Kapitel 8 Bernd das Schmalzbrot

Ich wandere im Wohnzimmer auf und ab. -Warum passiert gerade mir immer so etwas? Dieses blöde Arschloch. Soll ich da wirklich hin gehen? Der Typ kann sonst etwas mit mir anstellen.-
Es klingelt an der Tür. ich sprinte in den Flur und reiße die Tür auf.
„Sabrina, hi.“
„Hi, Lena. Ich habe dein Höschen gefunden.“ Sabrina zieht mein Höschen aus der Tasche und hält es vor mein Gesicht.
„Komm erst mal rein.“ Ich schließe die Tür. „Warum ist das so nass?“
„Naja Walter scheint deinen Geruch auch sehr zu mögen“, seufzt Sabrina.
„Wo ist Walter jetzt“, frage ich.
„Hab ihn zu hause gelassen. Gehen wir an den See“, fragt Sabrina.
„Nee ich habe leider keine Zeit, ich muss gleich weg.“
„Ach zu Jonas“, Sagt Sabrina und sieht mich vorwurfsvoll an.
„Nein, Sabrina. Ich muss woanders hin. Ich erkläre es dir später, Okay?“
„Na gut. Hier nimm deinen Schlüpfer.“
Ich greife mir den Schlüpfer und ziehe ihn mir unter dem Rock an.
„Gott, Lena. Walter hat das Ding im Maul gehabt, das ist ekelhaft.“
„Walter hatte seine Schnauze auch in mir, da macht das jetzt auch nichts mehr.“
Sabrina sieht mich kopfschüttelnd an und sagt „ich gehe dann mal wieder. Falls du später noch Lust hast komm doch zum See, ich möchte schwimmen.“
Ich nicke nur.
Sabrina Dreht sich um und geht.
Ich sehe auf mein Handy. -Okay 45 Minuten habe ich noch. Ich muss mich beeilen, auch wenn ich gar nicht will muss ich jetzt los, wer weiß was dieser Psycho macht wenn ich dort nicht auf tauche-.

-Alter die Hütte an der Moorstraße? Hätte ich gewusst, das ich noch einen Kilometer durch das Moor laufen muss…aber egal, was bleibt mir übrig?-
Die Tür der Hütte steht weit offen und davor steht dieser verfickte Motorroller von diesem Arsch.
-Wie ist dieser Wichser mit dem Teil hier her gekommen?-.
Ich hätte große Lust das Ding einfach um zu treten.
Ich hole tief Luft und gehe hinein. Es dauert eine Weile bis meine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnt haben.
In der Hütte auf dem Sessel sitzt jemand und sagt „hi Lena!“
Ich zwinkere und erkenne ihn langsam.
„Na Lena, schön das du kommen konntest.“
Ich sehe mich um. An der rechten Wand steht ein altes gelbes Sofa davor ein Wohnzimmertisch, links daneben sitzt das Arschloch in einem alten Ledersessel. Links an der Wand steht ein Ofen und daneben liegt ein Stapel Holz-scheide. Hinter mir befindet sich eine Art Tresen auf dem Lehre Bier und Cola Flaschen stehen. Die Wände sind mit Teppichen verkleidet. Der Boden ist mit alten Steinen gepflastert. Es gibt kein Fenster, nur diese eine Tür. Es riecht moderig. Ich habe mal in einem Film gesehen, dass man sich in so einer Situation jede Kleinigkeit einprägen soll.
„Setz dich, Lena.“
Ich gehe einen Schritt zurück und lehne mich an den Tresen.
„Na Lena, erkennst du mich“, fragt der Typ.
Ich erkenne ihn, sage aber kein Wort. Bernd ist einer von der Sorte den eigentlich keiner mag. Er ist etwas übergewichtig, riecht nach altem Schweiß und seine dünnen braunen Haare kleben fettig an seiner Kopfhaut. Mittlerweile trägt er eine Brille. Aber trotzdem ist Bernd einfach nur widerlich. Als wir noch jünger waren haben wir Bernd oft gehänselt. Wir nannten ihn Bernd das Schmalzbrot.
Ich verschränke die Arme und sehe Bernd mit zusammen gekniffen Augen an.
„Die kleine Freche Lena! Aus dir ist echt ne kleine geile Schlampe geworden, lässt dich ja von jedem ficken, oder?“
Noch immer sage ich kein Wort. Ich schlage nur die Beine übereinander.
„Ich beobachte dich schon eine ganze Weile, ich weiß auch was zwischen Sabrina und dir läuft. Aber keine Sorge, Sabrina war immer nett zu mir, ich halte sie da raus. Niemand wird erfahren das ihr etwas miteinander habt. Du fragst dich wahrscheinlich was ich von dir will?“
Ich zucke nur mit den Schultern.
Bernd das Schmalzbrot beugt sich vor und sagt „na was denkst du, Lena? Für alle anderen auf der Schule machst du die Schere und wenn Typen wie ich kommen, machst du dich Lustig über sie.“
Ich drehe den Kopf zu Seite und atme tief ein. Ich kann mir denken warum ich hier bin und es widert mich an.
„Aber jetzt bin ich dran. Du wirst alles tun was ich von dir will.“
Das Schmalzbrot lässt sich wieder zurück in den Sessel fallen und grinst mich nur noch an.
„Bernd, es ist Jahre her das ich dich gedisst habe.“
Wieder schaue ich weg.
„Ach komm, Lena. Zwei, drei Jahre? Nee…nee, ich vergesse nicht was ihr mir alles angetan habt. Gerade du warst die heftigste von allen. Bernd das Schmalzbrot, kommt doch von dir, oder?
Wieder zucke ich nur mit den Schultern.
„Ich habe mir immer vorgestellt wie ich mich bei dir rächen kann. Aber das will ich gar nicht. Eigentlich mag ich dich und will dir nichts böses.“
„Dann lösche die Fotos und lass mich gehen.“
„Hahaha!“ Bernd denkt kurz nach und sagt, „nö jetzt bin ich am am Zug.“
„Was soll das heißen, womit am Zug?“
Bernd steht auf und kommt langsam auf mich zu,“na was denkst du was ich von dir will?“
„Vergiss es, Bernd. Du bist nicht mein Typ.“
„Och ich bin gut, Lena. Sonst machst du doch auch für jeden die Beine Breit.“
Bernd steht so dicht vor mir, das ich seinen Atem rieche und mir wird übel.
„Willst du mich erpressen?“
„Was für ein böses Wort. Nein nennen wir es wieder Gutmachung.“
„Du bist so ein verdammtes Arschloch“, flüstere ich.
„Bernd grinst mich nur an und sagt „das hast du dir selbst zu zu schreiben.“
„Wie viel Fotos hast du Arsch gemacht?“
„Hmm…ich habe sie nicht gezählt. Willst du mal sehen. Bernd geht zurück zum Sessel und legt ein Tablet auf den Tisch.
„Setz dich, liebes.“
Ich setze mich auf das Sofa. Bernd wartet bis das Tablet hoch gefahren ist, scrollt etwas herum und schiebt es mir herüber.
Die Galerie zeigt 312 Fotos an. Ich öffne das erste und klicke mich durch.
Nach einer Weile fragt Bernd „und gefällt dir was du siehst?“
Ich antworte nicht.
„Es gibt auch noch sieben Videos.“
Ich sehe Bernd an kneife die Augen zusammen und Sage „du verdammtes Arschloch.“
„Willst du die Videos sehen?“
Ich schiebe ihm das Tablet rüber und sage „nein.“
„Und wirst du tun was ich sage, Lena?“
Ich lehne mich zurück und sage „was wenn ich mich weigere?“
Mir schießen tausend Gedanken durch den Kopf. -Wo können die Fotos landen, wer wird sie sehen, was passiert wenn die Videos im Netz landen?
Ich bin am Arsch. Niemals würde ich Bernd das Schmalzbrot auch nur anfassen, geschweige den mich von ihm ficken lassen. Aber was bleibt mir übrig? Wenn das alles im Netz landet kann ich auswandern. Meine Eltern werden mich umbringen. Meine Freunde nie wieder mit mir reden. Und was ist mit Jonas, wie wird er Reagieren?-
„Du bist echt süß, wenn du nachdenkst“, sagt Bernd.
„Und wie stellst du dir vor, soll das jetzt laufen, du Arsch?“
-Verdammt Lena, reiß dich zusammen, mach das Schmalzbrot nicht wütend.-
Bernd lacht und sagt „wir ziehen uns jetzt aus und Ficken – wie es Jonas und du in der Scheune gemacht habt.“
Mir wird schlecht.
„Bernd! Du weißt, das du dich damit strafbar machst?!“
„Ach Lena, wem willst du es denn erzählen. Willst du zu den Bullen gehen und die ganze Geschichte erzählen? Die wollen dann die Fotos sehen. Dann werden sie Jonas befragen. Deine Eltern werden davon erfahren und, und, und. Da ist es doch viel einfacher das zu tun, was ich will.“
„Ich will das aber nicht, Bernd.“
„Na gut, Lena. Dann werde ich die Fotos erst einmal zu Jonas schicken und dann werde ich alles auf XHAMSTER hoch laden, in ein Profil mit deinem Namen. Mag sein das ich Schwierigkeiten bekomme, aber das ist es mir wert.“
„Warum gerade ich? Ich bin nicht die einzige, die fies zu dir war.“
„Das ist eine durchaus berechtigte frage, liebe Jelena. Aber warum solltest du die Einzige sein. Vielleicht gibt es von deinen Freundinnen ja auch Fotos. Oder liegt es daran das du dich von jedem Ficken lässt wann und wo du gerade bist?“
Ich schüttele nur den Kopf und sehe zur Seite. Ich ertrage es nicht länger das Schmalzbrot an zusehen. Gerne würde ich jetzt einfach weg rennen. Aber das wäre ein Fehler.
„Okay Bernd. Wenn du mich fickst wirst du alles löschen?“
Wieder lacht Bernd und sagt „nein.“ Aber ich verspreche dir die Fotos und Videos für mich zu behalten, solange du tust was ich will.
„Solange du tust was ich will“,wiederhole ich leise.
„Ganz genau, Lena. Denkst du ich lasse mich mit einmal Beine breit abspeisen?
Mir wird schwarz vor Augen, benommen sacke ich auf das Sofa. Bernds dreckiges Lachen holt mich zurück.
„Aber, Aber wer wird denn gleich so theatralisch werden.“ Wieder lacht er dreckig. Dann fixiert er mich mit seinen Augen.
„Und?“ Fragt er scharf.
Ich versuche nachzudenken. Ich fange an „also ich würde vorschlagen“
„Nichts da!“ , unterbricht mich Bernd. „ICH mache hier die Regeln und nicht DU!!“
„Ja oder Nein?“
Ich nicke zögerlich…
„Na also!“ grinst mich Bernd triumphierend an. Er lehnt sich in seinem Sessel zurück.
“Los zieh dich aus“.
Ich zögere.
„LOS jetzt.“
Ich stehe auf. -Scheiße, wie bin ich nur in diese Situation geraten?-
Ich ziehe mein T-Shirt über den Kopf und ziehe meinen Rock nach unten. Bernd giert mich an, sein gieriger Blick widert mich an. Ich stehe in Unterwäsche vor ihm. Bernd steht auf kommt zu mir und küsst mich. Er steckt seine Zunge in meinen Mund.
-Oh Gott was macht der da.- Ich habe das Gefühl, dass seine ganze Zunge in meinem Mund ist und dort schlapp herumfährt.
Er lässt seine Hände über meinen Körper gleiten. Mit ungeschickten Bewegungen öffnet er meinen BH und streichelt meine Brüste.
Er hört auf mich zu küssen röchelt mir ins Ohr „los blass mir einen.“ dann drückt er mich nach unten auf meine Knie. Mechanisch und angewidert öffne ich seine Hose. Ziehe sie herunter. Bernd grunzt dabei. Seine altbackene Boxershorts ziehe ich herunter. Da fällt mir sein halb-steifer Schwanz vors Gesicht.
-Ach du Scheiße, der ist ja riesig.-
Er packt meinen Kopf und schiebt mir seinen Schwanz in den Mund.

Er ist unrasiert und er riecht nach einer Mischung aus Schweiß und Erregung. Diese Mischung ekelt mich an und ich muss fast kotzen.
Bernd schiebt mir seinen Schwanz so tief in den Mund, dass ich würgen muss. Zusätzlich steckt meine Nase tief in seinen Schamhaaren. Er hält mich fest. Ich würge und schiebe ihn mit aller Kraft weg. Als ich mich von ihm befreit habe japse ich nach Luft und versuche nicht zu kotzen.
„Heee“, protestiert Bernd.
„Hör mal zu, so geht das nicht“ sage ich zu ihm.
Er lässt sich in den Sessel fallen und blinzelt mich provozierend an „dann mach Lena.“
Ich seufze laut auf und knie mich vor ihn hin. -Gott mach das es schnell vorbei geht-, denke ich
Ich knie vor ihm, er sieht mich triumphierend an, am liebsten würde ich ihm in sein fettes Gesicht schlagen, aber dann sind meine Bilder sicher im Netz. Also betrachte ich seinen Schwanz. Der passt gar nicht zu Bernd, so knappe 18cm lang, dick und eigentlich schön geformt. Ein richtiger Phallus. Nicht so groß wie der von Mark aber dennoch groß. Bernd stöhnt auf, als ich seinen Schwanz in Mund nehme. Meine Lippen umschließen seine Eichel, als meine Zunge anfängt an seiner Eichel zu tanzen röchelt er vor Geilheit. Abwechselnd sauge ich an seiner Eichel mal um spiele ich sie mit meiner Zunge, dabei wichse ich seinen Schwanz. Er windet sich unter meinen Liebkosungen. Plötzlich röchelt er heißer und zuckend entlädt er eine Ladung Sperma in meinen Mund. Es sind kräftige große Stöße. Es widert mich so dermaßen an, dass Ich würgen muss und das ganze Sperma auf den Boden spucke.
Ich wische mir den Mund sauber und sehe ihn an. Er sieht mich an, deutet auf den Boden und sagt scharf, „Auflecken!“
“Was?“
“Du hast mich richtig verstanden, sonst schluckst du Schlampe auch alles und meine Wichse wirst du jetzt vom Boden schlürfen.“

Tränen schießen mir in die Augen. -Warum verlangt er so etwas von mir?-
Ich beuge mich nach unten und lecke würgend sein Sperma auf.
„Brav, Lena!“ Lacht er fies.
Ich stehe auf und greife nach meinen Klamotten.
Er sieht mich an, „wer hat was von Anziehen gesagt? Los komm her und mach weiter ich will dich ficken! Oder glaubst du, dass du so billig davon kommst?“ Ich bin wie gelähmt. Bernd das Schmalzbrot gibt mir Befehle und ich kann nichts dagegen machen.
„Auf die Knie!“ Raunzt Bernd mich in einem Befehlston an. „Du lässt dich von jedem ficken, also auch von mir!“.
Wie in Trance gehe ich auf die Knie und beginne seinen halb-steifen Schwanz wieder zu blasen. Er schmeckt salzig nach seinem Sperma.
„So ist brav, Lena. Du bist ein richtiges Blasetalent“ stöhnt Bernd auf.
Bernd richtet seinen Oberkörper auf greift mir an den Po, fährt mit seiner Hand in meinen Schlüpfer und fängt an meine Muschi zu fingern.
Es widert mich so an jetzt stecken auch noch seine Wurstfinger in mir. Ich will es nur noch irgendwie hinter mich bringen.

Bernd fingert mich und dieses Arschloch ist auch noch gut, wäre es nicht Bernd würde es mir vielleicht sogar gefallen
„So genug geblasen, Lena. Zieh dein Höschen aus, jetzt wird gefickt“
Ich steife mir das Höschen runter und lege es auf die Sessellehne.

Bernd zieht mich auf seinen Schoß. Ich zögere „ohne Gummi?“
„Bist du bescheuert, glaubst du ich will mir etwas einfangen? Du machst für jeden die Beine Breit wer weiß was du für Seuchen hast.“
Er greift in seine Jackentasche neben sich, “hier auspacken und drüber mit dem Ding.“
Zitterig packe ich das Kondom aus und stülpe es über seinen Schwanz.
Bernd zieht mich auf sich und dringt in mich ein. -Fuuuuuck-, denke ich mir, -ist der groß!!!- Er schiebt ihn mit einem Schwung rein. Ich stöhne laut auf. Zum Glück ist das Kondom feucht genug, denn ich bin es nicht.
Ich sitze auf ihm und er unter mir in dem Sessel. Ich beginne ihn zu reiten, sehe aber zur Seite. Ich will ihm nicht in sein fettes Gesicht sehen
„Scheiße Lena, bist du geil eng!“ Stöhnt Bernd laut auf. Dann fängt er an mit seinem Daumen meinen Kitzler zu massiere. Ich lasse es über mich ergehen und presse meine Lippen zusammen.

Ich greife nach meinem Höschen und halte es ihm vor sein fettes, breit grinsendes Gesicht.
“Na Bernd, gefällt es dir, riecht gut, oder“, sage ich.
Ich reite ihn schneller und Bernds stöhnen wird immer lauter.
“Los Mund auf“, sage ich.
Bernd öffnet den Mund und ich schiebe ihn mein Höschen, auf dem Walter noch vor einer Stunde rum gekaut hat in den Mund.
“Das ist geil nuschelt Bernd.“
Ich fange an zu lachen.
Meine Bewegungen werden immer schneller. Es ist die Wut in mir. Ich will das er schnell kommt und ich hier endlich verschwinden kann. Er fängt laut an zu prusten und ich hoffe das es bald soweit ist.
Doch dann packt er mich grob und schubst mich von sich herunter und wirft mich halb auf die Couch, mein Oberkörper liegt auf der Couch meine Beine sind noch am Boden. Bernd kniet hinter mir und dringt von hinten in meine Muschi ein und fängt wie von Sinnen an zu stoßen.
“Oh Gott, geht das auch mit etwas mehr Gefühl“, schreie ich.
Doch Bernd macht einfach weiter
Nach kurzer Zeit spüre ich seinen Finger an meinem Poloch. Dann spüre ich einen Finger in meinem Po.
-Fuck warum nur? Es ist so schon schlimm genug, warum macht er das jetzt auch noch?-
Seine Stöße werden immer heftiger und sein stöhnen lauter. Ich fühle das er bald kommt. Er wird immer Schneller und fester, dabei fingert er meinen Arsch weiter. Völlig überraschend packt mich Bernd, dreht mich um, zieht das Kondom ab und spritzt mir mit einem grunzenden Laut sein Sperma ins Gesicht.
Wieder angewidert schließe ich die Augen. Als ich sie wieder öffne sehe ich Bernd, er zieht sich an schaut mich verächtlich an „Ich melde mich bei dir. Das hier ist noch nicht vorbei, dein Höschen behalte ich“
Das Höschen steckt er ein und geht, Ich höre seinen Roller anspringen und dann entfernt sich das Motorengeräusch.
-Wie hat er das jetzt so schnell gemacht“, frage ich mich.
Ich drehe mich um und suche etwas um mein Gesicht sauber zu wischen. Ich finde nichts, also muss mein T-Shirt dran glauben. Ich suche meine Klamotten zusammen und ziehe mich an. Ich will nur weg von diesem Ort. Ich will nach hause und heiß duschen.
Ich gehe durch die Tür, die Sonne blendet mich, mache mich aber sofort auf den Weg.

2 Straßen vor dem Haus meiner Eltern muss ich an halten. Aus dem Auto neben mir höre ich ein „Hi Lena, wie geht’s?“ Ich drehe mich um und Mark lacht mich freundlich an. Der hat jetzt gerade noch gefehlt.
„Hi, Gut“ stottere ich und fahre los.
Zuhause angekommen stürme ich in mein Zimmer und ziehe mich aus. Ohne zu zögern renne ich ins Bad und steige unter die Dusche.
An der Tür klingelt es Sturm. -Verdammt wer ist das-, denke ich.
Nach einer Stunde fünf mal einseifen, steige ich wieder aus der Dusche und trockene mich ab.
Es klingelt schon wieder an der Tür. Vielleicht ist es Sabrina. Ich will heute aber niemand mehr sehen. Ich will meine Ruhe.
Nachdem ich mich abgetrocknet habe schlüpfe ich in meine Jogginghose und einen Hoodie. Verdammt es klingelt schon wieder.
Ich gehe nach unten und öffne.
“Verdammt was willst du hier sage ich als ich Mark vor mir sehe.“
“Scheiße Lena ich klingel hier seit einer Stunde.“
“Ach was du nicht sagst.“
“Ich muss unbedingt mit dir reden, es geht um Jonas, darf ich rein kommen?“
“Was ist mit Jonas?“
“Bitte nicht hier draußen, lass uns drinnen Reden.“
“Na gut komm rein. Hier gleich rechts in die Küche.“
Mark geht vor, ich schließe die Tür und folge ihm in die Küche.

Mein dank geht wieder mal an dich Julia, ohne deine Hilfe würde es dieses Kapitel nicht geben :-*

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