ein wahres Erlebnis 1

Natürlich dauerte es nicht lange und ich rief bei Margot an.
Sie freute sich über meinen Anruf und wollte auch gleich wissen, ob ich oft ihre Wäsche anziehe und wie es mir gefalle. Ich antwortete ihr ehrlich, dass ich ihre Wäsche fast jeden Tag anhabe und es mich immer wieder geil macht. Auch der Gedanke an unserem ersten Treffen könne ich nicht vergessen.
Margot freute sich,ich konnte es hören.
Dann plauderten wir einfach nur so, bis ich sie dann fragte, ob ich nicht mal wieder vorbeikommen könnte. Margot gefiel meine Frage und schaute in ihrem Kalender nach. Ich bräuchte gar nicht so lange darauf zu warten, der Tag stand fest.
Sie würde sich freuen, wenn ich ihre Wäsche anziehe, gerne versprach ich es. Ansonsten ließe sie sich gerne überraschen und sei schon sehr gespannt.
Ich natürlich auch und suchte sofort ihre Wäsche raus. Nach langem überlegen was ich nun anziehen sollte, entschied ich mich für diese gelbe Garnitur aus reiner Viskose. Pagenschlüpfer, Hemd und passendes Unterkleid. Dazu wollte ich einen weißen Long Bh anziehen,ihren altrose farbenen Hüfthalter mit dunkelbraunen Strümpfen. Es waren ja noch 2 tage zeit,also wusch ich alles vorher noch einmal.
Dazu benutzte ich einen lieblichen Weichspüler mit Honig/Vanille, ein herrlicher Duft für feine Damenwäsche.
Ich suchte mir dazu die halbhohen Sandaletten raus, sie passten gut zu den braunen Strümpfen.
Dann war es soweit, der Tag war da. Ich wusch mich gründlich und zog mir eine saubere Hose und einen dünnen Pulli an. Unter der Hose hatte ich aber trotzdem einen Damenschlüpfer an, gleich wie ihrer in gelb, nur war er in schwarz. Die Wäsche verstaute ich sorgfältig in einer kleinen Tasche, fast hätte ich meine Siliconeinlagen vergessen. Die dürften bei einem Bh ja nicht fehlen. Ohne ausgefülltem Bh sitzt das Hemd und auch das Unterkleid nicht so richtig schön und das wollte ich ja Margot auch gerne zeigen.
Pünktlich, wie verabredet, stand ich vor ihrer Tür und klingelte.
Trotz der schon vorhandenen Vertrautheit war ich doch sehr aufgeregt. Ich hörte sie kommen, dann ging die Tür auf.
Ich sah ein Lächeln in ihrem Gesicht und freundlich bat sich mich einzutreten. Als die Tür hinter uns wieder im Schloss war, nahm sie mich in ihre Arme und drückte mich. Dazu gab es einen Kuss auf die Wange, den ich gerne zurück gab. Sie bat mich in die Stube, wo schon Kaffee für uns bereit stand und bot mir an mich zu setzen.
Schnell waren wir im Gespräch und ich erzählte Margot, wie sehr mir immer wieder ihre Wäsche gefalle. Sie freute sich es zu hören, schön wenn ich soviel Freude und Spaß damit hätte. Dann aber wollte sie mich auch darin sehen, ob ich mich im Schlafzimmer umziehen möchte. Sie möchte sich gerne überraschen lassen, also ging ich mit meiner Tasche in ihr Schlafzimmer.
Was ich noch gar nicht erwähnt hatte, Margot empfing mich in einem weitem Rock,dunkelbraun, weißer Bluse, darüber eine leichte Jacke in der selben Farbe wie der Rock. An den Füssen dunkelbraune Strümpfe und halbhohe Pantoletten.
Ich war schon sehr aufgeregt, als ich mich in ihrem Schlafzimmer umzog. Zuerst zog ich ihren Hüfthalter und die Strümpfe an. ( er ließ
sich sehr gut einnähen, es fiel kaum auf, dass er kleiner gemacht wurde ) Dann legte ich mir den Bh um und füllte die Körbchen mit den Siliconeinlagen aus. Ich trage schon immer die Größe D, nun in 90 D. darüber dann das Hemd und das Unterkleid. Auf ihrem Bett sitzend, zog ich mir dann noch meine Sandaletten an, ich war fertig.
So stand ich dann vor ihr, Margot betrachtete mich eine Zeit lang von oben bis unten. Lächelnd stand sie auf und nahm mich wieder in die Arme. Du siehst wirklich gut aus in den Sachen und wie schön dir doch meine Wäsche passt. Natürlich hatte sie sofort ihre gelbe Garnitur erkannt.
Als sie dann vor mir stand, strich sie mir über die Brust und befühlte den ausgestopften Bh. Der fühlt sich aber wirklich gut an, wie machst du das ? Ich erzählte es ihr, sie war begeistert. Dann setzten wir uns, Margot setzte sich neben mich.
Immer wieder lobte sie mich für mein Aussehen, es blieb natürlich nicht ohne Folgen.Ich saß zurückgelehnt neben ihr, unter meinem Unterkleid begann der Schwanz zu pochen und größer zu werden. ich wollte es auch garnicht verbergen, Margot solle sehen, wie geil es mich macht in ihrer Wäsche neben sie zu sitzen.
Schön, wenn es dir bei mir so sehr gefällt, und sie legte eine Hand auf meine bestrumpften Beine. Und so schöne Strümpfe hast du an,
wir tragen fast die gleiche Farbe. Ich öffnete etwas meine Schenkel und Margot rutschte schnell mit ihrer Hand höher. Als sie an den Strumpfhaltern war, konnte ich ein leichtes aufatmen nicht unterdrücken. Margot lächelte nur, du magst es doch, oder ? Oh ja, du hast mich beim letzten mal auch so toll gestreichelt, es macht mich geil. Schön so, meinte sie nur, das wollte ich hören.
Und dann schob sie ihre Hand in meinen Schlüpfer. Sie kraulte meinen Sack und schob mir ihren Mittelfinger etwas zwischen die Hinterbacken.
Mir stand der Schwanz inzwischen steif in der Wäsche, und ich begann schon wieder zu sabbern. Sie bemerkte es natürlich und forderte mich nett auf den Schlüpfer auszuziehen. Vor ihr stehend griff mir unter das Unterkleid und zog mir den Schlüpfer runter. Er hing mir noch in den Knien, als Margot schon wieder eine Hand zwischen meinen Beinen hatte. Diesmal hatte sie aber meinen steifen Schwanz in ihrer Hand. Ich richtete mich auf und hob mit beiden Händen mein Unterkleid hoch, zog es mir bis über die Hüften. Margot lächelte, als sie den Hüfthalter sah. Mir hing noch immer der Schlüpfer in den Knien, ich stand mit hochgezogenem Unterkleid und steifem Schwanz vor ihr. Es ist dein Hüfthalter, ich habe ihn enger gemacht. Ich sollte mich umdrehen, sie wollte es sehen. Hast du es selbst gemacht, sieht doch prima aus und passt dir jetzt doch wunderbar, das freut mich sehr. Ich drehte mich wieder um und stieg dann aus dem Schlüpfer. Er fiel zu Boden und Magot hob ihn auf, legte ihn neben sich. Sie wollte wieder meinen Schwanz sehen und ich zog das Unterkleid hoch. Ich finde es geil, deinen steifen Schwanz unter dem Hüfthalter, zwischen den bestrumpften Beinen. Magst du mir auch zeigen wollen, wie du es dir zu Hause immer machst wenn du meine Wäsche anhast ?. Ich wichse dann immer mit deinem Schlüpfer, wickel ihn mir locker um den Schwanz. Das ist sicher ein schönes Gefühl für dich und sie reichte mir meinen Schlüpfer.
Nur zu gerne würde ich es dir mit dem zeigen den du jetzt anhast. Margot lächelte und stand auf. Sofort war ich vor ihr auf den Knien und fasste ihr unter ihren weiten Rock.
Ich spürte die Wärme darunter und nahm auch ihren Duft war. Sie trug auch Strümpfe und einen Hüfthalter, darüber wieder einen dieser geilen Pagenschlüpfer. Ich zog ihn ihr runter, sie hob dabei ihren Rock etwas hoch. Ich sah den Saum ihres Unterkleides, ich wurde noch geiler. Zieh den Rock aus,sagte ich nur. Ich hielt ihren Schlüpfer in den Hand und musste daran riechen. Ein herrlicher Duft, Margot zog sich den Rock aus. Ich stand jetzt neben ihr und hatte ihren Schlüpfer in der Hand. Sie schaute mich lächelnd an, du kannst ruhig.
Ich hob mein Unterkleid hoch, wickelte ihren Schlüpfer locker um meinen steifen Schwanz. Ich begann zu wichsen. Und das gefällt dir also so sehr, wollte sie wissen. Was bleibt mir, wenn ich allein zu Hause bin.
Zieh du doch auch die Jacke und die Bluse aus, nur im Unterkleid und dem Hüfthalter mit den Strümpfen, so will ich dich sehen.
Lächelnd tat sie es. Ich streifte ihr dann die Träger ihres Unterkleides von den Schultern, so dass sie ihren Bh ablegen konnte.
Ihre Brüste waren voll, auch sie trug eine D Größe, hingen auf Grund ihres Alters aber schon etwas. Bevor sie darüber nachdenken konnte, war ich mit meinen Lippen an ihren Titten. ich nahm die Zitze in den Mund und umspielte sie mit der Zunge.
Mir gefallen deine Brüste sehr,ich liebe es wenn sie so aussehen. Mit der freien Hand streichelte ich sie und drückte sie leicht.
Margot nahm dann den Saum meines Unterkleides und steckte ihn mir vorne in den Hüfthalter. Ich hatte noch immer eine Hand mit ihrem Schlüpfer an meinem Schwanz und wichste mich leicht. Soll ich es lieber machen, fragte sie mich. Sehr gerne, wenn ich dich dann auch wieder lecken darf.
Sie lag breitbeinig vor mir, ihre großen Brüste hingen geil zur Seite, das Unterkleid bis zum Bauch hochgezogen. Sie trug einen weißen Hüfthalter, das sah ich erst jetzt richtig. ich legte mich umgekehrt über sich und hatte auch gleich meine Lippen und die Zunge an ihrer Spalte. Sie war schon feucht und die Lippen prall. Ich musste den Schlüpfer loslassen, ich wollte ihr die Lippen etwas öffnen. Margots Hand war an meinem Schwanz und wichste ihn. Mir war alles in diesem Augenblick egal, ich wollte nur ihren Fotzensaft schlürfen.
Ich griff mit beiden Händen um ihre Schenkel und zog ihre Schamlippen auseinander. Dann bohrte ich so tief ich konnte meine Zunge in das feuchte Loch. Aber zwischendurch auch immer wieder an ihrem Kitzler. das schien ihr besonders zu gefallen, wie den meisten Frauen auch. Also konzentrierte ich mich mehr darauf und fickte ihr Loch nebenbei mit zwei Fingern.
Margot wichste mich noch immer, was mir auch sehr gefiel. Dann drückte ich mein Becken immer weiter nach unten und sie wusste was ich wollte. ich steckte mit meinem Schwanz in ihrem Mund,geil.
So leckten wir uns dann gegenseitig bis wir beide unseren Höhepunkt hatten.
Und ich genoss die schleimige Nässe die sich bot, trank und leckte alles auf. Auch Margot leckte mich solange bis ich in ihrem Mund abspritze, ich hörte wie sie schluckte.
Wir waren beide zufrieden und saßen wieder auf dem Sofa. Mir hing der schlaffe Schwanz zwischen meinen bestrumpften Beinen, das unterkleid noch immer im Hüfthalter steckend. Margots Unterkleid war eigentlich nur noch ein Stoffstreifen über ihren Hüften, die Brüste hingen frei leicht zur Seite, unten ihre bestrumpften Schenkel, der Hüfthalter und der kleine Busch über ihrer Spalte.
Sie schien zufrieden, ich näherte mich ihrem Gesicht. Sie legte mir eine Hand in den Nacken und zog sich zu sich. Wir küssten uns, lange und tief.
Das war sehr schön, sagte sie mir, ob es mir denn auch ein wenig gefallen hätte ? Es war einfach wunderbar,was sollte ich auch anderes sagen.
Ist es eigentlich anständig was wir tun, wollte sie dann wissen ? Solange du nichts dagegen hast, ist alles in bester Ordnung. Es ist unser gemeinsames Geheimnis und solange wir beide Spaß und Lust dabei haben. Von mir aus können wir es gerne öfters wiederholen.
Margot lächelte nur,drückte mich leicht, ich würde es so gerne auch immer wieder erleben wollen.
Die Zeit war rasend schnell vergangen. Margot meinte dann, ihre Tochter käme noch, es wäre gut zu Ende zu kommen. Sie müsse sich auch wieder zurecht machen, natürlich.
Ich holte meine Sachen aus dem Schlafzimmer, zog mich wieder um.Als ich angezogen vor ihr stand und meine Wäsche einpackte, gab mir Margot ihren Schlüpfer. Nimm ihn mit, er scheint dir ja sehr zu gefallen. damit kannst du dann heute Abend im Bett noch etwas Spaß haben, wenn du an mich denkst.
So wie sie war brachte sie mich zur Tür. Wir umarmten uns und ich dankte ihr für diesen wunderbaren Nachmittag. Wir küssten uns und ich schob ihr eine Hand von mir zwischen ihre bestrumpften Schenkel. Sie ließ es zu,öffnete sie etwas und ich hatte kurz zwei Finger in ihrem Loch. Du bist noch immer ganz feucht, sagte ich nur, Margot lächelte.
Lass mich nicht so lange warten, ich freu mich sehr wenn du wieder anrufst.

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