Fleischeslust und FKK – 4

Kapitel 4 – FKK Premiere für Hannah und Max.

„Ist was?“, fragte Max. „N-Nein, alles gut. Ich dachte ich hätte mein Buch vergessen…“, antwortete Hannah nervös und ging langsam weiter. „Achso, ne ich hab gesehen wie du es eingepackt hast“. Hannah zitterte wie sie auf das Paar zugingen. „Hallo ihr zwei Hübschen. Wir wussten nicht, zu welchem Strand ihr wolltet, aber da ihr am Westhang eure Zelte aufgeschlagen habt, dachten wir uns schon, wir würden euch hier finden“ begrüßte Ute die beiden. Sie umarmte Max, dem sofort das Blut ins Glied schoss, als er ihre Euter durch den Stoff an seiner Haut spürte. „Und du musste Hannah sein“, wandte sie sich zu seiner Freundin. Auch die bekam eine herzliche Umarmung. Uff, ist das ein Vollweib dachte sich Hannah, wie sie sie an sich drückte. „Das ist übrigens Georg, mein Mann“, stellte sie ihre Begleitung vor. „Hi, nett euch kennenzulernen“, sagte der und reichte ihnen lächelnd die Hand. „Mensch sie haben ja auch schon gut Sonne abbekommen, dagegen sehe ich ja aus wie ein Vampir“, scherzte Max wie er Georg kräftig die Hand schüttelte. Georg schnaufte höflich über den schlechten Scherz. Dann war Hannah an der Reihe. „Hi, ich bin Hannah“, sagte sie ängstlich. Georg schüttelte ihr wie Max freundlich die Hand, und tat so, als sähen sie sich zum ersten Mal. Dabei lächelte er manierlich und sagte nur kurz: „Hallo, ich bin Georg“. Hannah war, als hätte sie für den Bruchteil einer Sekunde ein Funkeln in seinen Augen gesehen. „Ich sehe, ihr habt euch schon umgezogen“, sagte Ute mit Blick auf das Strandoutfit der beiden. „Wir gehen für gewöhnlich immer an den Oststrand und dort brauchen wir natürlich keine Badesachen. Ich hatte noch meinen alten Badeanzug rausgekramt, aber da passe ich wohl nicht mehr rein“, lachte sie und machte eine Geste, als würde sie sich für ihren Körper entschuldigen. „Mach dich nicht lächerlich Schatz, du bist knackig wie eh und jeh“, sagte Georg und gab ihr einen leichten Klapps auf den Hintern. „Uhh, du Charmeur“, jauchzte Ute. Peinlich berührt schielten sich Hannah und Max aus den Augenwinkeln an. „Also wir würden einfach wie immer an den Oststrand gehen, wenn es euch nichts ausmacht“, führte Ute weiter aus. „Ähhh, okaayy… Also wie meinen sie das genau mit ‚keine Badesachen'“, fragte Hannah, obwohl sie sich schon denken konnte wie sie das meinte. „Also erstens duzt ihr mich bitte, dann fühle ich mich nicht ganz so alt, wie ich es tatsächlich bin. Und zweitens, naja, so wie es zwei Camping-Bereiche gibt, gibt es hier auch zwei Strände“, sagte Ute. „Einen für die, die sich für ihre Körper schämen… Nein quatsch, ich mach nur Spaß“, lachte sie, „Also einen für die, die es lieber angezogen mögen und einen FKK-Strand. Normalerweise gehen wir über einen anderen Weg vom Osthang zum Strand, da kommen gar keine verhüllten Spielverderber vorbei und wir bleiben direkt nackt“, erkläre sie weiter. „FKK-Camping?“, fragte Max ungläubig.

„Wusstest du das nicht?“, fragte Hannah überrascht. Sie hatte gedacht er war im Bilde, schließlich war er schon mal hier gewesen. „Du etwa?“, fragte der entgeistert. „Naja, heute morgen, als ich zum Duschhaus gelaufen bin…“. Hannah stockte und Georg schaute sie mit funkelnden Augen an. „Also ich wollte mich noch duschen und… Also da ist mir die Hecke aufgefallen… und oben am Duschhaus hab ich dann gesehen, dass auf der anderen Seite nur Nackte waren“, log sie schnell. „Aha, warum hast du das nicht erzählt?“, fragte er berechtigterweise. „Keine Ahnung, du hast geschlafen… Und vorhin hab ichs wohl vergessen“, antwortete sie verdächtig prompt und schaute auf den Boden. „Naja, jetzt weisst du es“, sprang Ute für sie in die Presche. „Ist ja nicht die Schuld deiner Freundin. Ihr kommt doch mit oder?“, fragte Ute kokett. „Ähhh, also… Mit FKK haben wir gar keine Erfahrung“. Max schaute Hannah hilflos an, aber die zuckte auch nur die Schultern. „Ach komm, seid mal nicht solche Bettnässer. Nackt sein ist das normalste der Welt. Meiner Meinung nach muss man das wenigstens ein mal im Leben gemacht haben. Wenns nicht gefällt, geht man beim nächsten Mal eben wieder zur angezogenen Gesellschaft“, munterte sie ihn auf. Das war natürlich ein Totschlag-Argument. Es traf auf so ziemlich alles zu, das man aus gutem Grund noch nicht ausprobiert hatte. Aber Bettnässer war er keiner! Er fühlte sich in seiner Männlichkeit gekränkt, und verstecken musste er sich nun wirklich nicht. „Okay, also ich würde mitkommen“, sagte er schließlich. „Komm, einmal kann man das ruhig machen“, ermunterte er Hannah. Doch im Gegensatz zu Max, hatte die eine Vorstellung davon, was sie erwartete. Aber Georg schien kein Interesse daran zu haben, sie bloßzustellen. So nickte auch sie mit dem Kopf. „Na gut. Verbringen wir eben einen Tag im Adamskostüm“, scherzte sie schüchtern. „Super! Der Strand ist auch viel schöner, als der andere, werdet schon sehen. Mir nach!“, kommandierte Ute und watschelte voraus. Nach ein paar Metern teilte sich der Weg. Ute folgte dem rechten Pfad. Auf einem kleinen Sc***d stand ‚plage nudiste‘. Nach ca 200 Metern ging es dann zwischen den Dünen hindurch zum Strand. Hier trafen sich ihre Route und der andere Weg vom Campingplatz. „Normalerweise ist man hier schon nackt, aber wir suchen uns erstmal ein nettes Plätzchen, die meisten kennen uns hier eh schon“ winkte Ute ab.

Der Strand war ziemlich belebt an diesem traumhaften Tag. Für Hannah und Max bedeuteten die vielen nackten Körper die totale Reizüberflutung. Es kam ihnen bizarr vor, aber sie konnten sich nicht satt sehen. Es waren alle Formen und Größen vertreten. Dicke, schlanke, dünne, große und kleine Körper. Leere Schlauchtitten, fette Glocken und kleine Spitztitten. Kleine Stummelschwänze, lange Rohre und fette Kolben, beschnitten und unbeschnitten. Viele stellten ungeniert ihre errigierten Penise zur Schau, es juckte keinen. Aber es war wohl auch normal beim Anblick so viel nackter Haut, ab und zu eine Latte zu bekommen. Auch Max war schon mörderhart. Ständig griffen sich die Leute an ihre Genitalien, vor allem die Männer, aber auch die Frauen. Nonchalant rubbelten die Männer ihre Ruten und die Frauen ihre Brüste oder Schamlippen während sie ein Buch lasen, sich mit Platznachbarn unterhielten oder einfach nur in der Sonne badeten. Es war nicht mehr als eine Nebensache für sie. Viele streichelten sich sogar gegenseitig. Ganz vorne schienen sich manche Männer von ihren Frauen sogar mit dem Mund befriedigen zu lassen, aber es schien mehr Zeitvertreib zu sein, als sexueller Akt. Die Damen wollten wohl einfach was zum Kauen haben, und die Typen ließen sie wohltäterisch gewähren. Viele Frauen hatten ein Piercing in den Brustwarzen oder an den Schamlippen. Hannah fielen auch zwei Männer mit Ring in der Eichel auf. Die ersten paar Meter vor dem Meer lagen die Nackedeis quasi Handtuch an Handtuch. Hannah und Max waren mit Abstand die Jüngsten am Strand. Der Altersdurchschnitt bewegte sich sonst um die 40 und die meisten waren in Paaren da. Ganz hinten lag die ein oder andere Familie, aber die Kinder schienen schon älter zu sein. Der Strand war am Westende begrenzt durch einen natürlichen Felsen, der weit bis ins Meer ragte. Dahinter musste der Strand für die verhüllte Gesellschaft sein. In Richtung Osten dünnte sich die Menschenmenge etwas aus, der Strand ging dort langsam in ein felsiges Gebiet über. Man drehte die Köpfe nach den kostümierten Fremden, aber niemand regte sich darüber auf. Sie wurden höchstens belächelt, denn ihre Körpersprache verriet, dass sie sich nicht wohl in ihrer Haut fühlten. Außerdem waren die Nackedeis deutlich in der Überzahl.
Hannah und Max schauten sich mit hochgezogenen Augenbrauen an. Ihre Blicke waren eindeutig, wo waren sie hier nur gelandet. „Kommt wir gehen bißchen weg vom Schuss, beim ersten Mal muss man sich ja nicht gleich so ins Getümmel stürzen“, schlug Ute, der ihr Unbehangen nicht entgangen war, vor und schlenderte gen Osten den Strand entlang. Der Trott folgte ihr wortlos. Georg schmunzelte über die beiden und schaute Hannah lüstern auf ihren kleinen Po, mit dem er schon so viel Spaß gehabt hatte. Wenn man sie so sah in ihrem modischen, roten Bikini, konnte man kaum erahnen was für eine geile Drecksau sie sein konnte.

Sie waren schon ein gutes Stück gelaufen, als Ute eine Stelle gefunden hatte, die ihr gefiel. Fern ab vom Schuss und gute 20 Meter zu den nächsten Sonnenanbetern. „So, hier lässt es sich aushalten, was meint ihr?“, fragte sie zufrieden in die Runde. „Sieht gut aus Schatz“, pflichtete ihr Georg bei und breitete die Handtücher aus, die er mitgeschleppt hatte. Max und Hannah nickten und legten ihrerseits ihre Handtücher aus. So lagen von links nach rechts die Handtücher von Georg, Ute, Hannah und Max. „So jetzt aber raus aus den Klamotten“, trieb Ute die beiden an. „Nagut, was muss das muss wohl“, sagte sich Max und streifte die Hose runter. Max hatte sich zwar etwas locker machen können, aber gut angedickt war sein Johannes immer noch. „Na der ist aber hübsch“, kommentierte Ute schamlos Max halbsteifen Schwengel. „D-Danke“, sagte Max. Er kam sich komisch dabei vor, aber fand, es war wohl unhöflich nichts zu sagen. In der Zwischenzeit hatte auch Hannah sich ihres Bikinis entledigt. „Mensch, beneidenswert. Einen tollen straffen Körper hast du“, machte Ute auch ihr ein Kompliment. „Danke!“, freute sie sich. Komplimente hörte Hannah immer gern. „Jap, sehr attraktiv, find ich auch“, pflichtete ihr Georg bei. „Aber wieso ist dein Schoß so rot Hannah?“, fragte er schelmisch. Böse funkelte Hannah ihn an, so leicht würde er sie nicht aus der Reserve locken. „Äh, ich glaub ich bin auf meine neue Body-Lotion allergisch“, wiederholte sie ihre Lüge von vorher. „Ohh, das ist natürlich unpraktisch“, retounierte Georg flux. „Wo schaust du denn schon wieder hin du Lustmolch“, ermahnte ihn Ute mit aufgesetzt strengem Ton.

„So dann werde ich mich auch mal befreien aus dem klebenden Ding“. Sie streifte die Träger über die angewinkelten Ellbogen und zog langsam das Kleid über ihren imposanten Vorbau. Voluminöse Fleischsäcke kamen zum Vorschein. Die Handteller-großen, dunkelbraunen Warzenvorhöfe schnurrten etwas zusammen, wie sie den Stoff mit etwas Gewalt von den Brustwarzen pellte. Wie Max es am Kiosk schon vermutet hatte, steckte jeweils ein dicker Metallring in den Trauben-großen Nippeln. Sie waren bestimmt einen halben Zentimeter breit und waren nicht ganz geschlossen. An den offenen Enden steckten jeweils zwei kleine Metallkugeln. Offenkundig wogen sie auch einiges, denn obwohl Ute gerade wahrnehmbar steife Nippel hatte, wurden die langen Rüben vom Gewicht des Intimschmucks nach unten gezogen. Ihr Kleid hatte wohl doch eine etwas unterstützende Funktion gehabt, denn die Melonen wippten jetzt nur noch kurz über ihrem Bauchnabel und fielen leicht zur Seite. Max bekam Stielaugen, er hatte schon den ein oder anderen Porno gesehen, aber solche Fetischtitten waren ihm fremd. Es wusste nicht warum, aber es machte ihn wahnsinnig geil. Der Rest von Utes Traumkörper war schneller freigelegt. Mühelos schälte Ute sich den restlichen Stoff von der Hüfte. Keiner war überrascht, dass sie keine Unterwäsche trug. Mit geöffnetem Mund stierte Max auf ihren Schoß. Ein draller Venushügel mündete nathlos in den hervortretenden, dunklen Fleischberg zwischen ihren Schenkeln. Ihre Scham erinnerte mehr an Aufschnitt, als an eine Vagina. Zwischen den speckigen äußeren Schamlippen quoll ein faltiges Knäuel Fotzenfleisch hervor. Halb eingegraben glitzerten auch hier zwei halb-dicke Metallringe in der Sonne. Es war aus Max Perspektive nicht richtig zu erkennen, aber es musste jeweils einer in einem der inneren Schamlippen hängen. Wo Max ihr Lustzentrum vermutete, wölbte sich die Haut erkennbar wie unter einer kleinen Vorhaut nach vorne. Man konnte einen gewalte Klitoris erahnen. Es war ferner kein Härchen zu sehen, die Haut um die massigen Fotzenlappen war so glatt, dass sie entweder wachste oder sich einer Laserbehandlung unterzogen haben musste. Sie war wahrhaftig ein rassiges Vollweib, ein Anblick für die Götter.

„Endlich, das befreit. Uh, aber es zwickt noch ein bisschen…“. Ute bückte sich, nahm jeweils einen der Ringe zwischen die Finger und zog daran. Das Knäuel entfaltete sich und die Fickschnitzel pappten jetzt aufgeräumt aufeinander. Zufrieden stemmte Ute die Arme in die Hüfte. „So, viel besser… Ups. Mensch Max, ich scheine dir wohl zu gefallen“, kicherte sie. Verdattert klappte Max die Kinnlade hoch und schluckte. „Ist das so offensichtlich?“, versuchte er sich mit einem Witz aus der Affaire zu ziehen. „Ohhhhja“, lachte Hannah laut. Mit knallhartem Kolben stand er da und gaffte sich an dem Vollweib satt. Erst jetzt dämmerte es ihm. „Oh, fuck. Sorry…“. Er fasste sich an den Hinterkopf und starrte peinlich berührt auf sein Rohr. „Macht gar nix, im Gegenteil. Ich nehme das mal als Kompliment“.
Auch Hannah erregte der reife Frauenkörper auf eine Art. Ihr gefielen vor allem die krassen Piercings. Irgendwie fand sie das sehr erotisch. Sie hatte schon lange mit dem Gedanken gespielt, sich welche stechen zu lassen, um ihre kleinen Brüstchen interessanter zu machen, doch sie hatte sich noch nicht getraut. Einerseits war sie dort sehr sensibel, aber nicht zuletzt hatte sie Angst, was Max und ihre Eltern sagen würden. Allerdings sah sie ein, dass sie sich um Max Approval wohl keine Sorgen machen musste. Die Ringe im Genitalbereich fand sie fast zu extrem, doch sie musste zugeben, dass sie irgendwie passten zu der Monsterfotze. Sie malte sich aus, wie geil es aussehen würde, wenn Georg mit seinem fetten Prügel da durch pflügte.

Georg stand die ganze Zeit daneben und nahm gefällig zur Kenntnis wie die Jungspunde sein Prachtweib bewunderten. Wenn Ute ihren Part gut spielte, würde es ein Kinderspiel werden, die zwei dahin zu bekommen wo sie sie wollten. Während Hannah und Max immer noch seine Frau begafften, knöpfte er die Shorts auf und lies ebenfalls nonchalant die Hüllen fallen. Sein angesteifter Pint federte auf und ab, wie er mit dem Fuß die Hose in Richtung Tasche kickte. „Eieiei, ich glaub ihr zwei braucht dringend eine Abkühlung“, sagte Ute heiter, um die Aufmerksamkeit von sich wegzulenken. Max sah jetzt, dass Georg inzwischen auch nackt war. War der Arme gerade dabei gewesen wieder halbwegs runterzukommen, kam er schon wieder nicht aus dem Staunen raus. Bis heute war er immer zufrieden, ja sogar stolz auf sein Mäxchen gewesen. Aber mit dem Ding konnte er nicht mithalten. Nicht annähernd. Hannah, die Georgs Partytrick schon kannte, hatte Mitleid. Das war sicher ein Schock für ihn. „Ziemlich beeindruckend“, sagte sie. „Aber deiner ist viel schöner Max“, versuchte sie ihn aufzumuntern. „Da würde ich auch unterschreiben“, pflichtete ihr Ute bei. „Pff. Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Und es kommt drauf an was man damit anstellt, nicht wie er aussieht, will ich meinen“, sagte Georg. „Stimmt genau, und mein Max hier weiss genau was er tut“. Jetzt konnte Max wieder ein bisschen lächeln. „Na dann ist ja alles gut“, sagte Georg und warf Hannah einen ironischen Blick zu. „Jetzt aber ab ins Wasser mit euch. Was fällt euch überhaupt ein, uns Frauen so ungeniert die Rohre vorzuführen“, löste Ute die angespannte Situation auf. „Na gut, komm Max wir gehen uns mal abkühlen“, willigte Georg ein. Der allgemein von der Situation überforderte Max hatte nichts dagegen. Er musste dringend den Kopf frei bekommen.

„Wir bleiben hier und ratschen über Weiberkram, das interessiert euch eh nicht“, winkte Ute ab und legte sich mit dem Rücken aufs Handtuch. Ihre Melonen hingen so seitlich bis fast aufs Handtuch runter. Hannah legte sich daneben. „Viel Spaß, ich komm vielleicht nach“. Als die Männer ausser Hörweite waren, ergriff Ute das Wort. „Max hat mir heute mittag erzählt, ihr kommt aus dem Saarland?“. „Ja stimmt, aber uns zieht es ehrlich gesagt in die größeren Städte“. So entwickelte sich für zwei Minuten ein netter Smalltalk, bis, wie so oft bei solchen Gesprächen, die Themen ausgingen. Hannah bemerkte auf einmal Bewegung neben sich. Aus dem Augenwinkel schielte sie rüber. Ute hatte sich die Seite gedreht und ihren Kopf auf den Ellbogen abgestützt. Mit der anderen Hand streichelte sie ihre Hüfte. In dieser Position lagen ihre fetten Möpse bleiern übereinander. Die eine Brust lag flach auf dem Handtuch, die andere hing seitlich über der unteren. „Hast nen echt schmucken Freund, wenn ich das so sagen darf. Echter Glücksfall oder?“, sagte Ute und zupfte beiläufig an dem rechten Warzenpiercing, sodass sich der Nippel zusammenzog. Hannah drehte sich zu ihr und legte sich ebenfalls auf die Seite. „Mhm, klar darfste das sagen. Bin auch sehr zufrieden“, stimmte Hannah zu. Sie wurde jetzt immer lockerer. „Dein Georg scheint mir auch eine gute Partie zu sein“, fügte sie frech hinzu. „Hehe, durchaus, ich kann mich nicht beklagen. Und du musst es ja wissen. Wie ich hörte, hast du Georgs Vorzüge auch schon kennengelernt…“.

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