Die Unbefriedigten, Teil 1

Die folgende Geschichte ist sehr lange und extrem intim. Obwohl ich auch so einige sehr spannende und leidenschaftliche sexuelle Momente im Detail erläutern werde ist sie nicht unbedingt als Wichsvorlage zu gebrauchen. An dieser Stelle werde ich euch liebe Leser gleich darum bitten euch nachher nicht in den Kommentaren darüber aufzuregen, dass ich euch zuviel versprochen habe. Also seid gewarnt! 🙂

Seit mich meine langjährige Freundin Marie aus Norwegen für einen anderen, anfangs letzten Jahres, fallen gelassen hatte, musste ich eine monatelange Auszeit nehmen von der Welt der Frauen. Die Trauer über den Vertrauensbruch und den Verlust der größten Liebe meines Lebens, steckten mir tief in den Knochen. Nur wenige Frauen haben es jemals geschafft mich in dem Maße zu zerstören. Ich brauchte etwa sechs Monate um mich auch nur im Geringsten mit dem Gedanken abzufinden und überhaupt zu verstehen wie es dazu gekommen war. Als ich dann endlich wieder mehr oder weniger zu mir selbst gefunden hatte, setzte ich im Anschluss eine Welle des Versagens, der Pleiten, des Pechs und der Pannen in Bewegung, die sogar für meine eigenen Verhältnisse alles andere als gewöhnlich war. Versteht mich nicht falsch, Glück bei Frauen hatte ich noch nie, kaum eine Frau die ich begehrte in meinen Jahren als Teenager war je an mir interessiert gewesen und das fing schon sehr früh an. So ziemlich jede Frau, die mir damals gefiel, wollte nichts mit mir zu tun haben oder aber ich landete in der tiefsten Friendzone die man sich nur vorstellen kann. Glücklicherweise änderte sich diese Situation etwas nach meinem zwanzigsten Geburtstag und ich dachte doch tatsächlich, dass meine Zeiten als Fußabtreter für die Gefühle unzufriedener Frauen endlich gezählt wären. Ich hatte ja keine Ahnung, dass mich genau diese Sache fünfzehn Jahre später wieder in den Allerwertesten beißen würde. Zu meiner großen Freude sollten meine Abenteuer ganz neue Gestalten des Versagens annehmen.

Viele Menschen machen den großen Fehler, sich das was ihnen in ihrer Beziehung fehlt, sei es Gefühlskram, Liebe oder Sex schamlos bei anderen Leuten zu nehmen. Dieses Verhalten konnte, kann und werde ich nicht nachvollziehen können. Damit eines klar ist, ich bin nie fremd gegangen. Wenn ich in einer Beziehung unglücklich bin, dann rede ich mit meinem Partner darüber und nicht mit einer anderen Frau. Falls das nichts bringt, dann packe ich meine Sachen und gehe, denn dann ist die Beziehung für mich nichts mehr wert. Manchmal ist es besser zu gehen als darauf zu hoffen, dass jemand seine Fehler einsieht und versucht sich zu ändern. Fast immer hatte ich das große Glück mir Frauen anzulachen, die nicht in der Lage waren mir ihre Wünsche und Bedenken preis zugeben. Daraus resultiert immer das Gleiche, man kommuniziert nicht miteinander, der Sex verebbt, ein bedrückendes Gefühl macht sich breit und die Liebe erstickt langsam und macht Platz für den Hass, der die Beziehung dann schlussendlich in einem Feuerwerk der Scheußlichkeiten vollends zerstört. Dann gibt es kein Zurück mehr.

Bei Frauen um die dreißig wird das dann anscheinend noch bedeutend ungemütlicher, denn dann kommen Verantwortungen und Verpflichtungen dazu, die alles nur noch komplizierter machen und diesen Prozess noch um ein Vielfaches verschlimmern…

So kam es dann auch, dass ich eine Frau kennenlernte, die sich in einer solchen Situation befand. Ich hatte mich nach meiner Trennung in Sport und Computerspielen begraben. Wer hätte gedacht, dass ich mal wieder eine Frau in einem MMO kennenlernen würde, denn meine Ex hatte mich schon so gefunden. Die nächste Frau, die mir nach einer kurzen Weile der extremen Leidenschaft das Genick brach. Ich war zu der Zeit sehr damit beschäftigt mir Profile bei allen möglichen Datingapps einzurichten, in der Hoffnung zumindest mal wieder auf ein Date gehen zu können. Aber weder Lovoo, Tinder, OKCupid noch sonst was brachten den gewünschten Erfolg… Zur gleichen Zeit redete ich jeden Tag sehr offen mit dieser Norwegerin aus unserer BDO Gilde, sie wusste sogar von meinem xhamster Account und meinen kläglichen Versuchen eine sexuell erleuchtete Partnerin zu finden und fand es witzig. Sie meinte, das würde schon eine menge Mut abverlangen, sich zu trauen seine Fühler auf der Suche nach der perfekten Frau so weit auszustrecken. Ich mochte ihre Stimme sehr und sie hatte halt immer genau die richtigen aufmunternden Worte für mich übrig. Da ich wusste, dass sie Mutter einer neun Monate alten Tochter war und in Nordnorwegen mit ihrem Mann lebte, machte ich mir am Anfang überhaupt nichts aus dieser Freundschaft. Ich war froh, dass sie mich etwas tröstete wegen meiner Datingapp-Misserfolge, ansonst war da aber nichts. Ich bin sowieso nicht die Art von Mann, der anderen Männern die Frau ausspannt, jedoch passierte im Herbst etwas zwischen uns beiden, das diese ganze Situation und meine ehrwürdigen Prinzipien ins Wanken brachte.

Nive musste ins Krankenhaus wegen einer schrecklichen Brustop, sie hat einen Gendefekt, der bei Frauen, das Krebsrisiko für Brust- und Gebärmutterkrebs ab dreißig explodieren lässt. Bei dieser Operation wird das ganze Brustgewebe entfernt und die Brüste dann sofort durch Implantate wiederhergestellt. Sie hatte sich anscheinend zwar mit dem Gedanken abgefunden, dass sie ihre wunderschönen natürlichen Möpse der Größe B für immer einem paar Silikonbrüsten der Größe C weichen würden. Trotz ihrer Courage konnte ich aber spüren, wie sehr sie darunter litt. Wer will sich schon freiwillig unters Messer legen, wenn man perfekte Brüste hat?

Diese Geschichte war auch der Grund weshalb sie sich mir offenbarte. Wegen der Op musste sie in ein Krankenhaus in eine andere Stadt fahren. Vier Stunden Fahrt mit dem Bus und einer Fähre. Als sie mir das erzählte war ich schon leicht irritiert, denn sie hatte ihren Weg dorthin ganz alleine zurückgelegt. Ihr Mann hatte sie nicht einmal ins Krankenhaus gefahren. Meine Neugier war sehr groß und ich hatte Mitleid mit ihr, denn kein Mann kann sich vorstellen, was in einer Frau vor sich geht, wenn so eine schreckliche Operation im Brustbereich ansteht, vor allem wenn sie ungewollt ist. Sie hatte ein Tablet dabei und so konnten wir die ganze Zeit als sie im Krankenhaus war über Discord miteinander texten. Noch am selben Abend als sie im Krankenhaus eingetroffen war, fand ich heraus, dass sie fast eine ganze Woche nach dem Eingriff im Krankenhaus bleiben musste. Da ich mir Sorgen um sie machte und enormes Mitgefühl für ihr Leiden hatte, fragte ich sie weshalb ihr Mann, denn nicht bei ihr sei und ob er sie zumindest am Tag nach der Op besuchen würde. „Nein, das kann er nicht, es muss sich ja einer um die Kleine kümmern, deshalb ist er zu Hause geblieben.“, meinte sie nur, als wäre das selbstverständlich. Ich war entsetzt. Wie kann ein verheirateter Mann seine eigene Frau bei so einem traumatischen Erlebnis alleine lassen? Was muss man für ein selbstsüchtiges und herzloses Schwein sein um so etwas tun? Davon mal abgesehen, wie abgestumpft muss man als Frau sein um sich so etwas gefallen zu lassen und sich mit so einem gefühlslosen Egoisten abzufinden? Als sie mir das gesagt hatte, checkte ich mal meine Freundesliste in Discord und siehe da, ihr Blödmann war gerade dabei seelenruhig BDO zu zocken während seine Liebste, alleine, fern ab in einem Krankenhaus lag, um den schlimmsten chirurgischen Eingriff ihres Lebens abzuwarten. Ich fragte sie ob er denn zumindest mit ihr reden würde und sie meinte, nein, aber das wäre ja ok, sie habe zum Zeitvertreib ja ein Tablet, Netflix und eine Freundin würde ja auch schließlich ein wenig mit ihr texten…

Ich war außer mir, konnte nicht glauben, dass eine so liebenswürdige und süße Frau zu einem Leben mit einem solchen kalten Ekel verdammt war und dabei nicht einmal spürte wie falsch das war, was sich da gerade in ihrem Leben abspielte. Also stellte ich die Frage die etwas in Bewegung setzte, das wir beide kaum verstehen konnten. Ich konnte es nicht lassen und meinte:“Wow, sowas kann doch nicht menschenmöglich sein. Wäre ich mit dir verheiratet wäre ich jetzt bei dir um dich zu unterstützen, ich hätte mir frei genommen und dafür gesorgt die Kleine für ein paar Tage bei der Familie unterzubringen. Selbstverständlich hätte ich mir ein Zimmer in einem Hotel genommen, damit ich jeden Tag für dich hätte da sein können! Weshalb heiraten Menschen sonst, wenn nicht um sich gegenseitig zu unterstützen und für einander da zu sein in schwierigen Zeiten?“ Diese paar Worte die ich zu ihr gesagte hatte, hatten sie schwer getroffen. Sie fing an zu weinen und versuchte sich mit der „Wir Norweger sind halt eben gefühlskalte Menschen“ Tour aus der Geschichte zu ziehen. Ich beharrte aber auf dem was ich ihr erzählt hatte, da es meine feste Überzeugung ist, dass es egal ist wo man herkommt aber und dass es in solchen Situationen nur einen einzigen möglichen Ablauf zu geben haben sollte. Ein Mann sollte stehts für seine Frau da sein, egal wo und in welcher Lage sie sich befindet. Sich in solch tragischen Momenten eine Auszeit zu gönnen und sich zu Hause am PC zu vergnügen während der Partner leidet, ist in meinen Augen das Allerletzte…

Scheinbar hatte ich nun endgültig einen wunden Punkt bei ihr getroffen, denn nach einigen Minuten, schien es so, als hätte sich ein Knoten bei ihr gelöst und ihre ganze Trauer, Gefühle der Einsamkeit und noch viele andere Dinge, die sie wahrscheinlich schon jahrelang in sich hineingefressen und verdrängt haben musste, sprudelten auf einmal aus ihr raus wie ein Wasserfall. Sie erzählte mir ihre ganze Geschichte, offenbarte mir die intimsten Dinge über ihre schwere Jugend in einer lieblosen Familie mit strengen religiösen und sehr altmodischen Weltansichten, wie sie ihren Mann getroffen hatte, wie wenig er auf ihre sexuellen Wünsche eingeht, geschweige denn überhaupt weiß was er alles verpatzt hat in den letzten Jahren. Dinge halt, die sie wahrscheinlich nicht einmal ihrer besten Freundin preisgegeben hatte bis zu dem Zeitpunkt. Ich war fasziniert und empfand tiefstes Mitgefühl für diese Frau, da ich auch nicht gerade eine fantastische Kindheit erlebt hatte und mich mit autoritären Eltern auskannte. Außerdem waren meine sexuellen und liebestechnischen Erfahrung auch alles andere als rosig gewesen bis dato. Aber ihre Geschichte war noch um so einiges schrecklicher.

Im zarten Alter von sechzehn Jahren hatten ihre Eltern sie mehr oder weniger vor die Tür gesetzt, sie wurde dann von ihrem heutigen Mann aufgenommen, der ein paar Jahre älter war als sie und schon arbeitete. Wahrscheinlich ist es auch dieser Bund mit ihm und ihre Dankbarkeit, dafür, dass er ihr geholfen hatte ihr Leben endlich nach ihren eigenen Vorstellungen zu gestallten, das sie dazu veranlasste ihn schlussendlich zu heiraten. Da war auch noch die Geschichte mit ihrer Krankheit, die sie dazu getrieben hatte fast drei Jahre lang verzweifelt zu versuchen ein Kind zu bekommen bevor es zu spät für sie sei. Das Resultat waren drei Jahre Frust und auch ihre Beziehung fing an mächtig unter diesem Druck zu leiden. Als es dann endlich klappte war sie zwar glücklich endlich Mutter einer gesunden und munteren Tochter geworden zu sein, jedoch hatte dieses ganze Chaos und die Tatsache, dass ihr Mann eine emotionale Miesmuschel ist alles andere als positive Auswirkungen auf ihr Liebes- und Sexualleben gehabt und Sex hatte sie anscheinend schon fast ein Jahr nicht mehr gehabt.

Ich versuchte sie so gut es ging zu trösten und für sie da zu sein, musste aber nach diesem Gespräch, als ich später im Bett lag, so ganz alleine mit meinen Gedanken, feststellen, dass ihr Leid mich mehr als nur leicht angeschlagen hatte. Ich war sehr verwirrt und wütend darüber, dass es so süße und liebevolle Frauen wie sie gibt, die mit einem solchen gefühlslosen Klotz ihre traurige Existenz vergeuden. 29 Jahre alt und festgefahren in einer Routine aus der sie nicht mehr ausbrechen konnte. Hätte ich ihren Weg nicht gekreuzt, ihr nicht meine Sicht und ehrliche Meinung von den Dingen, die sie mir beschrieben hatte, gestanden, dann hätte sie sich möglicherweise tatsächlich irgendwann mit ihrem Schicksal abgefunden und sich selber ganz aufgegeben. Am folgenden Tag als sie aus der Narkose aufwachte, erkundigte ich mich sofort nach ihrem Wohlbefinden. Sie meinte den Umständen entsprechend ginge es ihr gut und die Schmerzmittel würden sie so gut es ging zusammenhalten. Da ich eh nichts Besseres zu tun hatte und wusste dass sie ganz alleine da lag mit ihrem Tablet und keine Familie, kein Ehemann, keine Freunde weit und breit, beschloss ich meinen Tag zu Hause zu verbringen und sie bei Laune zu halten. Das war wohl der nächste große Fehler, denn ich erfuhr ganz schnell, dass wir beide mehr gemeinsam hatten als mir lieb war. Wir waren uns bei fast allen Themen einig, Musik, Filme, Bücher, Comics, Serien, Vorstellungen von der Welt in der wir leben, alles. Unsere Geburtstage lagen sogar nur ein paar Tage auseinander.

Es fühlte sich an als würde ich mit einer weiblichen Kopie von mir selbst kommunizieren. Unsere Gespräche wurden immer intimer. Als sie mir dann von ihren sexuellen Erfahrungen mit ihrem Mann und einzigem Partner den sie je hatte berichtete, da wurde mir fast schlecht. Sex nur in Missionarsstellung im Schlafzimmer und außer dem wöchentlichen Blowjob auf der Couch, nichts… Für mich war das eine entsetzliche Vorstellung und es wunderte mich kaum, dass man bei so Aussichten selber auch irgendwann keine Lust mehr hat. Sie wurde immer neugieriger und offener bei diesem Thema, das sie wohl ihr ganzes Leben lang versucht hatte sich selber schön zu reden. Sie fragte mich nach meinen Erfahrungen und staunte nicht schlecht darüber, was sie bis jetzt so alles verpasst haben musste. Da fing die ganze Sache dann auch allmählich an zu entgleisen. Ich erzählte ihr wie wichtig es mir ist in einer Beziehung die Leidenschaft am lodern zu behalten, dass mich kaum etwas glücklicher macht als eine Frau oral zu befriedigen und alle möglichen Positionen mit meiner Liebsten auszuprobieren und auch mal Sex im Freien in die Routine mit einzubauen, damit die Dinge immer spannend bleiben. Sie war begeistert von der Idee auch mal Sex mit jemandem über Skype mit Cam zu haben, was ich in meiner vorigen Beziehung fast drei Jahre lang machen musste, da ich in Luxemburg und meine damalige Freundin auch, genau wie Nive, in Norwegen lebte. Sie quetschte mich auch über meine Erfahrungen bei xhamster aus, da sie wusste, dass ich da ein Profil hatte um einem ganz bestimmten Ziel nachzugehen. Je mehr wir redeten, desto mehr kamen wir uns näher. Nach einigen Tagen war unsere Freundschaft schon am bröckeln und war anderen Gefühlen gewichen, die wir beide nicht verstanden.

Ich beobachtete die ganze Geschichte zwischen ihr und ihrem Ehemann noch eine Woche nachdem sie aus dem Krankenhaus raus war und konnte nach einer Weile dann, das Klagen dieser Frau nicht mehr einfach so hinnehmen. Prinzipiell würde ich das, was ich dann machte nie tun, da ich wie gesagt kein „homewrecker“ bin. Da es sich jedoch in diesem Fall ganz klar nicht um eine glückliche Ehe handelte sondern um ein brennendes Wrack, das kurz vor dem Untergang war, fasste ich mir ein Herz und schlug ihr vor ihrem Mann mal zu sagen was Sache ist, ihm zu sagen, was er ändern sollte um ihre Partnerschaft zu retten und ihm unter Umständen ein Ultimatum zu setzen. Sie meinte das wäre wohl die einzige Lösung, denn sie würde mittlerweile mehr an mich denken als an ihn und würde unter anderen Umständen liebend gerne mit mir zusammen sein um dieser lieblosen Einöde zu entfliehen. Ich konnte nicht glauben, dass ich so einen Einfluss auf sie hatte und fing an jeden Tag etwas mehr mit ihr über eine gemeinsame Zukunft zu fantasieren.

Als sie dann auch noch anfing mit mir zu flirten und zu „sexten“, war es um mich geschehen. Wir hatten uns ganz mächtig in einander verknallt. Die Leidenschaft, die ich in ihr entfacht hatte machte alles nur noch schlimmer. Sie wollte zwar auf der einen Seite unbedingt ihre Beziehung retten, hauptsächlich wegen ihrer Tochter, hatte aber kein Problem damit mir Nacktfotos ihrer Brüste zu schicken, sich von mir sexy Komplimente machen zu lassen und dann fingen wir auch noch an zu Skypen. Jeden Tag am Abend, da sie wegen ihrer Op nicht im Bett mit ihrem Mann und ihrer Tochter schlafen durfte. Also dauerte es auch nicht lange bis ihr Top sich dann verabschiedete und sie mir ihre prallen Möpse in voller Pracht zeigte. Sie waren zwar noch sehr geschwollen und hatten auch noch blaue Flecken von dem Eingriff, man konnte aber doch schon ganz klar erkennen, dass sie bald wieder in neuer Frische aufblühen würden. Man muss sich das mal vorstellen, noch nicht einmal ihrem Mann hatte sie ihre operierten Brüste gezeigt seit sie zurück war. Also lag sie da mit steifen Nippeln und lächelte mich an. Dann fragte sie mich ob ich denn immer noch Lust auf sie hätte und ob sie mir gefallen würde. Ich war schon die ganze Zeit unter der Decke damit beschäftigt gewesen, mir schön gemütlich bei ihrem Anblick an der Keule zu fummeln. Ihre Neugier wurde immer größer, sie wusste dass ich Bock darauf hatte mit ihr gemeinsam eine Runde zu wichsen, also fragte sie mich ob ich ihn ihr zeigen würde. Ich glaube kein Mann, würde bei so einer Aufforderung nein sagen. Alle meine gesunden Prinzipien und mein guter Wille waren schon längst einer massiven Erektion und Gefühlen des Verlangens gewichen. Mein Verstand hatte sich schon vor Tagen verabschiedet, ich war dieser Frau verfallen und dabei wusste ich die ganze Zeit, dass dies alles kein gutes Ende nehmen würde, doch es gibt Momente, da ist einem einfach alles egal. Rationales Denken weichte purer Habgier und dem Drang verbotenen Leidenschaften nachzugehen…

Sie staunte nicht schlecht als ich die Kamera nach unten zwischen meine Beine richtete und ihr meine Fahnenstange zeigte. Die zuckte ganz schön, da ich schon zwanzig Minuten dabei gewesen war daran rumzuspielen und auch ein fetter Tropfen Samenflüssigkeit hatte sich schon auf meiner Eichel angesammelt. Ich sagte ihr, sie solle ihr Höschen ausziehen, denn jetzt gäbe es eh kein Zurück mehr, schließlich hätten wir die letzte Hürde schon überwunden. Sie hatte trotz der Schwangerschaft einen sehr straffen und muskulösen Körper. Kein Wunder in ihrer Freizeit machte sie Bodybuilding und war in der Lage mehr Gewicht zu stemmen als ich. Sie legte sich wieder ins Bett, breitete ihre Schenkel für mich aus und fing an ihre wunderbare glatte Muschi zu berühren. Ich befahl ihr sich sanft die Nippel zu kneifen mit ihrer freien Hand und ihre Schamlippen für mich zu spreizen damit ich sehen könne wie feucht sie sei. Es dauerte nicht lange bis auch bei ihr der erste Tropfen zwischen den Beinen hinunter lief. Ein fantastischer Anblick. Ich sammelte den Tropfen bei mir mit dem Zeigefinger auf und leckte ihn ab, das schien ihr zu gefallen und sie steckte sich, auf meine Anweisung hin, genüsslich einen Finger in ihre Vagina und leckte ihn anschließend ab. Wir starrten uns dabei in die Augen und wichsten beide immer schneller. Da ihr Mann im Zimmer neben ihr schlief konnte sie leider nicht stöhnen und auch nicht mit mir reden. Natürlich es ist falsch Gefallen daran zu finden jeden Moment erwischt werden zu können, aber leider machte es die ganze Sache viel spannender als es hätte sein sollen. Es dauerte auch nicht lange bis sie kam. Ihr Gesicht vor Schmerz von den schnellen Bewegungen ihrer Hand und den wunden Brüsten verzerrt, trotzdem glücklich von dem intensiven Orgasmus der durch sie fuhr wie ein Sturm und den Glücksgefühlen, die er in ihr freisetzte. Anscheinend hatte sie es sich selbst auch schon eine Ewigkeit nicht mehr besorgt, denn sie kam viel zu schnell. Ich war noch nicht soweit. Sie konnte aber nicht weitermachen, die Schmerzen waren jetzt, dann doch zu groß, außerdem gestand sie mir, dass sie noch nie zweimal hintereinander gekommen wäre. Sie musste auch wieder ihren speziellen BH anziehen um ihre Brüste in Form zu halten. Ich bat sie deshalb darum mir noch ein letztes Mal ihre geile Spalte zu zeigen und bloß ein wenig mit ihr zu spielen für mich. Das tat sie dann selbstverständlich auch und ich bemühte mich schneller zu onanieren, damit sie sich auch endlich schlafen legen konnte, denn bei unseren Gesprächen und Spielchen waren anscheinend schon zwei Stunden vergangen. Als sie dann nochmal ihre Lippen für mich auseinander zog, konnte ich mich nicht mehr halten und ich drehte die Kamera auf meine Eichel damit sie sehen konnte wie ich abspritze. Der Orgasmus war so heftig, dass ich mir selber an den Hals und auf die Webcam, die auf meiner Brust lag spritzte. Sie wn war begeistert von der Sauerei und schrieb mir, dass sie das jetzt alles ablecken würde, wenn sie bei mir sein könnte.

Tja, dann machte ich den nächsten großen Fehler. Ich sagte ihr, dass ich sie liebe würde, denn zu dem Zeitpunkt war ich davon auch überzeugt. Ich dachte sie würde das schlecht aufnehmen, stattdessen sagte sie nur „Ich liebe dich auch Sweety“… Ich war total verblüfft, ich dachte sie würde nach meiner Aussage peinlich schweigen, aber nein, sie erwiderte mein Liebesgeständnis ohne mit der Wimper zu zucken, mit einem riesigen Lächeln auf den Lippen. Dann verabschiedeten wir uns voneinander und legten uns schlafen. Die nächsten drei Wochen gingen dann so weiter. Immer wieder Camsex. Ich schickte ihr fast jeden Tag Nacktfotos von mir und das Sexting nahm kein Ende. Ich brachte ihr bei wie sie ihren G-Punkt finden und stimulieren soll. Sie kaufte sich ihr erstes Sextoy auf meine Empfehlung hin und an dem Tag als sie es bekam war sie alleine bei sich, ihre Tochter schlief gerade und eigentlich sollte sie von da aus arbeiten. Doch mit den Bildern die ich ihr vom Duschen geschickt hatte, legte sie sich auf die Couch, packte ihr neues Spielzueg aus und besorgte es sich dreimal in zehn Minuten. Voller Begeisterung texte sie mir von ihrem Erfolg und dass sie bis zu dem Tag keine Ahnung gehabt hatte, dass sie zu multiplen Orgasmen fähig sei. Beim Sex mit ihrem Mann war sie selten gekommen und vom Masturbieren hatte sie scheinbar auch keine Ahnung.

Es freute mich sehr, dass ich ihr eine ganz neue Welt der Befriedigung offenbaren konnte und ich musste lachen, da sie über ihre neuen Talente so begeistert war. So sehr, dass sie ein paar Tage später bei Freundinnen auf einer Party davon erzählte und ihnen beibrachte was sie gelernt hatte. Eine Gruppe von fünf Frauen um die dreißig und alle waren sie in Sachen Selbstbefriedigung und Sex genauso verschlossen, unerfahren und ahnungslos, ich wusste nicht ob ich darüber lachen oder weinen sollte. Was ist das für eine Welt in der wir Leben, wo Frauen, wegen autoritärer Erziehung und strengen Regeln beim Thema Sex vor der Ehe, zu totalen ahnungslosen und einfallslosen Hobbymüttern erzogen werden. Ich meine wir reden hier von Norwegen nicht vom Iran… Wie kann sowas sein?

Alles spitzte sich dann jedoch ganz schnell zusammen. An einem Samstagabend war Nive alleine bei Minus fünf Grad von einem Geburtstag in einer Bar, ganz alleine zu Fuß zwanzig Minuten lang in der klirrenden Kälte und Dunkelheit nach Hause gewandert, nur um endlich mal in der Lage zu sein mit mir auf Skype ungestört zu reden, statt bloß mit mir schreiben zu können. Bei dem Gespräch überschüttete sie mich mit Komplimenten und sagte mir mehrmals wie sehr sie sich nach mir sehnte und wie sehr sie mich den ganzen Tag auf der Arbeit vermisste. Der Satz „Ich liebe dich!“ fiel immer öfter. Ich musste sie dann doch bremsen, da mich ein unbehagliches Gefühl nicht in Ruhe lassen wollte. Sie war nämlich ein paar Tage später sehr schweigsam geworden, wenn es darum ging über ihren Mann zu reden. Er hatte sich offensichtlich nicht sehr viel Mühe gegeben, doch Nive und ich hatten beschlossen, dass sie der Sache noch bis Januar geben würde und sie würde dann einen Entscheidung treffen. Ich hatte schon längst eingewilligt nach Norwegen zu ziehen, falls sich etwas zwischen uns ergeben würde. Ich sagte ihr ganz klar, was ich von der momentanen Situation hielt. Egal wie gut es mir tat ihre Liebe zu spüren, da war aber immer noch die Sache mit ihrem Mann. Egal wie glücklich ich auch war, wenn das Thema mal aufkam wurde es still zwischen uns beiden. Ich hatte ihr gesagt sie habe bloße drei Optionen, entweder sich mit ihm abfinden und ihr Leben in Frust und Depression zu leben, sich scheiden zu lassen und mir einen Chance zu geben oder halt ihren Weg alleine ohne uns beide zu bestreiten. Natürlich waren meine Überlegungen teilweise eigennützig und das streitete ich auch nicht ab, aber ich bin der festen Überzeugung, dass man der eigenen Tochter nicht hilft, wenn man ein Leben in einer unglücklichen Partnerschaft hinfristet, das spüren Kinder ab einem gewissen Alter auch, deshalb sollte man sowas absolut vermeiden. Da ihre Kleine noch nicht einmal ein Jahr alt war, wäre jetzt noch der richtige Zeitpunkt um von vorne zu beginnen, nicht erst 18 Jahre später oder mehr.

Wir versuchten eine Auszeit von einander zu nehmen, damit sie sich mal eine Woche ohne meinen Einfluss mit diesen Dingen auseinandersetzen konnte, es dauerte jedoch keine zwei Tage, bis sie mir wieder schrieb wie sehr sie mich vermisste und dass ich einer der einzigen Gründe wäre wieso sie jeden Tag so glücklich gewesen wäre in den letzen paar Wochen.

Also landeten wir am selben Abend auch gleich wieder nackt vor unseren Webcams. Ihre Wunden waren etwas geheilt, so dass sie die Arme wieder besser bewegen konnte. Sie stand auf um sich langsam für mich auszuziehen, löste ihren BH vorne und zeigte mir ihre wunderbaren Titten. Wegen der Op waren ihre Nippel ständig hart. Dann drehte sie sich um und zeigte mir ihren athletischen Knackarsch, ließ ihr Höschen zu Boden gleiten, streckte ihr geiles Gesäß in die Kamera, glitt mit einer Hand von vorne zwischen ihre Beine und spielte mit ihrer geilen frisch rasierten Spalte. Die andere Hand lag auf ihrem Hintern und mit ihrem Mittelfinger kreiselte sie um ihre Rosette die vor Geilheit ein wenig zuckte. Wir ließen uns diesmal viel Zeit, sie legte sich ins Bett und fing an mit zwei Fingern in ihrem feuchten Loch zu bohren und ihren G-Punkt zu massieren, ich hatte meine Kamera seitlich auf meinen Schwanz ausgerichtet und sie wurde immer wilder als sie mich beim Massieren von meinem mächtigen Schafft beobachtete. Sie befahl mir schneller zu wichsen, denn sie würde gleich kommen. Sie hatte sich schon sehr verändert, von dem scheuen, verängstigten und vernachlässigten Mauerblümchen war nicht mehr viel zu erkennen. Sie ließ sich nach allen Regeln der Kunst treiben und die schmatzenden Geräusche ihrer wollüstigen Finger, die immer schneller und tiefer in ihre feuchte Höhle eindrangen, wurden immer lauter. Ich hatte alle Mühe nicht zu schnell zu kommen. Sie kam nach wenigen Minuten und stöhnte ungewöhnlich laut in ihr Mikrofon. Die Anstrengung hatte sich gelohnt, doch sie wollte nach diesem Orgasmus noch nicht aufhören also fuhr sie gleich damit fort sich die Kirsche ordentlich zu rubbeln. Manchmal glitten ihre Finger noch in ihre Muschi aber nur damit sie ihre Schamlippen und ihren Kitzler schön mit ihrem Saft eincremen konnte. Ihre Scham glänzte nass auf meinem Schirm und ich wollte bloß noch kommen. Ich sagte ihr:“Ich muss unbedingt jetzt in dir kommen, ich will dich mit meinem Samen füllen und spüren wie deine Vagina meinen Schwanz melkt…“ Sie erwiderte, so leise wie sie nur konnte, damit ihr Mann sie nicht hörte :“Oh ja Vincent, gib mir deinen ganzen Saft, ich will deine geile Wärme in mir spüren! Komme jetzt sofort ich kann mich kaum noch halten.“ Wir kamen simultan, bei mir war es wieder eine Ladung, wie ich sie nur kenne, wenn ich richtig Sex habe oder wie damals mit meiner Ex auf Cam… Das Sperma lief mir auf der Seite runter und tropfte auf meine Matratze. Sie grinste befriedigt und meinte, dass ich das vielleicht gleich beseitigen sollte, doch ich war zu sehr damit beschäftigt sie anzusehen, mir waren die paar Flecken so etwas von egal.

Wer hätte in dem Moment gedacht, dass ich eine Woche später den Kontakt mit ihr abbrechen würde. Es fiel mir auf, dass sie auf einmal viel weniger mit mir textete. Sie hatte zwar Besuch bei sich im Haus ein paar Tage und war deshalb viel beschäftigt, außerdem hatte sie die ganze Zeit lang verständlicherweise ein extrem schlechtes Gewissen, doch das war ja nicht neu. Ich wurde das Gefühl nicht los, dass irgend etwas nicht stimmte. Nach einer merkwürdigen Woche des Schweigens fasste ich mir dann ein Herz und fragte sie was mit ihr los sei. Wir hatten uns schon ein paarmal fast gestritten wegen Meinungsverschiedenheiten, doch es war mir egal, ich musste der Wahrheit auf den Grund gehen. Nach einigem inhaltslosen Gerede und Ablenkungsversuchen ihrerseits kam dann die traurige Gewissheit, dass alle unsere gemeinsamen Pläne und unsere Fantasien ein tragisches Ende gefunden hatten. Sie gestand mir, dass ihr Mann sich seit geraumer Zeit wieder mehr Mühe geben würde und dass er beschlossen hatte die Wand zwischen ihren Büros einzureißen damit sie beim Zocken zumindest wieder im selben Raum sein würden. Mehr hat es nicht gebraucht um sie von mir loszulösen. Eine einzige leere Versprechung von einem langweiligen, egoistischen Sexmuffel und alles war vorbei. Ich konnte es nicht glauben, dass ich mich so in ihr getäuscht hatte. Von wegen Liebe, ich war bloß mal wieder das, was ich für die meisten Frauen bin und wohl immer bleiben werde. Ein Wischmop für ihre Tränen, ein Schwamm für ihre Einsamkeitsgefühle, ein intimer Gesprächspartner, den man wegwirft, wenn sich was einfacheres ergibt, ein Sexspielzeug, das man nach einer Zeit im Nachttisch verstauben lässt… mein größter Fehler ist, dass ich den Leuten vertraue, zuhöre und Mitgefühl zeige. Hätte ich das damals als sie im Krankenhaus war nicht gemacht, dann hätte ich mir diese peinliche Niederlage ersparen können. Ich löschte jeglich Möglichkeiten mit ihr in Verbindung zu bleiben und verzog mich schwer verletzt und stinksauer aus ihrem Leben.

Die Moral von der Geschichte ist wohl, dass man nie auslernt… Ich werde mich auf jeden Fall nie wieder in eine solche Geschichte einmischen. Es ist schon schwer genug sich mit dem Gedanken abzufinden, das Kind eines anderen Mannes zu erziehen, wenn man eine junge geschiedene Frau zur Partnerin hat, aber wenn sie noch nicht einmal von ihrem „Liebsten“ getrennt ist, dann klappt es sowieso niemals. Ich weiß nicht ob wir miteinander geschlafen hätten, würde sie in meiner Nähe wohnen und ich bin auch froh, dass ich es nicht rausfinden musste, andererseits hatte ich schon so lange keinen Sex mehr, ich glaube ich hätte nicht lange gezögert und mich noch tiefer ins Chaos geritten.

Meiner Ansicht nach, muss jeder der denkt, dass er fremdgehen muss, es dann halt auch machen muss und sich im Klaren sein sollte was er dabei alles kaputtmacht. Ich werde es nicht tun und Verständnis dafür habe ich auch keins. Was mich aber noch mehr stört sind Menschen die sich ganz falsche Prioritäten setzen, sich ihr ganzes Leben verbauen und lieber leiden, als sich aus einer schwierigen Situation zu winden. Würden sie nicht auch noch Leute wie mich in Mitleidenschaft ziehen bei ihrer stetigen Talfahrt in die sichere Depression, könnte es mir auch egal sein. Es ist nicht so schwierig herauszufinden was richtig und falsch ist. Konsequentes Handeln sieht man in den Situationen aber kaum, ich bin ja selber Schuld an dem Ganzen und das würde ich auch nie abstreiten wollen. Aber nun gut, shit happens…

*Wer denkt, dass meine Abenteuer mit den „Unbefriedigten“ da aufhört, der irrt sich. Das ist bloß das erste Kapitel von dem, was mir in den letzten acht Monaten passiert ist. Es kommt noch dicker, also bleibt gespannt!

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