Doktorspiele mit Frau Dr.Anna

2015.07.12 Doktorspiele
Vorwort: meine Frau Dr. Anna wollte dass ich einen Bericht schreiben soll über die erlebte Behandlung. In der Hoffnung dass sie sich wieder mit mir beschäftigen wird mache ich das gerne.
Hier mein Bericht:
Da ich darauf stehe, wenn man mit meinen Genitalien spielt, habe ich mich auf für einen Besuch bei einer TV-Ärztin angemeldet. . Etwas aufgeregt war ich schon, als ich bei ihr klingelte.
Eine sympathische TV-Lady im Arztkittel öffnete und bat mich herein. Sie bittet mich zu einer Vorbesprechung an ihr Schreibtisch. Danach bat sie mich alles komplett abzulegen und geleitete mich auf die bereitstehende Liege mit Gummilaken. „Auf ihr Geheiss musste ich auf der Liege Platz zu nehmen. Meine Beine wurden hochlegte und auch noch mit Klettband befestigte.
Sie zog sich weiße Gummihandschuhe über und brachte sich auf einem Rollhocker in Position. Dann ergriff sie meinen Sack und ließ ihn durch seine Finger gleiten. Nun tastete sie meine Eier ab, jedes einzeln, drückte sie wie um ihre Festigkeit zu prüfen.
„Geiles Gehänge, wird Spass machen!“ bemerkte sie
Mein Schwanz fing an anzuschwellen und sie tastete nun auch mein Schwanz ab, zog die Vorhaut zurück und schaute sie sich mit eine Lupe an, drückte sie so, dass sich das Löchlein öffnete, schaute hinein.
„Wird mir Vergnügen machen das Rohr zu füllen!“
Sie nahm mit dem Zeigefinger etwas Gleitcreme und schmierte nun meinen Anus ein, drückte den Finger ins Loch, drehte und bohrte damit in mir herum.
„Bisschen eng, das müssen wir für meinen Schwanz doch etwas vorbereiten!“
Nun griff sie zu Kamera und fotografierte alles im Detail: Den Finger im Anus, die Eier, das geöffnete Pissloch.
„Fangen wir mit dem Dehnen an“ sprach sie und nahm einen Plug, cremte es ein und schob es hinein.
„Damit sich Deine Loch daran gewöhnt. Wir steigern das nachher noch.“
Dann ergriff sie Plastikringe, wie meine Duschringe, und führte ein Ei hindurch, dann das nächste, Ring für Ring, bis kein Ring mehr sich draufschieben ließ. Nun griff sie zu Ringen, welche er an der Seite geöffnet hatte. Er drückte so einen Ring zwischen zwei anderen hindurch, zwängte meinen Sack durch die Öffnung und schon streckte er meinen Sack etwas mehr. Am unteren Ring hatte er Ösen angebracht durch die er eine Schnur zog und ein Gewicht anhängte.
„Damit geht es leichter noch ein paar Ringe dazwischen zu klemmen.“ Meinte sie….
Es folgten noch drei Ringe, dann wurde es zu eng. Es spannte aber herrlich erregend und mein Schwanz war nun ganz steif.
Sie wandte sich wieder dem Plug zu, drehte ihn, zog ihn prüfend etwas zurück und dann ganz raus.
„Versuchen wir es eine Nummer größer!“
Sie nahm das größere Modell und setzte es an. So einfach klappte es nicht, aber mit seinen kreisenden, stoßenden Bewegungen glitt mein Schließmuskel doch über die Verdickung saß wieder fest, nun jedoch gut gespannt.
„Nun wir werden daran noch etwas arbeiten!“
Dann griff sie zum Dilatoenrset, drückte nochmal prüfend mein Pissloch und wählte einen aus. Sie schmierte ihn ein und führte ihn langsam ins Löchlein ein. Ich spürte, wie er immer tiefer drang. Auf der Hälfte machte er rührende Bewegungen, zog wieder hoch, rührte und wieder raus.
„Innen hast Du mehr Spiel als an der Öffnung, das ist praktisch.“
Jetzt nahm sie einen deutlich größeren und versuchte vergeblich ins Löchlein zu kommen. Sie stand auf und holte einen weiteren.
„Der wird passen“
Ich sah dabei auf ihren Kittel, der sich zeigte, dass sie darunter nackt sein musste, Ihr Lady- Schwanz stand deutlich nach vorne.
„Gefällt Dir der Anblick?“ Sie trat vor zu meinem Gesicht und öffnete den Kittel. Da ergriff ich das herausspringende Teil, und sog es gierig und geil ein. Sie genoss es einen Moment unbewegt, dann wandte sie sich mit dem Dilator meinem Schwanz zu. Während ich voller Geilheit ihr Teil lutschte und saugte, führte sie den Dilator ein. Er passte gerade so durch und drang tief und tiefer ein. Als er nicht mehr weiterging hob er meinen Schwanz an und drückte ihn bis zum Schließmuskel vor. Als er losließ drückte er langsam wieder heraus. .
Wieder griff sie zur Kamera und hielt ihr Werk fest.
Dann war sie wieder an meinem Anus und entfernte den Plug, um gleich im Moment des Herausziehens drei Finger ins noch geweitete Loch zu schieben. Mit diesen bohrte sie in mir herum, bis auch der kleine Finger mit in die Tiefe passte. Sie dehnte, bohrte und drückte. Aber sehr viel tiefer kam sie mit der Hand nicht. Da griff sie zu einem großen aufblasbaren Dildo. Dann rückte sie den ganzen Dildo in mein Loch und blies ihn auf, soweit es überhaupt ging .was Ihr auch gelang. Nach ein paar Sekunden Stillhalten drang er tiefer ein, bis ich zuckte, weil er an der Darmwand anstieß. Nach ein paar Minuten Angewöhnung erhöhte sie den Druck nochmals. So nun wird sich auch der grosse Pflug einführen lassen. Lies den Druck ab und zog den Dildo raus und schob gleich den grossen Anal-Pflug rein
„Das passt jetzt.“
Jetzt werden wir uns wieder deinem Pisskanal zuwenden und griff zu einem Dilator mit verschieden Stahlkugeln. Mit einer Plastikspritze drückte er Gleitcreme ins Löchlein, massierte sie in die Tiefe. Dann setzte sie den Dilator mit der ersten Kugel an und drückte sie ins Loch, dann noch eine, noch die Kugeln zeichneten sich in meine Harnröhre h deutlich ab, wie sie mir im Spiegel zeigte.
Anschliessend führte sie einen Dilator mit Kabel ein. Das Kabel steckte sie in ein Handgerät und schaltete es ein. Als sie an einem Knopf drehte fing mein Schwanz an zu Kribbeln und dann zu zucken. So hatte ich es noch nie erlebt wie so einen Elektro-Simulation zu spüren ist. Sie regelte kurz hoch und wieder runter. Er war ein geiles Spiel, was auch sie sichtbar erregte.
Nun baute sie alles wieder aus, und meinte, dass wir eventuell wieder darauf zurückkommen, wenn eine Zwangs-Melkung nötig wird.
Nun werden wir wieder uns wieder deiner analen Öffnung zu wenden, und mal schauen ob sie für XXL Schwänze begehbar sind. Langsam zog er den Anal-Stöpsel raus und stieß gleich in mein Loch
Ich stöhnte auf, als ihr warmes hartes Fleisch in mich eindrang, sich in die Tiefe bohrte, vorsichtig am Darmknick vorbeiging und dann ihre Eier an meinem Po zu spüren waren. Sie verharrte so einen Moment, genoss mein Stöhnen und ich sah die Geilheit in ihren Augen. Langsam fing sie an zu stoßen, etwas raus und wieder tief rein. Schneller und schneller wurden ihre Bewegungen und mein vorgedehntes Loch kam gut damit zurecht.
Sie ergriff meinen Schwanz, wichste ihn und fickte mich, bis sich mein Saft den Weg ins frei suchte, und herausschoss und sich mein Schließmuskel fest um ihren Ladyschwanz schloss, als er gerade bis zum Anschlag in mir war. Sie konnte sich den Moment nicht mehr bewegen. Nun meinte sie, dass meine Reflexe in Ordnung sind und ich vorerst entlassen sei.
Wir werden aber zu einem späteren Zeitpunkt alles wieder überprüfen. Ich nehme an dass du vorläufig normalen schwänze gut vertragen wirst.
Geschrieben von Patient der Frau Doktor Anna

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