Meine Traumfrau

Ich weiß nicht was ich noch alles anstellen müsste, um Ch. twieder einmal ins Bett zu bekommen. Mensch war diesemFrau geil, wie wir uns näher kennengelernt hatten.Sie Tat zwar immer so, als könnte sie kein Wässerchen trüben, doch wenn wir gemeinsam auf Urlaub fuhren, so begann kein Tag, wo ich ihr nicht morgens ihre Muschi leckte und dann fickten wir, sie hielt mich mit ihren Beinen fest um meine Taille fest und hatte dabei ein ganz süßes Stöhnen. Zugegeben, Ch. hat fast keine Brust, sie versteht es zwar, mit einem Pushup wenn sie bekleidet ist, Busen vorzutäuschen, in Wirklichkeit waren es zwei dünne Hautlappen mit einem erbsengroßen Nippel daran. Egal, ich liebte sie und ich liebte ihre Brüste. Am Abend begann das Spiel von Neuem, Ch. ist ja nicht groß und hat wenn es viel ist, 47 kg. Ich stehe noch immer wahnsinnig auf diese Frau, und denke noch immer gerne daran, wenn ich versuchte meine Zunge so tief es mir nur möglich war, in Ch. Po einzudringen. Sie liebte diese Spielart, doch dürfte ich, wenn ich ihren Po geleckt habe, ihr danach auf keinen Fall die Möse lecken. Sie wollte dann auch nicht geküsst werden, mich amüsierte ihre Einstellung, sie hatte vor ihren eigenen Körpersäften einen Ekel. Ihr gegenüber, würde ich es nie zugeben, aber ich bin ihr sexuell total hörig. Mit Leidenschaft lutschte ich ihre Zehen, war ihrem süßen Hintern verfallen, und konnte mich nur mit ihrem Popsch stundenlang Vergnügen. Analsexabenteuer lehnte sie strickt ab, sie hatte, wie viele Frauen Hämorrhoiden und hatte Angst diese würden sich durch Analsexabenteuer vergrößern. Was ich besonders beim Lecken liebte, war, dass ich Ch.kleine Pflaume, fast vollständig in den Mund bekam. Ich spielte gerne mit viel Speichel, dass ich ihre Klitoris mit meiner Zunge und meinen Lippen massierte und dabei mit dem Speichel ihre Möse überschwemmte. So brachte ich Ch. zum Quietschen. Gar nicht selten fickten wir im Urlaub auch drei mal am Tag. Ich erinnere mich noch ganz genau daran, wie sich der Geschmack von Ch. Muschi änderte wenn sie zum Höhepunkt kam. Mit Hingabe hätte ich ihren Natursekt getrunken, aber da biss ich bei Ch. auf Granit, so etwas tat sie einfach nicht. Selten griff Ch. mit ihren kleinen Fingern nach meinem Schwanz um ihn sich in den Mund zu stecken. Sie machte nichts besonderes, hatte wenig Ahnung was wirklich gut tut beim Blasen, aber wenn sich ihr kleiner Mund über meine Eichel stülpte, war ich dem Abspritzen sehr nahe. Sobald Ch. in die Nähe ihrer Periode kam, war es vorbei mit Sex. Ich gebe ehrlich zu, sie auch während ihrer Regel mit ihr Vögeln zu wollen, ich hätte durchaus kein Problem sie während dieser Zeit zu Lecken, aber da gab es ein stricktest Nein. Mit 5o begannen ihre Wechseljahre, sie verweigerte mir jede sexuelle Annäherung. Ch. und ich sehen uns weiter, unternehmen viel gemeinsam, fahren auch in den Urlaub miteinander, aber Sex gibt es keinen mehr. Wenn immer sich eine Gelegenheit bietet ein getragenes Höschen von Ch. aus der Schmutzwäsche zu fischen, dann lutsche ich den Steg dieses Höschens, stelle mir vor wie dieser Stoff einen Tag lang an ihrer Pussi und an ihrem Po angelegen hatte. Leider legt Ch. so großen Wert auf Hyghiene. dass ihr Geschmack kaum beim lutschen der Höschen bemerkbar ist. Heute ist Ch. 60, sieht nach wie vor wahnsinnig toll aus.bei einem unserer gemeinsamen Urlaube, wir lagen im Doppelbett nebeneinander wurde ich nachts munter und sah, wie Ch. mit ihren Fingern unter der Decke masturbierte. Ich wagte nicht zu atmen, um sie nicht abzuschrecken. Mein Glied war steif und schmerzte sogar. Ganz langsam spielte ich mit der Vorhaut und schon nach kurzer Zeit spritzte ich mir sebst auf den Bauch. Ich kann nicht verstehen, dass eine Granate wie Ch. von einem Tag auf den Anderen dem Sex abgeschwört haben sollte. Es gab nie ein Anzeichen, dass ein anderer Gärtner ihre Beete ackert, mir kam dann eine saublöde Idee, ich könnte mit einer Überwachungskamera in ihrem Schlafzimmer ein wenig spionieren. Ich hatte eine Kamera erworben, die sich mit Bewegungsmelder ein und ausschaltet, Wann und wo sollte ich dieses Ding installieren, Mühsam schaffte ich es, die Kamera im Luster zu montieren. Die ersten Bilder waren mehr als harmlos, zugegeben Ch. löste sehr oft die Kamera aus, wenn sie ins Zimmer ging um etwas hinein oder heraus zu holen. Ich betrachtete die Aufzeichnungen im Schnelldurchlauf, nichts war zu sehen was mein Interesse geweckt hätte. Ich wollte noch einmal den Chip wechseln und dann das Spiel abbrechen. Die zweite Aufzeichnung zeigte bereits nach ein paar Minuten erste interessante Bilder. Ch. hatte Besuch von ihrer Freundin, beide Kamen in das Zimmer und Ch. öffnete ihren Kasten und nahm ein Wäschestück herau und hielt es ihrer Freundin hin. Äh, es handelte sich um ein T-Shirt, ch. Freundin schlüpfte aus ihrer Bluse und probierte das Shirt an. Ch. zog an dem Shirt, richtete den Kragen und schlussendlich bedankte sich die Freundin mit einem Kuss. Für meine Begriffe war der Kuss für ein Dankeschön viel zu lang, aber ich hoffte ja etwas zu erfahren. Die nächsten Bilder zeigten Ch wie sie sich schlafen legte. Einmal stand Ch nachts zum pinkeln auf. Dann reagierte der Bewegungsmelder erst am Morgen beim Aufstehen. Ch. ging an diesem Tag nicht zur Arbeit, sie hatte nichts erzählt, dass sie Blau machen würde. Bis Mittag schien sie sauber zu machen, ich sah sie mit Staubsauger und Staubtuch durchs Zimmer hetzen. Ich hatte schon den Finger auf schnellen Vorlauf, da trat Ch wieder ins Zimmer. Sie hatte die Leiter zum Kasten gestellt, kramte im oberen Feld und zog eine riesige Schwarze Schachtel aus dem Fach. Die Schachtelmstellte sie ans Bettende, nahm ihre Decken vom Bett, holte aus dem Kasten ein Lacken und spannte es über die Matratze. Wie sie wieder das Zimmer betrat, hatte sie ein Verlängerungskabel mitgebracht, steckte es in die Dose und legte das Ende aufs Bett. UPS, was war das, Ch hatte den Fernseher eingeschaltet, mir erzählt sie, dass wenn überhaupt sie besten Fall am Abend das Gerät einschaltet. Aha, sie schaute einige DVD an, entschied sich für eine und legte sie ein. Ch öffnete die Schachtel und zog ein Gerät heraus, auf welches ich mir keinen Reim machen konnte. Es war wie ein Stück Rohr mit einem Flächen Boden. Sie stellte das Gerät aufs Bett, steckte es an und montierte ein kleines Kästchen an dem Gerät. Von der DVD kamen eigenartige Geräusche an mein Ohr, doch ich konnte nicht erkennen was Ch eingelegt hatte. Als hätte sie meine Gedanken gehört, drehte sie den Bildschirm Richtung Bett und ich staunte nicht schlecht, wie ich Sexszenen sah. Ch und Sex DVD nie im Leben, das glaub ich einfach nicht. Ch kramte in dem großen Karton und hatte einen Sack herausgenommen,den sie aufs Bett stellte. Was war denn das, sie hielt eine Rosa Platte in der Hand die in der Mitte einen beachtlichen Dildo montiert hatte und steckte diese Platte auf das Gerät. Natürlich weiß ich jetzt was das ist, sie hat einen Sybian, nein ich werden verrückt, Ch und ein Sybian, etwas vergleichbar der Teufel mit Weihwasser. Ch. Schlüpfte aus ihrer Jogginghose, zog ihr Höschen aus, an dem sie roch bevor sie es aufs Bett legte. Nun drückte sie Gleitcreme auf den Dildo, ich kenne diese typischen Behältnisse dieser Firma. Ch lag am Bett und beobachtete interessiert die DVD. Auf ihre rechte Hand gab sie einige Hübe der Gleitcreme und massierte damit ihre Pussi, mit ihren Fingern verteilte sie die Creme auf und in ihrer Pussi. Ich hatte längst mein Glied aus der Hose geholt und spielte mit dem steifen Ding. Ich wollte nicht Spritzen, bevor ich sah was Ch da vorhatte. Was hätte ich dafür gegeben diese glatte Möse zu lecken, bis Ch zuckend mich mit ihren Händen von ihrer Möse wegschiebt. Ein Brummen war zu hören, Ch hatte das kleine Steuerkästchen in der Hand und testete die Schalterstellungen. Nun kniete Ch über dem Gerät, man sah deutlich wie sie die Schamlippen mit den Fingern auseinander zog und auf den Dildo aufgleitete. Das Gerät machte einen Höllenlärm, vH Arschbacken flatterten, Ch hatte so wie es ihre Art war die Unterlippe eingezogen und darauf gebissen, ihre Hände quetschten ihre Brüste.. Dann riss sie ihre Augen auf, ließ sich von dem Sybian herunterfallen und lag glucksend lachend am Bett. Das Gerät brummte noch auf Hochtouren und der Dildo machte kleine Kreisbewegungen. Ich wünschte ich wäre dieser Dildo, was hätte ich gegeben wenn ich dabei sein hätte dürfen.
Ch, hatte sich eine Decke übergeworfen, einen Polster unter den Kopf gesteckt und schaute zum Fernseher. Der Bewegungsmelder hatte abgeschaltet. Etwas 2 Stunden später ging es weiter. Der Sybian stand noch immer am Bett, der Dildo war abmontiert, der Fernseher war abgedreht. Ch. Betrat das Zimmer und steckte den Dildo den sie vorher benutzt hatte in den Sack. Ich nahm an, sie war das Ding reinigen. Ich hörte Stimmen, entweder telefonierte Ch oder sie hat Besuch bekommen. Ch betrat mit ihrer Freundin das Zimmer. Ch zeigte auf das Gerät am Bett und schien ihrer Freundin vorzuschwärmen. Ch war verschwunden und ihre Freundin saß am Bett und besichtigte den Inhalt des Sackes. Die Freundin wollte wissen wie lange sie den Sybian behalten darf. Aha, dachte ich, sie hat ihnen ausgeliehen, ich kenne diese Website, es gibt günstige Wochenendtermine und auser der Miete für das Gerät bezahlt man nur die Einsätze die man verwendet. Da hatte sich Ch mit der männerhassenden Alten verabredet mit dem Sybian zu spielen. Der Fernseher lief wieder und die Szenen wurden von den Beiden mit anerkennenden Grinsen betrachtet. Einmal zeigte Ch auf den Schirm, dann wieder ihre Greundin. Dann schüttelten sie die Köpfe. Christa hatte den Inhalt des Sackes am Bett ausgebreitet und ihrer Freundin präsentiert. Prompt entschied sich diese für das schon benutze Glied mit dem Ch davor spielte. Ch half ihrer Freundin aus der engen Jean und ihrer Strumpfhose, es machte den Anschein, als wollte die Freundin nun doch nicht auf den Sybian. Dann beraubte Ch im wahrsten Sinne des Wortes ihrer Unterhose. Ich war sehr erstaunt und kann sagen, so etwas habe ich noch nie gesehen. Ch Freundin hatte den dichtesten Haarbewuchs den ich je gesehen habe. beginnend von den Oberschenkel zog sich die Dichte Haarpracht bis zum Bauchnabel. Auch ihr Arsch war behaart wie von einem Gorillaweibchen. Ch schien das nicht zu beirren, sie hatte sich Mit dem Po zum Gesicht ihrer Freundin auf deren Bauch Gesetz und massierte ihr mit der Gleitcreme in der Hand die Pussi. Sie schien es zu genießen. Nach einigen Momenten zog sie Ch an der Taille zu sich her und küsste ihren Po. Wieder etwas,wo ich viel verlorern hätte würde ich darauf Wetten. Ch und ihre Freundin in der 69ee Stellung. Dann schlüpfte die Freundin auf den Sybian und Ch steuerte das Ding. Die Frauen küssten sich, es waren sehr innige Küsse., kaum war Ch Freundin von ihrem Ritt ins Bett gesprungen so ließ sich Ch noch einmalmvon dem Gerät bedienen. Nicht einmal den Dildo hatte Ch gereinigt nach ihrer Freundin, ich wundere mich immer mehr. Bei meinem nächsten Besuch bei Ch wollte ich wissen was es Neues gäbe. Ch schüttelte den Kopf und sagte, nichts hat es gegeben. Mühsam schaffte ich das Gespräch auf Ch Freundin zu lenken und wollte wissen wie es ihr geht, seit sie in Pension ist. Ch. sagte ich hoffe es geht ihr gut, zuletzt hatte ich den Eindruck, dass es ihr ganz gut geht. Ch gab keine Geheimnisse Preis. Während sie auf die Toilette ging grabschte ich in ihrer Schmutzwäsche. Ich ließ das Höschen in meiner Tasche verschwinden. Mühsam war, Ch aus ihrer eigenen Wohnung zu bekommen, damit ich die Karten tauschen konnte. Ich schaffte, Ch zum Einkauf zu schicken um Kekse zu besorgen. Rasch tauschte ich die Karten und zog dann das Höschen hervor. Das Gleitgels und Ch Muschisaft hatten den Steg der Hose hart gemacht. Mit Genuss steckte ich diesen Teil in den Mund und begann den Stoff durchzukauen, mit Freude und Genuss hätte ich auch den gebrauchten Dildo gelutscht, doch dieser lag sicher steril gereinigt wieder in seinem Behältnis. Ch Höschen war wieder in der Schmutzwäsche, wie ich ein Papierhandtuch im Badezimmer in den Papierkorb werden wollte, sah ich eine von Ch Slipeinlagen. Kaum hatte ich das Ding im Hosensack, sperrte Ch die Türe auf. C h kommt mir noch schöner, jünger und begehrenswerte vor, seit ich sie in Aktion sah. Ich stehe auf diese Frau, ich bin wahnsinnig verliebt in sie, schade, dass ich ihr meine Liebe nicht im Bettt spüren lassen darf.

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