Die Schneiderin II

Er hatte sein Programm auf den Straßenbahn Linien 18 und 52 abgespult. Es war eine schier unendliche Wiederholung derselben Handgriffe:

Handbremse anziehen, Zieltafel umdrehen, Sand füllen, Probedruck und Wagenumsicht machen.

Es war nicht so, dass er die Arbeit nicht liebte, nein es war seit langem ein Job, der fair bezahlt wurde. Nur es war auch unendlich öde und ein Dahinschleppen von Zeit. Klar es gab immer wieder verrückte Geschichten, der kleine Kurti zum Beispiel.

Das war ein Bub, der fanatisch war auf Straßenbahnen, weshalb auch immer. Der fuhr mit ihm und anderen Kollegen von Endstation zu Endstation. Harry ein Kollege und er redeten immer mit ihm. Er dachte er wäre einfach Stolz darauf, dass er mit Erwachsenen reden konnte. Vielleicht hatte er auch keinen Vater, der sich mit ihm beschäftigte. Das war lieb und nett, aber auch nur ein bisschen mehr als eine Auflockerung des langweiligen Alltags.

Er ließ ihn zum Spaß einmal eine Durchsage machen „Umsteigen zur Vorortelinien und zu den Autobussen der Line 158 B und 256 B!“ so etwas in der Art. Kurtis Grinsen über beide Mundwinkel war unüberbietbar. Die paar alten Damen im Zug haben geschmunzelt. Kontrollor hätte ihn keiner erwischen dürfen. Dann hätte es wieder einen saftigen Strafpunkt, wenn nicht zwei in der Personal-Akte gegeben. Aber so war das eben, es war eine kleine Welt mit kleinen Problemen.

Bei den Kontrolloren gab es in der beschränkten Welt der Wiener Linien auch solche und solche. Mich hat einer sogar einmal ungeschoren lassen, weil ich ihm die Wahrheit sagte: „Schaun´s ich hatte keine Zigaretten mehr…also bin ich da hinein wirklich nur die paar Meter und habe mir eine Packung gekauft!“

Er war sicher erstaunt über meine Ehrlichkeit. Meinte nur: „Machen´s das nicht wieder. Das ist gefährlich den Zug alleine zu lassen!“ Hätte er den Kurti dabei gehabt, hätte er ihn Zigaretten kaufen geschickt. Klar, jeder Idiot kann Dummheiten anstellen, irgendeinen Hebel angreifen, der ihn nichts angeht. Wer macht so etwas? Man kann doch nicht immer nur an das Böse im Menschen denken…

Es kam schließlich der Samstag, an dem er frei hatte. Endlich einmal keine Uniform anziehen, keine Kollegen, kein gar nichts, nur Freiheit. Auf zur Schneiderin! Er war ja scharf auf sie, das hemmte ihn etwas, er überlegte, …Er war nicht der Typ, der auf Sex einfach so zur Sache kommt. Das war nicht sein Stil.

Wahrscheinlich bildete er sich ohnehin alles viel zu sehr ein. Ja sie hatte diesen seltsamen Gold-Anhänger, ja sie war attraktiv, aber das waren tausende Frauen in Wien. Also nicht die Nerven verlieren…auf der anderen Seite: Hatte es da nicht Signale gegeben? So wie diese Schneiderin sprach, ….wie sie ihn anblickte. Das war doch nicht üblich, oder? Je länger er darüber nachdachte, desto ernster wurde er in seinen Gedanken. Da war doch was!

Wahrscheinlich würde sich das ganze wieder in Luft auflösen. Oder er würde wie schon so oft jemanden beleidigen, oder sie würde in einem Lachanfall sich über ihn lustig machen. Ja Frauen, waren unberechenbar. Er kannte das schon….Trotzdem seine Jacke war bei ihr, und die war ihm fast heilig!

Nach einem ausgiebigen Frühstück machte er sich auf den Weg zu der kleinen Schneiderei, vorbei am Betriebsbahnhof, dem Café und dem Postamt. Es war wieder ein sonniger, heißer Tag und er spürte die Schweißperlen in seinem Nacken und auf seinen Unterarmen. Er war aufgeregt, zum einen war er neugierig, wie sie die zerrissene Jacke wohl hinbekommen hätte, zum anderen konnte er es kaum erwarten diese seltsame Schneiderin wieder zu sehen. Vorsichtig betrat er den kleinen Laden. Das Glöckchen an der Türe bimmelte und der Holzboden knarrte unter seinen Schritten. Die Schneiderin saß diesmal nicht an ihrem Arbeitstisch.
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Er blickte sich um, imposant die beiden schweren, alten Bügeleisen an der hinteren Front und natürlich die große Nähmaschine rechts an ihrem Arbeitstisch. An einer Stange hingen in Plastikfolie verpackt Hosen, Sakkos und Hemden. Seine Jacke konnte er nirgends entdecken.

Sie hatte wohl zu tun, es dauerte eine Weile, bis er sich zu einem „Hallo,… jemand hier?!“ durchringen konnte.

„Jaha! Ich bin gleich bei ihnen!“ Die Stimme war ihm sofort vertraut. Kurz darauf kam sie hinter dem Vorhang hervor, der wohl in ein weiteres Arbeitszimmer führte. Sie hatte wieder ihren weißen Kittel an, ärmellos. Die blonden Haare hatte sie diesmal mit einer Spange hinten etwas eingedreht hochgesteckt. Und natürlich war da auch wieder die Goldkette mit dem Anhänger.

„Ah sie sind es! Die alte Jeans-Jacke!“ Er meine ein verschmitztes Grinsen erkennen zu können.

„Ja…konnten sie sie denn richten?“

Sie blickte ihn verwundert an: „Natürlich….! Da war einiges zu machen, aber ich hatte ja den Jeans Stoff von ihnen…kommen sie mit, ich habe sie da hinten.“ Sie machte ihm den Tresen vom Verkaufspult auf und er betrat den Arbeitsbereich der Schneiderei.

„Kommen sie nur!“, sie ging vor ihm her. Sie schob den Vorhang auf die Seite und er betrat mit ihr den anderen Arbeitsbereich. Hier standen zwei Kleiderpuppen. Über einer hing seine Jeans Jacke.

In diesem Raum waren auch zwei Umkleidekabinen, ebenfalls mit Vorhängen und an den Wänden waren etliche Bilder von Modezeichnungen, alle schon älteren Semesters. An einer Wand waren Holzfächer in denen Stoffballen lagen. Ein Sofa stand da und zwei Dreh-Sessel auch aus Holz. Hier schien irgendwie die Zeit stillzustehen.

Sie ging zu der Kleiderpuppe, nahm die Jacke herunter und legte sie auf das Arbeitspult der Stirnwand. Die Jacke war im oberen Bereich jetzt viel heller, aber fest und stabil, sie hatte einen komplett neuen Kragen und auch das Schulterteil war komplett ausgewechselt.

„Wie gefällt sie ihnen?“

„Gut…ich meine toll, dass sie das so hingekriegt haben!“

Sie bemerkte trocken: „Einige Dinge musste ich auch mit der Hand machen…“

Nebeneinander stehend blickte sie ihn stolz aus ihren blauen Augen an.

Er bewunderte ihre braunen Teint, ihren runden Busen, der perfekt in dem weißen Kittel verpackt war, den kleinen Penis Anhänger, den er verstohlen etwas länger als normal üblich anblickte. Ihr schien das nicht zu entgehen.

Etwas an diesem Ding erregte ihn. Er spürte wie sich in seiner dünnen Sommer-Hose, ein Teil übrigens auf das er besonders stolz war, weil sein Knack-Hintern besonders diesen Schnitt gut vertrug, etwas regte.

Sein Penis schwoll etwas an, und der Stoff stand unmerklich etwas weg. Er hoffte sie würde es nicht bemerken, er würde sich schon wieder beruhigen, dachte er. Diese Goldkette warf eine Fülle von Fragen in ihm auf: Was war das? Wie konnte man das einfach so tragen? Und warum?

„Es ist wieder heiß heute, nicht?“ sagte sie fast beiläufig und spielte mit dem Zeigefinger an der Goldkette herum. Er musste dieses Geheimnis lüften. Er war zwar nicht der mutigste Mensch, aber eines hatte er im Leben gelernt, wenn man höflich fragte, bekam man fast immer eine Antwort. Auch auf die ungewöhnlichsten Fragen. Und das war jetzt so ein Moment.

Plötzlich ein Glockenläuten von der Eingangstüre her.

„Warte hier auf mich!“

Hatte sie ihn gerade geduzt? Ihm wurde heiß und kalt gleichzeitig. Sie verschwand durch den Vorhang und ging zur Kundschaft. Durch den Vorhang bekam er nur Gesprächs-Fetzen mit.

„Ja Frau Maier, ……. die Hemden für den Herrn Gemahl, …… ich habe ……….und verstärkt, alles wieder wie neu!“

„Ein Fleck……nein….vorher nicht da….Ich wünsche, dass….!!! – Beruhigen sie sich bitte! — Also das ist…!!! — Was bekommen sie?! — Ja Frau Meier Dienstag…, ohne Fleck…auf Wiedersehen Frau Meier!“

Die Türglocke klingelte wieder und die keifende Kundschaft schien das Geschäft verlassen zu haben.

Sidonie kam mit dem Hemd durch den Vorhang und warf es wütend über den Kopf einer der beiden Kleiderpuppen. „Jetzt kann ich ihr auch noch diesen blöden Fleck herausbleichen und mich blöd anreden lassen!“ Sie war sauer, stützte ihre Hände in die Hüften und rang nach Luft.

„Aber der Kunde ist ja König!“ seufzte sie.

„Entschuldige…manche alten Matronen treiben mich zur Weißglut!“. Sie musste plötzlich lachen.

„Ich darf doch du sagen, oder…? Ich weiß auch nicht was heute mit mir ist, muss wohl die Hitze sein. Hallo ich bin die Sidonie, oder auch nur Sidi!“, sie reichte ihm die Hand und strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

„Peter, Hallo!“

Sie kam ihm jetzt wunderschön vor. Gerade wegen der Erfahrung mit der älteren Kundschaft, lag ihm jetzt wieder diese Frage auf den Lippen. Er wusste nur nicht, wie er sie formulieren sollte. Er tat sich auch schwer jetzt mit ihr per du sein zu sollen. Sie war doch geschätzte zehn Jahre älter als er.

„Sag mal Peter, hast du eine Freundin?“ fragte sie ihn geradeheraus.

Diese Direktheit war entwaffnend.

„Nein…“

„Warum nicht, du siehst doch gut aus?“, bohrte sie nach.

„Ich weiß auch nicht…es ist nicht so leicht.“ Bei diesen Arbeitszeiten..wollte er sagen. Er war eben oft in der Nacht unterwegs, oder eben sehr zeitig in der Früh, manchmal auch an Wochenenden. Die freie Zeit verbrachte er im Fitness-Center oder mit Freunden, und sah dabei immer nur das Glück der anderen.

„Die Richtige zu finden?“, ergänzte sie, sie spielte wieder mit ihrer Kette.

„Ja die Richtige…“, die Fragen über sein Liebesleben waren ihm etwas unangenehm. Das Single Dasein kam ihm plötzlich wie ein Makel vor, obwohl er es oft genoss alleine zu sein. Zu gut war ihm seine nervige Beziehung zu Susanne in Erinnerung, die auf Grund ihrer Launen nur mehr anstrengend war. Nie, nie mehr so etwas! Schwor er sich damals.

„Magst du etwas trinken?“ fragte sie und ging zum Kühlschrank , der auch in diesem Arbeitsraum stand. Sie bückte sich und griff nach einer Mineralwasserflasche und einer Flasche Weißwein.

„Ja gerne!“

„Weiß-Gespritzt?“

„Ja, aber wenig Wein bitte…“

„Keine Angst…ich mach dich schon nicht betrunken.“ Sie lachte.

Ihm gefiel ihre Art, sie war ungezwungen, direkt, sie nahm ihm langsam die Scheu, die ihn sonst oft befiel. Sie prosteten einander zu. Der Wein mit dem Wasser gemischt schmeckte herb, aber gut.

„Sag mal, dieser Anhänger da an deiner Halskette, das ist doch ein…äh…Penis?!“ rückte er mit der Frage heraus, die ihn schon mehrere Tage beschäftigte.

„Ja, ein Erinnerungsstück an meinen Mann, der leider verstorben ist…“, seufzte sie und hielt das Teil zwischen Daumen und Zeigefinger. „Gefällt er dir?“, fragte sie unschuldig.

Ihm war nicht klar, ob ihm der Anhänger gefiel, die Kombination mit ihrem Busen und ihren Fingern geilte ihn auf. Das war ein starker Eindruck und der Anhänger war auch erstklassiges Goldgeschmeide, er glänzte und funkelte.

„Fass ihn doch einmal an, wenn du willst…“, sie hob das Kinn etwas und hielt ihm den Anhänger hin. Er erhob sich und griff danach. Sie legte den Anhänger auf seine Finger und er versuchte das Ding mit seinem Daumen zu spüren. Es war glatt und poliert. Es fühlte sich gut an. Ihm wurde heiss, und er bekam in Sekunden wieder einen Steifen, der gegen seine Hose drückte! Er ließ das Ding wieder los.
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Sie bemerkte dass er geil wurde, diesmal war es nicht zu übersehen. Sie strich ihm kurz mit den Fingerkuppen über die Beule in seiner Hose.

„Gefalle ich dir?“ wollte sie von ihm wissen, wissend, dass dem so war.

Er nickte.

„Sag´ es bitte!“

„Ja Sidonie, du gefällst mir!“ kam es ihm über die Lippen.

„So ist es gut…, sag einfach alles was dir gefällt“, sprach sie ganz leise.

Sie knöpfte sich den Kittel von oben nach unten auf und als erstes kamen ihre zwei Titten, die von einem weißen BH gehalten wurden zum Vorschein.

Sidonie war auch erregt, das konnte man sehen. Gegen den Spitzen-Stoff drängten ihre Nippel, hart und fordernd.

Sie knöpfte weiter auf, bis der weiße Arbeitsmantel auseinanderfiel und ihren schönen braungebrannten Körper freigab. Sie war wohlgeformt, kräftig, nicht sehr groß, aber kompakt und sexy.

„Gefällt dir mein Busen?“ wollte sie nun von ihm wissen. „Komm sag es mir!“

„Ja Sidonie deine Titten gefallen mir!“ erwiderte er. Sie mochte es wohl, wenn man sprach, das kannte er bis dahin nicht.

„Fass sie an, wenn du möchtest!“, hauchte sie. Ihn machte das unheimlich an, auch ihre Worte.

Er griff auf ihre Brüste spürte den BH etwas rauh, fest und warm fühlte sich das an. Er wollte aber sogleich mehr. Sidonie machte sich im Rücken den BH selbst auf und zog das Ding von sich weg. Die großen Titten lagen jetzt vor ihm.

„Küss sie!“, befahl sie ihm.

„Fester! Bitte saug mir an den Titten!“ die Kommandos kamen leise, jedoch fordernd. Sidonie war jetzt scharf und geil. Sie nahm seinen Kopf in ihre Hände und zog ihn von ihren Titten weg zu ihrem Mund und sie küssten sich in einem fordernden Zungenkuss. Derweil nestelte sie an seinem Reißverschluss und holte seinen steifen Schwanz heraus. Er machte sich den Gürtel auf und zog sich die Hose runter. Sie stand aus dem Drehsessel auf und zog ihn zu dem breiten Sofa.

„Komm mein hübscher, wir haben alle Zeit der Welt!“

„Aber die Eingangstüre!“

„Ist schon längst zu…, ich habe nach der alten Meier zugesperrt!“

Er genoss diesen heißen Körper unter sich zu spüren, sie streifte sich ihr weißes Höschen runter und sie streichelten sich wieder nun beide komplett nackt. „Komm fick mich! Fick mich….!“ Sie wollte es rasch jetzt, ohne großes Vorspiel. Und auch Peter war jetzt nurmehr nach Vereinigung, nach Versenken des steifen Schwanzes in der Muschi dieser traumhaften Frau. Als er in sie eindrang spürte er diese Wärme und Hitze ihrer Muschi, ein Gefühl das er SO intensiv noch nie gespürt hatte.

Es war ihm, als würde er zum ersten Mal in seinem Leben richtig ficken!

Sidonie stöhnte: „Komm, mach es mir von hinten!“

Er zog kurz den Schwanz aus ihrer Scheide, da drehte sie sich um auf dem Sofa und streckte ihm ihren Hintern entgegen. Ihren Arsch nun vor sich zu haben, das war ein Anblick, er versenkte sogleich seinen Schwanz wieder in ihr und fickte sie nun von hinten. Es war geil, es war tierisch und er spürte so etwas wie Macht. Er fickte sie jetzt wie ein Kerl und er fasste ihr ins Haar, die hochgesteckten Haaren fielen auseinander. Er packte sie mit beiden am Hintern und stieß wie wild in sie hinein. Und sie genoss das. „Ja fick, fick, ….ah!“ Er war kurz vor dem kommen. „Sidi, ich spritz gleich ab!“

„Ja komm spritz! Lass es einfach laufen, komm…komm!“

Er konnte es nicht mehr halten, er zog den Schwanz aus ihrer Muschi spritzte das Sperma auf ihren Po. Es rann ihr über die Pobacken und die Po-Ritze. Er wischte das Sperma von seinem Schwanz und steckte den Schwanz wieder in ihre Muschi. Er hatte noch immer einen steifen, so erregt war er. Er fickte sie weiter. „Du bist ja immer noch steif?!“ sagte sie ungläubig. Er stieß sie noch solange er konnte, da kam es auch ihr ziemlich heftig.

Verschwitzt lagen sie eine Weile nebeneinander.

„Heute lasse ich dich nicht mehr aus, du hast doch frei heute, oder?“ fragte sie.

„Ja Sidonie!“, war alles was er sagen konnte. Der Tag und die Nacht sollten noch sehr lange werden. Sidonie hatte eine Wohnung, unweit der Schneiderei.

„Ich muss dir die Jacke noch zahlen!“ sagte er beim Gehen.

Sie lächelte ihn an, „aber nicht mit Geld!“

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