Die Geliebte der Mutter Teil 03

by swriter©

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Sarah kehrte kurz vor dem Abendessen nach Hause zurück. Nachdem sie von Regina nach allen Regeln der Kunst verführt und befriedigt wurde, hatte sie zunächst mehrere Minuten der Erholung benötigt. Sie war vollkommen ausgepowert gewesen und musste sich erst einmal wieder sammeln. Etwas später hatte sie sich um Reginas Bedürfnisse gekümmert, wenn man diese so nennen wollte. Sarah war zwar nicht prüde, doch was Regina für ungewöhnliche Vorstellungen von Lust und Befriedigung an den Tag legte war schon bemerkenswert.

Sarah hatte Regina zunächst ausgezogen und wollte sich natürlich bei ihr für die geile halbe Stunde zuvor revanchieren. Ihr erster Gedanke war die Liebkosung von Reginas Muschi gewesen, doch Regina lehnte das Angebot dankend ab. Stattdessen zog sie es vor, sich von Sarah den Daumen in den Arsch schieben zu lassen. Auch dies stellte für Sarah eine Premiere dar, die etwas Überwindung kostete. Als sie dann aber erkannte, wie heftig Regina dabei abging, fand auch sie Gefallen an dem Vorgang und bemühte sich, der Freundin ihrer Mutter so geile Empfindungen wie möglich zu bereiten.

Sarah zeigte sich sogar erfinderisch und setzte neben ihrem Daumen auch den Zeigefinger derselben Hand ein, der das zweite Loch fachmännisch bediente. Glücklicherweise bestand Regina hinterher nicht darauf, dass Sarah nach der Beglückung auch noch ihren Daumen ableckte. Zum krönenden Abschluss ließ sich Regina dann von Sarah mit dem Vibrator, der zuvor Sarah in den siebten Himmel befördert hatte, in den Arsch ficken, während ihre Vorderseite in den Genuss von Sarahs Zunge kam. Und das bei voller Vibration.

Sarah fand dies Alles wahnsinnig faszinierend und Reginas volle Hingabe an ihre Lust und ihr ungehemmtes Stöhnen und ihre vulgäre Ausdrucksweise suchte Seinesgleichen. Offenbar vollkommen befriedigt entließ Regina ihren jungen Gast schließlich mit dem Hinweis, dass sie noch weg musste, weswegen sich Sarah, um einige Erfahrungen reicher, auf den Weg nach Hause machte. Unterwegs war ihr schlagartig ein schlechtes Gewissen gekommen, da sie erneut ihrer Mutter die Partnerin ausgespannt hat. Wobei die Initiative wiederum von Regina ausgegangen war. Dennoch blieb der Fakt, dass sie Sex mit der Frau gehabt hatte, die eigentlich mit Petra, ihrer Mutter, liiert war.

Sarah hatte keine Ahnung, wie es zukünftig mit Regina weitergehen sollte. Immerhin würde Regina wohl regelmäßig bei ihnen ein und aus gehen und es war kaum vorstellbar, dass sie ihre geheimen sündigen Treffen fortsetzen konnten. Wollte sie das überhaupt? Regina zeigte sich als äußerst dominant in ihrem Auftreten und Sarah hatte zunächst Probleme mit dieser direkten und auffordernden Art gehabt. Dann aber hatte ihr gefallen, angeleitet zu werden und nicht selber entscheiden zu müssen, was sie als Nächstes tun sollte. Trat Regina ihrer Mutter gegenüber ebenso dominant und bestimmend auf? Stellte sie mit ihr dieselben unglaublichen Dinge an?

Beim gemeinsamen Abendessen unterhielten sich Mutter und Tochter so gut wie gar nicht miteinander und Petra merkte ihrer Tochter offenbar an, dass sie sich mit etwas beschäftigte. Sie war schlau genug, Sarah nicht danach zu fragen und kurz darauf zog sich Sarah auf ihr Zimmer zurück. Ihre Gedanken wanderten immer wieder zu den Ereignissen dieses Tages zurück und sie konnte noch immer nicht glauben, welch unglaublich geile Augenblicke sie in den knapp zehn Stunden erlebt hatte. Irgendwann fielen ihr die Augen zu und sie fiel in einen tiefen und erholsamen Schlaf.

Die folgende Woche über gab es keinen Kontakt zwischen Regina und Sarah. Auch Petra telefonierte nur mit ihrer Freundin und Sarah bekam das ein oder andere Mal die teilweise recht versauten und indiskreten Gespräche mit. Ihr wurde wieder bewusst, dass Regina eigentlich mit ihrer Mutter zusammen war und mit ihr Dinge anstellte, die auch der Tochter sehr gefallen könnten. Sarah war allerdings im Laufe der letzten Tage klar geworden, dass sie sich nicht in die Beziehung ihrer Mutter hinein drängen durfte und dass sie versuchen musste, Regina aus ihrem Gedächtnis und ihrer Phantasie auszusperren.

Es stellte sich heraus, dass sich Regina für das Wochenende angekündigt hatte. Petra war schon ganz aufgeregt und erzählte ihrer Tochter, dass Regina Freitagabend vorbeikommen und bis Sonntagnachmittag bei ihnen bleiben würde. Sarah wurde sich der ungewöhnlichen Situation bewusst und sie fragte sich, wie sie Regina gegenübertreten sollte nach all dem, was zwischen ihnen geschehen war. Zudem durfte ihre Mutter nicht mitbekommen, dass zwischen ihr und Regina mehr bestand als nur eine flüchtige Bekanntschaft.

Am besagten Freitag richtete sich Regina in Petras Schlafzimmer ein. Petra war hocherfreut über den Besuch ihrer Partnerin und sie bekam gar nicht mit, wie merkwürdig zurückhaltend sich ihre Tochter verhielt. Regina ließ mit keiner Regung erkennen, dass sie in Sarah mehr sah als die Tochter ihrer Geliebten und sie unterhielt sich mit Sarah so, als hätten sie sich gerade erst kennengelernt und nicht schon diverse Male Körperflüssigkeiten ausgetauscht.

Sie saßen beim Abendessen beisammen und unterhielten sich angeregt miteinander, wobei Sarah am wenigsten von sich gab und auch keinen großen Hunger verspürte. Regina war bester Laune und Petra schien sich auf die bevorstehende Nacht mit ihrer sehnsüchtig erwarteten Partnerin zu freuen. Immer wenn Sarah den verliebten und lüsternen Blick ihrer Mutter erblickte bekam sie ein mulmiges Gefühl in der Magengegend.

Nach dem Essen zog sich Sarah direkt auf ihr Zimmer zurück und hörte zunächst etwas Musik über ihre Kopfhörer. Anschließend versuchte sie es mit Lesen und dabei bekam sie mit, wie Regina und ihre Mutter sich für die gemeinsame Nacht vorbereiteten und sich schließlich in Petras Schlafzimmer zurückzogen. Sarah konnte ihre Stimmen und ihr Lachen im Raum nebenan hören und wünschte sich insgeheim, dass die beiden Frauen gleich vor lauter Müdigkeit einschliefen und sich nicht dem erwarteten sündigen Treiben hingaben. Doch Sarahs Hoffnungen sollten sich nicht erfüllten.

Es dauerte nicht lange, bis sie die ersten verräterischen Geräusche jenseits der Wand wahrnahm. Es handelte sich um eine Mischung aus Stimmen, Lachen, Seufzern und bald auch innigen Stöhnlauten beider Frauen. Sarah glaubte, Reginas Lustbekundungen zu vernehmen, aber auch ihre Mutter beteiligte sich an der Geräuschkulisse mit eigenen Lauten ihrer Lust und zunächst fühlte sich Sarah alles Andere als wohl in ihrer Haut. Sie wollte nicht, dass ihre Mutter mit der Frau Sex hatte, mit der auch sie selber etwas hatte. Das war natürlich eine alberne Einstellung, zumal ihre Mutter Regina viel länger kannte und das Recht hatte, sich mit ihr zu vergnügen.

Sarah überlegte kurz, ob sie sich wieder die Kopfhörer aufsetzen sollte, doch dann beschloss sie, weiterhin den Geräuschen im Nachbarzimmer zu folgen. Je lauter und intensiver ihre Mutter und Regina es nebenan trieben umso mehr spürte Sarah ihre eigene Erregung zunehmen. Es machte sie tatsächlich an und sie versuchte sich zudem vorzustellen, was Regina mit ihrer Mutter anstellte. Es war anzunehmen, dass auch zwischen Petra und Regina die Letztgenannte diejenige war, welche den Ton beim gemeinsamen Spaß vorgab. Dennoch schienen Beide deutlich Spaß an dem zu haben, was immer sie dort trieben.

Mit geschlossenen Augen und mit beiden Ohren beim Sex im Nachbarzimmer ließ sich Sarah nun auf ihre eigenen Bedürfnisse ein und schob ihre Hand in Richtung Höschen. Sie lag ausgestreckt auf ihrem Bett, wegen der schwülwarmen Luft in ihrem Zimmer hatte sie auf das Tragen eines Oberteils verzichtet, und ließ nun ihre Hände zu ihren empfindlichsten Stellen wandern. Während die schwächere linke Hand vorsichtig ihre Brüste umspielte drang die stärkere Rechte unter den Stoff des letzten Kleidungsstücks und fand kurz darauf den vor Verlangen brennenden Schlitz, in den sogleich der ausgestreckte Mittelfinger abtauchte.

Das wohlige Gefühl zwischen ihren Beinen breitete sich weiter aus und Sarah genoss ihr eigenes Fingerspiel ungemein. Langsam aber sicher steigerte sich ihre Lust und getrieben von ihrer Phantasie und den geilen Geräuschen aus dem Schlafzimmer ihrer Mutter erreichte sie schließlich einen höchst ekstatischen Zustand. Sie hatte sich die letzten Tage nicht befriedigt und so konnte die angesammelte Spannung und Erregung ihres Körpers aus ihr heraus fließen. Es tat gut, die eigene Lust zu entdecken und zu fördern und schließlich das Ganze mit einem wundervollen Höhepunkt zu beenden. Und dieser stellte sich alsbald ein.

Während im Nebenzimmer noch immer Regina und ihre Partnerin um die Befriedigung ihrer Bedürfnisse rangen erlebte Sarah einen wundervollen Orgasmus, der langsam ausklang und sie schläfrig genug machte, sodass sie sich noch bei eingeschaltetem Licht ihrer Müdigkeit hingeben musste und dann einfach einschlief. Sie verpasste daher den lauten Brunftschrei ihrer Mutter, die offenbar auch endlich zu ihrem Recht gekommen war.

Irgendwann in der Nacht wurde Sarah dann wach als ein Geräusch an ihr Ohr drang. Offenbar befand sie sich außerhalb einer Tiefschlafphase und bekam dann mit, dass sich Jemand an ihrer Zimmertür zu schaffen machte. Sie öffnete die Augen und realisierte, dass ihre Nachttischlampe noch immer leuchtete und das Zimmer dadurch einigermaßen gut erhellt wurde. Dann richtete sich ihr Blick auf die Tür, die sich im nächsten Moment öffnete. Sarah wunderte sich nicht wirklich, als sie Regina in ihr Zimmer treten sah.

Sie war splitterfasernackt und lächelte sie schelmisch an. Sarah musste sich eingestehen, dass sie sich über Reginas Besuch freute. Die nackte Frau schlüpfte zu ihr unter die Bettdecke und legte sogleich eine Hand auf Sarahs nackte Taille. Ihre Blicke trafen sich und ihr Augenkontakt dauerte einen Moment an.

„Schläft Mama?“, wollte Sarah wissen.

„Ich habe mich rausgeschlichen…. Deine Mutter ist nach drei Stunden Dauersex vollkommen fertig und schläft erst einmal.“, erklärte Regina.

Sarah zeigte sich sichtlich überrascht. Offenbar hatte das wilde Treiben nebenan noch deutlich länger angedauert, nachdem sie selber eingeschlafen war. „Ich habe euch gehört.“

„Waren wir etwa zu laut?“, fragte Regina lächelnd.

„Mich hat es nicht gestört.“, gab Sarah zu verstehen.

„Wir haben uns richtig ausgetobt.“, berichtete Regina. „Da kann es schon mal etwas lauter und heftiger zugehen.“

Regina streichelte mit ihrer flachen Hand über Sarahs nackte Haut, was bei dieser ein wohliges Kribbeln auslöste. „Euer Liebesspiel hat mich geil gemacht.“, gestand die junge Frau.

Regina kommentierte das Geständnis mit einem frechen Grinsen und meinte dann „Du hast an dir rumgespielt, nicht wahr?“

„Ja, das stimmt.“, gab Sarah unverwandt zu.

„Und du hast dir schön deine Finger in die Muschi gesteckt und dich zu einem geilen Höhepunkt gefingert?“, fragte Regina weiter. Sarah nickte stumm.

„Was bist du bloß für ein geiles und verdorbenes Stück…. Dich so einfach an dem Liebesspiel deiner eigenen Mutter aufzugeilen.“, zog Regina sie auf.

„Es hat mich halt angemacht, was ihr Beide da nebenan getrieben habt.“, gab Sarah zu.

„Willst du denn eigentlich wissen, was ich mit deiner Mutter gemacht habe?“, fragte Regina sie.

Sarahs Nicken war die erwartete Antwort.

„Wir haben uns zunächst gegenseitig ausgezogen.“, begann Regina mit der Erzählung. „Dann haben wir uns gestreichelt und uns überall geküsst. Unsere Hände sind dann über unsere nackten Körper gewandert und dann habe ich begonnen, meine Zunge und meine Finger in die Körperöffnungen deiner Mutter zu schieben…. Möchtest du wissen, wo ich überall drin war?“

„Ja, das würde mich sehr interessieren.“, erwiderte Sarah, deren Erregungspegel schon wieder anstieg.

Regina hatte ihre Hand mittlerweile bis zum Ansatz von Sarahs Brüsten geführt und streichelte nun mit den Fingern unterhalb der runden Wölbungen.

„Ich habe deiner Mutter zuerst meine Zunge in den Hals gesteckt, dann in die Ohren und anschließend in ihre bereits tropfende Muschi.“, berichtete Regina im Plauderton. „Deine Mutter ging dabei schon voll ab, deshalb habe ich ihr dann auch noch ihr kleines Arschloch geleckt, was sie fast wahnsinnig vor Geilheit machte…. Und als mich Petra angefleht hatte, ihr doch endlich meinen Finger in den Arsch zu stecken…. Was sollte ich denn anderes machen? Sie wollte es und sie bekam ihren Willen.“

Sarah erinnerte sich an die lauten Schreie ihrer Mutter aus ihrem Schlafzimmer und brachte die Geräusche nun mit den visuellen Bildern in ihren Kopf in Einklang, die sich durch Reginas präzise Sc***derungen aufgebaut hatten. „Und was hat Mama bei dir gemacht?“

„Ich habe sie erst einmal so richtig geil gemacht, sodass sie ordentlich gekommen ist…, mehrmals übrigens.“, erklärte Regina. „Und natürlich wollte ich dann auch etwas Spaß haben und deine Mutter war durchaus bereit, sich für mich einzusetzen.“

„Hat sie dir auch den Finger in den Arsch gesteckt?“, fragte Sarah neugierig. Sie wollte nun alle schmutzigen Details der Zusammenkunft ihrer Mutter mit Regina erfahren.

„Nein, ich hatte andere Pläne.“, erwiderte Regina.

Ihre Hand streichelte nun schon eine geraume Zeit Sarahs Brust und mittlerweile hatte sie ihr Fingerspiel auf Sarahs Brustwarze konzentriert, die durch die permanente Reizung schon hart war.

„Ich habe deine Mutter gebeten mir die Muschi zu lecken, was sie auch vorzüglich getan hat.“, gab Regina zu verstehen. „Dann brauchte ich ihre Finger in mir und Petra war dazu gerne bereit…. Du würdest dich wundern wie viele Finger in so eine enge Fotze passen…. Manchmal sogar die ganze Hand.“

Sarah durchfuhr ein Schauder als sie sich diese Situation bildlich ausmalte. Hatte ihre Mutter Regina tatsächlich mit der Hand gefickt? Das war doch kaum vorstellbar. Ihre Mutter, die stets konservativ eingestellt war, sich eher zurückhaltend beim Thema Sex verhielt und eher prüde als obszön wirkte, sollte Jemand sein, der so versaute Dinge mit sich anstellen ließ? Es war einfach unvorstellbar, was Regina aus ihrer Mutter gemacht hatte. Von einer braven Hausfrau und Mutter war Petra zu einem experimentierfreudigen und immergeilen Weib geworden, die es gar nicht erwarten konnte, die neuesten verdorbenen Spielarten ihrer Geliebten auszuprobieren.

Aber Sarah war ja schließlich nicht großartig anders. Auch sie wurde aus dem Land des Blümchensex befreit und hatte durch Regina Dinge kennengelernt, die für sie bislang unvorstellbar gewesen waren. Muschi lecken, Finger in den Arsch schieben, Rollenspiele spielen…. Diese Dinge kannte sie nur vom Hörensagen oder aus schmutzigen Pornofilmen. Und nun erlebte sie all diese Dinge am eigenen Leib und sie musste zugeben, dass es ihr wahnsinnig gut gefiel. Sie sehnte sich nach Reginas geilen Ideen und Umsetzungen dieser. Sie konnte sich dieser Frau vollends anvertrauen und sich fallen lassen, auch wenn Regina eigentlich unvorstellbare Dinge von ihr verlangte. Sie tat es, weil es geil war und ihr zu einer unglaublichen Erregung verhalf. Sie glaubte, dass nur Wenige diese Spielarten der Lust für sich entdeckten, doch sie zählte zu den Glücklichen, die diese speziellen Erlebnisse genießen durfte. Dass sie Regina mir ihrer Mutter teilen musste störte Sarah schon fast gar nicht mehr und das Wissen, dass Regina es mit ihrer Mutter ebenso schmutzig und verdorben trieb, wie mit ihr, reizte sie nur umso mehr.

„Stellst du dir gerade vor, wie deine Mutter es mir besorgt hat?“, wollte Regina von Sarah wissen und riss sie damit aus ihrer Gedankenwelt.

„Ja, das tu ich…. Ich stelle mir das echt geil vor.“, behauptete sie.

„Vielleicht willst du mir ja auch mal deine Hand in meine Muschi schieben…. Was meinst du?“, fragte Regina sie. Sarah nickte stumm und malte sich die Vorstellung vor ihrem geistigen Auge aus. Am liebsten hätte sie sich Regina voll und ganz hingegeben, doch die Frau in ihrem Bett machte noch keine Anstalten, sich ihr noch weiter zu nähern.

„Dann haben wir eine kleine Pause gemacht und uns gestreichelt und uns unterhalten.“, fuhr Regina fort. „In der zweiten Runde haben wir uns dann gegenseitig geleckt und da deine Mutter mehr als einen Vibrator besitzt konnten wir auch zwei kleine Spielzeuge hinzuziehen.“

„Wo habt ihr euch die reingesteckt?“, wollte Sarah wissen.

„Wir haben sie uns gegenseitig in den Arsch gesteckt.“, berichtete Regina. „Und wir hatten richtig Spaß dabei.“

Sarah zitterte bei dem Gedanken und ihre Gefühlsregung blieb Regina nicht verborgen. „Wirst du langsam geil?“

„Ja, das werde ich.“, gestand die junge Frau. „Ich werde langsam richtig geil und ich glaube, ich will, dass du mit mir das machst, was du auch mit Mama gemacht hast.“

„Alles zu seiner Zeit.“, erwiderte Regina. „Oder hast du etwa vor, es mit mir zu treiben während deine Mutter nebenan in aller Ruhe schläft?“

„Ja, das will ich.“, gestand Sarah ehrlich ein. Regina lächelte sie wissend an und schob die Bettdecke zur Seite. Sie beugte sich über Sarahs Brüste und saugte einen ihrer steifen Nippel zwischen den Lippen ein.

Sarah kommentierte den Vorgang mit einem Seufzer, war aber im nächsten Moment enttäuscht, weil Regina wieder von ihr abließ. Regina richtete sich plötzlich auf und sagte „So…. Und jetzt komm mal mit.“

„Was hast du vor?“, fragte Sarah etwas irritiert. Regina lächelte sie schelmisch an und erhob sich aus dem Bett. Sie begab sich zur Zimmertür und drehte sich dann zu Sarah um. „Ich müsste mal pinkeln… und du könntest mir dabei Gesellschaft leisten.“

Im ersten Moment glaubte Sarah sich verhört zu haben. Sie kannte natürlich auch die Theorie, dass Frauen immer gemeinsam auf die Toilette gingen und sie hatte sie schon mehrfach in der Vergangenheit bestätigt gesehen. Aber dass Regina sie nun aufforderte, ihr beim pinkeln zuzusehen, stellte schon etwas ganz Besonderes dar. Sie beeilte sich aus dem Bett zu klettern und folgte Regina in den Flur hinaus. Sarah warf einen unsicheren Blick zum Zimmer ihrer Mutter, in dem offenbar Alles ruhig war. Hoffentlich schlief ihre Mutter noch tief und fest.

Sie betraten das Badezimmer und Sarah schloss die Tür hinter sich. Sarah erwischte sich bei dem Gedanken, dass genau hier in diesem Raum Alles begonnen hatte. Regina steuerte direkt die Toilette an und klappte den Deckel hoch. Dann setzte sie sich breitbeinig hin und blickte Sarah, die noch etwas unschlüssig im Raum stand, erwartungsvoll an.

„Musst du nicht auch?“, fragte Regina. Sarah zögerte kurz und nickte dann. „Ja, vielleicht ein bisschen.“

„Komm…. Lass es uns zusammen machen“, schlug Regina vor.

„Wie jetzt?“ , zeigte sich Sarah irritiert.

„Setz dich auf mich. Dann können wir es gemeinsam laufen lassen.“, erklärte Regina. Sarah versuchte sich diesen Vorgang bildlich vorzustellen. Gleichzeitig fragte sie sich, was Regina mit dieser ungewöhnlichen Konstellation bezweckte. Anderseits spürte sie den Reiz der Aktion deutlich und war dem Grunde nach unheimlich gespannt zu erfahren, wie es ablaufen würde.

Sie zog sich ihr Höschen aus und näherte sich Regina. Diese grinste voller Vorfreude und signalisierte Sarah, dass sie sich auf ihre Oberschenkel setzen sollte. Der Toilettendeckel knirschte, als sich die zweite Person darauf setzte und kurz darauf saß Sarah dann auf Reginas Oberschenkel und blickte ihr in die funkelnden Augen. Als Sarah an sich herab blickte erkannte sie die beiden Intimbereiche, die etwa zehn Zentimeter in der Höhe versetzt voneinander entfernt waren. Auch wenn Sarah den Vorgang als höchst ungewöhnlich einstufte konnte sie sich dem Reiz der Situation nicht entziehen. Hoffentlich wurde nur ihre Mutter nicht in diesem Augenblick wach und hatte das Bedürfnis zu pinkeln. Sarah hatte keine Ahnung, wie sie ihrer Mutter erklären sollte, warum sie mit Regina auf der Toilette saß. Das gemeinsame Bad in der Wanne erschien dagegen im Nachhinein doch recht harmlos.

„Jetzt lass es laufen.“, forderte Regina und warf prüfenden Blicke zwischen die vier Schenkel. Sarah versuchte der Aufforderung nachzukommen, doch es gelang ihr zunächst nicht, auch nur den kleinsten Tropfen aus sich herauszupressen. Sie dachte spontan an die Männer, die am Pissoir standen und nicht konnten, da neben ihnen ein anderer Typ stand und ihnen vielleicht neugierige Blicke zwischen die Beine warf. Ihr erging es nun genauso. Sie spürte zwar, dass sie musste, doch irgendwie konnte sie die Blockade nicht durchbrechen.
Dann sah sie die ersten Tropfen der Frau unter ihr in die Schüssel plätschern und Sarah war wie paralysiert von dem Anblick. Reginas Urin verließ ihre Spalte und tröpfelte ununterbrochen aus ihr heraus. Dann verebbte der Strahl, um im nächsten Augenblick erneut zu entstehen. Sarah schloss die Augen und konzentrierte sich ganz auf ihren Körper. Sie presste und schließlich wurden ihre Bemühungen belohnt. Einige vereinzelte Urintropfen traten aus ihr heraus und fielen nach unten. Nun war der Damm gebrochen und sie konnte es laufen lassen.

Plötzlich bildete sich ein stetiger Strahl zwischen ihren Beinen, der schräg nach unten schoss und teilweise die Oberschenkel von Regina benetzte. Sarah fand den Anblick einfach unglaublich erregend. Sie hatte sich noch nie zuvor besondere Gedanken zu dieser Spielweise gemacht. Sie hatte natürlich von Leuten gehört. die Natursektspiele betrieben und dabei ihren Spaß hatten, aber für sich selber hätte sie Derartiges stets ausgeschlossen. Nun aber realisierte sie die eigenen Empfindungen, die keineswegs neutral oder ablehnend waren.

Plötzlich schoss ein fester Strahl aus ihr heraus und spritzte direkt auf Reginas Muschi, aus der noch immer einzelne Tröpfchen ihrer Flüssigkeit traten. Regina seufzte kurz auf und setzte ein zufriedenes Lächeln auf. „Ja, piss mich ruhig an. Das gefällt mir.“

Sarah war nun soweit, ihr diesen Gefallen zu tun und versuchte ihre Blase vollständig zu entleeren. Doch zu ihrem Bedauern kam dann nicht mehr viel und nur noch vereinzelte Tropfen entrannen ihrem Unterleib. Auch bei Regina versiegte der Urinquell und schließlich trafen sich die Augenpaare der Beteiligten.

„War doch geil, oder?“, stellte Regina fest.

„Ich habe dich gerade angepinkelt.“, meinte Sarah zurückhaltend.

„Ja…. Ich fand das total scharf…. Deine Mutter steht übrigens auch drauf.“, gestand Regina ein. Sarah suchte nach einer passenden Formulierung für ihr Empfinden und erklärte „Es war ziemlich bizarr… aber nicht schlecht.“

„Von mir aus können wir ab sofort immer zusammen auf die Toilette gehen.“, schlug Regina vor.

„Vielleicht.“, blieb Sarah unschlüssig. „Soll ich jetzt wieder aufstehen?“

„Bleib ruhig noch etwas sitzen.“, bat Regina und tat dann etwas, womit Sarah nicht gerechnet hatte.

Regina führte ihre Hand zwischen die beiden Schöße und schob ihren Zeigefinger zwischen Sarahs Schamlippen. Sarah zuckte sogleich zusammen und stieß einen Lustseufzer aus. Regina rieb mit dem Finger etwas hin und her und zog ihn dann wieder zurück. Sarah staunte nicht schlecht, als die Frau, auf der sie immer noch saß, plötzlich ihre Hand zu ihrem Mund führte und sich dann mit der Zunge genüsslich über den gerade noch versenkten Finger leckte. Dabei sah sie Sarah erwartungsvoll an und meinte schließlich „Schmeckt gut.“

Sarah verschlug es fast die Sprache, doch sie musste sich eingestehen, dass sie die ganze Situation unheimlich erregte. Nicht nur die Berührung durch Reginas Finger hatte sie tief bewegt. Auch zu sehen, wie Regina ihren Urin kostete, ließ ihre Ekstase weiter ansteigen.

„Willst du auch mal kosten?“, fragte Regina provokant und natürlich wollte Sarah es unbedingt tun. Sie folgte dem Beispiel ihrer Toilettenpartnerin und schob ihre Hand auf Reginas Muschi zu. Nachdem sie ihren Finger mit der noch warmen Flüssigkeit benetzt hatte lag es nun an ihr, den Geschmack der anderen Frau zu verifizieren. Es schmeckte nicht besonders und alleine vom Probieren der Pisse wurde sie sicherlich nicht geil. Doch alleine der Gedanke, dass sie sich zu solch sündigen Spielen treiben ließen, genügte bereits, um ihre Erregung noch weiter anzufeuern.

Sarah war nun soweit, dass sie unbedingt mehr von Regina haben wollte und wünschte sich nichts sehnlicher als Reginas Zunge, Finger oder was auch immer in sich zu spüren. Als ob Regina ihre Gedanken erraten hätte sagte sie „Stell dich mal vor mich. Ich will deine Muschi auslecken.“

Sarah hatte keine Einwände und erhob sich von Reginas Oberschenkel und stand nun direkt vor der Toilette. Regina rutschte nun etwas auf der Klobrille nach vorne und beugte dann ihren Kopf auf Sarahs Schoß zu. Sie fasste ihr mit beiden Händen an den blanken Hintern und zog Sarah zu sich heran. Dann vergrub sie ihre Zunge zwischen die von Urin und Muschischleim befeuchteten Schamlippen und begann, Sarah sachte zu lecken.

Sarah stöhnte lustvoll auf und schloss ihre Augen. Gleichzeitig konzentrierte sie sich auf die Bewegungen in ihrem intimen Areal, die jede für sich geeignet waren um ihre Geilheit weiter

anzustacheln. Regina durchpflügte den Kanal der Länge nach, dann schob sie ihre Zunge so tief es ging in Sarahs Öffnung. Zwischendurch liebkoste sie Sarahs Klitoris und entlockte der jungen Frau immer wieder freudige Lustbekundungen.

Plötzlich spürte Sarah einen Finger in sich und realisierte dann, dass Regina neben ihrer Zunge auch noch andere Körperteile bei ihr zum Einsatz brachte. Zwei weitere Finger folgten und kurz darauf wurde Sarahs Möse regelrecht gefickt. Erst sachte, dann schneller und fordernd. Sie brauchte nicht mal eine halbe Minute um zu kommen und als sich ihr Körper mit den Orgasmuswellen konfrontiert sah sank sie in die Knie und fiel schließlich zu Boden. Regina folgte ihren Bewegungen und kniete plötzlich neben ihr und fingerte die letzten Lustsalven aus dem gepeinigten Körper. Erst als Sarah völlig fertig war ließ Regina von ihr ab und blieb neben Sarah sitzen. Sie streichelte ihr sachte über den Rücken bis Sarah wieder Herrin ihrer Sinne war.

Nachdem sie ihre Erregung abgearbeitet hatte wollte sich Sarah bei Regina revanchieren, doch diese hatte andere Pläne. „Nicht hier…. Komm.“

Regina erhob sich und ging auf die Badezimmertür zu. Sarah realisierte, dass sie noch nicht die Toilettenspülung betätigt hatten und holte dies nach. Dann folgte sie Regina in den Flur hinaus. Als Regina nicht Sarahs Kinderzimmer ansteuerte zeigte sich Sarah ziemlich überrascht. Also gut – dann will sie wohl, dass wir es im Wohnzimmer miteinander treiben. Auch gut, wenn wir dabei leise sind. Doch plötzlich standen sie vor dem Schlafzimmer ihrer Mutter und als Regina die Klinke herunter drückte nahm Sarahs Unsicherheit schlagartig zu.

Was hatte Regina nur vor? Das Schlafzimmer lag im Dunkeln und offensichtlich schlief ihre Mutter tief und fest. Regina schlich sich leise zum Bett und legte sich auf die freie Seite. Dann signalisierte sie Sarah zu ihr zu kommen, was diese kopfschüttelnd ablehnte. Regina konnte doch wohl nicht ernsthaft glauben, dass sie sich zu ihrer Mutter und Regina ins Bett legte und dort wer weiß was trieb.

Regina hatte sich auf ihren Rücken gelegt und dank des durch das Fenster hereinfallenden Mondlichts konnte Sarah ihren Körper schemenhaft erkennen. Regina erwartete sie mit weit gespreizten Schenkeln und winkte ihr erneut zu. Sie wollte Regina fragen, was sie vorhatte, doch sie hatte Angst, dass ihr Gespräch ihre Mutter aufwecken würde. Sarah war kurz davor den Raum zu verlassen, da ihr dies eindeutig zu weit ging. Doch irgendwie reizte sie der Gedanke auch, ein weiteres verbotenes Spiel spielen zu können. Bisher hatte ihr Alles, was Regina geplant und angestoßen hatte, sehr gut gefallen und hatte fast immer zu geilen Empfindungen bei ihr geführt. Sie war davon überzeugt, dass auch jetzt wieder ein gehöriges Potential für geile Momente in der Luft lag.

Aber was würde sie tun, wenn ihre Mutter erwachte und ihre Tochter nackt in ihrem Schlafzimmer entdecken würde? Der Reiz und die Neugierde besiegten schließlich ihren Verstand und sie begab sich so leise sie konnte zu Reginas Bettseite. Sie kniete sich neben das Bett und flüsterte Regina ins Ohr. „Was hast du vor?“

„Du legst dich jetzt auf das Bett und leckst mir meine Muschi.“, erklärte ihr Regina im Flüsterton das Spiel.

„Spinnst du…? Was ist, wenn Mama davon wach wird?“, echauffierte sich Sarah.

„Genau das macht es ja so spannend. Und jetzt komm endlich. Ich will deine Zunge in mir spüren“, flüsterte Regina zurück und deutete auf ihren weit geöffneten Schoß.

Sarah musste sich nun entscheiden. Risiko und eine geile Aktion erleben oder den Rücktritt antreten und die drohende Konfrontation mit ihrer Mutter vermeiden. Hätten sich nicht schon wieder eigene Liebessäfte zwischen ihren Beinen angesammelt und wären ihre Nippel nicht schon wieder so hart und steif gewesen, dass es schon fast wehtat, hätte sie die vernünftige Entscheidung getroffen und hätte Regina versetzt. So aber gab sie sich einen Ruck und legte sich jenseits von Reginas Unterleib auf das Bett ihrer Mutter.

Ihre Beine hingen ein gutes Stück über der Matratze und ihr Kopf befand sich nun mitten zwischen Reginas gespreizten Schenkeln. Sarah zog sich die Bettdecke Reginas über sich, in der Annahme, sich dadurch vor der drohenden Entdeckung schützen zu können. Dadurch wurde es vor ihren Augen noch dunkler und die Wärme unter der Decke konnte sie auch nicht als angenehm empfinden. Davon unbeirrt suchte sie sich dann ihren Weg zur Möse ihrer älteren Sexpartnerin und brachte schließlich ihre Zunge zwischen die glühend heißen Schamlippen der anderen Frau.

Sie konnte gar nicht fassen, dass sie Regina nun oral bediente während ihre eigene Mutter schlafend direkt daneben lag. Die Szene war so unglaublich grotesk, dass ein Unbeteiligter diese nicht fürwahr halten würde. So verdorben und abgezockt konnte man doch gar nicht sein. Und dennoch war Sarah Teil dieses unglaublichen Plans und nachdem sie ihr Zögern hinter sich gebracht hatte konzentrierte sie sich nun voll und ganz auf das Liebesspiel an Reginas Muschi.

Ihre Zunge glitt immer wieder durch den feuchten Kanal und das vorhandene Sekret war ihr mittlerweile nur allzu gut bekannt. Sie bezog den harten Knubbel in Reginas Möse mit ein und ließ immer wieder ihre Zungenspitze darüber gleiten. Sie spürte, wie Reginas Körper reagierte und sie unruhiger wurde. Sie konnte natürlich nichts sehen, doch Reginas Reaktion auf ihre Bemühungen wurde alleine schon durch ihre Gefühlsregungen bestätigt. Jetzt hörte Sarah Regina sogar jenseits der Bettdecke vor sich hin stöhnen und sie fragte sich spontan, ob ihre Mutter von den Seufzern nicht wach werden könnte.

Im gleichen Moment fragte sie sich, ob ihr das etwas ausmachen würde. Wollte sie vielleicht sogar, dass ihre Mutter mitbekam, dass ihre Tochter es mit der Frau trieb, mit der sie selber

sehr viel Spaß hatte? Wie würde sie wohl reagieren, wenn sie von ihrer Nebenbuhlerin erfuhr? Und würde Regina dann Alles im Griff haben und dafür sorgen, dass die Situation nicht eskalierte? Aufgrund ihrer Geilheit war Sarah nun nicht mehr zu einem vernünftigen Gedanken fähig und machte einfach das, was ihr am sinnvollsten erschien. Sie leckte weiter voller Hingabe die Muschi der vor ihr liegenden Frau.

Regina nahm nun kein Blatt mehr vor den Mund und stöhnte lautstark vor sich hin. Sarah bekam dies unter der Decke sehr wohl mit und rechnete jeden Moment damit, dass ihr geheimes Liebesspiel auffliegen würde. Und so kam es dann auch.

„Hey, mein Schatz…. Hast du noch nicht genug?“, fragte Petra, die offenbar das Reich der Träume verlassen hatte. Sarah unterbrach sofort ihr Zungenspiel und spürte zudem, wie sich Regina verkrampfte. Dann schien sie sich wieder zu entspannen und sagte zu Petra „Du weißt doch, dass ich es immer und überall brauche.“

„Ja, das weiß ich wohl.“, bestätigte Petra. „Hast du etwas dagegen, wenn ich mich einfach beteilige und dich unterstütze?“

Jetzt war der Punkt erreicht, wo sich Alles entscheiden würde. Ihre Mutter würde erfahren, dass ihre Tochter unter Reginas Bettdecke steckte und dass sie in ihrer Gegenwart Sex mit ihrer Geliebten gehabt hatte. Petra würde schockiert sein und ihr eine Szene machen. Ihre Mutter würde sie anschreien, von Vertrauensbruch sprechen und ihre Tochter zu Recht verfluchen. Ihr bislang gutes Verhältnis würde sich in Luft auflösen und Regina, die für dies Alles verantwortlich war, würde aus ihrer beider Leben verschwinden und Mutter und Tochter zurücklassen, die sich nichts mehr zu sagen hatten. Doch irgendwie kam dann Alles anders.

Sarah rückte von Regina ab und ließ sich schließlich leise aus dem Bett fallen. Sie lag nun am Bettende auf dem Teppich und überlegte fieberhaft, wie sie unbemerkt das Schlafzimmer ihrer Mutter verlassen konnte. Da die Tür allerdings geschlossen war würde das Öffnen sie möglicherweise verraten und dann würde man sie erwischen. Aber sie konnte doch auch nicht vor dem Bett liegen bleiben. Was sollte sie nur tun?

„Nein, lass das Licht aus.“, hörte sie Regina plötzlich sagen. Offenbar wollte ihre Mutter Licht machen, was die Gefahr für Sarah erhöht hätte, erwischt zu werden. „Komm rüber zu mir.“

Sarah vernahm das Quietschen des Betts und das Rascheln des Bettzeugs. Regina und ihre Mutter kamen sich offenbar näher und begannen sich miteinander zu beschäftigen. Sollte Sarah etwa stille Zeugin werden, wie ihre Mutter und ihre Geliebte in ihrem Beisein geilen und wilden Sex miteinander hatten? Es dauerte nicht lange, bis die ersten Seufzer die Stille des Raumes durchschnitten. Sarah erkannte die Lustlaute ihrer Mutter und sie stellte sich die Frage, auf welche Weise Regina ihre Mutter gerade beglückte.

Schob sie ihr gerade einen Finger in den Arsch oder befand sich ihre Hand auf den Weg in die enge Fotze? Vielleicht tobte aber auch gerade Reginas Zunge in ihrer Möse oder, noch interessanter, in ihrem anderen Loch. Jede Vorstellung übte auf Sarah einen enormen Reiz aus und sie konnte gar nicht anders als sich den Finger in die eigene Muschi zu schieben. Ihre Spalte war so nass, als wenn sie gerade gepinkelt hätte. Die Bewegung des Fingers in ihrer Ritze verursachte ein leises plätscherndes Geräusch und sie hoffte inständig, dass die Geräusche des Paares auf dem Bett dieses überdeckten.

„Ja, steck ihn tief rein.“, forderte Regina plötzlich, was Sarah zu der Annahme verleitete, dass ihre Mutter selber ihre Finger dazu benutzte ihre Freundin auszustopfen.

„Ja, schieb ihn mir in den Arsch, ja.“, folgte als weiterer Hinweis. Ob Regina diese Kommentare von sich gab um Sarah verstehen zu geben, was sich im Bett abspielte? Sarah stellte sich vor, wie die Frauen übereinander lagen und sich gegenseitig ihre Gliedmaßen in alle möglichen Öffnungen steckten und diese Vorstellung brachte sie selber auf eine Idee.

Während zwei Finger der rechten Hand noch immer ihre Muschi durchpflügten fand der Zeigefinger der anderen Hand den Weg zu ihrer Hintertür und nur wenige Sekunden später spürte sie das zweite Fingerglied ihren Eingang passieren. Sarah blieb der Atem weg und sie musste sich zusammenreißen, damit ihr Lustschrei sie nicht verraten konnte. Sie hatte das Glück, dass im gleichen Augenblick ihre Mutter einen Freudenschrei artikulierte und so ihr eigener Laut in der übrigen Geräuschkulisse unterging.

Nun nahm sie einen stetigen Fickrhythmus in ihrem neu entdeckten Loch auf und rieb sich gleichzeitig mit den Fingern der anderen Hand über ihren angeschwollenen Kitzler. Sie konnte sich nicht entscheiden, welches Loch ihr größere Freude bereitete aber sie war sich sicher, dass sie in wenigen Augenblicken geil abspritzen würde. Über ihr steigerte sich die Geräuschkulisse nochmals und sowohl Regina als auch ihre Mutter ließen keinen Zweifel an der Geilheit ihres Tuns aufkommen. Die Körper auf der Matratze zitterten und bebten vor sich hin und brachten dadurch das ganze Bett zum Wackeln.

Dann war es bei Sarah soweit und sie durchfuhr ein nie da gewesener Höhepunkt. Sie wusste nicht, ob das geile Gefühl seinen Ursprung in ihrer Muschi oder in ihrem anderen Loch hatte, aber das kribbelnde Etwas breitete sich rasend schnell in ihrem ganzen Unterleib aus und strahlte bis in ihren Bauch hinauf. Ihre Beine kribbelten und ihr ganzer Körper zuckte plötzlich unkontrolliert. Als wenn sie einem unbedingten Zwang unterlag machten ihre Stimmbänder das, wofür sie geschaffen wurden und artikulierten die enorme Lust ihrer Besitzerin. „Oooh, aaaargh…. Mmmmmh.“

Sarah vergaß Alles um sich herum und konzentrierte sich vollkommen auf diesen einen Moment, der ihren Körper so schön peinigte. Nichts auf dieser Welt war nun wichtiger als dieses geile Feeling auszukosten und es kam ihr beinahe so vor, als wenn ihr Orgasmus minutenlang anhalten würde. Als sie wieder zur Besinnung kam stellte sie schnell die Veränderung in ihrer Umgebung fest. Das Schlafzimmer ihrer Mutter war nicht mehr in Dunkelheit getaucht. Offenbar hatte Jemand die Nachttischlampe eingeschaltet. Sarah drehte sich um und erblickte die beiden nackten Frauen auf dem Bett, die nebeneinander knieten und Sarah musterten. Regina grinste vor sich hin und schien ihren Spaß an der Situation zu haben. Petra allerdings schien weniger begeistert zu sein.

Ihr entgeisterter Blick ruhte auf ihrer Tochter und sie schien sich zu fragen, warum ihre Tochter nackt in ihrem Schlafzimmer lag und sich offenbar gerade einem Höhepunkt hingegeben hatte. Wie war sie hereingekommen, wie lange hatte sie sich schon hier aufgehalten und wie viel von dem Treiben des Paares hatte sie miterlebt und warum zum Teufel hatte sie es sich selber besorgt und keinen Skrupel dabei verspürt, ihr unglaubliches Verhalten derart freizügig an den Tag zu legen?

Sarah fühlte sich elendig und spürte nichts mehr von einem herrlichen Gefühl, das sie bis gerade noch so schön beseelt hatte. Ihr Blick fiel auf Regina, die teilnahmslos ihre Schultern hoch zog. Offenbar bescherte ihr diese Situation nur wenige Sorgenfalten. Dann trafen sich die Blicke von Mutter und Tochter erneut und Sarah sagte das Einzige, das ihr in diesem Moment einfiel. „Hallo Mama.“

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