Meine Schwester Andrea – Part 2

Meine Schwester Andrea – Part 2

Das Essen war nicht nur lecker, sondern auch gemütlich, da wir sowieso alle nackt waren haben wir gemeinsam entschieden wenn wir bei Mama und Papa sind nur noch ohne Kleidung im Haus zu sein. Papa schlug noch vor den Sichtschutz im Garten auszubauen, das wir auch dort nackt sein können ohne das uns jemand sieht. Mama meinte direkt das es ja nur auf einer Seite nötig ist – zu unserer Nachbarin Gabi pflegen wir ja eh ein intimes Verhältnis und die Kinder von der anderen Seite sind ja auch schon erwachsen.

Als wir mit dem Essen fertig waren nahm ich die leeren Sekt- und Weinflaschen um sie im Keller gegen volle zu tauschen. Als ich eine neue Flasche in der Küche öffnete klopfte Gabi ans Fenster. „Komm rein“, sagte ich, „die Terrassentür ist auf!“ Gabi kam herein und ließ fast ihren Korb, den sie dabei hatte, fallen. „Was ist denn bei euch wieder los? Ihr fickt doch nicht etwa ohne mich?“, fragte sie scherzhaft. „Wenn wir nur ficken würden wenn Du da bist wäre ich ja permanent untervögelt.“, sagte Papa. „Hallo Gabi, komm rein und zieh dich bitte auch aus. Wir machen jetzt auf Dauer-FKK bei uns daheim.“ Gabi schmunzelte und fing an sich zu entkleiden, dabei viel ihr wohl der große Ring an meiner Fotze auf. „Den habe ich mir von Andrea geliehen.“, sagte ich zu ihr, ohne das sie extra fragen musste. „Andrea ist da?“, fragte Gabi. „Ja“, sagte Papa, „sie ist gerade oben. Was hast du denn da mitgebracht?“

„Ich habe mal ein paar Toys bestellt und wollte deine Frau fragen ob sie sie mit mir zusammen ausprobieren will. Aber jetzt habt ihr ja Besuch, vielleicht dann ein anderes mal.“, sagte Gabi etwas enttäuscht. „Blödsinn“, sagte ich direkt „je mehr Mädels umso mehr Meinungen!“ Gabi war sichtlich erleichtert und öffnete ihren Korb. „Mama, Andrea!“, rief ich nach oben, „kommt endlich runter!“ Bis die beiden unten waren hatte ich mir schon mit Gabi einige Toys angeschaut. „Nicht schlecht!“, staunte ich und nahm einen ca. 30 cm langen und Dildo aus dem Korb raus. „Und wie dick der ist, da bekomme ich ja nichtmal meine Hand ganz drum!“ „Den habe ich mir bestellt als Ersatz, wenn dein Vater mal nicht da ist und ich seine Faust nicht bekommen kann.“, grinste Gabi. „Die kluge Frau sorgt also vor.“, sagte meine Mutter während sie Gabi in den Arm nahm und küsste. „Und das ist unsere jüngere Tochter Andrea.“, fügte Papa hinzu. Auch Andrea wurde Gabi herzlich begrüßt und Papa verschwand in der Küche um uns allen Wein zu holen. Gemeinsam legten wir alle Toys aus Gabis Korb auf den Tisch. Andrea wunderte sich zunächst wie ohne jegliche Hemmschwelle jetzt alles war, kam aber doch sehr schnell damit klar, nachdem wir ihr nun alles erzählten. „Kann ist den großen Schwarzen mal testen?“, fragte ich Gabi. „Na klar!“, sagte sie und reichte mir das Gleitgel an. „Danke. Komm, hilf mir mal.“, sagte ich zu Andrea. Ich setzte mich auf den Tisch und öffnete das Gleitgel. „Willst du nicht erstmal einen kleineren Benutzen?“, fragte Andrea. „Gut mitgedacht, Schwesterherz! Papa, kannst du mir aushelfen?“

„Aber gerne doch“, antwortete er und stellte sich vor mich, „nicht das die Liebesgrotte reisst.“ Ich tropfte das Gleitgel auf Andreas Hand, stellte das Fläschchen wieder beiseite und legte mich nach Hinten. Andrea verrieb erst großzügig das Gel auf meiner Muschi, dann steckte sie etwas ihre Finger in mich hinein. Leise fing ich an zu stöhnen, während sie mein Innerstes zärtlich massierte. Dann spürte ich schon Papas Schwanzspitze, die ansetzte um meine Muschi zu dehnen. Meine Schwester wollte gerade ihre Finger herausziehen als ich noch rechtzeitig sagte: „Mach ruhig weiter, Papas Prügel hat doch genug Platz.“ Also genoß ich die Streicheleinheiten und den Schwanz in mir einige Minuten, bis Papa kurz vorm Abspritzen war. Er zog langsam sein Glied aus meiner Scheide und fragte ob ich schon genug gedehnt sei. „Ich glaube nicht – Andrea, schieb mir mal deine Hand rein! Du kannst jetzt etwas härter sein!“ Sie nahm ihre Finger und drückte sie mir bis zu den Handknöcheln in die Muschi. „Ohh, das ist gut!“, stöhnte ich „Fester! Tiefer!“ Andrea setzte den Daumen an und schob ihre ganze Faust in meine Fotze. „Ahh – ist das geil!“, schrie ich auf, und Andrea fing an ihre Faust in meiner Muschi vor und zurück zu schieben. Dabei drehte sie ihre Hand leicht hin und her. Es dauerte sicher weniger als eine Minute bis ich erst zu spritzen anfing und dann einen geilen Orgasmus hatte (vielleicht waren es auch zwei…). Langsam zog Andrea irritiert ihre Hand zurück. „Lexi spritzt immer wenn sie gefistet wird…“, sagte Papa zu ihr. „Ob ich das auch kann?“, fragte sie. „Bestimmt“, sagte Mama, „ich denke das können alle Frauen in unserer Familie. Willst Du es mal probieren?“

„Au ja“, freute sich Andrea, „aber erst will ich sehen wie der dicke Dildo Lexi fickt. Darf ich?“, fragte sie an mich gewandt. „Na klar, hast ja bewiesen wie gut mich befriedigen kannst.“ Andrea griff zum Gleitgel, aber ich sagte das dies nun nicht mehr nötig ist. „Sicher?“, schaute sie mich ungläubig an, „schau dir nochmal die Spitze an. Die ist verdammt fett!“ „Mach endlich“, sagte ich ungeduldig. Sie setzte den Dildo an meine Schamlippen an und fing langsam an zu drücken. „Fester!“, sagte ich genervt, „schieb mir das Ding rein!“ Und Andrea drückte nun fest gegen meine Muschi, die sich nun wieder öffnete. „Uuhhh“, stöhnte ich auf „das ist mal ein Schwanz! Schieb ihn mir ganz rein.“ „Das wird wohl kaum gehen.“, sagte Gabi amüsiert, „der ist 40 cm lang…“ Sie kam um den Tisch herum zu meinem Kopf und legte ihre Hände auf meine Schultern. „Mach die Beine hoch“, sagte sie zu mir, und ich machte es ohne zu fragen. Gabi hielt mich fest an den Schultern und sagte: „Andrea, jetzt kannst Du ihn reinschieben soweit es geht, ich halte Lexi gut fest.“ Meine Schwester drückte mir den Kolben in die Muschi, mit jedem Zentimeter dachte ich das meine Fotze gleich reißen wird, so ausgefüllt war ich. „Mehr geht nicht.“, sagte Andrea, „aber mehr als die Hälfte ist drinnen.“ Sie nahm den Dildo in beide Hände und fing an ihn langsam vor- und zurück zu bewegen. Langsam steigerte sie das Tempo, und jedes Mal wenn sie ihn in mich drückte hielt Gabi dagegen. Es war ein Gefühl das ich noch nie erlebt hatte, fast noch besser als fisten! Und daher kam es mir Explosionsartig als Andrea ihn nochmal mit vollem Druck gegen meine Gebärmutter drückte. Ich schrie den Orgasmus heraus – und spritzte dabei meiner Schwester ins Gesicht. Das törnte sie wohl wieder an, und zog den Dildo nochmal zurück um ihn mit voller Wucht in meiner Muschi zu versenken. Wieder spritzte ich meinen Muschisaft auf Andrea, die das noch mehrfach wiederholte. Und jedes Mal spritzte ich ihr ins Gesicht. Als sie aufhörte und ich mich langsam wieder erholt hatte sah ich sie an. Andrea grinste mich an: „Pippi ist das definitiv nicht! Dafür schmeckt es einfach zu geil!“ Ich lächelte und sagte: „So viel kann ich wohl auch nicht pissen…“ Alle fingen an zu lachen – Andrea war wirklich klatschnass. Ich drückte langsam den Dildo aus meiner Muschi und sagte zu Gabi: „Der ist wirklich geil, so einen muss ich mir auch bestellen…“

„Du meinst einen fetten, dicken, langen schwarzen Schwanz?“, meinte meine Mutter. „Den brauchst Du nicht zu bestellen, vor ein paar Wochen sind ein paar Straßen weiter welche eingezogen… also nicht nur Schwänze, aber in der Parallelstraße sind Dunkelhäutige aus der USA eingezogen…“, sagte Mama. „Was zum Teufel…?“, fragte Papa. „Ach komm!“, unterbrach sie ihn, „du hast doch mitbekommen das dieses leer stehende Haus wieder bewohnt ist.“ „Ja und?“, fragte Papa. „Das sind sehr nette Leute die da wohnen. Ich habe sie mal kennen gelernt als ich einkaufen war. Wir kamen ins Gespräch, und da habe ich mal einfach in die Natur eingegriffen.“ „Eingegriffen?“, fragte Gabi. „Wohl er zugegriffen.“ „Ja, OK“, sagte meine Mutter und fing an zu erzählen, „ich wollte halt wissen ob die Dunkelhäutigen alle so gut bestückt sind wie immer gemunkelt wird…“, sagte Mama. „Du hast was….?“, fragte mein Vater, aber ich unterbrach ihn, „und, sind sie es?“ „Ja, alle…“, sagte meine Mutter, fast wie in Trance… Mama erzählte uns das sie nach dem Einkauf ja sowieso an diesem Haus vorbei laufen musste, und der Einladung von dem Mann auf einen Tee gefolgt ist. Als sie das Wohnzimmer betrat, genossen die Söhne (18 und 20 Jahre alt) zusammen mit ihrer Schwester (Zwillingsschwester des Jüngeren) gerade die Vielfalt an Pornos… „Zuerst bekam ich einen Schreck!“, sagte Mama, aber dann dachte ich, „hier wird ja gefickt wie bei uns. Und ich habe mich einfach mit ins Spiel gebracht. Was hätte ich tun sollen? Das arme Mädchen war ja völlig überfordert mit den beiden Schwänzen ihrer Brüder. Also bin ich hin, habe den Schwanz weiter gelutscht, den Evelyn (so heißt das Mädchen) im Mund hatte, und beobachtet wie sie von ihrem Bruder John gefickt wird. Als ihr Bruder Manuel (der 18-jährige) dann in meinen Mund gespritzt hat sagte sein Vater, das ich eine tolle Frau bin – und hat seine Hose geöffnet. Da kam dann ein Schwengel zum Vorschein – ich will nicht übertreiben – aber dieser Dildo steht ihm kaum nach…“ Meine Mutter war wie in Trance, richtig Gedankenverloren… „Und dann…?, fragte ich. „Was dann? Glaubst Du ich hätte mir diesen Schwanz nur angeschaut?! Wie er da so wuchs? Klar, ich habe noch zu Evelyn und ihrem Bruder gesehen, aber der Vater hatte wirklich die Größe Latte die ich je live zu sehen bekam.

Also bin ich herüber gekrabbelt und fing an ihn zu blasen. Dabei wurde er noch größer. Pete, so heißt der Vater, hatte einen riesigen Ständer. Während ich ihn blies hielt er meinen Kopf fest – ich konnte also nicht nach hinten ausweichen. Immer wieder stieß er mir seinen gigantischen Schwanz in den Rachen. Ich musste fast kotzen. Aus den Augenwinkeln sah ich noch wie Evelyn´s Bruder in ihr kam und ihr dabei die kleinen Titten fest zusammen drückte. Dann schauten alle drei Kinder zu wie ihr Vater meinen Mund fickte – und zwar bis zur Kehle. Als er eine kurze Pause einlegte damit ich wieder Luft holen konnte fragte er mich ob ich auf Schokolade stehe. Klar, sagte ich, und das war irgendwie das Signal für seine Kinder. Evelyn, gerade noch den Schwanz aus ihrer Fotze gezogen, saugte an meinen Nippeln. Manuel zog mir die Hose runter und fing an meine Clit zu reiben, und der ältere Bruder, fing an mit seinem Handy zu filmen.“ Mama schluckte. „Falls ihr sehen wollt, wie es weiter ging, schaut es euch an….“, sagte sie und reichte Papa ihr Handy. Wir haben uns alle zusammen das Video angeschaut. Und anfänglich dachte ich Mama wäre vergewaltigt worden, aber sie hat sich wirklich einfach ficken lassen. Nicht nur von den drei Männern, auch mit Evelyn hat sie noch ihren Spaß gehabt.

Als das Video zu Ende war stand nicht nur für mich fest: Das bedeutet Spaß! Gabi war die Erste, die wieder zu Wort kam: „Diese Schwänze will ich auch ficken!“ „Und dein Mann?“, fragte ich frech. „Der kann auf Montage bleiben…!“, antwortet sie. „Macht mal langsam.“, sagte Mama, „wollt ihr etwa jetzt rüber gehen und einfach….?“ „Warum nicht?“, sagte Andrea. „Scheinst ja Spaß gehabt zu haben!“, und ging in Richtung Tür. „Du bist nackt!“, sagte Papa. Irgendwie ging alles sehr schnell. „Na und?“, erwiderte Andrea trotzig. „Vielleicht macht es mir ja jemand auf dem Weg dorthin das ich auch mal abspritzen kann….“, und sie ging nach draußen. „Scheiß drauf!“, sagte ich entschlossen, und ging ihr ebenfalls nackt hinterher. Nach vielleicht 200 Metern haben uns die anderen eingeholt, Mama, Papa und Gabi waren auch alle nackt.

Wir erreichten das Haus gemeinsam, als Andrea auf die Klingel drückte. Es wurde nicht über die Sprechanlage gefragt wer da ist; es ertönte der Summer für das Öffnen der Tür und wir gingen hinein. Im Hausflur empfing uns der ältere Sohn John. „Hallo. Was ist los?“, fragte er unbeholfen. „Hallo John, wir wollten mal vorbeischauen. Habt ihr ein bisschen Zeit?“, antwortete Mama. „Klar, kommt rein. Dad, Sabine ist da – mit …“, rief er und kam nicht weiter. Mama stellte uns kurz vor während wir ins Wohnzimmer gingen. „Hallo Pete.“, begrüßte meine Mutter den gutaussehenden dunkelhäutigen Mann der gerade vom Sofa aufstand. „Hallo Sabine“, schaute er interessiert auf uns Nackten, „was ist denn mit euch los?“ „Ich habe meiner Familie und Gabi gerade erzählt und gezeigt was wir neulich gemacht haben. Und was für einen riesigen Schwanz du hast. Und jetzt sind meine Töchter so geil und neugierig geworden das sie sofort losgegangen sind um es live zu testen…“

„Wenn das so ist“, sagte Pete, „Evelyn, Manuel, kommt mal rüber!“ Nebenan wurde eine Tür geöffnet und die Zwillinge kamen ins Wohnzimmer. „Habt ihr Lust ein paar Weiße zu ficken?“, fragte Pete. „Hi, ich bin Lexi.“, begrüßte ich die beiden und ging auf sie zu. „Also, Manuel hat schon eine Beule, ich glaube er ist interessiert…“, grinste ich ihn an. „Sowieso!“, sagte Evelyn, „schließlich habe ich ihn gerade noch geblasen…“. „Du bist ja genauso versaut wie ich.“, freute ich mich und zog Manuel die Jogginghose herunter. „Geiler Schwanz! Darf ich ihn auch mal lutschen?“, fragte ich mehr an Evelyn gewandt als an Manuel selber. „Na klar, dann kann ich mal zusehen und muss nicht immer herhalten. Ist verdammt anstrengend die drei ständig zu entsaften.“ „Da können wir auf jeden Fall helfen!“, sagte Mama und ging zu Pete um ihm vom Shirt und der Hose zu befreien. Andrea und Gabi halfen John aus den Klamotten. Nun konnte ich endlich die drei schwarzen Schwänze vergleichen – und Pete hatte wirklich den Größten. Aber auch seine beiden Jungs hatten beachtlich was zu bieten; da konnte mein Vater leider nicht ganz mithalten. Er war übrigens gerade mit Evelyn aufs Sofa gegangen und liebkoste ihre kleinen Titten. Wenn ich nicht gewusst hätte das sie der Zwilling von Manuel ist hätte ich sie deutlich jünger geschätzt, so klein und zierlich wie sie ist…

Manuels Schwanz war mittlerweile durch mein Blasen auf volle Größe angewachsen, ich schätze mal so 22 bis 23 cm. „Leg dich auf den Boden!“, befahl er mir in freundlichem Ton, „ich will dich ficken.“ Ich legte mich auf den Rücken und spreizte die Beine. Ohne zu zögern stieß er seinen Speer in meine Fotze. Ich stöhnte so laut auf das alle zu uns rüber schauten. „Fick sie richtig kräftig durch!“, sagte meine Schwester, und wenn du mit ihr fertig bist darfst du mich vögeln! Aber zuerst will ich mal diesen Schwanz in mir haben.“, sagte sie dann zu John gewandt. Der ließ sich ebenfalls nicht lange bitten, stellte sich hinter Andrea, die sich auf dem Tisch abstützte und setzte an ihrer Fotze an. John war nicht so ruppig wie sein jüngerer Bruder, er schob seinen (etwas größeren) Schwanz langsam in ihrer Scheide. Während sie ihm den geilen Arsch entgegendrückte zwirbelte Gabi an ihren Nippelpircings. Andrea und ich stöhnten nun fast gemeinsam. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen wie Mama und Pete sich in der 69er leckten und Papa die Muschi von Evelyn mit seiner Zunge verwöhnte. Sie kam auch als Erste. Mit einem lauten „Ahh“ ergab sie sich ihrem Orgasmus.

Manuel war nun auch soweit; während er noch sagte „Ich komme!“ merkte ich schon wie er sein Sperma in mehreren Schüben tief in meine Muschi pumpte. Gabi kam herüber, sie lutschte ihm erst den Schwanz sauber und danach leckte sie mir das Sperma, das aus meiner Fotze lief, ab. Sie spielte dabei so geschickt mit ihrer Zunge an meiner Clit das ich auch zum Höhepunkt kam. „Wer fickt mich denn jetzt?“, fragte Gabi. „Nimm du mal Andreas Platz ein“, sagte ich zu ihr, „ich will ihr jetzt ihren Wunsch erfüllen.“ Wir standen auf und gingen zum Tisch herüber. Nachdem John seinen Schwanz aus Andrea gezogen hatte und Gabi nun ihren Platz einnahm legte sich Andrea auf das Sofa. Ich drückte ihr leicht die Beine auseinander und streichelte ihr über die Clit. Nach und nach schob ich ihr meine Finger in die Fotze, was sie mit leisem Stöhnen wohlwollend quittierte. Nebenan ritt Evelyn auf Rücklings auf Papas Schwanz und schaute genau zu was ich machte. Kurz bevor ich den Daumen (und somit die ganze Hand) in Andreas Scheide schob sagte ich zu ihr „Gleich zieht es ein bisschen…“, worauf sie nur leise antwortete „Nun mach schon, fiste mich endlich!“

Ich drückte meinen Daumen nun langsam mit rein und stellte fest das meine Schwester ein sehr enges Loch hat. Aber das würde sich nun ändern. Sie stöhnte laut auf als nun meine ganze Hand ihrer Muschi war und ich fing an meine Faust hin- und her zu drehen. Als ich dies ein paar Mal unter ihrem lauten Stöhnen gemacht habe merkte ich wie der Druck ihrer Scheide auf meine Faust nachließ. Jetzt konnte ich vorsichtig beginnen meine Faust auch vor und zurück zu schieben. Da ich leicht schräg saß konnte ich zusehen wie Evelyn meinen Vater ritt. Dabei war sie gerade so schnell das sie etwas zu weit nach oben ging und so der Schwanz von meinem Vater aus ihr heraus glitt. Vielleicht war sie ja auf die größeren Schwänze ihrer Brüder eingeschossen, dachte ich mir. Aber Evelyn senkte sich nun langsam wieder ab und rutschte dabei ein paar Zentimeter nach vorn. Dabei strich sie sich kurz durch ihre Spalte und strich dann mit ihren feuchten Fingern über ihren Arsch. Dann setzte sie sich langsam wieder und die Schwanzspitze drückte gegen ihren Anus. Ohne zu zögern setzte sich Evelyn nun hin – und der Schwanz von meinem Vater war komplett in ihrem Darm verschwunden. Sofort fing sie wieder an ihn zu reiten. Dieses Mädchen scheint wohl noch mehr gewohnt zu sein als ich, überlegte ich, während ich ununterbrochen meine Schwester fistete. Es dauerte nicht mehr lange und Andrea fing zu zucken und zu hecheln an. Dann kam sie mit einem lauten Schrei, und einige kleine Spritzer trafen mich auf die Brust. „Na also, du kannst auch squirten!“, lächelte ich sie an. „Ja, aber nicht so viel du.“, entgegnete sie leicht enttäuscht. „Wart ab, ich denke das wird mit der Zeit…“, der Rest des Satzes ging in Papas lautem Orgasmusgestöhne unter. Evelyn hörte aber nicht auf den Schwanz zu reiten, sondern fing noch zusätzlich an ihre Clit zu reiben. Es dauerte nur wenige Sekunden bis sie nun nochmal kam. Erst dann blieb sie mit Papas Schwanz im Arsch auf ihm sitzen. Ich zog meine Faust nun aus der Muschi meiner Schwester und drehte mich danach um. Ich hatte gar nicht mitbekommen das Manuel zu meiner Mutter und seinem Vater rüber gegangen ist.

Pepe lag mit dem Rücken auf dem Teppich, meine Mutter lag mit dem Gesicht zu ihm auf ihm drauf und dahinter kniete Manuel und fickte sie in den Arsch. Das wollte ich genauer sehen, und gerade als ich an John und Gabi vorbei ging entlud John sich in Gabis Mund. Ich machte einen kurzen Halt um Johns Sperma zu probieren was Gabi zum Glück nicht alles Schlucken konnte. Dann ging ich weiter und kniete mich seitlich neben das Sandwichtrio. Jetzt konnte ich die beiden Schwänze noch genauer betrachten und feststellen, dass Petes Schanz nicht nur länger, sondern auch wesentlich dicker war als der seiner Söhne. Den wollte ich unbedingt auch noch in mir haben, aber ich wusste das Mama ihn nicht lassen würde bevor er gekommen ist. Papa kam nun auch zu uns herüber, und Andrea ließ sich auf dem Sofa von Evelyn küssen und streicheln. Papa legte sich neben Pete auf den Rücken und zog mich über sein Gesicht. Mit seinem Mund fing er an zärtlich an meiner Clit zu saugen. Seine Hände streichelten meinen Hintern; dabei berührte er immer wieder meinen Anus. „Willst du mich auch in den Arsch ficken?“, fragte ich ihn und glitt langsam von seinem Gesicht nach Hinten. Manuel hatte es wohl auch gehört und dachte ich meine ihn, denn auf einmal merkte ich wie er seinen Schwanz gegen meine Hintertür drückte. Meine Mutter schaute entrüstet zu uns rüber, aber Pete sagte schnell „Manuell kann euch doch abwechselnd in den Arsch ficken.“ Mama lenkte ein und genoss nun die heftigeren Stöße in ihre Muschi. Manuels Schwanz steckte mittlerweile bis zum Anschlag in meinem Arsch, was ein bisschen schmerzte. Aber es war ein erregender Schmerz, der mich wiederum aufstöhnen ließ. Manuel schien es egal zu sein ob er in die Fotze oder den Hintern fickte, er rammelte einfach drauf los… Nach einigen heftigen Stößen zog er seinen Schwanz wieder raus und steckte ihn meiner Mutter wieder in den After. Dort stieß er auch wieder kräftig zu und wechselte dann 3 bis 4 mal zwischen uns hin und her. Endlich wurde der Schwanz von meinem Papa wieder richtig hart, und so konnte ich dann auch einen richtigen Sandwich erleben. Leider kam Manuel dann 5 Minuten später als er gerade in meiner Mutter war. Papa sah mir wohl an das ich etwas enttäuscht darüber war, und er fickte mich jetzt in den Arsch bis seine Soße meinen Loch füllte. Nur Pete ist noch nicht gekommen. „Man, hat der eine Ausdauer!“, sagte mein Vater. „Lange kann ich aber auch nicht mehr…“, lächelte Pete ihn an. Meine Mama stand nun auf und wollte seinen Schwanz blasen. „Darf ich mal kurz?“, fragte ich sie. Sie schaute mich verdutzt an, rutschte dann aber ein Stück zur Seite. Ich kniete mich über Pete und schob mir seinen dicken langen Schwanz in meinen After. Das war ein geiles Gefühl!!! Ein paar mal ritt ich seinen Kolben, bis ich merkte das er gleich explodieren würde. Ich stieg ab und gemeinsam mit Mama lutschte ich seinen Schwanz bis er sich in 10 heftigen Spritzern in unsere Gesichter entlud. „Erst die dunkle, dann die weiße Schokolade!“, scherzte Mama. „Und beides verdammt lecker!“, ergänzte ich.

Erschöpft gingen wir nun einer nach dem anderen (manche auch zusammen) unter die Dusche um uns frisch zu machen. Als John schon fast fertig war musste ich mal dringend pinkeln, aber die separate Toilette war gerade belegt. Also ging ich zu ihm unter die Dusche, stellte mich breitbeinig neben ihn und ließ es laufen. Als ich fertig war wusch mich John, sogar eine Analdusche hatten sie extra installiert. Als alle wieder sauber waren kuschelten wir uns auf dem Sofa zusammen und streichelten uns noch gegenseitig. Es war schon gegen Mitternacht als wir (natürlich wieder nackt) nach Hause schlenderten. Für das nächste Mal verabredeten wir uns bei meinen Eltern. Vor dem Haus saß Chris in seinem Auto. Drinnen bei einer guten Flasche Wein erzählte er das er gerade auch erst angekommen sei. Wir hatten natürlich mehr zu berichten, und eine halbe Stunde später war enttäuscht das er nicht dabei war. „Armer Chris“, sagte Andrea liebevoll und mitleidig „wenn Lexi nichts dagegen hat helfe ich dir dich auch zu entspannen.“ „Natürlich nicht! Wenn Du mit meinem Mann ficken willst brauchst Du doch nicht zu fragen!“, sagte ich. „Lexi, kannst Du mir einen Gefallen tun?“, fragte Andrea mich. Ich nickte, und sie sprach weiter: „Ich würde auch gerne mal einen Sandwich machen. Aber einen besonderen, nicht wie ihr vorhin gemacht habt.“ Wie stellst du dir das vor?“, fragte ich interessiert. „Ich würde mich gerne von Chris in den Arsch ficken lassen und gleichzeitig Deine Faust in meiner Muschi spüren….“ „Das bekommen wir hin“, sagte ich ruhig. Und an Chris gewandt: „Sei aber bitte vorsichtig, Andrea hatte noch nie einen Schwanz hinten drin.“

„OK“, sagte Chris, „dann ist es wohl am Besten wenn Andrea sich auf mich setzt und du sie vorne bedienst. Dann braucht sie sich nicht bewegen und ich habe nicht viel Spielraum um zu feste zu stoßen. Chris lehnte sich nach hinten bis an die Sofalehne. Allein schon durch´s drüber reden war sein Schwanz schon hart. Ich holte noch schnell das Gleitgel, rieb seinen Schwanz damit ein und verteilte es noch großzügig zwischen den Beinen meiner Schwester. Bevor ich es wegstellte rieb ich noch meine Hände damit ein. Langsam setzte sich Andrea nun auf Chris. Es dauerte bald 2 Minuten bis sein Penis ganz in ihrem After war. Dann lehnte sich Andrea auch nach hinten und streckte ihre Beine nach vorn. „Soll ich…?“, fragte ich sie. „Moment, lass mich erstmal kurz den Schwanz von deinem Mann genießen. Vielleicht stößt du ein paar mal zu?“, fragte sie dann an Chris gewandt. Der hob sie nun leicht mit den Händen unter ihrem Hintern nach oben und langsam fickte er meine Schwester in ihren süßen Arsch. „Bereit?“, fragte ich nochmal nach. Andrea nickte und sagte mit leichtem Stöhnen: „Brauchst jetzt nicht mehr so vorsichtig zu sein wie vorher. Ich weiß jetzt wann der Schmerz kommt.“ „Wenn du es sagst!“, lächelte ich und glitt in ihre Muschi. Wie sie es wollte nahm ich nun nicht mehr so viel Rücksicht und schob ihr nun direkt meine Hand bis zum Handgelenk rein. Chris und Andrea stöhnten gleichermaßen, denn er spürte nun auch meine Finger. Langsam beugte ich nun meine Finger und ballte eine Faust, die dann auch sofort vor und zurück bewegte. Nach einigem hin und her fing nun auch Chris wieder an sie zu ficken. Andrea stöhnte auf vor Geilheit, und dann kam Mama auch noch dazu. Sie kniete sich neben Andrea und streichelte mit der einen Hand ihre Brust und mit der anderen drückte sie auf ihren Kitzler. Ich konnte es gut nachvollziehen das sie nun vor Geilheit richtig schrie. Chris brauchte nicht lange bis er kam, aber zum Glück blieb er nach seinem Höhepunkt still sitzen. Ich fistete meine Schwester nun immer fester, und dann spritze sie mit einem lauten „Jetzt! Jetzt! Jetzt“ in mein Gesicht. „Stärker!“, stachelte Mama mich an, „da kommt noch einiges…“ Also gut, dachte ich, und schob meine Faust nun über das Handgelenk tief in die Fotze. Andrea kreischte und bettelte somit förmlich nach einem Orgasmus. Ein weiterer Schub spritze mir entgegen. Und noch einer! Diesmal richtig lang. „Jetzt läuft´s…“, sagte Mama. Und während Andrea mit jeder hin- und herbewegung mir ins Gesicht spritzte kam sie zu einem Höhepunkt wie sie ihn noch nie erlebt hatte. Ich zog meine Faust aus ihrer Muschi und sie stand auf. Chris mittlerweile schlaffes Glied glitt aus ihrem Arsch und das Sperma tropfte raus. Mama, Andrea und ich teilten es uns bevor wir nochmal unter die Dusche sind. Erschöpft und Glücklich schliefen wir alle zusammen gekuschelt auf dem Sofa ein.

to be continued…

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