Die Patchwork-Familie – Aller Anfang …

Die Patchwork-Familie – Aller Anfang …

Aller Anfang ist schwer, sagt man. Bei mir ging das Ganze von ganz allein voran.
Los ging es damit, dass ich in schon vor der Heirat für 2 Kinder sorgte. Nein nicht meine – die geile Alte, die ich in der Disco aufriss, sagte mir schon am ersten Abend, dass sie uneheliche Zwillinge hat. Na und! Ich war so scharf auf sie, dass mir das so was von egal war und außerdem konnte ich mit kleinen Kindern von zuhause her.
Wir waren die letzten der 68-Generation – meinten wir – und so benahmen wir uns auch. Obwohl wir bald zusammen zogen, fickten wir uns durch alle Parties in der Gegend. Ich liebte es sie vor den anderen zu ficken, nachdem wir uns gegenseitig bis zum ersten Orgasmus geleckt hatten. Und dann stürzten wir uns in den Clinch mit irgendwem, auf den wir gerade geil waren.
Gangbang kannte noch keiner aber Rudelbumsen war genau so gut. Drei Männer gleichzeitig waren für meine Babsi kein Problem. Und wenn ich auf dem Rücken liegend eine Möse auslutschte, durften sich ruhig ein oder auch zwei Münder um meinen besten Freund kümmern.
So richtig angeschärft spritzte ich locker einen Meter hoch – damals.
Irgendwann wurden wir dann etwas ruhiger und heirateten – oder umgekehrt. Von langer Dauer war die Ruhe aber nicht. Wir fingen an in Swingerclubs zu gehen, die damals gerade in Mode kamen. Zuhause schmusten und kuschelten wir oft stundenlang, doch dort wollten wir schnellen und harten Sex.
Mit einem andern fickte ich Babsi im Sandwich, während sie 2 weitere Schwänze hart blies. Fast parallel schoben sich unsere Rohre aneinander vorbei in Möse und Arsch. Ich lag unter Babsi und konnte mich weniger bewegen. Der Typ in Ihrem Hintern gab dafür alles. Nur durch die dünne Haut getrennt rieb sein Pimmel an meinem – irre geil. Als seine Kanone sich spannte wurde auch ich noch härter und fast gleichzeitig schossen wir ab und Babasi jaulte in ihrem Orgasmus. Als wir in ihr gekommen waren, wechselten die beiden vom Blasorchester sofort in ihre vollgeschleimten Löcher und rammelten sie weiter. Die Jungs waren auch nicht schlecht bestückt und gut in Form beim Ficken. Und wieder schrie sie einen Orgasmus aus sich heraus. Dabei blies sie uns wieder in Form, so daß wir sie anschließend ein drittes Mal abfüllten. Das war schon echt „Schlamm schieben“! Sie schwamm in Sperma, als ich zur Abwechslung ihre Rosette versilberte und der
andere unter ihr lag. Die beiden hatten sich verzogen, so daß sie sich ganz auf uns und ihren dritten Orgasmus konzentrierte. Ich dachte man hört sie vor dem Club auf der Straße, so schrie und tobte sie zwischen uns und den Schwänzen in ihren beiden Ficklöchern. So wollten wir es haben.
Irgendwann bei einem Besuch in einem für uns fremden Club hatten alle Gesichtsmasken auf, da an dem Abend ein Filmteam Pornoaufnahmen machte. Wer nicht erkannt weren wollte, musste nur die Maske aufbehalten. Uns war das recht, da wir nicht wussten wo der Film mal auftaucht.
Anderen war das egal, die waren dann in dem Film richtig zu sehen, weil das Filmteam sie „mitspielen“ ließ. Unsern Spaß hatten wir trotzdem. Es war alles etwas ruhiger und vielleicht auch gehemmter wegen der Kamera. Später fiel uns ein älteres Paar auf, bei dem er einen kräftigen Schwanz hatte und sie eine leicht mollige, aber gute Figur. Wortlos nur mit Gesten verständigten wir uns beim Krach der Filmleute und ihrer Musik zu einem Vierer auf der Matte. Ich leckte die Frau in der Position 69 während sie mich blies. Sie machte es toll, denn wenn sie merkte, dass es mir kam hörte sie sofort auf. Ich dafür leckte sie und biß leicht in ihre Clit, was sie zu wildem Stöhnen brachte. Ich fickte ihre Möse mit meiner Nase und schob ihr einen Finger mit ihrem
Schleim in die Rosette. Sie quiekte und entspannte sich sofort. Gleichzeitig bewegte ich den Finger in ihrem Hintern und verwöhnte weiter die klatschnasse Möse. Als sie ihren Orgasmus raus gestöhnt hatte, wollte sie mich auch fertig machen. Ich schob sie weg, denn ich wollte mehr. Sie verstand und legte sich auf den Rücken. Doch ich deutete ihr an, sich mir in der Hundestellung hinzugeben. So konnte ich beim Ficken weiter ihre Rosette massieren und mich umsehen. Babsi hatte den Mann wohl erst mal hart gemacht und lag jetzt unter ihm, während er seine Rübe in ihr hin und her jagte. Rübe ist schon der richtige Ausdruck für das Teil, das ihre Votze fest umspannte. Jetzt drückte sie ihn weg, drehte ihn auf den Rücken und hockte sich über ihn. Sie fasste mit einer Hand an ihre nasse Möse und schmierte sich den Saft zwischen die Backen. Dann setzte sich mit der Rosette auf ihn und ließ sich fallen. Allein davon hatte sie einen Höhepunkt, den sie wild raus schrie. Dann stützte sie sich mit einer Hand ab um sich auf und ab zu bewegen auf der Kanone in ihrem Arsch. Mit der anderen Hand matschte sie in ihrer Spalte rum und jaulte und stöhnte weiter, während der Mann unter ihr mit beiden Händen ihre Auf- und Ab- Bewegungen unterstützte. Dann sah sie die Kamera vor sich und tobte plötzlich in einem weiteren Riesenorgasmus. Zu wissen, dass das gefilmt wurde gab ihr den letzten Kick. Irgendwie hatten die Kameraleute den richtigen Riecher und rechtzeitig auf die beiden gehalten. Alles war im Kasten.
Klatschnass fiel sie von ihm runter und streichelte nochmal dankbar das Werkzeug ihrer Lust.
Die Filmleute zogen ab und man rief „Demaskierung“ – Klasse, den so bequem waren die Masken auch nicht. Wir vier – auf dem Weg zur Bar – zogen die Dinger über den Kopf und: vor uns standen meine Schwiegereltern Günter und Martha, mit denen wir gefickt hatten. Zu Tode erschrocken zog Babsi die Hand von Günters Arm. Vater und Tochter! Günter sagte trocken: so was kommt vor, wenn man unter die Leute kommt. Beim Doppelsinn seiner Worte mussten wir doch alle lachen und Martha sagte, daß wir das auch zu Hause hätten haben können. Günter sagte „gern wieder“ und Babsi meinte empört „Aber Papa !!!“. Warum nicht, so bleibt es doch in der Familie – wenn auch ohne Kamera. sagte ich grinsend zu Babsi, die mich dafür in die Seite stieß.
„Also iiich“ sagte Martha, griff sich meinen halbsteifen Schwanz und wichste ihn ungeniert hart.
Also wenn das so ist und außerdem ist es JETZT sowieso egal, kam es von Babsi, die Günter einfach am Schwanz nahm und zurück auf die Matraze zog.
Ich hatte eine Idee und sagte: „Martha leg dich auf den Rücken und du Babsi legst dich verkehrt rum drauf. So könnt ihr beide euch gegenseitig lecken und Martha kann Günter aus seiner Tochter schmecken. Das klingt so verboten, laßt das bloß niemand hören.“ Alle lachten, die beiden legten sich hin und ich fragte Günter, wo er zuerst rein wolle. Er gab jetzt Martha den Vorzug und so stöpselte ich bei Babsi ein. Es war ein geiles Gefühl, die beiden zu ficken, während sie sich gegenseitig leckten. Immer wieder mal leckte mich Martha mit der Zunge über meine Schwanzunterseite oder die Eier. Ich wurde immer geiler und härter. Babsi knetete mit einer Hand
Günters Eier, während er Martha stieß. Auch er kämpfte damit, nicht zu schnell zu kommen.
Günter beugte sich plötzlich nach vorn und fingerte Babsis Rosette, die dabei aufstöhnte. Ich sah ihn an und fragte: „nochmal“?. Er verstand sofort und nickte. Und ich verstand ihn, denn DIE Rübe passte wirklich nicht durch jedes Arschloch. „ Wechsel“ Wir wechselten die Stellung und die Damen und fickten erst mal normal die andere Braut. Nach einer Weile Stöhnen bei den Frauen sah ich Günter an, er nickte und gleichzeitig zogen wir die Schwänze aus den Votzen. „HEEE“, maulten die Damen und wir antworteten „Lochwechsel“. Dann schmierten wir reichlich Mösensaft auf die Rosetten der beiden und setzten gleichzeitig an. Langsam schoben wir uns in die Höhle, während die Frauen stöhnten vor Begeisterung. Wir Männer hatten nicht darauf geachtet, dass von dem Gejaule angelockt, uns etliche Paare zusahen, während sie sich einzeln oder gegenseitig wichsten. So hatte Babsi doch wieder ihr Publikum, was sie noch mehr antörnte.
Als wir bis zum Anschlag drin steckten, sahen wir Männer uns an und wie auf Kommando zogen wir uns sehr langsam wieder fast ganz zurück. Fast – um dann mit Schwung bis zum Anschlag wieder rein zu fahren. Beide Frauen schrien auf und hatten den ersten Orgasmus, der sich lange hielt, weil wir genau so weiter machten, bis wir nicht mehr konnten. Mit einem wilden Schrei droschen wir unsere Schwänze ein allerletztes Mal rein bis zum Geht-Nicht-Mehr, hielten so still und unter dem Orgasmusgeschrei der Ladies schossen wir unsere Sahne in harten Schüben in die schwarze Hölle.
Aber dann war wirklich Schluß für heute und – ohne dass ich es wusste – war das der Anfang. So hatte unsere Familien-Patchwork-Decke das zweite Stück bekommen.
(C) xhappyjack1950x@yahoo.de 2009
redigiert xhappyjack1950x 2017

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