Lisas Urlaub mit Familie und Bekannten – Teil 13

Ich bin gespannt, wie das ankommt. Ich habe nix gegen etwas beleibtere Zeitgenossen. Aber alles mit Stil und nach verständigung.., aber lest selbst.,

Der Jüngere strahlte, als wenn er kein Hirn hätte. So saublöd, dass ich Angst hatte, es wäre ansteckend. Jetzt wusste ich auch, was es bedeutete, dass der liebe Gott den Männern ein Hirn und zwei Eier gegeben hatte. Man merkte deutlich das Übergewicht nach unten. Während die zwei noch ziemlich dümmliches Zug sabbelten, wie geil ich sei und wie sie mich ficken wollten, so als wär das schon beschlossene Sache, fiel mit der Spruch eines meiner Lehrer ein: „Wenn dich zwei leuchtende Augen anschauen, vergewissere dich, das es nicht die Sonne ist, die durch den hohlen Kopf scheint“. Hier war eindeutig die Sonne im Spiel.

Der Spruch passte. Die beiden wollte ich nicht. Ich war sicher leicht herumzubekommen. Heute soundso. Das hatte Klaus, das hatte Dieter erfahren. Aber hier, nein. Die beiden waren mir zu blöd. Ich bemerkte, dass ich ein Mindestmaß an Intelligenz zum Ficken benötigte, die diese beiden Schwanzträger nicht aufwiesen.

„Schert euch zum Teufel.“

„He, du fickst hier rum wie ein Weltmeister, da werden wir doch auch ein Stück abbekommen, stell dich nicht so an, man.“

„Da gibt es keine Stücke beim Ficken, außerdem bin ich kein Mann.“

„Wie kein Mann“, jaulte der Jüngere, „nein eine Frau, ich seh es doch.“

„Dafür bist du kein Mann, für diese Frau.“

„Ich bin doch ein Mann hier.“ Er zog seinen halberstarkten Schwanz hervor und zeigte darauf.

„Der passt aber nicht, falscher Schlüssel.“

„Wie, wo ist ein Schloss?“ Ich dachte bei mir, mit dem kannst du noch zwei Stunden so dummes Zeug reden, der merkt es gar nicht.

Dem Älteren wurde es zu blöd, er bemerkte die Doofheit seines Kumpels. „Wir sind zu zweit, komm Justin, zieh ihr das Höschen aus, die Möpse tanzen ja schon so.“ Natürlich war ich barbusig hierher geschwommen, wie die ganze Zeit schon. Sie starrten auf meine Kleinen und bekamen Stilaugen.

Kevin, der Junge, kam näher, packte meine Arme und legte mich auf den Rücken, so blöd er war, er hatte ungeheure Kräfte. Und Gewicht. der Kerl hatte locker zwei Zentner, ich konnte mich nicht wehren. Recht schnell hatte er mein Höschen weggenommen.
„Schau, da ist es ja das Super-Möschen“, frohlockte der Ältere, „halt sie fest, wenn sie nicht freiwillig ficken will, dann ficken wir sie eben so.“ Das war eine Ansage. Mir wurde es mulmig.

Ich versuchte es nochmal ihnen alles zu erklären. „He ihr Schlappschwänze. Wenn ihr am Straßenrand schöne Autos seht, wirklich geile Schlitten, dann geht ihr doch auch nicht hin und setzt euch einfach rein und fahrt los. Selbst wenn es nicht abgeschlossen ist.“

„Ich hab keinen Führerschein“, erwiderte Kevin. Hoffnungslos.

Der Ältere zwängte sich zwischen meine Beine während der Jüngere mir die Arme festhielt. Direkt war er mit einer Hand an meiner Pussy. „He, schau, die ist ganz nass, ich komm tief in sie rein“. Tatsächlich war meine Pussy sehr leicht zugänglich. Sein dicker Finger steckte tief in mir. Bei mir dachte ich, dass er dicker war als sein Schwänzchen. Aber das ging ihn hier nichts an. Sein Finger gehörte da nicht hin. Kein Benehmen der Minischwanz.

„He, mit dem Minischwanz kommst du gar nicht rein, der fällt zwischen den Schamlippen durch.“

Ich versetzte ihn offensichtlich in Panik, er sah an sich herunter und diesen Moment nutzte ich. Ich trat ihm zwischen die Beine. Vielleicht waren wenigstens seine Eier schmerzempfindlich? ER johlte. Kevin ließ mich gottseidank vor Schreck kurz los.
Ich wand mich und sprang zum Wasser, aber Kevin hatte sich gleich wieder unter Kontrolle. Er war behände. Er bekam mich an einem Bein zu fassen. Wir verschwanden kopfüber im Wasser. Nach kurzem Kampf hatten mich beide wieder.

Bald befand sich der Jüngere vor mir und der Ältere hinter mir im Wasser. „So jetzt ficken wir dich eben im Wasser“. Meinte Kevin. Sein Schwanz schwoll an und seine Eichel war in Reichweite meiner Pussy. „Ich bin spitz, ich will in dich spritzen.“

Was die beiden nicht bedachten, war, dass das Wasser mein Element war. Mit beiden Händen packte mich der Ältere von hinten an den Schultern, aber DLRG Befreiungsgriffe wirken auch bei diesem Monster. Mit den Fingernägeln grub ich mich in seine Handgelenke und verdrehte ihm den Arm, bis er losließ. Dem jüngeren verpasste ich mit dem Ellbogen einen fulminanten Nasenstüber, der mich für ein paar Sekunden befreite.

Wegschwimmen ging so schnell nicht, sie waren zu nahe an mir. Also tauchte ich ab. Das Riff vor der Sandbank hier hatte ich vorher schon eingehend betaucht und untersucht und alle Schönheiten gesehen. Auffällig viele Muscheln und etliche Fische. Auch Messermuscheln waren ziemlich häufig anzutreffen.

Das sind schmale Muscheln, die, wenn ein Fisch den Kopf hineinstreckt, direkt zuklappen. Sie stehen locker im Riff. Ich hatte damit immer mal gespielt und sie „geärgert“, indem ich ihren Klappmechanismus mit einem Aststückchen auslöste. Mit dem Finger war es mir zu gefährlich gewesen. Der Muskel war stark, also Vorsicht mit den Fingern. Ich wollte ja nicht als Neunfinger nach Hause zurückkehren. Ab und zu hatte ich auch eine Muschel abgelöst und mir am Strand genauer angeschaut, sie dann aber wieder brav ins Wasser gesetzt.

So eine Muschel bekam ich nun zu fassen. Vorsichtig riss ich sie von dem Riff. Damit sie nicht zuklappte, steckte ich ein kleines Steinchen zwischen die beiden Schalen. So blieb sie auf. Das alles hatte ich schon unzählige Male gemacht. Anschließend hatte ich den Stein wieder heraus genommen und die Muschel frei gegeben. Ein schönes Spiel an langweiligen Tagen am Strand.

Jedenfalls hatte ich in Windeseile solch eine Muschel an mich genommen. Die beiden dachten schon, ich wäre ertrunken, sie packten mich an den Beinen und zogen mich wieder hoch.

„He, lass mir noch ein wenig deine Pussy, bevor du absäufst“, meinte der Jüngere, einen besonders guten Scherz gemacht zu haben. Er griff mir von hinten zwischen die Beine. Grob drängte er in mich hinein. Ich drehte mich zu ihm um, „komm nimm sie dir, wenn du die Finger da 30 Sekunden lang lassen kannst, gehört sie dir.“

„Au fein“, meinte er. „Meine Pussy, danke.“ Scheinbar meinte er, er habe jetzt leichtes Spiel, unter mir sah ich seinen erigierten Schwanz, er grinste mich an. „Sieht toll aus das Teil nicht wahr, jetzt fick ich dich“.

„Ich hab doch gesagt 30 Sekunden, die sind noch nicht vorbei.“ Auf diese Weise hatte ich sein Hand beschäftigt. Die andere packte meine Schulter. Beide Hände behinderten mich nun nicht, bei dem was ich vorhatte.

„Aber gleich“, insistierte er.

Ich glaub nicht!“ Er grinste nicht mehr, für zwei Sekunden war es absolut still, dann fing er tierisch an zu schreien. „Was ist da, es tut weh, mein Schwanz.“ Die Muschel hatte ich an seinen Schwanz gehalten, den Stein entfernt, und schnapp, die Muschel fickte seine Eichel. Ich verschluckte mich fast vom Lachen. Er brüllte ohne Unterlass. Ein geiler Muschelfick.

„Jetzt dürften die 30 Sekunden um sein.“ Mit offenem Mund glotzte er mich an.

Dann tauchte ich erneut. Der Dicke streckte mir im Umdrehen und beim Versuchen mit festzuhalten, seinen Hintern entgegen. Was dem Jüngeren passiert war, konnte er nicht abschätzen. Dieser warnte ihn nicht, er schrie noch immer. Zu sehr war der mit seiner Schwanzmuschel beschäftigt.

Dann schrie auch der Ältere. „Mein Arsch, was ist an meinem Arsch, ein Hai?“

„Ein Hai ist größer“, beriet ich fachmännisch.

Ich wusste, die beiden würden eine ganze zeitlang beschäftigt sein, sich von ihren neuen Muschelfreunden befreien zu können. Langsam und gemütlich schwamm ich weg und zog mein Höschen an der Sandbank an. Dann winkte ich ihnen zu.

„Man fickt nicht einfach drauf los, sonst kommt die Messermuschel und macht schnipp schnapp, könnt von Glück sagen, dass es hier keine großen gibt, die können nen halben Meter groß werden, dann wärt ihr beiden Mädchen.“

„Und wenn frau nicht will, dann hat man das zu respektieren. Merkt euch das. Ihr werdet die nächsten Wochen genügend Zeit haben, euch das durch den Kopf, oder besser durch den Schwanz gehen zu lassen.“

Ich hörte beim zurückschwimmen noch immer die schmerzhaften Rufe.“ Mein Schwanz, mein Schwanz…“, „mein Arsch, mein Arsch, es tut so weh.“

Es wurde heute nichts mehr mit einem Fick. Klaus war weg und ich zog es vor zu unserer Wohnung zu gehen, weil ich den beiden blöden Typen nicht mehr begegnen wollte.

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