Lena – Die Bewerbung

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… „Herein“, hörte ich eine Männerstimme rufen. Ich atmete tief durch und drückte die Türklinke. Zielstrebig trat ich ein und schloss die Tür hinter mir. Als ich mich umdrehte, saß mein Chef an einem improvisierten Schreibtisch. Meine gespielte Sicherheit brach in sich zusammen und ich stand da, wie ein Häufchen Elend. Zitternd wie Espenlaub blickte ich ihn schüchtern an und spielte dabei verlegen mit meinen langen Fingernägeln. „Guten Tag“, begrüßte er mich. „Und Sie sind…“, machte er eine Pause und erwartete wohl eine Reaktion von mir. Ich räusperte mich kurz und versuchte dann so weiblich, wie irgend möglich zu antworten. „Hallo, mein Name ist Yvonne“, begann ich mich vorzustellen. „Ich bin die Bewerberin auf die Sekretärinnen-Stelle“. Er stand auf und lief mit ausgestreckter Hand auf mich zu. Als ich ihm meine Hand entgegenhielt, nahm er sie und gab mir einen angedeuteten Handkuss. „Sehr erfreut“, meinte er und bat mir einen Stuhl an. Meine Nervosität ließ ein wenig nach, denn er gab mir nicht das Gefühl, mich als Bob erkannt zu haben. „Sie sind doch die junge Frau aus Berlin“, fragte er mich und schmunzelte dabei. „Ja“, tat ich überrascht, als hätte ich ihn gerade erst wiedererkannt. Mir fiel auf, dass er meine Beine fixierte und so wurde ich mutig. „Gefallen sie Ihnen“, fragte ich und überkreuzte demonstrativ meine Beine. Damit hatte ich wohl voll ins Schwarze getroffen, denn nun wurde er verlegen. „Entschuldigung, ich wollte Sie keines Falls in irgendeine Weise bedrängen. Ja, sie sind wirklich sehr schön“. Er kam einen Schritt auf mich zu und kniete sich vor mich hin. „Darf ich sie anfassen“, fragte er. „Wenn Sie möchten“, antwortete ich relativ selbstbewusst. Sofort legte mir eine Hand aufs Knie und am Zittern spürte ich regelrecht seine Erregung. Das Spiel begann mir zu gefallen, denn es kam in mir ein Gefühl der Überlegenheit auf. Ich streifte meinen Rock ein Stück nach oben, sodass die Strumpfansätze zu erkennen waren. „Du machst mich ganz verrückt“, sagte er mit erregter Stimme. Daraufhin ließ ich den Rock noch ein Stück weiter nach oben gleiten, bis auch die Metall-Klipse der Strapse freilagen. „Die habe ich extra für Sie angezogen“, versuchte ich ihn weiter zu reizen. Dann stand er auf und lief um den Tisch, um sich mir gegenüber hinzusetzen. „Sie haben wirklich großes Talent“, meinte er lächelnd. „Welche Fähigkeiten bringen Sie denn sonst noch mit“, fragte er und blickte direkt auf meinen Ausschnitt. Bewusst langsam knöpfte ich den Blouson auf und legte mein Dekolleté frei. „Zwei ganz besondere“, antwortete ich und spielte verführerisch an den künstlichen Nippeln. Wieder musste er lächeln und ganz zufällig ließ er seinen Kugelschreiber unter den Tisch fallen. „Pardon“, entschuldigte er sich. „Könnten Sie ihn mir bitte reichen?“ Natürlich wusste ich, worauf er aus war und so krabbelte ich unter den Tisch. „Haben Sie ihn gefunden? Anstatt zu antworten befreite ich seinen erigierten Schwanz aus der Hose und nahm ihn in den Mund. „Das ist aber kein Kugelschreiber“, musste er lachen. Ich legte mich richtig ins Zeug und vergaß beinahe, dass ich es gerade meinem Boss besorgte. Dann spritze er ab und ich nahm alles mit dem Mund auf. „Du bläst phantastisch“, sagte er deutlich keuchend.

Nach Vollendung meines Jobs kroch ich hervor und richtete mich wieder auf. Er lief um den Tisch und stellte sich direkt hinter mich. Ich spürte seinen heißen Atem in meinem Nacken und bekam eine Gänsehaut. Dann öffnete er den Reißverschluss meines Rockes, der dadurch von alleine zu Boden glitt. Mein Herz raste vor Aufregung und ich wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte. Er legte seine Arme um mich und zog mir auch noch den Blouson aus. Den Versuch, mich umzudrehen konterte er und drückte mich gegen den Schreibtisch. Freiwillig legte ich mich mit dem Oberkörper flach darauf. Der Moment, wo ich das erste Mal auf den Parkplatz von hinten genommen wurde, war wirklich aufregend, jedoch kein Vergleich zu dieser Situation. Ich stand kurz davor von meinem Boss genommen zu werden.

Den Geräuschen nach zu urteilen, hatte er sich hastig ein Kondom übergestreift, bevor er endlich seinen Schwanzspitze gegen meine Rosette drückte. Ich spreizte meine Beine, um ihn meine Bereitschaft zu signalisieren. Wow, was für ein Gefühl. Er fickte mich eher sanft, wobei er zwischendrin immer wieder mal hart zustieß. Herrlich! Am liebsten hätte ich meine Lust herausgeschrien. „Du spielst mir gar nichts vor“, hörte ich ihn sagen. „Du bist wirklich geil“. Da er beim Reden kurz pausierte, ließ ich meinen Hintern kreisen, um ihn besser zu spüren. Wie ein Fisch im Wasser schnappte ich vor Geilheit nach Luft, war ich es doch von den Parkplatztreffen gewohnt, gleichzeitig tief in den Mund gefickt zu werden. Unglaublich, wie sich die Dinge entwickelt hatten. Einmal mit Haut und Haaren in die Rolle von Yvonne geschlüpft, werde ich zur schwanzgeile Hure. Immerhin hatte ich mich inzwischen von einer billigen Parkplatz-Nutte zu einer Studio-Hure hochgearbeitet, bemerkte ich mit einem gewissen Stolz.

Plötzlich zog er sich zurück. Hatte ich etwas falsch gemacht? Enttäuscht drehte ich mich zu ihn um und sah seinen erigierten Schwanz. Total geil kniete ich mich hin, zog das Kondom ab und verschlang ihn regelrecht. „Nicht so stürmisch, Du frisst mich ja auf“, lachte er und nahm meinen Kopf in beide Hände. So fickte er mich bis zu seinem Orgasmus und wieder schluckte ich alles.
Anscheinend war er nun befriedigt, denn schnell verstaute er seinen inzwischen erschlafften Penis wieder und half mir auf die Beine zu kommen. „Ziehe Dir bitte noch einmal das Kostüm an“, bat er mich im freundlichen Ton. Ich schnappte mir den Rock und die Bluse vom Boden und plötzlich blitze es. Erschrocken sah ich auf und erkannte schnell, dass er mich mit seinem Handy fotografierte. „Bitte nicht“, flehte ich ihn an. „Keine Angst“, versuchte er mich gleich zu beruhigen. „Außer uns bekommt die keiner zu Gesicht. Das verspreche ich Dir“. Ich zog mich an und ließ mich in verschiedenen Posen fotografieren. Wenn er mich nun doch erkannt hatte, hatte er mich damit in der Hand, dachte ich.

„Ich muss jetzt leider gehen“, sagte er und klopfte gegen die Tür. Kurz darauf kam Lena herein und begleitete ihn wie jeden anderen Gast zum Ausgang. „Na, hat Dir Yvonne gefallen“, hörte ich sie auf dem Weg fragen. Mehr bekam ich allerdings nicht mit.

Ich wartete noch ca. eine Minute, bevor ich mich wieder ins Schminkzimmer zu Sarah begab. Sie saß dort ganz in Latex gekleidet in einem Stuhl und strickte. „War’s ok“, fragte sie relativ unberührt. Ich hatte gerade einen Kunden bedient und es wurde von ihr schon als das normalste auf der Welt angesehen. Ich war eine Schwanzhure, denn anders konnte man es nicht mehr bezeichnen. Unglaublich!

„Was hast Du denn mit ihm angestellt“, kam Lena strahlend lächelnd dazu. „Der Kunde war ja total außer sich vor Freude“. Warum auch immer, bekam ich vor Scham einen roten Kopf. „Du warst mit Leidenschaft bei der Sache“, ergänzte sie. Dann machte sich mein Handy bemerkbar und ich nahm es instinktiv in die Hand. „Mein Boss“, sagte ich erschrocken. „Was will Dein Chef denn zu so später Stunde noch von Dir“, wunderte sie sich und entriss es mir. Meinen Protest wiegelte sie einfach ab. „Schatz, ich muss über meine Pferdchen immer bescheid wissen“, rechtfertigte sie sich.

„Ich glaube es nicht. Da war Dein Boss und Du sagst mir nichts?“ Sie schaute mich wütend an. „Gibt es noch mehr Überraschungen, von denen ich nichts weiß?“ Ich fühlte mich völlig unschuldig, denn warum hätte ich ihr etwas sagen sollen? Ich wusste ja bis zu Beginn der Session nicht, wer ihr neuer Kunde war. „Dann hast Du es ja auch schon in Berlin mit ihm getrieben“, wurde ihr schnell bewusst. Frau Schmidt hatte meinem Boss wohl von Lena erzählt und ihm gesagt, dass er über sie wieder Kontakt zu mir bekommen konnte. Und mir wurde schlagartig klar, dass mein Boss mich schon in Berlin erkannt haben musste. Bei der ganzen Aufregung vergaß ich beinahe, seine Mitteilung zu lesen.

„Liebe Yvonne,
ich würde mich sehr freuen, wenn Du Dich auf die Assistentenstelle in unserer Firma bewerben würdest.
LG
Rainer“

Der Mitteilung war ein Bild von mir im Kostüm angehängt. Ich war total baff. Das konnte er nicht ernst meinen, war ich schnell überzeugt. Allerdings fühlte ich mich geschmeichelt, denn ich musste ihm ganz gehörig den Kopf verdreht haben. Anders ließ es sich kaum erklären. Rainer ist glücklich verheiratet und hat zwei wunderbare Kinder. „Dein Boss steht total auf Transen und wäre wahrscheinlich gerne selber eine“, verriet mir Lena. Das hatte sie anscheinend auch von Frau Schmidt erfahren. Ich erinnerte mich wieder an den Auftritt in Berlin und hielt es damals aber nur für ein Spiel, wodurch er seine devote Rolle gegenüber Frau Schmidt ausleben konnte. „Wenn Du es richtig anstellst, frisst er Dir aus der Hand“, meinte Lena. „Welche Position bekleidet er und kann er Dir in der Firma von Nutzen sein“, fragte sie gespannt. Sollte und wollte ich mit ihr darüber sprechen? Für mich stand auf jeden Fall fest, dass ich in der Firma niemals als Yvonne auftreten würde. „Du wirst sogar noch viel mehr tun“, konterte sie. „Mehr Glück konnte Dir doch gar nicht widerfahren“. Wie kann man den Umstand, dass der eigene Boss über mich Bescheid wusste, als Glück auslegen? „Hat es Dir bisher geschadet“, fragte sie. Nach genauerer Betrachtung hatte er mich seit Berlin tatsächlich eher zuvorkommender behandelt. Sie entriss mir erneut das Handy und tippte rasend schnell eine Nachricht. Noch bevor ich sie davon abhalten konnte, war sie bereits abgesendet.

„Lieber Rainer,
wenn es Dir recht ist, würde ich mich gerne schon Montag bei Dir bewerben.
LG
Yvonne“

Ich war außer mir und wollte gerade verbal ausholen, als sie mir einen Finger auf den Mund legte und sagte: „Du wirst mir dafür noch dankbar sein“. Im selben Moment vibrierte erneut mein Handy.

„Liebe Yvonne,
dann komm bitte um 15 Uhr in mein Büro.
Gruß
Rainer“

„Siehst Du“, meinte sie triumphierend. „Wenn Du möchtest, kannst du vorher zu uns ins Studio kommen“. Ich verlor mehr und mehr die Kontrolle in der Sache und jeder weitere Protestversuch wurde direkt im Keim erstickt. „Dafür kommt Sarah ausnahmsweise sogar gegen Mittag rein“, was Sarah sofort bestätigte. Jedes Argument dagegen wurde von beiden gekontert, sodass mir am Schluss nichts anders übrigblieb, mich ihrer Übermacht zu fügen…

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