Frauenfrühstück

Sex ist wie ein Muskel, je weniger du ihn trainierst, desto schwächer wird er und je mehr du ihn forderst, desto stärker wird er- ist doch optimal. Oder?

Die nette Frauenrunde, zu der ich meine Freundinnen zum Thema „Sex und so weiter…“ eingeladen habe, kam nach einigem Zögern und Stottern doch noch in Gang. Die lockeren unter uns fingen den Reigen ihrer oftmals intimen Erfahrungen an und alsbald gab die eine das Wort der anderen und ein anschauliches Protokoll durfte ich erstellen, das ich keinem Leser und keiner Leserin vorenthalten möchte.
So kam es zu einer Sammlung schöner oder tiefergreifender Erlebnisse, aber auch zu Kritik und Verdruss, der deutlich wurde. Die schönste Sache der Welt, dieses feucht-fröhliche Vergnügen überwiegt klar und es wurde auch deutlich, dass es hierzu viel Kommunikation, Offenheit, Vertrauen, Hingabe im einem geschützten Rahmen bedarf.

Ich allein

Ich betrachte mich im Spiegel: meine Brüste stehen stolz und die Brustknospen sind zwei kleine harte Hügel, dunkelbraun bis rot. Sie schauen lustig nach vorn, wollen berührt werden. Ich gebe dem Wunsch nach, reibe sie mit dem Handballen. Es zieht und zuckt… bis in meinen Kitzler, ich wage es gar nicht zu sagen! Ich berühre die harten Nippel, drücke sie leicht, drehte daran, zupfe mit Daumen und Zeigefinger unterhalb der Spitze am Schaft, dann tippe ich auf die Knospe, drücke sie ins Fleisch, spiele damit bis es wieder in meiner Scham zuckt. Ich schaue in den Spiegel. Unter dem Delta meiner Schamhaare, die ich immer sehr kurz halte, sehe ich meine glattrasierte Muschi. Ein Stück der grossen Lippen schaut hervor.
Der Anblick reizt und erregt mich, ich stelle mich breitbeinig vor den Spiegel, schiebe das Becken nach vorn und ziehe mit gespreizten Fingern die Schamlippen auseinander und seitlich nach oben in Richtung Klito. Es klebt leicht, so feucht bin ich schon! Meine Knospe kommt rosarot zum Vorschein. Ich lege mir ein Kissen unter den Kopf, um besser sehen zu können. Ich befreie sie von ihrer Vorhaut, lege sie nackt und berühre sie leicht mit der Fingerkuppe. Ich streichele den Schaft entlang, der hart geworden, gleite mit mit dem Mittelfinger und Zeigefinger an den Seiten meiner harten und so empfindlichen Knospe entlang, kreise über die ersten Fältchen der Lippen, die meine Muschi bedecken. Ein Zucken durchfährt mich. Mir geht es gut, aber mir ist es nicht bequem genug. Ich lege mich auf das Bett, die Knie angewinkelt, sodass ich mich noch vorne im Spiegel betrachten kann und sehe, was mein Fingerspiel anrichtet oder ist es eine andere Person, die mich streichelt?
Ja , das kann leicht sein, es erregt mich ungemein. Ich habe einen ungehinderten Blick auf meine glattrasierte Muschi, ich mag mich gerne dort rasieren, sauber sein und die Hand über eine so glatte Haut zu streichen. Ich nehme die ganze Hand, reibe meine Vulva kreisend, verteile die Nässe, die in klaren Tropfen heraustritt, ich will sie nicht auf meinem Po haben, sondern oben, an meiner Klito. Das macht mich noch geiler und ich brauche in diesem Zustand etwas Warmes und Handfestes. Meine Möse schreit nach Erfüllung, soll ich ihr es gewähren? Ich habe Lust, ich stehe dazu. Ein Griff seitlich zurück und ich habe aus der Nachttischschublade einen Vibrator in der Hand, der die größte Lust stillen soll. ER wird mich verwöhnen, er vibriert so schön in meiner Hand, ich fühle darüber, bevor ich ihn an meine Lustperle lege. Es zuckt durch meinen Körper. Weniger, weniger, ja so ist es gut. Ich streichele weiter, tiefer, um die Möse herum, wieder hoch an die Wurzel der Lippen. Langsam steigere ich die Vibration, drehe am Ring und nun erlebe ich die schönsten Gefühle im ganzen Unterleib. Es trägt mich fort, herrlich, noch mehr, noch fester, auf die Knospe, mein Becken zuckt, hebt sich, ich fühle die Nässe, die Muskeln antworten unwillkürlich. Ich lasse den Druck nach um mich zu erholen. So schnell will und kann ich nicht geniessen. Ich lasse ihn in meiner Spalte herunterfahren ohne ihn einzuführen, fahre um die Öffnung, verteile den Lustsaft, der sich dort angesammelt hat. Der feuchte Vibratorkopf kommt wieder höher und ich kann es nicht mehr zurückhalten, lasse ihn an meinem Lustpunkte, lange und stark und dann kommt es, ein zuckender Orkan wie ein scharfes Stakkato von meinem Kitzler, teils beissend wie ein hoher Ton einer Violinsaite, teils nervig unter die Haut gehend. Das Gefühl ist kurz, schockartig und nimmt mir den Atem, es geht durch jeden Nerv. Ich fühle ein Flut aus der Möse laufen, öffne wieder die Augen und schaue auf den nassen Fleck davor. Ich halte immer noch den Vib fest an meiner Muschi.
Ich mache eine Pause, stehe auf und lege mir ein Handtuch unter. Ich bin irgendwie noch nicht fertig, bürste meine Haare und setze mich wieder aufs Bett. Die Knie bewege ich leicht, berühre damit meine Brüste, fahre mit beiden Händen nach unten und tippe entlang meiner Schamlippen, ich fühle, wie sie geschwollen sind. Ich lass mich zurückfallen, nehme den Vib und führe ihn an den Scheideneingang, drehe am Ring und die Lust reitet mit mir. Ich bin super erregt, fast nervös, eine Hitzewelle überfällt mich, mein Saft klebt an den Lippen meiner Spalte. Er arbeitet sich vor, ich drück ihn in die gewünschte Richtung, fahre über den G-Punkt, ach, ich muss strullern oder? Nein, du warst doch eben, ich löse mich, lasse die Lust und Gefühle steigen, wie einen Drachen und dann kommt er wieder, tief in der Muschi, fast aus der Gebärmutter heraus, schwer und voll rutscht er durch die Lusthöhle wie die Schwingung einer Kontrabasssaite auf der Bauchdecke, wie der tiefe Ton eines Didgeridoo. Das befriedigt mich tief und innig und davon habe ich längere Zeit etwas von.

Sex allein?

Im Badezimmer, ja! Wenn es mich dabei überkommt, stelle ich mich an das Waschbecken, eine hand auf dem Beckenrand, mit der anderen auf dem Venushügel masturbiere ich. Dabei schau ich in den Spiegel, schau mir ins Gesicht, und bin immer wieder überrascht und erstaunt über die Gleichgültigkeit meines Ausdrucks im Vergleich zu den Schmetterlingsgefühlen in meinem Bauch, die ich mit der Hand entfache. Generell schau ich gerne zu, will sehen was abgeht, bei mir oder bei anderen. Lust ist nicht nur zum Fühlen, sondern auch zu Sehen.

Wenn ich masturbiere, nehme ich 2 Finger oder die ganze Hand und reibe von links nach rechts schnell über den Kitzler, nehme einen Teil der Muschi dabei mit und so komme ich recht intensiv aber kurz. Ich stecke den Finger selten in mein Loch, das ist eine andere Geschichte. Ich reibe meine Lippen aneinander, verteile die aufsteigende Nässe und reibe weiter über die Vulva, gehe höher, reibe und rubbele frenetisch über die Klito. Das ist ja so supertoll, ich bin danach total aus der Puste.

Ich schob mein Becken vor, setzte mich auf seine Brust und beugte mich vor. Dann rutschte ich noch weiter vor und drückte die nasse Möse auf sein Gesicht. Er reagierte sofort und fing an, mich geniessend zu lecken. Auch ich genoss es! Er schnappte danach, wurde wilder und geilte sich daran auf. Ich bewegte mein Becken, rieb meine Vulva an seinem Gesicht und er bedient mich vom Po bis zur Klito. Nachdem er alles genauestens erkundet hatte und sich halbwegs ausgetobt hatte, fühlte ich seine Zunge beständig an meiner Knospe, die immer empfindlicher wurde. Glücklicherweise wechselte er dann häufiger, seine Zunge war spitz und heiss, er machte mich damit unwahrscheinlich an. Er traf die richtige Stelle, mein Körper spannte sich und ein Hauch von Orgasmus stieg in mir auf. Noch einige Striche, ja, über die Hautfalten, an der Wurzel, jetzt ziehe die Lippen, mehr am Kitzler, er zog die Lippen auseinander, strich über die Innenseiten bis zum Lustpunkt. Immer wieder glitt er herunter auf einer Seite und hinauf auf der anderen bis zum Kitzler, umkreiste ihn und wieder gab es einen Törn durch mein Spalte bis zu meinem feuchten Loch. Ich spürte die Säfte steigen, sage ich Euch. Feucht, feuchter, am feuchtesten! Mit zwei Fingern tippte er an meinen Muschiloch, kreiste davor und daran, dort wo ich es gern habe, jetzt wisst ihr, wo ich es gern habe, ha. Ha, und gleichzeitig masturbierte er den Klito. Meine Fantasien tauchten auf: Er saß im Auto hinterm Steuer, zieht seinen Reißverschluß auf und holt sein steifes Glied heraus. Er nimmt meinen Kopf mit beiden Händen, führte ihn herunter und ich öffne automatisch den Mund, stülpe ihn darüber, lasse seinen Schwanz ein. Er zieht und schiebt meinen Kopf, ich brauche nichts zu machen, nur mich auf meinen Mund und Lippen zu konzentrieren. Ich sauge, beisse ihn, kaue mit meinem Gaumen, er pulsiert, wird heiss und noch härter, ach was liebe ich es und dann spritzt er tief im Rachen, ich schlucke, schlucke, schmecke kaum was, da er schon so tief war, lecke ihn liebevoll trocken, hmmmm lecker….
Ich stehe kurz davor, lasse die Welle hochkommen, mit noch einer Fantasie:
Es ist eine Liebespaar im Nebenzimmer Ihre spitzen Schreie und sein Stöhnen geilen mich auf, sie stehen wohl kurz vor dem Höhepunkt, sie kommen gleich, ah, ich auch, ich halte zurück. Er fickt sie heftig und schnell, sie antwortet auf jeden tiefen Stoß, es scheint ihr Spaß zu machen, er hat den richtigen Winkel in ihr, ich auch, an meinem G-Punkt, ich drücke gleich, sie spornt ihn an, fick mich, tiefer, noch mehr, ja, nein, nein, ja, ich schaue durch die offene Tür, blicke auf ihre gespreizten Beine, zwischen ihren Knien bewegt sich sein Po auf und ab und pumpt sie voll, sein Sack klatscht hörbar an ihre nasse Rosette, herrlich, diese Gefühl, die Glocken läuten und nicht Kling Glöckchen klingt, ich greife ihn von hinten, streife den Sack ab und lege meinen Finger an ihre Rosette. Beide spritzen und ich auch bis zur Erschöpfung…

Sie und Sie

-Huch, warum bin ich so aufgeregt?
Na, wenn du wüsstest, wie aufgeregt ich erst bin.
Wir hatten uns beide schon beim Kleidertauschen gegenseitig ausgezogen, aber soweit, wie diesmal mit so eindeutigen Übereinstimmungen und mit soviel Lust und Liebe am Experimentieren waren wir noch nicht gekommen. Wir standen beide im BH und Höschen da. Sie trug einen weissen String Tangs und ich hatte ein lässig, breit geschnittes französiches Dessous an, das zum Kleid passte, aber nicht für Hosen geeignet war. Da wir etwa geichzeitig unsere Periode haben, wusste ich, dass auch sie derzeit ihre lustigen und lustvollen Tage hatte, in denen wir viel gemeinsames unternahmen. Provozierend lümmelte ich mich auf das Sofa, links und rechts die anprobierte Kleider, liess die Schenkel auseinanderfallen und wusste, dass sie jetzt einen Teil meiner verdeckten Muschi sehen würde. Wir hatten uns vorher noch nie nackt gesehen, obwohl es gewiss gute Gelegenheit dazu gegeben hatte. Mit einer einladenden Handbewegung deutete ich auf den Platz neben mir.
-Komm zu mir, setzt dich ein wenig.
-Eine gute Idee, man wird echt müde vom vielen ausprobieren.
Sie legte sich seitlich auf den Ellenbogen gestützt und blätterte in einer Moderevue.
Meine Hände berührten ihre glatte Haut, erst schüchtern, sie schaute mich lächelnd an und sagte
-Hum
Sie forderte mich auf, weiter zu machen. Ach diese glatte, seidige Haut, dieser zarte Körper, der so viel weicher und samter war als ein Männerkörper, so ganz anders. Ihre Brust file in meine Hand, ich drückte und massierte sie leicht, so wie ich es bei mir gewohnt war. Unsere Münder kamen sich näher, und sehr nahe, sehr nahe, tja und wir lagen uns mit einem langen heissersehnten Kuss in den Armen. Ich hörte die Englein singen und mir wurde heiss und heisser. Ein Blitz von Verlangen und unerklärlicher, neugieriger Geilheit durchfloss mich. Ich war verrückt auf sie, verliebt in sie, hätte sie auffressen können mit Haut und Haar, ja diese weiche Haut, ihre Ausstrahlung, ihr Geruch, ich wollte sie küssen, küssen, Wie benommen mit einem riesigen Kitzel im Bauch beendeten wir unseren Kuss und ich knabberte an ihrem Ohr, hauchte ihr Lust ein, glitt über ihren Hals herunter durch ihre Achsel seitlich an ihre Brüste, über die Brustknospen wieder in die Mitte und von dort unendlich langsam kreisend, mit immer größer werdenden Kreisen bis an die Scham. Sie hatte die Augen geschlossen und atmete stärker, stöhnte leicht dabei und genoss. Ich fühlte ihre rasierte Scham unter dem knappen String , drückte auf ihren Schamhügel und zog mit 2 Fingern ihre Knospe hoch. Ein Zischen durchfuhr ihre Lippen. Erneut griff ich an ihren Lustpunkt und sie stöhnte lautet, gab sich mir hin. Ich fand ihn schnell, da er schon sehr erregt war, schaute er aus seiner Vorhaut heraus. Ein schönes grosses Exemplar. Sie schob ihren Slip etwas tiefer. Meine Zungespitze leckte um ihre Knospe. Während mein Mund weitermachte, kreiste mein Mittelfinger direkt darüber.
-Ach, ja, wie schön, wie gut machst du es mir, weiter, mach weiter, bitte, du bist so zärtlich, mach ruhig fester, ich kann mehr vertragen….
Ich rieb ihren Kitzler fester mit Kuppe des Mittelfingers. Plötzlich stöhnte sie auf, ihr Körper versteifte sich und ein mir bekanntes Zucken durchfuhr ihn.
-nein, hör bitte auf.
Sie glaubte es kaum, wollte es nicht für möglich halten, was gerade mit ihr geschah, von einer Frau für eine Frau.
-Aber deswegen sind wir doch lange noch nicht lesbisch!? Lass es bitte, tu es für mich, lass es für mich, ich möchte dich glücklich sehen und glücklich machen, bitte.
Und sie liess tatsächlich los, entspannte und entkrampfte sich, atmete tief und eine erste Welle der Glückseligkeit nahm sie mit, wanderte durch ihren Körper. Ich konnte es regelrecht fühlen, als ich sie streichelte. Sie stöhnte leicht, öffnete breit ihre Schenkel und warf ihren Kopf hin und her. Sie gab sich mir hin. Ich zog ihren Slip aus.
Ihr Körper zitterte leicht vor dieser Erregung und ich zog mit meiner Zunge in ihre Muschi, die sehr feucht war. Kaum konnte ich es erwarten, da nahm ich ihre ganze, fleischige Vulva in meinen Mund, sog daran, leckte und stieß meine Zunge in ihr so weiches, leckeres Loch. Ihr Intimgeruch erregte mich. Sie stöhnte wimmernd.
-Nimm deine Hand und fickt mich.
Mit zwei scherenden Fingern glitt ich langsam in ihr Loch, beugte sie nach oben, fühlte die Inneren Schleimhäute, tastete sie ab und ging tiefer.
-Ja, stärker, stosse zu, ficke mich, hab keine Angst.
Schneller und tiefer fickten meine Finger in ihre samtweiche, feuchte Lusttasche. Ich stiess zu, hielt eine Hand auf dem glatten hervorstehenden Venushügel mit dem Finger auf ihre Klit gepresst. Ihr Becken hob sich, ich drückte sie nach unten, der Körper wurde steif , als ich mit zwei Fingern noch intensiver ihre Klitoris massierte und ihre Lippen zusammenhielt an sie rieb. Gleichzeitig stiess ich 3 Finger in ihr Geschlecht, massierte auch sie dort in den Tiefen ihrer Intimität. Mir wäre es beinahe gekommen. Ich kniff meine Schenkel zusammen, presste und hielt zurück. Ich fühlte, wie ihr Saft mir die Finger entlang lief, aus ihrer Muschi heraus und an meinem Arm entlang, was mich noch mehr erregte. Sie war eine sehr feuchte Lustspenderin und das erfreut mich echt cool. Plötzlich presste sie, schrei auf, bäumte sich dabei und der Höhepunkt kam wie das Crescendo eines Orchesters. Ich ersetzte den Finger an ihrer Klit durch meine Zungenspitze und kniete über ihren Körper in der 69er Stellung. Unsere Brüste rieben sich kurz aufeinander. Nun kam ihre Zunge an meinen Intimbereich, ging auf Erkundungsreise durch meine Falten und Lustzonen, die noch keine Frau berührt hatte. Ach wie mochte ich dieses Gefühl einer liebkosenden Zungenspitze auf meiner Haut. Sie würde jetzt meine offene Vulva sehen können, meine kleinen, gut durchbluteten Schamlippen, die gewiss recht dick und prall waren und die feuchte Muschi fast verdeckten und die großen Lippen, die nun wie Blütenblätter seitlich abstanden, bereit um genommen zu werden, aussen bräunlich und innen rosa bis rotschimmernd, seidig und weich. Sie luden zum Lecken ein? Ich hoffte es. Darunter lag die Rosette, die meine Lust ein und ausatmete wie deren Schwester, meine heisse Möse, ein Mund der atmet und lebt und geküsst werden wollte.
Sie fuhr von meinem Klito tiefer an die Lippen, bis herunter zu meinem Loch. Ihre Hände glitten über meine Hinterbacken und zogen sie auseinander, ebenso wie meine Lippen. Ihre Finger öffnete meine Pussi ganz weit, zog alles zärtlich tastend auseinander und leckte dann die Innenseiten, nahm meine heisse Feuchtigkeit in sich auf, drückte ihr Gesicht tiefer in meine so gehorsame Spalte bis sie wieder meine Klit fand. Wiederum verbarg sie ihr Gesicht, ihren Mund dort, wo meine Gefühle für sie verborgen waren. Ich tat es ihr nach und unsere Gesten waren die Fragen und Antworten, die wir uns gaben, deren Stimulus von einer zur anderen, wie ein Ping-Pong-Ball hin und her schossen und uns in neue, unbekannte Gefühlwelten katapultierte. Die Zeit blieb stehen, wir waren nur noch wir selber, in Liebe und Hingebung. Sie spielte mit den glatten und glitschigen Lippen, zog sie lang, rückte sie, streichelte sie entlang der Spalte bis zu meiner Rosette. Ich nahm ihren Nektar auf, genoss ihn und sah, wie auch sie dieses Liebesspiel erregte. Gerade das Stimuliere der Zone zwischen Klitoris und den Wurzel der Schamlippen brachte sie in Extase. Ihr lecken und das Fingerspiel wurde schneller und fester bei mir.
-Ja,, da, ist es gut, genau , mehr noch…
Wir zuckten und wanden uns, wussten, wo unsere empfindlichen Luststellen noch einige Striche und Liebkosungen brauchten. Noch etwas mehr und schon kam es bei mir, der Damm brach los, als ich ihre Finger in mir spürte. Sie drückte sie sofort nach dem Einführen direkt an den G-Punkt, der nach Befriedigung schrie. Gleichzeitig hielt sie einen Finger auf der Rosette, als drücke sie einen Klingelknopf, kam tiefer, glättete die Rosette kreisend und ölte sie mit dem Lustsaft. Ich drückte mein Gesicht in ihr zweites, sog den Duft ihrer Muschi ein, schmeckte sie, leckte sie und aß und aß, wollte alles meine Liebe und Geilheit verinnerlichen.
Unsere Zärtlichkeiten tauschten wir echt aus, ein Geben und ein Nehmen, spiegelbildlich näherten wir uns dem Orgasmus, es war mehr als ein Tausch, es war eine Bereicherung, ein verschmelzen von Lust. Ihr Finger glitt durch meine Rosette, drei Finger scherten sich in meiner Möse und ritten meine G- Punkt, sattelten meine Lust und die Klito unterlag ihrer Zunge. Genauso lag auch sie bei mir. Hin und an strich eine freie hand über die Brüste, aber wir waren dem Höhepunkt gefährlich nahe. Ihre Scheide begann zu zucken, übertrug die Spasmen auf ihren Anus. Mein Finger wurde eingesogen und anschliessend herausgedrückt. Ich hielt dagegen. Ihre Glückseligkeit kam und dann spontan auch mein Orgasmus, den ich bis dahin zurückgehalten hatte. Noch ein zwei Stöße und dann verkrampften sich unsere Leiber, wir stiessen noch mal fast automatisch zu, bevor wir uns in aller Stille aneinander schmiegten und unsere Münder die schutzlos gewordenen Muschis vereinigten.

Wie schmeckt’s geleckt ?

Na, Lust auf einen Kuschelabend?
Ich lächelte ihn an oder himmelte ihn an, ich habe mich nicht selbst sehen können! Immerhin ging es rasch zur Sache, zumal ich in einem Zustand der sexuellen Unruhe war. Spürte er es etwa? Seine Hände schoben meinen Slip beiseite und fühlten mit den Fingern, kitzelten mich und ich hatte meine Faust um seinen steifen Schwanz, die langsam aber fest hoch und runterfuhr. Er war überrascht, meine Muschi nass vorzufinden. Wir küssten und ausgiebig und landeten ruck zuck im Bett. Er hatte echt meinen Supernerv getroffen. Ich bot ihm meine Lieblingstellung, nämlich von hinten an. Er nahm meine Backen, zog sie auseinander, schlug klatschend darauf. Ich erwartete ihn sehnsüchtig.

Darf ich dich kurz unterbrechen?
Ich habe eine eigene Version, wobei ich dazu eine entscheidene, spannungsreiche Frage hätte:

Er fasst meine Hüften, greift fest zu, wechselt dann und zieht meine Backen auseinander, ich schenke sie ihm, helfe ihm dabei, seine Hände gehen tiefer, spreizen die Muschi, spielen mit ihr, spielen gekonnt , ja bitte gekonnt mit den großen Schamlippen, die so empfindlich bei mir sind, damit kannst du alles erreichen, was du willst, dann das selbe Spiel mit den kleinen, die fest sind und sich nur leicht streicheln lassen. Er kann nicht an ihnen ziehen, wie er es von den grossen gewöhnt ist, was ich so gerne mag, der Zug auf mein Loch. Ich lege den kopf auf die Seite, greife stöhnend mit beiden Händen nach hinten, halte meine backen auseinander, spreize sie.
Schau sie dir an, sie gehören dir, schau deine kleine Muschi an, die darunter schon auf dich wartet.
Dann ein Moment der Ruhe, der mich immer enorm reizt und sexuell stimuliert, ihr könnt es nicht erahnen. Was geschieht dann mit mir, welche Erwartungen werden sich für mich erfüllen, wird er sich um meine Muschi oder um mein Rosettenloch kümmern, wie wird er mich befriedigen? Das allein gibt mir einen Superkick

Lass mich zu Ende erzählen, ich bin so aufgeregt, mir ist so heiss, bitte gib mir noch eine Tasse Kaffee:

Ich erwarte ihn also sehnsüchtig in mir in meiner Lieblingsstellung. Er kommt, nimmt mich von hinten, drückt seine Lanze an meine Spalte, diesen heissen, harten und so unendlichen sanften Zauberstab, seine Eichel fühle ich zwischen meine Lippen gleiten, er klopft an und drückt dann zu. Ich öffne mich ganz für ihn, will ihn einverleiben. Manchmal finde ich es noch erregender, wenn er vorher die Spalte mit den Fingern geglättet und auseinandergezogen hat. Das hängt jedoch von meinem Erregungszustand ab und wie nass ich bin.
Er leckt mich gewöhnlich so gut, dass ich schon Stunden vorher immer feucht bin. Allein der Gedanke treibt mir die Lusttropfen in die Intimität und ich kann es dann kaum erwarten. Ja, er nimmt sich dabei viel Zeit, echt gemütlich, keine Hektik und nicht so wie ich hörte von anderen, so hopp hopp, rein rau, nein, da ist Kultur dabei. Er leckt dann jede Falte, putzt mich wie ein Kater, gründlich, gründlich, dass ich fast schon komme, jede Lippe, jedes Versteck wird erkundet, der Klito auseinandergenommen, ach es zuckt schon, wenn ich daran denke. Dann seine Zungenspitze, hart und genau auf der Lustperle, bis ich stöhne und es unerträglcih wird, ich halte durch, weil es so schön ist und dann plötzlich leckt er wieder wie ein Hund über die ganze Vulva. Dieses Gefüüühl, wenn er mich mit seiner spitzen Zunge fickt, ebenso behutsam wie ausdauernd und dann komme ich dabei und meistens leckte er mich trocken.

SIE

Ich wärmte meinen Hintern an seinem Schwanz, spüre sein Zucken, seine Lust, die auch mich betrifft , mich ansteckt. Wir stehen eng zusammen, kleben aneinander, streicheln unseren Hintern. Seine kleinen, festen Backen gefallen mir, sind ganz meine Geschmacksache und es erregt mich zu wissen, dass er nicht mehr hat als ich auch. Wir drücken unsere Scham aufeinander.
Ich setzte mich auf den Heizkörper ziemlich weit nach hinten. Er geht hinter mich zwischen Fenster und meinem Rücken und schiebt ihn mir von unten herein…

Camping im Viererzelt:
Als alle Lichter gelöscht waren, haben wir uns ausgezogen, die Hosen runtergelassen und gevögelt, ohne ein Stöhnen, ohne eine verräterische Bewegung, sei es ein kaum wahrnehmbares Anspannen der Pobacken, das das Becken leicht bewegt. Nach dem Höhepunkt blieben wir so liegen, in aller Stille und Glückseligkeit.

Ich nahm ihn in die hohle Hand und strich über den Schaft ohne die Vorhaut selbst zu bewegen. Er kniff die Beine und Pobacken zusammen. Sein Blut staute und seine Schwanz wurde plötzlich härter und heisser. Die pralle harte Eichel fühlte ich durch die gespannte glatte Vorhaut hindurch. Der Kranz des Peniskopfes war so weich wie die gerundete, auslaufende Spitze. Mit 2 Fingern zupfte ich an dem Ende der Vorhaut und langsam fuhr meine Hand wieder über die Haut zurück am Schaft entlang, der heiss und pulsierend in meiner Hand lag. Wieder kitzelte ich ihn bis zur Wurzel. Erst beim dritten Mal nahm ich die Vorhaut mit und streifte sie nach unten, zog sie über die Eichel, bis die Haut glänzte und in der Furche lag…

Auf allen vieren auf der Rücksitzbank halte ich ihm meinen Globus auffordernd hin, drücke gegen ihn als ich seinen heissen Stab fühlte, nehmen diesen scharfen Schwanz in mich auf, der schärfste, den ich je gevögelt habe. Er ergreift meine Hüfte, meine Backen. Ich fühle meinen Hintern wie einen Ballon, der sich in die Luft erhebt, schwebt und dann eine Leine bekommt, wieder eingefangen wird von einem monstruösen harten Schwanz. ..

Hauptsächlich fickte er mich in den Arsch, nachdem er ausgiebig den empfindlichsten Teil meines Körpers gestreichelt und gerieben hatte. Er machte mich damit so geil, dass ich anschliessend weder ein Wort noch eine Bewegung von mir gab. Er fesselte mich mit seinen Liebkosungen und ich wurde ihm untertänig und hörig. Er konnte folglich alles mit mir in diesem Zustand machen, aber nutzte es nie aus. Mein Becken grub sich in die Matratze, er nahm mich bestimmt aber zärtlich. Mein Kopf legte ich auf die Seite, Schulter und Nacken steif, die Arme weit von mir gestreckt gab ich mich ihm hin, öffnete mein enges Loch und pumpte seinen Samen heraus. Ja er liebte auch die anale Stimulation bei sich. Also legte er sich auf alle viere und streckte mir sein breites Hinterteil entgegen. Dabei nahm er eine erwartungsvolle, ernste Mine an. Ich kniete mich neben ihn, hielt mit der linken Hand seinen Rücken oder Hüfte und benetzte meine Finger der rechten Hand. Erst mit einem, dann mit zwei Fingern massierte ich rund um den Anus herum, dann mit drei oder vier Fingern bis das Kreisen in seiner Rosette und dem breiter werdenden Loch endete und meine Finger dort ein- und ausglitten. Ich bewegte die Hand als ob ich ein Omelette anrühre. Er grinste und stöhnte lachend bis meine Finger und mein Arm müde wurden und ich keine Kraft mehr hatte, zuzustoßen. Dann ersetzte meine Zunge die Finger und ich leckte ihn tief und tiefer.
Manchmal wechselte wir die Rollen und er befingerte mich wieder, doch ich mochte lieber ihn mit meinen Fingern ficken. Dann stellte ich mich mit hoch gestellten Backen ihm gegenüber auf alle viere und er befingerte mich anal. Er fand mich in einem Zustand der extremen Geilheit vor und nach der Behandlung, die ich ihm vorher gegeben hatte.

Ich setzte mich auf die Tischkante, so dass die Muschi kurz davor frei schwebte, spreizte die Beine und er stellte sich dazwischen. Sein Glied ragte schräg nach oben. Seine Eichel berührte gerade meine Spalte Das versprach ein herrliches vergnügen zu werden, wenn sein Schwanz schräg nach oben in meine Scheide gleiten sollte. Mit der anderen Hand rückte er oft noch zwei Stühle heran, worauf ich meine Beine legte und so besseren Halt hatte und stärker gegenhalten konnten, da mein Körper mit jedem Stoß nach hinten rutschte. Einmal legte ich mich auf einen jener Bürostühle, die man stufenlos in der Höhe einstellen kann und deren Rückenlehne sich genauso regulieren lässt. Das tolle war, dass er mich links und rechts bewegen konnte und so nicht nur vorstossend sondern auch seitlich zusätzliche Reizungen bei ihm und mir entstanden. Seine heißen Stöße gingen tief in meinen Lustkanal und kitzelten fast meinen Bauchnabel von innen. Oftmals, als es spaßig für mich wurde, hatte ich die ersten Schmerzen am Steiß, der auf der harten Tischplatte rieb, aber auf dem Bürostuhl war es sehr bequem. Ich fand es einfach sagenhaft und hatte viel Spaß dabei, rieb meine Scham, fühlte seinen Schwanz in meine Muschi gleiten, spürte meine Nässe und rieb an meinem Klito, bis ich kurz nach ihm in einem herrlichen Orgasmus fertig wurde.

Ich bückte mich, um in der untersten Schublade des Schrankes etwas zu suchen, streckte meinen Hintern provozierend vor und wusste, dass er mich jetzt mustern würde. Er würde sehen, dass ich einen String trug und die Innenseiten meiner Schenkel bewundern können oder vielleicht sogar mehr? Die Ausbuchtung meines Slips, die meine Muschi hervorrief?
Ich wartete auf den Druck seiner Hände auf meinem Hintern oder die Wärme seiner Hände auf meiner Hüfte, den festen Griff eines Mannes, der mich begehrt, der mich von hinten nimmt, der die Backen auseinanderzieht, sich bedient, seine Hand in den Schritt vorschiebt, die Hand seitlich dreht um sich Platz zu schaffen…
In der Halle begrüßte er mich und umarmte mich wobei er leicht sein Becken an meines vorschob und bestimmt drückte ::
Meine Phantasien wurden belebt und erfüllten sich nur durch das Reiben meiner Vulva zwischen Daumen und Fingern. Immer wieder rieb ich auf und ab, an den Schamlippen entlang, die ich befühlte und daran zog bis meine Finger nass wurden.
Jetzt verstehe ich, dass die Verspannung zwischen meinen Oberschenkeln auch meine Vagina erreicht hatte. Es war trotzdem eine Erregung, irgendwie ein tolles Gefühl, als ob alle Besucher meiner nassen Spalte dort ihre „Fingerabdrücke“ hinterlassen hätten.
Männer mögen oftmals in eine bereits besamte Vagina ficken. Das Gefühl des bebutterten Brötchens, der Wärme und die geile nasse Glätte beflügeln so manchen Mann und die Solidarität, dort zum Orgasmus zu kommen, wo auch ein anderen bereits glücklich gewesen war, bestätigt die Freudenspenderin in ihrem sozialen Akt.
Er lag auf dem Sofa und ich saß auf dem Boden vor ihm. Er berührte meine Brust, schaute mir tief in die Augen und rieb meine Brustspitzen. Dann nahm er meinen Kopf, küsste mich, fasste mein Kind und zog es an seinen Reissverschluss. Auf den Knien vor ihm, blies ich seinen Schwanz bis er hart wurde. Das fand ich interessanter als ein tiefer Zungenkuss. Das richtige Zusammenspiel meiner Hände und der Lippen war das wichtigste dabei und er führte meinen Kopf auf und ab, bis ich verstand, wann es galt den Takt zu verlangsamen oder zu beschleunigen.

Auf einer der Parties fand ich sie im Badezimmer. Sie hatte mindestens 80 suesse Kilos und saß auf dem Rande der erhöhten Wanne. Als ich ihr dorthin folgte, war es zwischen uns schon klar: wir würden uns gegenseitig verwöhnen. Ich vergrub meinen Kopf zwischen ihren Beinen und meine ganzes Gesicht wurde von einer riesigen Vulva beschleimt. Niemals hatte ich eine so große Muschi gesehen, geschweige im Mund gehabt. Ich lutschte sie aus, vorne und hinten, an ihrem Scheideneingang, der köstlich war. Immer wieder stieß sie kleine spitze Schreie aus und als ich ihren Lustknoten leckte und immer wieder zwischen ihm und der nassen, fleischigen Riesenspalte mit meiner Zungenspitze hin und herglitt und kreiste, kam sie und spritze mir einen Strahl ihres Lustsaftes an das Kinn. Ich war glücklich, sie glücklich gemacht zu haben, leckte ihren Lustsaft, den sie verspritzt hatte wie ein Mann. Erst jetzt öffnete sie die Augen wieder. Sie griff hinter sich in eine Kulturtasche, holte einen Vibrator vor und streichelte mich damit. Wir tauschten die Rollen, ich lehnte mich zurück an die Wand spreizte die Beine etwas und schob das Becken vor. Sie liebkoste mich, wie eine Frau nur lieben kann. Ich begann fast zu traeumen. Sie hielt den Vib mit einer Hand fest an meine Muschi und fühlte es in mir hochsteigen, ihre andere Hand verschwand zwischen ihren Beinen, lag in ihrem Schritt, wo sie eifrig tätig wurde.
Ihr Mittelfinger zupfte ihre Klito, sie vibrierte damit in einer rasenden Geschwindigkeit, aber ganz locker, nur der Finger bewegte sich.
Ich komme, ich komme, fühle mich, jeeetzt, flüsterte sie mir zu,
Liebling, Liebling, du bist meine ganz Suesse,
und schaute mich entzückt an. Ihr Körper fiel fast auf mich, ihre Brüste zitterten an den meinen und ihre Brustknospen erregten mich, so wie sie steinhart mich berührten und dann tat der Vibrator seinen Dienst. Er rutschte dadurch in meine Furche, ich kniff die Oberschenkel zusammen und die Schwingung übertrugen sich auf den gesamten Unterleib. Ich umarmte sie, vergrub weinend mein Gesicht in ihren Hals und kam mit einer Intensität, wie ich sie selten erlebt hatte. Vielleicht weil ich unter keinem Erfolgsstress stand? Leider sahen wir uns nie wieder.

Apropos Liebling:

Wollt ihr meine Lieblingsposition kennenlernen?
Es ist die auf dem Mann sitzenden. Er liegt auf dem Rücken und ich reite auf ihn. Für mich ist es das Befriedigendste, nicht gerade das Hoch und Runter, Ficken kann ja echt langweilig sein, vielleicht nicht für den Mann, aber für uns schon. Geduldig muss man/frau sein. Bist du schon fertig, sag bescheid, wenn du soweit bist. Ich bewege mein Becken von vorn nach hinten, drehe es daebi, wie beim orientalischen Bauchtanz oder lasse die Muskulatur spielen. Es gibt Frauen, die ohne Fickbewegungen, dem Mann den Samen herausmelken können, allein aufgrund der Scheidenmuskulaturbewegungen. Ha, das muessten wir mal trainieren. Kommen wir zurück. Also sein Steifer reibt dann wenigsten an der richtigen Stelle, ich führe ihn mit meinem Becken dorthin, wo ich ihn haben will, am G- Punkt oder mehr am Eingang oder bis hoch an den Muttermund. Ich hab es gern, wenn er meinen Bauchnabel von innen kitzelt, andere vertragen es überhaupt nicht, aber wenn sein Stab richtig sitzt, ist es sehr sehr erregend für mich, wenn er tief in mich dringt. Ich kann dann gut den Takt angeben und der Mann kann seinen Schwanz beobachten, wie er ein und ausfährt, wie schlüpfrig er ist. Meint ihr nicht, dass es ihn auch erregt, wenn er sieht, wie die Schamlippen seinen Schwanz eng umschliessen? Ich finde das Bild einfach göttlich. Es ist tolle, wie auf einem geölten Besenstiel zu reiten, ja ich bin die Hexe, die verzaubert werden will. Manchmal öle ich meine Muschi vorher mit Bilsenkrautöl ein, das wärmt, fördert die Durchblutung und macht aber gleichzeitig die Stellen oberflächlich unempfindlicher gegen zuviel Reize. Ich habe dadurch mehr Ausdauer und er kann sich mehr erlauben. Ich bin halt nicht so sehr empfindlich, wenn er mal zuviel reibt. In dieser Stellung trainiere ich die Beckenbodenmuskulatur. Ich versuche ihn tatsächlich zu melken, presse zusammen, wenn ich mich bewege oder wenn der Schwanz gerade bis zur Wurzel in mir steckt. Das ist aber nicht möglich, wenn ich noch einen Vib, in meinem 2. Loch stecken habe. Diese Erfahrung habe ich schon gemacht, ohne dass es mich mehr befriedigt hätte. Es scheint, dass eher die Männer davon was haben, was ich durchaus verstehe, bei der Enge der Lustzonen zueinander. Sie sagen, sie könnten den Schwanz des anderen ebenfalls fühlen, und das erregt sie. Was soll es, ihre Lust ist auch meine Lust.

Er begleitet mich mit dem Auto nach Hause. Während er fährt, lege ich meine Hand auf die ausgebeulte Stelle seiner Jeans. Dieser Anblick und der Gedanke an das, was sich darunter verbirgt ist jedes Mal ein Anmacher par excellence für mich und schwupp, schon bin ich feucht und meine Slip klebt. Er schaut auf die Strasse, derweil ich seinen Gürtel lockere und er schiebt sein Becken etwas vor, damit ich seinen Reißverschluß leichter öffnen kann. Und es beginnt das komplizierte Auspacken eines Riesenschwanzes, der sich immer größer entfaltet wie eine komprimierte Datei eines Computers. Ich versuche alles mit einer Hand zu greifen und herauszubefördern, ohne ihm weh zu tun, doch er hilft mir dabei. Endlich steht er frei und ich kann ihn gemütlich wichsen. Erst mache ich es ganz langsam, ziehe seine Haut über jeden Zentimeter des Schafts Wenn er dann schön glänzt und galtt ist, nehme ich ihn in den Mund und verschlinge ihn ganz, liebkose ihn ohne ihn jedoch zur Ejakulation zu provozieren. Ich liebe erigierte Schwänze und mag sie verwöhnen.
Dabei habe ich meine
Fantasien:

ich lecke ihre triefend nasse Muschi, in der ihr Partner gerade seinen Sack leergepumpt hat, nachdem er eine Stunde zuvor in mir seinen Männerlikör verschossen hatte.
ich mache die Beine breit. Er steht breitbeinig vor mir, sein Geschlecht auf gleicher Höhe mit meiner geilen Muschi, die endlich etwas warmes brauche. Er beugt sich vor, geht einen Schritt zurück, legt mein rechtes Bein über seine Schulter und presst seine Lippen auf meine nasse Öffnung. Er leckt mich durch und durch, ißt meine Pussi auf und seine Lippen saugen meine Vulva in seinen Mund. Dann spielt er mit der Zunge um meine Klito, an den Hautfalten entlang kreisend. Ich werfe meinen Kopf zurück, ich kann es nicht mehr aushalten…

noch mehr Fantasie:

auf allen vieren lasse ich meine Hüften kreisen, schliesse meine Augen dabei, ich weiss, dass du hinter mir stehst oder sitzt, mich anschaust, deinen Penis raugeholt hast und dich langsam masturbierst, Oder holst du gerade heraus, es ist schwer, ihn aus den Slip und der Hose zu lösen, er ist schon zu gross, zu steif. Ich schaue dir gerne beim Masturbieren zu, das erregt mich so toll. Ich gehe langsam zurück, komme auf allen vieren auf dich zu, biete dir meinen Hintern an, bis ich an deinen Steifen andocke. Du hältst ihn auf meine Muschi gerichtet und schiebst ihn einfach rein. Ich löse meine Muskeln, lasse dich ein, endlich, dein Schwanz, du drückst ich fest rein, ich bin ja so feucht, drückst ihn tief, ich schreie, du spiesst mich auf. Ruckartig schliesse ich meine Muskeln um deinen herausziehenden Schwanz. Er wird hart und härter, ich pumpe, melke dich, du beugst dich stöhnend vor, ich bestrafe dich jetzt für die Ungeduld, für den Spießfick, du fällst über mich, greifst von hinten an meine Brüste, drückst fest zu, ziehst an ihnen und dann stöhnst du, drückst wieder, fickst mich mit ein paar Stößen und wirst fertig.

Ich lecke deinen Schwanz mit Zungenschlag und spitzer Zunge. Ich kann ihn nicht in den Mund nehmen, er ist zu dick, zu gross. Ein anderer kommt näher, ich greife seinen Sack, ziehe ihn lang, massiere seine Eier. Gleichzeitig werde ich heftig gefickt von einem dünnen Schwanz eines unerfahrenen Jungen, mein Körper schiebt sich vor und zurück durch das heftige Schieben und Ziehen. Jetzt kommt er und ejakuliert in meiner Muschi. Den ich gewichst habe, dreht mich um, hebt mein Becken, schiebt seine Finger in meine Saftspalte. Er schmiert sich den Saft von den nassen Fingern auf seinen Schwanz, massiert ihn ordentlich, zieht dann meine Backen kräftig auseinander, reisst mich auf, zieht über meine Spalte bis an die Rosette, darum herum und als er sie lockern spürt, schiebt er seine Eichel rein, hält inne, bis ich mich für ihn öffne. Er drückt weiter, wartet den ersten Widerstand ab, ich stöhne, atme tief und bin bereit, lasse locker und er sitzt in meinem Anus. Ich bin so erregt und feucht…

Eine Geschichte um die
Toys

Beim Aufräumen des Kleiderschranks fiel er mir wieder in die Hände. Mein Vibrator.
Eine gute Gelegenheit, ich war seit Tagen allein, sonst hätte ich ja auch den Schrank nicht aufräumen können. Meine Neugierde und meine Lust waren angefacht und nach kurzer Zeit beendet ich mein Aufräumen, nahm eine Dusche, zog meinen Jogginganzug an und… ja, da lag er noch auf dem Bett!
Ich drehte an dem Ring und er fing an zu vibrieren. Ein herrliches Gefühl in meinen Händen, aber wahrscheinlich auch wo anders?
Ich legte mich aufs Bett, zog mein Oberteil aus und streichelte meine Brüste, die sofort steife wurde. Nach einer Weile war es mir nicht mehr genug und die Hose zog ich ebenfalls aus. Über den Slip liess ich den Vib gleiten und ein vielversprechendes Zucken durchfuhr mich. Ich merkte, ich hatte lange keine Sex mehr gehabt. Ich schob den Stoff etwas beiseite und arbeitete mich mit dem Vib vor. Ein Supergefühl! Also, Slip weg. Ich glitt über meine Lippen, öffnete mit ihm die Spalte, fuhr dadurch bis zum Klito und runter zur Rosette, hielt am der Scheide an und klopfte an. Ich war eindeutig feucht. Mit grossen Kreisen über meinen Unterleib massierte ich mich weiter und kam wieder zurück zur Quelle. An meinem Lustpunkt angekommen, spürte ich schon die Welle in mir hochsteigen, Mädchen, Mädchen, du kommst aber schnell!! Die Erwartung, die Vibration und die Lust trieben meinen Orgasmus an. Ich fuhr nur kurz an die Muschi, am Eingang der Spalte und dann etwas fester am Kitzler, als spontan der Orgasmus einsetzte. Diesmal brauchte ich komischerweise keine Fantasien und Visionen. Ich weinte und schluchzte, so stark war es, so intensiv, ohne Vorspiel. Es war sehr ungewöhnlich für mich, ich war echt orgastisch überrumpelt, aber schön war es doch!!!

Outdoor

Er liebte es im Freien zu ficken. Wir nahmen einen Feldweg und am Ende befand sich eine Steinmauer. Ich sehe sie genau vor mir, diese Mauer, wie oft habe ich darauf gestarrt! Wir stiegen aus und ich zog mich nur etwas aus. Wir hätten ja überrascht werden können. Ich trug ein vorne geknöpftes Baumwollkleid, zog es hoch und er schob meinen String beiseite. Ich mag den Druck des beiseite gerollten Stoffes auf einer Seite meiner Spalte, vielleicht sind es noch Kindheitserinnerungen, außerdem fühle ich mich nicht so nackt. Auf der anderen Seite, an der anderen Lippen spüre ich seinen Schwanz, der in meiner Spalte zurecht kommt. Ich finde es ungemein erregend. Mit dem Kleid auf dem Rücken, nach vorn übergebeugt und auf der Mauer abgestützt, fackelte er nie lange. Meine Brüste nahm er von hinten, hielt sie wie ein Körbchen fest. Diese Stellung liess endlich mal meine Brüste völlig zur Geltung kommen. Auch ich mochte sie sehen, beugte meinen Kopf runter, schaute nach unten, wie sie durch die Stöße sich bewegten, ein wogendes Lustmeer, weiter unten meine Pussi und sein glänzend nasses Glied, das bis zur Wurzel darin steckte, seine Hände die den Slip beiseite hielten und die Eier, die hin und herschwungen und an meinen Hintern stiessen. Die Brüste schaukelten, an meinem Hintern klatschte es laut und trieb die Lust an. Ich krümmte meinen Rücken noch mehr, widerstand fester seinen tieferen Stößen, die jetzt langsamer wurden, bis auf die schnellen letzten Runden vor seiner Ejakulation. Manchmal habe ich nichts, auf das ich mich abstützen könnte. So kommt er von hinten, presst mein Becken an das seine, ich lege meinen Kopf zurück und er streichelt meinen Bauch und Brüste. Seine Eichel sucht oft selbst den Weg, gleitet vor und zurück in meiner Spalte ohne jedoch in mein Loch zu stoßen. Wenn er soweit ist, drehe ich mich um, knie mich hin wie ein Kommuniantin und blase ihn hart. Kurz vor dem Spritzen drehe ich mich wieder um, greife mit einer Hand von vorne durch meine Schenkel mit leicht gespreizten Knien und führe ihn zügig ein. Eventuell stehe ich auf den Hacken oder der Ferse, gelegentlich mit einem Fuss etwas weiter auf einen Stein abgestützt um auf der richtigen Höhe seines Schwanz zu sein. Es ist wichtig, sonst sitzt er nachher nicht gut. Da ich ihn vorher geblasen haben, ist er sehr schlüpfrig und gleitet wunderbar. Mit ein oder zwei Stößen ist er super platziert und ich halte ihm meinen G-Punkt entgegen. Jetzt kann er mich ficken bis ich besinnungslos werde, nur leider wird er nach wenigen Besuchstouren mich nass spritzen und schlapp machen.

Und weiter der freien Natur auf der Spur

Ich spinne wohl oder doch? Da stelle ich mir vor, er hätte wieder etwas mit anderen Frauen etwas gehabt, hätte einen anderen Arsch in seinen Händen gehabt, an sich gezogen, hätte in durchgevögelt, bis die Schwalben zwitschern, oh, Eifersucht, meine Spalte ist bereit, ihn zu empfangen, aber eine Trockenheit breitete sich aus und liess es wüst werden. Mit einer schnellen Bewegung spucke ich in meine Hand, spreize mit der anderen die vertrocknete Schnecke, das Schneckchen, oh, mein Schneckchen und errette sie vom sicheren Tod, verreibe den Speichel kurz vor dem Einlass, bevor es noch trocknet. Manchmal kann es ja reizend sein, ja reizend, ich spüre seine ganze Geilheit, fühle mich sehr wichtig, unabdingbar für seinen Schwanz. Erst spannt es ein wenig, dann geht es besser und bis dahin bin ich feucht wie ein Fensterleder, drei vier Stöße und sein Stab hat den Lustsaft aus meinem Spund geholt. Er hat es meist eilig, auch ich muss mich sputen, wenn wir in der freien Natur sind, jeder passt da ein wenig auf, hat ein Auge auf die Umgebung, ein Fuß auf dem Stein oder Baumstamm oder wir liegen unter den Tannen in einer Lichtung, ringsherum nur Unterholz. Die Fliegen kommen und brummen um uns herum. Ich öffne mein Vötzchen, lasse die Sonne daran und schwöre mir jedes Mal den nächsten FKK Urlaub, aus dem aus diesem oder jenem Grunde wieder nichts wird, aber einmal schaffe ich es noch mit ihm. Ich präsentiere ihm meine Muschi, achte auf die gleiche Höhe beim Eindringen, was die Lust entscheidend beinflusst, gerade wenn ich nicht feucht genug bin. Wenn es ihm dann gekommen ist, gibt es zwar oft genug Blätter, aber oh Tannenbaum, oh, Tannenbaum grün sind sie ja, aber wenn man das Papiertaschentuch vergessen hat…er ist eben spontan, genauso wie ich. Ja, Mädel spreize deine Beine und drücke den Saft aus deiner Quelle, gehe in die Hocke und mach es wie die Vorfahren, bis lange Tropfen von seinem und deinem Schleim hervorquellen, langsam auf den Boden triefen, schau zwischen deine Beine, schau, wie viel deine Muschi getrunken hat, wie viel Saft er in dich gespritzt hat. Sein Sperma rinnt langsam und zäh heraus, tropft an den Schamlippen entlang und du hast nichts, um es abzutupfen. Es kleckert träge auf den Boden, der Samen und dein Saft, ein Gemisch, ein Cocktail. Der Rest wird gleich von deinem Slip aufgefangen, gleich bist du wieder nass, wirst wieder geil bis er klebt, weiss und trocken in deinem Slip sich an deiner Vulva wärmt.

Fellatio

Ich mag den Kitzel auch, ob in der Natur oder woanders, mir ist es mal vor langer Zeit als junges Mädchen im Treppenhaus passiert. Wir waren schon ein paar Mal zusammen, kannten uns daher und wir hatten an diesem tage soviel Lust, wir waren total geil aufeinander und er zog mich ins Treppenhaus, erstes Untergeschoss eines 10stöckigen Gebäudes, hinter dem Aufzug an einem Treppenabsatz. Hinter dem Fahrstuhlschacht liessen wir uns auf der Treppen nieder und streichelten uns. Er öffnete meine Bluse, kitzelte meine jungen Brüste und wir zuckten jedes Mal zusammen, wenn der Fahrstuhl sich in Gang setzte oder das Licht anging. In diesem Rhythmus liebten wir uns, unterbrachen unsere Liebkosungen, was jedoch unserer Lust keinen Abbruch tat, nein im Gegenteil. Die Geilheit wurde dadurch nur noch angefacht und es zögerte das zu schnelle Beenden hinaus. Ich öffnete ihm die Hose, konnte aber nicht sein steifes, eingeklemmtes Paket herausholen. Also machte er es selbst und zeigte mir seinen Steifen. Den Beutel holte ich anschliessend nach. Mit diesem Akt habe ich immer Schwierigkeiten da ich Angst habe, dem Besitzer beim Herausbefördern sein Teil abzureissen oder zu verletzen. Mit wenigen Handstrichen brachte ich seinen Ständer in die Richtige Stimmung, seine Eichel war nun schön glatt und glänzend und fertig für meine feuchte Möse. Immer wieder unterbrochen vom Blicken des Lichtschalters hielt ich ihn, versteckte ihn in meinen Händen, wo er härter und härter wurde, pulsierte und leicht feucht war. Wir passten immer gegenseitig auf. Wenn er sehr beschäftigt mit mir war, achtete ich auf die Umgebung und beim Blasen drehte er sich nervös um. Bald hatte er 2 Finger in meiner überfeuchten Spalte und schob sie regelmäßig bis zum Anschlag in die Schleimhäute. Ich war noch sehr eng. Aber es tat mir sehr gut, ich stand kurz vor dem Orgasmus und bald konnte ihn nicht mehr weiterwichsen. Wir wechselten den Platz, der unbequem geworden war und tauschten wieder einmal die Rollen. Ich schloss meine Schenkel, drehte mich um, ging auf die Knie, wie eine gute Christin und blies ihm den Teil. Das Licht ging wieder an…. blendete mich und ich beeilte mich wohl zu sehr in meiner Besorgnis, entdeckt zu werden. Er griff mir in die Haare, hielt plötzlich meinen Kopf zurück. Ein milchiger Tropfen kam aus der Eichel. Dann setzte er sich auf eine Stufe und ich nahm vorsichtig Platz auf seinem Ding. Ich blieb mit gespreizten Beinen über ihm stehen. Er hob sein Becken an und fickte mich mit jugendlichem Elan. Ich sehe ihn heute noch vor mir, diesen pralle Rute.

Mir ging es ähnlich. Bevor ich den Koitus als solchen kennenlernte oder genau den Akt der körperlichen Vereinigung, die selten eine solche ist, wenn der von uns so heiss ersehnte Penis in deine Muschi verschwindet und dir dabei noch Freude bereiten soll, lernte ich es, dieses männlichen Körperteil mit vielen Namen mit den Händen und dem Mund zu liebkosen. Wenn ich ihn blase, greife ich die Wurzel und den Sack mit beiden Händen oder nur mit der hohlen Hand. So halte ich ihn fast jedes Mal, um seine Schwankungen auszugleichen. Es hat den praktischen Vorteil, dass der Luststab vor der Penetration immer speichelnass ist. Ein riesiger Vorteil, nicht wahr? Gleichzeitig empfinde ich es als sehr schön, ihn so näher kennen zu lernen, bevor ich ihm mir reinstecke oder er mir gesteckt wird. Jede seiner Hautfalten zu geniessen, seine Adern zu erleben, seine Samtheit zu spüren, die Konturen, seine Zuckungen und Regungen, all das spürst du nur in deinen Händen oder im Mund aber nie in deiner Scheide. Dort regieren andere Gefühle, der tiefergehenden Art. In der Scheide ist er eher anonym. Vielleicht kennst du so das Glied besser als sein Besitzer, der ihn in den seltensten Fällen in den Mund nehmen kann! Das Stoßen der glatten Eichel an meinem Gaumen, an meiner Zunge, die samtweiche Vorhaut, der harte Schaft, ach ich bin schon in einem Zustand, ihr Lieben, dabei wollte ich kein Loblied auf den Penis singen, meine Lippen decken die Zähne ab, damit er keinen Schaden nimmt, manchmal knabbere ich daran oder der Schaft reibt leicht daran, das erregt mich so enorm, das ist so toll, dass sich das Zucken seines Zauberstab auf meine Yoni überträgt, meine Muschi zuckt mit ihm und die kleinen Zuckungen, die den Saft herauspressen machen mich feucht und empfänglich, schwach und geil. Wenn er soweit erhitzt ist, nehme ich meinen Finger, bilde einen Ring oder wichse ihn leicht, abwechselnd, bis er stöhnt. Dann laß ich seinem Teil freien Lauf, schlucke ihn bis in meinen tiefen Rachen, kaue, schliesse den Gaumen, meinen Mund, mache einen Schmollmund und lasse ihn durch die Lippen und den Fingerring wieder raus. Ich mag seine nackte Eichel, seinen Lusttropfen, das Spiel mit der Vorhaut, diese zarte Kapuze des Mannes, die ich an meiner Lustperle gerne liebkose. Ich brauche nicht immer aktiv zu führen. Fickt er mich in den Mund und hält meinen Kopf dabei fest, so habe ich trotzdem noch zig Möglichkeiten, ihn bei der Stange zu halten. An meiner Blastechnik ändert das doch nichts, aber an meiner Hingabe.

Unangenehmes

Da war noch der NS-Freak, fast hätte ich es vergessen. Negatives stecke ich leicht weg, in die Vergessenheit. Lange war ich mit ihm zusammen und sein Lieblingsspiel war der Natursekt. Mit mir hat er nur wenige Male probiert, da ich wohl nicht die richtige Partnerin war.
Ich wusste, was geschah, wenn er mich Mitte im Liebesspiel, kurz vor dem Hauptmenü aus dem Bett bat. Seine Stimmung war nach dem langen, gegenseitigen Masturbieren und Petting super heiss. Er stellte sich hin und ich kniete vor ihm wie im Gebet. Er zog die Vorhaut seines Gerätes ganz zurück, seine Eichelöffnung spannte nach unten. Ich sehe es noch genau vor mir, weil es immer faszinierend für mich war. Dann dauerte es etwas, er konzentrierte sich und endlich kam ein kräftiger Strahl. Er duschte mich regelrecht bis ich hilflos mich auf dem Boden wälzte. Komischerweise blieb sein Schwanz dabei immer steif. Seinen bitteren Geschmack konnte ich nicht leiden und bin vielleicht daher nie eine Anhängerin von diesem Sport geworden. Da soll es ja richtige Spezialisten geben. Immerhin, bis zum einem gewissen Grade spielte ich sein Spiel mit. Er pisste sich aus und legte sich dann neben mich, streichelte mich und oft kam ich dabei schon, bevor er mich vaginal befriedigt hatte, zumindest nicht mit seinem Penis. NS war aber für ihn nicht lebensnotwenig zum Vögeln. Er fickte gut und ausdauernd, umsichtig und verantwortlich. Daher waren wir aus so lange zusammen. Es war eben nur eine, seiner verzeihlichen Macken. Na und so unangenehm war es nicht.

Die Hinterpforte

Meine Kindheitserinnerungen, die den Po betreffen und zwar in sexueller Hinsicht sind mir klar vor den Augen. Ich setzte mich im Alter von vielleicht 6-7 Jahren beim Spiel auf eine Stange, rieb meine Vulva und den Po daran, bis es schön wurde oder setzte mich auf eine schmales Brett, wie auf eine kleine Bank , jedoch ganz weit nach hinten, schob meine Unterhose zu einer Seite und entblößte mein Gesäß. Dann wartete ich auf meine Schwester, dass sie von hinten mir die Backen kitzelte oder kniff. Vielleicht habe ich deswegen noch heute die Macke, den Slip nicht ganz auszuziehen, sondern ihn seitlich wegzurollen, bis er ins Fleisch schneidet und die Vulva entblößt? Der Druck des Stoffes im Schritt und an der Spalte neben den Schamlippen erregt mich besonders. Auch heute bitte ich ihn manchmal, wenn die Lust mich packt, meinen Arsch zu ficken. Er massiert dann die Backen ausgiebig, spreizt sie und schlägt sie leicht. Das gehört einfach zur Massage. Allein das, was er sieht und ich leider nicht sehen kann, dieses Bild meiner Spalte von hinten mit der Poritz, die ich nur im Spiegel sehen kann, regen mich an und ich werde davon oftmals feucht. Wenn er meint, alles wäre schön durchmassiert und durchblutet, gleitet er mit einer Hand durch die Ritze und den Schritt. Dabei spreizt er die Finger allenthalben, was die Rosette und die Spalte vollends entfaltet. Dieses macht mich total an und die Feuchtigkeit steigt sofort in die dafür vorgesehen Stellen. Reibt und streichelt er mich damit weiter, verteilt er meinen Lustsaft auf der ganzen Fläche, dann komme ich meistens und strecke ihm glücklich meinen Po hin. Vor Ungeduld bewege ich mein Becken und kreise damit. Ob ich auf allen vieren bin oder stehe, meine Hüftschwünge heizen ihn an, vor und zurück oder seitlich. Es darf nur nicht zu schnell sein. Falls ich noch einen Penis im Mund habe, reizt es mich noch mehr, wenn seine Stöße mit dem Finger oder seinem Stab sich auf meinen Mund übertragen. Ich werde nach vorne, auf das Glied gedrückt und wieder zurückgezogen. Ich brauche mich nicht einmal zu bewegen, ich werde bewegt!. Er ruft voll Entzücken. Oh dein kleiner Arsch, dein kleines Arschloch, du bist so eng,
-beisst es dich oder saugt es deinen Saft heraus, melkt es dich fertig?
-jja es melkt mir die Sahne, ich verliere meine Eichel, meinen Schwanz in dir.
-du bist mein Arschficker
-ja ich ficke deinen Arsch, pumpe dich voll mit meiner Sahne.

Aktiv stoße ich gern 2 bis 3 Finger in sein Loch, denn so wie du, so ich dir. Dann krümme ich sie ein wenig , um bis an die Prostata zu kommen und stoße solange bis er stöhnt und extatisch wird. Meist werden meine Finger oder der Arm müde davon oder ich muss eine Pause einlegen. Er verträgt es stundenlang, glaube ich und kann nie davon genug bekommen, wenn wir mal soweit sind, und das ist recht selten mit den ganzen Vorbereitungen, Einlauf etc. Aber erführt mich gut und es macht doch irgendwie Spaß, einen Mann zu ficken und nicht nur immer gevögelt zu werden! Ich bin verwundert, wie er es aushält, aber es muss ihm enorm Spaß machen, glaubt mir. Er sagt, es ist ein langanhaltender, nach innen ausstrahlender Orgasmus, von dem er nicht müde wird. Er nicht, aber ich!
Zur Abwechselung lecken wir uns gegenseitig die Rosette, was mich total hochbringt. Ein überwältigendes Gefühl. Diese Zärtlichkeit kenne ich sonst nur aus Frauenbeziehungen, insbesondere wenn es um das Bruststreicheln geht. Ich bin keine Freundin von Brustknospen kneifen oder ähnlichem. Meine Lust wird angefacht durch den Kontakt mit der hohlen Hand , das Streicheln der Nippel mit dem Handrücken oder mit einem Seidentuch, Nicki Stoff oder so etwas.
-Probier doch mal mit einer Feder zu kitzeln!
Gute Idee!
Meine steifen Nippel sind so empfindlich, das Quetschen oder festere Behandlung kann ich zur Zeit nicht abhaben, zumal während der Periode meine Brüste eh empfindlich und fast geschwollen und fester sind.

Umschnalldildo

Wenn uns danach ist, legt er sich auf den Rücken, zieht die Kniee an und ich streichel seine Teile zum Bauch hin, drehe dabei und drücke ihn auch herunter, hebe den Sack an und mit etwas Melkfett masseire ich alles nochamls kräftig durch. Wenn er so richtig in Fahrt ist und seine Eichel den ersten Lusttropfen zeigt, reibe ich ihm die Rosette ein, öffne sie erst mit einem dann mit zwei und drei Fingern. Dan schnell den Dildo umgeschnallt und auf ihn mit Gebrüll, meistens ist er noch kalt, doch er hat es ger, wenn er ihn besonders gut am Eingang beim ersten Fickstoß spürt. Also ficke ich erst vorsichtig und dann schneller meinen Mann.
Ich kann euch sagen, dass ich dabei ganz schön aus der Puste komme, das ist echter Sport.
Meistens schnalle ich ihn dann irgendwann ab und mache mit der Hand weiter, weil es schneller und gefühlvoller geht. Er freut sich riesig und sein Orgasmus kommt langsam und intensiv bis sein geiler Saft aus seinem kleinen Piesler läuft. Finde ich einfach ganz süß.

Weniger schön

Wir beide waren noch in Ausbildung. Wir trafen uns in der Boutique und seine Zartheit erinnerten mich an meine Freundin. Er lud mich zu sich ein, ich konnte mir denken, was er wollte oder hatte er es sogar gesagt, ich weiss es nicht mehr, wir kamen schnell zur Sache. Kaum waren wir oben in seiner Bude angekommen, lagen wir eng umschlugen auf dem Boden, küssten uns wie ausgehungert. Ich lag auf dem Rücken und langsam machte er sich den Weg zu meiner Spalte frei. Er drang in mich ein, ohne dass ich etwas spürte, obwohl sein Glied nicht von den kleinsten war. Er spritzte recht schnell und auch das merkte ich nicht sofort. Erst als er unbeweglich auf mich lag und etwas Feuchtes aus der Scheide lief, merkte ich seine Ejakulation. Mit seinem weichwerdenden Schwanz kam seine Sahne auch heraus.

So ergeht es mir bei denen, die ich mich streicheln wollen und immer dabei mit ihrem Finger immer daneben landen, knapp daneben ist auch nicht drin, oder? Lästig, wenn es wenn tut. Dann melde ich mich, sonst aber sage ich mir, Mädchen Geduld, bewahre Geduld, wenn es ihm Spaß macht!. Soll ich ihm es zeigen, wie es richtig geht? Habe ich auch schon gemacht, aber manchmal will ich es nicht, habe keine Lust dazu. Er leckt mich über Stunden, aber es ist weder Fleisch noch Fisch, glaubt er mich mit einer weichen Zunge befriedigen zu können. Er quält sich unnötig ab. So komme ich heute nicht. Solange es mir nicht wehtut, überlasse ich ihn seiner Geilheit.

-oder ein Studienfreund. Er lud mich zum Semesterbeginn ein. Beim ersten Mal mit ihm war es ganz passabel und das 2. Mal war komisch. Er legte sich aufs Bett, zog seinen Steifen heraus.
-Blas mir einen.
Ich nahm seinen Samenspender in den Mund und blies ihm die Töne. Eh ich so richtig dabei war und es auch geniessen konnte, ejakulierte er schon ganz spontan. Er rief
-Ich komme, ich komme, um dich kümmere ich mich später!

Allein mit der Fantasie

Meine längsten Orgasmen hatte ich mit einem Vibrator. Dabei merkte ich überhaupt erst, wie hart meine Scheidenmuskeln am Eingang beim Höhepunkt werden können, hart wie ein Ring.
Wenn ich mit mir spiele und mich masturbiere, rufen ich die irrsten Bilder und Fantasien, auf, die mich dann emporheben, mich nass machen und letztlich bis zum Höhepunkt begleiten.: Ich bin die Truppenärztin bei der Bundeswehr. Eine lange Reihe junger Männer zieht vor mir vorbei, die ich mustern muss. Jeder steht nackt kurz vor mir, ich nehme seinen weichen, hängenden Schwanz in die hand, wiege ich und seinen Sack, lasse die Eier in meiner hohlen Hand kreisen und die Wärme meiner Hand bringt ihn zum Erigieren. Jetzt ziehe ich ihm die Vorhaut zurück, wenn er eine hat oder wichse kurz seinen Stab, damit es besser geht. Wenn er schön steif steht, kommt der nächste dran. Die schönsten Schwänze, die mir gefallen, möchte ich in den Mund nehmen, doch das sieht die Untersuchung und mein Dienst nicht vor. Ich bin immerhin Ärztin.
-Schon das Erzählen macht mich supergeil. Ich bin so erregt und feucht.

Die Kuppe meines Mittelfingers gleitet über meine heiße Lustknospe, die immer größer und dunkler wird. Meine Muschel wird glatter, Blut füllt die Schamlippen, die prall und warm sich zu öffnen scheinen. Ich halte wenige Sekunden ein, greife mit der hohlen Hand an die Muschi, drücke und reibe sie erst leicht, dann fester.
Einer der Jungen gefällt mir besonders gut. Ich ziehe ihn an seinem Ständer zur Untersuchungsliege hinter dem Vorhang, lege mich darauf, strecke ihm das Becken entgegen über den Rand hinaus, dass er freien Zugang zur Muschi hat.
Zu diesem Zeitpunkt bin ich so feucht, dass meine Erregung wie ein Gewicht aus dem Inneren der Scheide heruntergleitet, herausfällt und sich auf der Vulva verbreitet.
Ich wechsele meine Fantasie, blase jetzt 2 oder 3 Schwänze gleichzeitig, fühle die glatten, nassen Eicheln, die nach meinem Speichel schmecken. Sie berühren mein Gesicht, streicheln wogend meine Wangen. Sie sind so warm und weich. Sie klopfen an, wollen mit mir ficken, stoßen abwechselnd in meine Scham. Der Druck meines Fingers wird stärker, gezielter, die Lustperle rollt von links nach rechts, als wolle sie den Finger flüchten, springt unter der Fingerkuppe hin und her. Einer der Jungen vögelt mich wie ein Irrer.
-Ja, gut so, mach weiter
Ich sehe meinen Höhepunkt kommen, greife nach meiner Brust, massiere sie und die Nippel, starre ins Leere. Es kommt mir, Wellen überfluten mich, mein Körper ist eine Riesenwelle, einmal, zweimal, ich masturbieren noch immer, dreimal bis zu fünfmal spüre ich die Welle mit der flachen Hand über der feuchten Muschel. Dann halte ich die nasse Hand an meine Nase, lecke mir die Finger ab, die ich nachher nicht wasche.
Ich befriedige mich regelmäßig, aber selten abends. Gerne stehe ich im warmen Badezimmer mit dem Rücken an der Wand, angelehnt, die Beine leicht auseinander, vielleicht gehe ich sogar leicht in die Knie. Manches mal stehe ich auch vor dem Waschbecken oder unter der Dusche und lasse dort meine Hände kreisen und mich verwöhnen. Selbst wenn ich penetriert bin, masturbiere ich trotzdem, wenn es mir danach ist. Dann dauert es zwar länger, denn meine Fantasien will ich gerne in Einklang mit der Realität bringen. Ich versuche sie zu vereinen. Nach dem Orgasmus, diesen herrlichen Schwebezustand, weine ich , lasse meinen Tränen freien Lauf. Ich entspanne mich total.

Er nahm mich von hinten, stehend und deutete mir an, mich vorüber zu bücken. Mein Hinterteil streckte ich ihm fordernd entgegen. Der zweite Junge stand vor mir, mit seinem ausgefahrenen Luststab in der Hand, den er langsam masturbierte. Während er zuschaute, wie der andere Schwanz in meiner Möse glitt und dort verschwand, wieder erschien um erneut seinen schmatzenden Weg zu gehen, streckte ich meine Hand aus, ergriff seinen Beutel und zog ihn an meinen Mund. Ich konnte einfach nicht mehr widerstehen, diesen schön geformten Schwanz, den er langsam streichelte, diesen glatten, harten und doch so weichen Ständer mit meinen Lippen zu umschliessen und zu küssen. Meine Zunge glitt über seine heisse Eichel, leckte sie, knabberte daran und fuhr um die Furche herum. Die beiden Jungens sahen sich gegenseitig bei ihrem Treiben zu und geilten sich enorm auf. Als der erste in meiner Muschi mit starken Stößen und Stöhnen fertig geworden war, wechselten wir die Stellung. Ich leckte seinen Schwanz trocken, nahm seine restlichen Tropfen Sperma auf und wurde gleichzeitig in meiner gedehnten und offenen, empfängnisbereiten Spalte gefickt. Der milchige Saft lief mir bald die Schenkel herunter und eine schmatzendes Ficken trieb meine Lust auf die Spitze. Es tut so gut in einer nassen oder triefenden Muschi gefickt zu werden, besonders wenn sie vorher geöffnet wurde und noch halb gelähmt von den Besuchen und Massage ist. Diesmal nahm er mich an den Hüften, griff fest zu und zieht meine Backen über sein hartes, erigiertes Glied. Mit einer freien hand fasste ich von vorne an meinen Kitzler, ließ den Schwanz erst zwischen meinen Daumen und Zeigefinger, wie durch einen engen Ring gleiten, bevor er in der Muschi verschwand und drückte ihn herzlich. Er zuckte und wurde noch härter. Das kostbare Nass verteilte ich auf der ganzen Vulva und besonders an meinem Lustpunkt. Ich rieb und rieb, kreiste, nahm und zog meine gedehnten, nassen Schamlippen und spürte es aus mir herauslaufen. Noch, noch einmal, ja, noch mehr, neeieien, Er stieß noch 4 bis fünf Mal tief in mich, presste seinen Kolben an meinen Muttermund, massierte meine innerste Höhle und dann, unter diesem Druck kam auch ich. Es kam tief aus mir heraus, lief den Lustkanal herunter, meine Pussi öffnete sich, zuckte und schloss sich als ob sie ein wild atmendes Eigenleben führen würde, molk in Spasmen unsere gemeinsamen Säfte heraus, bis die Orgasmuswellen alles Quellen laufen liessen, die Toren öffneten sich und schlossen sich wieder und ich merkte, wie seine Schwanz nun versucht wurde, herauszupressen, doch erhielt tapfer dagegen, stöhnte laut auf und ich glaube, dann kam auch er. Mein Orgasmus verebbte langsam und meine Muschi war ganz gefühllos vom Ficken geworden. Ich brauchte eine Pause.

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Ich liege halb auf der Motorhaube und meine Pussi ist bereit, den steifen Schwengel aufzusaugen. Doch es kommt anders. Eine Taschenlampe blinkt auf und in aller Eile ziehe ich mein Kleid herunter, er packt sein gebrauchsfertiges Paket wieder ein und wir stellen uns küssend vor das Auto, bevor wir einsteigen und abfahren. Meine Lust zu vögeln und gevögelt zu werden ist abgewürgt. Der Frust steigt auf, die Ohnmacht der Verhinderung macht sich breit. Wir verlassen den Waldparkplatz, fahren ein Stück weiter, doch meine Muschi schreit nach Befriedigung. Ich ziehe mein Kleid auf dem Beifahrersitz wieder hoch und streichele meine Scham, befingere meine Schamlippen, die immer noch nass sind. Ich muss es mir jetzt machen, bevor die Frust mich ganz ungeniessbar macht. Langsam kreise ich höher, nehme die Hautfalten kurz vor der empfindlichen Perle zwischen die Finger und drücke leicht drehend, rotiere um den Lustpunkt und fange dann an zu rubbeln, als ich es hochsteigen fühle. Ich drücke mein Becken dabei vor, öffne dabei meine Knie so weit es im Auto eben geht. Er schaut auf die Strasse und auf mich, hat eine Hand in seinem ausgebeulten Slip und sucht einen geeigneten Parkplatz. Ich werfe meinen Kopf nach hinten, mache ein Hohlkreuz. Er fasst meine stolz hervorstehenden Brüste, meine erregten Nippel werden gedrückt und gezogen, ach was mag ich das in meinem Zustand, begleitet dann meine Hand an meine Muschi, lässt mich aber weiter masturbieren und zieht meine nassen Schamlippen auseinander, spreizt den Eingang, simuliert das Eindringen, aber nur am Rand. Das macht mich fertig. Er streichelt und dehnt meine Spalte, spielt mit 2 oder drei Fingern an ihr, ich höre das Schmatzen der feuchten Lippen, die Muschimusik. Er zieht die Hand zurück und gibt mir eine Finger zum Ablecken. Das schärft mich total an. Ich lecke meinen eigenen Saft, dieses köstliche Nass, das nach Geilheit und Lust schmeckt. Ich wende mich ihm zu, beuge mich über seinen Reißverschluss und nehme seinen Steifen in meinen Mund, lasse ihn reingleiten, decke meine Zähne mit meinen Lippen ab. Sein zuckendes Glied verschwindet in meiner heissen Höhle, gleitet hinein, bis zu seinem prallen Sack.

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