Gereimte Fickphantasie: „VOM FICKEN EINES BLO

Eine Fickphantasie in Reimen – Vorgeschichte:

Julia (Juliane Schaffner mit bürgerlichem Namen) ist auf dem Weg nach Haus. Sie läuft den kurzen Weg über Wald und Feld von Dingensdorf nach Dingensstadt. Es ist ein schöner, heller, lauer Sommerabend, aber sie hat den letzten Bus verpasst.
Sie war bei der Geburtstagsfeier ihrer Schwägerin … Sie ist verärgert über ihre Familie. Und über die blöde Party! Sie wollte gar nicht hin – und jetzt hat sie auch noch den Bus verpasst. Weil sie sich wieder mal mit ihrem Vater und seinem Sohn gestritten hat …
Nun, Bus weg und der Weg lang – scheiß Dorfleben ! Glücklicherweise ist ihr Töchterchen bei Freunden gut versorgt, und wahrscheinlich schon im Bett.
Ja, sie ist allein erziehende Mutter. Ihr Mann hat sie vor zwei Jahren sitzen gelassen, ist in den Westen gegangen.
Julia ist Mitte zwanzig und sehr gut aussehend. Sie hat für die Party alle Register gezogen – sich voll aufgebrezelt!
Das volle Programm: vom Macke up bis zu den Strapsen!
Sie hat sich für Marcel so aufgetakelt.
Marcel ist der Halbbruder ihrer Schwägerin Susanne. Aber egal, Marcel, das ist ja grad der Streitpunkt! Jetzt steht sie jedenfalls in ihrem Festtagskostüm da – auf dem Feldweg – genau in der Mitte zwischen Dingensdorf und Dingensstadt! Mit drückenden Stöckelstiefelchen!!!

Was sie nicht weiß:
sie wird beobachtet seit geraumer Zeit!
Von Torsten und Paul …
zwei böse Jungen …

Ein „böööse Jungen“ Lied:
Vom ficken eines blonden „Chicken“
im Abendrot am Waldesrand!

1
STOP MAL !!! – Du blondes Chicken –
Halt an!! – Hast Du Lust zum ficken?
Wir bösen Jungens haben richtig Bock!
Komm Fräulein: HEB HOCH DEIN ROCK!
2
Paul! Stell dich Ihr in den Weg! Schnell!
Schnapp du ihre Arme! Ich ihr Gestell!
Nu Kleine, zappel nicht! Ruhig! Ganz still!
Du musst ja doch machen was ICH will!
3
Deine Nase zugekniffen, offen Dein Schlund
Steck ich dir nen Knebel in den Mund!
Arme und Beine festgezurrt mit Stricken
Bringen wir Dich in den Wald, zum ficken!
4
Hängen Dich, die Arme hoch an einen Baum
Um Deine Reize in ruhe anzuschaun!
Hübsche Figur, blondes Haar, blaue Augen!
Werd an Deinen geilen Nippeln gleich saugen!
5
Am blonden Schopf halt ich Dich ganz feste,
Reiß die seidne Bluse auf und auch die Weste,
Mein Partner Paul zerrt an Deinem Busen irre-
Schiebt den BH hoch und grinst ganz wirre!
6
Aus dem Halfter fallen Deine dicken Dinger
Direkt in Pauls weit aufgerissenen Finger!
Die weichen weißen Titten wippen famos!
In seinen Händen, schön prall und groß!
7
Geknebelt, Gebunden, im Genick fest gepackt
Steht Du hilflos da, zittrig und fast schon nackt!
Die Nippel werden in der Kälte schön steif –
Hey – das Chicken ist zum FICKEN REIF!
8
Schau mich an! Bück Dich nach vorne weit.
Augen auf, und die Beinchen schön breit!
Die Arme hinten hoch gebunden an einen Ast
Rücken krumm, Augen in Schwanzhöhe fast,
9
Du wirst gemustert, von unten bis oben
Dein Rock schön weit hochgeschoben!
Und runter mit dem seidnen Höschen.
Zeige uns dein strammes Po-pöschen!
10
Wir werden Dir Dein Arschloch aufreißen,
Die Fotze lecken, und in die Titten beißen!
Dir nutzt kein wimmern oder zicken,
Denn wir WERDEN Dich schööön ficken!
11
Macht es Dir auch noch keinen Spaß,
Am Ende wird die Fotze doch ganz nass!
Mach auf das Maul, ganz tief den Schlund!
Ich fick soooo gern nen Mädchenmund!
12
Und dann: mein Kumpel mit Entzücken
Legt Dich schön flach, auf Deinen Rücken!
Auf einer Waldbank, schön verborgen,
Können wir es Dir recht gut besorgen!
13
Wir rammeln hart und wild, mit viel Getöse:
Deinen prallen Arsch – und auch die Möse!
Dein süßes Maul wird nicht geschont,
Bist Du soviel Mühe auch nicht gewohnt
14
Schau zu mir auf beim blasen und saugen,
Schau mich an aus deinen blauen Augen!
Dein Maul wird noch und noch gestopft-
Bis der Rotz aus deiner Nase tropft!
15
Ich halte Dich ganz fest am blonden Zopf,
Und ficke schön genüsslich Deinen Kopf!
Drücke mit den Händen Deinen Schädel,
Tief auf meinen Schwanz – braves Mädel!
16
Und musst Du dabei röcheln oder husten,
Halt ich dein Näschen zu, bis zum Prusten!
Du holst tief Luft und saugst mein Rohr
Dir schön weit rein, bis tief hinters Ohr!
17
Deine Augen quellen, schauen ganz groß,
Knallig rot wird der Kopf, ich lasse nicht los!
Mein Partner hält Dich und fickt Deinen Po
Ich ficke weiter, du jammerst laut: Oh oh!
18
Mein Kumpan findet Dein japsen lustig,
Will auch mal ran, er ist schon ganz frustig!
Er hat Dich sicher auf Position gehalten,
Jetzt will er sich auch in Deinem Maul entfalten!
19
Er fickt Dein Maul bis Du musst rotzen,
Er fickt Dich noch wilder, bis zum kotzen!
Dann machen wir ne kleine, kurze Pause
Und dann geht sie weiter, die wilde Sause:
20
Dann stellen wir Dich auf alle Viere-
Und ficken nochmals, wie wilde Tiere!
Hände und Stiefel gefesselt am Boden
Der Po, am Gürtel gezogen, nach oben!
21
Gefickt wird nun noch mal, immer fort
Alle drei Löcher – und zwar im Akkord!
Bis aus dem Arsche läuft der braune Saft,
Hinab die Beine, in des Stiefels Schaft!
22
Auch aus der Möse rinnt ein Sößchen,
Und tropft behände in Dein Höschen!
Aus Mund und Augen es ebenfalls rinnt
Habens Dir gut besorgt – gutes Kind!
23
Dann gibt es noch ´ne schöne Dusche:
Spritzen Dir reichlich Sperma in die Gusche!!!
Ich knete zum abschied noch mal Deine Titten-
Einen Klaps auf den Po, den wir so schön geritten!

Julia schreckt aus ihrem Traum auf. Hinter ihr kommt ein Auto. Es ist Marcel. Marcel bringt Julia nach Haus.
Die bösen Jungs sind natürlich reine Phantasie. Die ganze Story spielte sich in Julias Kopf ab. Sie träumt ab und an von so einem geil Fickabenteuer. Sie wünscht sich schon gern mal richtig hart gefickt zu werden, vielleicht klappt es ja heute noch mit Marcel. Sie traut sich leider nicht ihm ihre geheimen Wünsche zu verraten – und er is ein Weiches ! Falls es zu Sex kommt, wird es sicher wieder nur der übliche „Blümchensex“ …. Na ja …

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Geschrieben ca. 2010 – wiedergefunden und unbearbeitet
Der Text und die Handlung ist frei erfunden.

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