Fleischeslust und FKK – 2

Kapitel 2 – Hannah werden die Augen geöffnet.

Max und Hannah waren die ganze Nacht durchgefahren. Zwar hatten sie sich verantwortungsbewusst mit dem Fahren abgewechselt, die lange Reise hatte jedoch trotzdem ihre Spuren bei den beiden hinterlassen. Tiefe Ringe umrahmten ihre Augen. Hannah teilte ihm mit, sie wolle wenigstens noch kurz die Gegend erkunden, doch da war Max schon nicht mehr ansprechbar. Max, der für den letzten Teil der Strecke von 5 bis 7 Uhr in der Früh am Steuer gesessen hatte, hatte sich schon nach hinten auf die Liegefläche verkrochen und ins Land der Träume verabschiedet. Also beschloss Hannah auf eigene Faust loszugehen.

Der ganze Campingplatz lag schräg an einem Hang, der sich sowohl zum Strand, als auch entlang des Strands in beide Richtungen, West und Ost neigte. Dadurch ergab sich quasi im rechten Winkel zur Strandlinie eine Kannte, die den Platz in zwei Bereiche teilte. Durch die Schräge und eine schulterhohe, auf der Kannte entlang gepflanzte Buchshecke, war es fast unmöglich von einer Seite des Hangs auf die andere zu blicken. Lediglich direkt an der Hecke konnte man herüberschauen. Max und Hannah hatten einen Platz ganz unten am Westhang, der gerade frei geworden war, ergattert. Sie hatten so zwar einen weiten und steilen Weg zum Dusch- und Toilettenhaus, das ganz oben am Hang in Verlängerung der Hecke gebaut worden war, genossen aber eine fantastische Aussicht auf den Strand.

Da sie selbst sehr müde war, plante sie keine größere Wanderung. Sie schnappte sich ein Handtuch, ihren Kulturbeutel, sowie frische Klamotten und machte sich auf in Richtung Zentrum des Platzes, wo das Duschhaus stand. Eine nasse Erfrischung würde ihr nach den Strapazen sicher gut tun. Auf dem Weg nach oben kam sie an einigen Campern vorbei, aber die meisten Leute schliefen wohl noch. Um mehr von der Umgebung zu sehen wählte Hannah nicht den direkten Weg zwischen den Plätzen hindurch, sondern lief im Zickzack durch die Reihen. Nach ein zwei Wenden weckte die blickdichte Hecke quer durch den Campingplatz, der sonst, ausser ein paar kleinen Bäumen, ohne viel Vegetation auskam, ihre Neugierde. Als sie wieder daran vorbeikam, ging sie nah an die Hecke und versuchte hinüberzuspähen. Sie war mit ihren 1.66 keine großgewachsene Frau, aber sie fand einen Baumstumpf, auf den sie sich stellen konnte. Sie musste sich ganz auf die Zehenspitzen stellen, aber es reichte aus. Auf der ersten Blick gab es nichts Spannendes zu sehen. Die gleichen Campingreihen wie auf ihrer Seite der Hecke, nur spiegelverkehrt, und weit und breit keine Menschenseele. Frühaufsteher sind nunmal eine Seltenheit unter Campern, dachte sie. Gerade wollte sie sich wieder auf den Weg machen, da erblickte sie im Augenwinkel wie ein Mann den Weg hochkam. Er war noch bestimmt 70 Meter entfernt, aber Hannah konnte deutlich erkennen, dass er ausser ein paar Sandalen keine Kleidung trug. Damit hatte sie nicht gerechnet, ihr viel sprichwörtlich die Kinnlade runter. Nach der ersten Überraschung dämmerte es ihr langsam. Entweder der Mann schlafwandelte am frühen Morgen, oder, und das war die naheliegendste Eklärung, die Hecke trennte den normalen Bereich von einem gesonderten FKK-Bereich. Sofort hatte sie ein schlechtes Gewissen, denn sie war sich nun bewusst, dass sie als perverse Spannerin durchgehen musste, falls sie jemand erwischte.

Der Mann war in der Zwischenzeit ein gutes Stück näher gekommen. Im morgendlichen Tran hatte er den Blick starr nach unten auf den Weg gerichtet, sodass er Hannah unmöglich sehen konnte. Es war nicht nur ihrer Neugier und dem jugendlichem Leichtsinn geschuldet, dass sich Hannah nicht abwandte, denn sie konnte den Unbekannten jetzt deutlich besser ausmachen. Er war kein Riese, nicht größer als 1.85, wirkte aber durch seine korpulente Statur sehr imposant. Seine weiten, langsamen Schritte unterstrichen seine körperliche Präsenz. Der hängende Kopf verbarg sein Gesicht, aber die Konturen waren kanntig und wirkten sehr männlich. Kurze, graue Haare zierten sein Haupt. Am Hinterkopf hatte er eine kahle Stelle. Hannah schätzte Ihn auf Mitte 60. Die überall gleichmäßig braune, ledrige, sonnengegerbte Haut verriet, dass er die meiste Zeit im Adamskostüm verbrachte. Sein kantiger Kopf saß auf einem muskulösen Nacken. Die starken Arme ragten aus dem breiten, behaarten Torso. Er hatte ein paar Pfund zuviel auf den Rippen, aber sie verteilten sich gut über den ganzen Körper. Man konnte erahnen, dass er früher einer harten körperlichen Arbeit nachgegangen sein musste und mal ein Bild von einem Mann abgegeben hatte. Doch am meisten beeindruckte Hannah ein anderes körperliches Merkmal. Zwischen seinen dicken Beinen baumelten die größten männlichen Genitalien, die Hannah je gesehen hatte. Vor den tief hängenden Hühnerei-großen Hoden, schwang eine voluminöse Fleischpeitsche. Es war weniger die Länge, obwohl im offensichtlich schlaffen Zustand schon gute 14cm wie sie grob schätzte, als der enorme Umfang. Das war schlaffer Pimmel wie bei Max, das war ein fetter Schlauch, und was für einer. Hannah konnte die Augen nicht abwenden, sie war wie hypnotisiert. Der Mann war nur noch wenige Meter entfernt, als er aufblickte und sie aus dem Staunen riss. Hannah fuhr zusammen, und stolperte von ihrem Baumstumpf. Um sich aufzufangen, ließ sie ihre Sachen fallen. Ihr Herz raste. Hatte er sie gesehen? Sie setzte sich auf den Stumpf um zu Atem zu kommen. Langsam konnte sie sich beruhigen. Er kann mich nicht bemerkt haben, redete sie sich ein. Er wirkte viel zu schlaftrunken. War bestimmt nur Zufall, dass er in meine Richtung sah.

Sie setzte sich auf, kramte ihr Zeug zusammen und lief wieder weiter in Richtung Duschhaus, vor dem inneren Auge immer noch das Monsterteil. Sie musste kichern beim Gedanken daran, wie sie tollpatsching von ihrem Podest gestolpert war. Nie hätte sie geglaubt, dass der Anblick von einem Pimmel sie so ihre Sinne kosten könnte. Das musste sie später unbedingt Max erzählen, der lacht sich schlapp, dachte sie heiter. Am Duschhaus angekommen musste sie feststellen, dass der Bereich mit den getrennten Duschen gerade geputzt wurde, und deshalb abgesperrt war. Nur die große Gemeinschaftsdusche war benutzbar. Es war aber noch so früh, dass Hannah keine Angst hatte, überrascht zu werden. Sie wollte sich ja nur kurz abduschen. So entledigte sich Hannah ihrer Kleider, und nahm ausser ihrem Shampoo nur ihr Handtuch mit in die Dusche.

Die warme Nässe auf Ihrer Haut war ihr ein Hochgenuss. Als erstes shampoonierte sie sich gründlich die blonden Locken. Wie es ihre Gewohnheit war wusch sie sich danach mit geschlossenen Augen ihren Oberkörper, bevor sie die Seife wieder auspühlte, denn ihre Haarkur brannte höllisch in den Augen, musste aber immer ein wenig einwirken. Als sie mit ihren Händen durch ihre Scheide fuhr, bemerkte sie trotz des Wassers, dass sie ziemlich feucht geworden war. Der Schreck hatte ihre Geilheit wohl etwas gedämpft, aber die körperlichen Signale waren eindeutig. Wieder dachte sie an das Prachtglied und biss sich auf die Lippe. Mit der linken Hand fasste sie ihre rechte Brust und streichelte ihren Nippel. Mit Zeige- und Mittelfinger der anderen Hand fuhr sie genießerisch über ihre Schamlippen. In geübten Bewegungen streichelte sie dabei oben mit einem Teil der Handfläche über ihren Kitzler und führte unten den Mittelfinger in ihre enge Spalte. So mochte sie es. Sie seufzte schon leicht, als ihr plötzlich bewusst wurde, dass sie in einer öffentlichen Dusche stand. Das war ihr dann doch zu riskant. Sie drehte sich zur Dusche, wusch ihre Haare aus und die restliche Seife vom Körper. Hannah öffnete die Augen wieder und wollte gerade nach ihrem Handtuch greifen, da bemerkte sie ihn. Der Mann, den sie gerade hinter der Hecke bespannt hatte, stand, die rechte Hand an seiner halbsteifen Rute, unter der Dusche gegenüber.

Hannah zuckte zusammen. Wie angewurzelt stand sie da und brachte kein Wort heraus. „Warum hast du aufgehört, ich hab die Vorstellung sehr genossen“, sagte er mit schelmischem Grinsen, ohne auch nur daran zu denken, die Hand von seinem fetten Kolben zu nehmen. Hannah schaute ihn mit großen Augen an, wäre sie nicht so perplex gewesen, sie hätte ihre Scham und Brüßte bedeckt, aber so stand sie splitternackt vor ihm wie auf dem Präsentierteller. „Tut mir Leid, wie unhöflich von mir, ich hab mich gar nicht vorgestellt, ich bin Georg“, versuchte er die Situation aufzulockern, nahm die Hand von seinem Teil und reichte sie Hannah. Langsam kam Hannah wieder zu sich. Sie presste die Beine zusammen, verdeckte mit einem Arm ihre kleinen Mädchenbrüßte und reichte ihm den anderen. Dass seine Hand kurz vorher seinen Riemen massiert hatte, realisierte sie gar nicht. „I-Ich bin Hannah“, sagte sie und schüttelte seine Hand. Dabei wippte sein fetter Kolben auf und ab, und Hannah konnte nicht anders als runter zu schielen. Sie hatte so von nahem einen noch viel besseren Blick auf seine Fleischpeitsche. Er war unbeschnitten und blank rasiert. Die Schwerkraft hatte im Laufe der Jahre die dicken Hoden im Sack weit nach unten gezogen, aber sie zeugten noch von gewaltiger Potenz. Georg begann wieder in langsamen Bewegungen seine dunkle, ledrige Vorhaut vor- und zurückzuschieben, sodass sich die braune Dickeichel immer wieder herausschälte. Einen Schönheitswettbewerb würde er mit dem Ding nicht gewinnen dachte Hannah, dafür war er zu knorrig und aderig. Es war ein rustikaler Fickbolzen, aber er passte zu Georg und diesmal merkte Hannah wie ihre Säfte flossen. Sein Riemen hatte mittlerweile eine erstaunliche Größe erreicht, obwohl nur in halbsteifem Zustand war er so groß wie eine Zuchini. „Nett dich kennen zu lernen Hannah, ich wollte dich nicht so bespannen, das macht man natürlich nicht“ sagte er in bestimmtem Ton. „Obwohl ich schwören könnte, dass ich vorhin selbst beobachtet wurde“. Shit, er hat mich gesehen, durchfuhr es Hannah. „T-tut mir Leid, das war ich“, sagte Hannah beschämt und klärte die Situation auf. Sie traute sich nicht zu lügen, dieser Hüne von einem Mann flößte ihr Respekt ein und offenbar hatte er sie durchschaut. „Ahhh, ihr seid zum ersten Mal hier, ja, das ist hier so. Dieser Campingplatz bietet für jeden etwas. Früher gab es die Hecke gar nicht, da hättest du das schneller entdeckt. Ausserdem stehts natürlich in der Broschüre“, sagte Georg. „Ohman, klar. Die hätte ich mal lesen sollen“, sagte Hannah bedröppelt, die hin und wieder auf seinen Schwanz schielen musste. „Gefällt dir was du siehst?“, fragte Georg. Ertappt stammelte Hannah, „Ich… ich gebe zu, sowas hab ich noch nicht gesehen“, und machte eine zeigende Geste. „Jetzt schon… Willst du nicht wissen wie er sich anfühlt?“, fragte Gerog.

Georg schaute Hannah streng in die Augen, nahm die Hand von seinem Bolzen, griff sanft aber entschieden nach Hannahs Arm und führte ihre Hand an seinen Schaft. Instinktiv schloss Hannah ihre Hand und atmete tief ein, als sie das warme Fickfleisch in der Hand hielt. Ihre kleinen Hände reichten bei weitem nicht aus, um den dicken Pint zu umschließen. Langsam zog sie seine Vorhaut zu und wieder auf. Hannah merkte wie ihre Muschi förmlich auslief. Ein Geräusch aus den Duschkabinen von Nebenan weckte sie aus ihrer Trance. „Entspann dich, das ist nur die Putze“, sagte Georg. Aber Hannah war wieder bei Sinnen und dachte an ihren Max. Was würde der wohl sagen, wenn er sie so sähe? „Tu-Tut mir Leid, ich habe einen Freund“, sagte Hannah und nahm ihre Hand weg. „Was für ein Freund, der nicht will, dass seine Freundin ein wenig Spaß hat, ist denn das“. „Nein, ich kann das nicht, tut mir Leid Georg“, wandte sie sich ab. „Ich glaube wohl, dass du das kannst, ich muss dich doch nur anschauen“, sagte Georg grinsed und deutete Hannah zwischen Beine. Obwohl Hannah mittlerweile fast trocken war, war ihr blonder Flaum glitschnass und ihre Schamlippen glänzten im Sonnenlicht, dass durch das Dachfenster fiel. Hannah konnte nicht klar denken, ihr Unterleib fühlte sich heiss an. „Ich…“. „Ich, ich, ich… Ich bin eine notgeile Spannerin, das bin ich“, äffte Georg sie nach. „Was glaubst du, wie das bei der Platzleitung ankommt, wenn ich denen erzähle, wie du mich bespannt hast“, sagte er und lächelte diebisch. „Tut wirklich Leid!“ sagte Hannah verzweifelt, die mit der Situation überfordert war. „Ich sag dir was Hannah, ich bin kein Unmensch… und den meisten Frauen bin ich sowieso zu viel… aber ich erkenne eine Nymphe, wenn ich sie sehe, und ich verlange mindestens eine gewisse Erleichterung“. Hannah, die Georg abwechselnd in die Augen und auf den Bolzen starrte, konnte nicht klar denken. „Okay…“, sagte sie schließlich, ihre Geilheit hatte sie übermannt.

„Braves Mädchen, komm mit. Die ersten Gäste kommen bald und wollen duschen“, sagte Georg und ging mit ihr in eine der Kabinen, die nun frei waren. Die Kabinen waren groß und hatten genug Platz für zwei. „Und jetzt?“, fragte Hannah. „Jetzt machst du da weiter, wo du aufgehört hast du notgeile Göre“, antwortete Georg. Zaghaft fasste sie wieder nach seinem Kolben. Sie stand vor ihm und wichste unbeholfen seine Rute, die wieder größer wurde. „Der ist so riesig“, flüsterte sie und nahm ihre zweite Hand dazu. ൝x6.5cm, meine Frau nennt ihn auch die ‚Limodose'“, eröffnete er ihr stolz. Sie kicherte, er war wirklich fast so dick wie eine Getränkedose. „Wow“, hauchte Hannah. Georg drückte jetzt sanft ihre Schultern nach unten. Hannah verstand, so wurde das nichts. Sie kniete sich auf den Fliesenboden, sodass sein voll ausgefahrenes Rohr vor ihrem Gesicht wippte. Die feucht glänzende Eichel schälte sich jetzt von alleine halb heraus. Mit beiden Händen massierte sie ihn jetzt. Georg hatte die Arme hinter dem Rücken verschränkt und blickte mit funkelnden Augen herab auf das versaute Mädchen, das da fasziniert seinen Fleischhammer rieb. Weisser Schaum bildete sich auf Georgs Eichel. Hannah war nun so erregt, dass sie alle Zweifel über Bord warf. Gierig leckte sie den Glibber von der Nille, zog die Vorhaut über die Eichel zu sich her und schleckte sie mit ihrer Zunge aus. „Boah schmeckst du geil“, schmatzte sie. Hannah liebte den salzigen, derben Geschmack von Schwänzen und Sperma. Georgs Teil schmeckte deutlich herber, als der von Max. „Siehste, hab ich doch gewusst, dass du ne‘ Drecksau bist“, stöhnte Georg. Und was für eine, das wollte sie ihm jetzt beweisen. Sie öffnete ihren großen Mund so weit sie konnte und stülpte ihre Lippen über seine Eichel. Es spannte sie im Kiefer, aber sie bekam ihn rein. „Oha, das schafft nicht jede“, stöhnte Georg beeindruckt. Es war nicht mehr viel Platz in ihrem Mund aber sie lutschte jetzt nach Kräften mit ihrer Zunge am Schafft entlang während sie sich seinen Kolben immer wieder tief bis zum Rachen reindrückte. Für ihre Hände, mit denen sie die ledrige Rute in greisenden Bewegungen massierte, war trotzdem locker genug Platz am Schafft. So verwöhnte sie ihn eine ganze Weile. Georg merkte, wie in ihm die Säfte aufstiegen und beschloss noch etwas nachzuhelfen. Mit beiden Händen umschloss er Hannahs blonden Lockenschopf, und fing an sie in ihre Maulfotze zu ficken. Die Stöße waren hart, aber auszuhalten, stolz schaute Hannah Georg in die Augen, während ihr die Soße an den Mundwinkeln runterlief. Da sie jetzt die Hände frei hatte konnte sie ihre nasse Mädchenfotze beglücken. Die war mittlerweile so glitschig, wie sie es zuletzt in der Pubertät gewesen war. Mit einem Finger fing sie an, heftig ihre Muschi zu ficken. Normalerweise reichte ihr einer, aber der zweite Finger war diesmal so schnell drin wie der erste. „So ist’s brav, finger dir die süße Muschi, solange sie noch eng ist, bald wird dir das nicht mehr reichen“, kommentierte Georg die schmatzenden Geräusche, während er weiterhin unachgiebig Hannahs Gesicht rammelte. Eindeutige Würgegeräusche halten von den Wänden. Mit der anderen Hand spielte Hannah jetzt an seinen schrumpeligen Hoden, was Georg mit einem Stöhnen quittierte und ihn endgültig zum Orgasmus brachte. „So, du Flittchen, jetzt zeig ich dir wie echte Männer spritzen“, kündigte er sein Kommen an. Er nahm Hannahs Kopf ein wenig nach hinten, sodass sie ihre Lippen gerade so seine Nille umschlossen, und spritzte Schub um Schub enorme Mengen seines dickflüssigen Spermas in ihren Mund. „Aaaah, wehe du schluckst nicht alles“, doch das musste er Hannah nicht sagen, auch Max war zu ihrem Glück ein echter Vielspritzer. Geübt schluckte sie gierig den gesamten Saft aus Georgs pulsierendem Kolben. Als er sich langsam beruhigte, presste sie mit ihren Händen die letzten Tropfen aus seiner weicher werdenden Fleischpeitsche und leckte sie sauber. Keinen Tropfen hatte sie verschwendet. „Ich kann das nicht“, äffte Georg sie erschöpft nach und streichelte ihr liebevoll über die verschmierten Backen. Da musste auch Hannah ein wenig kichern. „Dein Schwanz ist der Wahnsinn, irgendwann will ich sowas auch in mir haben“, sagte sie und biss sich keck auf die Lippe.

„Und ich? Wer schafft mir jetzt Erleichterung?“, fragte Hannah nun frech. Nachdem sie sich so devot hingegeben hatte, wollte sie jetzt auch ihren Spaß. Sie setzte sich auf ihren süßen Po und präsentierte Georg ihre kleine Mädchenfotze. „Nett“, sagte Georg höflich aber unbeeindruckt. „Was soll den das heissen?“, fragte Hannah schmollig. „Sieht lecker aus, aber bevor ich da reinpasse musst du noch bißchen üben, fürchte ich“, antwortete Georg. „Hm, das sehe ich wohl ein, du musst wissen, ich habe immer darauf geachtet, schön eng zu bleiben für die Männerwelt“, sagte sie. „Braves Mädchen, aber du siehst ja was dir da entgeht“, sagte Georg. „Das sehe ich in der Tat“, sagte Hannah verschmitzt. „Na dann wollen wir keine Zeit verlieren, komm hoch du Miststück, ich werd dich gerne mal ein wenig aufdehnen“, kommandierte er und hob Hannah mit seinen kräftigen Armen auf die Füße. „Beug dich nach vorne und leg die Hände an die Wand“. Ängstlich aber voller Lust gehorchte sie ihm. „Jetzt zeig mir nochmal dein nasses Loch du freche Göre“. Hannah tat wie geheißenu, spreizte ihre Beine und präsentierte Georg ihre klatschnasse Pussy. Georg spreizte mit seinen großen Händen ihre kleinen Arschbäckchen auseinander und begutachtete ihre jungfräulich wirkende Spalte. „Gefällt dir das? Dich mir so offen zur Schau zu stellen?“, fragte Georg und klatschte ihr auf den Arsch. „Auu“, entrüstet drehte schaute sie nach hinten. „Ein paar leichte Schmerzen, solltest du schon aushalten können, sonst wird das nix du Schlampe“, pflaumte Georg sie an und klatschte ihr wieder auf den Arsch. „Gefällt dir das nicht?“. „Uff… doch, tut bißchen weh, ist aber irgendwie geil“, sagte sie. „Aber so ein BDSM-Scheiss mach ich nicht mit, damit dus weisst“, fügt sie hinzu. „Damit kann ich Leben, aber von nix kommt nix“. „Ok… Ohman, ich bin so geil, mach endlich du Sau“, hauchte sie. Aber Georg genoss es, sie auf die Folter zu spannen. Er spreizte wieder ihre Backen und fuhr mit den Daumen an ihren äußeren Schamlippen entlang. Ihr Loch gefiel ihm, aus Erfahrung konnte er sehen, dass es Potential hatte. Georg hatte schon so manche Möse zur Fotze gemacht. Zwar war bisher keine so ein Prachtexemplar wie das seiner Frau Ute geworden, aber Ute war nunmal ein Naturtalent gewesen, dachte er lächelnd. Die würde Hannah auch noch kennenlernen, wenn er es geschickt einfädeln konnte.

Für ihre zierliche Figur hatte Hannah ein breites gebährfreudiges Becken. Ihre äußeren Schamlippen waren dick, und leicht geschwollen. Die inneren waren nicht so üppig, wie er es gerne mochte, bildeten aber einen zarten Wullst, der feist hervorquoll. Sie hatte eine richtige Hamburgerpussy. Der erbsengroße Kitzler passte gut zu der hübschen Muschi. Er hielt Hannahs Arschbäckchen immer noch gespreizt und leckte mit seiner breiten Zunge queer über die schimmernde Spalte, bevor er seine Zunge reindrückte und sie schlemmerhaft ausschlotzte. Hannah zitterte vor Geilheit. „Lecker“, befand er. Er spuckte noch einmal auf ihr Loch und führte zwei seiner dicken Finger ein. Hannah quittierte sein Eindringen mit einem lauten Seufzen. Er merkte wie ihre Möse schon leicht spannte und grinste. Es würde noch eine Weile dauern bis er sie vögeln konnte ohne sie zu zerreissen. Statt sie stumpf zu ficken hakte er seine Finger ein und drückte sie nach unten gegen ihren G-Punkt. Schmatzend öffnete sich dabei ein wenig ihre feuchte Grotte und Luft strömte ein. „Wow, fühlt sich das gut an“, stöhnte Hannah, die die leichte Dehnung genoss und sich an ihrem Kitzler zu schaffen machte. Doch Georg patschte ihre Hand weg, „nicht so schnell, das musst du schon aushalten können“. „Manno“, spielte ihm Hannah ihr Schmollen vor. Er zog seine Finger wieder raus, was dazu führte, dass unter einem lauten Furzgeräusch die Luft aus Hannahs Möse entwich. „Sorry“, keuchte Hannah. „Echte Fotzen klingen so“, erklärte ihr Georg bestimmt. Jetzt nahm er seine andere Hand hinzu, steckte jeweils den Mittelfinger in das nasse Loch und begann es behutsam aufzuziehen. „Uhhh, das spannt“, stöhnte Hannah. „Deiner Pussy scheint es aber zu gefallen, ich rutsche ja fast ab“, bemerkte er. „Ich glaube da geht sogar noch was“. Er nahm jeweils die Ringfinger hinzu und massierte jetzt mit vier Fingern ihre Scheidenwände. „Oaaah, nicht mehr, mehr schaff ich nicht“, jammerte Hannah heiser. Georg merkte wie fest sich Hannahs Pussy um seine Finger zog. Weiten konnte er sie so nicht mehr, das perfekte Maß an Dehnung war erreicht. Einige Minuten machte er so weiter. Hannah atmetete hektisch tief ein und aus und stand immer wackliger auf ihren Beinen. Schließlich hatte Georg Erbarmen. „So du Möchtegernfotze, mal sehen, ob wir dich zum spritzen kriegen“. Er zog ruckartig seine Finger aus dem nassen Schlitz, was wieder zu einem unüberhörbaren Muschifurz führte. Diesmal sagte Hannah nichts. Georg stand auf und steckte ihr Zeige-, Mittel- und Ringfinger seiner rechten Hand in die Spalte, hakte sich wie vorher an ihrem G-Punkt fest und fing an sie grob zu ficken. „Oaaah du Drecksau“, jaulte Hannah. Jetzt war ihr alles egal. Geistesgegenwärtig schnappte Georg das Handtuch und reichte es ihr. Hannah verstand, rollte es zusammen und baß drauf. Mit der Linken hielt Georg sie am Steißbein fest, während er mit der Rechten ihre Fotzenwand rythmisch und kraftvoll nach hinten zog. Hannah schrie gedämpft in ihr Handtuch. „Mhhhmmpf i ommeeee“, kündigte sie nuschelnd ihren Höhepunkt an. Unnachgiebig fickte Georg sie jetzt noch ein wenig härter. „Jaaaaa, spritz mich schön voll du Miststück“, grunzte Georg, als Hannah in einem mächtigen Orgasmus wimmernd nachgab. Kontraktion für Kontraktion duschte sie Georgs Unterleib in dicken Spritzern Fotzensaft. „Waaaahh, bist du ne krasse Squirterin, damit hab ich nicht gerechnet“, gab Georg zu, als er an sich herunterschaute. Sein bereits wieder halbsteifer Fleischhammer tropfte von Hannahs Säften. Die lag jetzt erschöpft mit gespreizten Beinen am Boden und begutachtete ihre wunde Muschi. „Ich auch nicht, ich hab noch nie abgespritzt“, antwortete sie ehrlich. „Scheisse, war das geil“, flüsterte sie noch.

Georg hatte der Fingerfick nicht kalt gelassen, sein Kolben hatte schon wieder fast seine volle Größe erreicht. Wichsend stand er vor der fertigen Hannah. „Und jetzt? So kann ich nicht zum Platz zurück“, sagte Georg schelmisch und hielt ihr seinen Prügel vors Gesicht. „Ich kann nicht mehr, wirklich nicht“, schaute Hannah wehleidig, aber beim Anblick seines Gemächts kribbelte es ihr in den Fingern. Da kniete sie sich doch hin und fing an, ihn unter großer Antstrengung zu wichsen. „Nagut, ich will mal nicht so sein, ich sehe schon, du brauchst ne Pause. Ich bring die Sache selbst zu ende“, gab Georg nach und fing an seine fette Eichel in schnellen kreisenden Bewegungen zu massieren. Hannah schaute interessiert zu und spielte mit seinen Kiwiklöten. Er wusste wie er es brauchte und es dauerte nicht lange, da zog er Hannah mit einer Hand zärtlich an den Haaren vor seinen Bolzen. Die verstand sofort, sperrte ihren Mund weit auf und intensiverte das Spiel mit seinen Eiern. „Ahhh, komm her“, stöhnte er auf und ergoß sich in üppigen Schüben über ihr hübsches Gesicht. Er zielte absichtlich schlecht und duschte Gesicht und Haare in seinem heissen Sperma. Hannah schloss die Augen und genoss die warmen Säfte auf ihrer Haut. Als er fertig war, schmierte Georg seinen schlaffen Riesenpinsel über Hannahs Gesicht, die immer wenn er an ihre Lippen kam, genießerisch daran schlotzte. Als er damit fertig war, wischte Hannah mit ihren Fingern das viele Sperma von ihrem Gesicht in Richtung Mund. „Mhhmmm“, es schmeckte herrlich herb. „So jetzt lutschst du mich nochmal gut sauber und dann ab dafür“, befahl ihr Georg. Hannah gehorchte, leckte seine Eier blitzeblank und stopfte sich dann das schlappe Glied in den Mund, um die restlichen Säfte abzusaugen. So bekam sie ihn ganz in ihren Schlund, das gefiel ihr. Zu guter letzt schleckte sie nochmal die Vorhaut um seine Eichel aus, löste sie sich von ihm und schaute zufrieden zu ihm hoch.

Georg tätschelte ihr die Wange. „Braves Mädchen. Du, ich muss jetzt zum Frühstück, aber man sieht sich“, zwinkerte er ihr zu und verließ die Kabine. Perplex über den abrupten Abgang von Georg stand Hannah auf und schaute ihm noch hinterher, wie er über den Ausgang zum FKK-Bereich das Duschhaus verließ. Irgendwie fühlte sie sich benutzt, aber er hatte zugegebenermaßen auch für ihr Wohl gesorgt. Sie schloss die Kabine ab und wusch sich noch einmal gründlich die klebrigen Körperflüssigkeiten aus den Haaren. Ihre Muschi fühlte sich heiss an und brannte ein wenig, aber es war auszuhalten. Das warme Wasser hatte eine beruhigende Wirkung und ihr wurde langsam bewusst, dass sie gerade ihren geliebten Max betrogen hatte. Sie könnte es niemals über sich bringen, ihm zu erzählen, zu was sie sich gerade hingegeben hatte. Nein, das musste sie für sich behalten. Ihre Gedanken waren aber auch bei Georg, der ihr den besten Orgasmus ihres Lebens verschafft hatte, und das ohne ihren Kitzler zu berühren. Vielleicht konnte sie Max zeigen, was sie gerade gelernt hatte. Auch Max hatte große Hände die sich toll anfühlten. Gedankenversunken trocknete sie sich ab, cremte ihre wunde Muschi ein und zog sich wieder an. Als sie das Duschhaus verließ, kamen gerade die ersten Gäste zum Zähneputzen und duschen. Es hatte wohl niemand mitbekommen, welche Sauereien sich hier gerade abgespielt hatten. Hannah grüßte sie nett und ging zum Platz zurück. Max schlief noch tief und fest. Sie legte sich dazu, schlang ihren Arm um ihn und schlief sofort ein.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.