Die Kommilitonin Teil 2

Nachdem ich abgespritzt hatte, betrachteten wir drei die durchaus große weiß-gelbliche Pfütze auf dem Fußboden.
Rita und Elwira sahen mich an: „Wow, du spritzt ja wie andere Leute pissen!“
„Nun“, meinte ich verlegen. “ Ich gebe zu, dass ich seit einer Woche nicht mehr gewichst habe und auch sonst keinen Sex hatte!“
„Echt jetzt?“ entfuhr es Rita ungläubig.
„Ja, denn ich wollte zu einem Date nicht mit geladener Kanone erscheinen!“ sagte ich mit einem verschmitzten Grinsen und begab mich erschöpft aufs Sofa.

„Soso, seit einer Woche nicht? Hm, dann hast du bestimmt noch Reserven im Tank!“ meine Elwira und zog mich vom Sofa. Als ich gerade protestieren wollte, merke ich, wie sie mich Richtung Badezimmer geleitete und mir ins Ohr raunte: „Mach dich erst mal in der Dusche ein wenig frisch und dann ruh dich kurz im Schlafzimmer auf dem Bett aus. Wenn du aus dem Bad kommst, die erste Tür links!“ Sagte es mir und gab mir einen Kuss auf die Wange und ein ordentlichen Klaps auf den Hintern.
Wir lächelten uns beide an. „Okay bis später dann!“
Unter der Dusche fiel mir dann noch kurz zu Hause ein, aber mir wurde klar, dass es heut später werden würde und es beruhigte mich, dass ich in weiser Voraussicht ein Alibi geschaffen hatte.
Nach der Dusche legte ich mich also aufs Bett und schlummerte sogar ein wenig ein. Ich schreckte kurz auf, als ich dachte eine Klingel zu hören, dämmerte aber gleich wieder weg.
Diese Sex-Hexen hatten mich wirklich fertiger gemacht als ich dachte, aber irgendwie musste ich ihnen recht geben. Ich glaube, nach einer gewissen Ruhephase, könnte ich wirklich noch etwas Druck auf der Leitung bekommen.
Während ich so mit geschlossenen Augen meinen Gedanken nachhing, ging leise die Tür auf und jemand (oder auch mehrere Personen)schienen ganz leise das Zimmer zu betreten.
Ich öffnete langsam die Augen und direkt am Bett stand einen Frau so ca. Anfang- Mitte 30 mit einem zuckersüßen Lächeln, einem fast biederen Haarschnitt, einem voluminösen Körper, durchschnittlich großen Brüsten aber den breitesten Hintern, den man sich vorstellen kann.

Sie hatte nur High-Heels und halterlose Strümpfe an, was ihre exorbitanten Formen unterhalb der Hüfte nur noch mehr betonte!
Erst jetzt erkannt ich, dass noch 3 weitere Personen ihren Weg in dieses Zimmer gefunden hatten: Elwira, Rita und eine Frau, die ich zwar nicht kannte, aber unbedingt kennen lernen wollte.
Sie war so Ende 50/Anfang 60 und hatte, ich konnte es nicht anders sagen, dicke schwere Hängeeuter. Sogar noch größere als Rita!
Diese mir unbekannte Frau erinnerte mich ganz stark an Karola von Siliconefree.com…..
Als dieses Ensemble nun so leicht bis gar nicht („Karola“) bekleidet vor mir stand, regte sich in meiner Körpermitte einiges und „er“stand auf einmal wieder.

„Guten Tag, lieber Daniel, ich bin Susanne!“ sagte die biedere Hausfrau. „Rita und Elwira kennst du ja bereits und das da hinten ist Ursula, aber wir nennen sie Uschi“
„Hallo“ stammelte ich nur, denn mehr konnte ich nicht sagen. Ich bemerkte auch erst jetzt, dass Uschi zwar nackt aber immerhin mit einem sehr großen Umschnalldildo bewaffnet war. Wow!
Mein Blick fiel darauf und Susanne beruhigte mich: „Nein der ist nicht für dich, sondern für Elwira. Dein Arsch hat es ja heute schon gehabt!“ Sagte sie mit einem süffisanten Grinsen.
„Woher ich das weiß? Nun, einerseits, weil mir Rita und Elwira berichtet haben und andererseits haben ich Teile des Beweisfilmes gesehen“
Film? Oh, Gott! Dann waren wohl mind. eine wenn nicht sogar mehrere Kameras versteckt! Scheiße!
Susanne schien meine Gedanken zu erraten: „Kein Angst, das gehört zu unserem Aufnahmeritual! Willkommen im Zirkel!“
Zirkel? stöhnte ich.
„Der Zirkel der Sex-Hexen! Den habe ich ins Leben gerufen.

Zunächst traf ich Uschi und wir tauschten jeweils unsere ersten lesbischen Erfahrungen aus, dann holten wir Rita dazu und es schien zunächst perfekt! Aber irgendwann merkten wir, dass du uns doch ein Schwanz fehlte, also besorgten wir uns Elwira und diese wiederum kam auf die Idee, es wäre doch absolut reizvoll, weil verrucht, einen hetero-sexuellen verheiraten Familienvater dazu zu bringen, einen Schwanz zu blasen und sich in den Arsch ficken zu lassen!! Und hier bist du nun…“
„Wow! Ich weiß nicht so recht, was ich sagen soll. Außer vielleicht: Was erwartet ihr in Zukunft von mir?“

„Nun, da Uschi und ich noch nicht das Vergnügen mit dir hatten, wollen wir eine gemeinsame Fantasie von uns umsetzen: Ich setze mich mit meinem breiten Arsch auf dein Gesicht, während Elwira dir einen bläst und sie wiederum von Uschi gefickt wird“…..

„Okay“ stammelte ich, während sich Elwira sich so positionierte, dass ihr Kopf zwischen meinen Beinen war, welche sie aufgestellt hatte.
Sie sah mich mit einem leichten Lächeln an, während ihr geöffneter Mund sich ganz langsam und vorsichtig über meine Eichel stülpte.
Auch während sie saugte und sabberte, sahen wir uns an. Ihre Augen schienen zu leuchten und das der gefühlvollste Blow-Job, den ich je erlebt hatte.
Kein Handeinsatz, kein Zahneinsatz, einfach nur pure Leidenschaft an meinem Pimmel! In meiner Lust streckte ich ihr mein Becken entgegen, aber ihrerseits nahm sie meinen Schwanz einfach nur tiefer in sich auf. ich fickte langsam aber genüßlich dieses Schwanzweib in den Mund.
Jetzt trat Uschi hinter Elwira, träufelte, nein schüttete ganz ganz viel Gleitmittel auf Elwiras Arsch und penetrierte langsam ihren Hintereingang. Das brünftige Grunzen und die zitternde Erregung spürte ich bis vorne und die zusätzliche Vibration sorgte für ein noch wohligeres Gefühl.
„Schau auf meine Euter!“ befahl mir Uschi mit ihrer überraschend warmen, souligen Stimme. Ich konnte auch gar nicht anders als mir diese dicken Dinger anzusehen. Als sie in Elwira eindrang, ließ diese kurz von meinem Schwanz und quiekte kurz auf, um dann tief und geil zu stöhnen.
Uschi bewegte sich erst langsam und dann immer schneller, um dann schließlich mit klatschenden Geräuschen Elwiras Anus zu ficken.
Uschis fette Titten wiegten bei jedem Stoß vor und zurück, so dass auch diese ein leichtes Klatschen erzeugten.
Diese Geräuschkulisse ließ mich wiederum vor Geilheit erzittern und ich zog mit den Worten „Lutschluder mach weiter!“ Elwiras Kopf wieder auf meinen Penis, damit sie auch das letzte Tröpfchen aus mir aussaugen konnte.

Susanne hatte ich in meiner Geilheit beinahe vergessen, denn ich erschrak ein wenig, als diese plötzlich hockend über mir war und mir ihre breiten Pobacken aufs Gesicht drückte. Sie tat dies so, dass ich keine andere Wahl hatte als ihren Anus zu lecken.
Da lag ich nun, leckte einer Hausfrau den exorbitanten Arsch, während ich einem Transvestiten den Mund fickte, während diese wiederum den Allerwertesten versilbert bekam! Und ich fand es geil! Nein, nicht nur geil, ich war berauscht im siebten Himmel. Dieser Sound aus schmatzendem Lutschen, Körper die aneinander klatschten, lustvollem Stöhnen und geilen Quieklauten!!!
Bevor ich mich in Elwira ergoss, ließ Susanne von mir ab, kniete sich vor mich, so dass ihre Knie auf höhe meiner Ellenbogen waren und ihre Füße neben meinen Ohren und ich hörte sie zu Rita sagen: Hast Du alles?“
„Ja, laut und deutlich, in Farbe und in HD!“ gab sie lachend zurück.
Anscheinend wurde noch ein „Beweisfilm“ gedreht, aber das war mir egal.

Während Susanne ihren Hintern wieder in Richtung meines Gesichtes schob, trat Rita ans Kopfende und nahm direkt auf, wie ich sagte: „Ja, ich will deinen geile Hausfrauen-Po-Fotze lecken!“
Danach lutschte und leckte ich an ihrem Anus und ich spürte, wie Elwira von mir abließ und ein zweiter Mund meinen Schaft leckte.
ich konnte nicht anders, als ein zweites Mal voll abzuspritzen und Susanne und Elwira leckten gierig nach jedem Tropfen Sperma….

Ich war fertig aber glücklich und hatte endlich meine Traumfrauen gefunden! Danke für die Aufnahme in den Zirkel

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