Irmgard Hußmann

Irmgard Hußmann

Seid ich denken kann, war ich in Frau Hußmann verliebt. War es anfangs nur Schwärmerei für sie, hatte sich das in den darauf folgenden Jahren grundlegend geändert und sie war zu meinem bevorzugten Wichsobjekt geworden.

Abends wenn ich im Bett lag, stellte ich mir vor, mit ihren wirklich großen Titten zu spielen und sie durchzuficken. Ich wollte es aber nicht nur beim Wichsen belassen, sondern wollte sie dazu bringen mit mir zu ficken.

Da ihr Mann vor fast drei Jahren gestorben war und sie in der Zeit, soweit ich wusste, mit keinem Mann sexuelle Kontakte hatte, stellte ich mir vor, dass sie extrem geil auf einen Männerschwanz sein musste.

Insbesondere wusste ich von meiner Mutter, dass Frau Hußmann in ihren Jugendjahren nichts anbrennen ließ und ein mehr wie lockeres Sexualleben an den Tag legte. Vor allen wenn man bedenkt, dass Frau Hußmann etwa so alt wie meine Mutter sein musste. Sie kannten sich seit der Schulzeit. Sie muss also so um 63 Jahre alt sein. Sie war zu dem damaligen Zeitpunkt für mich das aller-geilste Sexsymbol.

Die Chance dazu ergab sich, als meine Mutter fragte, ob ich nicht mal bei ihr den Rasenmähen könne und da wären auch noch drei Birkenstümpfe, die mit ausgebuddelt werden müssten.
Nach dem Gespräch mit Frau Hußmann, fragte mich meine Mutter, ob ich das machen wolle, es würde auch ein gutes Trinkgeld dafür raus springen.

Mein Herz machte einen Luftsprung, endlich die Chance! Nach außen blieb ich ganz cool und meinte, dass ich bei Frau Hußmann anrufe und einen Termin mit ihr abmache.

Ich rief sie also an und machte für Sonnabendmorgen einen Termin ab. Das waren noch drei verdammt lange Tage! Ich wollte die Tage nützen um mich auf Frau Hußmann vorzubereiten.
Ich kaufte mir eine neue Badehose (eine Nummer zu klein), die ich dann bei der Gartenarbeit tragen wollte.

Dann war es endlich Sonnabend!!!
Ich stand ganz früh auf, duschte mich ausgiebig und nach dem Frühstück fuhr ich los. Ich konnte es kaum erwarten beim Haus von Frau Hußmann anzukommen, denn ich hatte schon den ganzen Morgen eine tierische Latte.

Endlich war ich da. Ich stellte mein Auto in die leere Garage und klingelte an der Tür.
Nach wenigen Augenblicken öffnete sie mir die Tür.

„Hallo Andrew, schön dass du da bist. Ich hatte mit dir noch gar nicht gerechnet. Komm rein, ich will mir dann nur etwas anderes überziehen, denn mit den Fummel kann ich schlecht vor dir rum rennen!“

Wow, Hußmännchen sah wirklich super geil aus. Sie trug nur ein kurzes durchsichtiges Negligé, das mehr zeigte als es verbarg.

Krampfhaft musste ich meinen Blick von ihren Titten wenden und meinte verlegen: „Wenn Sie meinen, Frau Hußmann!“

„Ach nicht doch nenn mich doch einfach Irmgard warum so förmlich?“ „Na schön Irmgard wenn du meinst.“ Wo war nur mein anfänglicher Mut geblieben? Die ganze Zeit hatte ich mir vorgenommen, diese Frau zu vernaschen und dann sagte ich so was. Natürlich hätte ich am liebsten zu ihr gesagt, dass sie das Teil anbehalten soll, oder noch besser, dass sie sich vor mir ausziehen soll. Aber mir fehlte der Mut.

Mit einen Lächeln drehte sie sich um und ging Richtung Schlafzimmer. Während des Gehens meinte sie noch: „In der Küche steht was zu trinken, wenn du Durst hast!“

Natürlich hatte ich Durst! Nur nicht auf Getränke, ich wollte „IRMI“. Verdammt, wie ich erst jetzt, wo sie mir den Rücken zukehrte, sah, trug sie keinen Slip. Wie hypnotisiert blickte ich ihr hinterher.

Ich sah den strammen Arsch, der sich vor meinen Augen verführerisch hin und her bewegte.
Am liebsten hätte ich jetzt meinen Schwanz aus der Hose geholt und mir hier, mitten auf dem Flur, einen runter geholt. Das konnte ich aber auch nicht machen und deshalb begab ich mich in Richtung Küche.

Nach wenigen Minuten kam sie wieder rein. Und ich war maßlos enttäuscht!
Sie trug nun Shorts und T-Shirt, aber das Schlimmste war, dass sie ihre bezaubernden dicken Titten in einen BH eingezwängt hatte.

Aber auch so sah sie supergeil aus. Sie hatte ein wunderschönes, wie ich meinte, engelsgleiches Gesicht, das von mittellangen blonden Haaren umrahmt war. Von der Figur her war sie kräftig gebaut, mit richtig schönen dicken Titten und einem prallen festen Arsch. Um es kurz zu sagen, für mich war sie die geilste Frau aller Zeiten.

Doch Irmgard riss mich aus meinen Gedanken, als sie mich fragte, wie es meiner Mutter ginge. Ich sagte, dass sie letzte Woche bei meinen Großeltern zu Besuch gewesen war. Um diesem Familiengerede aus dem Weg zu gehen, sagte ich zu ihr, dass ich jetzt mit der Arbeit beginnen wolle und sie mir zeigen sollte, was ich genau machen sollte.

Irmgard und ich gingen nach draußen in den Garten und sie zeigte mir, welche Arbeiten ich zu machen hatte. Ich sollte zuerst damit beginnen, den Rasen zu mähen. Sie würde in der Zwischenzeit ein paar neue Pflanzen in die Erde bringen.

Ich schnappte mir den Rasenmäher und fing mit meiner Arbeit an. Nach wenigen Minuten fing ich schon an zu schwitzen, was nicht nur an der Sonne lag, sondern auch daran, dass sie mit vorgebeugtem Oberkörper im Garten rumbuddelte und ich so hin und wieder mal einen Blick auf ihre Titten riskieren konnte.

Um endlich die Initiative an mich zu reißen, sagte ich zu ihr: „Du Irmgard, es ist mir echt zu warm. Würde es dich stören, wenn ich nur in Badehose meine Arbeit weiter mache?“ Ohne eine Antwort abzuwarten zog ich mein T-Shirt und meine abgeschnittene Jeans aus und brachte die Klamotten ins Haus. Ich beobachtete sie dabei, die ganz unverhohlen auf meine zu kleine Badehose blickte, die mehr zeigte als sie verdeckte.

Nachdem ich wieder im Garten war, machte ich meine Arbeit weiter und bemühte mich, mir nicht anmerken zu lassen, dass ich ihre lüsternen Blicke spürte.

Nach einigen Minuten meinte sie zu mir: „Du Andrew, mir ist es im Moment zu warm. Ich geh mal eben ins Haus um mich auszuruhen!“

Bei ihren Worten warf sie mir einen seltsamen Blick zu und ging ins Haus. Da stand ich nun in meiner zu knappen Badehose und blickte dem Objekt meiner Begierde nach. Ich nahm mir vor, einen kurzen Moment zu warten und ihr dann nachzuschleichen. Denn ich glaubte ihr nicht, dass sie müde war, sondern eher geil und ich hoffte, dass ich sie vielleicht bei irgendetwas erwischen würde.

Nach circa vier Minuten folgte ich ihr ins Haus. Als ich durch die Verandatür treten wollte, sah ich sie nackt mitten im Wohnzimmer mit weit gespreizten Beinen sitzen. Sie fickte sich selbst mit einem Vibrator, den sie sich unter lautem Stöhnen immer wieder in die Fotzeschob. Bei dem Anblick wurde ich wahnsinnig geil und gleichzeitig rutschte mir vor Schreck mein Herz in die Hose.
Ich wollte mich gerade hinter der Tür verstecken, als sie mich mit leicht veränderter Stimme rief. „Komm rein Andrew, ich hab dich doch schon längst gesehen!“

Nun gab es kein Zurück mehr. Entschlossen betrat ich das Zimmer und sah dabei auf Irmgard, die sich in diesem Moment langsam und genüsslich den Vibrator aus der Fotze zog. Schamlos spreizte sie ihre Beine noch weiter und mit einem schmatzenden Geräusch rutschte der Vibrator aus ihrer Fotze.

Mir bot sich ein faszinierendes Bild. Selten hatte sich eine Frau mir gegenüber so schamlos benommen wie Frau Hußmann. Ich konnte direkt in ihre Fotze sehen, die sich jetzt langsam wieder schloss. Erst jetzt bemerkte ich, dass sie naturblond war, denn ihre Fotze war umgeben von einem sorgfältig gestutzten dunkelblonden Haarkranz. Irmgard erhob sich und kam mir entgegen.

„Na, Andrew, hast du dir das heute so vorgestellt!“ Bei ihren Worten griff sie in meine viel zu kleine Badehose und begann meinen Schwanz zu streicheln.

Heiser stieß ich hervor: „Ja Irmgard, das wollte ich schon immer, dich nackt sehen und mit dir ficken. Ich möchte deine Muschi lecken und an deinen geilen Titten saugen, ich bin ja so geil auf dich!“

Ich merkte, dass sie bei meinen Worten immer erregter wurde. „Ohhhh, das ist so geil, wenn du so redest, Andrew. Irmgard liebt versautes und schamloses Reden! Als Dankeschön darfst du mir auch in den Mund spritzen, wenn du möchtest!“

Dann kniete sie sich vor mir nieder und zog mir mit geübten Griffen die Badehose aus.
„Mann, Mann, was ist das für ein geiler Schwanz? Andrew ich hoffe doch wohl, das du mit diesem Prachtschwanz nachher noch die versaute Irmgard fickst!“

Dann fing sie an meinen Schwanz zu lecken und zu streicheln und nach wenigen Augenblicken spürte ich schon, dass es mir kommen würde.
»Ahhhh, Irmgard, ich komme gleich, ich muss spritzen!!!!“

Sie schaute kurz zu mir hoch und keuchte: »Komm, du kleiner Wichser, spritz der Irmgard in den Mund, sie braucht mal wieder Ficksahne zum Schlucken!!!“ Jetzt konnte ich mich nicht mehr zurückhalten, unter lautem Stöhnen fing ich an zu spritzen.

Sie hatte sich sofort wieder den Schwanz in den Mund gestopft und versuchte nun krampfhaft, die ganze Sperma Menge zu schlucken. Doch dann konnte sie die Mengen doch nicht mehr bewältigen und wichste sich den Rest auf die Titten.

Total ausgepumpt schaute ich auf sie herunter. Der Anblick war absolut obszön. Sie hatte den Mund leicht geöffnet und fuhr sich mit ihrer Sperma verschmierten Zunge über die Lippen, gleichzeitig hingen lange Samenfäden von ihrem Kinn herunter.
„Komm Andrew, küss mich und probier deinen eigenen Geilsaft!“

Erstaunt schaute ich jetzt auf sie, die mir gerade angeboten hatte, mein eigenes Sperma zu probieren. Sie bemerkte meinen skeptischen Blick und meinte, dass ich es ruhig probieren sollte und es auch nicht schädlich wäre, den eigenen Saft zu probieren. Na ja, was sollte schon groß dabei sein und sie schluckte es ja auch.

Langsam beugte ich mich zu ihr runter und fing vorsichtig an sie zu küssen. Damit war Irmgard aber nicht einverstanden. Sie bohrte ihre Zunge in meinen Mund und als er leicht geöffnet war, ließ sie das ganze restliche Sperma, das sich in ihren Mund befand, in meinen laufen. Das war einfach zu geil. Sie füllte mich mit meinem eigenen Sperma ab und ich schluckte alles, obwohl der Geschmack mir nicht so zusagte.

Eine lange Zeit küssten wir uns, doch dann löste sie sich von mir.
Nachdenklich blickte sie mich an: „Dass du mit deinen 23 Jahren schon so versaut bist, hätte ich mir in meinen schönsten Träumen nicht vorstellen können. Denn weißt du, Andrew, ich stehe nun mal mehr auf ein bisschen perversen Sex und mit dir habe ich da wohl einen guten Fang gemacht. Was würdest du davon halten, deiner geilen Irmgard ein bisschen das Fötzchen zu lecken?“

Dankbar schaute ich sie an, die sich erhob und im Sessel Platz nahm. Sie spreizte ihre Beine, indem sie sich mit den Füßen an den Sessellehnen abstützte. Zusätzlich zog sie mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander. „Komm Andrew, mein Junge, leck deine Irmgard, steck deine Zunge in ihr nasses Fotzenloch, ich weiß doch, dass du Bock auf Fotzenlecken hast!“

Das war zu viel für mich, ich stürzte mich wie ein Tier auf die Fotze, die sie mir so herrlich präsentierte. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und musste schlucken, als sie mir nun auch ihre Klitoris zeigte, die sie vorher mit der Hand verdeckt hatte.

„Mann, Irmgard, was für ’ne Klit du hast! Kein Wunder, dass du immer geil bist!“
Der Kitzler von Irmgard war wirklich ein Phänomen. Der normalerweise kleine Lustknopf war fast drei Zentimeter lang und sah aus wie ein kleiner Schwanz.

Gierig machte ich mich daran, dieses geile Teil in den Mund zu kriegen. Bei meinem ersten Saugen und Lutschen reagierte sie sofort mit lautem Keuchen und Stöhnen. Und sie forderte mich auf, ihren Kitzler härter zu bearbeiten.

„Ja, du kleine geile Sau, ich werde deine Fotze so behandeln, wie sie es braucht und danach werde ich dich in den Arsch und in dieFotze ficken!“

Bei meinen Worten keuchte Irmgard noch mehr, sie vergrub ihre Finger in mein Haar und schrie wie besessen. „Leck die Fotze, mein Gott, leck mir die Fotze, ich komme gleich!!!“

Und dann spritzte sie ab. Ich hatte bis dahin nicht gewusst, dass Frauen spritzen können.
Irmgard konnte es. Sie badete mein Gesicht in einer milchig klaren Flüssigkeit und ich versuchte, soviel wie möglich davon zu bekommen. Ich leckte und schluckte alles, was sie mir gab. Ich war wie im Rausch und ich sah, ich roch, ich schmeckte nur nochFotze. Meine Zunge schmerzte schon von der emsigen Leckerei und trotzdem hörte ich nicht auf. Bis ich spürte, sie versuchte, mich von ihrer Muschi wegzudrücken.

Wie aus weiter Ferne hörte ich ihre Stimme: „Andrew, mein Schatz, es ist gut, deine Irmgard will jetzt deinen Schwanz in sich spüren. Hörst du, du sollst mich ficken!“

Nur mit Mühe konnte ich mich von ihrer Fotze losreißen und mich erheben. Ich baute mich vor ihr auf und zog mit leichter Gewalt ihren Kopf zu meinem Schwanz herunter. „Komm Irmgard, blas meinen Schwanz noch mal, bevor ich dich durchficke!“

Mit einem Grunzen nahm sie meinen Schwanz in den Mund und fing an, ihn zu saugen. Das war mir aber nicht genug. Deshalb hielt ich ihren Kopf fest und fickte sie in den Mund.
„So, du geile Mundfotze, jetzt kriegst du noch mal meinen Fickprügel in den Mund! Blas und leck mich richtig gut, du geile Sau!“

Tapfer versuchte Irmgard, meine stoßenden Bewegungen mit ihrem Mund aufzufangen.
Aber jetzt wollte ich ficken! Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund und brachte meinen Schwanz an ihrer Fotze in Stellung. Mit einem Stoß rammte ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in die Möse und fing an, sie mit harten Stößen zu ficken.

Irmgard schrie und flüsterte mir die geilsten Worte ins Ohr, als ich sie mit aller Macht ab-fickte. Ihre Muschi überschwemmte meinen Schwanz und meine Eier mit ihren geilen Sekreten und machte mich dadurch noch viel geiler.

Ich zog einen Augenblick meinen Schwanz aus ihrer Fotze, um ihr ein Kissen unter den Arsch zu schieben.

„Was ist los Andrew, warum fickst du nicht weiter? Meine Fotze braucht noch ein paar Stöße!“
schrie sie mich fast an.

Aber ich hatte etwas anderes vor. Mit dem Kissen unter den Arsch zeigte sie mir nicht nur ihre fantastische Fotze, sondern auch ihr Arschloch. Ich begann nun, es mit ihren eigenen Geilsäften gängig zu machen. Zuerst steckte ich ihr einen voll geschleimten Finger ins Arschloch und danach drei Stück auf einmal.

Das schien ihr sehr gut zu gefallen, denn sie feuerte mich an. „Ja, Andrew, das ist geil und jetzt steck deinen Schwanz in mein Arschloch und fick mich durch! Rammel mir deinen Schwanz in den Darm, du kleines perverses Schwein!“ Dabei griff sie sich meinen Schwanz und führte ihn an ihr Arschloch. „Stoß schön langsam zu, denn ich bin schon lange nicht mehr in den Arsch gefickt worden!“ sagte sie nun in einen fast normalen Tonfall.

Ich fing vorsichtig an zu drücken und hatte im ersten Moment Schwierigkeiten, ihren Schließmuskel zu überwinden. Doch dann hatte ich es soweit geschafft, dass ich mich mit meinem Schwanz ein wenig in ihrem geilen Poloch befand. Es war ein geiles Gefühl, als ich mit meinem Schwanz immer tiefer in ihr Arschloch eindrang, bis ich endlich ganz drin war.
„Puuh, Andrew! Jetzt fang vorsichtig an zu ficken! Jaaaaa, genauso!“

Ich fing an, sie zuerst nur mit langsamen Stößen zu ficken, wurde dann aber immer schneller und schneller. Es war einfach schön, Irmgard in den Arsch zu ficken, vor allem, wenn man den verzückten Ausdruck in ihrem Gesicht sah.

Und immer wieder forderte sie mich mit den perversesten Worten auf sie durchzuficken.
„Komm, du geiler Oma ficker. Gib ’s mir, stoße meine Arschfotze, rotz mir mein Loch mit deiner Ficksahne voll, reiß mir mein Arschloch auseinander!!!“

Die Enge ihres Arschlochs und ihre geilen Worte brachten meine Säfte wieder in Wallungen und ich wollte unbedingt abspritzen. „Ohhhh, Irmgard, ich will zwischen deinen Titten abspritzen!“

Sie protestierte zwar als ich ihr meinen Schwanz aus den Arsch zog, reagierte dann aber wieder voller Begeisterung als ich anfing, sie zwischen ihre Titten zu ficken.

„Du perverse Schweinchen, du, erst fickst du mir in den Arsch und jetzt zwischen die Titten. Wo soll das nur enden?“ Ich verlor jetzt total die Beherrschung und fing an zu spritzen. Irmgard, die es geahnt haben musste, dass ich spritzen würde, kam mit dem Kopf hoch und bekam den ersten Strahl mitten ins Gesicht. Sie öffnete sofort ihren Mund, um soviel wie möglich von meiner Ficksahne ab zu bekommen. Ich wichste noch ein wenig zwischen ihre Titten und küsste ihr voll geschleimtes Gesicht.

Danach kuschelte ich mich an ihre Titten und ich hörte sie noch sagen: „Was würdest du davon halten, wenn wir vor dem Mittag noch mal ficken würden?“ Die Worte meiner Mutter klangen noch in meinen Ohren von wegen Irmgard hat früher in ihrer Jugend nichts anbrennen lassen. Frau Hußmann lässt auch heute nichts mehr anbrennen.
Was eine gute Hausfrau eben ausmacht…..

Ende…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.