Die Geliebte III

Da stand ich nun. Ich konnte es immer noch nicht glauben was mit mir passiert war. Ich wurde über Nacht zur Frau gemacht. Ich spürte meine Entjungferung noch ein wenig, aber es war kein schlechtes Gefühl. Im Gegenteil, ich fühlte mich himmlisch. Ich setzte mich wieder ins Strassenkaffee und bestellte einen Cappuccino. Die Bedienung lächelte mich an und fragte, Na ist der nette Mann von gestern heute nicht mit dabei? Ich lächelte zurück, leider nein, aber ich sehe ihn heute Abend wieder. Ich liess die warme Frühlingssonne auf mein Gesicht scheinen. Ich war völlig entspannt. Mein Handy surrte und eine SMS kam rein. Sie war von Robert. Meine Geliebte Sabrina, ich liebe dich von Herzen. Ich will dass du dir heute ein paar schöne Sachen kaufst. Schau bitte nicht auf den Preis. Gönn dir endlich mal was. Kuss dein Robert. Ich schrieb ihm zurück dass ich ihn jetzt schon vermisse und kaum bis zum Abend warten könne. Ich bezahlte und machte mich auf den Weg zum Shoppen.
Ich schlenderte die Einkaufsstrasse entlang als mir der der Laden Dolce & Gabbana auffiel. Ich steuerte rein. Sofort fragte eine Verkäuferin ob sie mir behilflich sein dürfe. Ich sagte, ich suche ein Kleid, in schwarz, gerne etwas kürzer. Sie lächelte und sagte da haben wir genau da richtige für Sie. Sie zeigte mir ein schwarzes kurzes Etuikleid mit Dreiviertel-Ärmel, Rundhals und Spitze. Das Kleid gefiel mir auf Anhieb. Möchten Sie es anprobieren? Ja gerne, sagte ich. Sie führte mich zur Umkleide. Ich schlüpfte ins Kleid und es sass wie angegossen. Hmm steht Ihnen ausgezeichnet, meinte die Verkäuferin. Ich nehme es sagte ich. Möchten Sie sonst noch was ansehen? Ja gerne, haben Sie eventuell auch Bikinis? Ja sicher kommen Sie ich zeig es ihnen. Mir sprang sofort der Triangle Bikini mit Leoparden Print ins Auge. Den nehme ich auch sagte ich noch. Also ab zur Kasse. Die Verkäuferin tippte alles ein, zuerst erschrak ich ein wenig, über 2000. Ich griff in meine Handtasche und zückte die Kreditkarte. Alles lief problemlos ab. Die Verkäuferin wünschte mir noch einen schönen Tag. So nun musste ich noch Make-Up Sachen einkaufen. Also steuerte ich den nächsten Beauty Shop an. Ich kaufte auch dort diverse Produkte ein die Frau so braucht. Dann wurde mir klar das ich noch was zum Nachtessen einkaufen sollte. Frau muss ja kochen für ihren Geliebten wenn er von der Arbeit nach Hause kommt. Also schnell in den nächsten Delikatessen Laden und einige leckere Sachen eingekauft. Nun war es ja schon nach ein Uhr und ich hatte ein wenig Hunger. Also zurück ins Strassenkaffee. Na haben Sie was Schönes eingekauft? Fragte mich die Bedienung. Oh ja habe ich, habe jetzt aber ein wenig Hunger haben sie Lachsbrötchen? Oh ja bringe Ihnen gleich eins, möchten Sie dazu ein Glas Champagner? Sehr gerne, antwortete ich. Ich genoss mein kleines Essen und den Champagner. Ich war rundum Glücklich.
Nun bestieg ich ein Taxi der mich in mein neues zu Hause brachte. Als ich dann dort vor der Türe stand, wurde mir bewusst dass ich gar keinen Schlüssel hatte. Sofort rief ich Robert an und erklärte ihm das Problem. Er meinte, mein Liebling schau in deine Tasche, ich hab dir heute Morgen da den Schlüssel rein getan. Ich schaute sofort nach, Oh ja das ist er. Ich liebe dich. Na hast du was Schönes gekauft? Ja habe ich, habe auch was fürs Nachtessen eingekauft werde für dich kochen mein Schatz. Oh da bin ich aber gespannt was es gibt, freue mich auf heute Abend. Kuss mein Schatz. Dann legte er auf. Ich ging hinein und verstaute die Lebensmittel. Dann ging ich ins Bad. Dort räumte ich alle alte Make-Up Sachen weg. Stelle meine neu gekauften auf und war zufrieden. Dann ging ich zurück ins Schlafzimmer. Zuerst mal das Bett gemacht. Das mit Sperma besudelte Negligé legte ich in den Wäschekorb. Im Schrank fand ich ein rotes Negligé welches ich nun aufs Bett legte für heute Abend. Zielstrebig begutachtete ich die Dessous. Die waren alle sehr gut und ich dachte mir die kann ich noch behalten. Dann ging es an die Kleider. Einige waren doch schon sehr aus der Mode. Also habe ich mal aussortiert. Jedoch nicht weggeworfen, da ich nicht wusste was mein Geliebter dazu sagen würde. Bei den Schuhen das gleiche. Bis auf ein zwei Paar waren alle sehr gut. Ein Paar hatte es mir besonders angetan. Wahnsinns Heels von Louboutin, Mea Culpa Suede mit 120 mm Absatz. Sofort schlüpfte ich rein. Die waren der Hammer. Laufen ging Problemlos damit. Ich beschloss die heute Abend anzuziehen. Im Schrank suchte ich mir dazu ein sexy Kleid aus. Schwarz, sehr kurz mit goldenen Applikationen. Dazu noch spitzen Unterwäsche in Schwarz und eine Hautfarbene 10den Strumpfhose. Da ich noch genug Zeit hatte gönnte ich mir ein Bad. Mit einem wohlduftenden Badezusatz. Danach cremte ich mich mit der neu gekauften Bodylotion Coco Mademoiselle von Chanel ein. Die duftete so herrlich. Dann hüllte ich mich in einen Hauch von Parfum ebenfalls von Chanel, Change. Dann zog ich mich an und begab mich ins Wohnzimmer. Dort liess ich leise Musik laufen. Wie zufällig spielte ich ein wenig an meinem Mädchenschwanz rum. Es ging nicht lange bis er hart wurde. Da hörte ich die Tür gehen. Ich schaute auf die Uhr es war erst vier Uhr.
Robert stand im Wohnzimmer und schaute mich bewundernd an. Oh meine kleine geile Nute spielt an ihrem Mädchenschwanz rum? Du musst ja echt geil sein, komm her. Ich stand auf und ging zu ihm hin. Ich küsste ihn. Er griff mir unter den Rock und massierte mich. Ich griff in seine Hose und öffnete sieh. Holte seinen geilen Schwanz raus und begann ihn ebenfalls zu massieren. Als er so richtig hart war ging ich auf die Knie und fing ihn an zu blasen. Nicht lange und er spritze mir seine ganze Ficksahne tief in meine Mundvotze. Ich schluckte brav alles. Als ich zu ihm aufsah, sah ich wie glücklich er war. Ich stand auf und küsste ihn innig. Er hob mich auf seine Arme und trug mich hoch ins Schlafzimmer. Dort legte er mich aufs Bett und begann mich zu küssen und zu streicheln. Ich will dass du so da liegen bleibst bis ich wieder komme, sagte er. Ich will dass du alles anbehältst. Kurz verschwand er im Bad dann kam er nackt zurück. Er legte sich neben mich. Griff in meine Strumpfhose und fing an mein Poloch zu massieren. Ich stöhnte auf. Na der kleinen geilen Nutte gefällt das wohl? Ja stammelte ich. Ich wollte nur noch dass er mich fickt. Ich sagte ihm das auch so. Er befahl mir die Hundestellung einzunehmen. Dann riss er ein Loch in die Strumpfhose, schob den Slip beiseite und steckte seinen geilen Schwanz in meine Muschi. Es war ein geiles Gefühl. Er fing an mich ganz sachte zu ficken. Ich stöhnte immer lauter. Er fickte mich ausgiebig. Ich hatte diverse Orgasmen. Ich wusste gar nicht dass ich zu sowas fähig war. Als er mit einem lauten stöhnen in mir kam, schrie ich meine Geilheit laut raus. Wie ich sehe hast du die Sachen meiner Frau angezogen, das liebe ich. Das macht mich noch geiler. Aber ich will auch das du eigene Sachen hast mit denen du mich verführen kannst. Er küsste mich leidenschaftlich. Komm zieh dir was anderes an meine Geliebte Sabrina.
Ich stand auf zog alles aus und zog mir das roten Negligé an, dazu die Louboutin, es sah wirklich sehr sexy aus. Er pfiff anerkennend durch die Zähne. So gefällt mir meine kleine geile Nutte. Komm lass uns in Wohnzimmer gehen. Aber ich wollte doch etwas fürs Abendessen machen. Nein brauchst du nicht mein Schatz. Ich lasse uns etwas kommen. Also gingen wir runter und setzten uns auf Sofa. Er schenkte Champagner ein. Wir stiessen an. Genüsslich spülte ich damit den Rest seiner Ficksahne meinen Hals runter. Robert trug nun nur einen Hausmantel. Ich konnte seinen geilen Schwanz so ganz einfach erreichen und ihn streicheln. Du hast wohl noch nicht genug meine kleine geile Nutte. Ich könnte noch viel mehr, antwortete ich ihm. Während ich ihn massierte telefonierte er und bestellte das Essen. Ich lehnte mich an meinen Geliebten und küsste ihn während ich seinen Schwanz und seine Eier massierte. Er genoss es sichtlich. Als es an der Türe klingelte war er so geil dass sein Schwanz wie eine eins stand. So kann ich nicht an die Türe gehen, du musst gehen. Aber ich, ich habe doch nur das Negligé an. Das macht nichts, das wird ihm sicher gefallen, lachte Robert. Also stand ich auf und ging an die Türe. Der Lieferant machte riesengrosse Augen als er mich sah. Er stammelte etwas vom Essen. Ich bat ihn rein in die Küche. Fragte ihn was es koste und bezahlte ihn. Er ging sofort. Als ich mich umdrehen wollte wurde ich von hinten festgehalten. Robert drückte mich über den Küchentisch. Sofort setzte er seinen geilen Schwanz an meiner Muschi an und fing mich an zu ficken. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel. Es war so geil. Schon bald spritze er seine ganze Ficksahne in meine Votze rein. Ich stöhnte laut. Es war einfach nur geil. Ich leckte danach seinen Schwanz sauber. Er fand dass ich das sehr gut mache. Wir jetzt aber was essen müssten. Also setzten wir uns und fingen an zu essen. Ich schaute ihn dabei verliebt an. Ich wusste ich wollte diesen Mann und keinen anderen. Für ihn hätte ich alles gemacht.
Wir gingen danach ins Wohnzimmer. Dort verwöhnte ich seinen geilen Schwanz noch mehrfach mit meinem Mund. Als wir so gegen 11 Uhr ins Bett gingen, fand Robert es sei an der Zeit mich nochmals so richtig geil durchzuficken. Ermattet schlief ich danach ein. Am Morgen habe ich ihm Frühstück gemacht. Dazu trug ich über dem Negligé lediglich einen Seidenmantel. Während er frühstückte kniete ich mich neben ihn und verwöhnte seinen geilen Schwanz. Voller Zufriedenheit ging er danach zur Arbeit. So ging das nun mehrere Tage. Jedes Mal wenn er von der Arbeit kam wurde zuerst so richtig geil gefickt. Er hatte mir auch erzählt was seine Arbeit genau war. Er vermittelte Termingeschäfte in Million Bereich. Seine Provision sei dann jeweils 5% des Umsatzes. So wusste ich nun woher sein Geld stammte. Nach drei Wochen an einem Freitag rief er mich so gegen Mittag an und sagte zu mir, Liebste Sabrina wir kriegen heute Abend Besuch von einem wichtigen Geschäftskunden. Es wäre mir sehr wichtig wenn er sich wohlfühlen soll. Kannst du etwas Feines zu essen machen und den Champagner kalt stellen? Auf jeden Fall mein geliebter du weisst für dich tue ich alles. Ach ja er wird bei uns übernachten macht das Gästezimmer fertig. Ja das werde ich tun. Zieh dir auch was Hübsches an bitte. Ja werde ich auf jeden Fall. Ich küsste ihn durchs Telefon, dann legte er auf. Also wir kriegen Besuch und dazu noch ein sehr wichtiger Kunde. Mir wurde etwas mulmig zu mute. Hoffentlich mache ich nichts falsch.

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