Fetisch-Ferien bei Tantchen – ein Abend bei Grete2

„Ach Grete, das mache ich doch gerne für Dich!“
Dabei dachte er daran, wie er immer wieder an den Waschtagen an den Gärten vorbeigezogen war, wo er inzwischen ganau wusste, wo die anregenste Damenwäsche auf den Wäscheleinen zu finden war und wo er ganz nahe heran kommen konnte, ohne gleich dabei erwischt zu werden, wenn er sein strammes stück durch die Hosentasche massierte…
„Du fühlst einfach ob es trocken ist und legst es mir dann schön in den Wäschekorb“, hörte er Grete und war schon draussen auf der Terrasse !
Er fühlte sich wie im Wäscheparadies, als er zwischen den Wäscheleinen stand und erst gar nicht wusste, wo er anfangen sollte! “ Zuerst die Schlüpfer“ dachte er und wurde schon wieder ziemlich geil, als er bei all die flutschigen Höschen den Zwickel prüfte, ob er denn ausreichend getrocknet war!
Wenn er ´mal Gelegenheit hatte, irgendwo einen Blick in den Wäscheschrank der Hausfrau zu werfen, war das immer die Stelle, die ihn am meisten erregte. Und hier hingen so viele vor seinen Augen, in allen Farben und forderten ihn auf, sie mit den Fingern zu erkunden!
Am besten konnte er mit seinen Lippen prüfen, ob die Wäschestücke noch feucht waren, oder ob er sie schon schön zusammen legen konnte!
Die Unterröcke, die ihn an den Frauen immer besonders anmachten, ließ er hängen bis zum Schluß, um sich dahinter den Blicken Gretes zu entziehen, wenn er zwischendurch doch ´mal kurz seinen Steifen wichsen mußte!
Die großen Büstenhalter begeisterten ihn ganz besonders. Sie hatten alle stark formende Körbchen um Gretes große Brüste schön abzustützen und spitz zu formen! Und ihre Hüfthalter hatten vorne und hinten eine herlich glatte Auflage aus Satin, an die er bei Tantchen gestern so schön seinen Schwanz gerieben hatte, als er sie in der Küche in den Arm genommen hatte. Sie hatten alle 6 feste Strumpfhalter und waren oben so geschnitten, dass sie schön eng über die Taille gingen!
Er hatte bei all der schönen Spielerei mit Gretes Unterwäsche gar nicht bemerkt, dass die Nachbarin ihn bemerkt hatte und begeistert Grete zuwinkte, die – ohne das Horsti sie bemerkt hatte – über ihm auf dem Balkon stand, und seine zärtliche Wäscheverliebtheit genoß!
„Meine Unterwäsche scheint Dir aber sehr zu gefallen“, lachte sie ihm zu, als er sie plötzlich erschrocken bemerkte und zu ihr hochschaute, wo er Tantchens üppiger Freundin geradezu unter den Rock schauen konnte!

„Ach Grete“, seufzte er“Das sind ganz gewiss meine schönsten Ferien, die ich bisher hatte!

„Du bist aber auch ein Wäschegeiles Bürschchen, rief sie ihm zu und gab ihm genug Zeit, dass er den Blick unter ihren Rock genießen konnte um dabei ohne Scheu und Heimlichkeiten durch die dünne Sporthose an seinen Schwanz zu spielen!
Und das die Nachbarin ihm dabei gerne und nicht ohne Erregung zuschaute, bemerkte er gar nicht!

Als Horste alles schön säuberlich zusammengelgt hatte und ins Wohnzimmer zurück kam, stand Grete hinter dem Fenster und hatte ihn eine Weile beobachtet!
„Ich habe Dir so gerne zugesehen“, gestand sie ihm und er bemerkte, wie sie dabei immer noch eine Hand gegen ihren Schoß drückte und sich zärtlich rieb!
„Du bist ja viel wäscheverliebter als ich nach den Erzählungen von Clärchen dachte! Da sollten wir ja wirklich den ganzen Abend schöne Wäschespiele machen, aber Du darfst nicht zu feste dabei Wichsen, sonst verspritzt du Deinen Saft viel zu früh!“

„Komm, lass uns nach oben gehen, dann kannst Du alles schön in meinen Wäscheschrank einräumen!
Und wenn Dir die Hose zu eng wird, dann darfst Du sie ruhig aufmachen. Ist doch viel bequemer beim Wichsen, oder?“

Sie wartete seine Reaktion gar nicht ab, sondern nahm ihm den Wäschekorb ab und ging ihm vorraus die Treppe hoch! Dabei ließ sie ihre Röcke schwingen um ihm einen schönen Blick darunter zu gewähren, den doch alle Burschen so sehr liebten!
Horst konnte sich nicht sattsehen. Seine Blicke folgten der Naht ihrer Strümpfe und als sie sich dann auch noch kurz beugte, um etwas von der Treppenstufe aufzunehmen, sah er den Rand ihrer Strümpfe verführerisch nah vor sich und er traute sich etwas, was er schon oft gerne gemacht hätte, wenn die Frauen mit wippenden Röcken vor ihm auf der Treppe gingen: Er griff Grete ganz beherzt unter den Rock, ließ seine Hand über die strammen Nylons hoch bis zum Strumpfhalter gleiten und spürte den strammen Hintern, über den sich ein flutschiges Höschen spannte!

„Gefällte Dir das, mein süßer kleiner Schatz“, lachte Grete, drehte sich zu ihm und setzte sich auf die obere Treppenstufe und öffnete vor seinem verdutztem Gesicht!
Der Rock spannte sich über die strammen Nylonschenkel, von der Spitze ihres Unterrocks eingerahmt und sein Blick viel auf das flutschige weiße Höschen, das sich leicht transparent über ihren Schoß spannte.

Und als sie sah, dass er die feuchten Stellen über ihrer Muschi bemerkt hatte, lachte sie ihn an und meinte:
„Du hast mich eben so angemacht, als ich Dir zuschauen durfte, wie schön Du mit meiner Wäsche gespielt hast, sie immer wieder geküßt hast und Deine Hand dabei fleißig in der Hosentasche gewichst hat, das ich es nicht lassen konnte dabei meine Muschi zu reiben um mit Dir gemeinsam zu Masturbieren!
Ich mache das doch auch gerne und oft gemeinsam mit Gerti, die ist doch auch so herrlich geil!
Und nun möchte ich gerne, dass Du mir kurz unter den Rock krabbelst und mir zeigst, was Du bei meine Freundin alles gelernt hast!“

Ab es war noch gar nicht ausgesprochen, da kniete Horsti schon vor ihr auf der Treppe und er küsste und beleckte alles, was sie ihm unter ihrem Rock präsentierte. Dabei wurde er immer gieriger, drückte seinen Mund auf ihr inzwischen pitschnasses Höschen und saugte und schleckte ihre geiles Fötzchen…..

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