Die eingeforderte Wette

Sahra und ich waren schon ein paar Jahre zusammen. Wir hatten uns am Arbeitsplatz kennen gelernt, und uns dort ineinander verliebt. Nach ungefähr sechs Monaten beschlossen wir zusammen zu ziehen, und suchten nach einer größeren gemeinsamen Wohnung.

Was wir fanden war dann ein sehr schönes Einfamilienhaus mit Garten, das wir relativ günstig mieten konnten. Nachdem wir uns eingerichtet hatten, begann eine sehr schöne Zeit für mich, und ich genoss die Vorteile von Sahra sehr konservativer Einstellung. Obwohl sie genauso lange arbeitete wie ich, war sie der Meinung, Hausarbeit wäre Frauensache, und verwöhnte mich wie einen Pascha.

Wenn ich ihr helfen wollte wehrte sie sich meist mit Händen und Füßen dagegen. Von den Männern in unserem Umfeld die das mitbekamen wurde ich glühend beneidet. Die Frauen in unserem Umfeld fanden das allerdings weniger gut, und versuchten Sahra dazu zu bringen ihr Verhalten zu ändern, manche feindeten Sahra geradezu an weil sie sich nicht beeinflussen ließ, und konsequent ihr Ding durchzog.

Der Schönheitsfehler an der Sache war aber dass sie im Bett ebenfall sehr konservativ war. Viel mehr als Missionarsstellung war nicht. Wenn ich die Wahl gehabt hätte, hätte ich lieber die Hausarbeit mit ihr geteilt und dafür eine sexuell aufgeschlossenere Frau im Bett gehabt.

Das stand aber lange Zeit nicht zur Disposition. Nach etwa zwei Jahren zusammenleben war sexuell die Luft bei uns ganz raus. Entgegen meiner Hoffnung wurde das Wenige immer noch weniger, statt mehr, nachdem wir zusammengezogen waren. Da sie auch nicht bereit war etwas Neues auszuprobieren, gelang es uns natürlich auch nicht unsere Beziehung neu zu beleben.

Trotz allem liebte ich sie sehr, auch weil wir abgesehen vom Sex eigentlich super zusammenpassten. Dann kam der Tag, an dem wir diskutierten ohne Ende. Schließlich forderte sie mich zu einer Wette heraus und ich sah meine Chance kommen. Ich wusste genau dass ich recht hatte, und ich wusste auch wo Sahras Denkfehler lag, hatte es nur nicht geschafft ihr dass verständlich zu machen.

Wahrscheinlich weil sie es zu dem Zeitpunkt in ihrer Sturheit auch nicht verstehen wollte. Ich weiß nicht einmal mehr was mein Wetteinsatz war weil ich genau wusste dass ich Recht hatte. Für den Fall dass sie verlor musste sie sich ein Piercing an die Stelle meiner Wahl an ihrem Körper machen lassen.

Welche Stelle das sein würde ließ ich in weiser Voraussicht noch offen und leichtsinniger Weise ließ sich Sahra darauf ein. Diesen Wetteinsatz hatte ich ganz bewusst ausgesucht weil ich einige Wochen zuvor gelesen hatte welche anregenden Reize ein Ring durch die Klitoris haben konnte, und ich hoffte unser Sexualleben würde sich so beleben.

Es dauerte fast eine Woche bis sie endlich eingestand die Wette verloren zu haben. Da wir uns kurz vor unserer Wette über Brustwarzenpiercing unterhalten hatten glaubte Sahra sie solle sich eine Brustwarze piercen lassen, sah der Sache fast gelassen entgegen, und trug es mit Fassung. An den Gedanken einen Ring in der Brustwarze zu tragen hatte sie sich relativ schnell gewöhnt.

Als Sahra dann hörte dass ich ein Piercing direkt durch ihre Klitoris wollte reagierte sie entsetzt und weigerte sie sich erst mal kategorisch. Weil ich aber wusste wie vehement sie selber Wettschulden eintrieb, und absolut kein Verständnis zeigte, wenn sich jemand anderes darum drücken wollte eine verlorene Wette einzulösen, setzte ich ein Ultimatum von vier Wochen, und stellte sie vor die Wahl, entweder Piercing oder Trennung.

Dabei hoffte ich inständig dass sie nachgeben würde, da ich sie eigentlich nicht verlieren wollte. Einen Tag vor Ablauf des Ultimatums, die ersten Koffer lagen schon demonstrativ bereit, präsentierte sie mir dann tatsächlich ihr neues Piercing. Dass Sahra unglaublich prüde war machte die Sache noch schlimmer für sie, da sie mir zur Kontrolle ihre intimste Körperstelle präsentieren musste.Sex hatten wir bis dahin immer nur im Dunkeln, und nur im Bett gehabt. Sich mir nackt zu zeigen war normalerweise fast undenkbar für sie. Als sie dann mit gespreizten Beinen, und auseinander gezogenen Schamlippen vor mir auf dem Küchentisch saß schämte sie sich fast zu Tode.

Die Gynäkologin, die ihr das Piercing gesetzt hatte, hatte ganze Arbeit geleistet. Sie hatte den Ring sehr tief gesetzt, so dass Sahras Lustknöpfchen so weit angehoben wurde, das es praktisch immer etwas heraus stand, völlig ungeschützt war, und damit ständigen Reizen ausgesetzt wurde.

So extrem hatte ich das zwar nicht erwartet, aber böse war ich über das Ergebnis auch nicht wirklich. Die Folgen waren auch schon zu sehen. Trotz der Schmerzen die sie noch hatte war ihr Schoß nasser als ich es jemals vorher bei ihr erlebt hatte.

Da mir klar war wie groß das Opfer war das Sahra aus Liebe zu mir gebracht hatte nahm ich sie zärtlich in die Arme, küsste sie sanft, und sagte ihr wie stolz ich auf sie war, wie dankbar ich ihr sei, und wie sehr ich sie liebe.

Daraufhin erzählte sie mir vorwurfsvoll, dass die Ärztin ihr nach dem Setzen des Ringes empfohlen hatte die nächsten Wochen nur Kleider oder Röcke ohne Slip anzuziehen, da die Reizung der Wunde sonst zu groß sein könnte.

Auch in Zukunft sei angeraten, wenn überhaupt, nur weite Höschen aus Seide zu tragen, da rauere Stoffe für eine ständige sehr große sexuelle Reizung sorgen würden, und schnell zur Tortur werden konnten. Auch war ihr empfohlen worden, in Zukunft besser ganz auf Hosen jeglicher Art zu verzichten.

Zur Belohnung lud ich sie in ein teures Restaurant ein von dem ich wusste dass sie dort schon immer mal essen wollte. Ich rief sofort an, erfuhr dass heute zufällig noch ein Tisch frei war, und reservierte natürlich.

Zwei Stunden später waren wir in unsere besten Sachen gehüllt im Restaurant. Sahra benahm sich den ganzen Abend etwas merkwürdig, seufzte verdächtig oft, und ging mehrmals zur Toilette. Als ich sie scheinheilig fragte, ob sie sich die Blase verkühlt habe bekam sie einen roten Kopf und antwortete nicht, sondern blitzte mich nur ärgerlich an. Anschließend schmollte sie erst mal ausgiebig.

Später gestand sie mir dann, dass sie trotz der Schmerzen, die das frische Piercing verursacht hatte, so nass war dass sie mehrmals das Bedürfnis hatte auf Toilette ihre Scham zu trocknen und zu säubern.

Wieder zu Hause angekommen kam sie dann mit der Wahrheit heraus, und schimpfte mit Tränen in den Augen über ihr neues Schmuckstück. Der blöde Ring halte sie ständig nass, so dass sie sich vorkomme wie eine läufige Hündin.

Über die Schmerzen, die das neue Piercing verursachte, verlor sie bemerkenswerter Weise kein Wort.

Aber statt mit mir zu schlafen schmollte sie noch ein paar Tage, sprach nur das nötigste mit mir, und ging mir aus dem Wege soweit es möglich war. Aber das war sicher auch besser, denn so geriet ich nicht in Versuchung zu früh mit ihr zu schlafen, womit eventuell der Heilungsprozess gefährdet worden wäre.

So ein frisches Piercing ist schließlich eine Wunde die erst abheilen muss. Ich bewahrte deshalb Ruhe und bemühte mich, ihr mein zufriedenes Grinsen nicht zu zeigen. Wusste ich doch dass die Zeit, und vor allem der Ring für mich arbeiteten, solange sie den Ring nicht raus nahm.

Da sie das nicht tat waren ihr Schmollen und Schimpfen meiner Überzeugung nach nur hilflose Rückzugsgefechte.

Nach etwa fünf Tagen kamen dann die ersten zaghaften Signale von ihr, mit denen sie mir dezent zu verstehen gab, dass sie bereit war mit mir zu schlafen. Obwohl ich geil ohne Ende war tat ich so als würde ich die Signale nicht bemerken, und von Tag zu Tag wurden sie deutlicher.

In der siebten Nacht schlich sie sich heimlich aus dem Schlafzimmer. Dabei war sie so auffällig unauffällig dass ich es bemerkte und ich ihr nach schlich.

Im Badezimmer befriedigte sie sich dann selber, wie ich anhand der Geräusche, die Petra von sich gab, zweifelsfrei erkennen konnte. So etwas hätte sie vor dem Ring niemals getan, da war ich mir sehr sicher. Auch in den darauf folgenden zwei Nächten schlich sie sich heimlich ins Badezimmer.

Nach zehn Tagen, an einem Freitag, war es dann soweit. Erst rumorte sie unter ihrer Decke. Sie zog sich aus wie ich hinterher feststellte. Dann kam sie das erste Mal in unserer Beziehung unter meine Decke und kuschelte sich an.

Das Besondere war nicht ihr kuscheln, das hatte sie vorher auch schon oft und gerne gemacht, aber diesmal war sie nackt, und das war sehr ungewöhnlich. So hatte ich es mir immer gewünscht. Sicherlich hätte ich das eher haben können wenn ich mich ihr genähert hätte, worauf sie sicherlich sogar gewartet hatte. Aber ich wollte dass sie zu mir kommt.

Obwohl ich wach und angespannt war konnte ich es nicht lassen und murmelte etwas von müde und schlafen. Erst versuchte sie es daraufhin mit Zärtlichkeiten, küsste meinen Hals, und knabberte an meinem Ohrläppchen, damit ich die Initiative übernahm. Das tat ich aber nicht.

Schließlich fing sie sogar an zu betteln. Da ich es auch nicht übertreiben wollte nahm ich sie in die Arme und küsste sie erst mal leidenschaftlich. Als ich sie mit Zärtlichkeiten verwöhnen wollte flüsterte sie mir ins Ohr, „Bitte quäl mich nicht, nimm mich endlich du gemeiner Schuft“!

Das musste sie nicht zweimal sagen. Schnell schlüpfte ich aus meinen Shorts, kniete mich zwischen ihre Beine, und ließ meinen Freudenspender in ihren Lustkanal gleiten. Schon bei den ersten vorsichtigen Stößen kam sie mir wild entgegen. Sie war total geil, und wollte es härter und schneller, dass merkte ich sofort. Auch darum musste sie nicht lange bitten.

Ich steigerte mein Tempo erheblich, fickte sie hart und rücksichtslos, und meine Sahra, die beim Sex normalerweise kaum einen Ton von sich gab, stöhnte bald ihre Lust immer hemmungsloser heraus. Ich konnte es kaum glauben. Am Anfang noch relativ leise und unterdrückt, aber fast mit jedem Stoß wurde ihr Stöhnen lauter.

Ich hatte mir einiges von dem Klitring erhofft, aber dass so schnell, so viele Dämme brechen würden, hatte ich nicht erwartet. Nach der langen Enthaltsamkeit und bei dem wilden Ritt dauerte es natürlich nicht lange bis ich meine Säfte steigen spürte.

Grade als ich anfing mich in ihr zu ergießen bäumte sich ihr Körper kurz auf, und begann krampfartig zu zucken, während sie mittlerweile völlig ungehemmt und laut, kurze, spitze, schrille Schreie von sich gab. Sahra wurde von einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt, wie ich es so heftig bei ihr noch nie erlebt hatte.

Ich blieb noch einen Moment auf ihr liegen, rollte mich dann von ihr runter, und machte das Licht an weil ich mich überzeugen musste, dass das eben wirklich meine Sahra gewesen war. Prüde wie eh und je, bettelte sie, „Bitte mach es wieder aus“.

Anstatt ihrem Wunsch nachzukommen, nahm ich sie in die Arme, und küsste sie leidenschaftlich. Anschließend sagte sie vorwurfsvoll, „Da siehst Du mal was dieser blöde Ring aus mir gemacht hat“!

Etwas verständnislos fragte ich, „Was hat er denn Deiner Meinung nach aus Dir gemacht“? „Na eine hemmungslose, notgeile Hure“, klagte sie.

Irritiert fragte ich sie, „Hat es Dir eben denn nicht gefallen“? „Doch schon, ……. sehr sogar“, erwiderte sie verschämt, und errötete dabei „aber das macht mir ja gerade Angst“! „Du hast also Angst davor für mich die wunderbarste Geliebte der Welt zu sein, und selber Spaß am Sex zu haben“, stellte ich nüchtern und irritiert fest.

„Nein, so war das doch auch nicht gemeint, ….. ich komme mir nur so versaut, so schmutzig, und so hemmungslos dabei vor“, erwiderte sie dann kleinlaut und errötete dabei. „Was ist versaut daran den Menschen den man liebt glücklich und zufrieden zu machen, und was ist positiv an Hemmungen“, wollte ich daraufhin von ihr wissen.

Sie sah mich leise seufzend an, dachte offensichtlich nach, und es fiel ihr anscheinend keine akzeptable Erklärung ein. Dann fragte sie auf einmal, „Habe ich Dich denn glücklich gemacht eben“? „So glücklich wie nie zuvor“, versicherte ich ihr, „aber noch glücklicher währe ich, wenn Du es auch richtig genießen könntest, ohne anschließende Reue, schließlich will ich dass Du auch glücklich bist“!

Sie schmiegte sich wieder an mich, und sagte dann auf einmal verschämt, „vielleicht sollte ich ja wirklich versuchen ein paar Hemmungen abzubauen“. Dann knabberte sie mir wieder am Ohrläppchen, und flüsterte mir ins Ohr, „vielleicht sollten wir gleich noch mal….., ich meine so zum üben, …… ich glaube ich könnte noch mal“, lächelte verschämt, und wurde rot dabei.

Ich musste meine Freude unterdrücken, und das Eisen schmieden, solange es heiß war. „Dann musst Du mir aber helfen Schatz“, flüsterte ich ihr verschwörerisch ins Ohr.

„Was muss ich denn machen Liebster“ flüsterte sie mir ins Ohr. „Du müsstest ihn mit dem Mund verwöhnen, damit er wieder groß und stark wird“, flüsterte ich ihr zu. Sahra sah mich entsetzt an, dachte kurz nach, seufzte, und flüsterte mir wieder ins Ohr, „Aber nur weil ich Dich so liebe du Schuft“!

Dann brach sie tatsächlich ihr nächstes Tabu und begann meinen „Kleinen“ mit dem Mund zu verwöhnen. In Anbetracht der Tatsache dass sie so etwas das erste Mal machte, machte sie es sehr gut, und der „Kleine“ wurde bald wieder groß.

Bis dahin hatte sie ihn nicht einmal direkt nach dem Duschen in den Mund genommen. Da sie anscheinend mittlerweile gefallen daran gefunden hatte, hörte sie nicht von alleine auf, so dass ich ihr schließlich in die Haare griff, und sie vorsichtig zu mir hoch zog, wobei sie zu meinem Erstaunen lustvoll seufzte, während ich zog.

Daraufhin gab ich ihr wieder einen Kuss, und flüsterte ihr provokativ ins Ohr, „Wenn wir heute schon unsere versaute Nacht haben, will ich Dich von hinten, wie eine läufige Hündin“. Obwohl sie auch das noch nie gemacht hatte, überlegte sie diesmal nicht lange, sondern kniete sich hin, und streckte mir willig ihren süßen knackigen Hintern entgegen.

Schnell kniete ich mich hinter sie und schob ihr meinen Ständer in die willig dargebotene Lustgrotte. Ich nahm sie wieder hart und fordernd, benutzte im Grunde genommen ihren Körper für meine Lust, und sie stöhnte wieder ungehemmt ihre Lust heraus, und genoss es hemmungslos. Diesmal von Anfang an ohne jede Zurückhaltung.

Wieder kam sie schon nach kurzer Zeit gewaltig, zuckte am ganzen Körper heftig und schrie dabei hemmungslos ihre Lust heraus. Doch diesmal rammelte ich sie rücksichtslos weiter, ohne ihr eine Pause zu geben.

Weil der erste Druck raus war, konnte ich diesmal wesentlich länger, und kam erst, während sie grade von ihrem dritten, sehr heftigen Orgasmus geschüttelt wurde. Anschließend lagen wir erst mal schwer atmend, eng umschlungen, und ruhten uns aus.

Als wir wieder zu Atem gekommen waren, fragte ich sie ob mein „Kleiner“ es nicht verdient hätte von ihr mit dem Mund sauber gemacht zu werden. Lächelnd, und leicht errötend nickte sie nur verschämt, machte sich an die Arbeit, und verwöhnte ihn liebevoll.

Nachdem ich sie anschließend wieder an den Haaren zu mir hochgezogen hatte, kuschelte sie sich an mich, und wir schliefen erschöpft und zufrieden ein.

Als ich Samstag aufwachte, konnte ich es fast nicht glauben, was letzte Nacht passiert war. Aber die Tatsache, dass die schlafende Sahra sich immer noch nackt an mich kuschelte, bewies mir, dass es nicht nur ein Traum gewesen war.

Nachdem ich sie eine ganze Weile angesehen hatte, wachte sie auch auf, reckte und streckte sich wie eine zufriedene Katze, lächelte mich an, und gab mir einen Kuss.

Völlig unvermittelt fragte sie dann auf einmal vorwurfsvoll, „Warum hast Du mir nicht viel früher gezeigt wie schön Sex sein kann“? „Hab ich doch versucht, aber Du hast Dich ja mit Händen und Füßen dagegen gewehrt“, entgegnete ich.

„Aber Du bist doch viel stärker als ich“, erwiderte sie eigensinnig, „Du hättest mich übers Knie legen, und mich anschließend so hart ran nehmen können wie letzte Nacht“!

„Heute weiß ich dass auch mein Schatz“, erwiderte ich grinsend, „aber ich hatte zuviel Angst Dich zu verlieren wenn ich Dich so hart anfasse, aber in Zukunft weiß ich was ich zu tun habe wenn Du mal wieder rum zickst“. Auf einmal wurde ihr offenbar klar welchen Freibrief sie mir gerade gegeben hatte, sah mich erschrocken an, und wusste dass sie in der Falle saß.

„Aber Du wirst doch nicht….“, den Rest des Satzes sprach sie nicht aus. „Natürlich werde ich“, versprach ich grinsend, „natürlich nur wenn es notwendig ist, ich bin ja kein Sadist“. Und nach einer kleinen Pause fügte ich hinzu, „nur ein ganz keiner Sadist“!

„Aber dass, …… dass kannst Du doch nicht machen“, stotterte sie. „Um was wollen wir wetten“, fragte ich grinsend. „Mit Dir Scheusal wette ich nicht mehr, ich verliere ja doch bloß wieder“, schmollte sie daraufhin. „Heißt dass, das Du in Zukunft mein geiles Mädchen sein willst“, hakte ich grinsend nach.

„Was bleibt mir denn anderes übrig, nachdem ich Dir in Deine hinterhältige Falle getappt bin“, meinte sie schulterzuckend, und fragte dann verschämt lächelnd, „Wirst du meine Hilflosigkeit ausnutzen“?

„Natürlich“, sagte ich fröhlich grinsend, „Ich werde dich hemmungslos vernaschen, wann immer ich Lust dazu habe“, dabei schob ich meine Hand zwischen ihre Schenkel, und fügte hinzu, „Deine Pussy freut sich schon drauf wie ich gerade feststelle“!

Da sie sicherlich selber auch spürte, wie nass sie schon wieder war, konnte sie das schlecht abstreiten. Statt einer Antwort gab sie mir einen Kuss, und spreizte die Beine noch etwas weiter. Da ich schon seit dem Aufwachen eine beachtliche Morgenlatte hatte, ging ich zwischen ihren Schenkeln in Position, drang entschlossen in sie ein, was sie mit einem lustvollen Stöhnen quittierte, und nahm sie wieder hart und fordernd.

Auch diesmal brauchten wir beide nicht lange, und kamen fast gleichzeitig. Anschließend erwies sie mir ganz von allein den Liebesdienst, und kümmerte sich mit dem Mund um mein bestes Stück. Sahra lernte schnell, und zeigte sich willig.

Zur Belohnung wollte ich ihr ein Frühstück im Bett servieren, und verbot ihr strengstens das Bett zu verlassen bis ich zurückkam. Anschließend zog ich mir schnell etwas an, setzte Kaffee auf, und ging zum Bäcker um die Ecke, und holte frische Brötchen. Als das Frühstück fertig war, zog ich mich wieder aus, stellte alles auf ein Tablett, und ging damit ins Schlafzimmer.

Ich wusste jetzt sie war bereit und würde freiwillig Schritt für Schritt meine Persönliche Hure werden. Nach dem Frühstück, duschten wir das erste Mal seit wir uns kannten gemeinsam.

Dabei ließ sie sich von mir am ganzen Körper einseifen, und genoss es wie ein Kind gewaschen zu werden, und nichts selber machen zu dürfen. Anschließend zog sie sich ein leichtes, weites Sommerkleid an, und verzichtete auf meine Bitte sogar auf den BH.

Slips trug sie ja sowieso keine mehr seit sie den Ring hatte. Sahra erledigte dann die anfallenden Hausarbeiten, und ich beschäftigte mich im Garten.
Mit der gewissheit einer schönen neuen Sexbeziehung mit Sahra zu haben das Leben kann ja so schön sein.

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