einem frechen Augenaufschlag ergänzte sie: „Im Zweifel
kannst Du mir ja beim An – und Ausziehen helfen. Aber ich hatte einfach Lust
drauf und ich liebe es einfach, wenn das kühle Leder an meiner nackten Muschi
reibt.“

Ok, das war nun auch geklärt. Dass meine Sex-geile Tochter das Tragen eines BH ’s für völlig
überbewertet hielt, konnte jeder, der Augen im Kopf hatte, eindeutig erkennen.
Ihre halb-steifen Nippel drückten sich vorwitzig durch den enganliegenden Stoff
ihres Oberteils und verrieten unmissverständlich, dass sich nichts mehr
dazwischen befand. Dass diese heiße Nudel aber auch auf ein Höschen verzichtet
hatte, ließ meine Gedanken ab diesem Zeitpunkt nicht mehr zur Ruhe kommen.

Wir näherten uns dem Eingang zu der Boutique, wobei ich ihr natürlich den
Vortritt ließ, um mich noch ein wenig an dem Anblick ihres herrlichen Apfelpos
in diesem knallengen weißen Leder zu laben.

Ich ließ Nathalie Zeit, in Ruhe durch die sehr edlen Kleidungsstücke zu stöbern. Der
netten und diskreten Verkäuferin hatten wir zu verstehen gegeben, dass wir ohne
ihre Hilfe auskommen würden, was sie auch umgehend respektierte und sich von da
ab dezent im Hintergrund aufhielt.

Nach einer knappen halben Stunde stöckelte meine Süße vollbepackt mit etlichen
Kleidungsstücken Richtung Umkleidekabine. Ich hatte es mir inzwischen in einem
der in Sichtweite zur Kabine stehenden Sessel bequem gemacht und gab ihr zu
verstehen, dass sie sich melden sollte, falls sie Hilfe benötige.

Es dauerte eine ganze Weile, bis sich der Vorhang öffnete. Aber was ich dann zu sehen
bekam, verschlug mir echt die Sprache. Nathalie trug ein wie auf ihren Leib
geschneidertes schwarzes Kostüm aus glänzendem Satin. Der Rock reichte ihr bis
knapp über die Knie und umspielte ihren Knackpo schön eng. Der Blazer war
tailliert und recht tief ausgeschnitten. Dazu trug sie ihre quitschgrünen
Peeptoe-Pumps, was natürlich ein Hingucker war, ihr aber überhaupt nicht
gefiel.

Trotz meines mehr als zustimmenden Nickens ging sie schnellen Schrittes
zu einem der Schuhregale, in denen sie zuvor ein paar schwarze Riemchensandaletten
mit atemberaubend hohem Stilettoabsatz gesehen hatte. Sie griff sich ein Paar
in ihrer Größe und schon war der Vorhang der Umkleidekabine wieder zu. Diesmal
verging aber deutlich weniger Zeit bis die Vorstellung fortgesetzt wurde und sich
der Vorhang wieder öffnete.

Nathalie trug immer noch den schwarzen Blazer, hatte den Satin-Rock aber gegen
eine dazu passende schwarze Hose aus dem gleichen edlen Material eingetauscht.
Ihre Füße steckten nun in den ultraheißen und sehr hohen Riemchensandaletten,
bei denen ihre rot lackierten Fußnägel super zur Geltung kamen. Mein Engel sah
traumhaft aus, wie eine äußerst erfolgreiche Geschäftsfrau.

Nachdem ich die Sprache wiedergefunden hatte, brachte ich nur „Du kennst schon das
ungeschriebene Gesetz, dass kein weiblicher Hochzeitsgast die Braut optisch in
den Schatten stellen darf, oder?“ heraus. „So wie Du in diesem Anzug aussiehst
darfst Du demnach eigentlich auf keine Hochzeitsfeier dieser Welt“.

„Heißt das, dass es Dir gefällt Paps?“

„Du siehst umwerfend darin aus, meine Kleine!“

„Mir gefällt ’s auch super. Der Stoff fühlt sich wirklich toll auf der Haut an. Und
zwar überall“, ergänzte das kleine Luder und erinnerte mich daran, dass sie ja auf
Unterwäsche verzichtet hatte.

„Das würde ich gerne nehmen. Ich möchte Dir aber gleich noch etwas anderes zeigen, in das
ich mich auch total verliebt habe. Wenn ich Dich gleich rufe, musst Du
unbedingt herkommen.“ Ich nickte und wartete auf ihr Zeichen.

Es dauerte beinahe zehn elendig lange Minuten, bis ich mein Signal erhielt. In dieser Zeit
spielten meine Gedanken verrückt. Ich bekam das Bild von Nathalies süßer Muschi
auf dem kühlen Stoff dieser schwarzen Satinhose nicht aus dem Kopf. Dazu noch
dieser lüsterne Blick meiner Tochter, in meiner Hose war der Teufel los. Ich
fragte mich, wie ich mit meiner Mörderlatte aufstehen und ohne Verdacht zu
erregen zur Umkleidekabine gelangen sollte. Ich ließ meinen Blick schweifen und
stellte erleichtert fest, dass der Laden beinahe leer war. Ich nutzte die
Gelegenheit und huschte mit meinem Zirkuszelt in der Hose schnurstracks und
voller Erwartung Richtung Vorhang. Ich war wirklich mehr als neugierig, welcher
Anblick meinen Augen nun zu teil werden würde.

Ich zwängte mich durch den Vorhang in die geräumige Kabine und stand vor meinem sexy Engel.
Nathalie strahlte mich an und sagte: „Das ist natürlich nicht für die Hochzeit,
aber ich fand es so sexy, das musste ich anprobieren.“

Ich war kurz davor, Schnappatmung zu bekommen, denn Nathalie hatte sich in ein
mintgrünes Minikleid gezwängt, welches vorne bis fast zum Bauchnabel
ausgeschnitten war. Es war sofort zu erkennen, dass sie außer diesem Stückchen
Stoff und den atemberaubenden Sandaletten nichts weiter am Leib trug, denn die
Ansätze ihrer Brüste waren in dem tiefen Ausschnitt deutlich zu erkennen.

„Und so sieht das ganze von hinten aus“, sagte sie und drehte sich dabei aufreizend
langsam um. Erst jetzt konnte ich sehen, dass das Kleid auch noch nahezu
rückenfrei war und ihr der Saum nur so gerade eben bis über den Po reichte. Als
sie sich dann auch noch lasziv nach vorne beugte und ihren Rücken ganz
durchstreckte, war es um meine Beherrschung geschehen.

Unter dem
hoch rutschenden Saum des unverschämt heißen Kleides glaubte ich den Ansatz
ihrer Schamlippen erkennen zu können. Ohne zu zögern, öffnete ich den
Reißverschluss meiner Hose. Mein stahlharter Schwanz sprang sofort heraus und
ich stürzte mich wie ein Verdurstender auf den appetitlich dargebotenen Arsch
meiner durchtriebenen Tochter. Ohne Vorspiel drang ich mit einem Stoß bis zum Anschlag
in sie ein.

Nur durch einen schnellen Biss in ihren Unterarm konnte Nathalie
ein allzu lautes Quiecken unterdrücken. Ich rammelte los als wäre ich seit
Monaten auf Entzug, dabei war unser geiler Arschfick in der Küche gerade einmal
zweieinhalb Stunden her. Meine süße Maus hatte mich so unendlich geil gemacht,
dass ich alles um mich herum vergaß. Ich hatte durch die seitlichen Schlitze
des Kleides Nathalies Titten gegriffen und klammerte mich daran richtig fest.

Was war das nur wieder für ein geiler Anblick. Vor mir präsentierte mir meine läufige
Tochter in einem unverschämt aufreizenden Minikleid ihren prachtvollen Arsch.
Dank ihrer extrem hohen Highheels befand sich dieser genau in der richtigen
Höhe für meinen Schwanz, was dieser auch sehr zu schätzen und vor allem auch zu
nutzen verstand. Ich fickte sie wie ein Wilder und mir war es auch völlig egal,
ob wir von der Verkäuferin erwischt werden oder nicht. Um ehrlich zu sein,
machte es mich sogar noch schärfer als ich eh schon war.

Aber es kam natürlich wie es kommen musste, bei diesen ganzen auf mich einprasselnden
Eindrücken war mir recht schnell klar, dass dies sicherlich nicht unsere längste
gemeinsame Nummer werden würde. Schon nach ein paar Minuten spürte ich die
Säfte in mir aufsteigen. Ich machte auch überhaupt keine Anstalten, meinen
Abgang mit Gewalt heraus zu zögern. Ich wollte einfach nur meinen heißen Saft
in diese klitschnasse Jungmädchenfotze meiner geilen Tochter spritzen, was ich
dann auch mit einem weitgehend unterdrückten Schrei tat. An den konvulsivischen
Zuckungen von Nathalies Möse konnte ich erkennen, dass ich auch sie über die
Klippe befördert hatte und wir nahezu zusammen gekommen waren.

Als wir beide wieder zu Atem gekommen waren, drehte sich das kleine Luder zu mir um und
fragte mich mit einer absoluten Unschuldsmiene „Heißt das, dass Dir das Kleid
genauso gut gefällt wie mir?“. „Aber nur wenn Du es trägst, mein Liebling“,
entgegnete ich ihr noch etwas kurzatmig.

„Aber was machen wir jetzt mit deinem ganzen Sperma? Ich möchte das neue Kleid nicht
gleich versauen und verkommen lassen möchte ich deinen Liebesnektar auch nicht“,
fragte sie mich so, als hätte sie da schon eine Idee. Ohne weitere Worte kniete
ich mich hinter sie und begann ihr mein eigenes Sperma aus ihrer Möse heraus zu
lecken. Sie quittierte dies erneut mit einem erfreuten Quicken und ließ es
widerstandslos geschehen. Mit meinen letzten Zungenschlägen, die sich nicht
wirklich zufällig auch auf ihrer immer noch geschwollenen Perle verirrten,
bescherte ich meiner Süßen noch einen weiteren Orgasmus.

Als ich mir sicher war, mein ganzes mit ihren Liebessäften vermischtes Sperma aus ihrem
Liebestunnel heraus geleckt und in meinem Mund aufgefangen zu haben, stand ich
auf, drehte Nathalie zu mir um und übergab ihr diesen heißen Cocktail während
eines langanhaltenden Zungenkusses.

Als ich meine Kleidung wieder einigermaßen gerichtet hatte, verließ ich die
Umkleidekabine, um die wenigen Kleidungsstücke, die Nathalie nicht nehmen
wollte, wieder auf den passenden Kleiderständer zu hängen. Nach knapp zehn
Minuten verließ auch Nathalie wie aus dem Ei gepellt in ihrer weißen Lederhose
und den grünen Pumps die Kabine und stöckelte mit den Kleidungsstücken ihrer
Wahl auf dem Arm auf mich zu. Als die Verkäuferin das mintgrüne Nichts von
einem Kleid abkassierte, lächelte sie uns verschmitzt und vielsagend an und
meinte: „Ein wirklich heißes Teil, nicht wahr?“ Wir stimmten etwas verlegen zu
und verließen schnurstracks den Laden.

Ende…

Da ich nicht der Autor bin, gibt es keine Fortsetzung…

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