Knast-Lesben

Knast-Lesben

Aus den tiefen des www…

Eine Straftäterin wird in ein Gefängnis eingeliefert. Dort herrschen raue Sitten und sie muss sich die Zelle mit einer anderen teilen. Schnell kommen sich die beiden Frauen näher und das Gestöhne von geilem Lesbensex ertönt aus der Zelle. Danach geht die Party allerdings noch weiter. Im Duschtrakt treibt es nämlich das ganze Gefängnis…!!

„Gehen Sie, gehen Sie!“, drängte die Justizvollzugsbeamtin die Straftäterin vor sich her.

Diese sah sich um. Hier war sie nun angekommen, im Straflager Gatervile. Auf der untersten Ebene mochten wohl zwanzig Zellen mit Delinquentinnen zu finden sein. Hier oben mussten es wohl deren dreißig sein.

Das Frauengefängnis sah schäbig aus und der Lärm war ohrenbetäubend. Schreie waren aus den Zellen zu hören. Von unten hörte man von irgendwoher starkes und schweres Keuchen. Und dann diese Schläge gegen die Gitterstäbe. Leilani hatte jetzt schon genug.

Hätte sie damals doch nicht diese Dummheit begangen! Mit neunzehn macht man halt komische Sachen, besonders wenn man an die falschen Freunde gerät. Aber jetzt war sie hier, in der nackten Realität.

Leilani sah an sich herab. Ihre langen blonden Haare hatten tagelang kein Wasser gesehen. Laila hoffte bald duschen zu können. Das heißt falls es hier überhaupt so etwas gab…

„Weiter, Püppchen, weiter!“, hörte sie von hinten.

„Du bist nicht im Urlaub hier!“, hörte sie eine weitere Stimme. Die Stimmen kamen von den grimmigen Gesichtern von zwei Aufseherinnen, die sie ebenfalls zur Zelle begleiteten. Langsam passierte sie die Zelltrakte an ihrer Linken. Eine Frau steckte ihr die Zunge entgegen und machte eine obszöne Handbewegung.

„Na, neues Frischfleisch heute!“, rief sie Leilani entgegen und wollte nach ihr durch die Gitterstäbe greifen. Aus anderen Zellen ertönte daraufhin schallendes Gelächter und Gejohle.

Dann wurde die Insassin aber mit dem Stock einer Aufpasserin nach hinten in die Zelle gedrängt.

„Halt ’s Maul, Fiona, oder es setzt was!“, zischte die Wärterin und forderte Leilani barsch zum Weitergehen auf.

Leilani schüttelte den Kopf. Eigentlich war sie froh gewesen in ein reines Frauengefängnis zu kommen, aber jetzt wusste sie nicht mehr ob das noch gut war. Dies waren doch alles Tiere.

Sie ging weiter. Es war wie ein Spießrutenlauf. Eine Insassin spuckte sie an. Leilani sah in ihre Augen. Missgunst und Hass waren darin zu sehen.

Hastig ging sie weiter. Da hörte sie aber von hinten die Wärterin schreien.

„Halt, Stopp, Mäuschen! Endstation!“, rief eine der Aufpasserinnen. Leilani blieb stehen.

Eine Beamtin trat an die Zellentür links von ihr und, mit einem riesigen Schlüsselbund, schloss sie die Türe auf. Es quietschte und die schwere Stahltür schrammte über den Boden bevor diese aufgehalten wurde.

„Brauchst du ’ne Einladung?“, knurrte die Aufpasserin und schubste Leilani grob in die Zelle.

Hier war es dunkel im Vergleich zu den grellen Lichtern auf dem Gang. Im ersten Moment sah Leilani nichts. Sie versuchte sich zu orientieren. Ihre Füße brannten in den Schuhen vom langen Marsch auf dem harten Betonboden.

Dann fiel die schwere Eisentür hinter ihr ins Schloss. Eine Beamtin verschloss rasch die Zellentür.

„Francine, du hast Besuch!“, rief diese in die Zelle hinein. Alle drei Aufpasserinnen fingen daraufhin aus vollstem Halse an zu lachen. Anschließend trotteten sie auf dem Gang davon.

Leilani war verstört. Sie versuchte sich zusammen zu reissen. Ihre Augen gewöhnten sich nur langsam an die Dunkelheit. Es gab nicht einmal ein Fenster hier. Ein richtiges Drecksloch.

In der Zelle war es kalt und feucht. Zu Leilanis Linken gab es zwei Liegen übereinander. Sie setzte sich auf die unterste Pritsche und starrte durch die Gitterstäbe auf den Gang.

Danach schaute sie sich um. Hier in der Zelle gab es ein Klo, welches seine besten Tage hinter sich gelassen hatte. Dann gab es in der Ecke noch einen Tisch, auf dem einige Bücher zu finden waren.

Leilani erhob sich und ging zu dem Tisch. Ihr Blick fiel auf die Zeitungen. Nackte Frauen waren auf den Titelblättern abgebildet. Leilani erschrak etwas.

„Na, neugierig geworden, Fotze?“, hörte sie eine Stimme im Hintergrund fragen.

Leilani fuhr hoch und sah sich um. Aber es war niemand zu sehen.

„Hier bin ich, meine Möse…“, fuhr die Stimme fort.

Da erblickte Leilani erst den Ursprung der Stimme. Eine Frau lag lasziv auf dem obersten Bett und erhob sich langsam. Sie hatte dunkelbraune, lange Haare und scharfe Gesichtszüge. Ihren Gefängnisanorak hatte sie oben eingerissen und somit waren ihre Brüste sichtbar. Sie sah Leilani an und leckte sich dabei langsam die Lippen.

Dann, mit einem Satz sprang sie von der obersten Pritsche runter auf den Betonboden. Mit einem verführerischen Lächeln kam sie langsam auf Leilani zu.

„Ich bin Francine, Schätzchen!“, hauchte die Zellenpartnerin.

„Ich verspeise dich zum Frühstück!“, fügte sie vielsagend hinzu.

Dann stand sie direkt vor Leilani.

Diese machte einen Schritt rückwärts bis ihr Rücken die Zellenmauer berührte.

„Leilani, angenehm“, stellte sie sich ebenfalls Francine vor. Ihr lief es kalt und warm den Rücken hinunter. Sie hatte bereits gehört dass in diesem Gefängnis viele Lesben verkehrten, aber sie hätte nicht gedacht dass eine davon direkt in ihrer Zelle sein würde.

Leilani spürte den heißen Atem der Unbekannten namens Francine. Diese sah ihr direkt in die Augen.

Dann griff diese in Leilanis Ausschnitt und zog mit beiden Händen den Anorak hinunter. Leilani war darauf nicht vorbereitet, versuchte aber das Spiel mitzumachen. Immerhin hatte sie bereits lesbische Erfahrungen und hier musste sie sich wohl einfach gehen lassen.

So stand sie nun da. Nur ihren schwarzen Seidenslip und die Schuhe hatte sie noch an. Francine ließ ihre Hand in Leilanis Slip gleiten. Gleichzeitig legte sie den Kopf etwas zur Seite und gab Leilani einen heftigen Zungenkuss.

Leilani spürte die Zunge in ihrem Mund kreisen. Diese fühlte sich sanft an. Dann suchten die Finger von der Unbekannten nach Leilanis Fotze.

Leilani stöhnte auf und wurde feucht. Wenn diese Schlampe mit ihr Sex haben wollte,dann wollte Leilani ihr eine gute Hure sein.

Sie küsste Francine zurück. Beide Mäuler der Lesben klebten nun aneinander und ihre Zungen kreisten darin wie wild. Francine spürte bereits die nasse Fotze ihrer neuen Zellenkumpanin. Sie steckte ihren Zeigefinger ganz hinein. Leilani genoss das Lesben-Spiel nun sehr. Sie hob ihr linkes Bein nach oben und stellte es auf den Tisch. Jetzt kam Francine noch besser an ihre Fotze ran. Die ließ sich nicht lange bitten und steckte immer mehr Finger in ihre Fotze.

„Deine Fotze ist ja richtig nass geworden, Leila“, lachte Francine leise auf. „Lutsch meine Titten, kleines Mäuschen. Ich fick dich gleich bis du schreist wie die da draußen!“, fügte sie hinzu.

Dann, plötzlich spürte Leilani die ganze Faust von Francine in ihre Fotze gehen. Diese Schlampe hatte tatsächlich alles reingesteckt!

Leilani spürte eine unglaubliche Wärme, besser als der dickste Schwanz. Ihre Nippel wurden sofort steinhart und sie stöhnte und keuchte laut auf. Francine sah mit einem Blitzen in den Augen dass ihre Freundin nun gut ansprach.

Sie fickte Leilani immer schneller mit der Faust. Deren Muschi war bereits voll mit Saft. Dabei stieß Francine selbst keuchende Geräusche aus. Dann bohrte ihre linke Hand sich in Leilanis Arschbacke. Dabei leckte sie wie wild Leilanis Fresse.

Dann glitt Francines Zunge langsam den Körper von Leilani herunter, über den Busen, die Nippel, den Nabel bis hin zur Muschi, welche gerade einen geilen Faustfick erlebte. Anschließend, mit einem Ruck, ließ sie ihre Faust aus der Fotze schnellen, und drückte ihr Gesicht an die Muschi. Dabei verbiss sie sich regelrecht an den Schamlippen. Leilani schrie auf.

„Ja, komm, Leilani, mal sehen wie laut du schreien kannst!“, rief Francine von unten aus und lachte schallend.

Ihre Zunge suchte Leilanis Kitzler und fand ihn sofort.

„Ahhh, du Hure, ja leck mich, leck mich doch!“, flehte Leilani und sah kurz zu Francine hinunter.

Diese Schlampe leckte ihren Kitzler wie verrückt. So etwas hatte Leilani noch nie erlebt. Wer weiß wie viele Fotzen die schon geleckt hatte und wie viele Frauensäfte schon geschluckt hatte! Leilani wurde immer nasser. Saft lief aus ihrer Fotze. Francines Backen glitzerten im faden Licht durch den Saft den Leilani absonderte.

Leilani hob ihr Bein noch etwas höher um der Schlampe ihre ganze Fotze zu präsentieren welche weit geöffnet war. Sie hörte Francines Lecken und das Keuchen wie ein Tier. Dabei rieb diese Francine Schlampe sich ihre eigene Fotze. Unten am Boden hatte sich schon Saft mit Staub vermischt, zusammengelaufen vom Saft der beiden Frauen.

Leilani warf ihren Kopf hin und her. Sie spürte die Mauer am Hinterkopf aber es war ihr absolut egal. Sie war so geil auf diese Schlampe, sie wollte nur noch kommen. Dann spürte sie plötzlich Leilanis Finger ihr Arschloch suchen. Im nächsten Moment hatte das Biest ihn hineingesteckt und begann auch noch Leilanis Arsch zu fingern.

Dies war einfach zu viel für Leilani. Sie stieß einen a****lischen Schrei aus. Ihr Körper vibrierte und zuckte. Sie kam.

„Ja, komm du Hure!“, schrie Francine von unten.

Sie hatte den Mund weit geöffnet und ihre lange Zunge hing heraus derweil sie weiter den Kitzler massierte. Leilani stieß bereits Fotzensaft aus. Es schoss heraus, geradewegs in Francines Mund. Diese grunzte am Boden auf den Knien und drückte ihren Kopf wieder gegen Leilanis Muschi. Dabei steckte sie ihre Zunge wieder weit in die Fotze. Leilani schrie wieder auf und warf ihren Kopf hin und her. Sie packte Francine an den Haaren und presste deren Kopf gegen ihre Fotze.

Francine schluckte den Saft hinunter. Leilani konnte sogar die Schluckbewegungen ihrer Sexpartnerin sehen. Ah, diese Schlampe. Francine lutschte alles, schluckte alles. Beide Frauen keuchten. Ihre Leiber waren voller Schleim und Saft.

Leilani stieß noch einmal einen spitzen Schrei aus, dann ebbte ihr Orgasmus ab. Sie war erschöpft und schloss kurz die Augen. Kreische und Gejohle aus den anderen Zellentrakten kamen ihr ins Gehör aber in diesem Moment war sie einfach nur befriedigt. Befriedigt von dieser Zellennutte.

Aber dann wurde sie am Arm gepackt. Francine hatte ihren Overall ganz ausgezogen und lag nun der Länge nach nackt auf dem harten Boden. Sie spreizte die Beine in die Luft, so breit es ging. Und dann, vor Leilanis Augen, begann sie sich mit atemberaubenden Tempo zu befriedigen.

**

Mehrere Finger gingen rasch rein und aus ihrer Fotze. Dabei stöhnte und kreischte sie. Ihr Körper, von Schleim und Saft gebadet, bäumte sich dabei immer wieder auf. Leilani sah dem Treiben vor sich zuerst ungläubig zu. Dann aber, als hätte sie eine göttliche Idee bekommen, stieß sie mit ihrem rechten Fuß gegen die Fotze von Francine. Diese kreischte lauter auf.

„Los, stoß zu, du Schlampe!“, fauchte Francine und ermunterte ihre Zellengenossin dazu weiterzumachen.

„Nenn mich Hure, Lesbe, Nutte, Fickschlampe!“, forderte sie Leilani unter Stöhnen auf.

Leilani wusste nun was zu tun war. Mehrmals trat sie gegen Francines Fotze. Zuerst langsam, dann immer fester. Dabei traf sie manchmal die Fotze, manchmal die wichsende Hand.

Bei jeden Tritt schrie Francine unter Extase auf.

„Ja, fester, härter!“, schrie Francine auf.

Leilani trat zu.

„Ja, meine Hure, du nutzlose Schlampe, hier hast du ’s!“, fauchte sie Francine entgegen.

Francines Körper bäumte sich auf. Sie warf ihren Kopf hin und her in der Lust und küsste dabei den dreckigen Zellenboden in Geilheit. Dann nahm Leilani ihren Fuß und trat mit Druck auf Francines Fotze. Jetzt kam Francine. Ihr Körper vibrierte. Unter einem ohrenbetäubenden Schrei, welches durch Mark und Bein ging, schrie sie ihren Orgasmus heraus.

Leilani lockerte den Druck etwas. Dann warf Francine sich hin und her wie eine räudige Hündin. Dabei gab sie noch einige Schreie von sich, ehe sie dann nach einigen Sekunden regungslos liegenblieb. Leilani glitt zu ihrer Freundin herunter, suchte ihre Zunge und fand sie. Die beiden leckten und lutschten sich noch einmal. Francines Haare waren voller Saft und Dreck. So lagen die beiden einige Zeit auf dem Boden.

„So ist es hier in Gatervile, Leila“, flüsterte Francine ihrer Freundin ins Ohr.

„Hier wird gefickt bis zum Umfallen!“, fügte Francine hinzu. Leilani nickte.

Dann, nach einiger Zeit, waren hastige Schritte auf dem Gang zu hören. Mehrere Wärterinnen waren wohl im Kommen. So war es auch. Die Zellentür wurde aufgeschlossen.

„Los, Schluss ihr verfickten Weiber!“, rief eine pummelige Wärterin in die Zelle. „Aufstehen! Waschgang!“

Dabei drohte sie mit einem Stock und forderte beide zur Eile auf. Beide Frauen standen auf. Leilani ging zum Ausgang der Zelle. Sie war froh dass sie endlich Duschen gehen konnte.

Da sah Leilani dass auf dem oberen Zellentrakt alle Türen geöffnet worden waren. Wie an der Perlenschnur aufgereiht standen die Insassinnen da in der Schlange. Leilani wunderte sich denn viele waren splitternackt. So ging auch sie nackt hinaus auf den Gang. Von da aus trottete sie mit den anderen in der Schlange zum Ende des Ganges.

Der Lärm war wieder ohrenbetäubend. Es gab viel Gejohle, Gefluche und Schreie. Dazu die Wärterinnen, die einen schimpften.

„Jetzt wird geduscht! Das wird ein Spektakel“, hörte Leilani Francine von hinten sagen.

Leilani zuckte mit den Schultern und ging einfach in der Schlange weiter. Dann kamen sie ans Ende des Ganges, wo linker Hand durch eine Tür bereits viele verschwunden waren. Hier mochten wohl die Duschräume sein. Leilani ging durch die Tür und spürte dass es bereits heißer und feuchter wurde. Die Luft fing an stickig zu werden.

Kurioserweise nahm das Kreischen und das Gestöhne an Intensität hier noch zu. Leilani konnte sich keinen Reim darauf machen. Dann ging es, mit all den anderen nackten Frauen, durch die Kabinen.

Dann stand Leilani in einem riesigen Duschraum. Hier gab es unzählige Duschen an den hohen Wänden. Durch das nach unten prasselnde warme Wasser und den Dampf war es zuerst nicht möglich zu sehen was vor sich ging.

Als Leilani ein paar mal geblinzelt hatte schaute sie in den Raum. Und was sie da sah konnte man fast nicht beschreiben. Gut fünfzig Insassinnen waren hier in dem großen Duschraum, alle nackt, und feierten eine große Orgie.

Es war ein ohrenbetäubender Lärm. Kreische, Gestöhne überall. Dort hinten waren vier Lesben ineinander verknotet und leckten sich alle Löcher aus. Vorne, etwas in der Mitte, wurden zwei Frauen gefingert. Und dort links schrie sich gerade eine Fette zum Orgasmus als sie es von den Zungen von vier oder fünf anderen besorgt bekam. Leilani schaute mit großen Augen.

Aber dann wurde auch sie schon am Arm gepackt und von einer rassigen schwarzen Schönheit nach vorne gezerrt. Auf dem Weg nach vorne musste sie zahlreiche Zungenküsse ertragen, Weiber sahen sie wild an und zeigten auf ihre Fotzen. Dabei deuteten sie Zungenschläge an.

Leilani schreckte kurz hoch, als ihr ein Finger ihr in den Arsch gesteckt wurde und wieder raus. Sie war nun mittendrin. Das Prasseln des Wassers, die Schreie, das Weiberfleisch war um sie herum. Jetzt gab es kein Entrinnen mehr. Die schwarze Schönheit drückte sie nach unten auf die nassen weißen Fliesen.

Dann kam sie nach vorn über Leilani, spreizte ihre Beine und drückte ihre warme, nasse Muschi fest auf Leilanis Mund.

„Fotze lecken, los!“, hörte sie unter dem Duschregen die Unbekannte schreien.

Leilani begann zu lecken. Ihre Zunge glitt wie Butter in diese Möse und fand gierig ihren Weg ganz tief hinein. Dabei drückte die Unbekannte fest gegen Leilanis Gesicht, so dass diese fast keine Luft mehr bekam. Leilani kämpfte und schnappte kurz nach Luft durch ihre Mundwinkel, ehe sie wieder die Fotze leckte.

Plötzlich fühlte sie zahlreiche Hände und Finger auf ihrem Körper. Sie konnte nicht sehen was vor sich ging, konnte es nur spüren. Ihr Becken wurde angehoben und dann spürte sie zwei Zungen sich ihren Weg in ihre Möse und in ihren Arsch bahnen.

Leilani spürte sofort wieder diese wohlige Wärme. Ihre Titten wurden massiert und von Unbekannten geleckt. Dabei spürte sie die tausend Tropfen der warmen Wasserduschen auf ihrem Körper. Die schwarze Unbekannte hatte ihre Augen geschlossen und war in Ekstase. Auch sie wurde von mehreren anderen, darunter der dicken Wärterin, abgeleckt und in den Arsch gefingert.

Da schrie sie plötzlich los. Dies tat gut. Der Schrei ging fast unter in den anderen Schreien im Raum. Die Unbekannte warf ihre langen Rasta Locken hin und her und das Duschwasser flog umher.

Leilani leckte weiter wie verrückt. Sie hatte keine Wahl mehr. Sie hatte eine Lesbe über sich, eine andere leckte sie in der Fotze, eine andere im Arsch und ihre Titten wurden von wechselnden Weibern gelutscht. Sie war wieder so geil und lutschte nur noch instinktiv. Von unten hörte sie ihre Fotzen-Leckerin aufschreien. Womöglich war diese auch jetzt von irgendjemandem zum Orgasmus gebracht worden. Sie sah die geilen Titten der Schönen über ihr und spürte den Saft ihrer Fotze.

Ob es noch Wasser war oder bereits Orgasmus-Saft konnte Leilani nicht mehr sagen. Sie wollte nur noch kommen. Und das tat sie dann. Heftig. Ihr Körper wollte sich aufrichten, wurde aber von zahlreichen Weibern darin gehindert. Sie schrie unter der Fotze ihren Orgasmus heraus. Es war nur ein dumpfes Geräusch zu hören. Dann stand die Unbekannte auf.

Jetzt brüllte Leilani es heraus. Ihr Arsch brannte und ihre Fotze wurde noch gefingert. Leilani schrie bis sie nicht mehr konnte. Da lag sie nun. Der Duschregen prasselte hinunter und Dampf stieg auf. Irgendwie schien jetzt die Zeit stehen geblieben zu sein. Weiter von sich erblickte sie Francine. Die lag inmitten von drei anderen Weibern. Unschwer zu sehen war dass alle mehrere Orgasmen hinter sich hatten. Die Duschzeit war jetzt fast zu Ende.

Von überall richteten sich die Wärterinnen auf, jedenfalls die welche Leilani kannte. Die Duschen wurden in dem Augenblick wie von Geisterhand abgedreht.

„Aufstehen!“, wurde befohlen.

Leilani erhob sich schwerfällig. Alle ihre Glieder taten weh. Sie sah Francine an, welche näher gekommen war.

Dann sagte Leilani schmunzelnd: „Hier will ich lebenslänglich!“

Ende…

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