Fantasie – Dreier – Teil 1

Es war an einem Samstag zum späten Nachmittag, als meine Freundin Pia und ich gemütlich bei einer Tasse Kaffee zusammen auf unserem Balkon saßen und überlegten, was wir mit dem angebrochenen Tag anfangen sollten. Großartig unternehmungslustig waren wir an diesem Tag beide nicht, denn am Vorabend sind wir zusammen auf einer Geburtstagsfeier gewesen, die sich feuchtfröhlich bis in die frühen Morgenstunden gezogen hatte und dementsprechend auch so einige Spuren an unserer Beschwingtheit hinterlassen hat. Wir kamen also darin überein, den Abend ruhig angehen zu lassen und einigten uns recht schnell darauf, es uns mit bestelltem Essen und einem schönen Film im Wohnzimmer gemütlich zu machen.

Zum Essen bestellten wir uns Sushi bei unserem Stammlieferanten und weil wir wussten, dass dort am Wochenende immer viel los ist und die Bestellungen schon mal ein Weilchen dauern können, haben wir schon ziemlich zeitig bestellt und haben dann im Wohnzimmer gewartet und noch ein wenig geredet und ein Glas Wein getrunken und uns schonmal grob überlegt in welche Richtung der Film gehen soll, den wir uns angucken wollen. Währenddessen klingelte Pias Telefon. Sie schaute kurz drauf, las sich die Nachricht durch und fragte mich dann, ob ich etwas dagegen habe, wenn sich Lena mit zu unserem Filmeabend gesellt. Lena ist eine gute Freundin von Pia und sie hatte wohl an diesem Abend ursprünglich vor gehabt mit Freunden auf ein Konzert zu fahren, was dann aber kurzfristig ausgefallen ist. Ich sagte, dass mich das natürlich nicht stört, die Couch ist groß genug und so können wir ihr wenigstens den Abend mit dem verpassten Konzert doch noch ein wenig aufbessern.

Es dauert also nicht lange und es klingelte an der Tür, Lena wohnte nur wenige Fußminuten entfernt und war schon einige Male bei uns zu Besuch. Pia und Lena umarmten sich zur Begrüßung, ich gab ihr die Hand, weil ich sie noch nicht so gut kannte und außerdem nicht so der Typ für Umarmungen bin. Wir haben sie ins Wohnzimmer gebeten und uns dann zusammen auf die Couch gesetzt. Pia bot ihr gleich ein Glas Wein an und sagte, dass wir kürzlich einen sehr leckeren Aroniabeerenwein gekauft haben und sie den unbedingt probieren muss. Lena nahm das Angebot an und dann haben wir ihr gesagt, dass wir schon Essen für uns bestellt hatten und dass das aber auch für drei Leute ausreichend wäre und fragen sie, ob sie vielleicht mit essen möchte. „Ja, sehr gerne.“, sagte sie.

Als wir dann wieder zum Thema Film kamen und uns noch nicht so richtig entschieden hatten, fragte Lena: „Wie wäre es mit dem einen mit Leonardo DiCaprio, in dem er diesen Börsentypen spielt?“. „The Wolf of Wall Street?“ fragte ich, obwohl ich genau wusste, dass sie den meinte. „Ja, was haltet ihr von dem?“. „Jaaa, genau, den wollte ich auch schon länger mal sehen.“ fiel Pia ihr fast ins Wort und ich schloss mich an: „Der soll gut sein und gesehen habe ich ihn auch noch nicht.“.

Wir hatten uns nun also für einen Film entschieden und der Filmeabend konnte beginnen. Kurz nachdem wir angefangen hatten, kam auch schon der Essenslieferant und mit seinen knapp drei Stunden Laufzeit bot uns der Film ausreichend Zeit, in aller Ruhe zu essen. Nach dem Essen und einigen weiteren Gläsern Wein, zeigte Lena auf die Shisha auf dem Wandschrank und fragte, ob wir die mal anmachen können. „Ich weiß gerade gar nicht, ob noch Tabak da ist.“, sagte ich und war schon dabei aufzustehen und zum Schrank zu laufen. „Doch, ein wenig Blutorange ist noch da.“. Ich schaute fragend zu Pia und Lena rüber und sie bejahten nur kurz und dann habe ich mich auf den Weg ins Badezimmer zum Wasser holen gemacht. Noch nicht ganz im Badezimmer angekommen hörte ich Lena zu Pia sagen: „Ihm scheint der Film wohl ganz besonders zu gefallen.“ und ihrem darauf folgenden Gekicher konnte ich entnehmen, dass Lena wohl nicht entgangen ist, dass mich einige der doch ziemlich exzessiven Szenen des Filmes erregt haben. Ich lies mir nichts anmerken, als ich zurück ins Wohnzimmer kam und die Sisha zurecht machte.

Wir saßen dann um den Wohnzimmertisch herum und blubberten ein bisschen, während wir den Film weiter schauten. „Könnt ihr bitte kurz pausieren, ich müsste mal auf die Toilette?“, fragte Lena kurz vor Ende des Films und war auch schon auf dem Weg ins Badezimmer. Pia war mittlerweile durch den Wein auch schon reichlich angeheitert und nutze den Augenblick, dass Lena nicht da war und griff mir ohne Vorwarnung beherzt in den Schritt. „Das war vorhin ja echt nicht zu übersehen“, grinste sie mich an und lies ihre Hand kurz in meiner Hose verschwinden. „Na an dir scheint das aber auch nicht gerade spurlos vorbei gegangen zu sein“, sagte ich ihr, während mein Zeige- und Mittelfinger schon in ihrer feuchten Möse steckten. Als wir die Badezimmertür hörten, nahmen wir unsere Hände wieder zurück und taten so, als wäre nichts gewesen. Während wir noch die letzten Minuten des Films zu Ende schauten, tat ich immer wieder so, als müsste ich mich an der Nase kratzen, um den Geruch von Pias Fotze riechen zu können, was sie natürlich mitbekam und immer wieder zu mir rüber grinste.

„Na das passt doch, genau zum Ende des Films ist der Tabak alle.“, sagte ich als gerade der Abspann durch lief und die letzten Züge aus der Shisha nur noch erahnen ließen, dass da mal Tabak drin war. Ich lehnte mich nach hinten an und bevor ich mich versah, griff mir Pia wohl ohne noch daran zu denken, dass Lena neben ihr saß, in meine Hose, holte meinen Schwanz raus und lallte: „Na dann muss ich wohl an deinem Schlauch weiter ziehen.“. Ich schaute nur kurz erschrocken zu Lena rüber und schon hatte Pia meinen noch halb steifen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Hals verschwinden lassen. Mir entwisch ein kurzes aber intensives Stöhnen und während ich Pias warme Lippen um meinen Schwanz herum genoss, fragte ich sie ruhig und ohne zu riskieren, dass sie aufhört zu blasen: „Öhm, du weißt aber, dass Lena noch neben dir sitzt.“. Lena lief sofort rot an und lachte beschähmt, während Pia hoch schreckte, zu ihr rüber sah und zu stammeln anfing: „Oh, äh, oh … oh Mann, das war zu viel Wein.“. Lena lachte nun herzlicher und war ebenfalls nicht mehr ganz nüchtern: „Lasst euch nicht stören, ich genieße den Anblick.“, sagte sie und lächelte verschmitzt. Pia schaute mich an und wusste nicht so richtig, was sie tun sollte und bemerkte erst jetzt, dass sie die gesamte Zeit weiterhin mein Teil fest umklammert hielt. „… nicht stören lassen“ wiederholte ich nur kurz und zwinkerte Pia dabei zu. Sie lies sich das nicht zweimal sagen und verschlang meinen Prügel wieder mit ihrem gierigen Mund.

Lena sah uns die ganze Zeit vom anderen Ende der Couch zu und spiele nun seit einiger Zeit auch mit ihrer Hand in ihrer Hose herum. Ich stand auf und drückte Pia gegen das Sofa, kniete mich dann vor sie und zog ihr die Hosen aus. Sie war inzwischen extrem feucht und total scharf. Ich zog ihre Beine ein Stück vor, sodass ihre nasse Fotze direkt an der Sitzkante lag. Dann kniete ich mich zwischen ihre Beine fing an ihren Fotzensaft auszulecken. In meinem Augenwinkel sah ich, wie Lena ein Stück näher rückte, um einen besseren Blick auf das Geschehen zu haben. Während ich mit meiner Zunge Pias Klitoris umkreiste und leckte, sagte sie zu Lena, dass sie näher kommen und sie küssen sollte. Ich schaute zwischen Pias Beinen nach oben und sah, wie die beiden sich wild küssten. Kurze Zeit später lies ich von Pias feuchter Grotte ab und zog meine Hosen aus, stellte mich dann auf und schob ihr langsam meinen knüppelharten Schwanz zwischen ihre Beine. Sie stöhnte während sie immer noch ihre Zunge in Lenas Hals hatte. Lena war inzwischen auch total scharf und nahm Pias Hand und steckte sie sich in ihre Hose. „Warte, warte“, sagte sie dann, zog sich schnell ihre Hose aus und führte dann wieder Pias Hand an ihre Möse, „So geht es besser“.

Während ich immer weiter und tiefer meinen Prügel in Pias Möse rammte, streichelte ich sachte Lenas prallen Hintern, den sie mir mittlerweile fast ins Gesicht hielt. Sie erschreckte kurz als sie merkte, dass sie nun nicht mehr nur Pias Hand tief in ihrer nassen Fotze, sondern auch meine Hand an ihrem Arsch hatte. Sie schaute mich kurz an und lächelte, konnte ihren Blick aber nicht lange auf mich gerichtet halten, weil sie vor Lust und Stöhnen ihre Augen verdrehte. Nach einigen weiteren wilden Küssen zwischen Lena und Pia hielt Lena kurz inne, schaute Pia an und sagte zu ihr: „Nun will ich aber auch wissen, wie deine anderen Lippen schmecken.“. Pia stöhnte und lächelte vor Vorfreude, mal von einer Frau geleckt zu werden und ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und lächelte sie an. Während ich langsam auf stand, war Lena schon dabei sich auf den Boden zu knien und so hatte sie nun genau meinen harten Schwanz von ihrem Gesicht. Sie schaute zu mir hoch und ich sagte: „Willst du auch wissen, wie sie von ganz weit innen schmeckt?“. Sie grinste kurz und leckte mir ohne zu Zögern meinen Schwanz sauber, nahm ihn dann noch kurz in den Mund und wendete sich dann Pias triefend nasser Fotze zu.

Ich trat kurz zur Seite und genoss den Anblick, wie sich Pia vor Lust auf der Couch rekelte, während Lena ihren Arsch nach hinten streckte und gierig Pias Möse mit ihrer Zunge verwöhnte. Dann ging ich zu Pia: „Na, gefällt es dir, wie sie dein feuchtes Möschen verwöhnt?“. Mehr als ein gestöhntes „Oh jaaa“ brachte sie vor Lust nicht hervor und ich stieg dann auf die Couch und stellte mich genau über sie und schob ihr meinen Schwanz in den Mund, den sie sofort schnell und voller Genuss blies. Sie spielte mit ihrer warmen Zunge an meiner Eichel herum und gönnte sich jeden Lusttropfen, den sie bekommen konnte. Ich stieg dann wieder herunter und stellte mich hinter Lena, die immer noch damit beschäftigt war, Pia mit ihrer Zunge zum Stöhnen zu bringen. Ich musterte kurz ihren Arsch, kniete mich dann hinter sie und vergrub mein Gesicht zwischen ihren vollen Backen und leckte sie über beide Löcher. Sie stöhnte kurz auf und leckte dann weiter Pias heiße Fotze. Lena war inzwischen so feucht, dass ihr der Saft die Schenkel hinab ronn. Ich schob drei meiner Finger tief in ihre Lustgrotte und fingert sie ein kurze Weile bevor ich ihr dann meinen Schwanz gönnte und ihren Hintern mit heftigen Stößen zum Wackeln brachte.

Ich spuckte ihr dann auf ihr enges Arschloch und schob ihr langsam meinen Daumen hinein. Sie drehte sich erschrocken zu mir um und mit ihrem von Pias Fotzensaft überzogenem und davon glänzendem Gesicht sagte sie zu mir: „Mach bitte vorsichtig, ich hatte noch nie Analsex.“. Ich nickte ihr zu und fingerte weiter ihr Arschloch und fickte weiter ihre nasse Möse. Dann zog ich meinen Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrer Fotze und setzte ihn langsam an ihr Arschloch. Pia schaute mich an und wurde noch geiler, weil sie dieses Gefühl kennt und es liebt, wenn ich meinen Schwanz langsam und immer tiefer in ihrem Arschloch versenke und genau so tat ich es bei Lena. Ich schob erst ganz langsam die Spitze meiner Eichel in ihre Rosette, sie stöhnte heftig auf und wurde davon total geil und fing nun ihrerseits an ihre Finger in Pias Fotze zu schieben. Ich merkte, wie geil Lena davon wurde, meinen Schwanz in ihrem Arsch stecken zu haben. „Wenn du es schaffst, deine ganze Hand in Pias Fotze zu schieben, schiebe ich dir meinen Schwanz komplett rein.“ sagte ich ihr und grinste dabei zu Pia rüber. Lena lies sich das nicht zwei mal sagen und schaffte es ohne Probleme ihre kleinen Hände komplett in Pias gut geschmierte Fotze zu schieben. Pia schaute mich mit großen Augen an und ihr schien es wohl sehr zu gefallen, da Lena nun auch immer schneller und tiefer ihre ganze Hand in Pias Möse rammte. Ich war extrem aufgegeilt von dem Anblick und bewegte nun erst langsam meinen Schwanz in Lenas jungfräulichem Arschloch hin und her und begann dann immer schneller und tiefer ihren geilen Hintereingang zu vögeln. Sie wurde so scharf davon, dass sie kurze Zeit später einen heftigen analen Orgasmus hatte, den sie wiederrum durch schnelleres und härteres Fisten von Pias geiler Fotze an sie weiter gab.

Ich zog meinen Schwanz aus Lenas geilem, engen Arschloch und fragte die beiden, ob wir das ganze vielleicht im Schlafzimmer fortsetzen wollen. Sie waren natürlich beide einverstanden und wir gingen ins Schlafzimmer. „Und jetzt wirst du von mir geleckt.“ grinste Pia zu Lena und Lena legte sich auf den Rücken ins Bett und machte sofort bereitwillig ihre Beine für Pia breit. Ich verschwand in der Zwischenzeit kurz im Badezimmer und machte mich ein wenig sauber. Als ich dann ins Schlafzimmer kam, war Pia schon dabei innig Lenas enges Fötzchen zu verwöhnen. Ich kniete mich hinter Pias wundervollen Prachtarsch und leckte ihre Rosette, weil ich genau wusste, dass sie es kaum erwarten konnte, wie ich ihr gieriges Arschloch mit meinem Schwanz ausfülle, nachdem sie zugesehen hatte, wie Lena meinen Schwanz in ihrem Anus genießen durfte. Doch mein Finale habe ich mir natürlich für Pias spermageiles Arschloch aufgehoben. Doch soweit war es noch nicht. Ich spielte noch ein wenig mit meiner Zunge an und in ihrem engen Loch herum und schob ihr dann einen der beiden Dildos, die ich aus dem Badezimmer mit gebracht hatte, ohne Vorwarnung in ihr feucht gelecktes Arschloch. Sie stöhnte laut auf und verstärkte ihr Stöhnen, als ich den Dildo schnell und hart immer wieder in ihrem tiefen Arsch versenkte. Ich lies dann den Dildo in ihrem Arsch stecken und schob ihr den zweiten, größeren Dildo bis zum Anschlag in ihre Fotze, sagte ihr, dass das die Vorbereitung für später ist und ging dann ans andere Ende des Bettes.

Lena stöhnte immer noch laut, während Pia sich voll und ganz ihrer Möse widmete, bemerkte aber dennoch, wie ich zu ihr rüber kam und blickte schon gierig auf meinen Schwanz, den sie bereitwillig und ohne zu zögern mit offenem Mund empfing. Sie bekam ihn zwar in der Position nicht sonderlich weit in den Mund, macht das aber mit geschicktem Zungenspiel wieder wett und konnte kaum genug von meinem Schwanz bekommen, so schnell blies sie ihn. Als ich schon kurz davor war zu kommen und eigentlich auch riesige Lust hatte, ihren kleinen Mund mit meinem heißen Sperma vollzupumpen, hielt ich inne und zog meinen Schwanz aus ihrem Mund. „Jetzt noch nicht.“ zwinkerte ich ihr zu, da ich bemerkte, dass es wohl genau ihr Ziel war meinen gesamten Ficksaft in ihr Spermamaul gespritzt zu bekommen und sie meinen heran nahenden Höhepunkt schon bemerkte.

Ich lief wieder ans andere Bettende zu Pia, spielte noch kurz mit dem in ihrem Arschloch steckenden Dildo, zog ihn dann heraus und wies Pia und Lena an, aufzustehen. Dann legte ich mich mit dem Rücken auf das Bett und sagte Pia, sie soll sich mit ihrem Rücken zu mir gedreht auf meinen Schwanz setzen. Da in ihrer Möse noch der zweite, große Dildo steckte, blieb ihr nur die Wahl, meinen Schwanz tief in ihren Arsch aufzunehmen, was ihr wohl aber ganz recht war. Ich genoss es, meinen harten Prügel in ihrem schon weit vorgedehnten Arschloch verschwinden zu sehen und während ich sie weiter in ihr geiles, gieriges Arschloch fickte, lehnte sie sich zurück, sodass ich von hinten ihren beiden wundervollen, großen Titten greifen und massieren konnte, die im Rhythmus meiner Stöße immer wieder nach oben wackelten. Lena zögerte nicht lange und griff sich den in Pias Möse steckenden Dildo, zog ihn erst langsam heraus, leckte ihn kurz ab und schob ihn dann wieder kräftig und schnell in Pias Fotze. Während mein Schwanz ihr Arschloch penetrierte, konnte ich spüren, wie Lena Pias Möse mit dem großen Dildo verwöhnte und sie nach kurzer Zeit zu einem heftigen Orgasmus brachte.

Ich sagte Lena, sie soll sich auf mein Gesicht setzen, sodass ich ihre triefende Fotze auslecken kann. Sie grinste mich an, stieg auf das Bett und platzierte ihre prallen Schenkel neben meinem Kopf und während ihre nasse Möse meinem Gesicht immer näher kam, griff ich nach oben zu ihren Brüsten, knetete sie und spielte mit ihren harten Nippeln. Dann leckte ich schnell und intensiv ihre Fotze und bespielte ihre Klitoris mit meiner Zunge. „Warte“, sagte sie, erhob sich und setzte sich dann anders herum auf mein Gesicht, „so kann ich nebenbei Pias dicke Titten begrapschen.“. Mein Schwanz steckte tief in Pias prachtvollem Arsch, sie stöhnte wild, während Lena ihren geilen Titten massierte und wiederum ihren Arsch und ihre Fotze in mein Gesicht presste. Ich war unendlich geil und konnte mich kaum darauf konzentrieren Lenas Fotze und ihr Arschloch auszulecken, während ich Pias geiles Arschloch schneller und tiefer fickte, bis ich es nicht mehr halten konnte und mit einem lauten Stöhnen und einer riesigen Erleichtertung eine enorme Ladung heißes Sperma in Pias Analfotze pumpte. Auch Pia war von der Aktion so sehr aufgegeilt, dass sie einen intensiven analen Orgasmus bekam.

Lena stieg langsam von mir herunter und als Pia auch von mir absteigen und zur Seite gehen wollte, sagte Lena zu ihr: „Warte noch, hocke dich über seinen Bauch.“. Pia tat, was Lena ihr sagte und lies mein gesamtes Sperma aus ihrem Arschloch auf meinen Bauch tropfen. Dann beugte Lena sich vor und leckte langsam über meinen Bauch und schleckte so Stück für Stück das gesamte, aus Pias Arschloch tropfende Sperma von mir auf, grinste mich kurz an, schluckte es herunter und sagte: „Das warst du mir noch von vorhin schludig.“

Nachdem wir uns dann sauber gemacht und angezogen hatten, verabschiedete sich Lena und sagte zum Abschied noch mit einem Lächeln im Gesicht: „Das war mein bisher geilstes Konzert.“

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