Herrin Sandra von Ananke – Meine Braut

Herrin Sandra von Ananke
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Aus dem „Leben einer Herrin“ – Geschichte – als Gedichte – und wahr – sogar!
„Spiele nicht mit der Abhängigkeit – es sei denn – du bist soweit – diese auch zu tragen – an all – erdenklich Tagen!“

Meine Braut

Zwei Bräute – gar die wollen –
Sachen die nicht sollen – sein –
doch eine Herrin – sagt sehr Strenge –
die können uns der Länge –
nach – da unten lecken –
das sind alles – Zecken –
denn die wahre Liebe –
das bestimmen – Triebe!

Andrea ist – ein wildes Tier –
von Beruf – noch Offizier –
und da stand – die hübsche Braut –
vor mir – und Welt – die schaut!

Ein Zungenkuss – der war auch muss –
und „Pfarrer“ gar – auch das ist wahr –
war eine Frau – die es sah – so ganz genau.
Dachte nur – und blieb da stur –
bestimmt wird jetzt in Hose –
nass des Brautes – Dose.

Stolz war ich – auf diese Braut –
die Soldatisch – gut ausschaut –
denn die hübsche – Uniform –
war vom Schneider – nicht von Norm.

Sterne funkeln in der Sonne –
und ich dachte – ach mit Wonne –
Gülden ist – ihr edles Haar –
das macht mich scharf – so wunderbar.
Andrea – heute bist als Frau – du Mann –
und es geschieht – wie ich einst sann.
Herrin stand – im Kleide weiße –
freute sich – auf schöne Reise –
fernes Land – Amerika –
bald sind auch – zwei Lesben da!

Sprach zu ihr – ganz leise –
noch bevor die Reise – wird beginnen –
wirst du – von Sinnen –
geliebt von mir –
ganz tief – auch Innen!

Deine Perle – bekommt Geschenke –
Brillant – ich denke –
ein Karat – ist Zier –
die so gut – auch passt zu dir.
Diesen wirst du tragen –
auch an allen Tagen!

Meine Möse – die sonst – Böse –
bekommt auch edlen Stein –
wo meine Frau – so gern schiebt rein –
auch beide Hände – ein.
.
Andrea lachte – rüber dann –
sprach zu mir nur – wann?
Kann es nicht erwarten –
bis du pflügst – mein Garten!
Du bist Gärtner – ich der Samen –
sage dann – auch nur noch – „Amen“.

So liebt nun – Frau die Frau –
die gar weiß – auch sehr genau –
was ist zu tun – und nicht zu lassen –
Männer können – es nicht fassen –
dass die kleine Möse –
von großer Frau – nicht böse –
wenn meine Hand – die schieb ich rein –
füllt das Loch – wie es soll sein.

Meine Braut ist – wilde Stute –
die so kommt – wie ich auch gute –
und ich hab – es sehr genossen –
wenn der Strahl – kommt raus geschossen.

Halte Schatz – in Armen –
gebe ihr – ein warmen –
Kuss auf Munde – mit der Kunde:
„Ich liebe deinen Muttermund“ –
und heute treiben – wir es bunt –
in unser langen – Hochzeitsnacht –
da wird auch diesem – fein gedacht!“

„Werde ihn besuchen –
auch noch bringen – Kuchen –
denn die Hochzeitstorte –
schieb ich rein – wie es soll sein –
das sofort – in diesen Ort.“

Creme die ist Feine –
zu lecken – eine –
aus der Möse – die nie Böse –
wenn gefüllt – so ist die Muschi –
die ich gerne – nenne Uschi –
spürt mein Schatz – mit so viel Wonne –
gar die warme – Capri Sonne.

Ich sauge raus – mit Lust und Gier –
was so schob – hinein in ihr.
Perle nun – die war gezogen –
auch sehr weit – bis ganz nach oben –
so nun sah der – Schmetterling –
auch noch golden – Hochzeitsring.

Ach wie sehr – lieb ich die Dinge –
die ich mit – der Zunge zwinge –
sich zu weiten – und zu bücken –
ganz nach unten – zum Entzücken –
meiner Frau – die nie schreit – auch „Au“.

Meine Stute – die so Gute –
ist hart wie Stahl – und erste Wahl –
im Schmerz und Pein –
auch wie es – so muss gar sein!

Nun ist geschehen –
und die Dinge – gehen –
ihren Gang – in Weltgeschichte –
lesen kannst du –das Gedichte –
wie es war gewesen.

Diese beiden Wesen –
die sich gefunden –
sind gebunden – mit Band der Liebe –
und viel Hiebe –
auf den süßen – nackten Po –
der so Stolz – gar ist – und froh –
zu halten innen –
Perle die von Sinnen –
reibt an edlem Steine.

© Herrin Sandra von Ananke – (März 2017)

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