Meine Freundin, ihr Dad und ich – Teil 3

…es war schon spät nachmittag als ich aufwachte… Jacky war im Wohnzimmer und unterhielt sich mit ihrem Vater. Ich streifte mir mein T-Shirt über und ging ebenfalls aus dem Zimmer. „Biiiitttööö“, hörte ich Jacky gerade sagen. „kannst du uns dann heim fahren“. „Na gut – aber dann noch vor dem Abendessen“, sagte ihr Daddy, der auf der Couch saß und Fernseh schaute. „Supi“ sagte Jacky und verschwand im Bad. Ich krabbelte auf die Couch und sagte: „Guten Morgen Daddy!“ Er mochte es wenn ich ihn Daddy nannte, das wusste ich genau. Er schaute mich lächelnd an und sagte:“Guten Morgen ? Michelle meine Süße – es ist 16 Uhr – tztz“. Ich gab ihm einen Kuss auf die Wange und verschwand wieder im Zimmer. Ich wartete bis Jacky im Bad fertig war und ging dann ebenfalls duschen. Es war schon 5 vorbei, als wir nach Hause gefuhren wurden. Das heißt Jacky zu ihrer Mom und ich zu meiner. Wir wohnten nur wenige Kilometer voneinander entfernt. Unser „Daddy“ fur zuerst Jacky nach Hause und ich nahm anschließend auf dem Vordersitz Platz. Kaum waren wir allein im Auto, überkam mich ein Kribbeln. Ich musste daran denken, wie ich meine Ziehdaddy vor 14 Tagen den Schwanz massierte und er mir anschließend vor Geilheit ebenfalls zum Orgasmus verhalf. „Na Töchterchen, an was denkst du gerade ?“, fragte er plötzlich. Ich sah ihn verstohlen an und lächelte: „Weiß nicht“. „Oh“, sagte er – „ich glaube aber schon… deine Nippel sind ja ganz hart“. Ja verdammt – er hatte recht. Natürlich waren meine Nippel hart… und weil ich mal wieder keinen BH trug, konnte man das unter meinem T-Shirt auch recht einfach erkennen. Ich wusste nicht was ich sagen sollte und blickte aus dem Fenster. „Das muss dir überhaupt nicht peinlich sein“, meinter er dann, „bei mir ist schließlich auch etwas hart“. Ich drehte mich herum und sah ihm in sein lächelndes Gesicht. „Wie?“. „Ja du weißt genau was ich meine – schau doch mal nach“, sagte er. Ich wusste nicht was ich tun sollte – jetzt hier im Auto ? Offenbar merkte er mir meine Unentschlossenheit an, denn er griff nach meiner Hand und legte sie sich auf den Schoß: „los hol ihn raus“. Ja jetzt spürte ich seine Geilheit. Die Hose spannte gewaltig. Ich nahm meinen Mut zusammen und öffnete Knopf und Reißverschluss. Da er keine Shorts trug, kam sein prächtiger pulsierender Prügel sofort zum Vorschein. Ich nahm ihn zwischen die Finger und begann ihn langsam auf und ab zu bewegen. Sofort vergrößerte sich sein Schwanz um ein paar weitere Zentimeter. Mein Gott war das ein dickes Teil. Ich griff ihn fester und fing an ihn schneller zu wichsen. „Ja Süße, so ist das geil“, sagte er, „blas ihn, komm schon blas ihn“. Ich beugte mich herunter und öffnete meinen Mund. Ich hatte noch nie einen Schwanz im Mund. Natürlich wusste ich was ich tun musste, trotzdem zögerte ich einen Moment. Ich wollte ihn nicht entäuschen. „Einfach in den Mund stecken, daran saugen und dabei weiterwichsen“, sagte er. Ok – kaum ausgesprochen, reckte er sein Becken etwas in die Höhe und steckte mir seinen Schwanz in den Mund. Oh Gott, was ein harter Prügel. Aber er schmeckte geil und ich fing an zu saugen. Ich blies ihm seinen Schwanz, während er weiter Auto fuhr. Ich saugte und wichste und hörte schon nach kurzer Zeit, dass sein Stöhnen immer heftiger wurde. Je lauter er stöhnte, desto mehr drückte er seinen Schwanz in die Höhe und griff zusätzlich mit seiner rechten Hand an meinen Hinterkopf. Er drückte damit meinen Kopf auch immer tiefer in seinen Schoß und sein Schwanz verschwand immer tiefer in meiner Maulfotze. Ja jetzt spürte ich seinen Saft die Eier hochschießen. Los komm schon dachte ich mir, weil sein dicker Prügel in mir schon Würgereiz auslöste. Und er tat mir den Gefallen. Unter kurzem Zucken ergoss er sich in meinem Mund. Sein Samen schoß mit solcher Wucht aus seinem Schwanz, dass ich zurückwich. Der Saft lief mir aus dem Mund und aus seinem Penis. Ein bisschen von seinem Sperma hatte ich notgedrungen auch geschluckt. „Michelle, du bist der Hammer“, sagte er. Ich setzte mich wieder hin und stellte schnell fest, dass er keine Minute länger hätte brauchen dürfen. Wir bogen nämlich schon in unser Dörfchen ein und es waren nur noch wenige hundert Meter bis zu mir nach Hause. Vor unserem Haus hielt er an, wischte mir ein letztes Tröpfchen Sperma von der Backe und sagte: „So Süße, ciao – und das nächste Mal bist du an der Reihe“. Ich lächelte und entgegnete: „Da freu ich mich jetzt schon drauf Daddy – kussi“…

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