Julia

Ich hatte mich zuhause furchtbar gelangweilt. Es war eine erfreuliche Abwechslung, Julias Stimme nach dieser langen Zeit zu hören. Sie war meine beste Freundin aus Kindertagen, die nach der Hochzeit mit ihrem Mann nach Australien ging. Sie erzählte, sie sei für einige Tage beruflich in der Gegend. Sie hatte sich entschlossen, ihren Besuch bis zum Tag ihrer Ankunft geheim zu halten. Wir verabredeten uns für den Nachmittag. Julia und ich hatten vieles geteilt; von Geheimnissen über Geld bis hin zum Bett. An der Uni lernten wir einiges über unsere Neigungen, teilten wir doch ein Zimmer im Studentenwohnheim. Wir hatten viel Spaß zusammen, bis sie heiratete und fortging. Ihr Anruf weckte einige Erinnerungen, aber ich fragte mich, ob wir noch eine Chance hatten. Ich fragte mich, ob sie sich nach der Hochzeit verändert hatte. Ich erreichte ihr Ferienhaus gegen 14:00 Uhr. Wir trafen uns, wie es alte Freunde taten, saßen zusammen und sprachen über längst vergangenes. Nach einiger Zeit stand Julia auf und ging den Flur hinunter. Sie machte eine Geste, ihr zu folgen. Ich stand auf und ging ihr hinterher. Sie verschwand plötzlich aus dem Flur in die Dunkelheit ihres Schlafzimmers. Als ich hinein spähte, konnte ich sie nirgends sehen. Kein Laut, keine Bewegung drang aus dem Raum, so beschloss ich, die Tür etwas weiter zu öffnen und vorsichtig hinein zu gehen. In dem Moment, als ich das Schlafzimmer betrat, hörte ich ein schwaches Kichern. Julia trug nur noch Slip und T-Shirt. Sie nahm meine Hand und führte mich zum Bett. Julia war sehr attraktiv, sie hat kurzes, dunkles Haar und eine volle Figur mit großen, sehr natürlichen Brüsten. Als ich auf dem Bett saß, hatte ich noch kein Wort gesagt. Sie verlor keine Zeit und zog mir Shirt und BH aus. Meine Nippel waren schon hart geworden. Meine Brüste sind nicht annähernd so groß, wie Julias, aber sie sind schön, etwas mehr als eine Hand voll. Dann begann sie, mit ihren Finger durch meine langen dunklen Haare zu wuseln und sanft meine Schulter und meinen Hals zu küssen.

Es fühlte sich so gut an, eine andere Frau neben mir auf diese Art zu spüren. Mein ganzer Körper begann vor Aufregung zu beben. Ich bin etwas kleiner als Julia, aber ich bin in jeder Hinsicht gut entwickelt und sehe sehr jugendlich aus. Nach anfänglichem Zögern konnte ich meine Wünsche nicht länger zurückhalten. Ich begann, Julias schönen, vollen Brüste zu streicheln. Sie fühlten sich einfach wunderbar an, ich konnte sie gar nicht oft genug berühren. Ihre Nippel waren nun groß und erregt, als sie mir ein genüssliches und einladendes Stöhnen entgegenbrachte. Sie setzte sich etwas zurück, damit ich ihr Shirt ausziehen und die Mammut-Brüste freilegen konnte. In Fleisch und Blut waren sie noch schöner und ich hatte plötzlich das scheinbar unstillbare Verlangen, sie mit meinem Mund zu bearbeiten. Eiligst begann ich jeden Nippel zu küssen und daran zu lutschen. Dabei hielt ich in jeder Hand eine Brust. Ihre Haut war weich und warm, wir hatten sehr lange auf dieses Vergnügen gewartet. Sie sagte noch immer nichts. Julia fuhr mir weiter mit den Händen durchs Haar, lehnte den Kopf nun zurück und genoss die Freuden, die ich ihr zukommen ließ. Ich konnte an nichts Anderes mehr denken, als ihren Körper und die Befriedigung, die er mir gab. Meine Zunge umspielte beide Nippel, hinterließ eine leichte Spur von Feuchtigkeit mit jeder sanften Zungenberührung. Ich zog sie näher an mich ran, indem ich meine Beine um ihre Oberschenkel schlang, ihre Knie ruhten nun zwischen meinen Beinen. Ein überwältigender Schmerz machte sich nun zwischen meinen Oberschenkeln breit. Ich fühlte, wie mein Slip nun immer feuchter wurde. Der Geruch, den nur eine erregte Frau an sich hat, lag jetzt in der Luft. Julia beugte sich zu mir herunter und grinste neckisch, als ich meine rechte Hand von ihrer Brust nahm und langsam in mein Höschen gleiten ließ. Meine Finger fühlten die Nässe meiner schmerzenden und ausgehungerten Muschi. Ich war in meinem ganzen Leben noch nicht so scharf gewesen. Julia gab mir einen leidenschaftlichen Kuss, unsere Zungen schienen sich zu verheddern. Ihre Hand drückte nun gegen meinen Unterleib, drückte meine Finger tiefer in meine Muschi. Ohne Zeit zu verschwenden drückte mich Julia sanft nach hinten auf meinen Hintern und zog mir den Slip runter, legte so meine heiße, tropfnasse Muschi frei. Ich war feuchter, als ich dachte. Mein Slip schien sich an mich zu klammern, als sie ihn runterzog. Ich konnte die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln fühlen, als der Slip ausgezogen war. Julia zog sich nun auch ganz aus. Der Rest ihres Körpers war großartig. Sie präsentierte einen schön gestutzten, dunklen Busch. Genau wie meiner. Ich konnte sehen, dass sie sehr feucht war, ihre Schamlippen glänzten von Feuchtigkeit. Ihre Hand begann nun damit, meine enge Muschi zu erkunden. Das Gefühl war unbeschreiblich. Es war so großartig, ihr in die Augen zu schauen, als sie meine Muschi streichelte. Hin und wieder gab sie mir einen sanften Kuss auf den Bauch und ich spreizte meine Beine weit. Sie lehnte sich zu mir hinüber und sagte mir, es wäre Zeit für das Geschenk, dass sie extra für mich besorgt hatte.

Sie überreichte mir ein schön verpacktes Geschenk mit einer roten Schleife. Als ich es vorsichtig auspackte, kam ein 30cm-Dildo zum Vorschein, der die perfekte Nachbildung eines männlichen Penis war. Julia nahm den Dildo in beide Hände und befeuchtete ihn für mich in ihrer Zunge. Zwei ihrer Finger waren noch immer tief in mir „vergraben“, als sie den Dildo tief in den Mund nahm. Schon bald nahm sie die Finger aus meiner Muschi und schnallte sich den Dildo um. Ich hatte noch nie so einen großen Schwanz in mir, aber ich war bereit für die Herausforderung. Nachdem sie den Dildo umgeschnallt hatte, kniete sie sich hinter mich und bedeutete mir, auf alle viere zu gehen. Sie wollte mich doggy nehmen, was für mich okay war. Ich sah nun zur Tür und konnte nur erahnen, was passierte. Julia rieb den Dildo einmal komplett an meiner Spalte lang, neckte meine Muschi und bedeckte die Eichel mit meinen Säften. Plötzlich schob sie den Dildo in meine wartende Muschi. Zuerst war es ein wenig schmerzhaft, aber der Schmerz wandelte sich schnell in Lust. Sie begann damit, mich zu stoßen, erst langsam, aber mit jedem Stoß wurde es heftiger. Ich war überrascht, wie gut meine Muschi diesen Riesenpenis aufnahm. Ich konnte mich nur noch auf meine kochende Muschi konzentrieren. Ich liebte das Gefühl gefickt zu werden, ich fühlte mich wie eine dreckige, kleine Schlampe, aber es gefiel mir. Sie hämmerte nun härter und härter, ich konnte sehen, dass der Dildo komplett mit meinen Säften beschmiert war. Ich fühlte, wie die Säfte aus meiner Muschi tropften und mir die Schenkel runter liefen. Ich hatte die Augen geschlossen als ich das Gefühl genoss, von einer anderen Frau gefickt zu werden. Gerade als ich kurz vorm Orgasmus stand, ließ Julia ab und kam herum, hielt mir den Dildo vors Gesicht und leckte sich lasziv über die Lippen. Ich probierte erst mit der Zunge meine Säfte von der Eichel und dann nahm ich den Dildo so tief ich konnte in den Mund. Julia beugte sich über mich und vollendete mit ihren geschickten Fingern meinen Orgasmus, während ich heftigst an dem riesigen Schwanz rum lutschte. Es überkam mich ein überwältigendes Gefühl, ich glaubte, ohnmächtig zu werden, als ich explodierte. Den Dildo noch immer im Mund, schrie ich meinen Orgasmus lauthals heraus. Mein ganzer Körper bebte und ich fühlte das zucken meiner Muschi, die Julias Finger scheinbar nie wieder loslassen wollten. Meine Säfte liefen nun einem Sturzbach ähnlich über Julias Finger. Sie streckte sie mir nun entgegen und ich leckte und saugte heftig daran, um sie kurz drauf in meinem Mund verschwinden zu lassen. Ich schmeckte meine Säfte und konnte nicht genug davon bekommen. Mit den eigenen Fingern holte ich mir an meiner noch immer kochenden Spalte Nachschub. Dann zog mich Julia an sich und wir küssten uns lang und innig. Wir tauschten meine Säfte und etwas lief uns aus den Mundwinkeln, als sich unsere Zungen abermals trafen.

Jetzt hatte ich meine Finger in Julias Spalte versenkt, die nun noch feuchter wurde, als sie ohnehin schon war. Ich wollte sie schmecken. Sie schnallte den Dildo ab und legte ihn zur Seite. Ich kniete mich vor ihren Schoß und bearbeitete ihre Muschi noch etwas mit der Hand, bevor ich mich hinunter beugte und mit der Zunge behutsam über ihre Knospe strich. Sie quittierte mit einem langen Seufzer und grub ihre Finger in meine Haare. Sie griff danach, als ich meine Zunge tiefer gleiten ließ, einmal die Spalte entlang, bis zu ihrem zweiten Loch. Als ich meine Zunge tief in ihrer nassen Muschi versenkte, zog sie sanft an meinen Haaren und versuchte, mich noch tiefer in sie hinein zu drücken. Ich schleckte und saugte wie wild, glaubte zwischendurch, an ihren heißen Säften zu ertrinken. Julias Stöhnen wurde nun lauter, fordernder. Ich saugte ihre tropfnasse Muschi aus, und begann mit der einen Hand sanft an ihrer Knospe zu spielen, während ich mit der anderen einen ihrer harten Nippel bearbeitete. Das war zu viel für Julia und sie stöhnte und schrie nun ihrem Orgasmus entgegen. Als sie kam, pumpte Sie mir eine gewaltige Ladung ihres süßen Nektars in den Mund, etwas lief aus meinem Mundwinkel an ihrem Schenkel entlang aufs Bett. Noch immer hielt sie meine Haare fest umklammert, pumpte wild mit ihren Beinen und ich konnte das „Nachbeben“ spüren. Sie sackte jetzt vollkommen in sich zusammen, ließ meine Haare los und musste erstmal zur Besinnung kommen. Sie brauchte einen Moment um wieder zu Atem zu kommen, schnaufte noch wie eine Lokomotive, als ich mich aufrichtete und zärtlich ihr Gesicht in beide Hände nahm und sie zu mir heranzog. Total von ihren Gefühlen überwältigt lächelte sie mich an und ich drückte meine Lippen auf ihre. Ihr heißer Nektar verteilte sich in unser beider Münder, als ich ihren mit meiner Zunge sanft aufstieß, es wurde ein scheinbar nicht enden wollender Kuss. Total erschöpft lagen wir nun nebeneinander im Bett und erholten uns von dem gerade erlebten.

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