Die Lust auf Gruppensex Teil 2

Die Lust auf Gruppensex Teil 2
Es fing einfach, aber doch geil an. Der Tag war heiß noch wurde es nicht frischer, als wir nackt im Bett lagen, das Fenster weit offen. Und plötzlich war von unseren Nachbarn eindeutiges zu hören, Sie „hör nicht auf zu lecken es ist Geil“ und später ein kurzer Aufschrei von ihr. Nach der Stille seine Stimme „aber jetzt bin ich dran“ und wenig später von ihm „nimm ihm noch tiefer, das ist so geil“, und dann nur noch seine grunzenden Laute.
Mehr haben nicht wahr genommen, denn ich spürte Karins festen Griff auf meinen Schwanz und ohne großes Vorspiel hockt sie später auf mir. Ich habe sie oft auch laut und eindeutig gehört, aber es schien sie anzustecken und mit spitzen Lauten, auf mir hockend ritt sie auf mir, die Brüste schaukelten im Takt, ich fühlte heute wird die Stellung noch nicht gewechselt , sie bringt mich fast um den Verstand und als ich beginne abzuspritzen presst sie sich fest auf mich.
Tags darauf, wir haben die Balkone nebeneinander und nicht mit einen Sichtschutz getrennt, ich bin dabei die Zeitung zu lesen und höre Geräusche von nebenan, blicke auf und sehe sie nur in einem knappen Slip, sie hängt sie gerade Wäsche auf einen Ständer. Ich schaue gebannt zu ihr, eine wirklich heiße Erscheinung, pralle Brüste und ausladende Hüften. Sie sieht dass ich ihr zuschaue und lächelt mich an. Irgendwann reitet mich der Teufel und ich bemerke, „die Nacht gestern war aber heiß“. Das hätte auch anders ausgelegt werden, aber sie weis sofort was ich meine und hält nicht zurück „das Echo haben wir gehört“.
Mehr Wort werden nicht gewechselt, noch sage ich Karin nichts von der Begegnung, aber am Nachmittag ich sitze am Computer und schreibe gerade an einer Geschichte, steht Karin neben mit und ist aufgeregt „du glaubst nicht was ich gerade gesehen habe „. Ich schau sie fragend an, „der Nachbar nur mit einen knappen Shirt war auf dem Balkon, hat der einen geilen Schwanz“. Ich schau sie fragend an, aber sie provoziert, „traust du dich auch“. Ich lass mich nicht ungern provozieren, schalte den PC aus, die Hose runter und gehe auf den Balkon und lege mich auf die Liege. Nach einiger Zeit erscheinen die beiden auf den Balkon und treten an die Trennung und er fragt mich „ihr geht auch sehr offen um, was haltet ihr von eine Einladung bei uns heute Abend“. Ich zögere nicht und wir verabreden uns für 21 Uhr.
Als ich Karin von der Einladung erzähle, sehe ich ihr, ihre Aufregung an. Ich grinse sie an, du kannst es wohl nicht erwarten den anderen Schwanz zu erleben“, lachend antworte sie „du bist doch auch geil auf sie“.
Wir machen uns rechtzeitig zurecht, meine Intimrasur wird erneuert und mit leichter Kleidung mit nichts darunter, zwei Flaschen Sekt unter dem Arm, machen wir uns aus den Weg. Als wir begrüßt werden wissen wir das wir uns richtig entschieden haben, den auch sie sind nur leicht bekleidet und sie nur eine durchsichtige Bluse, was für eine Pracht darunter durchleuchtet. Sie stellen sich erst mal vor sie ist Anita (42) und er Bernd (48), damit sind wir nicht so weit auseinander, ich (53) und Karin (45).
Sie bitten uns ins Wohnzimmer und wir zufällig sitzen Bernd und Karin und ich und Anita uns auf Sofas gegenüber. Der Sekt wird schnell eingeschenkt und wir kommen bei der Unterhaltung schnell auf den letzen Urlaub. Er schlägt vor uns einige Bilder von ihrem letzten Kroatien Urlaub zu zeigen. Und schon die ersten Bilder zeigen dass es eindeutig wird. Beide am Stand und in der Bilderfolge wie sei ihren Bikini ablegt und er sie in den in den eindeutigsten Posen fotografiert. Als sie mit beiden Händen ihre Schamlippen auf dem Bild öffnet, ist es um mich geschehen, mit einer Hand streich ich ihre Oberschenkel nach oben und lande direkt auf ihrer nackten Möse. Sie bewegt sich kaum nur ihr Atem wird schneller, aber die Bilder haben sich geändert und er ist zu sehen und mit jeden Bild wird sein Schwanz steifer bis er leicht gekrümmt von ihm absteht, in der Größe scheinen wir uns nichts zu nehmen.
Plötzlich sind die Bilder alle und er meint „gesehen habt ihr ja alles, aber jetzt könnte ihr auch was zeigen“. Das war die Aufforderung und gemeinsam legten wir die Klamotten ab.
Steil stehen unsere Schwänze ab und Bernd nimmt seinen in die Hand und meint zu Karin „ist das nichts für dein Leckermaul“. Karin sagt nichts und beugt sich über ihn und ich sehe nur noch wie sie ihn in Mund saugt.
Da werde ich aber auch schon von Anita in ihren Schoß gedrückt. Meine Zunge hat schnell das Ziel ihre Perle gefunden, aber dann wechselt sie ihre Stellung und wir verzahnen uns in der 69er. Nur noch einen kurzen Blick zu Karin und Bernd, weil ich gerade höre wir er sie auffordert „nimm ihm schon ganz“, dann versinke ich mit Anita in den Rausch uns gegenseitig aufzugeilen. Nur noch unser Schmatzen, sein Brummen wenn Karin seinen Schwanz ganz versenkt erfüllt den Raum.
Bernd ist der erste der stärker nach Minuten stöhnt „jetzt bekommst du meine Ladung“. Schmatzend saugt Karin ihn aus, die ganze Ladung kann sie nicht schlucken, und sie sieht dementsprechend aus, als sie, seinen Schwanz in der Hand immer noch an ihm rum leckt. Aber auch Anita hat meine Ladung bekommen und sieht verschmiert aus.
Die Frauen lachen sich an und plötzlich sind sie zusammen und lecken sich mit den Zungen die Spermatropfen gegenseitig von dem Gesicht. Sie haben dabei nie unsere Schwänze aus der Hand gelassen und Anita fragt sie “ darf dein Mann mich ficken“. Karin lacht“, ich will doch den Schwanz von Bernd auch“.
Mit Schwung ist Anita wieder auf dem Sofa reckt die Beine in die Höhe und präsentiert mir ihre Möse und Bernd dreht Karin um und rückst sich ihren Arsch zurecht um sie von hinten zu nehmen.
Ich fahr in Anitas Möse ein und verweile einen Moment um die Tiefe auszukosten und sehe wie Bernd begonnen hat Karin zu ficken. Sie ist längst so geil, dass sie jeden Stoß mit dem Arsch abfedert. Anita beginnt ihren Arsch mir entgegen zudrücken.
Wir Männer jedenfalls ficken wie die jungen geilen Hengst. Bis nacheinander Stille bei den Paaren eintrat.
Keine Verlegenheit war zwischen uns als wir uns wieder gegenüber saßen. Bernd schüttete absichtlich Sekt über Karins Bauch und schlürfte ihn auf und Anita taucht gar meinen Schwanz in ihr Sektglas um ihn dann genüsslich abzulecken.
Irgendwann, wir ließen nicht voneinander ab waren wir Männer wieder bereit, Anita bedeutet mir mich auf dem Boden zu legen und hockte sich für eine Ritt auf mich und Bernd kniet vor Karin die mit ihre Arsch auf der Sofakannte saß. Mittendrin ruft Anita nach Bernd, „komm zu uns Bernd“. Bernd lässt ab von Karin und hockt sich hinter sie, und mit einen lauten Stöhnen begleitet Anita ihn wie er seinen Schwanz in ihr Arschloch schiebt. Ich spüre ihn und wir suchen den Takt, während Anita zwischen uns nur noch röchelt, aber nach einiger Zeit es aus ihr herausbricht, „lasst ja noch was für Karin übrig“.
Für Bernd schien es das Signal zu sein er zieht seine Schwanz heraus und bedeutet mir, mich auf das Sofa zu setzen. Schwer ist es schon sich von Anita zu lösen, aber die Aussicht auf deine Dreier mit Bernd und Karin entschädigt. Kaum sitze ich, hat Anita meinen Schwanz in der Hand und Bernd hebt Karin auf mich. Anita weiß was sie will und schon hat sie meinen Schwanz an Anitas Arschloch. Schon ist Bernd zwischen ihren Schenkeln, spüre ich wie er in ihre Möse einfährt.
Nein Karin stöhnt nicht, sie schreit vor Geilheit, ist es doch der erste Fick für sie mit zwei Schwänzen, mit Dildos habe wir es schon probiert, aber Bewegungen die sie nicht entscheiden kann hat sie noch nicht erlebt. Wir führen es bis zu Ende, ich verharre noch nach dem ich gekommen bin und erlebe wie Bernd sein Sperma auf ihre Möse spritzt.
Wir wissen es war ein geiler Abend und verabschieden uns, nachdem uns Bernd gefragt hatte ob wir Lust hätten mit zu einem privaten Treff mit mehreren Paaren zu kommen, natürlich sagten wir zu.
Drei Wochen sind seit unseren Sex mit dem Nachbarspaar vergangen. In unserer Gedankenwelt spielte sich einiges ab, aber aufdrängen wollten wir uns nicht, bis eines Tages die Nachricht kam, dass wir am Sonnabend eingeladen sind. Anita und Bernd würden uns mitnehmen.
Waren wir enthaltsam oder wollten wir uns schonen, zwei Tage lief zwischen uns nicht viel.
Samstagabend treffen wir uns und wir fahren zusammen zu dem ihnen bekannten Treffpunkt. Unterwegs erfahren wir das jedes Paar was zum Kreis gehört einmal mit der Ausrichtung der Party betraut ist.
Wie halten an einem Haus in einer Neubausiedlung, alles sieht sehr bürgerlich aus, aber als uns die Gastgeberin (Marion, auf weitere Namen wie die Bekannten verzichte ich) öffnet, ist mit schon klar, hier sind wir richtig. Eine Frau, geschätzt um die 40 öffnet uns, bei der wohl alle Männer schwach werden würden. Brünettes Haar, aber was sagt das schon, einen traumhaften Körper von dem ich später noch viel mehr erleben werde, von einem kurzen schwarzen Kleid verhüllt, heiß sie uns herzlich willkommen und führt uns in ihren Partykeller. Wir sind die letzten die eintreffen und werden den andern 4 Paaren nur kurz vorgestellt. Marion bemerkt nur kurz „die Eigentliche Vorstellung kommt ja noch“.
Wir unterhalten uns mit den andern über belanglose Dinge und erfahren nur nebenbei, die Frau des Gastgeberpaares über nimmt zu Beginn die Regie. Da wird auch schon das Licht gedimmt und leise Musik, wahrscheinlich extra für diese Gelegenheit zusammengestellt, ist zu hören.
Da meldet sich Marion und bittet alle einen Kreis zu bilden und fordert uns auf in den Kreis zu treten“ Nun eure Vorstellung, zieht euch gegenseitig aus, wir wollen doch sehen ob ihr zu uns passt“. Leise klatschen alle in die Hände und geben den Takt vor. Um uns herum, alle im Alter zwischen Mitte 30 und 50, schauen nicht nur zu, sondern beginne auch ihre Kleidung abzulegen. Immer sind wir und das ist gewollt einen Schritt voraus. Einige der Männer nicken zustimmend als ich hinter Karin stehend ihre BH abstreife und kurz darauf auch ihren Slip nach unten schiebe. Und sie windet sich danach um mich wie eine Schlange, die Hose fällt und als die den Gummi des Slips nach unten zieht entlässt sie meinen steifen Schwanz um fasst ihn mit einer Hand und legt sofort meine Eichel frei.
Aber ehe wir uns vor den andern weiter miteinander beschäftigen werden wir auseinander gezogen und um mich sind alle die 5 Frauen. Überall Hände und Lippen, überall reiben nackte Frauenkörper über meine Haut. Ich schau zu Karin die von den Männern umringt ist und sehe wie sich Münder an ihren Brüsten festsaugen und an ihre verklärten Blick erkenne ich, das sich längst Finger in ihre Möse gebohrt hatten. Noch einige Zeit geht das so bis Marion Einhalt gebietet.
„Jetzt eure Prüfung“ und sie verbindet Karin die Augen und führt sie an eine Liege wo sie sie niederdrückt, so das sie mit den Bauch zu liegen kommt. Weit drückt sie ihre Schenkel auseinander und fährt mit einer Hand durch ihre Möse. „So jeder der Männer wird jetzt seinen Schwanz in dich stoßen, nicht bis zum Ende, aber ich hoffe so lange das du deinen Mann herausfinden kannst“.
Schon ist der erste Mann bei ihr, seinen Schwanz fest in der Hand fährt er ihr in die Fotze, als Karin plötzlich ausruft „stoß schon zu, ich will….“, der Rest geht unter eine Schrei von ihr unter denn er hatte fest zugestoßen. Er fickt sie eine Zeitlang fest, bis Marion ihn erinnert dass er nicht der Einigste ist. Und schon hat ihn ein zweiter abgelöst. Mit geilen Blicken verfolge ich wie sie sich unter den andern Männer windet, während ich immer wieder von andern Frauen berührt und gereizt werde, aber sie es sanft machen, wie alle hier das noch keiner zu früh kommt. Als Vierten winkt mich Marion heran, was für ein Gefühl in Marion Möse zu stoßen, die von drei Männern geöffnet wurde, Sie ist schon gekommen und ich spüre die Feuchte ihrer Möse. Aber ich will mich nicht verraten und bemühe mich anders zu sein ob es mir gelingt weis ich nicht. Karin hat längst ihre Hände in die Seiten der Liege verkrampft und lässt sich so von allen 6 Männern ficken.
Danach steift Marion ihr die Augenbinde an und fragt ob sie wisse wann ich dran war. Mit Glanz in den Augen betrachtet sie alle Männer die sich vor ihr aufgebaut haben und entscheidet “ die Zwei scheiden aus, da habe ich die Haare gespürt,“ und zeigt auf die mit der dichtesten Intimbehaarung, „du auch deinen leicht gekrümmten habe ich gespürt“, „aber dann weis ich nicht weiter, ich war schon zu weit weg um zu unterscheiden, ich kann nur raten mein Mann war der Letzte“. Sie lag also daneben.
Aber lange Gedanken machen konnte ich mir nicht, denn Marion hatte mir die Binde umgebunden. Von zwei Frauen wurde ich geführt und spürte mit den Füßen eine Matratze. Marion erklärte mir dass ich mich hinlegen solle und nun sei ich an der Reihe die Möse von Karin herauszufinden. Kaum lieg ich hockt sich schon eine auf mich und ich spüre wir mein Schwanz die Schamlippen teilt und sie sich sinken lässt. Alle Sechs nacheinander, ich bin fast am Platzen. Die Sechste gibt mir fast den Rest, nein sie nimmt mich nur halb auf, aber reizt mich umso mehr mit ihren Muskeln. Sie scheint es zu spüren lange halte ich das nicht mehr durch und nach dem mein Schwanz aus ihr herausrutscht geschieht es, ich beginne zu spritzen, aber ebenso schnell sind Frauen bei mit und abwechselnd saugen sie mich leer. Kein Wunder das mein Schwanz steif bleibt. Marion fragt trotzdem ob ich Karin erkannt hätte. Ich gestehe ehrlich nein unter dem Motto setzt dich auf eine Kreissäge und rate welcher Zahn dich geritzt hat, aber setze hinzu „aber mit der Letzten hätte ich schon gern eine Einzelnummer“.
Marion lacht und mit der Bemerkung „dann wirst du aber was erleben“ hockt sie sich mit dem Rücken zu mir auf mich. Kaum hat sie meinen Schwanz eingeführt lehnt sie sich zurück „und jetzt gib es mir“. Entweder ich hämmere in sie ein oder wenn ich verschnaufe reitet sie mich wie eine Wilde. Immer wider spüre ich Hände von andern Frauen die meine Eier kneten, und fast zum Schluss leckt eine Zunge noch meine Eier. Als ich erneut zu spritzen beginne lässt mich Marion frei, aber schon hatten sich Lippen um mich geschlossen.
Ich schau mich um und suchte Karin, sie ist aufs heftigste beschäftigt. Reitend auf einem Mann, der seinen Schwanz in ihrem Arsch hat, empfängt sie gerade in ihrer Fotze einen Zweiten, links und rechts streichelt sie je einen Schwanz. Ich komme nicht dazu weiter zu zuschauen, denn noch liege ich auf der Matratze und über mich senken sich Schenkel und genau auf meinen Lippen eine nasse Möse, ich stecke die Zunge hinein und spüre sie muss gerade von einem andern abgefüllt worden sein. Sie lässt sich lecken, bis ihr Unterleib unter Zittern von mir rutscht.
Ab und zu wird Sekt gereicht, Erholungspausen sind nötig und neuen Paare finden sich.
Es ist früh um fünf bis alle schließlich erschöpft sind und wir auseinandergehen, nicht ohne das wir gefragt werden ob wir die nächste Party ausrichten möchte.
Natürlich haben wir zugesagt und seit dem treffen wir uns so alle zwei Monate zu einer Party.

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